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Wie groß ist clk_I/O-Frequenz
jungfräulichen Auslieferungszustand, er weiss also nichts davon und taktet brav mit unkalibrierten 1MHz des internen R/C-Oszillators.
Kannst ja mal was anderes testen: Einen Strom von 0x55 per UART senden und mit dem Oszi anschauen. Kommt direkt die Bitrate dabei raus (genauer: die Bitrate ist die doppelte der angezeigten Frequenz).
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ATTiny85's USI und Empfangen von Daten mit interner Clock - wie?
Hallo zusammen, wir haben hier ein Netzwerk von ATTiny85 (jeder getaktet durch internen Oszillator bei 8MHz), die über eine einzige gemeinsame Leitung seriell kommunizieren. In Software sieht das so aus: Master: sendet einen Startpuls, dann (nach einer kurzen, fixen Pause) 8 Bits,
ist, denn es synchronisiert ja nur einmal je Byte. Da kann es bei Takt-Toleranzen ab 2% schon zu Fehlern kommen. Ist vergleichbar mit UART-Betrieb ohne Quarz. Bitsynchronisierende (Software-)Lösungen laufen auch noch fehlerfrei, wenn der Taktunterschied mehr als 20% beträgt. Sie sind somit für quarzlose
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Steckbrett zu Platinenlayout, Nix geht
Läuft überhaupt der Oszillator? Generell sind bei Steckbrettern die Kapazitäten/Induktivitäten durch die langen Leitung/Steckbrettkontackte höher.
Fehler" wie sie dir jetzt passiert sind nicht so leicht vorkommen.
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Anforderungssammlung CAN Hausbus mit PIC µC
Hallo Markus, nach den mir bekannten Schaltplänen werdenexterne Oszillatoren einsetzen. Können wir nicht den/die internen Oszillatoren z.B. des PIC18F46K80 verwenden? Die K-Serie ist zu den günstiger, Preis für PIC18F46K80 liegt bei 2,50$. Bis auf RA4 und T0CKI
Hermann schrieb im Beitrag #2391595: > Können wir nicht den/die internen Oszillatoren z.B. des PIC18F46K80 > verwenden? Villeicht... Der hat aber bei 25 °C +/-2% und bei -40 bis +85 sind +/- 5% Fehler möglcih. Hab dort: http://www.edaboard.de/baudratentoleranz-can-bus-t3268
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STM32 Tutorial
standardmäßig nicht bestückt ist. Die PLL lässt sich aber nur mit einer externen Taktquelle, nicht mit dem internen 8 MHz RC Oszillator nutzen. Oder hast du bereits einen Quarz aufgelötet? Wenn ja, dann mal mit dem Oszi messen, ob er auch schwingt.
Mit dem internen RC-Oszillator (8MHz) vom STM32F103 kann man mittels PLL auch nur 64MHz erzeugen, keine 72MHz. Wenn man USB nutzen möchte, dann sollte die CPU mit 48MHz oder 72MHz getaktet sein. Erst beim STM32F2xx
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Mikrocontroller kompatibel mit USB bzw. programmierbar?
es die gibt bzw. eben woher ich weiß, ob die zu dem uC > passen. Ein CP2102/FT232 ist ein USB->UART Wandler. Der passt zu jedem µC mit UART, der µC muss kein USB können. UART hat fast jeder Controller, unter anderem alle STM8, soweit ich das sehe. Einzig aufpassen musst du wegen der Taktgenauigkeit für eine UART. Nimm einen Quarz / Keramikresonator (besser 1%), dann hast du kein Problem. Die internen Taktquellen der µC sind oft zu ungenau. Wie du einen STM8 über die UART programmieren kannst, steht hier:
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Midi Programm Change wird von Midigerät nicht erkannt
hier 31250, aber im Code ist ja der richtige Wert auskommentiert. Läuft der µC eventuell mit internem Oszillator ? Das kann unter Umständen zu einer zu großen Abweichung führen ... Sicher, das am Behringer-Gerät der Empfangskanal 1 eingestellt ist ?
Probier´s eben vorsichthalber nochmal auf internen 1 MHz, das hat bei mir immer gut funktioniert ...
