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Verlustleistungsberechnung an Transformator für Sperrwandler LT3751
Hallo, Skineffekt und Co werden so viel ich weiß ja nicht vom LTSpice mitberechnet. Anbei die Screenshots.
Bauteil in Serie zur Spule schalten. Dann kannst du die Verlustleistung als Produkt von Spannung am Widerstand mal Strom durch den Widerstand darstellen lassen (oder ebensogut als I^2*R). Allerdings liefert dir der DC-Widerstand der Spule nur eine grober Anhaltswert für die tatsächlichen Verluste - die können
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Leuchtende Led oder Lampe simulieren wie in Tina/multisim
das ist leider teuer... Habe seit ein paar wochen das LTspice auf meinem pc und schon einiges simuliert, aber mit der LED oder dem Glühlämpchen von LTspice klappt es einfach nicht! Nicht einmal die einfache Multivibrator Schaltung mit den zwei Transistoren :
ist. Auf Grund der hohen Rechengenauigkeit von LTspice konvergiert die Schaltung dann in den metastabilen Zustand. Dieses Problem kann man lösen indem man einen der Widerstände z. B. 0,1% anders macht. Alternativ kann man dem Multivibrator auch einen
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LTSpice Simulation läuft nicht
> vernünftige Werte für die Widerstände und die Induktivitäten R ist ja angegeben; L ist aber problematisch. Da diese Angabe, insbesonders im Modellbaubereich, eher unüblich ist, wirst du nicht darum herumkommen den Motor zu vermessen
Kennt denn jemand ein gutes, funktionierendes LTSpice modell für einen BLDC-Motor mit vorgeschalteter B6 Brücke?
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AC-Simulation verstehen
nur 0° oder 180° Phase hat. (Bei LTspice wäre jetzt eine Amplitude von 10kV und eine Phase von(-)180° angezeigt worden.)
>vielleicht solltest Du mal LTSpice testen. Oder TINA-TI von Texas Instruments. Ist auch kostenfrei.
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Zeitverzoegerte Schaltung im Quadrat
herumliegen - beim Lesen deines Beitrages kam mir aber eine Idee, wie es zu realisieren ist. Der Widerstand R4 ist dein Pull-Up. Die Eingangsschaltung deines µC kannst du mit OUT verbinden. Es funktioniert auch mit einem 500k-Widerstand. Eventuel musst du die Zeiten durch Erhöhen der Kapazitätswerte
zeitlich verhalten SOLLTE. Bin zwar nicht Otto, aber er, wie viele andere auch, simuliert mit LTSpice, das kostenlos zur Verfügung steht.
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Spannungsabfall am Widerstand eines OP
Es gilt das Ohmsche Gesetz: U = I*R. Wenn also eine Spannung an dem Widerstand messbar ist, dann muss wohl ein Strom fliessen. Und da die Widerstände nur mit den Eingängen des OPs verbunden sind kann der Strom nur in die Eingänge fliessen. Alles weitere sagt dir das Datenblatt
erste Seite im Datenblatt). Der > Eingangsstrom des AD8207 wird vor allem durch die internen Widerstände > bestimmt, der Bias-Strom spielt hier nur eine untergeordnete Rolle. Vielen Dank für die Antwort. Ich habe nur irgendeinen OP im LTSpice genommen um zu veranschaulichen, welche Schaltung ich
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7404-Inverter Simulationsproblem
Simulation bei mir gar nicht PSpice Modelle funktionieren halt (manchmal, na ja, meistens) nicht in LTSpice. Nutze PSpice von TI, ist auch gratis.
im Beitrag #6438234: > PSpice Modelle funktionieren halt (manchmal, na ja, meistens) nicht in > LTSpice. > Nutze PSpice von TI, ist auch gratis. Oder die bei LTSpice mitgelieferten Inverter nutzen.
