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Eigene CPU: Architektur?
@Christoph B. Ich bin auch gerade beim Aufbau einer eigenen CPU, allerdings auf 4bit und TTL Basis in Anlehnung an einen Schaltplan aus den 80ern. Vielleicht kann man sich ja austauschen. Meine Takteinheit steht schon. Nicht Dolles aber ein erster Schritt. http://www.youtube.com/watch?v=
habe ich dann auf einem Atmega8 laufen lassen: http://www.hobby-roboter.de/forum/viewtopic.php?f=4&t=24
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Richtungsauswertung Drehgeber (Artikel)
Welche Logikbausteine hast du verwendet, und wie hoch ist VCC? Die 74HCxx aus dem Artikel sollten bei 5 V die 8 MHz eigentlich schaffen. Bei 3,3 V wird es aber schon eng.
der drehgeber gibt ein 24V Signal aus, was ich über widerstandsteiler auf ~5V runterskaliere. Das liegt auch definitiv an. Ich werde nochmals die Verdrahtung checken und melde mich dann
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780x Spannungsregler, Kondensatoren 330nf / 100nF
Wenn ein kurzgeschlossener 12V/1A Trafo überhaupt noch 7V bringt. :)
/ 18V = 3.33A Leerlaufspanung: 18V * 1.14 = 20.52V Innenwiderstand: (20.52V - 18V)/3.33A = 0.75Ohm Kurzschlussstrom: 20.52V / 0.75 Ohm = 27A Allerdings ist der Trafo fuer einen 7805 etwas ueberdimensioniert
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universeller PIC-Schnittstellenwandler
zur eigentlichen Frage. Da kam mir die Idee "Schnittstellenwandler" zu bauen, zwischen: Sensor 0-1 V auf I2C, TTL IN/OUT auf I2C, LCD-Display auf I2C, PWM-Lüftersteuerung auf I2C, u.s.w. Der Grundgedanke ist Euch sicherlich klar, egal welches Endgerät immer auf I2C, als Standard. Um das zu realisieren
Eigelb braucht. Der eher übliche Weg ist daher ein austauschbares Modulsystem mit Adaptern für 0..10V, 24V digital usw. usw., sonst blutet einem das (betriebswirtschaftliche) Herz, nur für einen TTL-Eingang gleich eine Universalschnittstelle zu verbraten. Ausserdem scheitert das Vorhaben schon daran
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Zwei Nixieröhren multiplex. Wie Anoden Schalten?
gemultiplext sind. Mit dem Stepup-Wandler alleine experimentiere ich gerade, schaffe schon mal 50V aus 5V. Da gibt es noch einiges zu tun, die Bauteile sind noch nicht ganz optimal. Für Batteriebetrieb ist das auch nichts, da müssen außer den Nixies sicher noch vier Monozellen mit ans Handgelenk.
funktionieren auch mit Vorwiderstand und 100µA gut als Glimmlampe, leuchten schön orange, zünden bei ca. 90V. Die Kontrolllämpchen früher hatten am Netz immer einen 220k-Vorwiderstand, und die Zündspannung aber auch in der Region 90V.
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Tipps gesuchtt für Voltmeter ICL7135
0.24V ( Testwiderstand 2.4 Ohm ) eingestellte Strom durch den Testwiderstand 100.0 mA Nun ?
ein Dreieck zu sehen sein. Bei dir ist es aber eher rechteckfoermig. Bei deiner Stromquelle, schalte da mal eine Diode in Reihe zum R6 so das man mit der Spannung um 0.7V runterkommt. Also +5V , Anode , Kathode und dann erst den R6.