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MSP430 im 40poligen DIP-Gehäuse
Fusekram bietet die Möglichkeit, /zur Laufzeit/ die Taktquelle umzustellen, d.h. stromsparend mit internem RC-Oszillator und niedriger Taktfrequenz zu arbeiten und nur, wenn es darauf ankommt, einen externen Quarzoszillator anzuwerfen. MSP430 verwenden die von-Neumann-Architektur und benötigten keine
wohl ein klassischer Knieschuß beim Argumentieren. Die AVRs schaffen bei 4MHz und 38.4kBaud einen Fehler von 0,2%. > und 1 MHz Systemtakt kann > für viele Anwendungen ausreichen Bei 1MHz schaffen sie immerhin noch 9600 mit ebenfalls 0,2% Fehler. > Mit natürlich grenzwertiger Fehlerrate ist es
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Blackpill mit STM32F401 defekt?
geht es auch mit: sys_init(MHZ84, intern_clock); nicht! Die 96MHz waren ein Copy-Paste Fehler... sorry
fürs Deugging nicht einfach nehmen und wenn die SW irgendwo stoppt, kenn ich nicht den Zustand der internen Register. Wirklich brauchen tut man den Debugger nie. Man kann auch ewig Code Review machen, Pin oder uart debugging oder stumpfes try and error. Oder man ignoriert das es ein Problem gibt, weil
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HILFE DMX-Empfang mit ATmega8 und Hoelscher
Ist die Hardware denn in Ordnung? Schwingt der Quarz? Fuse-Bits in Ordnung (vielleicht ist der interne Oszillator noch aktiv)? Gruß Benedikt
Adresse bekommt geht alles > > in die Hose. Die rote Status LED blink auch doppelt was einen DMX Fehler signalisiert.
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Neue AVR Familie - AVR-DA
> Kann es die 24 Mhz mit internem Taktgenerator Laut Datenblatt ja.
AVR, denn der braucht keine zusätzlichen Chips. (In meinem Fall ein Atmega1284P, wegen der zweiten UART.)
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
entscheiden? Welchen AVR, welche Programmierung oder doch den RP2040 oder doch lieber den RP2340 (noch mit Fehler?). Wie ist eure Meinung dazu?
keinen > externen Quarz mehr brauchen Das ist richtig, bei AFAIK allen Typen mit UPDI ist der interne HF-Oszillator nun ausreichend genau für UART (zumindest bei Zimmertemperatur). Jochen D. schrieb im Beitrag #7858513: > Tutorials Ich hatte mal überlegt, hier im Wiki ein Tutorial zu einem
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AVR für wenig Geld im LAN
@Holger Ich meine damit, daß bei einem Mega32, der frisch aus der Tüte ist der interne RC-Oszillator angewählt ist. Damit funktioniert gar nichts. Ich weiß leider nicht wie die Fuses bei Ponyprog gesetzt werden. (noch nicht) Gruß Dirk
von der Temperatur (1-Wire) Die Eingabe der Werte würde über das Webinterface erfolgen und/oder UART. Joachim Börke hat so etwas in seinem Webserver eingebaut, aber der lässt sich vorerst nicht einfach auf AVR-NET-IO übertragen, da keine ENC-Unterstützung und mein WinAVR Fehler beim Compilieren
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Arduino nach Uhrzeit an/ausschalten
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #7035635: > Ich denke nicht dass dieser Oszillator nicht taugt Oops, da steht ein "nicht" zu viel.
millis() größer Zielzeit ist. Das hat den Vorteil, dass auch ein zwischenzeitlicher Überlauf keinen Fehler erzeugt.
