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jFet mit offenem Gate - self bias durch Gate-Leckstrom ?
hatte. Da setzt sich die Kennlinie noch ein Stückchen monoton fort. Was hindert dich daran, einen JFET in eine schnell aufgebaute Messanordnung einzuspannen und das nachzuprüfen?
Anscheinend kann man also den Fet auch noch um Ug = 0V noch symmetrisch > ansteuern. Natürlich. Die JFETs werden gewöhnlich ja auch so betrieben, und die in den Datenblättern genannten Kennwerte für I_d oder R_on beziehen sich meistens darauf. Im Übrigen sind JFETs sehr gut modelliert. In den alten
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SPDT Switch Zustand wenn ohne Versorgungsspannung
Nein. Das klingt eher nach einer Aufgabe für einen JFET.
Ja aber JFET braucht definierte Spannungen. Ich bräuchte ein Relais. Solid state Relais benutze ich bisher, aber die sind von den Dimensionen riesig.
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Suche passenden OP
10mA LT) LT1490/1491 (44V 20mA 10nF over-the-top) LT1638/39 (44V 25mA 1nF over-the-top) AD823 (36V JFET 0.2mV-2mV 15mA 500pF), ADR821/ADR827 (+/-15V inkl. 1.2/2.5V Referenz) OPA170/2170/4170/171/2171/4171 (36V TI) OP184/284/484 (36V Analog), LM6132/LM6134/LM6142/LM6144 (2.7-24V, max 15V Diff) LM7321/LM7322
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Eigenbau Netzgerät wenig Leistung
Hier ist der Schaltplan. Ich habe z.Z. leider keinen JFET, mit dem ich der Zener-Diode Konstantstrom bereitstellen kann, um an eine genaue Referenzspannung zu kommen. Der ist aber bestellt, wird also noch eingebaut.
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Energieverbrauch messen 12V
[/pre] Der OpAmp muß dabei aber an der positiven Versorgungsspannung messen können, das können JFET OpAmps wie LF356, TL071. Aber die Spannung am SHUNT muss immer deutlich über (10V) liegen damit die Schaltung funktionieren kann. Fertig und präzise gibt es das in LT1787 und LTC6101 uva. Ein
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VCO Dimensionieren, Tuning Bereich einschränken
als der vom J310 zugeführte Strom. Nochwas: Dein Sourcewiderstand R1 wird benötigt, damit der JFet überhaupt arbeiten kann, er bestimmt den Ruhestrom/Arbeitspunkt des JFet. Er bedämpft aber auf der anderen Seite den Schwingkreis. Beim Hartley könnte Source direkt an die Anzapfung der Spule angeschlossen
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merkwürdige Op Schaltung
Ausgang verhält sich nun so: - Ist Ue auf 0V ist Ua auf ungefähr 10/11V (je nachdem ob man den JFET OP oder den LM358 nimmt) - Ab einer bestimmten schwelle (Ua=2,4V) geht Ue auf 1,3 bzw 0,7V - dies bleibt so bis 12V erreicht sind - Drehe ich Ua wieder von 12V runter bleibt Ue auf 1,3/0,7V und geht
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Spannungsteiler als IC
PN-Übergänge zeigt, sprich nicht auf Umpolung des Multimeters reagiert. Es ist kein MOSFET, kein BJT, kein JFET. Mies? Nö. Andreas schrieb ja, dass es darum geht, die Vorgehensweise des Probanden zu beobachten. Wenn mir jemand mit fragendem Tonfall eine richtige Antwort gibt, dann kommt von mir ein "warum
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Rauscharmer OPV für Audio
Quellwiderstand nicht zu hoch ist, denn sonst erzeugt der deutlich höhere Rauschstrom (im Vergleich zu JFET- oder MOSFET-Opamps) über dem Quellwiderstand eine zu zusätzlich störende Rauschspannung, die mitverstärkt wird. Wir reden von Audio. Der NE5534 eignet sich aus dieser Überlegung recht gut als Mikro-Vorverstärker
