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Bewertung Schaltplan Mikrofonverstärker
für einen Operationsverstärker hast Du verwendet? Welche Werte haben die Bauteile (der liegende Widerstand, welcher versehentlich mit "c1" gekennzeichnet wurde, ist ein Widerstand?)
zur Hand (Empfehlungen?). Die Verstärkung liegt jetzt bei V=170 (statt Poti habe ich einen Widerstand von 1,15 MOhm fest gesetzt, der Widerstand "C1" (ja, das soll ein Widerstand sein) ist 6,8 kOhm => 1150/6,8 = 169. Platine auf Korkscheibchen aufgebockt, eingebaut in eine Geschenkebox aus kräftiger
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Latch startet im falschen Zustand
zu erreichen und dadurch für einen definierten Zustand zu sorgen. Simuliere die Schaltung mit LTSpice. Dann siehst du genau, was passiert und wo es kritisch ist.
Deine Antwort, Wolfgang. Wolfgang schrieb im Beitrag #6652404: > Simuliere die Schaltung mit LTSpice. Dann siehst du genau, was passiert > und wo es kritisch ist. Das hatte ich vor dem Aufbau (leider schhon eine Weile her, ich finde die Datei gerade nicht) schon gemacht. Ich hatte auch die Leckströme
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Welche Emitterwiderstände für Endstufe?
Hallo, man kann z.B. fünf Schicht-Widerstande zu 1 Watt parallel schalten, die zusammen die 0,33 Ohm ergeben. Mfg
Jahren nach solchen Infos bei den Herstellern gesucht und nix gefunden. Schau Dich mal bei den SMD Widerständen um. Im Bereich 2512 gibt es 1R@1W Widerstände, allerdings auch 0,22R@3W. Da hast Du die Wahl. https://www.reichelt.de/smd-widerstand-2512-1-0-ohm-1-w-1--pan-erj1trqf1r0-p238460.html?&trstct=
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PWM Signal durch Spule schicken
Simulieren, gibt es da Tools? :) Selbst offline kann man soetwas leicht simulieren. Das o.g. LTSpice ist eine einfache Möglichkeit dafür. http://www.linear.com/designtools/software/#LTspice
Jasmin N. schrieb im Beitrag #6650896: > Hi, ich habe vor ein PWM Signal durch eine Spule (mit Widerstand) zu > schicken. Warum? > Macht dies Sinn? Das darfst du uns nicht fragen. Du willst das doch.
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Auslegung einer OP-Amp/Mosfet-KSQ
Und jetzt noch zwischen R1 und C1 in die blaue Leitung einen Widerstand (100k), damit C1 als Integrator wirken kann. Und in Reihe mit C1 noch einen Widerstand, (2,2 kOhm oder ähnlich) damit Du nicht nur einen I-Regler sondern einen PI-Regler gebaut hast. Dann spielst
mal (langsam gebremst) > runterregeln muss. Wie kann man das denn umgehen? Größeren Gate-Widerstand oder schnelleren OP?
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Brückengleichrichter
im Beitrag #6648937: > Kann mir einer sagen wie man das rechnet ? Im einfachsten Fall mit [[LTspice]] ;-) > Die Ergebnisse sollen sein > u=1,212 V > und ueff=2.126 V. Ich komme einfach nicht auf diese Ergebnisse. Ueff kann nicht 2,126V sein, denn selbst bei idealen Dioden hat ein Sinus mit
idealen" Dioden leiten erst, wenn die Eingangsspannung >2x0,2V ist. Darunter ist die Spannung am Widerstand 0V. 1.) Sinus zweiweg gleichrichten 2.) Signal um 0,4V nach unten schieben und abschneiden 3.) Signal integrieren Das mit dem Verschieben kann man weglassen und statt dessen den Sinus in
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Merkwürdige Spannungsregelung bei CB-Funkgerät AE4090
>Mittels Spannungsmessung über dem Widerstand ergab sich rechnerisch ein Strom von 113mA bei 11,3V. Das ist komplett falsch (wie gerechnet?). Der Widerstand hat laut Schaltplan 680 Ohm. Da ergibt sich nie ein Strom von 113 mA.