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Simulation mit LTSpice
Hallo, ich wollte gerade eine Konstantspannungsquelle mit LTSpice simulieren. Dazu habe ich den Lastwiderstand R variert. Eigentlich hatte ich bei konstanter Spannung am Widerstand und sinusförmiger Variation von R auch einen sinusförmigen Strom erwartet. Den bekomme
Ich habe daraufhin die Schaltung reduziert. Es gibt jetzt nur noch eine Spannungsquelle und den Widerstand (R=200+100*SIN(2*PI*TIME). Damit lässt sich aber noch immer kein Sinus erzeugen. Das seltsame ist - wie gesagt die Spannung ist konstant!
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Impedanzen von Leiterbahnen
stattfinden, für die Kapazität gilt natürlich das gleiche. In LTSpice wäre es auch sinnlos, Cross Talk berechnen zu wollen, da man dazu die Geometrie der Leiterbahnen benötigt, die stehen in LTSpice nicht zur Verfügung. Für eine Cross Talk Berechnung braucht man das
georg schrieb im Beitrag #5414860: > Du verwechselst die Beschränkungen von LTSpice mit der realen Physik. Da > du dabei völlig unbelehrbar bist, hat es keinen Sinn noch weiter darauf > einzugehen. Hallo Georg, Du gibst aber schnell auf. Ich habe gestern noch eines in der LTspice
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Mein erstes SNT
Widerstand nehme, die anliegende Spannung am Netzteil (hinter dem Widerstand) beträgt immer ca. 3,8V bis 3,9V. Der Stromverbrauch steigt entsprechend mit sinkendem Widerstand. Ich habe schon herausgefunden,
Ich will den Widerstand an der Quelle nicht entfernen, da ich erwarte, dass mir dann der Bottom-Mosfet durchbrennt. Mit dem 10Ohm Widerstand fließen bereits 0,5A und dass, ohne, dass eine Last am Ausgang angeschlossen
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Isolierter DCDC Konverter 24V zu 200V
der mit aus 24V 200V machen kann. Ich denke ein 24V= 240V~ Wechselrichter und dahinter ein Vor-Widerstand aus humanoiden Gewebe könnte hier hilfreich sein
Da nicht jeder ltspice hat, wäre es sinnvoll den Screenshot des Schaltplans einzustellen.
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Kleinsignalverstärkung große Schaltung aufwendig
* Rc*(1+jwRlCo)/(1+jwCo*(Rc+Rl)) * Rl*jwCo/(1+jwRlCo) Das verwendete Simulationsprogramm LTspice gibt es hier: http://ltspice.linear-tech.com/software/LTspiceIV.exe
werden Maßnahmen getroffen). Nimm dir doch einfach mal die simpelste Schaltung überhaupt, zwei Widerstände in Reihe (erstes Netzwerk) und zu einem der Widerstände einen paralleln Lastwiderstand. Du hast nun einen belasteten Spannungsteiler. Im ersten Schritt stellst du dir beide "Netzwerke" als getrennt
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Shuntregler/Querregler
Beide Transistoren sind pnp. Den Widerstand r7 hat es gekillt.
... zeichne den Schaltplan mit Ltspice, dann ist es leichter zu erkennen, bewerten u. Lösungsvorschläge zu erarbeiten.:-) LTspice Infos ... https://www.mikrocontroller.net/topic/402952 Beispiel https://www.mikrocontroller.net
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CMRR beim Instrumentenverstärker
, simuliere die Hysteresewirkung des Eisenkerns mit PSpice und den Instrumentenverstärker mit LTSpice. (In LTSpice lassen sich die ferromagnetischen Eigenschaften des Kerns nicht simulieren und für PSpice finde ich kein Modell für den Instrumentenverstärker (AD8221) .. ) Erstmal möchte ich mich
> In LTSpice lassen sich die ferromagnetischen Eigenschaften des Kerns nicht simulieren LTspice hat ein Modell für Hysterese und das funktioniert. Siehe Help-Seiten über Spulen (L). -- There other non-linear
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Ladestrom Begrenzen Batterie zu Batterie
geschaltet so ca. 0.3Ω … 0.4Ω Das wird prima funktionieren, denn: Sobald's ihnen warm wird geht der Widerstand hoch. Fast schon wie eine (beinahe) Konstantstromladung.
