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Pins so schnell wie möglich auf logisch 1
zwar steuere ich meine LEDs mit einem Zetex mit der Transistorschaltung am Adjust-Pin an. D.h. ein PWM mit DutyCycle 100% entspricht Helligkeit "0" und ein PWM mit DutyCycle 0% entspricht 255. Und das ist mein Problem. Wenn ich die Elektronik einschalte, dann blitzen die LEDs kurz auf. Ich deklariere
Ben ___ schrieb: > und daß du damit die PWM versaust steht da bestimmt nicht drin. Ist sogar beabsichtigt. Ein richtig dimensioniertes R/C-Glied versaut die PWM dermassen gründlich, dass eine geeignete Gleichspannung als Steuerspannung entsteht
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Kühlkörper für IXYS Mosfet
normale Bürstenmotoren, die mit den üblichen LC Kombinationen entstört sind, kann man nicht direkt mit PWM steuern, denn da kommen die Cs der PWM ungelegen.
>Bürstenmotoren, die mit den üblichen LC Kombinationen entstört sind, >kann man nicht direkt mit PWM steuern, denn da kommen die Cs der PWM >ungelegen. Im Datenblatt des Motors steht nur was von Kondensatoren. Spulen werden nicht erwähnt. Was meinst du mit den Cs der PWM?
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Sinus-Wechselrichter mit Mikrocontroller und PWM
Ausgangsfrequenz 50 Hz. Dazu würde ich gerne einen Mikrocontroller nutzen und diesen dazu bringen, eine Sinus-PWM mit einer PWM-Frequenz von 25 kHz auszugeben. Am Ende soll eine H-Brücke aus diskreten MOSFETs stehen und die hochfrequenten Signale sollen mittels Spulen herausgefiltert werden, sodass der 50 Hz-Sinus
Welchen µC verwendest du? Bei oben genannten PIC12F1840 ist es nicht nennenswert mehr Aufwand als PWM ohne Totzeit.
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LED Multiplexing
Sinnvoller wäre doch dann, in die 10 Transistoren zu investieren, oder? Und wie läuft dann das PWM ab? Ich gebe nach und nach auf jeden Portpin das PWM-Signal, dessen Puls/Pausen-Verhältnis anhand der geographischen Anordnung eingestellt wird?
haben will. Bei der Umschaltung als LED Matrix wird das PWM Signal eher eine variable Pulslänge und dann für den Rest eine Pause.
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Raspberry Pi (4B) mit NE555 38kHz modulieren
zu bewirken (wenn ich das Signal > erstmal nicht invertiere). Also ohne, dass der Pi sich um den PWM-Takt > kümmern muss. Bin mir nicht ganz sicher was du mit »um den PWM-Takt kümmern« meinst. Das muss man normalerweise nur einmal initiieren (Frequenz und Duty) und dann kann man es vergessen.
Norbert schrieb im Beitrag #7118887: > Solltest du die PWM direkt mit dem Raspberry über variablen duty-cycle > erzeugen, brauchst du gar kein IC. > Keine Grabbelkiste! > > Wenn du's über einen PWM-Pin und Steuer-Pin machen willst, brauchst du > ein 3.3V
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PWM 40 khz ?
ja, und wo bleibt dann die PWM? Darum gehts ja eigentlich.
bei einer PWM eine Frequenz mit entsteht, ist also nur ein unerwünschter Nebeneffekt des Prinzips PWM, aber nicht das Ziel. Peter
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PWM Dimmen mit MSP430
Arrays (PWM_Soll, PWM_Soll_In) eintragen.