113mA schrieb im Beitrag #6645782: > Der Widerstand hat laut Schaltplan 680 Ohm. Nein, der Widerstand R118 hat laut Schaltplan 100 Ohm und er hatte auch als physisches Bauteil 100 Ohm. Du meinst R116, um den geht es aber nicht.
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Spannungsregelung mit L7815
Blick in das Datenblatt zu werfen, welche Kapazität die Kondensatoren wirklich haben. Die Widerstände musst Du so auslegen das zwischen 0,4...0,8A durch den Regler fließen und der Rest durch den Transistor.
von 80mA garantieren könntest, gäbe es noch eine Möglichkeit über den 7815 parallel mit zwei Widerständen einen Spannungsteiler aufzubauen, um einen zusätzlchen negativen Offset von 0,3V für die Basis zu erzeugen. Oder probiere aus, ob die Last auch mit 12V funktionieren würde.
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Ostern- Vielleicht mal wieder Detektorempfänger ? Gesperrt
Plastik-Aktivboxen, hänge statt des rechten Lautsprechers das Kabel und an dessen Ende einen 10Ω Widerstand, daran das Oszilloskop, und parallel dazu einen Widerstand (zB 470Ω oder 4.7kΩ) und die beiden Kopfhörersysteme in Serie und messe ein 2.Mal nach dem Widerstand. OK, ich muss das aufmalen.
es einen idealen Multiplizierer gibt, dem man HF und NF einspeist, an den Ausgang einen 50-Ohm-Widerstand hängt und schon hat man einen schönen amplitudenmoduliertesn Sinus wie aus dem Generator. Was ich in LTSpice nachgebaut habe (als Generator) funktioniert, es mag eleganter und einfacher gehen.
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Gegentakt B Endstufe schwingt
Emitterwiderstände an den 2N2219/2N2905 den Phasengang etwas verbessern. Die Endtransistoren können mit einem Widerstand zwischen Output der 2N2219/2N2905 und der Basis T1/T2 entkoppelt werden. Das war der Clou des angesprochnen Threads. Die Schaltung würde ich mit LTspice testen und optimieren. mfg Klaus
ist kein > Lautsprecher sondern leicht induktiv (2Ohm, 3uH). [c] - Dir fehlt ein 220 Ohm Widerstand zwischen Punkt 4C und 5C - Der Rückkoppelkondensator (100 pF nicht 47nF) muss an den Ausgang vom OPV, und nicht an den Ausgang vom Verstärker (der 4k3 bleibt wo er ist) - Die 1.5kOhm Widerstände
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Regelstrecke erfassen (Temperaturregelung)
mindestens ein PT1-Verhalten. zum testen oder anpassen :-) http://zwopi.blogspot.com/2012/08/ltspice-zur-heizungssimulation.html
zurückstellen. In Raumtemperaturreglern schaltet man dazu parallel zur Heizleitung einen 220kOhm-Widerstand, der einen höheren Istwert vortäuscht. Dann "robbt" sich die Temperaturkurve des Regelkreises schrittweise an den echten Sollwert heran.
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Gleichung für unsere Physiker/Maschinenbauer
/f/q-a/111748/ltspice-signal-noise-simulation/333526#333526 :-)
> a(v) Nichtlineare Reibung habe ich schon mittels zweier unterschiedlicher nichtlinearer Widerstände beschrieben [1], einfach benutzen. Ansonsten steht es dir frei in LTSpice eine "arbitrary behavioral current source" zu verwenden. [1] https://www.mikrocontroller.net/articles/Multi-Dom%C3%
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DiffAmp real einbauen
electronics-tutorial sollte der OpAmp ja dann die Differenz der beiden Spannungen ausgeben, was aber leider in LTSpice nicht so wirklich funktioniert. Es gibt zwar jeder einen Unterschied aus, aber nunmal nicht die genaue Differenz, die ich mir erhofft habe > warum sind da 1k widerstände in der versorgung? Im
würden bei 5mA 5V am Widerstand abfallen, und 0V am Opamp. Problem erkannt?
