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PWM mit Controller auslesen, verändern und wieder ausgeben?
einen µC anschließen, der das Impulstelegramm baut. Da braucht man aber keinen Mega8, da reicht auch ein Tiny26 locker aus. Im Prinzip reicht sogar ein Tiny13 (4 Analog-Eingänge, ein Digital-Ausgang). > Übrigens
Hi, die Mischer müssten schon mit dem Controller gemacht werden, da mit nem Poti da nichts zu machen ist. Das ganze Projekt wollte ich hinterher eigentlich veröffentlichen, deswegen möchte ich nicht extra nen Sender Umbauen. Es soll ne Elektronik werden, die man einfach ins Lehrer
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Poti-Problem am ATMega16
Also wenn ich ein Poti an den AVR-ADC anschließe, dann bekomme ich Werte von 0 bis 255 bzw. 0 bis 1023. Da brauche ich keine Pulldowns oder Pullups oder sonst irgendwelche Korrekturen. Du machst also noch irgend etwas anderes
Habt ihr die Pullups eingeschalten und das Poti zieht einen gewissen Teil gegen Masse runter oder habt ihr die Pullups aus und das Poti gibt einen gewissen Teil an den ADC? Mein erstes ADC Projekt am ATTINY26 funktionierte einwandfrei nur habe
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USB Speicher-Oszilloskop (Anfängerhilfe)
*adc: flash-adc, alles andere is sinnlos. *gal: is out, cpld is in. typ. zb xc9572xl q100, 72 i/o, 10ns, 100mhz max clock, bei reichelt 4,50eu - was willste mehr? *plat.: 4layer, naja, sollte mit 2 gehen
noch keiner ne mail gesendet, scheint doch kein so konkretes interesse zu bestehen...) *ich: als adc wäre auch der max1197 nett, 400mhz s/h bandbreite, 60 ms/s, etwa selber preis wie ads830, aber 2x adc 2x8bit drin !
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Attiny26 macht nicht, was er soll!
> Am ADC0 hängt ein Poti mit dem ich die Spannung zwischen 5V und GND > einstellen kann. > Ich nehme die interne Ref. Ist das nicht ein Widerspruch?? Wenn du das Poti zwischen Vcc und GND schaltest
Poti anderstrum anschließen(A und E vertauschen) dann gehts normal oder per Software invertieren. Könntest z.b. 255 in ein Register laden und davon die 162 abziehen.
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Audiosignalanzeige mit ATTINY26 AD-Wandler
@Erik signal mit 1N4148 gleichrichten, mit einem Elko ca 1µF spannung etwas glätten, und mit ADC des AVR weiterverarbeiten.
@ Erik willst du das ganze an den Ausgang der NF-Endstufe anschließen ? ....damit die Spannung einen (bestimmten) Wert nicht überschreitet kannst du mit Zener-Dioden arbeiten, ...
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Lötstation ZD-931 von Pollin
. Der neue hat 1,5 Ohm. Funktioniert aber trotzdem nicht, falsch kann man den Kolben ja nich anschließen. Irgendwas in der Lötstation kaputt?????
dort, wo er soll. Also, Poti nix Display-Kontrast, sondern Teil des VCOs :-). Fehleranalyse (Bauteil): Das defekte Poti wurde vom Hersteller mit Sekundenkleber fixiert, der beim Aufbringen vermutlich teilweise zwischen Schleifer
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AD Wandler abgleichen ATMEL MEGA8
mir sauber den kompletten Wertebereich wandelt (bei externer Referenzspannung VREF = VCC und einem Poti zwischen VCC und GND am Analog-Eingang). Eine Differenz von 10% ist mir noch nicht untergekommen. Ist an Deiner Berechnung vielleicht was falsch? Rein informativ: U_mess = (U_ref / 1024) * ADC
Dann rechne mal statt U_mess = (ADC_Wert / 1024) * 5 einfach mit U_mess = (ADC_Wert * 5) / 1024 Gruß Hagen
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Spannungsmessung
gefunden. Hoffe, ihr könnt mir da helfen. Dann ist noch die Rede von Prescaling: Hierbei wird eine ADC Clock gerneriert (Frequenz im Bereich von 50 bis 200 khz). Ich möchte einen 16MHz quarz anschliessen, also 16000000/128=125000, (bei eingestelltem Teiler auf 128, richtig?). Jetzt noch etwas ganz wichtiges
i.O. Hoffe, ihr könnt mir da helfen. Dann ist noch die Rede von Prescaling: Hierbei wird eine ADC Clock gerneriert (Frequenz im Bereich von 50 bis 200 khz). Ich möchte einen 16MHz quarz anschliessen, also 16000000/128=125000, (bei eingestelltem Teiler auf 128, richtig?). ja Jetzt noch etwas
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1 Sek sound auf µC
der Datei wegschneiden, da er sehr kurz ist, ist er jedoch kaum hörbar. Achte darauf, dass am ADC-Out ein C in Reihe geschaltet ist, denn der Ruhepegel ist 128, also Vref/2.
