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Schaltflanken MOSFET
andere FET da ist. Ist es möglich die Flanken steiler zu bekommen? PS: Ich möchte später einen LM317 zwischen FET und LEDs schalten damit der Strom immer 20mA beträgt und die Spannung nachgeregelt wird. Wird das ohne Probleme möglich sein?
Abhilfe schaffen. Die Schaltflanken kommen evtl. von parasitären Induktivitäten, Aufbau? Der LM317 ist auch nicht beliebig schnell, regel besser die Versorgung und nimm fixe Vorwiderstände.
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Idee für "Mini-Netzteil"
jedoch das Problem dass ich keine rechte Idee habe, wie ich damit sauber auf 0V runterregeln kann.. (LM317 und Konsorten bräuchten da nun wieder eine neg. Hilfsspannung..) Gruß, _Techniker_
das Thema gab es letztens hier. Ich glaub der Max660 kann sowas. Dann ist es kein Problem mit nem LM317 eine Spannungsversorgung zu bauen, die auf 0 V runter regeln kann ;)
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Transformator als Stromversorgung für Audiogeräte
musst du die Spannung schön glätten. Und am glattesten wird die mit einem Linearregler. Also dein LM317. Das sollte soweit in Ordnung sein. Mal mit dem Oszilloskop drangegangen? Vermutlich kommt das Brummen dann über die Masseleitung. Da kann der LM317 nichts gegen machen, der hat Masse als Referenz
genau diesem hier: https://electrosome.com/wp-content/uploads/2013/05/Variable-Power-Supply-using-LM317.jpg Nur die Schutzdioden fehlen. Ich kanns mir nicht erklären... MfG Konrad
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Power LEDs an Netzteil - mit oder ohne Vorwiderstand
kann den Vorwiderstand durch eine lineare [[Konstantstromquelle]] ersetzen. Im einfachsten Fall ein LM317 + 1 Ohm Widerstand. Ist zwar auch ordentlich Energieverschwendung, dafür wird der Strom aber gescheit geregelt. Wenn wir mal großzügig 5V für den LM317 incl. dessen Shunt reservieren, bleiben noch
Super, danke euch :) ! Dann werd ich die LM317 Lösung aufbauen, da hab ich sogar schon welche hier.
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Spannungsregler 9 - 15V 5A
DJ schrieb im Beitrag #3115334: > und der Strom bis 5A begrenzt werden. > wie den LM317 für mehr Strom Der LM317 kann aber keine Strombegrenzung.... Ansonsten: lies einfach mal das Datenblatt des LM317 durch. Da drin ist eine Schaltung, wie man mit externen Transistoren oder einer
Parallelschaltung den Strom erhöhen könnte. Z.B. dort auf der Seite 12: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf
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Strombegrenzung ohne Überhitzung
Begrenzer? Die Strombegrenzung mit einem NPN aufbauen, in die Masseleitung legen und den ADJ-Pin des LM317 nach Masse ziehen. Eventuell ein Serienwiderstand davor um Leistung vom LM317 zu nehmen. Grüße
Schaltung kenn ich... aber wenn ich's richtig verstehe kann man das mit Krangel's Lösung mit nur einem LM317 realisieren. Danke!
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Stromsteuerung für Styropor-Säge mit 78xx
Spannungsregler 7812 (oder ähnlich) zufällig als einfache >Konstantstromquelle beschalten? Nimm LM317 im TO220 Gehäuse. >Wenn ja, weiß jemand wie und ob der Regler das dauerhaft mitmachen >würde? Wenn er ausreichend gekühlt wird, siehe [[Kühlkörper]]. >LM317er habe ich in verschiedenen Ausführungen
Ohm) Der interessiert gar nicht, denn es ist ja eine Konstantstromquelle. denk dran, dass der LM317 + Widerstand ~4V braucht, um zu arbeiten, diese 4V muss dein Netzteil zusätzlich liefern. Du musst also wahrscheinlich auf den 12V Ausgang am Netzteil wechseln.
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Welcher Laderegler IC für RC NC-Packs ?