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Entwurf von Spannungsversorgungen: Auch besondere Herausforderungen meistern
höheren Verlusten. Analog zu einem Spannungsteiler fungiert hier ein Transistor als regelbarer Widerstand, der die Differenz von Eingangs- zu Ausgangsspannung einstellt. Die Verluste ergeben sich dabei näherungsweise durch die Multiplikation dieser Spannungsdifferenz mit dem Ausgangsstrom des Reglers
Auch bei Analog Devices sind für die meisten Regler Modelle für eigene Simulationsprogramme wie [LTSpice](https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html) oder [LTpowerCAD](https://www.analog.com/en/design-center/ltpowercad.html) verfügbar, die Auswahl geeigneter
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Komparator gibt nicht die Spannung aus, die ich will
Der LM393 braucht einen Pullup Widerstand am Ausgang
einschließlich des LM393, haben einen Open Collecor Ausgang und benötigen deshalb einen Pullup-Widerstand nach Vcc. Nimm mal 10kOhm und wiederhole Deine Simulation. Auch nicht übersehen, daß der Common mode Bereich je nach Betriebsspannung begrenzt ist und im Datenblatt nachschauen. Gültiger Eingangsbereich
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±16…±25V/500mA aus 12V Autobatterie, wie geht das effizient?
noch per Hand und Taschenrechner gerechnet werden, wenn kein Amiga greifbar war. Heute macht das ltspice umsonst.
der Spannungsversorgung der 15 NE5532 OpAms *mein Hobby ist liegen-in-der-Gartenlaube, nicht LTSpice... ;-)
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LTspice-Modell für MOSFET IRLL024N
>eigentliches Problem ist. Eher erstmal ein png-Bild der Schaltung. Nicht jeder kann/will mit LTSpice hantieren.
schrieb im Beitrag #6635673: > Eher erstmal ein png-Bild der Schaltung. Nicht jeder kann/will mit > LTSpice hantieren. Besser beides. Nicht jeder, der LTSpice auf dem Rechner hat, möchte die Schaltung erst mühsam von Null an nachbauen müssen, um evtl. helfen zu können.
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Photodiode und Verstärkerschaltung
Stromquelle in deinem Simulationsprogramm falsch. In Anhang jedenfalls mal die richtige Polarität mit LTSpice gezeigt. Dort sieht man der Stromquelle imho deutlich an, in welcher Richtung der Strom fließt...
Ich habe nun Folgendes gemacht - Widerstand auf 250kΩ, damit ich mit 20µA auf 5V komme - ich denke, die Polaritätsrichtung haben wir beide falsch verstanden. Daher Quelle als auch Diode gedreht. So gut? Nun kommen 0 bis 9,..V am Gate an
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
vorschlagen, das wären dann 100GOhm Gesamtwiderstand. Aufbauen wollte ich den Teiler mit 3,5kV-Widerständen. Es gibt von Vishay entsprechende HV-Reihen, deren Widerstände 10mm breit sind. Ich würde von 3kV Maximalspannung pro Widerstand ausgehen, dann ist noch etwas Luft. Benötigen würde ich dann 33 Widerstände
Länge zwischen den Widerständen liegen. Siehe Skizze (jaja, häßlich und grobmotorisch ;-). Wenn man die Widerstände dennoch mäanderförmig legen will, muss man die Verbindungsstelle durch eine kleine Metallkugel oder ähnliches
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Nochmal LC-Meter nach AADE: dessen Oszillator
Du hast den 1Kiloohm-Widerstand vom Ausgang nach +Ub nicht drin, obwohl das eine offener Kollektorausgang ist.
IN +IN VCC VEE OUT * PINOUT ORDER 2 3 7 4 6 Evtl. passen einfach die Parameter der Widerstände nicht. Zu viel Zeit möchte ich aber eigentlich nicht da rein stecken. P.S. LTspice ist kostenlos, läuft unter Windows und Linux (mit wine) und ist meiner Meinung nach intuitiv zu bedienen. Es
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1500V Linearverstärker
kleiner. Gibt es dazu vielleicht noch eine elegantere Lösung als Widerstände zu benutzen um den Strom später mal höher auszulegen und nicht so viel in Widerständen zu verheizen?