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Spannungsteiler einschalten
machen also prinzipiell PNP/P-Fet um Spannungsteiler einzuschalten und NPN/N-Fet um PNP über µC zu schalten. Dann fiel mir ein: Gibt es da nichts fertiges? Also Günstig und wenig Bauraum wäre cool. Schalten mit TTL-Pegel, Schaltspannung bis 40V an Spannungsteiler. Meine Variante mit Digitaltransistoren
cool. Schalten mit TTL-Pegel, Schaltspannung bis 40V an > > Spannungsteiler. Nein. Das ist SO simpel, dass man das noch diskret mit ein paar Transistoren aufbaut. > Meine Variante mit Digitaltransistoren
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8bit-Computing mit FPGA
Community, Support. Und da willst Du mir mit etwas kommen was der 8051 mit Basic Interpreter und V24 Kommunikation schon kompfortabler konnte? Wer soll denn in Deinem verkrüppelten ASM jemals Programme schreiben die den ganzen Speicher füllen, den Du so leidenschaftlich umschaltest? Wer also
bereits im FPGA gleich mit synthetisieren. Dafür sind die Dinger da. Im Gegensatz zu klassischer TTL-Technik sind FPGAs elektrisch recht empfindlich. Robuste Steckkarten, angemessenerweise in 5V-Technik, kriegst du da ohne aufwändige Verschaltung garnicht angeschlossen. Sinnvoller ist es, zusätzliche
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Neue Reflow Steuerung zum Stöbern Meckern oder Bauen
bei den Cs ist das zwar straff gehalten aber nicht verfehlt. Widerstände 1206 haben normalerweise 200V Spannungsfestigkeit, wo 230V anliegen fällt die Spannung immer über 2 Widerständen ab. Macht dann 75V Spielraum nach oben. Straff aber im Rahmen. rmf schrieb im Beitrag #3182590: > Nachdem was ich
Hier isser nochmal, der gute 630V-Kondensator (DOCH X7R) MCCA000633 10n MULTICOMP CHIP-CAP. 630V X7R 1206 FARNELL 1759518
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Hilfe bei Schaltung
und 1 Magnetschalter. S1 und S2 habe ich an einen IC SN74LS08 dieser soll dann das Relais K1 schalten. Die beiden anderen Schließerkontakte und der Magnetschalter sind in Serie geschalten und schalten das Relais K2 schalten. K1 und K2 schalten dann K3 und somit dann den 230 V Motor. Stimmt
Plan entwurfen. Schau Ihn dir genau an und wenn du Fragen hast frage. Sollen die Schütze alle 5V sein? Oder soll K3 24V oder 230V sein? MFG Micha
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Elektrofahrzeug, Leicht-KFZ, Klasse L6E 45km/h- Selbstbau - PWM, Raspberry und was dazugehoert.
http://erste.de/AIXAM/aixam1.jpg Jetzt sitzt ein 2.1kW Reihenschlussmotor drin der von zwei 12V/200Ah Batterien ueber einen Linde-LDC-Controller (der war gerade vorhanden) mit 24 Volt versorgt wird. Den LDC-Controller (Hersteller Semikron, die aber _keine_ Dokus dazu herausgeben) haben wir geoeffnet
eigener Controller, der auch 4kW bei 48Volt schafft. Ich dachte, wir probieren es mal mit IRF 3808 (75V/140A). Theoretisch muessten 5 Stueck parallel locker reichen um auch mal 200A Peak und 100A Dauer schalten zu koennen. Die Hitze abfuehren mir gigantischem Alublock als Kuehkoerper OK. Aber kann
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C8051F020DK SiLab LED's an mehreren Port's ansteuern
durch das eigene Netzteil (ist das ganze Entwicklerboard, nicht nur der Chip). Die dort anliegenden 3,3V reichen als ausgehende Signalstärke (high) aus, um die IC (Arbeitsweise auf TTL-Standard) zum Durchschalten zu bewegen. Die Signal-Schaltung mit den Ports und LED's habe ich oben ja schon ausfürhlich
0x49, 0x49, 0x49, 0x49, 0x49, 0x00, 0x02, 0x12, 0x12, 0x12, 0x12, 0x12, 0x12, 0x12, 0x00, 0x04, 0x24, 0x24, 0x24, 0x24, 0x24, 0x24, 0x24 }; unsigned char LED_Block1[27] = { 0x00, 0x00, 0x00, 0x00, 0x04, 0x24, 0x24, 0x24, 0x24, 0x00, 0x00, 0x00, 0x01, 0x09, 0x49, 0x49, 0x49, 0x49, 0x00, 0x00, 0x00