Du kannst das Eingangssignal über ein Poti regeln. Poti zwischen Eingang ssignal und Masse, Mittelabgriff geht an den Verstärker. Z.B. 50 KOhm Poti. 0.1-0.25 Watt sind schon ganz ordentlich, um was zu hören. Auch kleine Schallwandler mit
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LCD Library T6963c
GND PORTA GND PIN3 Vdd +5V PORTA 5V PIN4 Contrast hängt an nem Poti... PIN5 /WR PORTA0 PIN6 /RD PORTA1 PIN7 /CE PORTA2 PIN8 C/D PORTA3 PIN9 Vee - 16V am Poti... PIN10 /RESET PORTA4 PIN11
Lib etwas umzuschreiben. Ich arbeite mich gerade in das µC Gebiet ein und lerne gerade alles über ADC etc. Display Rams etc wollte ich erst später durchgehen. Ich habe leider kein anderes Display hier, sonst würde ich so lange einfach ein anderes nehmen...
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USB-Programmer, Test-Boards und Replacement eines Atmels
LCD-Anschluss, einem Beeper, 2 bis 3 LEDs und 2 bis 3 Tastern. Eventuell noch Anschlüsse für ein Poti. Jetzt kommt das Problem. Wie gestalte ich am besten die Leiterplatte? Wenn ich eine LED an einen Port anschließe, kann ich den ja nicht mehr für andere Dinge verwenden. Also müßte ich eventuell
(mit einem Pieps vom beeper) blinken lassen, ein LCD ansteuern, einen Temperatur-IC auslesen, nen Poti an den ADC usw) Das wäre sehr hilfreich! Achja, ich habe auch einen T89C51CC01 zur Verfügung, vielleicht ist der dazu besser geeignet, als der atmega8? Ich hab noch keine Ahnung von alledem
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Brauche Hilfe bei der Auswahl eines MC ->Notabschaltung
teuer kämen.) Reicht es aus wenn man an am MC-VCC ein paar C's parallel und einen L seriell anschließe um den MC vor Stöhrungen zu schützen? Wenn ich anstatt einer Zenerdiode-Widerstand's Kombination einen ordinären Spannungsteiler am ADC-Eingang verwende, müsste ich doch ein viel lineareres Ergebnis
eventuell interessiert. (Bei einer Absenkung der Themperatur um 27°C (von 16°C auf -11°C) hat sich der ADC-Wert von 555 auf 556 verändert was aber auch am Poti für die zu messende Spannung gelegen haben könnte.) Da sieht man wieder dass Leute mit einer unterschiedlichen Ausbildung das gleiche unterschiedlich
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Schaut x jemand ob ich multiplexe oder brenne
über einen Analogeingang abgeriffen. Damit lassen sich mindestens fünf Tasten an einem Analogport anschließen. Rick
Taster dazu und du nimmst einen Teil der Anzeige, um auf die Taster zu reagieren. - Dann kommt ein Poti an einen ADC, dessen Wert du als Zahlen ausgibst. - Dann den AVR etwas rechnen lassen, um die Zahlen anzupassen. - Dann nacheinander all deine gewünschten Sensoren anschließen und Software dafür
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welches Evaluationsboard?
Servos für einen krabbelnden Sechsbeiner. Hier ist ein Beispiel zur Ansteuerung von 6 Servos per Poti bzw. Steuerknüppel: http://www.hanneslux.de/avr/7ksend/7ksend01.html ...
kein standardisierten Controler den ich einfach an laptop und den ohnehin standardisierten Servos anschließen kann? bitte! es muss nicht ferngesteuert sein! hat denn hier keiner eine konkrete Idee? einen namen für ein solches Board? irgendeine firma, die sich darauf spezialisiert hat? Iregndwas?
