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Spannungsbegrenzung 50V, 30A in LTSpice
Michael B. schrieb im Beitrag #5239820: > Da bei LTSpice nichts kaputt geht, ist eine 3A Stromquelle mit einer 50V > Z-Diode keine untaugliche Lösung. Vorsicht, wenn die Spannungs und Stromquellen in LTspice mehr Leistung brauchen als dein PC Netzteil
/software/LTspiceXVII.exe
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ltSpice: Ladung Kondensator anzeigen
der Achse anstelle des "V" ein "C" - dann hast du die > Ladungsanzeige. I*U=P Ist also die Leistung, aber nicht die Ladung. Was ich brauche ist das Integral der Leistung über den Zeitabschnitt T=0 bis t. Oder?
noch Q(t) = Integral I(t)dt 0 bis t Dazu benötigt man einen Integrator in der Simulation da LTspice kein Integral im Plotfenster berechnen kann. Siehe Schaltung im Anhang.
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Einschaltstrombegrenzer maximale Kapazität
schaust du mal in die Simulation :) Die von mir erfragte Information sollte nicht erst nach einem LTSpice Download für potentielle Helfer zugänglich sein(!).
ungepolter Kondensator also - kein ELKO?) Entsprechendes Bild zur Simulation für die Leute, die kein LTspice zur Hand haben :)
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Physik: Lagerreibung, Trägheitsmoment, Geschwindigkeit
Nachtrag: Arbeit = Kraft * Weg. Leistung = Kraft * Weg/Zeit = Kraft * Geschwindigkeit Die Leistung beschreibt die Geschwindigkeit mit der Energie umgesetzt wird. In diesem Fall also die Geschwindigkeit mit der Rotationsenergie abgebaut
wir steigende Leistung. D.h., die Zeit erhöht sich, und die Leistung erhöht sich. Zweimal linear ist nunmal quadratisch (dummerweise läßt sich die Zeit nicht wegoptimieren ...) Der Motor, der die Scheibe antreiben soll
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SIPM Opamp / ADC Fragen
Ist auch in LTspice drin.
SampleAndHold.asc im Installationsordner Educational von LTspice.
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Ladegerät DC Umbau
absinken der Spannung gestartet... :( Im ZIP Archiv befinden sich die Simulationsdateien für LTSpice. Ich hänge jetzt einmal den Schaltplan als PNG an.
niedriger? Man will aber mehr Strom, damit man bei niedrigerer Spannung immer noch genügend Leistung pro Impuls überträgt, also einen niederohmigeren MOSFET.
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D-Star One: Amateurfunk-Satellit startet ins Weltall
hä hä. Gegenbeispiel: CB ist tot. Darf praktisch jeder. Di eschte Eschperde mache nur Sims in LTspice. Das hebt richtig! Winfried, D-Star hat mit Funkamateurbetrieb doch nix mehr wirklich was zu tun.
Kurzwellenantenne aufbauen, einen Transceiver und Antennentuner anwerfen und 2,5kW elektrische Leistung aufbringen. Dass ich das trotzdem mache ist dem geschuldet, dass mich das Themengebiet interessiert. Ich mache gerne EME - ich finde den Gedanke absolut faszinierend mit möglichst wenig Leistung und
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Strom bei Spannungsregler LM317 erhöhen
MaWin schrieb im Beitrag #5228158: > Wenn man bei LTSpice an eine Wechselspannungsquelle 15 schreibt Ich wusste nicht dass es hier um LTSpice geht. Ich war davon ausgegangen daß mit "Vpp" das selbe wie "Vss" gemeint ist ("spitze-spitze", bzw. "peak to
sind 5,3V. Mit LTSpice hat das garnichts zu tun.
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KFZ-Notebook-Netzteil und Überspannung
Boardsysteme, geben - die Störspannungen, Impulse usw. werden dort (alleine schon wegen den höheren Leistungen und der doppelten Nennspannung) deutlich heftiger als bei einen KFZ mit 12V Bordsystem sein. Und wenn es solche "Netzteile" für 24V Systeme gibt - gibt es die garantiert auch für ein 12V System
Ich fürchte, da kommt man nicht ganz so weit. Muß also selbst Hand anlegen. Mittlerweile sind in LTspice glaub ich die Standardpulse sogar mit drin.