if (pwmtable_8B[PWM_Soll_In[i]] < PWM_Soll[i]) PWM_Soll[i] = pwmtable_8B[PWM_Soll_In[i] - 1]; if (pwmtable_8B[PWM_Soll_In[i]] > PWM_Soll[i]) PWM_Soll[i] = pwmtable_8B[PWM_Soll_In
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Timer Platine
anzulegen, bei letzteren musst Du das Tonsignal selber erzeugen. RB2 an dem PIC geht auf das interne PWM Modul, da könntest Du also Glück haben. Musst aber mal schauen ob sich der Pin dann auch einzeln für das PWM verwenden lässt, oder ob der dann nur als Komplementär-Ausgang zu einem anderen PWM Pin funktioniert
PWM Pin funktioniert, das > habe ich grad nicht im Kopf. > > Einfache PWM mit 50% Duty-Cycle bei gewünschter Frequenz sollte das > gewünschte Ergebnis bringen. Genau das habe ich gemacht. 1 kHz
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Atmel Mega 32 hängt sich bei Fast PWM mit Timer2 auf
Timer im Fast-Pwm Mode funktioniert alles. Die Einstellungen sind wie folgt: [c] void Init_Timer2(void) //Timer für PWM, kein Interrupt nötig, OCR2 wird über ADC eingestellt { cli(); TCCR2 = 0x6B; //Timer2
Ja alles wie beschrieben gemacht, wie gesagt ich bekomme ja auch auch die PWM raus, aber nach spätestens 10 Sekunden hängt sich der µC auf, sprich es wird nix mehr ausgegeben wenn ich in der main z.B. was über die UART rausgeben will. Das passiert aber nur wenn ich PD7 als PWM-Port
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Hochspannungs-Schaltnetzteil im Eigenbau
Diesen Zwischenkreis würde ich dann gerne: a) irgendwie potentialtrennen (HF-Trenntrafo?) b) per PWM-controller den Ausgangsstrom einstellen können und später dann, wenns manuell funktioniert, per µC die PWM automatisch ansteuern und eine Ladekurve programmieren. Jetzt frage ich mich, soll ich
>...aber der eigentliche Zweck meines Beitrags war, mehr über Stromregelung mittels PWM zu erfahren... Strom messen, Pulsbreite anpassen.
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Probleme mit Empfängerschaltung
Beitrag #5130800: > Der wird doch gar nicht umgeladen. Doch, wird er. Denn der Motor wird per PWM betrieben. Bei jedem einzelnen PWM-Zyklus ist die Spannung am unteren Ende des Kondensators einmal ~0V (wenn der FET leitet) und einmal U_Bat + U_Diode (wenn die Freilaufdiode leitet).
C5 muss weg, ist fast ein Kurzschluss fuer die PWM! Kapazitiver Blindwiderstand 22uF bei 31kHz ca. 0,24Ohm! mfG Ottmar
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Arduino uno programmierer gesucht
[c]#include "FaBoPWM_PCA9685.h" #include <Wire.h> #include <LiquidCrystal_I2C.h> FaBoPWM faboPWM; // PWM Pins int pos0 = 0; int pos1 = 1; int pos2 = 2; int pos3 = 3; int pos4 = 4; int pos5 = 5;
/PWM faboPWM.set_channel_value(1, 0); faboPWM.set_channel_value(2, 0); faboPWM.set_channel_value(3, 150); faboPWM.set_channel_value(4, 250); // unsere Zeitzone faboPWM.set_channel_value
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Konstante Spannung bei veränderlicher Last am PWM
Artikel [[Motoransteuerung mit PWM]] im Wiki
/articles/Motoransteuerung_mit_PWM
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Motoransteuerung (24V, 4A) mit Mikrocontroller
Hallo Sven, "Enable PWM ist nicht möglich," PWM mit 100KHz. "kann aber zwischen 3,5 und 6,5A schwanken." 4.5A max und fest. "Vorteil zum Beispiel zum L6203" Habe mir den L6203 mal angesehen, da es den
ist nichtlinearer Verlauf der Drehzahl zur PWM. Two-Phase kann er demzufolge auch nicht ohne weiteres, Hin- und Herschalten zwischen Vorwärts und Rückwärts, mit Null Drehzahl bei 50% PWM. Man könnte alle Betriebsarten möglicherweise durch
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Tiny13 verwursten, erste Idee Eieruhr
Sleep-Mode, und Interrupt über den Taster. > Kann man einen einfachen kleinen Lautsprecher direkt an der PWM > betreiben ? PWM als solches brauchst du nicht (kannst du aber nehmen), es ist ja nur ein Rechteckton gefragt. Ich habe auf meiner Tee-Uhr direkt am PIC eine Piezo-Scheibe dran. Das ist