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5,12V Regler?
4,096V, manno - ein über GND geringfügig angehobener 7805 hätte die 5,12V auch geliefert. Ein Cermet-Poti von 100 Ohm an den mittleren Anschluß des 7805 und langsam drehen, bis es paßt. Wenn´s zu sensibel ist, noch einen Festwiderstand passender Ohmzahl parallel zum Poti anschließen.
4,096V, manno - ein über GND geringfügig angehobener 7805 hätte die 5,12V auch geliefert. Ein Cermet-Poti von 100 Ohm an den mittleren Anschluß des 7805 und langsam drehen, bis es paßt. Wenn´s zu sensibel ist, noch einen Festwiderstand passender Ohmzahl parallel zum Poti anschließen. ____ Egal, hauptsache
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Modifizierter Laminator - 1A Ergebnis
10kOhm Widerstand + Diode in Reihe gegen Masse und dann mit dem ADC vor der Diode die Spannung messen. lg PoWl
Thomas misst die Temperatur mit einer 1N4148, geht super. Du brauchst dann allerdings einen PIC mit ADC, z.B. 12F675
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Temperaturmessung mit μC und LM 335
angeschlossen. Habe die Schaltung an 5V liegen und einen 700Ω Widerstand dazu in Reihe geschaltet. Als Poti habe ich wie es da angezeigt ist ein 10kΩ Poti genommen. Nun habe ich mir mit der angegebenen Spannung von 2,982 bei 25° den Wert errechnet mit dem ich multiplizieren muss. 25/2,982=8,38 und diesen
lege sinkt die Temp zwar aber nicht auf den richtigen Wert. Hab ich nu was falsch gemacht beim Anschließen oder wo liegt mein Fehler
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Midi Drumpad mit Piezo Schallwandler
Simons Schaltung wird den Cap immer mit gleicher Geschwindigkeit aufladen und das nachgeschaltete Poti stellt die zu messende Spannung am ADC ein. Guidos Schaltung wird je nach Poti Stellung das Ladenverhalten vom Cap beeinflussen und die Software muß wie er's beschrieben hat die Ladekurve des Caps über
@Simon: wenn ich dich also richtig verstanden habe dient dein Poti nur zur Anpassung des Bufferkondensators/Piezowandler an deinen ADC Eingang. Dh. dein Poti hat nichts damit zu tun das man damit die Empfindlichkeit des Drumpads einstellen möchte. Ist das korrekt ?
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Wirkleistungsmessgerät
(ADCSRA & (1 << ADSC)); offset = ADC; ADMUX=(1 << REFS0) | (1 << REFS1); ADCSRA=128+64+16+8+6; in der ADC Isr: iq=ADC-offset und uq=ADC-offset (vorher stand da 512 statt offset) außerdem: Alte Interruptdefinitionen durch ISR
angesteuert werden. Nun stellt sich mir die Frage: Kann ich meine ADCs ohne weiteres dran anschließen. Uref kann 01,V to VCC sein. Analaog input range ist von -0,12V bis 1,12V. Weitere Frage: Wenn ich eine Spannung von U=230V an dem Spannungsteiler anschließe, erhalte ich an den ADC-Eingängen
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ADC über Potie ansteuern?
Hallo, ich möchte ein Potie an den ADC-Eingang des ATmega8 anschließen und auswerten. Soweit funktioniert alles, habe zum testen mal ein 10K Potie mit den äußeren Beinen an +5V und GND und mit dem mittleren Bein an ADC-Eingang
ein Schaltplan einer fertigen Schaltung wo ein ADC über ein Poti geregelt wird?