Wieder so ein Widerling der immer wieder Widerstand mit i-e schreibt
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40V Signal mit 3V3 durch Optokoppler
Nimm den 3k Widerstand oben raus und setze ihn parallel zur Basis und Emitter vom BC547 wieder ein.
Ich sehe gerade, du hast eine Kollektorschaltung gebaut. Da kannst du beide Widerstände 3k und 20k weglassen. Stattdessen einen 100k Widerstand von der Basis des BC547 nach GND 2 schalten.
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(Push-Pull-)Treiber für uC-Ausgang, der auch als Eingang arbeitet
höheren U_GS(th) mehr Spielraum bei den Widerstandsverhältnissen. Guck dir die Spannungen in der LTSpice Simulation an und dreh an den Widerständen. > JPG ist kein gutes Format für s/w-Zeichnung, dann eher GIF oder PNG. Für gescannte Handzeichnung wären GIF oder PNG "tödlich", weil die Daten Rauschen
Reset-Pin und ein Pullup-R von ebenfalls 10k. Was den weiteren Vorteil hätte, daß die Transistoren und Widerstände entbehrlich werden, da der uC den OC und die LED dann direkt ansteuern kann. > Guck dir die Spannungen in der LTSpice Simulation an und dreh an den > Widerständen. Wie bereits geschrieben
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abgestrahlte Störaussendung DC/DC Converter
das Thema insbesondere bei Schaltnetzteilen. Rechnen ist gut, aber es gibt ja auch schon länger LTspice. Man läßt heute rechnen und Würth liefert dazu auch reale Spice Modelle. Würth ist übrigens schon langjähriger Unterstützer von LTspice. Wer mit diesen Themen zu tun hat, der simuliert auch. mfg
Ben schrieb im Beitrag #7939598: > es > wäre super, wenn ich den Frequenzgang der Störungen in LTSpice einfügen > kann und darauf basierend den Filter rechnen lasse. Klar. Du hast ja auch ein Messprotokoll. Wenn die Strahlung über die Stromzuführung emittiert wird dann hilft ein Eingangsfilter.
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Suche LT1236LS8 LTspice Modell mit TRIM Anschluss
im bestehendem ergänzen? Falls ja, wie? LTspice Modelle sind leider noch Neuland für mich. Vielen Dank für jeden Tipp. Rajko
beheizte LM199/399 o.Ä. Aber danach wird die Luft schon ziemlich dünn. Aber dass der TO so was mit LTspice simulieren will (O-Ton: "LTspice Modelle sind leider noch Neuland für mich...") - ich mag's nicht glauben wollen. > Eine LT1021 von mir hat ca 7 ppm/K. LT1021B ist mit typ 2ppm/K / max 5ppm/
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KiCad Anfänger benötigt Hilfe bei Schaltplan Erstellung Gesperrt
einen NPN-Transistor geschaltet werden. Die LED's erhalten ein Widerstandsnetzwerk (9 Pin - 8 Widerstände 220 Ohm) gegen VDD als Strombegrenzung und die Kathoden sind am Collector angeschlossen. die Basis der Transistoren erhalten 10K als Widerstand. Der Emitter geht auf Ground. Somit signalisiert
"spiced" also nicht alleine, sondern nimmt externe Engines..z.B. die von LTspice. Nun ist es aber so das Dich Niemand daran hindert mit LTspcie auch LTspice Modelle zu verwenden.... > > Holm T. schrieb im Beitrag #5363523: >> Exakt das Selbe wie bei Berni, der Hinweis das
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Multiple-Feedback oder Sallen&Key-Filter besser in Röhrentechnik?
ein einzelnes Röhrensystem mit begrenzter Verstärkung kein idealer OpAmp > ist? > Nimmst du LTspice und simulierst die Schaltung mit einer Triode einer ECC83. LTspice-Modelle für die Triode gibt es wie Sand am Meer und Modelle für Widerstände sowie Kondensatoren sind in LTspice eh vorhanden.