> Also Pinchange oder egal ? >> Kann man einen einfachen kleinen Lautsprecher direkt an der PWM >> betreiben ? > > PWM als solches brauchst du nicht (kannst du aber nehmen), es ist > ja nur ein Rechteckton gefragt. Ich habe auf meiner Tee-Uhr direkt > am PIC eine Piezo-Scheibe dran. Das
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Display Nokia 6110 Gesperrt
Nach 10 Sekunden Inaktivität am Board, dimme ich von 25% auf 0% PWM Dutycycle innerhalb von 5 Sekunden. Dies erscheint einem aber schneller da sich im oberen und unterem Bereich der PWM an der Helligkeit der LED's wenig tuet. Allerdings, ich werde das stark verkürzen
die somit ebenfalls in dieser ISR indirekt gesteuert werden. Timer0 dient dann mit 31500Hz als PWM Timer für SoftPWM des Beepers, Keyboard Debouncing und zukünftig auch fürs PWM Backlight und IR Reflexions-Sender. Ich mache dies um 16Bit Timer1 frei zu halten, also vorerst ungenutzt zu belassen für's
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4 Elektromagneten mit einm PWM schalten
Versorgungsspannung) die ich > ansteuern will, jedoch nur mit ein oder aus. Ich habe ab nur noch ein > PWM Pin an meinem Atmega 64 frei Und was hat das jetzt mit PWM zu tun? mfg.
Carsten M. schrieb im Beitrag #3004040: > könnte ich hier einfach mit > dem pwm die unterschiedlichen Spannungen erzeugen Und vergiss die Pwm. Der Pin kann auch Pwm, aber sonst ist das ein stinknormaler Port. mfg.
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12V Relais mit PWM schalten
die Leitung > durchgehend frei lässt, solang auch das Abblendlicht an ist? Dann filter doch die PWM weg. Eine Diode in Reihe zum Relais (Anode zur PWM, Kathode zum Relais) und ein Elko mit 100..1000 µF / 35 V vom Relais nach Masse. Über die Diode lädt sich der Elko mit den PWM-Pulsen auf, und
Leitung >> durchgehend frei lässt, solang auch das Abblendlicht an ist? > > Dann filter doch die PWM weg. Eine Diode in Reihe zum Relais (Anode zur > PWM, Kathode zum Relais) und ein Elko mit 100..1000 µF / 35 V vom Relais > nach Masse. > > Über die Diode lädt sich der Elko mit den PWM-Pulsen
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Parallele Transistoren
Ansteuerspannung grade so reichen. 5V wären besser. EDIT2: Falls du die LED dimmen willst, wäre PWM sinnvoller als zu versuchen mit Analogbausteinen wie Transistoren zu arbeiten.
Kindergartengruppe Na und? Dafür kann ich schon lesen! G R schrieb im Beitrag #5756273: > Nein, das sind PWM Leitungen. (Von Papa vorlesen lassen!)
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Abwärtsregler, Probleme mit Schaltelement und Bauteilwerten
steinigt mich nicht, aber ich brauch Hilfe. Im Anhang habe ich mal meine Vorstellung von einem PWM gesteuerten Abwärtsregler angefügt. Ich möchte kurz erklären was der Zweck sein soll. Meine Umgebung liefert mir 12V DC, welche ich mit dem PWM- Signal (0-5V) steuern möchte, also 5V PWM = 12V Ausgangsspannung
> welche ich mit dem PWM- Signal (0-5V) steuern möchte Welche Frequenz ist für das PWM geplant, 100Hz? Kommt das PWM-Signal aus einem Mikrocontroller? Der PWM-Ausgang kann den Optokoppler direkt ansteuern. Was kommt nach
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FPGA Programmieren
messen, bzw. ja eigentlich nur das Tastverhältnis bestimmen. Mit den Werten kannst du dann eine interne PWM, die halt die Totzeiten usw. berücksichtigt, einstellen. Du brauchst also mindestens einen Zähler zum Messen der Periodendauer des Eingangs, und dann zwei PWM Zähler mit Totzeit, die den Ausgang machen. Für letzteres schau mal bei Lothar vorbei: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/47-PWM
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ATtiny mit vielen Ausgängen
Schnösel schrieb im Beitrag #4391681: > PWM war auch meine erste Idee. Das gefällt mir aber von der Wirkung her > nicht. Das ist zu grob aufgelöst und ruckelt. Ich möchte keine > erkennbaren Stufen. Ne 16 bit PWM ist dir zu grob aufgelöst
hin (außer vielleicht mit ner Soft-PWM).