Mit einem LM317 kann man ganz einfach eine Konstantstromquelle bauen. Schaltung ist im Datenblatt. Wenn Du denn Akku so langsam ("über Nacht") laden willst dann brauchst Du auch keine Abschaltung. Einfach mit 1
Vin---|LM 317 |--[24Ohm]----+--[Akku]--GND +-------+ | | | +-----------------+ Oder reguliert der da auch noch die Spannung ? Das peile ich gerade
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LM317 mit Enable-Pin
Ich würde gerne den LM317 als Spannungsregler verwenden, benötige aber eine Abschaltfunktion. Gibt es eine elegante Möglichkeit direkt die Eingangsspannung (18V) mit 5V zu schalten? Ein n-Kanal MOSFET in der GND-Leitung
LM317 implementieren? Einen p-Kanal MOSFET in der +-Leitung kann ich nicht mit 5V schalten und -1,25V lassen sich ohne entsprechenden Regler nicht erzeugen, oder?
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Unsicher beim Auswahl von Kondensator bei LM317
interessiert ihn nicht, es würden dann sogar 470uF reichen. Aber NATÜRLICH liefert der mit 32V versorgte LM317 bei 5V keine 1A mehr, die in Wärme umgesetzte Verlsutleistung von 27 Watt sind zu viel, er regelt auf unter 0.6A runter wie Figure 2. Current Limit im Dateenblatt zeigt. Daher ist der LM317 als
Hier der Plan, iCircuit kennt keinen LM317, also ist GND = Adj, Poti und Widerstand muss ich auch noch herausfinden.
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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
Widerstände, alle 1%, 1/4 W 15 × 1,24 kΩ 15 × 124 Ω 15 × 12,4 Ω ein LM317 drei 0−9 BCD-Schalter und Gehäusematerial (Gehäuse, Kühlkörper für den LM317, Polklemmen, ...) benötigt. " - Zitat aus dme Beispiel mit dem LM317 In nahezu allen Beispielen muss
regulierbaren Spannungsquelle runtergehen muss. Ich war nun auf der Suche und habe da den LM117 bzw. LM317 gefunden. Im Datenblatt hat mich "Figure 48. Precision Current Limiter" neugierig gemacht Die Stromgrenze würde sich dann über Vref/R1 definieren. Jetzt fehlt mir aber in dem Ganzen natürlich
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LM317 ohne Beleuchtung
AVR-NET-IO hat LM317 mit r1=270, r2=470 -> Vout = 3,42 Wenn ich aber vorne LED+220R habe, bekomme ich die 3V am Ausgang - warum? Zweite Frage: kann ich dann r2=380 nehmen und ohne "Beleuchtung"?
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25 Stück LM 317T
http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-317-220-SG/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=120703&GROUPID=5464&artnr=LM+317-220+SG x25 = 5,25€ + Versand
Haben die LM317 von KHJ noch die normale dicken (1,2mm) Kühlfahnen oder schon die Pest der 0,6mm dicken Kühlfahnen?
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Spannung stabilisieren ca. 2 x 40 V / 3 Amp.
DC stabilisiert. Strom wird sich auf max. 2 x 3 Ampere begrenzen. Anfangs hab ich mir überlegt 3 LM317HV parallel zu schalten, aber die negative Version des LM317HV (LM337HV) gibt es zwar, leider fast nicht zu bekommen... Gibt es eine andere Alternative? Mit dem LM2576 kann man leider nur positive
erhältlichen LM337 kannst Du mal nach dem B3371 Ausschau halten bzw. dessen Bruder B3170, der dem LM317 entspricht. Im folgenden DB auf S.15! http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/8619/NSC/LM317.html Allerdings sind 40V eventuell nicht ganz erreichbar.
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PLL fuer 150-170MHz
Festspannungsregler vom Typ 7805 bewähren sich hier nicht, es sei denn als Rauschgeneratoren. Der Typ LM317 ist in dieser Hinsicht bereits um eine Größenordnung besser!
vom Typ 7805 bewähren > sich hier nicht, es sei denn als Rauschgeneratoren. :-) > Der Typ LM317 ist in > dieser Hinsicht bereits um eine Größenordnung besser! Wie sind aktuelle (typischerweise low-drop) Regler in dieser Hinsicht, hast du da auch Erfahrungen?
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ARM LPC2103 Testboard funktioniert nicht Hilfe!
die ist bis zur 2. Kommastelle > eigentlich in Ordnung. 1,80 V und 3,305 V. Typischer Dropout LM317 bei 200mA und 25°C ist 1,7V. Bischen knapp.
http://denkerbude.de/privates/untitled.brd ich hoffe das geht... Was bedeutet das nun mit dem LM317ern ? Keine Chance?