Simulieren findet man dann dort https://www.dropbox.com/s/358915gpxfvo2nb/12AX7.TSr4.txt?dl=0 ein LTspice-Modell der ECC83/12AX7 Triode, was auch den Gitterstrom berücksichtigt. Gruß Old
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Kopfhörerausgang PC als Schaltsignal für Arduino
zum Einsatz, damit ich bei meinen Versuchen nicht jedes mal die Elkos mit umpolen muss. Der 1M Widerstand dient nur als Grundlast.
LTSpice animierte Rauchwolken an überlasteten Bauteilen. LTSpice simuliert vieles so, als ob die Abwärme völlig egal sei.
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Schwellenwertdetektor
können die von selber nur nach Gnd ziehen, nicht nach Vcc. Das waren halt die Ersten die ich in LTSpice gefunden habe. Tausch die Komparatoren gegen die von dir verwendeten und entfern dann die Widerstände. Bauteilwerte solltest du noch anpassen wo nötig, ist alles nur nach Gefühl gewählt.
Spicedatei steht als Value LM393A. Nun noch ein .op mit .include C:\Users\Philip\Documents\LTspiceXVII\lib\sub\LM393A.5_1 und es sollte laufen oder sehe ich das falsch?
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Kurzschlussstrom/Leerlaufspannung
mögliche Leistung umgesetzt wird. Habt ihr für mich Denkanstöße, wie ich die Aufgaben mithilfe von LTspice lösen kann? Mfg
Frage an den Studenten: Was ist die Aufgabe? eine analytische Lösung abzuliefern oder ein Lösung mit LTspice?
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Fotodiode + Transistor: Schaltung dimensionieren
gebe mir mal meine Antwort selbst: da die Fotodiode ja sperrt, fließt auch kein Strom durch den Widerstand, so dass am Widerstand auch keine Spannung abfällt. Dann müsste also an der Fotodiode die volle 4,5V abfallen und die Leistung der Fotodiode wäre dann P=4,5V*Fotodiodenstrom. Richtig ??? Theoretisch
Kai Klaas schrieb im Beitrag #2983969: > Lade dir mal TINA von Texas Instruments oder LTSpice von Linear > Technology herunter. Du wirst lachen, aber LTSPice ist schon längst installiert und damit lerne ich auch durch probieren. Da sieht man auch durchaus Reaktionen auf Aktionen. ABER
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IGBT Gatetreiberschaltung funktioniert net
da noch machen kann und wie denn die Schaltung genau > funktioniert. Was hindert Dich das in LTSpice hineinzuklopfen und zu verstehen? Wieso hast du in der Bleistiftskizze den 10Ohm-Widerstand durch eine Diode ersetzt? Wenn ich die Schaltung richtig verstehe werden die Gates durch R24, V24
Also nun das Oszibild mit 47 Omm Widerstand parallel zum gleichgerichteten Ausgang.