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Mein erstes SNT
aber weiniger zum Schwingen. Siehe auch Kapitel 21. Du kannst Kombinationen vorher auch bequem in LTSpice testen. wenn du wissen willst, wie deine Kompensation wikt, kannst du den Regler mit einem Lastsprung stimulieren. Die Art der Sprungantwort sagt dir, ob es richtig ist. wenn das dann läuft
harmloser Schaltregler im programm... probier wirklich mal was einfacheres! Und lade dir SwitcherCAD/LTSpice von denen runter, dann kannst du deine Schaltungen auch vorher simulieren.
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Wirkungsgrad Kondensatornetzteil
anders angedeutet: größerer Kondensator gibt größeren Strom, und damit steigt gleichermaßen die Leistung in R5 und die Verluste in R1, R2. Aber die Verluste in R3, R4 bleiben einigermaßen konstant (39mW), so dass die Leistung in der Last relativ zu den Gesamtverlusten ansteigt.
Es gibt also eine optimale Kombination der Werte. > > Übrigens habe ich gerade entdeckt, daß LTspice den Multiplikator % für > Prozent versteht. %=0.01 > Man kann also z.B. schreiben: .ic V(out)=50% > Im Waveform-Viewer gehts auch. Ich hätte nie gedacht, dass ich das mal sage, aber LTSpice
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Spannungsreferenz an OpAmp durchschalten
Lasertreiber werden. Und mit 100 mV am Eingang lasert der Laser im ausgeschalteten zusant auf rund 8 % der Leistung. Das ist unschön.
im Beitrag #5208409: > Er lasert eher gar nicht Toll, dann funzelt er mit 8 % der optischen Leistung eben als LED rum. Das ist aber auch nicht gewünscht.
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TPS70950 Regler fackelt ab
Teo D. schrieb im Beitrag #5211948: > Nur ist die Leistung die bei ~5m LED Streifen abgegeben wird, so gering > das eher selten, ein Problem zu befürchten ist. Das stimmt gar nicht, die Leistung beim LED-Streifen ist sehr viel mehr: - LED-Streifen
Conny G. schrieb im Beitrag #5212076: > Teo D. schrieb: >> Nur ist die Leistung die bei ~5m LED Streifen abgegeben wird, so gering >> das eher selten, ein Problem zu befürchten ist. > > Das stimmt gar nicht, die Leistung beim LED-Streifen ist sehr viel mehr: Tschuldigung
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Anodenspannungsstabilisierung für Röhrenverstärker mit IRF840 als Längsregler
schrieb im Beitrag #5202881: > Wodurch sinkt die Spannung über die Zener-Dioden ab? Frag doch mal LTspice.
Drainspannung an der Kühlfahne anliegt. Es gibt TO220 Iso-Gehäuse, die können aber nicht viel Leistung abführen. Bei 200 Volt (550 - 350) und 150mA entstehen immerhin 30 Watt. TheLeFish .. schrieb im Beitrag #5204123: > Kann ich nun mit einem FET, der V_DS 800V verträgt mein Glück versuchen,
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Bitte gegenlesen: Verlustleistungsrechnung SOT-23 MOSFET
84W = 0.84mW (!!) umgesetzt. Das ist genau dieselbe Zahl wie oben! Warum? Wenn man mit Leistungen rechnet, ist es völlig egal, ob man einen Zyklus, tausend Zyklen oder 33 Milliarden Zyklen betrachtet. Leistung ist Leistung. Die Zahlen sind deshalb so unrealistisch gut, weil natürlich
Bei den ganzen Rechnereien mit Dreiecken uvm.: Es gibt auch LTSpice ;-) Da gibts zwar keinen 0030, aber den 0040, also ist die Abschätzung einfach nur ein wenig konservativer (Größerer Rdson). Bei dem IRLR2905 siehts ähnlich aus, der IRLR2908 ist aber auch hier zum
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Wechselspannungsregler für Motorroller
kurzschließen. Hier wurde mal diskutiert, dass dadurch die Lima nicht sehr hoch belastet wird, weil die Leistung = Spannung *Strom ist. Und fast 0 Volt mal dem Nennstrom ist fast 0 Watt.