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Potis als Spannungsteiler
Der Querstrom durch das Poti kann so groß sein, wie er will (so lange Du das Poti nicht überlastest), das ist völlig egal! Der maximale Strom, der in Deinen ADC bzw. Multiplexer reinfließt, wird einzig und allein bestimmt durch
Multiplexers (irgendwas mit diesen 125 Ohm), b) die Eingangsimpedanz des ADCs (muß im Datenblatt unter ADC Characteristics stehen; beim Mega32 100 Megaohm) und c) die maximale Spannung, die Du über das Poti an diesen Multiplexer und an den ADC anlegst. Die 125 Ohm vernachlässige ich mal für die Rechnung
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Batteriezustandsanzeige mit LED
die LED bei erreichen der "Knickspannugn" nicht mehr funzt. Auch hier des ganze übern Taster anschliessen.
: Z-Diode 2,7 V , Vorwiderstand 270 Ohm . Zum Probieren : 100 Ohm Vorwiderstand mit 500 Ohm Poti in Reihe .
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eigenständige Lüftersteuerung mit LCD bauen
alle benötigten Teile fertig im Web (und wohl auch hier im Forum) finden kannst. 1. LCD-Display 2. Poti an ADC 3. I2C-Master 4. I2C-Slave 5. Lüfter steuern per PWM Anfangen solltest du wirklich mal mit dem Tutorial, wenn du dass nicht möchtest, wirst du den Rest wohl auch nicht schaffen. Erste Schritte wären testweise LED an/aus, mal einen Taster abfragen, LCD anschliessen, Testtext ausgeben, usw und so fort... jörn
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Stromregelung für Laserdiode 3V/40A
ADC im 2313??? Hmm, wohl eher nur Analog-Komparator. ADCs sind nur in bestimmten Tiny´s und der ATMega-Serie vorhanden. PWM zur Spannungs- / Stromregelung geht nur, wenn eine Glättung über nachgeschaltete
gewünschten Strom hat. Damit man den Strom regulieren kann, kann man den Spannungsteiler mit einem Poti realisieren. Um lastabhängige Schwankungen an der Ausgangsspannung des Netzteils auszugleichen, solltest du den Spannungsteiler an eine Spannungsreferenz oder einen 5V Festspannungsregler anschließen
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Sensorfrage zu ATtiny26
Poti an die Seilscheibe?? (über ADC einlesen) Evtl. über eigene Riemenscheibe als Über/Untersetzung? Drehimpulsgeber? (Impulse zählen) ...
Löchern in der Scheibe ganz gut. Ist relativ einfach zu realisiern. - Bräuchtest dann auch keinen ADC benutzen - Könntest die LS direkt an einen freien Port anschließen Nachteil: Wenn die Löcher nicht richtig sitzen, musst du sie wieder kitten. Oder du baust dir eine Art mechan. Stellvorrichtung
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ADC Port wechsel
Hi Leute, ich habe den ATMEGA8 und wollte mal ein wenig mit dem Ding spielen. Ich habe mir ein Poti genommen 5V angeschlossen und den mittleren Pin an meinen µC angschlossen (Port PC0 / ADC0). Da ich diesen Port aber gerne für andere Zwecke nutzen möchte, würde ich den Poti gerne an die Port PC5 / ADC5 anschließen. Von der Hardwareseite ein kein Problme, leider bekomme ich es nicht hin, mein C++ Programm su umzuschreiben, dass ich den Port PC5 abgreife. Ich kann immer nur den Port PC0 abgreifen.
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LDR - Problem
zum testen des Programms angeschlossen habe, funktioniert es auch. Doch wenn ich jetzt den LDR anschließe werden immer die LEDs angeschaltet, egal wie hell es ist. Wie kann ich nun den hohen Wiederstand (1k - 10M OHM) des LDRs so an den Port anschließen dass eine Spannung von 0-5V entsteht? +5V o-
man nicht so dimensionieren, dass das geforderte 100%-Spannungsintervall erreicht wird. Bei einem Poti ist das Anders. Der Gesamtwirderstand bleibt gelich. In dem Maße in dem sich ein Widerstand verkleiner vergößert sich der Andere. Bei einem Spannunsgteiler hängt die Ausgangsspannung vom unteren
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Labor Netzteil
Referenzspannung hin. Sollte wesentlich einfacher gehen. Wenn ihr MSPs verwenden wollt gibts da die 16x-Serie mit ADC und 2xDAC onboard. Am Ende kommt ihr mit ne handvoll Bauteilen aus. Ein µC ist nicht immer die beste Lösung.