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Verständnisfrage zum LM317 Schaltung mit Strombegrenzung
haben. Fuer Erklaerungen waere ich sehr dankbar. P.S.: Das (Transistorlevel-)Modell fuer den LM317 stammt aus dem Internet.
Das Symbol fuer den LM317 hatte ich vergessen.
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LED Ansteuerung
Im Idealfall verwendest du eine Konstantstromquelle, die die gewünschten 140 mA liefert (z.B. ein LM317, passende Beschaltung kannst du hier berechnen: http://www.netzmafia.de/skripten/hardware/LM317/LM317.html?Input_R1=12%2C5&Input_P1=125&gesucht=Berechne+Iout&Input_Iout=0.1&ENTER=Berechne+R1) Ein
...und statt LM317 BITTE einen Schaltregler mit Imax Einstellung vom ebay Chinesen für 3 Euro. Klaus.
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Festspannungsregler mit falschem Wert?
Hi, bei LM317 kann man durch Poti auch VOut einstellen. Wenn mein Taschenrechner für R2 (auch als Poti denkbar) 560 Ohm ausgibt, würde LM317 4,17 Volt haben. Absolute Eingangsspannung maximal ca. 30 V.
Zusatz, nimm statt des L7810CV den LM317. Dann kannst Du direkt ohne den erwähnten "Extra-Spannungsteiler" VOut justieren.
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Drop-Out Regler 3,3 Volt - betriebsicher bis 24 Volt Eingang
wenn du noch keinen festen einbauplatz hast, kannste auch nen LM317 mit 2 Widerständen nehmen.
einiges schneller, Ausfall in einiger Zeit. Besser wäre die Konstantstromquelle: Nimm einen LM317, Eingang an Versorgungsplus, Widerstand zwischen Adjust und Ausgang, an den Ausgang des LM317 deine LED-Kette, die auf der anderen Seite an Versorgungsminus hängt. Der Widerstand errechnet sich aus
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24V PWM für Led's sinvoll?
Du könntest auch noch einen Schaltregler nehmen, z.B. einen Simple Switcher, oder du nimmst einen LM317 (viel einfacher), da ist im Datenblatt eine Schaltung drin, wie man den Strom einstellt. Hoffe das hilft. - cl
das ist dann kleiner als das TO-92 oder gar das TO-220. >Man muß halt natürlich den Drop-Out von LM317, Widerstand und Transistor >gegen Masse abziehen, da hat man dann schon einige Volts weniger. [[Konstantstromquelle]] Mfg Falk
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aktuelle ICs für Vol- und Klangregler
Netzteil dann diese Dinger... Macht mal alle. Offensichtlich bin ich zu alt für den Quark. Wer LM317 im Netzteil nimmt, kann auch die Elkos lassen, wo sie sind und ohne Bedenken im Vorverstärker einen MC33178 verwenden. Als Spannungsregler (nur um in den gleichen Regionen , wei beim VV(LT1115) zu
für den Quark. Das ist etwas arg abgekürzt und so nicht sachlich. > Wer LM317 im Netzteil nimmt, kann auch die Elkos lassen, Ne, ne. Und das wollte ich ja gerade nicht. Ich wollte mit quasi Hausmitteln die Grenzen des Machbaren ausloten. Das ist mir letztlich auch ganz gut
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Welches Bauteil für 3,5V und insg 1A
LM317 geht nicht ! Bei so geringen Differenzspannungen muß es schon ein LDO-Regler sein, z.B. LM1086CT-ADJ. Peter
MooseC, sorry, ich war irgendwie von 5V Eingang ausgegangen. Also bei Eingang >6,5V geht der LM317 doch. Peter
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LED durchgebrannt trotz Konstantstromquelle?
Hi Leute, ich habe mir mit einem LM317 und einem 13R-Widerstand eine Konstantstromquelle aufgebaut, die mit 24V gespeist wird. An einer LED habe ich das schon ausprobiert, es fließen wie gewünscht I = 1.25V / 13R = ca. 96mA. Die verwendeten
Peinlich peinlich peinlich - ich habe doch tatsächlich eine ungewollte Lötkugelbrücke in der LM317-13R-Quelle gehabt, die mir den Stromregelung kaputt gemacht hat.... Fehler gefunden, das war eigene Blödheit beim Lochrasteraufbau. Danke trotzdem!