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Anrückmelder Schaltung
ein extra Thema auf. Zu meinem Problem: Ich habe 2 optische Sensoren mit einem Ausgangssignal TTL Pegel von 0/3,3V. Dieser ist für die Dauer von 5s bis 300s einstellbar. Meine Planung sieht vor diesen Pegel über einen Transistor BC548 auf eine TTL Logik mit 5V Betriebspannung zu schalten. Hätte
200S(can be adjusted, default 5s +-3%) Blockade Zeit: 2.5 S (default) Arbeitsspannung:DC 4.5V- 20V Statische Strom: Weniger als 60 uA Ausgangspegel: Hohe 3.3V TTL Betriebstemperatur: -20°bis +80° C Auslösungsmethode: L unwiederholte Auslösung / H wiederholte Auslösung
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Atmel oder PIC Gesperrt
3.3V würde ich jedoch einen PIC24 (16 Bit) bevorzugen z.B. PIC24FJ64GA004. Wobei es allerdings neuerdings auch 5V-Typen gibt: PIC24FV32KA304. Gruß Anja
Robert V. schrieb im Beitrag #3146133: > MCUA schrieb im Beitrag #3145945: >>>und was ich sehr praktisch finde: remappable Pins >> Ja. M.W. ab PIC24. > > Die J-Typen der PIC18F Serie haben dieses Feature
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PORT 6 an einem C535
Jörg D. schrieb im Beitrag #3124354: > So wenn ich nun dort den schalter einschalte um dort eine 1 oder besser > 5V auf den eingang zu schalten, leuchtet die LED nicht und ich bekomme > auch keine 1 im MC angezeigt. Hast du mal den Code, wie du den Pinzustand an
Jörg D. schrieb im Beitrag #3124354: > So wenn ich nun dort den schalter einschalte um dort eine 1 oder besser > 5V auf den eingang zu schalten, leuchtet die LED nicht und ich bekomme > auch keine 1 im MC angezeigt. Vergiß mal die 5V. Du mußt erst 0V und dann 5V
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"Freilaufdiode" bei Bistabilem Relais
u.U. die Transistoren nicht mehr richtig auf, d.h. >>dem Relais könnte Spannung fehlen. > > 0,7V U_BE. Genau die. TTL kommt z.B. nicht so weit runter. Und siehe oben. Mit freundlichem Gruß: Bernd Wiebus alias dl1eic http://www.dl0dg.de
ichaus.biz/product/iC-DX) oder iC-JX. Hier gibt es auch einige Applikationen für die Ansteuerung von 24V, Relais oder auch Laserdioden: http://ichaus.biz/wp1_mikrocontroller . Die zwei Ausgangstufen für die Spule werden dann inverse angesteuert. Eine schaltet die Spulenspannung durch und die andere PP-Stufe
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[Projekt] A80186 Computer selber gebaut
Schicht der CPU-Platine. Schaltplan: https://www.dropbox.com/s/p27j7v5jkrea40c/Schaltplan.pdf Bestückungsplan: https://www.dropbox.com/s/pq9xyysstkwjvoq/Best%C3%BCckungsplan2.pdf Wenn jemand einen groben Fehler findet, oder Tipps zum bessermachen hat, immer her damit
Tipp! Wie hoch währe die Belastung des Ausgangs, wenn dort ein > 10K und die CPU dran hängt? 5V/10K = 500µA. Damit dürfte jeder dran hängende Ausgang zurecht kommen.
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Geht sie noch? Wette?
Abteilung geschupft. 7 Entwickler, eine VAX und ein Fortran Compiler :-) http://www.youtube.com/watch?v=6Y28NV56IOw Hmm. http://www.youtube.com/watch?annotation_id=annotation_11489&feature=iv&src_vid=uhkv5oHHHY8&v=akvSE5Z474c Bei ca. 2:00 Das die da die Abstrahlung benutzt haben um im Radio 'Sound
nicht wie in einem antiken System. Für das Kontrastprogramm würde ich im gleichen Simulator ein V7 UNIX empfehlen. :-)) > Es gab mit Eunice sogar ein Unix unter VMS. "Congratulations. You aren't running Eunice." (Ausschrift aus dem configure-Script von Perl.)