. Das ist eine Möglichkeit. > Gibt es dazu vielleicht noch eine elegantere > Lösung als Widerstände zu benutzen um den Strom später mal höher > auszulegen und nicht so viel in Widerständen zu verheizen? Das ist eine lineare Endstufe, die verheizt so oder so genug an den Transistoren, da spielen
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band gap referenz verstehen: Simulation aus Transistoren
aufgebaut. Um einen Konstantstrom für die Referenz zu erzeugen, braucht man noch 3 Transistoren und 3 Widerstände mehr, das sind Q4, Q6, Q6 und R5, R6, R7. Der Konstantstrom ist temperaturabhängig. Das ist aber hier nicht schlimm, denn der Ausgleich positiver zu negativer Effekte läßt sich mit den Widerständen
sehr kleiner) Strom fließen, damit das ganze sich selbst hochzieht. Zum selber weiterforschen: LTSpice-Datei angehängt und Lesequelle: https://www.renesas.com/eu/en/document/whp/how-make-bandgap-voltage-reference-one-easy-lesson-paul-brokaw
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Frage zum Unterschied zwischen Stern und Dreieckstopologie
die Spannung frühlich weiter. Was passiert da? Ich hatte ursprünglich nur einen 100Gigaohm Widerstand von einer der Sternquellen gegen Masse geschaltet, weil Spice sonst meckert, und dachte daher käme eine Unsymetrie, aber der Anstieg bleibt auch nach Hinzufügen von 100Gig an die anderen Quellen.
, ohne Massebezug) bleibt aber passend zum Strom. Aber ich bin inzwischen soweit, dass ganze LTSpice Problemen mit den Schaltungen ohne Massebezug zuzuschreiben. Falls da noch jdm etwas explizites zu sagen könnte, wäre es mir eine Freude.
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Schrittmotor mit konstanter drehzahl betreiben
Modulchen überlebt 1A Dauerstrom. Wenn dir das Drehmoment reicht, OK. Drehzahl mim Poti statt festem Widerstand, spart den Mikrocontroller. Potis gbts auch mit Ausschalter.
schrieb im Beitrag #6616563: > Wenn ich Zuhause bin werde ich das mal ausprobieren Ich habs mal mit LTSpice ausprobiert: du bekommst eine Rampe mit steigender Frequenz, wenn das RC-Glied mit einem 470µF Elko gegen Vcc und einem 2k2 Widerstand gegen GND an den CV-Pin bastelst. Aber da kommt nicht mehr als
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IC Erwärmung Kurzschluss
Rechts eine kleine thermische Simulation mit der Verlustleistung und einen SOIC8 Rja thermischen Widerstand von 90K/W. Ambient auf 25°C. Ich bekomme hier eine Temperatur im Peak von etwa 900°C. Für die Temperaturerhöhung kann man aber nicht einfach den thermischen Widerstand nehmen oder!? Ich bräuchte
eine kleine thermische Simulation mit der > Verlustleistung und einen SOIC8 Rja thermischen > Widerstand von 90K/W. Ambient auf 25°C. > > Ich bekomme hier eine Temperatur im Peak von etwa 900°C. Und das kommt Dir kein bisschen merkwürdig vor? > Ich bräuchte doch hier eher eine thermische
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Strom sparen mit Low Power NE555 als Multivibrator an 3V (Out of Spec)
eine drastische Erhöhung der Temperatur. Ca 100 Grad mehr verdoppelt theoretisch den Silizium-Widerstand. Aber die externen 120K Widerstände verbraten einfach mal so 12.5uA im Mittel. Wenn man jetzt R1 entfernt und R2 nicht an Pin7 sondern Pin3 des 555 anschließt dann spart man schon mal etwas.
um auf dieselbe Frequenz zu kommen (bei 50% Tastverhältnis) hat man schon 8 uA eingespart. Den Widerstand kann man dann sicher auch auf 1 Meg erhöhen wenn man den Kondensator auf 1.2nF reduziert. Und schon hat man mehr als 10 uA und einen Widerstand eingespart. Gruß Anja
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Tiefpass am Spannungsteiler
Einfach mit LTspice simulieren https://www.mikrocontroller.net/topic/351003#3900768 https://www.mikrocontroller.net/topic/246824#2523748 https://www.mikrocontroller.net/topic/327272#3572147 Ltspice kann hier geladen werden https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html
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MOSFET npn/pnp Driver
/12/low-side-mosfet-drive-circuits-and_23.html zum Treiben eines MOSFET Gates. Habe meine aus LTSpice im Bild eingefügt. Wie legt man hier die Widerstände am besten aus? Bei LOW am Eingang habe ich das Problem, dass mir beide Transistoren leiten. Einfach mit R3 niederohmiger werden?