Hallo, ich würde mich gerne dem Projetk anschliessen. Ich muß ope recht geben, daß wir uns zuerst um die Funktionen der Masterunit kümmern sollten (Schnittstellen, Display, Bedienung, Bussystem inkl. Daten die den Slaves zur Verfügung gestellt
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single supply Instrumentenverstärker
Hi, video_GND an der Scart-Buchse anschliessen, und das Videosignal über einen Kondensator auf den Verstärker geben. Zur Info: Das Videosignal hat der Norm nach 1Vpp. Bandbreite der nachgeschalteten Stufe 5-7MHz. Dann sollte das gehen. guude
. Ich verwende zur Videodigitalisierung den ADS830 und als Puffer einen OPA353 davor. So wird der ADC gleichzeitig gegen Überspannung geschützt, denn der OPA353 verkraftet +/-10mA am Eingang. Mit einem 5k Widerstand sind das immerhin +/-50V.
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7805 erzeugt fast 5,2V bei geringer Last
internen Referenzspannung passt. Macht der AVR da 5V drauß oder sollte ich die Spannungsversorgung des ADC's mit einer z-Diode und einem Poti abgleichen.
Außer der internen Reference kannst Du noch AVCC verwenden oder eine externe Referencespannung anschließen. Ein 7805 ist nicht unbedingt erste Wahl beim Einsatz als Referencespannungsquelle. > Macht der AVR da 5V drauß oder sollte ich die Spannungsversorgung > des ADC's mit einer z-Diode und
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ADC bei Mega8 rauscht !!!
Also wenn ich den ADC ausen vor lasse und dem PWM Register immer z.B. den Wert 180 zuweise ist das Rauschen weg. Da denke ich dass das Rauschen schon durch den ADC verursacht wird. Wie gesagt, sobald ich den ADC Eingang
Also Ich steuere den ADC nach dem Applications Sheet "AVR335: Digital Sound Recorder with AVR and DataFlash" an dort ist ein TP dierekt am ADC der TP besteht ja genau aus einem 12kOhm Widerstand zum ADC und einer Kapazität
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LCD Controller für 640x480 LCD mit mega8515
ein 8bit Parallelinterface um, ähnlich T6963 und Co. Dann kann man ein 640x480 LCD an den LPT anschließen...
Ich habe es so beschaltet wie in dem Beispiel (mit dem Poti um die Helligkeit einzustellen)
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AREF = AVCC ????
Außerdem musst du an AREF den Kondensator anschließen, wenn du intern die Referenzspannungsquelle verwendest. dave
Im Datenblatt auf Seite 350 ist ein Diagramm, nach dem die interne Bandgap-Referenz (von der die ADC-REF abgeleitet ist) über die Temperatur um ca. 0,6 Prozent driftet. Umgerechnet auf die Auflösung bleiben damit von den 10 Bit des ADC gerade noch 7 als wirklich aussagekräftig. Echt super ;-)
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Einfaches Radio basteln
Link schlau, meinst du die Schaltung beim Punkt3 ? An welchen Pin sollte ich dann die Schalter anschließen? Ist es egal an welchen ADC Kanal ich das anschließe? Die Wahl des OPV wird wohl egal sein oder ? Kommt die Schaltung den bis 7,5V Abstimmspannung weil der TDA1543 ja nur mit 5V betrieben
das hab ich mal im Internet bei nem älteren Revox Tuner gesehen. Ich hab mir gedacht das ich den Poti an den OPV, den Schleifer dann an die Abstimmspannung und den 3 Anschluss an Masse anschließe. Big Fm geht aber Das Ding net? Wo ich noch manuell mit nem Poti abgestimmt habe, hab ich Das Ding noch
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avr-gcc Tutorial: AD Wert auslesen
des Reglers die 1uF und den 100er an das IC. "liegt aber bei Analog Digital. " WO? - liegt das Poti`?
und an den ADC gehoeren keine PULL UP / PULL DOWN Widerstaende
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Spannungsteiler
Der Eingangswiderstand des ADC ist egal (und meistens sehr groß), da du ja eine Spannung anlegst, und keinen Strom reintreibst. Der ADC misst einfach die Spannung an seinem zugehörigen Pin bezogen auf Ground (A_GND).
