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Tieftemperatur Sensoren
Schon ein Pt100 geht problemlos bis -200, was gefällt dir an denen nicht ?
Pt100 sollte bis -200 C und weiter und weniger gehen. Bei den billigen Dünnschicht-typen können aber die Fehler ansteigen. Die Sensoren sollten also schon auch für die niedrigeren Temperaturen vorgesehens
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ADS1248 Beispielschaltung und Programm (AVR) gesucht
auf Seite 21 gibt's das Ganze nochmal etwas ausführlicher mit skizzierten Spannungswerten für einen PT100. Bzgl. der restlichen Beschaltung steht auch viel im Datenblatt (bzw. gibt es ein User Manual für das Evalboard bei TI zum Download, in welchem der Schaltplan dargestellt ist). Es kann IMHO nicht
reihum: zuerst Offset und gain, dann zwei bzw. vier "echte" Messungen. Hintergrund: ich hab zweimal PT100 und viermal PT500. Fragen? Nur her damit! an alle anderen: Anregungen, Kritik usw. ist sehr erwünscht! lg Michi
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UVR16x2 - Digitaleingang per Arduino ansteuern
Eingangssignale: [code]Temperatursensoren der Typen PT1000, KTY (2 kΩ/25°C), KTY (1 kΩ/ 25°C), PT100, PT500, Ni1000, Ni1000TK5000 und Raumsensoren RAS bzw. RASPT, Strahlungssensor GBS01, Thermoelement THEL, Feuchtesensor RFS, Regensensor RES01, Impulse max. 10 Hz (z.B. für Volumenstromgeber VSG
Schließe doch einen PT100 an. Dafür ist es vorgesehen und du bist galvanisch getrennt...
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Füllstandserfassung Pelletofen
Schaltausgang (dann würde > ich einen Timer aktivieren) haben. Hm... eine kleine Idee: stecke einen PT100, der bis zu zB. 500°C aushält in die Pelletszufuhr vor dem Brennraum. So daß - wenn der Tank leer ist die Strahlung des noch vorhandenen Glutstocks auf den Sensor kommt. Solange Pellets im Rohr sind (also der Tank noch angefüllt ist) mißt dieser PT100 irgendwo zw. Raumtemperatur und sagen wir einmal 100°C. Wenn der dann plötzlich sehr heiß (300° oder so) wird dann weißt Du, daß der Tank leer ist weil keine Pellets mehr im Rohr sind. Du kannst auch
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Self-Heating bei einem NTC vs. Kalibriermessung
Elektroinstallation >500A) nehmen, mehrere Löcher die etwas größer als der Sensor sind bohren, und zwei Klasse A PT 100 oder PT1000 Sensoren als Referenz montieren. In die Löcher gute Wärmeleitpaste und die NTC hinein. Dann das Ganze in einen Klimaschrank und einen Stufentemperaturtest mit längeren Haltezeiten fahren
größtmöglichen Kupferzylinder mit zwei naheliegenden Bohrungen zu besorgen. Eine Bohrung für ein Pt100 (aktive Länge beachten), eine weitere Bohrung für den Prüfling. Die Anschlüsse des Prüflings isolieren (z.B. Silikonschlauch) und die Bohrung mit einem Stopfen (Evtl Watte) verschliessen, wobei die
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Heizung & Temperaturfühler für Regelungs Simulator
Regelstrecke simulieren kann. dachte an folgende Eckdaten: Spannung 24V / DC Temperaturfühler Pt100 mit Messwandler 0-10V (ist schon vorhanden) was soll ich da als "Heizung" verwenden.... dicke Widerstände?? was würdet ihr mir da empfehlen??
schneller, die musst Du wahrscheinlich schon ziemlich schnell takten, damit sich am ebenfalls kleinen PT100 eine stabile Temperatur einstellt. >verträgt eine Halogenlampe es wenn ich sie über ein SSR takte um eine >Temperatur zuhalten?? Probiers aus. doch Gast
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P1000 parallel Abgreifen
PT100, 1000 und Co. werden i. d. R. mit Konstantstrom betrieben und die Spannung über dem PTC hochohmig abgegriffen. Ich würde den Strom einmalig messen und die Spannung hochohmig parallel abgreifen.