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Zum x-ten Mal: Quarzprobleme am AVR
der jeweiligen Anwendung abhängig. Und wenn Du nicht auf einen Quarz angewiesen bist, also den UART niocht benötigst, brauchst Du nicht mal den Quarz und kannst den internen RC-Oszillator verwenden. Frank
schau bitte noch mal genau die Fuses an. Zum einen kann es durchaus sein, dass der Chip Doch auf interne Clock steht, zum Anderen gibt es AVRs, die eine Fuse für ClkDiv8 haben, dann würde die Schltung nut mit 1MHz laufen. Es blinkt also deutlich langsamer. Und dann kann man über das OscCal Byte die interne
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ATtiny13: UART Problem mit External-Interrupt
Bisschen mit einem ATtiny13 zu beschäftigen und diesem die grundlegendsten Funktionen einer Software-UART zu programmieren, damit ich diesem zukünftig Befehle senden kann, um z.B. eine AD-Wandlung zu starten. Das Ergebnis kann dann am Rechner weiterverarbeitet werden. Der u-Controller ist über den internen Oszillator auf 9,6 MHz, ohne Vorverteiler, getaktet. Das Programm ist aktuell noch sehr simpel und soll auf PORTB-Pin 2 ein Byte empfangen und dieses auf PORTB-Pin 1 wieder ausgeben. Einfach, um UART, den
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Neue AVR-Tiny Generation, neue B-ATMegas, neue Entwicklungstools
zusätzlichen, vollwertigen IOs bietet der in TQFP32 erhältliche neue Mega-PB vor allem einen genaueren internen RC-Oszillator. Damit entledigen sich die meisten Anwendungen endlich der Notwendigkeit, von einem Quarz samt Kondensator-Gehilfen taktversorgt zu werden. Interessant ist das natürlich insbesondere
Als einsetzbare Standard-Frequenz für alle 3 und 5V Anwendungen kalibriere ich auf die bis 115kBAUD UART-0%fehler- und 8Bit Timer Vorteiler-freundlichen 7,3728 MHz hin: Takt via CLKO-Fuse auf PortB0 schalten, mit Programm das den pullgeupten PortD permanent in das OSCCAL-Register einliest, an PortD 8 kleine
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LWL Broadcom AFBR-26xx DC-50Mbd codierung
Gustl B. schrieb im Beitrag #6841195: > schreibe einen UART Wozu? gibts ja überall im internet rumliegend. Zb. hier https://forum.digikey.com/t/uart-vhdl/12670
FPGA schrieb im Beitrag #6841367: > Gustl B. schrieb: >> schreibe einen UART > > Wozu? gibts ja überall im internet rumliegend. Zb. hier > > https://forum.digikey.com/t/uart-vhdl/12670 Naja. Die allermeisten UARTs sind mal sicher NICHT auf 200MHz++ Arbeitstakt ausgelegt
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Piezo mit unterschiedlichen Tönen
ist, aber nun muss ich die Timer erst hinter mir bringen, und dann kommen noch die PWM's mit den UART.. Weist du vielleicht, was bei mir falsch sein könnte? Mfg, TommyProg
irgendwas dazwischen). Das Programm ist einfach genug, dass es kaum eine Möglichkeit gibt, einen Fehler zu machen. Das sind also die beiden Töne. Wenn dein Programm die nicht produziert, dann hast du schlicht und ergreifend eine Fehler im Programm. Weiter werd ich mich nicht äussern, bis auf eine
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Problem mit externer Taktversorgung (Fusebits)
Hast du External Clock oder External Crystal eingestellt? External Clock erwartet einen externen Oszillator. External Crystal ist die richtige Einstellung. 4. Ich habe mit dem internen Takt noch nie Probleme bei der Übertragung gehabt. Im Datenblatt sind Tabellen, aus denen man die für den jeweiligen
Kondensatoren sitzen nun sehr direkt an den beiden XTAL Eingängen des AVR (Siehe Fotos) Der Fehler am Bascom war übrigens mein Versuch, den Portdelay auf 60000 zu stellen (ein wirklich doofer Fehler der mir eben wieder eingefallen ist). Zumindest konnte ich damit anscheinend meinen, auf 128kHz verfuseden
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MSP430F449: UART0 funzt nicht!!!