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LTSpice - OP-Amp Berechnung weicht von Messung ab
Eingangsruheströme sind sehr groß beim LM6172, und die verursachen einen Spannungsabfall an den hochohmigen Widerständen. Kai Klaas
Die Schaltung ist da völliger quatsch, sowas würde doch niemand so in der Praxi machen die Widerstände sind doch mit 1MOhm riesig groß, bei speziel darauf optimierten OpAmps würde das gehen. In Datenblättern sieht man öfters solche Schaltung aber da hängt noch ein kleiner Kondensator und ein Widerstand
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MOSFET wird 150 Grad heiß
Habe die Widerstände ersetzt, aber jetzt tut's gar nicht mehr. Kann mir gerade auch nicht erklären warum
von über 86% eine Rolle, die Kondensatorspannung beträgt dann noch 8,3V. Lediglich der Gate-Widerstand von 47kΩ ist unsinnig hoch gewählt. Statt des IRFPC40 (600V, 1,2Ω, 6,8A) habe ich den SPA11N60C3 (650V, 0,38Ω, 11A) genommen, der von den Mofets in LTspice dem IRFPC40 in Philipps Schaltung
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LTspice Transformatorsimulation
find no SPICE examples on the Humbolt Unversity website, I must assume that you created all the LTspice files yourself. These are quite well done and reveal an exceptional understanding of both LTspice and of the workings of transformers mathmatically (as well as practically). If you originated
easily happen if working entirely alone.) I have written about your postings here over on the LTspice Yahoo group: http://tech.groups.yahoo.com/group/LTspice/message/54929 Please join if you have not already. Regards -- analogspiceman PS: One thing to keep in mind when writing models for
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Schwingkreis: Wahl Induktivität/Kapazität.
Punkt > erscheint mir der Zweite am interessantesten. Ah, auf die Idee den Schwingkreis so im LTSpice zu simulieren bin ich auch nicht gekommen. Damit werd' ich auch mal rumspielen. >> Der Ohmsche Widerstand des Drahtes ist der Reihen-Widerstand, Du hast >> ihn beim Parallelwiderstand eingegeben
veränderst? Eventuell ist der Schwingkreis nur stark bedämpft. Da hängt in dem Falle nur ein Widerstand / Draht, also kein Schwingkreis dran... da gibts dann schon kräftigere Ausschläge. @all: Also ich habe jetzt heraus gefunden, wie ich das DCF77-Signal vernünftig mit LTSpice modellieren kann
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Synchrongleichrichter LTspice
Hallo, ich habe mir in LTspice einen Synchrongleichrichter gebastelt (siehe Anhang). Wie muss ich die Komparatoren beschalten, dass sie etwas später die Mosfets ansteuern? Beim Nulldurchgang kommt es so noch zu sehr hohen Stromspitzen
Open-Collector-Ausgang haben. Die Steigende Flanke ist also durch die Belastung der Gates auch mit Widerstand nicht gerade schnell. Mach dir mal über jeweils einen einfachen Gatetreiber Gedanken. Ans Gate der Mosfets würde ich übrigens ein V_GS von nicht mehr als 10..15V lassen. Manche Mosse mögen das
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Suche nach geeignetem OpAmp als Impedanzwandler
noch mehr Widerstand > einbauen? Ich hab noch einen 100MOhm-Widerstand? Der Strom in den oder aus dem +-Eingang erzeugt einen Spannungabfall an dem Widerstand und damit einen Offset. Du kannst den Widerstand so groß
. Andreas B. schrieb im Beitrag #8036211: > Wo kann ich den Widerstand R1 noch anschließen, wenn nicht an Masse? Bei dir geht der Widerstand natürlich an Masse.
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Verstehen von Schaltungen - Zusammenhang Bauteile, Werte und Funktion, Bsp. HF Empfänger
Funktionierenden Ganzen sehen kann Ein paar Grundlagen sollte man schon kennen. Eine wirlich gute Hilfe ist LTspice, ein Simulationsprogramm. Ein gutes Tutorial. http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html Der Download. LTspice ist kostenlos. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html mfg klaus
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Tankanzeige eines E36 mit Mikrocontroller Steuern
Digitalpoti mittels ein paar Reedrelais und Widerständen bauen. Das ist sicher potentialfrei.
wird, besser als nicht NULL bei leeren Tank. Man kann die 16 Ohm auch bei den geschalteten Widerständen berücksichtigen.