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Alternative zum dual OPV OPA2350
Frequenzbereich bezieht und nicht auf den Anfang, wo das rosa Rauschen auftritt, vor allem bei JFET OPVs, gilt. Man unterscheidet doch zwischen dem weißen nicht deterministischem rauschen aus den Widerständen und dem Rauschen, dass durch die Halbleitereffekte hervorgerufen wird. Somit müsste
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Superschneller Unterspannungspeak bei JFet-Eingang eliminieren
Hallo! Habe gerade vor mir einen Spannungsfolger mit Jfet-Eingang (TL071). Direkt davor ist ein PullUp gegen VCC und eine Stromquelle die extrem schnelle fallende Flanken produziert. Schnell ist hier 4.5V in 120ns. Der Puls kommt dann innerhalb 40us wieder
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Filter für Lichtorgel
betriebsspannung gemacht. zd1 ist je nach mic kapsel zu wählen. wenn du für den tp opamp einen mit jfet oder mosfet eingängen verwendest dann bleiben die kondensatoren schön klein. filter berechnung--> http://sim.okawa-denshi.jp/en/OPstool.php
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Ideen für Oszillator gesucht (VCO)
nicht genau nennen, aber was ich gemacht habe ist folgendes: Ich habe eine Colpitts-Schaltung mit JFET realisiert und mit LC-Glied. Dann mit Varaktoren versucht die Frequenz zu ziehen. Die Amplitude betrug ca. 0.3V und der Jitter war so gross, dass ich es auf dem Oszilloskop nur so zappeln gesehen habe
Abstimmkondensator. Siehe da: "https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/78/ElectronicOscillator_Clapp-JFET-D.svg" W.S.
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Suche J-FET für Audio
Wie linear das ganze tatsächlich ist hängt schwer von der Schaltung und weniger vom JFET ab. Normalerweise verwendet man eben genau dafür keine diskreten JFET sondern Operationsverstärker mit JFET Eingängen, aber auch nur dann wenn es sehr hochohmige Quellen sind. Von wasfüreiner Art Tonabnehmer
Schaltung mit bipolaren Transistoren (BJT) oder Opamp mit bip. Transistoren ODER eine Schaltung mit JFETs oder Oamp mit JFETs. Zusammengefasst: Nur zwischen JFET oder BJT unterscheiden. Wenn Du Opamps benutzt, hast Du den deutlich geringeren Schaltungsaufwand. > Wäre eine Kollektorschaltung als
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Bauteil identifizieren
Hallo zusammen Im Anhang ist ein JFET aus einem Mikrofon mit offenem Gate. Weiss jemand, welcher Typ dies ist? ( Auf der Rückseite fehlt ein Beinchen) Im Anhang ist auch das Datenblatt des Mikrofon(hilft jedoch nicht viel). Vielen
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BF199: Diode zw. Emitter und Kollektor
Hallo, bisher habe ich mich in der HF-Technik fast ausschliesslich mit JFETs und teilweise mit Röhren beschäftigt. Daher eine Frage zum BF199. Dieser hat bekanntermaßen eine Diode zwischen Emitter und Kollektor. Wozu ist diese?
Emitter und Kollektor. Wenn man den Transistor als steuerbare Diode ansieht. Im Gegensatz zum JFet, aber im Einklang mit der Röhre, fließt der Strom in einem Bipolar-Transistor tatsächlich nur in eine Richtung. Solange man die Grenzwerte einhält! Es gibt eher die "Basis-Emitter-Diode", durch die
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Onlinerechner für FET-Stufe
Bipolartransistoren gibt es "TransistorAmp" Das benutze ich schon länger - etwas wie Transistoramp für jFETs wäre super!