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Bluetooth-Modem HB300 bei Pollin
SPI_CSB PIO_4 27 9 SPI_CLK PIO_5 26 10 SPI_MOSI PIO_6 25 11 UART_CTS PIO_7 24 12 UART_TX USB_DN 23 13 UART_CTS USB_DP 22 14 UART_RX PCM_CLK 21 15 PIO_11 PCM_IN 20 16 3V3 PCM_SYNC 19 17 GND PCM_OUT 18 GND GND Pin 1
SPI_CSB PIO_4 27 9 SPI_CLK PIO_5 26 10 SPI_MOSI PIO_6 25 11 UART_CTS PIO_7 24 12 UART_TX USB_DN 23 13 UART_CTS USB_DP 22 14 UART_RX PCM_CLK 21 15 - PCM_IN 20 16 3V3 PCM_SYNC 19 17 GND PCM_OUT 18 GND GND Wie man
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NE555 als astabiler Multivibrator störanfällig?
im Beitrag #3075285: > Wie soll denn die was stabilisieren? Garnicht. Der 555 mag aber keine 24V, deshalb macht er daraus 14V.
SG1 ist ein Piezo Summer mit eingebauter Treiberschaltung, funktioniert bei 3-15V. Sitzt auf der Platine. Diese ist direkt über 1,0 m Messleitungen mit dem Netzgerät verbunden. Der Schalter S1 fehlt, ist nur eine offene Klemme, die zum Test manuell mit 0V kurzgeschlossen wird.
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Brushless Controller Mosfet Endstufe
schaltet der Highside Fet perfekt aber je größer die Frequenz, desto flacher sinkt die Spannung von 12V auf 0V ab.
Schaltungsvorschlag dazu, dann solltest Du ein paar Optimierungsschritte einplanen. Dein FET hat bei 4,5V 24mOhm, und bei 10V 10mOhm. Dies gibt Dir die Möglichkeit Deine Verluste zu reduzieren. Du brauchst nur zwei Kleinsignaltransistoren und ein paar Widerstände mehr und damit wird Dein Fet - sowohl der
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Netzteildesign: Linear- oder Schaltregler?
eines TL497 ermittelt (vielleicht auch nur Dreck auf der Brille). Der Trafo hat sekundärseitig 8V / 1A, der Siebelko 4700µF (zur Berechnung der Verlustleistung). Mich würden einfach mal eure Meinungen dazu interessieren. Ob ihr auch Schalt- oder besser Längsregler nehmen würdet (weil gleiche Verlustleistung
Jonas schrieb im Beitrag #3035539: > Für die CPU und eine Menge Kleinkram drumherum brauche ich 5V / 300 mA. > > Für den ENC28J60 3,3V bei 250-300 mA. > > Für die Relais brauche ich nochmals 3,3V / 350mA. Nimm ein fertigs Schaltnetzteil 5V ud leite daraus die nötigen 3,3V Spannugen ab. 3,3V
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Arduino - bringt's das ? Gesperrt
;}Z(42) {y;v*=r;o(b,[q-1]=r*b,[q-1] + v*b,[q]);}Z(44){t=0;q++;}Z(116){f=v;v=r;r=f;f=bf[q];q[bf]=bf[q-1];bf[q-1]=f;f=q[bg];bg[q]=(q-1)[bg];bg[q-1]=f; ... [/c]
ist auch hier vertreten. Guckst du selbst: https://guloshop.de/shop/Mikrocontroller/ATmega328::24.html?XTCsid=opteljfbg9vuace0pjf1r7gk83 Markus ist nicht nur ein netter Kerl, er schickt dir das auch alles blitzschnell. Wenn du ein bisschen warten kannst: http://www.ebay.de/itm/Nano-V3-0-Controller-Board-Compatible-with-Arduino-Nano-CH340
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Hausautomatisierung, aber womit?