Besonderes sein, aber bitte... - bei NTCs wird der Normwert (also die 5.6kohm) bei 25°C angegeben, bei PT100 oder PT1000 (also die 1000ohm) bei 0°C - der 5.6k ist nicht in der Tabelle, aber über die Faktoren (erste Spalte nach der Temp) läßt sich das umrechnen Nimmt man einen einfachen Spannungsteiler
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Heizungs Mischerantrieb mit Temperaturfühler und µC
Temperaturfühler hab ich noch nichts geeignetes gefunden. Was ratet Ihr mir, einen i2c fühler oder besser einen PT100 oder ähnl. Welchen Fühler kann ich hier am leichtesten an einen µC anhängen? Als Ansteuerung für den Mischer hab ich mir einfach zwei Digitale Ausgänge mit zwei Relais ausgedacht. Der Mischerantrieb
hab ich noch nichts geeignetes gefunden. Was ratet >Ihr mir, einen i2c fühler oder besser einen PT100 oder ähnl. Schon gesehen? http://www.mikrocontroller.net/articles/Temperatursensor >Welchen Fühler kann ich hier am leichtesten an einen µC anhängen? Ich würde sagen TSic, DS18xxx oder wie vorgeschlagen
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PT1000: wie mechanisch anschliessen
mit der passenden (Glasfaser oder Kapton-)Isolation, von der anderen Seite den dünnen Draht aus dem Pt100 als eine einzelne Litzenader mit einlegen, und dann alles zusammenpressen. Im Gegensatz zu Aderendhülsen, die NICHT gasdicht sind (weil sie darauf bauen, demnächst dauerhaft von einer Schraube zusammengepresst
ausbauen und in eine geeignet temperaturfeste isolierende Halterung einsetzen. Dann die 2 Drähte des Pt100 reinstecken UND jeweils einen dickeren Draht der in die Fassung passt und den dünnen Draht mit festpresst mit reinstecken. Auch diese Verbindung ist federnd und damit langzeitstabil, ausserdem auswechselbar
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Problem mit DIY-Leitwert-Messung
auskommen, wenn nicht ist das zwingend notwendig. Üblicherweise haben industrielle Sensoren einen KTY/PT100/PT1000 o.ä eingebaut. mfg Bernd
Bernd K. schrieb im Beitrag #4789964: > Üblicherweise haben industrielle Sensoren einen KTY/PT100/PT1000 o.ä > eingebaut. Sowas tolles hab ich nicht ... Muss mich mit einem wasserdichten DS18B20 behelfen :) Bernd K. schrieb im Beitrag #4789965: > Übrigens, was für ein Anwendungsfall ist
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Strom-Widerstands-Wandler
Schau dir die technischen Daten deines Analogmoduls an. Wenn das - wie ich vermute - ein 4-Leiter PT100-Eingang ist, könnte ein simpler 25Ohm-Widerstand ausreichen (wobei du nur die 2 Leiter für die Spannungsmessung am PT100 verwendest).
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[S] PT1000 1/10B
Preisen. Gibts die überhaupt? PT1000 sind für Präzisionsmessungen eher nicht geeignet. Da nimmt man PT100 oder sogar PT25. Falls Dir die ausgesuchten PT-Fühler zu teuer sind, kannst Du auch die etwas ungenauer spezifizierten nehmen und sie selbst ausmessen.
Platin- schichten enthalten. Übrigens sollten PT1000 höchstens mit einem drittel des Stroms von PT100 betrieben werden. D.h. der Gewinn an Spannung ist nicht so gross, wie man glaubt.