Ein gutes Tutorial findest du hier: http://www.darc.de/distrikte/g/38/selbstbau-und-technik/jfet-arbeitspunkteinstellung/ Der Link zum Originalautor W7ZOI scheint nicht mehr zu funktionieren. Wenn du das dann alles verstanden hast, schreibst du uns ein solches Programm..?? Die Allgemeinheit
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Tonprobleme mit Ritto Twin-Bus
den Mikrofonanschluss auf der Platine des Türmoduls liegen, aber auch etwas entfernte. - F245B (N-JFET) Tester zeigt 1,8mA, 1,27Vgs... im Datenblatt finde ich nur Ugs??? - TL082C (weitere Bezeichnung G77T, C9LR)(Operationsverstärker? Ist das der Mikro-Audio-Verstärker?) Falls der defekt ist, welchen
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Welche Steilheit hat ein BF245C?
Nein. Ein Jfet ist im Prinzip eine spannungsgesteuerte Stromquelle. Die Steilheit S ist die Verstärkung des Transistors. S = dI/dUgs = delta_Id/delta_Ugs Die erzielbare Spannungsverstärkung v mit RL als Lastwiderstand am Drain ist v = S*RL Dabei habe ich den Ausgangswiderstand rd des JFets als unendlich angenommen. Genaugenommen liegt der praktisch parallel zu RL und reduziert die Spannungsverstärkung.
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Trioden JFet Kaskode für Phono
machen. Mit der Rückkopplung reduziert sich aber auch der Effekt der Röhren und man hätte auch gleich JFETs nutzen können.
Frequenzen senken, damit habe ich meinen Pol in der Schaltung. Funktioniert sowas? (Den Strom durch den JFet rechne ich noch um, das fehlt im angehängten Schaltplan) Gruß, Jan
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Verwirrung über Depletion Mode FET
im Beitrag #4498676: > Keineswegs. Der „Klassiker“ wäre beispielsweise ein BF245 Das ist ein JFET. Es gibt (gab) aber auch einige wenige depletion MOSFETs. Meist wurden sie innerhalb von integrierten Schaltungen verwendet, als es noch kein CMOS gab.
Beitrag #4498676: >> Keineswegs. Der „Klassiker“ wäre beispielsweise ein BF245 > > Das ist ein JFET. In der Überschrift steht nur „FET“. Das umfasst JFET, MOSFET, MESFET etc. Ich vermute aber (wie andere auch), dass andere Schaltungsvarianten hier günstiger sind.
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Transistor mit Stromquelle am Kollektor
benutzt, um dier dort > gewünschte, hohe Leerlaufverstärkung zu bekommen Naja, Bipo-Verstärker mit JFET-Stomquelle habe ich in OPVs zu diesem Zweck noch nie gesehen. Und DC-Parallelgegenkopplung in diesen Stufen auch nicht.
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Wozu die Isolationsschicht unter dem Gate bei MOS-Transistoren
MOS-Transistor ist. Die Oxidschicht beim MOSFET hat die gleiche Funktion wie die Sperrschicht beim JFET. Sie dient als Isolation zwischen Gate und Kanal.
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TME - Das Mauerblümchen unter den Versendern?
Erstmal danke für den Hinweis. Den Versender kannte ich nicht. Letztens hatte ich bei Reichelt "JFet" gesucht und viele OpAmps und zwei Transistoren gefunden. Hier habe ich gleich 14 gefunden und die Suche bei Reichelt ist für mich auch immer schwierig. Jörg M. schrieb im Beitrag #4473688:
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JFET Verstärker
BJT basierten Verstärkern hat man das Problem mit hohem Rauschstrom für die Rauscharmen Typen. Bei JFETs oder JFET basieren OPs hat man deutlich weniger Stromrauschen - zumindest bei niedriger Frequenz. Das Stromrauschen der JFETs ist nicht so sehr vom Strom abhängig (da geht mehr der Leckstrom ein
angegeben - also schon mal > deutlich unter dem Eigenrauschen der Quelle. > ... Bei OPVs mit JFETs ist das Stromrauschen deshalb so klein, weil durch den hochohmigen JFET-Eingang mit sehr kleinen BIAS-Strömen durch die JFETs gearbeitet werden kann. Deshalb haben die JFET-OPVs auch alle ein so großes
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Welche Bauelemente sind ESD-empfindlich?