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Programmable Waveform Generator
brauchst erschließt sich mir noch nicht vollends... Wenn Abtastfrequenz so um 40 kHz liegt, dann muß PWM-Frequenz deutlich darüber sein, im Verzerrungen zu minimieren. bei 64 MHz-PLL und 8 bit PWM wird PWM-Frequenz um 125 kHz sein (Phase Correct PWM Mode), Dreifaches von Abtastfrequenz. Das muß in Toleranzgrenzen
geben. Deshalb sehe ich mit PWM nur die Lösung: CPU und PWM von PLL getaktet, Abtastfrequenz von einem externen Referenzgenerator (für alle CPU) mit Timer0 bestimmt. Aber dann sind natürlich PWM und Abtastfrequenz asynchron. Was
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PWM multiplexen?
mir die pwm arbeit. Oder ich verwende einen extra atmel mega 8, der sich nur um die pwm kümmert?
@Ralf: Ein PWM-Generator besteht doch im Wesentlichen aus einem Zähler und einem Vergleicher. Ist der Zählerstand kleiner Vergleichswert, dann ist der PWM-Ausgang auf 1, ist er größer, dann ist der Ausgang auf 0.
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Schaltregler entwerfen 150A, von 12V auf 6V Gesperrt
das mit dem PWM finde ich eine Gute idee, du kannst ja direkt vor den Starter eine PWM Quelle Setzen die die 150A (6V) liefert. wenn du die mit 10kHz betreibst müsste die Induktivität des Starters ausrreichen um einen
Starterelektrik detektiert werden. Wenn der Motor gestarten werden soll, dann nur den Anlasser über PWM an die 12 V Batterie hängen. Dazu reichen mehrere parallelgeschaltete MosFets. Prüfen, ob man vor oder nach den Anlasserrelais die PWM einkoppelt. Prüfen, ob Anlasser und Anlasserrelais die PWM auch
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Schaltregler dimensionieren
Hallo, ich hab eine PWM, die über einen Treiber einen P-Kanal MOSFET treibt. Die Schaltung entspricht quasi dem eines Buck-Converters, d.h. nach dem MOSFET kommt die Schottky-Diode, eine Spule und ein Kondensator. Die PWM
> Kennst du zufällig einen mit PWM-Ansteuerbaren Schaltregler in SO8 Ein Schaltregler macht doch selber die PWM. Es gibt dutzende Schaltregler für 12V/0.5A, z.B. MC34063. Irgendwie klingt das aber mal wieder nach einem Lüfter
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LED Treiber gesucht
Beitrag #8045926: > Der kommt aber vorallem beim faden der > Glühbirnensimulation mit seiner 256 Kanal PWM an seine Grenzen. Alternierend zwei nebeneinander liegende PWM-Werte senden, schon hat man 512 Stufen. Das Verfahren ist erweiterbar, zwei höhere, einen niedrigeren,usw. Gerald war zu schnell…
paar Meter die niedrigere Spannung neu einspeisen muss. Allerdings hat die WS2815 keine 12-Bit-PWM, sondern nur die allseits bekannte 8-Bit-PWM, die gerade bei niedrigen Werten einfach nur schlecht zu gebrauchen ist.