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24V in mehrere Versorgungsspannungen aufteilen
ich da nicht auch einfach ein LM317 nehmen kann. lG
Aber helfen wie es richtig geht tut es mir nicht. @gordon wo liegt da der unterschied zum lm317 ? kann ich die dann ohne bedenken anstelle meiner optokoppler nehmen?
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Spannungsregler LM 350 spannungsverlust
, wenn er nicht in die thermische begrenzung ginge. -> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf auf seite 4 unter 6.3 Recommended Operating Conditions und 6.4 Thermal Information und
du überlastest den lm317 ganz kräftig und der macht zu, bevor er in rauch aufgeht.
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Reparatur einer Miele WaMa Steuerung EL150-C
das PDF: https://forum.teamhack.de/attachment/20057-mieleel150-repair-pdf/ Zumeist dürfte es der LM317 sein, der den IGBT und mglw. andere Teile "mit nimmt". Die 18V zener diode (Y6) war bei mir auch hinüber.
Den vorherigen Beitrag hab ich etwas vorschnell verfasst & abgesendet. Den LM317 hab ich natürlich auch getauscht. Die komplette Liste lautet daher: https://www.mouser.at/ProductDetail/863-LM317LDR2G Lineare Spannungsregler 100mA ADJ 1.2-37V Positive https://www.mouser.at/
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Konstantstromquelle für Ladegerät Fahrradakku
Thomas S. schrieb im Beitrag #6646212: > Sehe oft den LM317 als KSQ bei bspw. LED. Nur scheidet der hier aus, da > die Spannung über seinen Spezifikationen liegt. Wieso? Der Regler sieht er doch nur die Spannungsdifferenz zwischen Ein- und Ausgang. Es könnte höchstens sein, dass an deiner Quelle die Spannung fehlt, die der LM317 mindestens braucht. Übrigens gibt es den LM317 (40V) auch für mehr Spannung: LM317HV (60V).
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Frage zu Spannungsversorgung
Demnach habe ich nur Akkus als Stromversorgung (zwischen 4-8 Zellen). Ich würde nun gerne einen LM317 im SO8-Gehäuse nehmen, als Spannungsversorgung für die Platine. Ich bin mir nur nicht sicher ob der Overhead den der LM317 braucht (knapp 3V?!) mir nicht da einen strich durch die rechnung macht, und wenn er mir keinen Strich durch die Rechnung macht ob das mit der Wärmeentwicklung des LM317 nicht ein Problem wird (wenn man 8 Zellen hat muß der ja einiges an Spannung verbraten) und ich deshalb kein SO-8 Gehäuse nehmen kann. Ein anderes problem ist der Overhead des LM317. Was wäre da an
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STK500 defekt?
garnichts mehr, die Status LED leuchtet aber grün und die und die Power LED leuchtet rot. Wenn ich am LM317 die Spannung messe dann hab ich noch die Eingangsspannung, aber nicht mehr die Ausgangsspannung. Wenn ich nach dem LM317 Spannungsregler am Ausgang einspeise geht außer einer weiteren LED auch nichts
Anfänger. Zum Beispiel wie die Schaltung so aufgebaut ist und wie ich mit nem Atmel und nem billigen LM317 eine einstellbare Spannung mit brauchbarer Leistung günstig realisieren kann... Danke für die Hilfe!
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Wie sieht eine Schaltung aus um USB-Spannung(5,04V) auf 2,7V bei einem Strom von 160mA zu bringen?
Frank schrieb im Beitrag #3570291: > Nenn mir einen für 2,7 bis 3 V von 5V Wie wärs mit einem LM317 ô.o
Der LM317 ist für USB zu knapp dran. Wenn USB dir 5,0V liefert reicht er, aber wenn es bloss gut 4V sind, dann nicht.