) gegen Masse geschaltet, um nicht mehr Energie zu produzieren als nötig. Die Leistung, nur der neg. Welle, ist dann 0Watt.
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Tatsächliche Spannung an LED berechnen
Kurven. Wenn du mit der Diodenkennlinie rechnen willst, brauchst du das passende Modell. Für LTSpice bieten auch viele Hersteller die mathematischen Beschreibungen an.
gelb, grün) bzw. 3V (blau und weiß) zu rechnen und den Innenwiderstand zu vernachlässigen. Bei Leistungs-LEDs für Beleuchtungszwecke muss man den Innenwiderstand und die Temperaturabhängigkeit jedoch berücksichtigen. Im Wahrheit ist das ganze natürlich noch viel komplexer. Aber für Hobbyelektroniker
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Suche Leistungs-OP mit ca. 14W Ausgangsleitung und einem Spice-Model
Hallo, ich suche einen Leistungs-OP mit ca. 14W Ausgangsleistung für Audioanwendungen. Dieser OP sollte jedoch über ein Spice-Modell verfügen. Ich versuche damit eine Verstärkerschaltung mit einem TDA2030 zu simulieren. Für den
Bagger schrieb im Beitrag #5185817: > Für den TDA2030 gibt es leider kein Spice-Modell. In LTspice gibt es einen universalen OP den man konfigurieren kann. mfg klaus
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Transimpedanzverstärker große Kapazität kompensieren
der OPV selber bleibt "schnell" in seiner Gegenkopplung. >Nutze doch lieber einen bipolaren (Leistungs-)OPV, der bei niedriger >Verstärkung sehr stabil ist und da auch noch eine gewissen >Lastkapazität >verträgt. Paar nF scheinen mir da noch recht unkritisch. Das Problem ist, die Leistungs
Hall Jan, einfach auspacken und mit LTspiceXVII simulieren. TIA_Buffer.asc mit OPA627 und BUF634 Gruß Helmut Das Programm LTspiceXVII gibt es hier: http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceXVII.exe
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PMOS verlustfrei ansteuern
Gate aufladen und mit einem NMOS entladen ist nicht möglich, da während des leitenden Zustandes Leistung verbrannt wird. 2. Er darf nicht langsamer schalten als ein NMOS, den ich direkt an den µC anhänge. Die Treiberleistung von IO-Pins beträgt ja so um die 30mA. Ich habe schon nach Gatetreibern
aufladen und mit einem NMOS > entladen ist nicht möglich, da während des leitenden Zustandes Leistung > verbrannt wird. Tja, die Physik lässt sich nun mal nicht überlisten. > 2. Er darf nicht langsamer schalten als ein NMOS, Tja, siehe oben. > Hat jemand einen Geheimtipp für mich?
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Brauche Hilfe bei einer Formel über Energie
Hallo, was kommt raus? LTspice sagt folgendes dazu. Siehe Anhang. mfg klaus
using the constraints specified on a .ic directive. PS: Ich war nie Author von einem Buch über LTspice.
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LTSpice: Stromspitze in Halbbrücke real?
Hab mal Schottky und Fast Recovery Dioden getestet, die LTSpice so anbietet, aber es ändert sich leider nichts.
es für LTSpice auch einen "Wirklichkeitsmodus"?
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PCL805 Röhre Heizung aus Netzspannung
Verdreifachung des Widerstandes. Der Schaltregler geht wahrscheinlich in Überlast, und die abgegebene Leistung reicht nicht, um initial zu heizen.
Fernsehern, rumliegen hat. Oder eine Kiste voll bei einem Surplushändler gekauft hat. Hast Du LTspice? LG old.
