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Der Begriff Jitter und DDS
Über den Umweg DAC, filtern (also Sinus per DDS) und dann auf einen Komparator bekommt man auch eine deutlich bessere Zeitauflösung als die 25 ns. Das gilt vor allem bei eher hohen Frequenzen. Wenn sich die Spannung in den 25 ns Zeitschritten
Taktfrequenz, da werden nur noch wenige Sinuswerte ausgegeben die mehr an ein Gebirge erinnern als an einen Sinus. Aber mit dem passenden Analogfilter kommt das wieder ein fast perfekter Sinus raus. Herr Shannon sei Dank.
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Frage zu Ampere nach Brückengleichrichtung
Belastung beim Laden des Siebkondensators ist die Verlustwärme im Trafo wesentlich grösser als bei sinus- förmiger Belastung. Überschlagsmäßig rechnet man mit Nennstrom geteilt durch 1,6. Gruss Harald
flapsus Was du als Durchschnittsleistung theoretisch rausbekommst, sind die 1000Watt bei 35V (Sinus-Leistungs-Mittelwert) minus die 2x0,7 Volt der Gleichrichterbrücke.
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bandlimitierte Rechtecksignale zielgenau erzeugen
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik/Sinus_und_Cosinus_(Lineare_Interpolation)
wäre die nächste Iteration zu X hoch 9 - geht das überhaupt? no schrieb im Beitrag #6742363: > Sinus mittels linearer Interpolation aus einer Tabelle auslesen, dann > multiplizieren und addieren. Das macht unter Umständen reichlich große Tabellen erforderlich. Sinus berechnen mit Cordic wäre empfehlenswert
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Mathe klasse/Sinus berechnen
: > ... intervalle von 0-360° mit dem taschenrechner berechnet... Schon mal die Symmetrie des Sinus bemerkt?
0 herauskäme ? [c] rad = winkel * PI / 180; // Berechnen des Bogenmaßwinkels sinus = sin(rad); // Ermitteln des Sinuswertes [/c] sieht wohl so aus. :)
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Wienbrücke stabilisieren
stelle die größtmögliche stabile unverzerrte Amplitude ein“ alle Azubis hatten einen stark verzerrten Sinus im zweistelligen Voltbereich, traurigerweise haben die beiden Azubis welche einen wirklich nahezu unverzerrten Sinus hatten Punktabzug bekommen weil die Prüfer nicht glaubten das die Spannung so gering
größtmögliche stabile > unverzerrte Amplitude ein“ alle Azubis hatten einen stark verzerrten > Sinus im zweistelligen Voltbereich, traurigerweise haben die beiden > Azubis welche einen wirklich nahezu unverzerrten Sinus hatten Punktabzug > bekommen weil die Prüfer nicht glaubten das die Spannung
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50-MHz-Oszi misst 83-MHz!
MHz haben) ;) Wolfgang schrieb im Beitrag #5739230: > Ein > Extremfall wäre bspw., dass ein Sinus mit einer Frequenz minimal > unterhalb der Abtastfrequenz als ganz langsamer Sinus erscheint Geht extremer: Sinus mit der Abtastfrequenz und man tastet immer im Nulldurchgang ab. Dann siehts so
auf die vorhandenen Oberwellen. Und die Oberwellen bestimmen die Form, sofern sie von einem reinen Sinus abweicht.
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Arduino Micro char array Wert negieren
Bei einer Frequenz von 80kHz für Timer1 brauche ich für meinen Sinus eine Frequenz von 50Hz. 80kHz/50Hz = 1600 Stellen für einen Sinus.