230V schalten lassen, sondern damit 24V Koppelrelais im Schaltschrank. Koppelrelais bei Ebay holen, zu einem Bruchteil des originalen Preises.
jetzigen Version (Hutschiene) eine spannende Sache. Du würdest mit zwei, drei Controllern auskommen, 12-24V Verbraucher kannst Du direkt schalten. Für 230V nutze einfach Hutschienenrelais als SSR oder mechanisch. Platinen und Software sind verfügbar, gern auch mit bereits geflashtem Controller. Wenn Du
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warum tcp/ip
damit zufrieden war, dass man mit einem Ultraschallsender im TV zwischen 3 Kanälen hin und her schalten konnte. Die Frage: was prädestiniert TCP/IP für 'das Internet' lautet: im Grunde gar nichts. Es war einfach nur da, es funktionierte, und jeder (jede Uni) konnte die Software einfach und leicht
hist_c_80s.htm Schneller Computer 1981: http://classic-computing.dyndns.org/computers/DEC/PDP11_24/PDP1124.htm Mobil-Telefon 1981: http://www.bmwe23.de/b2-netz.htm
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Bipolar-Transistor: minimal notwendiger Basisstrom?
möchte mit einem AVR Mikrocontroller eine kleine RGB-Steuerung mit 9 LEDs (je 3 pro Farbe in Reihe an 12V) realisieren. Den Vorwiderstand für die LED-Reihenschaltung habe ich bereits berechnet. Da jede Reihe 25mA Leistung aufnimmt möchte ich einen Transistor vor jede Reihe schalten. Meine Wahl fiel auf
würde also ein Basisstrom von 25mA / hFE = 0,23mA rechnerisch ausreichen. Daraus ergäbe sich bei 5V Spannung aus dem AVR abzüglich 0,7V Schaltschwelle ein Basisvorwiderstand von (5V-0,7V)/0,00023A = 18695 Ohm. Reicht so ein kleiner Basisstrom wirklich aus oder soll ich lieber einen höheren wählen
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Platinendesign / Arduino für Mainboard-Reset?
Arduino nur auf den Pin der Beiden, eine Spannung anlegst, auf dem vorher keine anlag. Also der Schalter schließt wohl eine Leitung damit die Spannung die an einem der Pins anliegt an einem Ziel ankommt. Also wenn da an dem einen z.B. 5V anliegen, dann kannst du mit dem Arduino auch an den anderen 5V anlegen und so auch eine TTL '1' simulieren. Einfach mal ausprobieren, vielleicht auch zuerst nur mit 3,3V. Einen guten Rutsch und viel Spaß!
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Getakteter Zweiflankendetektor
Datenstrom kontinuierlich, oder sind da Pausen? Wieviel Bytes werden da am Block übertragen? BTW: 24MHz sind auch mit 4017&Co recht sportlich. Mit 5V kann der immerhin noch 2MHz. Und der HC4017 macht bei 6V gerade noch so die 24MHz... :-o
Datenstrom kontinuierlich, oder sind da Pausen? > Wieviel Bytes werden da am Block übertragen? > > BTW: 24MHz sind auch mit 4017&Co recht sportlich. Mit 5V kann der > immerhin noch 2MHz. Und der HC4017 macht bei 6V gerade noch so die > 24MHz... :-o Es sind natürlich Pausen. Es werden nur Daten gesendet
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Suche einen Treiber/Levelshifter 3,3V --> 5V
Bustransceiver: 1Bit...8Bit, jedes Bit einzeln mit Output Enable abschaltbar, Tri-State wäre ganz gut VCC:5V Input: TTL-Pegel, soll 3,3V High Pegel sicher erkennen Output current: ab 25mA@5V 10MHz schnell mindestens, unidirectional Hintergrund: muss 8Bit von CPLD der 3,3V-Ausgang hat, mit 5V "buffern
HCT ist TTL-kompatibel, d.h. alles >=2,4V ist high (inklusive Störabstand). Du kannst sie also auch an 2,5V CPLDs anschließen. Peter
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TTL-Signal galv. getrennt über LVDS: Verständnisfrage
an OK2 mit wesentlich höherem Strom treibt. Wenn dann der Transistor von OK2 mit dem Kollektor an 24V hängt und der Emitter auf den 24V-Eingang der SPS geht, kannst du direkt einen SPS-Eingang schalten. Im Fehlerfall passiert deinem CPLD-Ausgang nichts, Treiberseite von OK1, eine Hälfte des DCDC und
sparen, wenn du den 24V-Eingang quer durch die Halle an OK1 ziehst. Wenn es da Probleme gibt, dann halt doch den zweiten OK.