Schottkydioden oder kleine BJT > nicht mehr. Lt. ESD-Leitfaden: Bauteil-Typ ESD-Anfälligkeit JFET 140 – 7,000 Volt VMOS 30 – 1,800 Volt MOSFET 100 – 200 Volt GaAsFET 100 – 300 Volt EPROM 100 Volt BI-POLARE TRANSISTOREN 380 – 7,000 Volt
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Sample-and-Hold-Schaltung mit Instrumentationsverstärker
kommen soll. Je nachdem, wie sich die Anforderungen verhalten, wird ein einfachen Transistor, z.B. JFET, bis hin zum integrierten Analogschalter nötig sein. > 4. Was sind Standard-Werte für Sample- bzw. Holdzeit? Welche weiteren > Variablen sind für eine Betrachtung vor dem Schaltungsentwurf wichtig
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Integrierer mit NE5532
noise current = 2.7 pA/sqrt(Hz) Die Daten unterscheiden sich deutlich. Der NE5532 hat halt keinen JFET-Eingang. Gerade beim Integrierer sollte doch nach möglichkeit der gesamte Eingangsstrom in den Kondensator fließen oder? Nun fehlt mir die Erfahrung um beurteilen zu können wie stark sich diese Unterschiede
ist vollkommen jenseits von Gut und Böse. Die Eingangs-Rauschspannung ist hingegen relevant und bei JFET-OPV auch viel größer.
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Positive Gate-Source-Spannung am N-Kanal JFET! Was nun?
Was passiert wenn ich beim n-Kanal-JFET ausversehen eine Positive Gate-Sourcespannung anlege? Anstelle von -3.3V hab ich +3.3V angelegt! Ist er dann deffekt? Grüße fse
pn-Übergang. Wie eine Diode also. Falls der Strom ins Gate nicht begrenzt war, kann es sein, dass du den JFET beschädigt hast. Solange der Strom unterhalb der maximum Ratings lag, kann er aber auch noch voll funktionsfähig sein.
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
accuphase/th/06.jpg Meine Frage ist nun, was passiert wenn ich eine Kaskode baue und noch mehr JFETs parallel schalte, BF862 z.B. sind nicht wirklich teuer. Wie weit kann man das treiben, bringt es überhaupt etwas? Sind solche Schaltungen ohne selektrierte JFETs überhaupt stabil zu bekommen? Hier
Die allermeisten JFETs sind symmetrisch, daher ist S mit D tauschbar.
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Netzteil rausch- und brummfrei +/- 15 Volt ?
die höheren Frequenzen (z.B. > 10 kHz) wird dann ggf. die Induktivität wichtig und man sollte eher JFETs einsetzen, sonst macht einem das Stromrauchen der BJTs einen Strich durch die Rechnung. Von der Tendenz wären auch bei der Antenne mehr Windungen mit dünnerem Draht besser, insbesondere für FETs.
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UKW Epfänger
Schaltung, aber nur der eigentliche Empfänger. Am Ausgang hängt ein Heathkit Signalverfolger. Als Jfet hab ich den J310 verwendet, als Bauteile was gerade rumlag. Die Schaltung scheint dies zu verzeihen. Die Antenne ist oben am Schwingkreis über einen Gimmik-Kondensator mit ca. 1,5 pF angekoppelt
Dann vielleicht besser so wie im Anhang!?! B e r n d W. schrieb im Beitrag #4487693: > Der JFet enthält zwar eine Diodenstrecke, diese ist jedoch mit > mindestens 1V negativ vorgespannt. Sicher? Die Schwingkreisspule ist gleichstromtechnisch doch ein Kurzschluss?