D. schrieb im Beitrag #7003400: > Bei einer Frequenz von 80kHz für Timer1 brauche ich für meinen Sinus > eine Frequenz von 50Hz. 80kHz/50Hz = 1600 Stellen für einen Sinus. Lösung 1 (die "Schnellere"): Ändere doch einfach den Wert vom Timer1... Lösung 2: (die "Bessere"): Sieh dir mal das Thema
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1mVpp Sinus verstärken
einen elektronischen Schalter betätigen kann, der dann einen Controllerpin auf Masse zieht. Der Sinus kommt von einer Empfängerspule. Als Versorgungsspannung steht eine 3V Lithium Knopfbatterie zur Verfügung, das ganze sollte also auch möglichst stromsparend sein. An der bestehenden Schaltung kann
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FFT Tutorial für AVR
mathematisch gesehen reichen zwei Abtastwerte pro >> Periode absolut aus. > > Beispiel: 50Hz Sinus gsampelt mit 100Hz... könnte genau die > Nulldurchgänge des 50Hz Sinus treffen, dann geht vorne was rein aber > hinten kommt nichts mehr raus. Die Samplefrequenz muss grösser 2x der > maximalen
>> Beispiel: 50Hz Sinus gsampelt mit 100Hz... könnte genau die >> Nulldurchgänge des 50Hz Sinus treffen, dann geht vorne was rein aber >> hinten kommt nichts mehr raus. Die Samplefrequenz muss grösser 2x der >> maximalen
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HF Transformer
soll der Trafo arbeiten ? Was wäre denn typisch. Eigentlich möchte möglichst verlustfrei den Sinus übertragen.
der Trafo arbeiten ? > > Was wäre denn typisch. Eigentlich möchte möglichst verlustfrei den Sinus > übertragen. Erzähl halt deine konkrete Anwendung.
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Signal Analyse mit FFT
FFT vom gesmaten Signal - Somit erhältst du 2 Spektrallinien - Frequenz Sägezahn - Frequenz Sinus Bsp. a/dB | | | | | | | | | |______|__________|__________ Sinus Sägezahn f/Hz
Sägezahn Sinus f/Hz
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Was ist PWM
Was wären dann diese anderen Methoden für ein schönes Sinus Signal? Fritz 7
Tiny15 kann eine Wandlung mit bis zu 150kHz durchführen. Du brauchst dann nur eine Tabelle mit den Sinus abspeichern und dann mit dem Timer der gewünschten Frequenz entsprechend auf die PWM ausgeben. Dann filterst Du mit einem RC-Tiefpaß die 150kHz weg und übrig bleibt der Sinus. Es gibt da z.B.
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Optokoppler an 230VAC
diese Diode nicht, und > damit auch nicht der MCP. Aus dem 230V-Netz wird auch kaum ein 10kV Sinus heraus kommen. Für die 1N4148 wird für Strom Peaks von 1µs Dauer ein Strom von maximal 4000mA angegeben (DS Diotec).
diese Diode nicht, und >> damit auch nicht der MCP. > > Aus dem 230V-Netz wird auch kaum ein 10kV Sinus heraus kommen. Für die > 1N4148 wird für Strom Peaks von 1µs Dauer ein Strom von maximal 4000mA > angegeben (DS Diotec). Ja klar, kommen aus dem Netz keine 10kV Sinus raus, es geht ja eigentlich
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Wechselrichter Brummt mit Schaltnetzteilen
Andi schrieb im Beitrag #3182032: > In der Anleitung steht was dass er Modifizierten Sinus > ausgiebt. Bedeutet das er nen Sinus mit PWM nachbildet? Das wäre schön, aber meistens ist es nur ein grob gestuftes 'Treppchen' mit 2-3 Stufen. Ein echter Sinus-Wechselrichter würde vermutlich
Tiny25/45 Sinusrichter Projekt auf echten Sinus pimpen :-) http://www.schoeldgen.de/avr/
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Class-D AMP Ausgänge verbinden
Audio-Bastler schrieb im Beitrag #4821017: > Der Lautsprecher ist mit 260 Watt Sinus kurzzeitig belastbar. Dauerlast > sind gemessene 200W als Maximim. Solche Aussagen sind... naja. "Sinus" ist heutzutage zwar nicht mehr all zu gängig, aber beschreibt einen "Dauerzustand". Sowohl
schlußendlich klar): Audio-Bastler schrieb im Beitrag #4821017: > I.) Der Lautsprecher ist mit 260 Watt Sinus kurzzeitig belastbar. Ich wiederhole: Das sagt nichts aus (schon gar nicht verläßlich), weil "Sinus" eine Angabe für Dauerbelastung ist/wäre, und mit "kurzzeitig" in *keinem* undifferenzierten Zusammenhang
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Problem mit Speicherplatz bei TI Controller
Max schrieb im Beitrag #3343359: > ich habe in meinem Code eine Sinus Tabelle gespeichert als: > int array[4000] = { 4000 Werte }; Da sich der Sinus nach 90° (zwar gespiegelt und invertiert) wiederholt, hat die Tabelle ein Auflösung von 0,0225°. Und jetzt solls noch
schrieb im Beitrag #3343390: > Max schrieb im Beitrag #3343359: >> ich habe in meinem Code eine Sinus Tabelle gespeichert als: >> int array[4000] = { 4000 Werte }; > > Da sich der Sinus nach 90° (zwar gespiegelt und invertiert) wiederholt, > hat die Tabelle ein Auflösung von 0,0225°. Und jetzt
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aus 12V Gleichstrom 36V Drehstrom (500Hz) erzeugen
eher Gleichstrom bis 3.3V :-)). Jedoch dachte ich an einen Boost Converter (36V) + Mikroprozessor (3 Sinus Ausgänge (PWM (?)) + Mosfets.