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EKG Schaltung Neuling
Simulation 4-5 Wochen. Es kommt aber nicht zu einer Fehlermeldung, "Time step too small"? In LTspice gibt es einige Optionen mit denen man die Convergence verbessern kann. Hier ein wertvoller Tipp von Helmut S., dem LTspice Pabst. https://www.mikrocontroller.net/topic/450859#5411711 Schau
Über die AC-Simulation kann man bei Bedarf auch die Kerbe passend spreitzen. Dazu ist der 1k Widerstand zu ändern. mfg Klaus
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
für LTSpice mit stark erweitertem Umfang, dies enthalten u.A: auch BB112 und BF244. Ist sehr empfehlenswert. http://ltwiki.org/?title=Components_Library_and_Circuits#An_LTspice_Standard_Library_Replacement
pF (-10V), aufgetragen über logarithmische C-Achse linearer Verlauf. Das sind die Parameter des LTSpice-Modells (.model BB112 D(Is=1p Rs=1.5 Bv=15 Ibv=10u Cjo=720p Vj=70 M=30)). Die Güte der BB112 (aka 1SV149) ist im Datenblatt mit Q=200 angegeben. Auch R1 (Widerstand der das Signal einkoppelt)
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AQV252GA steuert nicht voll durch
Da ist auch in der echten Realität kein Widerstand bei den LEDs?
10 Ohm-Widerstand fliessen etwa 0,1 Ampere in der C-Schaltung. Spannung zeigt dann 2,9 Volt zwischen 4+6 und 5.
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OP unsymmetrisch mit +5V zu -15V versorgen
der Genauigkeit der +5V Versorgungsspannung zu machen. Die Datei .asc ist der Schaltplan für LTspice. Die Datei .plt enthält die Ploteinstellungen.
Hier ist eine Schaltung, die ein rechnerisch exaktes Ergebnis liefert und dabei mit E24-Widerständen auskommt. Natürlich hängt die erreichte Genauigkeit von den Widerstandstoleranzen ab. Wenn es wirklich genau sein soll, wird man zwei der Widerstände abgleichbar machen.
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LT3748 24V zu 220V Wandler
sich die gewünschte Spannung einstellt? Was passiert, wenn du den Widerstand änderst? Gruß, Roland
Ich hab im Moment kein LTspice zur Verfügung, aber ich werd mir das später mal genauer ansehen.
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Dimensionierung Tiefpassfilter für ADC
Kai schrieb im Beitrag #5894812: > Ich hatte gelesen, dass der Widerstand etwa 1/10 des Widerstandes für > die nächste Stufe sein sollte Das ist eine Faustregel für max. Ausgangsimpedanz bei Spannungsanpassung. Weniger ist in dem Fall also besser, damit dem ADC eine
Hier ein Screenshot auf LTSpice zu dem Sallenkey - Lowpass (Butterworth) Filter
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H-Mosfet-Brücke bis 60V Nennspannung gesucht
Verbrauchern reinarbeiten müssen. Sonst gibt es böse Überraschungen, wenn der Aufbau raucht. Aber LTSpice ist auch ein gutes Hilfsmittel, um dein Verständnis der Schaltung zu überprüfen und weiter zu entwickeln.
Guten Tag Allerseits, es hat ein wenig länger gedauert um mich in LTSPICE einzuarbeiten aber es geht. Ich habe den Vorschlag von Newbie aufgenommen, ihn in LTSPICE überführt, Transistoren und Mosfets ausgewählt und den Stromverlauf anzuschauen... Erkenntnis: OHNE Widerstand
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J-FET N-Channel mit gößer 70V Drain / Source Spannung für Konstantstromsenke
Nimm einen LM317 im TO220 Gehäuse plus kleinen Kühlkörper, zwei Widerstände und zwei Kondensatoren.
www.mikrocontroller.net/topic/329818?goto=3618727#3605422 Sondern vielleicht noch 'nen Source-Widerstand einbauen.