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ich Würde 220Volt Gleichstrom benötigen wie kann Ich diese machen
Bildchen so > betrachte. Mikrofonverstärker? Könnte man da nicht mit 115V~ anfangen, bei Leistungen von wenigen Watt sollte doch ein /bezahlbarer/ Trafo, mit 2 getrennten 115V~ Primärwicklungen, ausreichend sein?!
27V im Schaltplan handelt es sich vermutlich um Gleichspannung. > Wegen der Kriechstrecke. LTspice weigert sich leider, wenn irgendwas floatet.
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Linearregler 5V für geringe Regelreserve
empfindlich die auf eine höhere Spannung am Ausgang als am Eingang reagieren. Das muss nicht ein Leistungs-BJT in Rückwärtsrichtung sein, der am empfindlichsten ist. Das kann auch ein Teil der Regelschaltung sein und dann ggf. auch schon bei weniger als 5 zum Problem werden. Ohne einen anderen Verbraucher
vielen Vorschläge. Mache jetzt doch mal einen Versuch mit dem MCP1702 (auch wenn mir im Moment ein LTspice Model fehlt - habe zwar in allaboutcircuits.com etwas gefunden, das aber auf einem diskreten Model beruht - habe keine Erfahrung, wie man diskrete Modelle in LTspice einbindet). Kann jetzt in der
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
- das wäre ungesund. Das alles kannst Du auch selber in der Simulation ausprobieren: Einfach LTspice herunterladen (ist ein winziges 17MB Programm), z.B. hier: https://www.heise.de/download/product/lt-spice-iv-65702 LTspice starten und meine Datei "NMOS-Gatepumpe003.asc" öffnen und mit dem "
starten und schwupps werden Deine Kurven aktualisiert. Gute Doku findest Du im Hilfe-Menü von LTspice IV oder auch hier: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html Oder in Englisch hier: http://www.ieca-inc.com/images/Spice-Simulation_Using_LTspice_Part_1.pdf Viele
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HF Transistoren testen, Fakes erkennen
Hallo Siegfried bei deiner Schaltung kommt die Simulation auf ca. 100mW Leistung. Wobei der Aufbau des Ausgangsübertragers unbekannt ist. Der Widerstand mit 3Ohm in der Emitterleitung reduziert die Leistung auch erheblich Der 2SC2078 muss mit niedrigerer Impedanz angesteuert
Du? Nein? Ok, dann versuch es mit diesen Modulen.... Tipp: der vergurkte 2078 bringt wohl mehr Leistung. Old-Papa
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Uin 15-350V Buck converter oder Flyback
Gast) >Kond_Box.asc (1,79 KB, 0 Downloads) Schön, aber viele Leute incl. mir können keine LTSpice Daten lesen. Ein normales Bild wäre besser, siehe [[Netiquette]] und [[Bildformate]].
Falk B. schrieb im Beitrag #5158069: > Schön, aber viele Leute incl. mir können keine LTSpice Daten lesen. Ist nicht dein Ernst, oder? Gut, dann so.
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DCF77 Selbstbauempfänger
, wenn man über dem Kollektorwiderstand (mit einem pnp) abgreift, dann nicht. > sogar mit der LTSpice Simulation Das ist TINA, nicht LTSpice. > Aber sei es wie es sei! Mit der Hilfe der meisten hier im Forum, ist es > letztendlich gelungen eine Schaltung zusammenzustellen Du meinst damit
für dein Arrangement. Das die Simualtionssoftware TINA ist, wuste ich nicht. Sieht zumindest wie LTSpice aus. Aber auch hier wieder etwas gelernt, denn von TINA hatte ich bis jetzt noch nichts gehört. Danke und MFG.