Wenn ich mich nicht irre ist standardmäßig der interne Oszillator aktiviert; ändern kann man das zur Laufzeit in irgendwelchen Registern. Einen kostenlosen, uneingeschränkten Compiler mit Windows-Oberfläche gibt es nicht.
zuerst im 449 die FLL initial.: InitFll(TRUE,108,1); Damit läuft dann SMCLK mit 7.1434 MHz Dann Uart initial.: /******************************************************* Initialisieren der USART0 Eingestellt wird UART-Mode ********************************************************/ USHORT InitUARTPhysical
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Text über Uart und FT232 an PC
verbinden, und prüfen ob die vom Terminalprogramm gesendete Zeichen auch richtig ankommen. Treten keine Fehler auf, so kann man den FTDI als funktionsfähig abstempeln. 2)Wozu schaltest du UART double speed ein? UCSR1A = (1 << U2X ); Hab’s noch nie gebraucht, also zuerst mal abschalten. UCSR1A = (0 <
//38 kBaud bei 8 Mhz U2X = 1 Diese Zeile deutet darauf hin, dass du als Clocksource den Internen RC- Oszillator verwendest. Ist keine so gute Idee. Für Testzwecke sollte man die Baudrate sehr klein wählen(bsp. =<600Baud/s), somit dürfte es vielleicht noch klappen. Für höhere Baudraten sollte
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Serial isp prog (ponyprog)
Quellen beschaffen. Quarz braucht man: - bei alten Classic-AVRs - bei neueren AVRs, wenn man UART benutzen will, dann aber bitte nicht 4MHz sondern einen Baudratenquarz (z.B. 3,6864MHz) Keinen Quarz braucht man: - bei den meisten ATMegas und ATTinys, die im Auslieferungszustand mit internem RC-Oszillator arbeiten und die keine zeitkritischen Dinge wie UART erledigen müssen Einzelheiten erfährt man meist im Datasheet des jeweiligen AVRs, wenn man mal nach "shipped" oder "shipping" sucht.
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ATxMega Entwicklungsboard 2
Lage und b) völlig unnötige Durchkontaktierungen (sind auch Induktivitäten) und der Rückstrom zum Oszillator-Pin müsste eh' wieder nach oben. Nö, das passt schon so wie's jetzt ist.
genommen, die erste Version von OpenMCP läuft auch schon. Es gehen z.Zt.: - Netzwerk - MMC - UART (USB/RS232) - LED CA Dirk
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Uhr läuft ungenau
Und als Taktquelle benutzt Du ... den internen RC-Oszillator? Der ist _ungenau_. Soll's genauer sein, wirst Du um einen temperaturkompensierten Quarzoszillator ("Quarzofen") kaum herumkommen. Oder Du vergisst die Idee und implementierst statt
mal mit uart aufgebaut und immer dann, denn der int handler aktiv wurde ein zeichen an den PC gesendet mit dem Terminalprogramm bon Br@y (grosser lob) enpfanngen und mir die Zeiten angeschaut, in den ndie Daten
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
Klasse Uhr!!!!!! Mir fehlen die Worte :-)
Old-Papa Update: Das Foto der Rohfolien fehlte. Eine habe ich noch, mal sehen, ob ich meinen Fehler noch fixe....
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Probleme, AVR über Hyperterminal ansteuern
denn schonmal irgendetwas passiert, scheint der µC ja zu laufen. Somit kann es doch nur noch ein Fehler in Hardwareaufbau sein.
die Fuses auf den externen Quarz als Taktquelle gesetzt hat. Wenn der Attiny noch mit dem lahmen internen RC-Oszillator arbeitet, sind die Timer-Warteschleifen total ausser Kontrolle.
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Initialisierung 204b LCD mit ST7066U
im 4 Bit/Pin Modus (ohne Busy-Flag) zu initialisieren :/ Dabei benutze ich einen ATMEGA328P mit interne Oszillator. Leider klappt es nicht. Ich habe mich aller Anfangs an dem LCD Tutorial von Mikrocontroller.net orientiert. Doch schnell war klar, dass ich etwas ändern muss. Zunächst habe ich die
eagled schrieb im Beitrag #6663169: > Zunächst habe ich die > Verdrahtung kontrolliert und keine Fehler feststellen können. Da las doch noch mal Andere drüber gugen!