Ohmschen Gesetz gehört, mit dem man das erschlagen könnte... - Sorry... Schau mal ins Datenblatt unter ADC, da ist die Innenschaltung halbwegs erklärt. Der ADC-Eingang ist ansich hochohmig, wird aber kurzzeitig von der Sample&Hold-Schaltung belastet. Ist deine zu messende Spannung nur ein Poti zwischen GND
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Schnelle FFT in Assembler
mit nem ADC ?
irgendwo ein MAX29x oder ich werde einen steilen Tiefpass (20db oder steiler) verwenden und diesen an ADC1 anschließen. Die normalen Signale (0-22kHz) gehen dann an ADC0, die LF (0-1,5kHz) an ADC0
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LDR am AD-Wandler
in r16 push r16 ;und auf den Stack. in r16,adch ;Obere 8 Bit des ADC-Wertes einlesen. add ADCValue,r16 ;Neuen ADC-Wert zum alten addieren. clr r16 ;r16 ist jetzt das high-Byte. adc r16,r16 ;Carry-Bit zu r16 addieren. lsr r16 ;Neuer ADC-Wert
r16 ld ADCValue,z+ ld r17,z+ add r17,ADCValue adc r16,null ld r17,z+ add r17,ADCValue adc r16,null ld r17,z+ add r17,ADCValue adc r16,null lsr r16 ror ADCValue lsr r16 ror ADCValue adc ADCValue
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
-MMD -MP -MF .dep/adc.o.d adc.c -o obj/adc.o adc.c:55:1: Warnung: »/*« innerhalb des Kommentars adc.c: In Funktion »ADC_Init«: adc.c:66: Warnung: »return« mit Wert in void zurückgebender Funktion adc.c: Auf höchster
. Nun habe ich eine Spindeltrimmerkaskade 28k-58k an den original HR20 angeschlossen und den Poti so eingestellt, dass dieser 5C° anzeigt. Dann habe ich den Poti an meinen HR20 angeschlossen und den ADC Wert abgelesen. Daraus habe ich eine Tabelle erstellt. Eine Funktion durch diese Messwerte
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Viele viele Potis an Mega 16 ADC...
sagen wir mal ich will so um die 16 potis (oder mehr) an einem Mega 16 anschliessen, und per ADC auslesen. wie kriege ich die alle da ran. ich habe nun schon einiges ueber latches und multiplexer gelesen hier, aber nichts konkretes... kann mir jemand eine kurze beschreibung
, Der 4067 ist ein Analog Multiplexer mit 16 Analogen Eingängen (da kommen die Schleifer deiner Poti s dran ->Rest vom Poti an 5V und GND) und einen Ausgang damit gehst du auf den Analog eingangs deines AVR s . Mit den vier Auswahlleitungen A,B,C,D gehst du zu vier Dig. Ausgängen deine AVRs
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Problem mit Joystick an AVR
Nein, an dem Poti ist eben nur 5V und der Schleifer angeschlossen. Ich möchte das ganze eben gleich so konzipieren, dass man jeden beliebigen Joystick anschliessen kann, den kurz kalibrieren (mit einer taste) und los
, oder? schnapp< Du kannst den Widerstand nicht ja bis auf 0 Ohm reduzieren (Vorwiderstand am Poti, Vorwiderstand am Schleifer). Also geht die Spannung auch nicht bis 0V herunter. Vernünftig wäre ein Abgleich, der bei Mittelstellung des Joysticks 2,5V am ADC ergibt (bei 5,0V Vcc). Dann hast du
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Allgemeine Fragen zum Schaltnetztteil
nem AVR machen. Muss auch nicht geregelt sein könnte ja das PWM-Signal in abhängigkeit von einem Poti am ADC-Eingang machen damit ich die Spannung "per Hand" einstellen kann. Wozu die galvansiche Trennung?
als geeignet. Da gibts nähmlich ein Projkt, da kannst du das PWM-Signal in abhängigkeit von einem Poti am ADC-Eingang einstellen und damit die Spannung "per Hand" einstellen, was du auch machen wolltest. Grüße 'Andy
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Überspannungsschutz
geplant ist eine USB-Anwendung, die ich aber auch an ein Netzteil anschließen möchte. Da die Schaltung mehr am USB Port hängen sollte, möchte ich ein Schutz einbauen falls das Netzteil mal eine Fehlspannung liefert. Ein 7805 mit Sperrdiode wäre eine Lösung, dachte vielleicht
ich hab auch mal eine frage zu thema. wie ist es am besten, einen adc-eingang gegen über und unterspannung zu schützen......bei einigen opv-schaltungen liegt ja mehr/weniger spannung an als der adc verkraften kann.... gibts da etwas, ohne das es zu ungenau wird?