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Leistuntsmessung Lautsprecher (Wie laut kann ich den Verstärker aufdrehen ?)
nur als coil simuliert, die Frequenzweiche mit ihren elektrischen Parameter und das in LTSpice steckt, kann man nach Stimuli rosa Rauschen oder einem echten Musikstückausschnitt an jedem Bauelement ablesen, welche Leistung darin umgesetzt wurde, und kann mit dem Datenblatt vergleichen, ob es
Leistung ab, die die Box verträgt? DZDZ
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Schalten mit Relais / Transistor
Hallo Carsten, - welche Leistung benötigt der Led-Stripe? - benötigen die Leds wirklich 20 mA? Moderne Leds sind auch mit deutlich weniger sehr hell - woher kommen die 3,3 Volt/100mA zum schalten der Last? Die 7 Gruppen a
einem Vorwiderstand versorgen. Der Stripe benötigt 12 Volt Konstantspannung. Die Frage nach der Leistung bezieht sich darauf ihn mit einem Stepdown, oder einen klassischen Längsregler zu versorgen. Stichwort: Verlustleistung. Zum Schalten finden sich sicherlich Transistoren aus der BC...Reihe, oder
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Dimmbare 12V~ LED-Strahler mit PWM dimmen - welche Gleichspannung?
LED-Platine analysieren, Elektronik ausbauen, passenden Vorwiderstand zur Strombegrenzung berechnen (Leistung beachten - Abwärme!) und damit betreiben. Ca. 20% der Leistung werden wohl Abwärme an dem Widerstand. An Seilsystemen wohl kein Problem, weil man den extern verbauen kann. Quick&Dirty-Variante, auf
kannst die Schaltung ja mal simulieren, wenn du dich bei circuitlab anmeldest. Oder du besorgst dir LTspice und simulierst auf dem eigenen PC, wie du auf höhere Taktfrequenzen kommst. Bei "nackten" LED-Arrays sollten 1000Hz kein Problem sein. Da wäre ich auch sehr dran interessiert. Die Dimmer mit der
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Grundausstattung Elektronik kaufen
- gern auch rail to rail oder Single Supply, ein paar SMD Fets in Kleinleistung und einige für Leistung, auch ein paar standard Bipolartransistoren in NPN und PNP. dazu das meistverkaufte IC der Welt - nen NE555, ein paar Linearregler für den schnellen Netzteilaufbau 7805, 3,3V und LM317. dazu Dioden
vielleicht nur zu 10%. In der Regel plant man seine Vorhaben. Ich simuliere Schaltungen zuvor mit LTspice. Daraufhin bestelle ich die Bauteile. Heutzutage kann man in 1 - 2 Tagen dann seine Teile erhalten. Bestell mehr als Du sofort benötigst und baue so einen Bestand auf. mfg klaus
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1V Referenz Spannung
Patrick Ich mach' Dir einfach mal einen konkreten Vorschlag. Dazu habe ich mal in meinem LTSpice-Schaltungsvorrat gekramt und die beigefügte Schaltung (ist nicht von mir) gefunden. Mit dem Widerstand R_adj kann die Ausgangsspannung ziemlich genau (entsprechend den vorhandenen Messmiteln) auf
einen Shunt mit 1Ohm bei einer Tolleranz von 0,1% bezogen auf dessen Widerstand. Der Shunt hat eine Leistung von 10W angegeben. Und nein, ich habe nicht gelogen. Meine Frage war nicht nach dem Strom und dabei benötige ich auch keine Hilfe. Ich habe nur nach einer 1V Referenz Spannung gefragt. Was ich
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Probleme mit Empfängerschaltung
unten, der Rest sollte quasi selbsterklärend sein. Folgendes Problem: Wenn ich "zu schnell" die Leistung des Motors erhöhe, schlägt irgendwas an der Schaltung durch, mein FET bleibt leitend, was sowohl dem Motor als auch bestimmt anderen Teilen der Schaltung schadet. Der Motor wird mit PWM bei 31,25KHz betrieben zwischen 0% und 15% duty. Ich möchte damit die Leistung auf etwa 7W deckeln. Konkrete Fragen: 1. Woher kommt das seltsame Verhalten von meinem FET? 2. D4 habe ich nach dem "dimensioniert", was meine Kiste an SMD-Schottkys hergab. Hab ich da vielleicht
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Wie bekomm ich den Klirrfaktor eines NE555 Timers? Hilfe sehr wichtig!