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DAU IC gesucht
Also ein OpAmp als Verstärker x 3 an passender Versorgungsspannung kann das, du musst die PWM halt ausreichend filtern. Bei 500Hz PWM sind das minutenlange Filter. Man könnte auch die PWM Zeitdauer mit 2us Auflösung per input capture erfassen und den Wert per 10 bit D/A ausgeben, das reagiert
des PWM Signals den D/A-Wandler setzen.
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3pol-Lüfter an 4pol-Anschluß.
Peter N. schrieb im Beitrag #7508860: > Der PWM-Ausgang ist OC Muss er nicht sein.
Sogar 80x80 gibt es ein paar in 20 mm und 15 mm mit 12V und PWM.
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Atmeg führt reset ohne Grund durch
{ Stellgr = 0; } pwm_signal = Stellgr; set_PWM(pwm_signal,32768); } void send_USART0 (uint8_t data) //Sendet Daten über den USART 0 { while ((UCSR0A & (1<< UDRE0))== 0) {} // Warten bis Senderegister leer ist
result = result/3; } else { result = 0xFF; } return result; } void init_PWM (void) // Initialisiert PWM // Timer 1 für PWM 16 bit { TCCR1A |= (1<<COM1A1); // nicht invertierende Modus OC1A TCCR1A |= (1<<WGM11); TCCR1B |= (1<<WGM12)|(1<<WGM13); //Fast PWM Mode, TOP
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Digital-Analog-Umsetzer (10V -> 1mV Auflösung)
> Wenn du einen 14 Bit DAC selber bauen willst, der WIRKLICH halbwegs 14 > Bit hat, dann nimm PWM. Noch so ein Märchen: 1 mV Auflösung aus 10V-Bereich mittels PWM funktioniert nur in der Theorie!
so im [[PWM]] Artikel ;-) MFG Falk
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Led-Multiplexing Problem mit Strom
versteht kein einziger, welchen Sinn diese Schaltung haben soll. Sie macht mit unnötig viel Aufwand eine PWM von 20%. Wie und weshalb man multiplext, wurde ja mehrfach erklärt.
klitzekleinen Serienwiderstand und dickem und duennen C nach Masse beaufschlagen, sonst wuselt die PWM durch alle Strippen und strahlt ab. Das will ja keiner. Am End' klappts dann sogar noch :-) Gruss WK
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1200 Neopixel LED
anderer Hardware könnte DMA und/oder mehrere Kanäle genutzt werden. Wenn dann noch die interne PWM der LEDs mit den Strobo synchronisiert wird (ich wüsste nur nicht wie!) sähe das evtl. sogar gut aus. Im Moment fällt mir nur ein eigene PWM zu nutzen um das mit dem Strobe zu synchronisieren. Bei
Hardware könnte DMA und/oder mehrere > Kanäle genutzt werden. > > Wenn dann noch die interne PWM der LEDs mit den Strobo synchronisiert > wird (ich wüsste nur nicht wie!) sähe das evtl. sogar gut aus. > Im Moment fällt mir nur ein eigene PWM zu nutzen um das mit dem Strobe > zu synchronisieren
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CPLD Xilinx Projekt
Möglichkeit, das Ergebnis so auswerten, daß wenn Speicher >größer Zähler ist, eine "1" ergibt? Du willst PWM. Das geht so. if pwm_cnt = 0 then pwm_output <= '1'; elsif pwm_cnt = pwm_setting then pwm_output <= '0'; end if; Das sind zwei simple Komparatoren (XOR-Ketten) welche je nur einen Produktterm
ganz perfekt. In diesem Fall würde das Signal immer auf '1' bleiben. Das muss man umstellen. if pwm_cnt = pwm_setting then pwm_output <= '0'; elsif pwm_cnt = 0 then pwm_output <= '1'; end if; MfG Falk gruß Siegfried
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Atmega8 PWM Leds
Dann muss man die PWM "zu Fuss" machen Stichwort: Software-PWM
Siehe [[Soft-PWM]] MFG Falk
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Besteht Interesse an einfacher Experimentierplatine fuer den Xmega128a1? Gesperrt
Was auf jeden Fall noch drauf kommt is ne RGB-LED fuer PWM-Spielereien...
at90usb82 at90usb162 atmega8 atmega48 atmega48p atmega88 atmega88p atmega8515 atmega8535 atmega8hva at90pwm1 at90pwm2 at90pwm2b at90pwm3 at90pwm3b atmega16 atmega161 atmega162 atmega163 atmega164p atmega165 atmega165p atmega168 atmega168p atmega169 atmega169p atmega32 atmega323 atmega324p atmega325
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[Umfrage] Welchen uC habt ihr bis jetzt a meisten benutzt?