ich brauche keine schnellen Schaltvorgänge. Eine Möglichkeit wäre ja die Erhöhung des Gate-Widerstandes. Die andere wäre den C1 zu erhöhen.
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Impulsverlängerung mit RC-Glied
Diskussion wird zielführender wenn die LTspice Daten mit eingestellt werden :-)
Impuls, welcher relativ viel Leistung hat, zu verlängern, kannst du parallel zu deinem 500 Ohm Widerstand eine Schottky-Diode hängen. Durch die lädt der positive Puls nach der steigenden Flanke den Kondensator schnell auf. Wenn du statt 500 Ohm nun 100 kOhm oder gar keinen Widerstand verbaust, entläd
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Batterieladegerät mit LM317
schwach im Vergleich zu 12V. In der originalen Schaltung sind aber die LED in Reihe zu den Widerständen R2, bzw. R3. Und da sind es dann die beschriebenen rund 1,4V.
Ladeschlussspannung benötigst Du den 100 Ohmwiderstand als Last in Reihe mit dem Akku, oder einen etwas höheren Widerstand alleine.
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KSQ mit Diode oder Transistor temperaturkompensieren?
Eine einfache und halbwegs genaue KSQ kann man auch mit einem adjustable LDO und einem Widerstand aufbauen. Widerstand zwischen Out und ADJ des LDO und die Last auch hinter diesen Widerstand. Der LDO hält dadurch die Spannung des Widerstands konstant, und das ergibt einen konstanten Strom.
electronics/text/chapter-11 https://wiki.analog.com/university/courses/electronics/electronics-lab-6 LTspice modell am Ende der Seite
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Strommessung höhere Spannung
ähnlich gemacht Und, mal nachgerechnet, welcher Messfehler sich ergibt, wenn die 10k und 5k Widerstände nur 1% ungünstig; abweichen, oder auch nur 0.1%. Das ist doch derselbe Murks wie mit einem Differenzverstärker.
www.analog.com/en/analog-dialogue/articles/high-side-current-sensing.html ?! :-) Beide IC's liegen in LTspice zum simulieren vor :-)
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2N5550 basierter Inverter reagiert langsam
Deine Widerstände sehen nicht nach 1k bzw 5k aus.
werden muss", damit er sperrt. Wenn Du also den Widerstand vom Portpin zur Basis dringelassen hast, zusätzlich direkt von B nach E die 100 Ohm geschaltet hast, der Transistor immer noch leitet, dann ist er einfach "hinüber".
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Grundlagen Transformator Kurzschluss
Also den Widerstand der Sekundärspule messen, und dann den Trafo unter Spannung kurzschließen. Und Kurzschlussstrom und Spannung messen. Damit kann man schon einmal "Abschätzen" wieviel leistung auf der Sekundärseite
oder simuliere mit LTspice :-) https://www.mikrocontroller.net/topic/305349#3278570 https://www.mikrocontroller.net/topic/373488#4226728
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High Power (RGB) LED mit Spannungsregler und Vorwiderstand
LED nur mit 300 mA betreiben - Vorwiderstand für Rot: 1,2 / 0,3 = 4 Ohm -> 0,5 W Metallschicht Widerstand - Vorwiderstand für Blau: 0,2 / 0,3 ca. 0,7 Ohm Dadurch, dass die Spannung nicht viel zu hoch ist, hält sich die Verlustleistung an den Widerständen in Grenzen. Dann noch auf jeden Kanal ein
bis die Leuchte Betriebstemperatur erreicht hat. Diese Flußspannung wird dann zum Berechnen des Widerstandes genutzt.