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Planung eines 8515-Testboards
schon jeder Port einen eigenen Pfostenverbinder haben soll. Das Display kann man dann da extern anschließen. Folgende Fragen habe ich noch: Welche der von mir vorgesehenen Aktoren/Sensoren soll ich an welchen Port setzen? Welche Funktion haben haben die Pins T0 T1 AIN0 AIN1 /SS INT0
der Komperator auf 1 geht. davor muss man halt den Kondensator voll entladen. Wenn du also einen mit ADC verwendest bauen ein Poti ein damit du die Referenzspannung des ADC komfortabel einstelen kannst. Man benötigt das um eine Verstärkung zu erreichen. Angenommen die Referenzspanung ist 5V, man will aber
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ATmega8 Spannung messen, aber wie ???
Register geladen. Nun wird zeimal in der Sekunde die anliegende Spannung aktualiesiert. Über ein Poti kann man die Abweichung der Spannung von dem im registerbefindlichen Referenzwert einstellen (also die Empfindlichkeit). Ändert sich die Spannung zu stark, dann sollte für 10-30sek (auch über Poti einstellbar
wenn man es doch mit anaolgem poti machen will ist dann nicht der analog comperator besser dafür geeignet?
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Timer Belichungsgerät
min., je nach Abstand. Zeige also 0.1, 0.2, .... 9.9 an ! Zum Einstellen benutze ich immer an Poti am ADC und zum Skalieren oft den "MulDivInt" vom AVRco. Schöne Grüße Gunter
erfolgt der nicht, wird die Netzspannung abgeschaltet Klar, t1 und t2 sind einstellbar (2x16 LCD, Poti an ADC). Außerdem benutze ich nur eine Taste: lange gedrückt = Zeit einstellen, kurz gedrückt = ein / weiter / (vorzeitig) aus. Mit einer weiteren Taste kann ich noch meine (beheizte) Entlötpumpe
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Wasserstandmessung Gesperrt
Verhältnis Querschnitt zu Höhe aus? Wenn der Tank wenigstens ,5m im Durchmesser hat würde ich einfach ein Poti mit Ausleger versehen und am Ende eine Styroporkugel befestigen. grüsse leo9
Sache vom Tisch! Also, ich hab mich jetzt, glaub ich, entgültig für den MPX entschieden. Diese Poti-Schwimmer-Angelegenheiten...die funktionieren vielleicht auf dem Papier aber nachher springt die Schnur runter, der Poti klemmt oder das Gewicht fault ab. Und dann!? darf ich wieder 1m tief buddeln.
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10 Bit A/D Wandler bei Reichelt?
Anwendung gleich mit. Was brauchst du denn noch für Eigenschaften. Die reine Auflösung sagt über einen ADC nicht alles aus. Matthias
Übertragung. Auf Seite 9 wird es auch noch beschrieben. An den SPI würde ich diesen chip nicht anschließen.
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logarhythmischer Poti "selbstgemacht"?
Benutzt Du einen Microcontroller in Deiner Schaltung? Dann würde ich das Poti per ADC einlesen und an den mc einen digital ansteuerbaren Vorverstärker-Chip anschliessen. Der kann dann auch (je nach Typ) Klangregelung etc. Es gibt (gab?) solche Vorverstärker aber auch mit Gleichspannungssteuerung
hi, wie Stefan schon geschrieben hat: poti ueber adc einlesen.... ...und dann einen digi-pot nach tabelle (log) ansteuern. ed
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Welcher Fotowiderstand ???
Oder einen Schmitttrigger Programmieren und doch über den ADC Eingang gehen!
Reichelt. Um die Schaltschwelle festzulegen, könntest du noch einen Taster an den Controller anschließen. Wird dieser gedrückt, wird eine Messung mit ADC durchgeführt und der Wert im EEPROM als Schwelle abgelegt. Dein Programm muss nun künftig nur noch den aktuell gemessenen Wert mit dem im EEPROM