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Problemchen DCF-Wecker
werde ich den Schaltplan mit dem 7805 mal anfangen zu routen... >Warum überhaupt nen extra Oszillator? >Ich nehme immer die Standardschaltung: Quarz 11.0592MHz + 2 Kondis 22pF. Ich habe mich ans AVR-Tutorial gehalten und dort wird auch ein Oszillator verwendet (Ich hatte durchaus per UART meine SW für den Wecker teilweise debugged, deswegen kein interner). Gibt es einen (elektrisch) signifikanten Unterschied zwischen Oszillator und normalen Quarz (wie zb. Wärmeabgabe o.ä.), sodass ich lieber nen Quarz + 2 Kondensatoren verwenden sollte? Wenn nicht
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SID-Player ARM/FPGA?
meines kleinen Tests ... Die 168MHz sind ungenügend und der STM32F429 mit 1MB Flash und 192kB (internes) RAM ist zu klein. (Evtl mit dem STM32H7 nochmal testen ... Der hätte 400Mhz ist aber noch nicht erhältlich, aber den gibt es dann auch im TQFP144!) Die Wave-Tables müssen im internen RAM liegen
als wenn die allerlei Tricks verwenden. Normalerweise erzeugt man die Klänge des SID mit seinen internen 3 Oszillatoren. Es gibt auch Programme, die einfach alle 20-50ms die Registerwerte für den SID mitschreiben. Damit kann man später den SID offline ( also ohne 6510 Emulation ) spielen, indem man einfach
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Logic Analyzer richtig anzuschließen
Dafür gibt es zumindest beim HP 16500 den Timing und State Modus. Im Timing-Modus läuft der LA-interne Oszillator und das Signal wird mit dieser Frequenz gesamplet. Im State-Modus greift man mit dem LA über einen Clock-Eingang den Bus-clock ab und der LA arbeitet dann mit der Busfrequenz. Im Timingmode
per Mausklick den Mux im FPGA ansteuern. Man kann sich z.B. bei vier Leitungen damit bis zu 512 interne Signale anschauen, aber nicht gleichzeitig. Ich hatte gehofft damit Bussignale zu debuggen, was aber so damit nicht geht. Dann besser doch den internen LA (SignalTap, ChipScope) verwenden, da
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Mit welchem FPGA anfangen/einsteigen?
Schrittzahlen als 16 Bit werte bereit (vom AVR). Für eine Kommunikationsart (seriell, parallel, I2C, UART usw.) zwischen FPGA und AVR hab ich mich noch nicht entschieden.
Schrittzahlen als 16 Bit werte > bereit (vom AVR). > Für eine Kommunikationsart (seriell, parallel, I2C, UART usw.) zwischen > FPGA und AVR hab ich mich noch nicht entschieden. Ich würde den AVR weglassen. UART kann man auch im FPGA machen. Und 8 Kanäle sind auch einfach, die Frage ist eger wie genau die
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xmega USART Baudrate
wähle neue Taktquelle */ CLKSYS_Main_ClockSource_Select( CLK_SCLKSEL_PLL_gc ); /* deaktiviere internen Oszillator */ CLKSYS_Disable( OSC_XOSCEN_bm ); } [/c] die Uart Init schaut so aus: [c] void ini_usart(void) { //#define BAUDRATE 115200 #define BAUDRATE 921600 PORTE.DIRSET
Und die Gegenstelle kann auch sicher 921600?? Hast du noch z.B. ein USB=>UART TTL (z.B. CP2102) um das mal zu testen?