Henry schrieb im Beitrag #5330974: > Boost Converter (36V) + > Mikroprozessor (3 Sinus Ausgänge (PWM (?)) Für einen Sinus reichen 36V nicht aus. Es werden Wurzel(2)*36V = 51V benötigt. http://www.elektrotechnik-fachwissen.de/wechselstrom/effektivwert.php
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Brauche Sinustabelle - Excel?
in OpenOffice-Calc geht der Sinus so: SIN Berechnet den Sinus eines gegebenen Winkels (im Bogenmaß (rad)). Syntax: SIN(Zahl) Berechnet den (trigonometrischen) Sinus einer Zahl, den Winkel im Bogenmaß. Um den Sinus eines in
Ist aber wohl eher ein Sinus^2 bzw. Cosinus + Offset.
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Hüllkurve aus Sinus
Hallo an alle, Ich habe Datensätze für einen aufklingenden Sinus. Ich benötige jedoch ein Diagramm mit der Hüllkurve der positiven Scheitel. Ist es irgendwie möglich solch ein Diagramm zu erzeugen? lg Robert
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Ableitung sinus
Hallo, ich habe die Funktion [math] f(x)= B/2 + B/2 * sin(2*pi*x/T) [/math] Ich suche [math] f'(x)= ? [/math] Wer kann helfen? Danke.
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Freilaufdiode dimensionieren
Induktivität und den Strom erhöhe, wird mein t=L/R auch größer. Der Stromverlauf entspricht nicht einem Sinus, im Datenblatt selbst wird der Pulsstrom jedoch für Sinus angegeben, mich interessiert aber ob es für meine Schaltung auch funktionieren würde. Kann man das irgendwie über Integrale lösen?
nicht täusche wird die Diode aufgrund der entstehenden Wärme zersört. Sieht der Wärmeverlauf bei Sinus und Rechteck mit der gleichen Fläche anders aus? Klar, in der Praxis wählt man eine Diode mit viel Spielraum aus, aber ich möcht das einfach rechnerisch lösen können.
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Empfehlung Vollverstärker
erträgliche Lautstärke einstellen, dann statt der Lautsprecher einen 8R-Widerstand anschließen und einen Sinus mit Audacity o.ä, Programm abspielen. Mit dem Multimeter die RMS-Spannung messen; die Sinus-Leistung ergibt sich nach Prms = Vrms²/8 Also mit meinen Sony-Lautsprechern ist mit 8W Schluss, mehr
papperlapapp schrieb im Beitrag #2827818: > denn die 200W sind (...) Sinus-Dauerleistung, und die braucht man > ja eben gerade nicht für Leistungsspitzen. Doch. Wenn das Signal nicht verzerrt werden soll braucht man die. Mehr Leistung bekommt man dann nur noch durch
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Inverter 12V auf 110V oder 220V für DS1054 ?
Nicht-Sinus Wechselrichter sind oft problematisch, weil sie die Eingangsfilter von Schaltnetzteilen stressen. Sogen. 'Modified-Sine' WR erzeugen nämlich keinen Sinus, sondern ein 2 stufiges Treppensignal, dessen
Y-Kondensatoren in den Eingangsfiltern der angelschlossenen Geräte stressen. Besser sind daher echte Sinus-WR.