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Sallen-Key Filter Dämpfung
Hallo zusammen, ich habe in LTSpice eine Sallen Key Filterschaltung simuliert und hätte da eine Frage dazu. Warum startet die Dämpfung bei -80dB? Habe leider relativ wenig Ahnung davon, wäre dankbar wenn mich da jemand aufklären könnten
allen nichtlinearen Bauelementen. Im Anhang habe ich die Serienschaltung einer Diode und eines Widerstands simuliert. Hat das Eingangssignal einen DC-Anteil ≤0V, sperrt die Diode fast vollständig, und der AC-Anteil kann die Diode nur bei höheren Frequenzen (wegen der parasitären Kapazität) passieren
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Stern-Dreieckschaltungen
Widerstandsnetzwerken zur Rechnungsvereinfachung. Wieso? "...Drei zu einem Dreieck zusammengesetzte Widerstände lassen sich durch 3 andere zu einem Stern zusammengesetzte Widerstände ersetzen, ohne dass sich der Widerstand zwischen den Anschlussklemmen A, B, C ändert. Umgekehrte Umwandlung auch möglich...
weniger aufwändig. Zum Glück gibt es seit einigen Jahren dafür kostenlose Simulationsprogramme wie LTspice. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html mfg klaus
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Wie berechnet man diesen Regler?
Hallo, versuche Formeln für diesen Regler herzuleiten um die Widerstände R1 und R2 zu dimensionieren. Vom Prinzip her sieht es aus wie ein nichtinvertierender OPv mit dazwischen gequetschem Transistor in Kollektorschaltung? Sieht mir nach einem P Regler aus. Aber wie
Michelel schrieb im Beitrag #6595051: > versuche Formeln für diesen Regler herzuleiten um die Widerstände R1 und > R2 zu dimensionieren. LTspice ist Dein Freund. https://www.analog.com/en/design-center/design-tools-and-calculators/ltspice-simulator.html http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD
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LTspice anwenden und simulieren
einen Parameter (z.b. x) definieren und zwischen 0 und 1 ändern. Das Poti zerlegst du in zwei Widerstände, deren Wert du über x und (1-x) skalierst.
Es gab hier schon mehrere Threads mit der Darstellung eines Potis in LTSpice. Suche einfach mal danach. Da gibt es eine kleinen Lib-File und ein Symbol. Man kann das auch mit zwei Widerständen realisieren - siehe Anhang.
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6kW DC Elektromagnet ansteuern
damit nicht in die Sättigung (wie auch, der sieht ja keine DC Spannung). - Die Modellierung als Widerstand ist schlecht geeignet, die Induktivität der Spule ist erheblich und bestimmt das Verhalten am Netz.
yakman schrieb im Beitrag #6596625: > Ich habe das mal simuliert, in LTspice, ist ja recht einfach. Bah, da habe ich mir die Beschriftung und Skala für blau abgeschnitten. Blau ist der Strom in L1. Sorry. Ich habe willkührlche Werte benutzt (30Ohm, 100mH).
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Atmega328PB CLKO abschalten
sperrt von Drain nach Source. Der Pegel an Source kann aber nicht High bleiben, auch ohne Pulldown-Widerstand, weil die Body-Diode von Source nach Drain "rückwärts" leitend wird bis Source bei ~0,7V liegt. Oder nicht? In LTSpice funktioniert das mit idealen Transistoren (FET und BJT), aber "echte" Transistoren
extern noch eine Schottky parallel schalten. Sebastian W. schrieb im Beitrag #6592838: > In LTSpice funktioniert das mit idealen Transistoren (FET und BJT), aber > "echte" Transistoren bleiben in LTSpice für den AC-Anteil des > 16MHz-Signals leitend trotz "Abschaltung". Daher meine Bedenken >
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Messverstärkerschaltung für Raspberry Pi
/LTSwitcherCAD/LTSpice%20XVII%20_Tutorial_korr.pdf mfg Klaus
liegt unterhalb der Toleranz der verwendeten Bauteile (2%). Wenn die Messbrücke den doppelten Widerstand hätte, müßte der Widerstand R5 erhöht werden. Für optimale Zeitkonstantensymmetrie müßte R5 20k haben und ein zusätzlicher Widerstand mit 20k zur positiven Versorgungsspannung oder Referenzspannung
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Transistor stirbt - warum?