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ATMEGA8 Soundgenerator/Synthizer
synthesizer 128 oszillatoren pro stimme. das dürfte der mega nicht schaffen :-) aber man kann sich ja evtl mit 64 oszillatoren und einer stimme begnügen. obwohl ich mit den megas noch nicht viel gemacht habe, werde ich das
kompiliert bekomme... kein Makefile dabei.. habe das aus dem anderen Verzeichnis angepasst.. ihm fehlen aber noch die Uart Sachen.. mal sehen.. Peter
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ATtiny2313 als i2c Slave lässt sich nicht auslesen (mit Lego NXT als Master)
Hallo, ich versuche momentan mit einem ATtiny einen "Übersetzer" zwischen einem UART und einem i2c-Bus zu realisieren. Sprich: Daten, die auf dem i2c-Bus zum ATtiny geschrieben werden, werden von diesem direkt über den UART rausgeschrieben. Andersherum werden Daten, die über den UART
Werte folgen anderen Mustern oder sind nicht wirlich reproduzierbar. der tiny läuft mit 8MHz (interner Oszillator) Der NXT wurde mit NXC programmiert und der wesentliche Code-Ausschnitt ist eigentlich nur [c] until(LowspeedCheckStatus(I2C_PORT) == 0); byte send[1]; send[0] = (NODE_ADDR << 1) |
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Java auf AVR Gesperrt
eine Idee, woran das liegen könnte. Ich benutze ein stk500_v2 Board von Atmel. Im Moment mit internem Oszillator bei 8MHz. Als Vorlage für den Mega16 habe ich den Mega32LCD Zweig verwendet, da diese beiden bis auf die Speichergröße nahezu gleich sind. Ich entwickle unter Debian sid. Java ist Version
vielleicht läuft das uart nun auf halber freq. (wegen 8 statt 16 Mhz)
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Pollin DCF77 - Empfangsprobleme anderer Art
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6089517: > Wie gesagt brauchst du einen Pull-Up > Widerstand. Der interne im AVR Mikrocontroller passt schon. Da, schon wieder einer. Neien, der interne Pullup vom AVR ist viel zu niedrig.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6089647: > Da, schon wieder einer. Neien, der interne Pullup vom AVR ist viel zu > niedrig. Ich habe es doch mit genau diesem Produkt ausprobiert! Meine Uhr funktioniert und liefert top saubere Logikpegel unter Verwendung des internen Pull-Up Widerstandes
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ATMEGA 644 System Clock <-> RS 232
> Beispiel in C [0] HF [0] http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Der_UART
Baudratenfehler von 7%. Bei 8MHz sind es 0,2%. Allerdings sind das theoretische Werte. Die Frequenz des internen RC-Oszillators ist aber nicht sonderlich stabil, so das auch bei 8MHz mit größerren Fehlern zu rechnen ist. Für eine fehlerfreie RS232-Verbindung ist der interne RC-Oszillator ungeeignet. Nimm einfach
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Anfänger Warenkorb
parallelen Billig-ISPs nicht weiter zu kommen, wenn der rumzickt. Besonders, da man gar nicht weiß wo der Fehler liegt (ISP-Programmer, Schaltungsaufbau, eigene Software). Wenn es das Geld erlaubt einen AVR Dragon in Betracht ziehen.
fehlt und > kann dann mit dem Rest fast nichts mehr anfangen ;) :-) Es wird immer irgendwas fehlen :-) Aber ich denke, du hast da jetzt eine vernünftige Ausstattung mit der du für die ersten Schritte gerüstet bist.
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LCD Display (240x240px) via USB
20 MHz und kann daher nicht mit 3,3V betrieben werden. Das Digispark Modul kommt mit seinem internen R/C Oszillator. Auf welcher Frequenz dessen PLL läuft, weiß ich nicht. Der Programmieradapter des NiboBEE Roboters simuliert USB mit einem 15 MHz Quarz. Um Grafiken für ein Punk-Matrix Display
Ohne Framework sind die aber alles andere als einfach. Da sind mir persönlich die Boards mit USB-UART Wandler Chip deutlich sympathischer.
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Z80 CPU einer der modernsten CPUs?
ein "Z80-System" zu machen, ist da schon mit drin. Dazu gehören: Programm- und Datenspeicher, Oszillator, Interruptcontroller, Timer, UART (= SIO), GPIO (= PIO), SPI (= Schieberegister). Außerdem kann man den Chip direkt in der Schaltung programmieren, braucht also nicht mit EPROMs hantieren. Kurz
Z80-System" zu machen, ist da schon mit drin. > > Dazu gehören: Programm- und Datenspeicher, Oszillator, > Interruptcontroller, Timer, UART (= SIO), GPIO (= PIO), SPI (= > Schieberegister). Außerdem kann man den Chip direkt in der Schaltung > programmieren, braucht also nicht mit EPROMs hantieren