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Verständnis PWM-Signal
Wenn ich mittels PWM einen Sinus nachbilden will, bedeutet es dann, dass bei einem Tastverhältnis von 50% der Sinus seinen Nulldurchgang hat, bei 100% das positive Maximum und bei 0% dann das (negative) Minimum?
Hallo, > Anfänger schrieb im Beitrag #4524588: > Wenn ich mittels PWM einen Sinus nachbilden will, bedeutet es dann, dass > bei einem Tastverhältnis von 50% der Sinus seinen Nulldurchgang hat, bei > 100% das positive Maximum und bei 0% dann das (negative) Minimum? das kann man
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Grundfrequenz eines Signals mit AVR messen
Immerhin wird weiter unten von Anton G. schrieb im Beitrag #6808716: > anderen Signalarten, wie Sinus oder Säge, Gesprochen, was für mich so klingt, als ob eine PLL für einen LFO programmiert werden soll - und bei Sinus oder Sägezahn würde tatsächlich ein normaler Frequenzzähler ausreichen.
Oszillatorschaltung schon als eines), sondern ein Rechteck, Dreieck- oder Sägezahnsignal, ggf. auch einen Sinus frequenz-messen. Und eben im Audiobereich ca. 20Hz - 20kHz
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Bildverarbeitung und Abtastung
Sorry, stehe scheinbar etwas auf dem Schlauch. Was meinst du mit "höchstfrequente abgetastete Sinus" nach Nyquist? Heißt das im Prinzip, dass man über die Summation gezielt bestimmte Sinus - Wellen unterdrückt, so dass diese im gefilterten Signal nicht mehr vorkommen? Wäre dann der Sinus mit Nyquist
Stichwort ist CIC, http://de.wikipedia.org/wiki/Cascaded-Integrator-Comb_Filter >Wäre dann der Sinus mit Nyquist/2 ein Sinus halber > Frequenz gegenüber dem ersten betrachteten Sinus? Jawohl, vier Abtastwerte/Welle: Scheitel, Nulldurchgang, Tal, Nulldurchgang: 1,0,-1,0....... > Bekomme ich
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Suche ADC mit hoher Bandbreite u. kleiner Samplingrate
Da tue ich mich schwer mit einer Zahl, komme nicht wirklich aus der Elektronik. Da ich keinen Sinus habe den ich messe möchte, weiß ich nicht wie ich zur benötigten Bandbreite komme.
ihn losgeworden bin. Solch ein Teil würde ich nicht mal geschenkt nochmal wollen. Ein 10MHz Sinus damit zu oszillografieren sah sehr lustig aus. Die Sinus wabbelte fröhlich vor sich her. Das hatte ich bei allen in der Hochschule vorhandenen Tek2430 als auch beim Tek2440 festgestellt. War also
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Class D Verstärker und Klirrfaktor
Robert1301 schrieb im Beitrag #4989769: > Wenn ich einen FIR Filter einsetze, dann bekomme ich ein Sinus Signal > aber mit Stufen. Sehe ich das richtig? Nein, dann bekommst du schon das Signal, was du abgetastet hast. Wenn das ein Sinus war, ist es ein Sinus. Aber die Anzahl Stufen ändert sich: Vorher
dezimieren. Der zusammen hang PWM class D verstärker zu führen und PWM dezimieren davon eine Art Sinus wieder erhalten und dieses Signal über den Class D Verstärker. Das ist gerade irgendwie ein hänger bei mir im Kopf. Weist du was ich meine? ;) LG
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Sinus in 0-100% umrechnen
(S)inus schrieb im Beitrag #7042059: > f(x)=asin(b(x-c)+d) Früher (tm) stand "asin" für Arkus Sinus, also die Umkehrfunktion von Sinus. Wenn du in deinem Code genauso schludrig schreibst, ist fast jeder Unsinn möglich.
Wolfgang schrieb: > L(S)inus schrieb: >> f(x)=asin(b(x-c)+d) > > Früher (tm) stand "asin" für Arkus Sinus, also die Umkehrfunktion von > Sinus. Wenn du in deinem Code genauso schludrig schreibst, ist fast > jeder Unsinn möglich. Ich meinte sin also die Sinusfunktion nicht Arkus Sinus a mal sin...