ATmega: 65 ATtiny: 23 ATxmega: 4 AT90CAN128: 3 AT89C51CC03: 1 AT90PWM3B: 1 AT90S1200: 1 C167 1 MB91101 (FR3) 1 LPC2101: 1 LPC2138: 2 LPC2148 3 LPC1113: 3 LPC1114: 3 LPC1313: 1 LPC2214: 1 LPC1343 2 LPC1768 4 LPC2294 1 LM3S6965 2 LM3S9B95 1 EFM32TG
ATmega: 65 ATtiny: 23 ATxmega: 4 AT90CAN128: 3 AT89C51CC03: 1 AT90PWM3B: 1 AT90S1200: 1 C167 1 MB91101 (FR3) 1 LPC2101: 1 LPC2138: 2 LPC2148 3 LPC1113: 3 LPC1114: 3 LPC1313: 1 LPC2214: 1 LPC1343 2 LPC1768 4 LPC2294 1 LM3S6965 2 LM3S9B95 1 EFM32TG
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RC Modellbau Regler selbst bauen.
die mit den +/- > Anschlüssen, die Du kennst) kaufen Die kann man sehr gut mit selbstgebauten PWM-Stellern betreiben. Passende Schaltungen findet man in den DSE-FAQ.
Meine erste Idee für sowas wäre vielleicht einen Arduino zu nehmen. Dann mal eine PWM Ausgabe zu programmieren. Diese dann steuerbar zu machen (dabei Messen üben/lernen). Dann die PWM Ausgabe entweder nur über nen Transistor oder über eine H-Brücke zu verstärken, damit man mal ein Motorchen
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pseudo zufall als pwm ersatz
die Tasche lügen. Ein gleichverteiltes Rauschsignal hat ein ganz >anderes Frequenzspektrum als ein PWM-Signal. Das ist richtig. Was hat denn nun PWM mit Rauschen zu tun?
Hagen Re wrote: > Dazu habe ich die 256 Stufen der PWMs mit einem Primzahlteiler > inkrementiert. Man hat also einen 8 Bit Counter. Dieser wird im PWM Takt > zb. +7 imkrementiert. Dieser Counter wird verglichen mit den PWM Werten > der LEDs. Ist der PWM-Wert
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1-aus-10-Decoder-IC gesucht
Aber ich brauche für die PWMs den XTAL.
Hi >Aber ich brauche für die PWMs den XTAL. Nö. Bei der PWM ist das ON/OFF-Verhältnis entscheidend, nicht die genaue Frequenz. MfG Spess
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Leistungsfähige Konstantspannungsquelle per Atmega ?
50A PWM... viel Spaß :-)
Hardware-PWM zum schalten. Schon die langsame PWM macht grosse Spulen nötig.
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PIC oder Atmega
Hallo! > Ich verwende zwar aus historischen Gruenden fast ausschliesslich AVR, da > sind aber die PWMs vermurkst, was bedeutet fuer eine PWM Maschine nimmt > man bevorzugterweise einen neuen dsPIC33. Ist leider so. Was sind da die Vorteile gegenüber einem AVR? Ich benötige häufig viele PWMs und
>> Ich verwende zwar aus historischen Gruenden fast ausschliesslich AVR, da sind aber die PWMs vermurkst, was bedeutet fuer eine PWM Maschine nimmt man bevorzugterweise einen neuen dsPIC33. Ist leider so. >Was sind da die Vorteile gegenüber einem AVR? Ich benötige häufig viele PWMs und muss
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Suche eine H-Bridge mit PWM und einem invertiertem Eingang
Ja aber leider habe ich nur einen Ausgang zum schalten und einen PWM. Mehr ist bei dem Projekt am PIC nicht frei.