habe ich mich aber auch verrechnet ;-)) Du hast fast immer recht! Trotzdem: ich hab das mal in LTSpice aufgesetzt. Bei einem Rechtecksignalpegel von 1V hat die Grundwelle 2/pi V. Die Leistung des (symmetrischen) Rechtecks an 1Ω ist 0.5W an R2. Dann habe ich die Grundwelle vom Rechtecksignal abgezogen
Dann die Momentanleistung in den Rs dargestellt. Über CRTL-LMB auf jeweilige Beschriftung gibt LTSpice die mittlere Leistung aus.
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problem mit H brücke
Profi . Häng doch zusätzlich noch einen Screenshot an, dan können dir auch die helfen, die kein LTSpice auf ihrem Handy haben...
Deine Kenntnisse reichen nicht weit genug. Neben deiner Prinzipschaltung muss man bei den Leistungen jede Menge beachten: Blindleistung und Rückspeisung, Streuinduktivität und deren Reflektion abzufangen mit Snubbern, Umschaltzeiten mit Umschaltverlusten und shoot thru der Transistoren, nicht zuletzt
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Kern für gekoppelte Induktivität - was nimmt man da?
Stimmt, da war ich voreilig. Wie viel Leistung soll denn über diesen SEPIC?
120 Watt. Wie gesagt, kein Flyback ;-) Die Dinger taugen nix sobald man wirklich Leistung rüberschaffen will.
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Oszillatorenhilfe für einen Anfänger
Du die Amplitude auch mit Deinem Audioverstärker einstellen kannst. Statt aufbauen, kannst Du mit ltspice auch alles nur simulieren.
eigentlich nur aus, dass eine Wechselspannung mit Ueff in einem gegebenen Widerstand die selbe Leistung umsetzt wie eine Gleichspannung mit Ugl = Ueff. Übrigens: auch der Vergleich zweier unabhängig generierter Sinussignale ist nicht ganz einfach: bereits geringe Abweichungen in der Periodendauer
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Hochspannungskaskade
Schauen, was andere so gemacht haben, ansonsten ausrechnen oder mit LTSpice simulieren? Desto kleiner die Kondensatoren, desto grösser der Ripple am Ausgang unter Last.
Um welche Leistung geht es denn eigentlich? Ich habe das schon mal ohne Kaskade gemacht, einfach fünf akkubetriebene Spannungsverdoppler ausreichend isoliert hintereinander geschaltet. Ein- / Ausschalten mit Schnurzugschalter
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Ausgangstrafo bei Röhrenverstärkern
hochgehen. Die braucht dazu die Induktivität vom leerlaufenden Übertrager. Du darfst das auch in LTspice simulieren. LG old.
sondern den (mickrigen) für den Einzellautsprecher. Da stellt sich doch schon die Frage nach der Leistung, wenn er damit nun aus einem Röhrenverstärker mehr "Leistung" als die, die der Übertrager bringen kann, herauskitzeln will. Der Rest ist ja schon beschrieben. ciao gustav
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Triac Verlustleistung Widerstand
es schon 160 Watt. Betrachte die Spannung, sobald der Triac gezündet hat: Da ist nichts mit Leistung mehr, weil die Spannung zwischen MT1 und MT2 _sofort_ auf bestenfalls zwei Volt absinkt.
an einem simplen Schaltungsfehler, den sogar ich zuerst übersehen hatte. > Da ist nichts mit Leistung mehr Doch, in der simulierten Schaltung schon. Offensichtlich hast DU den Knackpunkt noch nicht verstanden.
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Störungen im Class-D beim schalten der MOSFETS.