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Piezopumpe ansteuern?
schrieb im Beitrag #6057201: > Wie könnte ich es denn mit einem Sinussignal hinbekommen? Nimm einen Sinus geeigneter Spannung und Frequenz > 60- 250 Volt und einer Frequenz von 10- 60 Hertz Zum Beispiel direkt an der Netzspannung.
werden. Das Pulsieren der Flüssigkeit mit dieser Frequenz ist erwünscht, deshalb die Piezopumpe Ein Sinus mit mit einer festen Frequenz von 10 Hertz und einer Spannung von 60- 250 Volt würde eigentlich schon gehen.
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Funktionsgenerator und Auflösung in Bit
Hz erhalte ich 2mV Stufen Das ist völlig in Ordnung. Du hast als Signalform vermutlich einen Sinus gewählt. Dessen Steigung am Nulldurchgang ist zu groß, um in 1LSB-Schritten dargestellt zu werden. Die Sinusfunktion mit 8192 Abtastwerten pro Periode und einem Wertebereich von ±8191 LSB ist
Immerhin lassen sich die Treppchen ganz gut wegfiltern, wenn man im Audiobereich bleibt. Ein verbeulter Sinus läßt sich nicht so einfach reparieren.
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Linearisierung von HF-Endstufen
machen, sondern ihr müsst die Sinusform verändern, das ist das Problem. Die linearität ändert doch den Sinus ab, also staucht ihn ein. Deshalb ensteht doch der IMD, weil es kein Sinus mehr ist. Die Bandbreite ist nicht das Problem, aber der Phasenwinkel, der sich auch je nach Spannung, Strom und Temperatur
Ralph lieber die HF Eingangsspannung regeln. Um nur korrekt demoduliert werden zu können, ist der Sinus egal. Dazu muss nur demoduliert und nachgestellt werden, und zwar schnell. Problem: Die dann entstehenden Oberwellen müssen gefiltert werden, so das es wieder ein guter Sinus wird. Dann sieht aber
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Technisat Satboxx HD+ Schaltplan?
0,65Vpp +/-0,25V Um nochmal darauf zurück zukommen welche Signalform muss die Wechselspannung haben? Sinus oder Rechteck? Mit Sinus geht es. Lg
0,25V > > Um nochmal darauf zurück zukommen welche Signalform muss die > Wechselspannung haben? Sinus oder Rechteck? Mit Sinus geht es. Darf auch Rechteck sein, aber nicht zu steile Flanken.
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PWM synchron zu 50Hz Netz
synchronisiere" ich die PWM mit einer Nulldurchgangserkennung. D.h. der positive Nulldurchgang des 50 Hz Sinus generiert mir einen Input Capture Interrupt. Hier wird der Counter der PWM getriggert auf null gesetzt, die Zeit zwischen zwei Nulldurchgängen gemessen, der Top-Wert für die PWM berechnet und ins
funktioniert in der Simulation, praktisch jedoch nicht, weil am invertierenden Eingang (OPV -> LM393) der Sinus (80mVpp) einen Offset von ca. 300mV hat und der Komparator deswegen gar nicht erst schaltet.
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Funktionsgenerator selbst realisieren
Amplitudenbereich. Frequenzbereich ist noch nicht festgelegt, sagen wir mal 10-100kHz. Kurvenform: Sinus, Rechteck, Dreieck, eventuell Sägezahn Amplitude: 0-10V MfG
ordentlichen Pegelregelung und einem gut gleichlaufenden Tandempoti ergibt die einen sehr schönen Sinus (besser als mit den Sinus-Formern bei XR2206 & Co.). Da man bei sauberem Aufbau keine Störungen von irgendeinem Digitalteil in diese reine Analogschaltung hinein bekommt, kann man das Signal auch
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Zufallszahlen mit definierter Verteilung erzeugen
plt points = 2000 t = np.linspace(0, 1, points) #Wahrscheinlichkeitsdichtefunktion sinus = np.sin(np.pi*t) #Dichtefunktion auf Fläche=1 normieren sinus = sinus / sum(sinus) #gleichverteile Zufallszahlen erzeugen x_values = np.random.rand(100000) #Dichtefunktion integrieren
zu > optimieren. Gerade was das Integral und das finden der Inversen angeht.. Hihi ja ;) > sinus = sinus / sum(sinus) sum -> np.sum, ist viel schneller > #Dichtefunktion integrieren > i=0 > integral = [] > s_alt=0 > for s in sinus: > integral.append(s+s_alt) > s_alt += s >
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Analoger Frequenzgenerator Eigenbau
Rückkopplung experimentieren, wie MaWin schon schrieb. Macht man sie zu fest, gibt es keinen schönen Sinus mehr, weil der Transistor zu sehr in den Bereich der Sättigung gefahren wird, macht man sie zu locker, schwingt er nicht mehr sicher an.