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logische Verknüpfung mit Transistor und Diode (TTL, DTL)
Hallo, ich möchte mehrere Signale mittels einer einfachen Schaltung verknüpfen. Dazu benötige ich: 3 UND-Gatter mit 3 Eingängen (2 negiert) 2 ODER-Gatter mit 2 Eingängen 24V = log 1, 0V = log 0 Für die Schaltung habe ich mir 2 verschiedene Möglichkeiten überlegt, wovon ich allerdings nicht weiß, welche ich einsetze soll. Vllt könnt ihr mir kurz helfen. Im Anhang auf den Schaltplänen befinden sich rot umrandet jeweils die beiden UND-Möglichkeiten und grün umrandet diejenigen für ODER. Vielen Dank soweit.
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10 Euro Logikanalyzer
davon gesehen? Ich möchte mir eine Schutzschaltung für die Eingänge vorsehen, da das Gerät nur mit 3,3V läuft und ich hier meist mit TTL-Pegeln (5V) herumwürge. Hier sind die Portpins des Kontrollers ohne irgendwas dazwischen an die Steckleisten geführt. Das ist mir so zu gefährlich. MfG Paul
> Ich möchte mir eine Schutzschaltung für die Eingänge vorsehen, da das Gerät > nur mit 3,3V läuft und ich hier meist mit TTL-Pegeln (5V) herumwürge. Ich hab das hier verwendet: http://sigrok.org/wiki/Circuits_for_barebone_boards
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5000 LEDs über I2C dimmen
puffer den Bus masterseitig! Außerdem vergrößere ich den Störabstand, indem ich die Bus-Spannung auf 24V erhöhe und diese mittels Spannungsteiler vor jedem Slave wieder auf TTL-Level bringe. 4 x 0603 Widerstände entspricht meinem Verständnis von klein, billig und simpel ^^ Irgendwer irgendwelche Einwände
im Beitrag #2893750: > Außerdem vergrößere ich den Störabstand, indem ich die > Bus-Spannung auf 24V erhöhe und diese mittels Spannungsteiler vor jedem > Slave wieder auf TTL-Level bringe. 4 x 0603 Widerstände entspricht > meinem Verständnis von klein, billig und simpel ^^ Hört sich für mich eher
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die Betty-Fernbedienung von Pollin als ARM-Eval Board
wir doch erstmal ganz prakmatisch an. Also die Betty ist mit zwei Accus zu bestücken, also Ub=2.4V. gehe davon aus, das die Signale alle 3.3V kompatibel sind (betty läuft auf 2.4V). Die Betty hat einen Bootloader mit dem man via seriell software flashen kann. Aktivierung: Reset ind INT1 Pins
loslassen. Dann sollte sich der Bootloader melden. BettyHeaven ist das Program dazu. Baud=115200,8N1. 3.3V pegel. Muss ich eigentlich zum flashen die Batterien einlegen oder kann man auch 3.3V über einen Pin einspeisen? oder doch nur 2.4V? Was jetzt JTAG angeht, so fange ich gerade erst damit an.