, ob es überhaupt einen Unterschied machen könnte?! > Es ist ganz hilfreich die Schaltung mit LTspice zu simulieren. Da > erkennt man solche Sachen recht schnell. Wenn ich die Schaltung mit LTSpice simuliere, gibt es dort den überhaupt den IRS20124 oder meinst du ich soll es wesentlich diskreter
Den IRS wirst Du leider kaum finden, da mit LTSpice vor allem die Produkte von Linear gesponsert werden sollen. Es gibt da allerdings die LTSpice Yahoo-Group mit einer Bibliothek an 3rd party-Komponenten. Da muß man dann nach etwas Ähnlichem suchen
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Ist diese elektronische Last praxistauglich?
parallel sind auch eine ganz schlechte Idee. Minimale Differenzen und ein Transistor bekommt alle Leistung ab. Sinnvoll wären so 6-8 (etwas kleinere) Darlingtons an einem OPV mit Emitterwiderständen zu Symmetrierung. Die im Datenblatt angegebene Leistung darfst du praktisch erst mal halbieren. Wenn
(in etwa) die gleiche Leistung ab.
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Unterspannungsabschaltung LM358
lt. Datenblatt) und bei einer Ausgangsspannung von 0V. > was meint Ihr denn dazu? Das ist ein LTSpice-Design, was sagt denn die Simulation?
Versorgung, und die 7V, die aus dem LM358 rauskommen, sind nicht ganz die 10V die der IRFP für volle Leistung sehen will. Wer auch immer dir die Schaltung "gegeben" hat, er hat keinerlei Ahnung von Elektronik.
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Fragen zu Motorentreiber
was raus: https://www.mikrocontroller.net/articles/H-Br%C3%BCcken_%C3%9Cbersicht Für höhere Leistung gibt es auch dedizierte Halbbrücken-Treiber: https://www.mikrocontroller.net/articles/Motoransteuerung_mit_PWM#H-Br.C3.BCcke.2C_4-Quadrantensteller
gebe zu, die Schaltung sieht jetzt sehr rustikal aus. Das macht gar nichts. Freihand, Eagle, Ltspice, alles ist erlaubt. Olaf schrieb im Beitrag #5085705: > Die 1k > Widerstände können bei einer Versorgungsspannung von 5 Volt auf 100 Ohm Da verlierst Du dann bei 1A 1V @hfe=100, also 1V7 und
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Impulsformer für 24V
Treiber? Bei 30V bist du schon jenseits der normalen MOSFET-Treiber. Je nach Geschwindigkeit und Leistung wird es dann eher ein Motortreiber ala L6202. >Die Impulsdauer soll ca. 50 ms betragen. Das ist aber ein verdammt langer Puls, da braucht es schon einen recht großen Trafo mit vielen Windungen
Ich habe in der Zwischenzeit Impulsformer mit Transistoren, LM324 und NE555 in LTSpice aufgebaut. Spezielle ICs, wie z.B. 74121 sind nicht schlecht zu bekommen. Da ich den NE555 hier habe und davon ausgehe, dass er auch noch lange erhältlich sein wird, und weil es in LTspice damit am
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Einfaches DIP Meter Eigenbau
Die 2. Harmonische ist nicht sichtbar, und die dritte mit besser als 50 dB unter der Grundwelle. ltspice macht sehr schöne ffts wenn mans richtig bedient.
sinusähnlicher) wird das mit einem kleinen Widerstand im Emitterkreis von Q1. Ich weiß nicht, ob LTspice das auch richtig abbildet, am Scope sieht man es deutlich. Gruß - Werner
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
Die Schaltung > funktioniert jetzt zig mal besser, die IF hat jetzt sogar > schon minimal mehr Leistung Naja. "Mehr Spannung" - ja. "Mehr Leistung" -- ?? > als LO und RF im Ausgang. Wenn ich das noch ein wenig > optimiere, werde ich vmtl auf die Dual Gate FETs verzichten > können. Leider
> für den FET größer. Ah, jetzt macht das Sinn. :) > Naja. "Mehr Spannung" - ja. "Mehr Leistung" -- ?? Ich habe "Mehr Leistung" geschrieben, weil ich es auf einer dB Skala abgelesen habe und das ja eigentlich ein Leistungsmaß ist. Das eine führt ja zwangsweise auch zum anderen, wenn man über