sodass diese abgeflacht werden. Das Ergebnis ist dann eine Kurvenform, die so ein wenig nach einem Sinus aussieht. Das, was der Meißner-Oszillator dagegen (im Idealfall) macht, ist ein tatsächlicher Sinus, der aus einer ständigen Hin- und Herwandlung zwischen zwei Energieformen entsteht (magnetisches
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DDS bis 100Mhz, Probleme mim Ausgangssignal
schon von sich aus weniger an Nebenfrequenzen, ihr Signal ist dort schon deutlich näher am idealen Sinus dran als in den Bereichen, da die Abtastfrequenz nur noch wenig über der Zielfrequenz liegt.
was hältst Du für da so falsch daran? Nimmt man die reine Mathematik hat man die Stützstellen eines Sinus die durch einen AA-Filter in einen perfekten Sinus gefiltert werden. In der Realität hat man nun nur kein zeitkontinuierliches System. Aber auch zeitdiskrete Stützstellen mit einem (idealen) AA-Filter
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[S] Transmission-Gate für Sinussignal
Muss der Sinus nicht genau im Nulldurchgang anfangen und enden? Suchbegriff "tone burst generator", z.B.: http://www.valvewizard.co.uk/burstgen.html
pakete. Da müsste der genaue Anfang des Signals und dessen Ende eigentlich egal sein bezogen auf den Sinus... Oder liege ich da falsch?
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Dreieck und Sägezahn erzeugen
Sägezahn und Dreieck erweitert geht kaum...bau einfacher einen anderen für dreieck... weil: typ1: sinus-oszillator (zb wien), + comparator : sin+recht (sowas hast du vermutlich) typ2: dreieck-generator, + sinus-former, + comparator : sin+drei+recht um bei typ1 ein dreieck zu erzeugen, puuuh, fällt
erraten... bleibt aber so: dreieck-generator , spannungsgesteuert, mit pll auf die frequenz vom sinus-oszillator synchronisiert....
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Real- und Imaginärteil mit Sinus und Cosinus
Multiplikation und Akkumulation wird eine bestimmte Frequenz herausgefiltert, nämlich die Frequenz von dem Sinus bzw. Cosinus. Die Güte des Filters hängt nach meinem Gefühl ausschließlich von der Anzahl der Perioden. Je mehr Sinus bzw. Cosinus Perioden mit dem Signal multipliziert und akkumuliert werden, umso
Wie lange soll ich mit Sinus und Cosinus integrieren bzw. wie lange soll ich "görzeln"?
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Grundperiode von Sinus(x) ?
Periodisch fortgesetzt auf R Dort drunter steht, das die Grundperiode von x^2 '1' sei , die von Sinus '2pi'. Ich verstehe einfach nicht wieso. Wie erkenne ich denn die Grundperiode? Ist die Grundperiode die Länge der beiden x Werte ? Also -pi bis pi ist ja 2 pi. Aber -1 bis 1 ist nicht 1 , sondern
Hm, beim Sinus ist die Sache doch klar. X wächst um 2Pi, und du hast wieder den gleichen Funktionswert wie vorher (und weitere 2 Pi weiter ebenso) Aber dass x^2 periodisch wäre, höre ich heute zum ersten mal. Bin
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Schnelle FFT in Assembler
war eigentlich der Hauptgrund wiso ich mich für FFT entschieden habe: Hier erscheint ein sauberer Sinus auf max 2-3 Balken, aber nicht weiter.
kannst du mal nen sinus ton von 10-22khz düber jagen ?