Entladestrom Das Gate wird durch den Transistor auf negative Spannung AUFgeladen, und durch den Widerstand ENTladen.
Natürlich fehlt ein Widerstand am Kollektor des Transistors. 100 - 500Ohm.
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40-390V HV DC-DC-Wandler vom Chinamann
unteren > HV-Spannungsteiler auf den current-sense-Eingang. Also an D1 vorbei. Der > zweite Widerstand ist dann der 820 Ohm zu Souce des Fets, der mit 820 > Ohm und dem Kondensator das RC-Glied zur peak current detection bildet. > Vermutlich bewirkt diese Konstruktion zusammen mit dem gegen GND
Ein- und Ausgang. > > mfg Nun, das sieht man doch auch in den Fotos: Das ist ein 0-Ohm-Widerstand, der wahlweise umgelötet wird. Entweder wird mit 10-32V über den Spannungsregler gearbeitet, oder die 8-16V direkt eingespeißt. Der VR ist dann zwar noch da, doch da sein Eingang jetzt offen ist
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Eagle noch gefragt?
Was ist das für ein Unfug? Wie so muss man einen 12k Widerstand anlegen? Es gibt einen einzigen Widerstand, da schreibt man 10k oder 12k dran. Fertig.
Ich weiß nicht, warum hier seit Tagen dieses Anlegen eines Widerstandes diskutiert wird. In Eagle muss man keine Widerstände anlegen. Genaugenommen braucht man nur eine Lib, wo exakt "EIN" Widerstand definiert ist. Ich verstehe nicht, warum man hier immer einen 12K-Widerstand
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Historische HG-Gleichrichterröhre, ist das Licht gefährlich für die Augen?
nichts gutes bedeuten, das passiert nämlich gerne wenn alte Papierkondensatoren anfangen, interne Widerstände auszubilden (die dem Kondensator dann parallel liegen) und die Röhren dadurch mehr Strom sehen als sie sollen. Wie alt ist der Verstärker?
kleine Vorlast + Relais mit größerem Lastersatz. Oder eben auch elektronisch. Spannungsabhängige Widerstände, bei größeren Spannungen Röhren, die zünden, usw., ggf. eine geeignete Gegenkopplung- ich würde da nicht so riesigen Aufwand treiben, wenn nicht nötig.
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Bleiakku bei geringer Spannung abschalten
Wenn du die Schaltung in LTSpice hast, wieso simulierst du sie dann nicht einfach und schaust, was sie macht?
Danke. Ich habe jetzt bei der Schaltung die Widerstände auf 270K erhöht, den Spannungsregler MC1702 mit den 1uF Kondensatoren getauscht und die Widerstände bei ADC0 auf 50k und 220K erhöht. Wenn die Batterie voll ist sollte am ADC0 ca. 2,56 Volt sein
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Spannung einfach erhöhen
auch gelesen, dass es mit einem Spannungsteiler geht. Ich habe gelesen, dass beim Summierer alle Widerstände gleich gesetzt werden müssen damit Ua = U1+U2. Allerdings funktioniert die Schaltung in ltspice nicht (was natürlich auch daran liegen kann, dass ich da was falsch gemacht hab). Kann mir hier
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Heizmatte statt 110V auf 230V betreiben
Zur Bestaetigung bisheriger Berechnungen...siehe Anhang Wer will kann ja mit LTspice simulieren und auch Stroeme in "Augenschein" nehmen.
ist das so ein Material wie aus einem > Infrarotstrahler, der hat nämlich keinen. Keinen Widerstand? Darüber wären z.Z. einige Regierungen auf dieser Welt recht froh. :-) In elektrischen Schaltungen gibt es den Zustand "kein Widerstand" eher nicht.
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LED mit <0,5mA schalten und Ausgang invertieren
Ist jetzt kein Kunstwerk, aber laut LTspice funktioniert das so wie gewünscht.
Widerstand, R55 der 470 Ohm. Auf der Platine des uC ist der oben erwähnte weitere 470 Ohm Widerstand. Ich hoffe die Angaben helfen irgendwie weiter. Viele Grüße Max