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
niedrigerem Takt, hier wohl > 32kHz?). Ne, der läuft mit ziemlicher Sicherheit auf 1MHz mit dem internen RC Oszillator. Der 32kHz Quarz ist der Uhrenquarz. > Bin sehr daran interssiert die Thermostaten selber steuern zukönnen. > Hab bei der letzten Renovierung einen Haufen an Kabel verlegt und
Hallo Dario, > Ne, der läuft mit ziemlicher Sicherheit auf 1MHz mit dem internen RC > Oszillator. Der 32kHz Quarz ist der Uhrenquarz. Könnte sein aber bei 32kHz währe der Stromverbrauch am niedrigsten und die Speed müsste für diese Anwendung noch ausreichen. Eng könnte es
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
irgend wann habe ich mal Zeit übrig und baue das mal aus Spass. Respect Jörg! Wirst du den SoftUart mit max 2400 baud mal durch den zweiten Uart des 644P ablösen? Gruß Rene
Hallo, bin z.Zt. in Urlaub. Es kann schon sein, dass noch Fehler in den Zeichnungen sind. Jörg
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Einfach nur Zeichen senden
nicht (mit Oszi überprüft), also is das erst mal noch nebensache. Mein µC läuft mom. noch mit 1MHz internen Takt. Und eingestellt sollte der USART auf Baud 9600, Parität keine, Stoppbit 1, Flussst. keine
Mein Fehler, da war jetzt noch ne Verbindng offen. Er rödelt jetzt wie verrückt!!! Bleibt nur noch die Sache mit der Verbesserung
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Umbenennung von Registerbezeichnungen
da mache. Interessanter Einwand... Kann ich aber nicht ganz ernst nehmen :) > logische Fehler u.ä. fallen mir meist schon > da auf Wie Du logische Fehler durchs Umbenennen von Registern und Ausschreiben der Registerbits erkennst müsstest Du mal genauer erklären. Gruss Moby
als TX senden, das dann eben ein .def bekommt. Baudrate 38400 geht auch immer. Wenn der AVR mit internem Oszillator läuft und Zeichenmüll ankommt, wird eben aus F_CPU 1000000 mal schnell 990000 oder 1010000 gemacht, eins war bisher immer im Toleranzfeld des Terminalprogramms. Da ist an diesen Stellen
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5000 LEDs über I2C dimmen
Dann nimm aber nicht mehr den I2C sondern einen (Software)UART. Dann brauchste sogar nur einen Datenpin. Außerdem kannste nen nrmalen Mosfettreiber nehemn, der hat auch schon genug Power um die Leitung zu treiben.
Martin Wende schrieb im Beitrag #2893755: > Dann nimm aber nicht mehr den I2C sondern einen (Software)UART. > Dann brauchste sogar nur einen Datenpin. Dann muss aber per Software die Taktfrequenz vom Master und der Slaves abgeglichen werden (ich nehme an, du benutzt den internen RC-Oszillator). Ausserdem
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
olle LM311 > zuständig ist. Habe ich gar nicht verwendet. > Hör dir doch einfach mal den Oszillator mit deinem > Transceiver an. Das ist allerdings 'ne Idee.
dann noch eine Variante mit 8051 ..die Software hat wohl mal ein Tscheche gemacht ..da geht der Oszillator nicht besonders.
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Maßnahmen gegen das Hängen bei SPI/I2C Kommunikation
sichergestellt ist, dass die Schleife wirklich schnell genug verlassen wird. Z.b. warten bis transmit des uarts beendet. Bei I2C-bus nur für interne Signale, ganz sicher nicht das Warten bei clockstretching.
Teilnehmer MCs, dann sollte man ein Protokoll mit CRC vorsehen. Ist die CRC falsch, dann liegt ein Fehler vor.
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Quarz Schwingt nur bei berührung
Fehler eventuell eingekreist. Wenn ich die Kondensatoren des Quarzes, Das Quaz gehäuse, die GND Leitung und die Reset Leitung gleichzeitig mit dem Finger berühre schwingt der Quarz. Wenn die Reset
Nummern 26 und 27 haben, und gleich daneben ein Masseanschluss ist... :-o Das ist ein vorbildliches internes Chip-Layout für den Oszillator. Die Pins 26, 27 und 28 gehören dem Oszillator. Dazu als Grundlage auch sehr schön: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8128.pdf Allerdings
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STM32 Nucleo-F303K8 führt plötzlich kein Programm mehr aus
dabei aber nicht geändert. Wo steht der PC? 0x8.... Jetzt kann ich nur noch anbieten den internen Oszillator zu benutzen um Taktprobleme auszuschliessen und noch einen anderen Pin zu benutzen. Welcher soll es sein?
Bin wieder da. PA9 und interner Takt folgen.