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mit TTL -- 24V Schalten
Ich möchte gerne mit einem Tiny13 ein 100Hz Rechtecksignal erzeugen und dann mit einem Transistor 24V Schalten. Der Tiny gibt mir den Rechteck schon aus, nun muss ich noch einen Transistor-Treiberstufe basteln wo ich mit dem TTL Signal 24V Schalten kann. --> Das Signal wird dann an eine SPS S7
Für einen einfache 24 V SPS-Eingang geht es auch einfacher, sogar kurzschlussfest. http://www.mikrocontroller.net/articles/Transistor#Wie_kann_ich_mit_5V_vom_Mikrocontroller_12V_und_mehr_schalten.3F
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KWB Kessel RS485 Protokoll
funktioniert. Anstelle des 78xx hab ich einen Kfz-Zigarettenanzünder-auf-USB-Adapter zerlegt (der holt die 24V vom Heizkreismodul auf 5V runter), und statt das Wemos D1 pro einen ohne "pro"; die relevanten Pins sind gleich. Die verschickten Nachrichten sehen plausibel aus. Ich bekomme allerdings gefühlt nur
Hallo zusammen! Sagt mal... Ihr verwendet hier einen Wemos D1 mini (3,3 V) mit nem MAX485, der für 5 V spezifiziert ist. Funktioniert das zuverlässig? Ein MAX3485 könnte auch 3,3 V. Als Board erscheint mir das hier zum Beispiel sinnvoll: https://www.reichelt.de/de/de/entwicklerboards-ttl-zu-rs485
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Logiksignale ohne Mikrocontroller zwischen Platinen übertragen
mit LVDS Signalen und Taktraten im zweistelligen MHz-Bereich. Für 10 cm Kabel und eine Handvoll Schalter, deren Umschalten man auch erst nach 200 ms erkennen können darf, würde wohl auch ein Standard-5V-Signal und einige kHz reichen...
Frank L. schrieb im Beitrag #2874236: > Für 10 cm Kabel und eine Handvoll Schalter, deren Umschalten man auch > erst nach 200 ms erkennen können darf, würde wohl auch ein > Standard-5V-Signal und einige kHz reichen... Ach so, so langsam reicht auch? Dann vielleicht an jedem
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Gibt es irgendwo brauchbare Infos zu SMI ?
SMI zu bauen. Hier nur eine kurze Verständnisfrage: Du verwendest einen DC/DC-Wandler, um von den TTL-seitigen +5V auf die für SMI benötigten 24V zu kommen (unf dür die Isolation natürlich). Überall in Deinem Plan sind "SMI +12V"-Punkte angegeben. Wenn ich das richtig verstehe, hast Du aber mit R1/
nicht, wenn ich bereits 24V habe? Oder sollte ich einen 24-24V DC/DC-Wandler trotzdem einsetzen um eine Trennung hinzubekommen? 2) Mir ist noch nicht ganz klar, woher genau die 21V kommen. Ist das nur eine Annahme/Vorsichtsmaßnahme
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Ampelschaltung bauen
, der ja ein CMOS-Gerät ist, dürfen also max. 1,5V von den 5V abfallen, besser natürlich weniger... Wikipedia sagt, die Verlustleistung von CMOS-Technik liegt beim Schalten bei 10mW, das würde ich jetzt als Ansatz sehen. wenn ich also z.B. 4V am
So, bleibt nur noch eine Frage: Was für Relais sollte ich nehmen? Die müssen mit 5V Schalten und sicherheitshalber 1A auf 230V überstehen...
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Gateway für Subnet
-L -v -n sollte nix ausgeben.
Was habt ihr den mit der netzwerkmaske die ist doch hier völlig irrelevant es gibt ein 192.168.30.0/24 netz (und noch 4 andere /24 ). Diese Netze sollen mit dem 192.168.42.0/24 reden können bis jetzt geht das nur in eine richtung 192.168.42.0/24 --> 192.168.30.0/24 ich will aber auch 192.168.42.0
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A2DP Bluetooth Modul China eBay
alll kinds of chips that have been connected (may we can add the OCV3860.....) see for using it as a TTL UART: http://dangerousprototypes.com/docs/UART (note your typical RS232 from your computer is +/1 13 volts while UART TTL is 0 and 3.3/5V or may be even open source so that the pin gets pulledup
Wandler (http://www.ebay.de/itm/DC-12V-24V-36V-to-DC-5V-3A-Car-Power-Step-down-Module-Modul-Konverter-Converter-/290716938092) kann man (zumindest soweit ich) nicht einstellen. Könnte ich das Ganze evtl. noch über einen Widerstand lösen?