benutzt, der überhaupt PWM ausgeben kann. ;)
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LPC810 seriell programmieren
Dankeschön, das werde ich mir mal anschauen. Ich möchte Sound mit einer 10Bit-PWM mit 30kHz erzeugen.
nicht sein Programm: http://www.hobby-roboter.de/forum/viewtopic.php?f=5&t=141 Hier das Prinzip PWM gegen Sigma-Delta-DAC: http://jjmk.dk/MMMI/Exercises/05_Counters_Shreg/No7_PWM_vs_SigmaDelta/index.htm
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Einfache LED-Beleuchtung für Mikroskop
ausprobiert? Für die größeren LEDs (ab 100mA?) gibt es Konstantstromquellen mit Steuereingang. PWM oder Steuerspannung (0..2,5V oder 0..10V) ist verbreitet. Z.B. Meanwell LDD-L oder diverse Platinchen auf eBay. Wenn du per PWM steuerst, achte darauf dass das Modul intern den Tastgrad als Sollstrom
Helligkeit eher nichtlinear wahr. Entsprechend passt die direkte lineare Stromregelung (oder entsprechendes PWM) eher nicht so gut. Den Umweg über PWM braucht man eigentlich nicht - da reicht auch die einfache Stromquelle mit OP (z.B. LM358) und Transistor.
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Servo zittert bei Ansteuerung per PWM mit attiny13
häng mal einen externen quarz an den controller und erhöhr die pwm frequenz auf 50Hz
Jitter kann's zB geben, wenn der Controller noch anderes wie den PWM machen muss. zB kommunizieren. Die UART interrupts koennen den PWM leicht jittern lassen.
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Eigenes 3D-Drucker Board - Viele Fragen
Design einen ESP32 vorgesehen mit mehreren MCP23S17 > bzw. MCP23017, allerdings haben die beiden keine PWM Dafür kann man den PCA9685 nehmen, 16 Kanal PWM mit 12 Bit Auflösung und I2C Ansteuerung.
das hohe Verfahrgeschwindigkeiten mit 12V unerreichbar sind. Warum brauchst Du eigentlich viel PWM Hardware im Controller? PWM Timer machen stur weiter, bis Du denen was neues sagts. Du brauchst aber exaktes Timing, das sich permanent ändert. Also eine ISR die oft und genau genug aufgerufen wird
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Zahlenreihe und Formel
einfache Mathematik. Für eine einfache Linerisierung kannst du die beiden als Annäherung nutzen: pwm = 102*klx/7 - 30 (genau) oder pwm = 16*klx - 30 (schnell)
-h&0xf) + sp[((h>>4)&0xf)+1]*(h&0xf) ); pwm <= tmp/16; [/c]
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300 LEDs jeweils 100 Rot Grün Blau
Ich würde die drei LED-Blöcke nicht per PWM schalten, sondern analog ansteuern. Dann hat auch die Diskussion, ob man als PWM-Frequenz nun 50 Hz oder 1 GHz braucht, endlich ein Ende. Die PWM-Ausgänge kann man trotzdem nutzen, nämlich als
zu PWM. Und es können bei schon kleineren Displays sehr schnell hohe Ströme auftreten. Diese lassen sich durch PWM, bzw. genauer Multiplexing, besser in den Griff bekommen. Wenn man sich die Sache einfach
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Spulenstrom erst absenken und beim Abschalten schnell loswerden
H. H. schrieb im Beitrag #7000034: > Wie soll dann zwischen PWM und abschalten unterschieden werden? Die PWM-Schaltung passiert über einen Stromregler-IC, da habe ich keinen Einfluss drauf. Dieser wird aber auch über die Hauptversorgungsspannung versorgt. Und
Freilaufpfad 60ms. Mit Z-Diode komme ich wahrscheinlich auch noch unter 100ms, allerdings nur ohne PWM. Die 100ms wären so ein angepeiltes Ziel mit PWM.