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STK 500 defekt
ausversehens VOUT und ADJ miteinander > verbunden > > auf einmal: > > VTARGET: -6,31V > LM317 VOUT: +5,07V > ADJ: +6,31V Da der LM317 die 3V3 bereitstellt, hast du mit ein bisschen Glück das STK nun endgültig gehimmelt. :( Any magic smoke escaped? Lg
Nordmann schrieb im Beitrag #3310554: > muss ich den LM317 ersetzen Nimm den mal raus. Dann hängst du das, was sonst der LM317 speist, an ein Labornetzteil und schaust dir mal an, was es tut. Danach kannst du ja weiter entscheiden, ob sich die Reparatur
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SUCHE: Schaltung zum Laden vom 6V Bleiakku
Einen LM317 als KSQ und einen LM317 als Spannungsstabilisator gegen überladen.
Er meint mit KSQ mit Sicherheit Konstantstromquelle. Geht mit dem 3170 bzw LM317 ja auch. Den Widerstand errechnest du dir aus 1,25:Strom in A Sven
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Spannungsregler ohne Leckstrom (wie z.B. LM 317)
Batterieseitige Versorgungsspannung 6 Volt. Gibt es eine Möglichleit ohne Leckspannung (wie beim LM317) um ca 0,5 Volt abzusenken? Z.b. Diode? Es muss kurzzeitig Ströme bis 2 Ampere vertragen?
Mit Leckspannung/Strom meinte ich dem Strom der beim LM 317 immer über den Widerstand abfällt mit dem ich auch die Spannung einstelle. Dieser fällt ab egal ob mein Verbraucher arbeitet oder nicht. Mein Highside switch von Vishay verträgt max 5,5 Volt (SiP32431
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lm317 - schaltung!
HI Leudz, ich hab brauch 3.3 V Spannung die ich mit einer LM317 Schaltung verwirklichen wollte. http://www.lauermann.at/160317.htm Das Problem ich krieg nur 0.6 V raus! der Eingang Vin 1.25-1.3 V. Zwischen dem Vout und Vin ist eine Spannung von 0.7 V,
Das geht natürlich mit dem LM317. Du musst aber die Verlustleistung am LM317 im Auge haben. Wieviel Strom ziehst du denn bei den 3,3V Ausgangsspannung? Spannungsteiler müsste man dann halt noch entsprechen berechnen.
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10 Ampere mit LM317
Hallo, ist es möglich mit einem LM317 10Ampere zu liefern? Ich dachte da an eine Lösung mit einem 2N3055. Also so in dieser Art: http://www.mikrocontroller.net/topic/99929 Danke
> ist es möglich mit einem LM317 10Ampere zu liefern? Nein, natürlich nicht, steht doch schon im Datenblatt. > Ich dachte da an eine Lösung mit einem 2N3055. Zu dem Murks wurde doch schon alles gesagt. Es ist Murks. Der
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Mikrocontroller - Anfänger
Der LM317 ist das einzige Bauteil in SMD. Absicht? Reichelt hat's auch in TO-92 (0,1 A) und TO-220 (1 A). Programmieradapter? Die Primitivlösung ist ein Sub-D-Stecker für den Parallelport des PC und ein
aber besser ist und ich nichts groß an der Schaltung veränder muss nehme ich auch gerne den. Den LM317 auch anders nehmen, wenns sinnvoller ist. Welchen müsste ich denn nehmen. Den 1A oder den 0,1A LM317? Beim Programmieradapter habe ich mich für den "besseren" entschieden. Sollte doch mit den Teilen
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AVR vor Überspannung schützen
>> Nimm einen LM317T und stelle ihn auf 3.3V Quark. Der braucht gut 2V Spannungsdifferenz zum arbeiten.man braucht einen LOW-DROP Regler, die brauchn 0,2..1V. MFg Falk
Falk Brunner wrote: >>> Nimm einen LM317T und stelle ihn auf 3.3V > > Quark. Der braucht gut 2V Spannungsdifferenz zum arbeiten.man braucht > einen LOW-DROP Regler, die brauchn 0,2..1V. > > MFg > Falk Jau, ich mach einfach mal
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lt1027 Kondensator Noise Reduktion
Fuenfzehn schrieb im Beitrag #3261051: > Dann hat sich das Ganze eigentlich erledigt ... nimm einen LM317 und gut > ist. > Irgendwie passen Aufwand und Anforderungen nicht zueinander. Den Zusammenhang sehe ich für eine niederfrequente Analogschaltung im Metallgehäuse nicht. Und einen LM317 mit
>Und einen LM317 mit 50-100 ppm/K und 1% Langzeitstabilität würde ich >auch nicht mit einem LT1027 3ppm/K und < 20ppm/month vergleichen wollen. Der LM317 zeigt typisch 3000ppm Langzeitstabilität pro 1000h bei
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SD-Modul 5V <-> 3,3V so machbar?