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AVR Attiny 13A: defekt, verfust oder "sleep forever"?
tmp/hfuse7308438643436458320.hex:r -U lfuse:r:/tmp/lfuse8891256296707036853.hex:r avrdude: stk500v2_command(): command failed avrdude: stk500v2_command(): command failed avrdude: stk500v2_program_enable(): cannot get connection status avrdude: initialization failed, rc=-1 avrdude: AVR device initialized
Fuses siehe oben. Ich habe ihn gerade einmal durchgemessen: PB5 (Reset, interner Pull-up): 4,33V PB3 (programmiert als Ausgang, high): 4,7V PB2 (programmiert als Eingang mit internem Pull-up): 4,0V alle anderen programmiert als Ausgang, low: 0V Stromverbrauch: niente. Irgendwo <50µA Es sieht
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SSR Relais ansteuern mit µC
mir um ein Modul, welches mit 2 Schraubbefestigungen auf einen Kühlkörper geschraubt wird, und 230V~ bei 10A macht. Ein ähnliches Modul für 4A ist nicht für Kühlung vorgesehen. Beide haben TTL-Input.
Max schrieb im Beitrag #2845946: > leistung von der hezspirale 2,2W und hält ca 230V aus ????? meinst wohl 2,2kw? pollin.de Solid-State Relais XSSR-DA2420 Steuerspannung 3...32 V-, Steuerstrom 4...20 mA, Schaltspannung 24...240 V~, Schaltstrom max. 20 A. Mit LED-Schaltzustandsanzeige
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Spannungsregler 5V 10A
eine gefühlte ewigkeit damit verbracht einen kompakten spannungsregler für die Leiterplattenmontage 5V 10A zu finden. Eingansspannung 20V. Gibt es da wirklich nix? Alles was ich gefunden hab ist maximal 3A. Und Spannungsregler parallel schalten hat Mutti gesagt, darf man nciht :)
Wie wärs hiermit? http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Converter-12V-24V-Step-Down-to-5V-10A-50W-Wandler-Konverter-/180907060238?pt=Bauteile&hash=item2a1ee6ac0e
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Mehrere XMEGA über PDI
@ Jörn. Die XMEGA laufen mit 3.3V die FTDI USB auf RS232 Converter erzeugen ebenfalls einen 3.3V CMOS Pegel und kein 5V TTL Pegel, daher kann man diese Converter direkt mit dem XMEGA ohne Pegel Converter verbinden
die Hardware selbst. /Zitat >> die FTDI USB auf RS232 Converter erzeugen ebenfalls einen 3.3V >> CMOS Pegel und kein 5V TTL Pegel na ja kommt drauf an was man mit was verbindet, die können auch 5V. >> Ich denke gerade darüber nach, dass der Chef gut beraten wäre, sich bis >> nächsten
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ARM: kompliziert?
fachen Durchsatz bin ich dann gerne > bereit 19 Cent mehr zu zahlen. ;) Damit Du den F4 mit 5V betreiben kannst schaltest Du wohl zwei in Reihe? Das verdoppelt schon mal den Preis :-) Für 3V Anwendungen kann man den RX621 o.ä. nehmen. Der macht dann 156 DMIPS bei 100MHz und braucht keine zusätzliche
(6502, Z80, TTL) sind die 5V praktisch. Aber auch die 3,3V Controller sind da einsetzbar mit etwas Beschaltung.
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread
Mal wieder gerade in Schnäppchen gefunden: http://www.ebay.de/itm/24-Fernbedienung-IR-DC-12V-3528-5050-LED-SMD-RGB-Streifen-Remote-Control-AR-/400601783551 24 Fernbedienung IR DC 12V 3528 5050 LED SMD RGB Streifen Remote Control AR Mit Versand 2,43€
die seriennummer zu ändern? http://de.aliexpress.com/item/Free-shipping-1pcs-FT232RL-FTDI-USB-3-3V-5-5V-to-TTL-Serial-Adapter-Module-for/2019421866.html
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24V Schalter an 5V Mikrocontroller
vorbeigehen. Deshalb wäre es natürlich besser die Schalter mit 24 Volt zu betreiben. Leider weiß ich nicht wie man wie man am besten die 24 Volt wieder an die Eingänge des Mikrocontrollers anpasst. In einigen anderen Beiträgen habe ich gelesen, dass es
Für 15m sind Optokoppler oder 24V ganz schön dicke Geschosse, auch wenn es an Netzleitungen vorbei geht. Trigger am besten auf Masse und heb die Taster mit nem externen PullUp auf 5V, dann spendierst du noch ein C am Controllereingang