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Geiger-Müller-Zähler mit Si-3BG
als der von MightyOhm eingesetzte Transistor. Vielleicht ein TL072 (höherer Eingangswiderstand da JFET). Bei Prototypen und Kleinserien ist der Preisunterschied zwischen Transistor und OPV zu Gunsten der Funktionalität kein Thema (finde ich). Ein Schutz des OPVs vor Spannungsspitzen (zB eine 1N4148
der von > MightyOhm eingesetzte Transistor. Vielleicht ein TL072 (höherer > Eingangswiderstand da JFET). Bei Prototypen und Kleinserien ist der > Preisunterschied zwischen Transistor und OPV zu Gunsten der > Funktionalität kein Thema (finde ich). > Ein Schutz des OPVs vor Spannungsspitzen (zB eine
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Was haltet ihr von diesem Oszillator
Hey, entschuldige das ich mich jetzt da einmische, aber wieso werden oszillatoren mit jfets aufgebaut ? was ist deren Vorteil?
#4424350: > Hey, entschuldige das ich mich jetzt da einmische, aber wieso werden > oszillatoren mit jfets aufgebaut ? was ist deren Vorteil? - Leichter Aufbau - hochohmiger eingangswiderstand - arbeitspunktsabilisiert sich selbst (Verarmungstyp) Namaste
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saubere Spannung für Raspberry, Soundkarte, preamp
Verbindung über USB zwischen RPi und Hub habe ich getrennt. Daneben gibt es noch einen zuschaltbaren JFET-Impedanzwandler (1MΩ) vor dem Eingang der Soundkarte, der über zwei RC-Filter direkt von den 9V betrieben wird. Alles ist so gut es geht sternförmig verkabelt und was Audio-Signal führt, ist zusätzlich
stundenlangem Betrieb kann man die 7805 noch anfassen. Laut PureData hat das ganze mit E-Gitarre und JFET knapp 80dB Rauschabstand, was für mich sehr brauchbar ist. Aber es gibt neben dem gemütlichen leisen Breitband-Rauschen ein Störsignal das mich nervt. Ein schnelles, summendes, etwas digitales Ticken
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317/337 (HV) Kapazitive Last
es ist eine Kaskodenschaltung wobei das obere Bauelement ein Transistor und unten (am Eingang) ein JFet ist. ganz grob in etwa so: http://www.synaesthesia.ca/HPS20-SCH.html >Ja und? Da gibt es immer noch keinen Kurzschluss am Eingang. Es könnte ja passieren das sich durch die zusätzliche Schaltung
>eine Kaskodenschaltung wobei das obere Bauelement ein Transistor und >unten (am Eingang) ein JFet ist. ganz grob in etwa so: Der JFet ist auch ein Transistor ...
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HighSide Switch für Source-Spannungen: 1.2 - 42V (Ladungs-Pumpe)
Turn-Off-Glied drin - Turn-Off-Glied ist kein großes Tennis, sondern scheinbar üblicherweise ein p-Kanal JFET & ein dicker R (siehe PNG). Doch dann haben die Preise der kleineren Kollegen begeistert. Mit 1.5€ (15€ für 10Stk.) ist der ganze Käse abgefrühstückt und das, was der gewählte Zieltyp weniger an
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Wie funktioniert diese Kerze
Das ist tatsächlich eine Elektretkapsel, die sich im Wesentlichen aufgrund des internen JFETs wie ein veränderlicher ohmscher Widerstand verhält. Durch 'Anpusten' bewegt sich die Membran, Widerstand wird geringer -> IC -> Led an/aus.
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Kennlinie pn-Übergang
so gerne auf dem Unteschied BJT zum FET rumhackt, sollte sich mal die Funktion von Anreicherungs JFETs ansehen. Die gibt es kaum in Silizium aber durchaus als GaN typen. Das ist so ziemlich genau das Zwischending zwischen einem N-Kanal JFET und NPN Transistor mit sehr dünner Basis. Passend dazu ist
gerne auf dem Unteschied BJT zum FET rumhackt, sollte sich mal > die Funktion von Anreicherungs JFETs ansehen. > [...] > Das ist so ziemlich genau das > Zwischending zwischen einem N-Kanal JFET und NPN Transistor mit sehr > dünner Basis. Es gibt Anreicherungs- und Verarmungstypen von JFETs
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Lichtorgel unabhängig machen
Den P-JFET gibts bei reichelt: http://www.reichelt.de/2N-5461/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=2056&artnr=2N+5461&SEARCH=2n5461
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Stromsenke sperrt nicht bei 0mV Sollwert
Einige LM324 habe ich unipolar und bipolar getestet. Und diverse JFet OP's bipolar. Aus einem TI PDF habe ich entnommen, dass der negative Offset ca. in ähnlichem Maße auftreten sollte wie der positive (jeweils 30% grob).