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LTspice Kennlinie eines NTC Sensors
haben mir echt weitergeholfen Ich wollte noch etwas anderes Fragen, bei den Einstellbaren Widerständen mit der Bezeichnung POT und POT1 habe die im Buch ein Wert von 0,4 und 0,5 angegeben. Die wollten den Nullpunkt und die Steigung anhand der Widerstände bestimmen kalibrieren. Doch ich weiß nicht
gibt wie ich die Widerstände durchlaufen kann. Hoffe ihr habt mich verstanden Gruss flat
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Peakleistung bei MOSFETs
LTspice hat die Leistung doch schon berechnet. Die Frage war, wieviel davon dann in der verfügbaren Zeit wieder abfließen kann!! Außerdem, wir wissen immer noch nicht welcher Strom maximal möglich wäre
Hilf dir selbst, dann hilft dir Gott. Wie wahr. Nächstes Problem ist die Testerei. Da ist LTspice wirklich Gold wert. Ach, gerade gesucht: Spice Modelle für resettable fuses nada.
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Schaltung simulieren Einschaltstrom
Die Simulation mit LTSpice zeigt mir 3Volt und 3mA an der LED, kann das sein???
Alex schrieb im Beitrag #2579631: > Die Widerstände oben sind natürlich 22K. Was sind das für Widerstände? SMD-Bauteile? Wie sind die gegeneinander isoliert?
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OP Sättigung verhindern
OpAmps). Falls sich das Übel nicht an der Wurzel beseitigen lässt, nimmst du z.B. einen 1MOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach +5V und z.B. einen 2,2kOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach R14 (die bisherige Verbindung also auftrennen). Das hebt die Spannung am invertierenden Eingang
#4399246: > Falls sich das Übel nicht an der Wurzel beseitigen lässt, nimmst du z.B. > einen 1MOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach +5V und z.B. > einen 2,2kOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach R14 (die > bisherige Verbindung also auftrennen). Hallo und vielen Dank für den Beitrag
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Xenon Zündeffect mit LED von 2009
Falk B. schrieb im Beitrag #7015260: > LTspice sagt, meine Schaltung schwingt. Der OPV (IC2A) am Shuntwiderstand benötigt eine Spannungsreferenz und IC2B sollte mit einem Widerstand stark gegengekoppelt werden, damit das langsame Ansteigen
Spannung für die LED und den Transistor zur Verfügung zu haben. > und > IC2B sollte mit einem Widerstand stark gegengekoppelt werden, damit das > langsame Ansteigen der Spannung am Elko an die LED langsam weitergegeben > kann. Nö. Meine Schaltung funktioniert schon, das sagt auch LTspice. IC2B
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NE555 als astabiler Multivibrator störanfällig?
@Ottmar K. Woher hast Du das Coole LTSpice Symbol für den 555 Gruß Hugo
Hugo schrieb im Beitrag #3077908: > @Ottmar K. > > Woher hast Du das Coole LTSpice Symbol für den 555 > > Gruß Hugo Hallo Hugo, hab es mit dem in LTspice eingebauten Symbol-Editor ertellt. mfg Ottmar
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Schaltungssimulation unter Linux
LTspice kommt mit Wine zurecht.
Hallo, also ich verwendet LTSpice jetzt ausschließlich nur mehr unter Linux ohne Probleme. Ich bin absolut zufrieden. Auch ist der Editor von LTSpice meiner Meinung nach der Beste zu bedienende, den ich je gesehen habe und auch
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Gitarren Pickup LTSpice
Hi Freunde! Ich möchte gerne den Tonabnehmer meiner Gitarre in LTSpice simulieren, um eine geeignten Input-Buffer dafür zu designen, bzw. mich damit in LTSpice auseinderzusetzen. Könnt ihr mir helfen wie ich zu den Werten für Induktivität, Widerstand und Kapazität
VanHowlen schrieb im Beitrag #6962226: > Ich möchte gerne den Tonabnehmer meiner Gitarre in LTSpice simulieren, > um eine geeignten Input-Buffer dafür zu designen, bzw. mich damit in > LTSpice auseinderzusetzen. Hallo Van H. :) Wahrscheinlich kannst du dein PU mit dem Programm LIMP und einem