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433-800 Mhz Funk: Sammelbestellung +Endstufen
wieviel da wirklich rauskommt, Oberwellen werden nicht erzeugt, da es keine Class D Endstufe ist, ein Sinus bleibt ein Sinus, zudem wird ein nachgeschalteter Bandpass 2-3 Ordnung diese ausreichend beseitigen. Die 25 haben wir also schon zusammen, denn ich nehme 10, da sie auch für NF Zwecke zu gebrauchen
ähnliches taucht immer 50Ohm auf. > Die > Oberwellen brauchen nicht gefiltert zu werden, ein Sinus bleibt ein > Sinus bei einer Class A Endstufe. Das ist nicht ganz korrekt: Jede Endstufe erzeugt verzerrungen. Und wenn man mit 15mW sendet, dann hat der MAR-4 bereits 1% Verzerrung. Das macht
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10 MHz Ausgang 50 Ohm Treiber / kurzschlussfestigkeit
@ 50 Ohm. > Kompletter Unsinn, > Masterclock Taktverteilung macht man mit einem sauberen 10 MHz Sinus, > möglichst galvanisch getrennt. Absolut, und für den 10 MHz Sinus reichen dann auch ein paar popelige Emitterfolger mit irgendwelchen Transistoren aus der Bastelkiste. Im Idealfall mit einem
Spinner > die es supergenau haben wollen. Und man muss natürlich keine so steilen Flanken treiben. Sinus wird hinsichtlich EMI überlegen sein. Braucht auch keinen so sorgfältigen Aufbau wie ein Treiber für Rechteck.
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HFI Motor mit Vd Drehfeld --> Induktivität?
jetzt ein konstantes Vd raus und rotierst mit dem elektrischen Winkel das System oder gibst du einen Sinus auf Vd?
feed-forwarden und der elektrische Winkel bleibt wie beim normalen Regler. Reicht es da, einfach ein Vd * Sinus(omega t) zu forwarden?
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DPSK Modulator / Demodulator durch 32-Bit µC ersetzen
generieren musst. Würde es Sinn machen, per DAC / PWM einen Sinus stufenförmig anzunähern, oder würde das die Übertragung weder verbessern noch verschlechtern? Ich würde eine Übertragungsfrequenz im Bereich 2 - 3 kHz verwenden, das heißt selbst mit einer PWM hätte ich vermutlich die Möglichkeit den Sinus anzunähern. >> Das heißt ich muss zuerst den Takt Phasengenau rückgewinnen damit ich >> dies dann mit den Daten mischen (multiplizieren) kann? > > Ja, um das zu demodulieren brauchst Du ja ein
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Integration eines Dreiecksignals
Dreieckssignal) ergibt ein y = (ax^2)/2 + bx + c und damit ein Polynom 2. Grades aber auf keinen Fall einen Sinus. Wie kommst Du denn auf das schmale Brett das da ein Sinus rauskommen soll? Gruß, Udo
> auf keinen Fall einen Sinus. Klar, die Ableitung eines Sinus gibt einen Sinus (+Phasenverschiebung). Also kann auch kein Sinus aus einem Dreieck integriert werden... Aber trotzdem sollten die Nulldurchgänge des Polynoms
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Fragen zu Fotodiode und Fototransistor
Tine Schwerzel schrieb: > Nö. Das sind zwar Hundert Hetz Grundfrequenz aber bei weitem kein Sinus. > Das ist das 50 Hz Sinussignal der Netzwechselspannug gleichgerichtet und > siehtin etwa so aus: [Bild eines vollwellen-gleichgerichteten Sinus] Nö. In der Deckenlampe hat man (so einem die
wenn auch anders formuliert. Temperatur schwankt nur wenige Prozent, deshalb wenig Abweichung vom Sinus. Andreas
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[V]AEG_AKKU_Bohrmaschine Gesperrt
Sinus T. schrieb im Beitrag #6823809: > Kann mal ein Mod diesen Hugo fachgerecht entsorgen? Liest sich irgendwie etwas Rechts ...
nicht von "Sinus T." - wer auch immer Sinus T. sein mag oder auch nicht. Ob solche Manipulationen im Sinn von Andreas sind mögen andere klären.