Die Devise lautet: ausprobieren bis es funktioniert. Ich habe ca. 8 verschiedene Typen von 4-Fach JFET OP's eingesetzt, denen ich irgendwie habhaft werden konnte. Alle mit +-12V Versorgung. Es geht immer um den Moment nach dem Einschalten bei Zimmertemperatur. In den vierfach OP's die ich verwendet
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LTspice - MOSFET-Modelle tauschen
andere SPICE-Programme nicht. Mike hat auf einem Seminar erklärt, dass die normalen Modelle eher für JFETs gedacht, aber für Power-Fets unzureichend sind. Deshalb hat er das neue Modell entwickelt.
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HM 203-4 keine saubere Flanke
festgestellt, dass im Y-Vorverstärker (Seite 29) von Kanal 1 jemand den U440 durch zwei einzelne JFETs getauscht hatte, was dazu führte, dass sich der Strahl beim Feineinstellen der Verstärkung verschob. Daher tauschte ich die beiden einzelnen JFETs durch einen U440. Blöderweise hatte der Vorbesitzer je ein Beinchen der JFETs im Sockel verlötet, da diese eine andere Pinbelegung als der U440 haben, daher das Lot im Sockel auf Bild 2. Seitdem sehen die Flanken wie auf Bild 1 aus. Die Flanken lassen sich zwar durch die einstellbaren
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700nV mit 70k Ausgangsimpedanz messen
In Frage kommen hier wohl gute Auto Zero OPs oder halt JFET Verstärker (also OP oder ggf. auch diskret aufgebaut). Die low noise AZ Ops haben zwar ggf. einen Bias Strom im Bereich 100 pA, allerdings ist der meist relativ konstant. Trotzdem ist es schon eine
einiges an Stromrauschen haben kann. Analog devices hat da ein paar die passen könnten. Auch gute JFET Verstärker können gehen. Als OP etwa der OPA140. Man hat weniger Rauschen, dafür aber halt 1/f rauschen - es kommt halt auch auf die untere Grenzfrequenz an. Diskret aufgebaut ist leider auch nicht
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Suche Transistor "K389" für Technics SU-VX 800
dieser Ausnahme. > Darum such ich nach dem Teil. Keine sinnvolle Vorgehensweise. Den dual JFET kannst du mit zwei diskreten, selektierten JFETs ersetzen. Erwarte nicht, dass das die gleiche Stabilität hat.
V für N-JFET) stimmt was nicht.
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Strom, Photodiode, Umschalten
zu lassen - da braucht man dann nur einen Schalter. Wegen des festen Potentials ginge da auch ein JFET ganz gut. Ggf. kann man auch zusätzlich die Vergleichsstromquelle auf GND Potential bringen (andere Seite des Widerstandes umschalten). Normal sollte es aber wirklich nicht nötig sein den TIA zu
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[V] Diverses (Displays, Debugadapter, Bauteile, PC-Teile)
0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler 0,20€ 50 Stück ILD621 Optokopler 0,20€ SMD: 40 Stück LM2903 Dual
0,20€ 40 Stück CNY75C Optokopler 0,10€ 30 Stück TL072 Low-Noise JFET-Input OP-Verstärker (Ti) 0,20€ 80 Stück PC817 Sharp-Optokopler 0,20€ 50 Stück ILD621 Optokopler 0,20€ SMD: 40 Stück LM2903 Dual