ein lm317 macht keine 3V3 aus 5V
Michael M. schrieb im Beitrag #1714863: > ein lm317 macht keine 3V3 aus 5V hm dann lügt das Datenblatt http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf und dieser rechner wohl http://www.reuk.co.uk/LM317-Voltage-Calculator.htm Stefan L. schrieb im Beitrag
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Drehzahl beim Gleichtrommotor ändern
20A-Klotz mal nach einem Dimmer für > LED-Strippen schauen. Ganz schlechter Tipp. Da wäre ein LM317 besser geeignet.
Ableitstromer schrieb im Beitrag #6325379: > Ganz schlechter Tipp. Da wäre ein LM317 besser geeignet. Und das ist so, weil? Das Einzige, was möglicherweise fehlt, ist die Freilaufdiode.
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Festspannungsregler nach Gleichrichtung
Adj wird nicht blank auf GND gelegt, wie soll er da was regeln? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf
wird nicht blank auf GND gelegt, wie soll er da was regeln? > https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Und wo soll in der Schaltung überhaupt ein LM317 vorkommen? Der TE setzt doch einen LT1086-5 ein.
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Netzteil mit einem Tastendruck Ein und Ausschalten
auslegen zu müssen, wäre es recht gelungen. Wenn mir jetzt noch der Zweck des "Riesenkühlkörpers" am LM317 klar werden würde, wäre es noch schöner. Bei max. 40V in (LM317-Grenze) und 12V Out vom müßte das Ding ja mehrere 100mA verbrauchen, um sovil in Wärme am LN317 umzusetzen. Gruß aus Berlin Michael
Es würde sicher auch ein 12V-Relais reichen, dann könnte der Schaltungsteil mit dem LM317 entfallen.
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Gleichspannung für Mikrocontroller aus 500mA Konstantstromnetzteil
ich verwende ein Gleichspannungsnetzteil und erzeuge mir den Konstantstrom für die LEDs mit einem LM317. Gibt es diese Schaltung (https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle) mit dem LM317 auch schon fertig? Dann brauche ich für den MC auch noch ein Low Drop Regler. Welcher ist da zu
Pardon, der verbrät natürlich maximal 5V * 500mA = 2,5W. Wieso soll die Schaltung mit einem LM317 zur Versorgung der LED-Kette günstiger sein was die Verlustleistung angeht?
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Suche SMD Bauteil
Das ist ein LM317.
LM317EMP https://www.alldatasheet.net/view_marking.jsp?Searchword=N01A
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konstanten Spannungsabfall erzeugen
Beitrag #6963480: > gibt es eine simple Möglichkeit, mit klassischen Linearreglern wie z.B. > 7805, LM317 o.ä. keine fixe Ausgangsspannung sondern einen fixen > Spannungsabfall von etwa 5V (ohne Masse-Bezug) zu erzeugen? Nein.
ldo schrieb im Beitrag #6963480: > 7805, LM317 o.ä. keine fixe Ausgangsspannung sondern einen fixen > Spannungsabfall von etwa 5V (ohne Masse-Bezug) zu erzeugen? Auf die Frage gib es die Antwort: Z-Diode, oder TL431. Mit LM7805 o.ä. nur
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Suche Netzteil Ausgang 2V DC mind. 1A
LM317
gefällt mir da eigentlich am besten. Warum findet man das in der "Fertigvariante" eigentlich nicht zu LM317 oder LM350?
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[V] ICL7665 Spannungswächter 3µA // NPN // MOSFETs // LDO Spannungsregler 3,3 + 5 V // LM317 // uvm!
unbenutzt.. ICL7665: 2,00€ / Stk AMS1117: 0,30€ / Stk MCP1702T: 0,50€ / Stk 2N2222: 0,10€ / Stk LM317: 0,20€ / Stk
Hallo Fabian, meine LM317 sind unversehrt angekommen. Vielen Dank für das Angebot. Viele Grüße, Engelbert