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Regelung/Komponente für eine Klimakammer
und Widerstandsthermometer Thermoelemente sind für die niedrigen Temperaturen unpassend. Ein Pt100 erlaubt reproduzierbare Messungen. Die Zuleitungen sind kurz, also Pt100 in 4-Leiter Messung statt Pt1000. NTC und PTC wie KTY würde ich nicht nutzen, Digitalsensoren wie DS1820 gingen, reagieren
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Temperaturmessung bis 1000°C
Eine Frage an die 50- bis 200€-Fraktion: Wie schließt man so etwas (PT100 bis PT1000 kann's angeblich) an. Die mir bekannten Isolationen riechen, bei 1000°, recht streng. Standartdrähte verdünnisieren sich schon bald. Bei allen anderen Anschlüssen könnte es leicht
Es gibt genügend hochschmelzende Metalle, z.B. Wolfram (siehe Glühbirnen) oder das Platin des Pt100/1000 selbst, und Keramikisolation gibts schon im Küchenherd oder in Leuchten - alles keine Supertechnologie. Georg
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KTY84-130: 900Ohm bei 250°C was mach ich falsch?
Hi, ich habe mit einem AVR eine Meßschaltung gebaut für einmal PT100 und zweimal KTY84-130. Heute getestet, PT100 funktioniert perfekt. Bei den KT84 waren die ADC Werte nur halb so groß, wie erwartet. Um Schaltungsfehler auszuschliessen den Spannungswert am AVR mit
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DIY Digital Thermometer
Bloß mal doof gefragt: ich dachte Pt100 wird mit einem fixen Strom betrieben? Im Spannungsteiler ist das doch kein linearer Verlauf zwischen Spannung und Temperatur, oder?
Kaje schrieb im Beitrag #6495148: > Bloß mal doof gefragt: ich dachte Pt100 wird mit einem fixen Strom > betrieben Du hattest auch den längst geposteten dse-faq Erklärungslink folgen können, aber Nein, lieber nochmal persönlich erklären lassen.
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[V] Diverse Geräte
dabei. Preis VB60€ + 5€ versicherter Versand. 3. Ein CANOpen Modul für 4 Stück Thermoelemente / PT100 Von Microcontrol. Preis VB 50€ + 5€ versicherter Versand 4. Ein Analoges Scope PM3215. Ich wollte mir mal eine Scopeclock damit bauen. Das Gerät ist grob getestet. Mit Original Serviceunterlage
Position 1+2 sind weg. Noch zu haben sind: 3. Ein CANOpen Modul für 4 Stück Thermoelemente / PT100 Von Microcontrol. Preis VB 50€ + 5€ versicherter Versand 4. Ein Analoges Scope PM3215. Ich wollte mir mal eine Scopeclock damit bauen. Das Gerät ist grob getestet. Mit Original Serviceunterlage
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PT1000 Temperaturmessung mit welchen Auswerte IC
Hintergrund-Infos findest Du hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/215893#new auch wenn es zunächst um den PT100 ging. Im späteren Verlauf der Diskussion geht es dann aber um den PT1000
> Reicht es da, wenn ich den PT1000 mit einem Spannungsteiler an einen > Opamp schalte? Ein PT100 hat 0.39% Widerstandsänderung pro GradC, oder 390uV. Will man ohne Abgleich 1 GradC genau sein, muss man 0.1% Widerstände und OpAmps mit unter 100uV Offsetspannung verwenden. Verwendet man ein ratiometrisches
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LM335 Temperaturmessung: Ausgangsspannung = Betriebsspannung ?
zu Simulieren“ bringt dich das aber nicht viel weiter. Bei Temperatursensor fällt mir spontan PT100/PT1000 oder ganz einfach Diode ein. Gibt es einen Grund, wieso Du dich auf die Bandgap-Referebz versteift hast? Hast dir http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/00679a.pdf schon mal durchgelesen
jo schrieb im Beitrag #6748271: > Bei Temperatursensor fällt mir spontan PT100/PT1000 oder ganz einfach > Diode ein. Kommt drauf an. Ich habe vor ganz vielen Jahren mal ein Raumthermometer mit LM335 und großem Drehspulzeiger gebastelt. Der LM ist fast fertige Arbeit, 10mV
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Altes Philips/Fluke PM2519 Tischmultimeter Reparatur / Bauteilbeschaffung
Funktioniert - lediglich AC-Sachen habe ich noch nicht getestet und die Temperaturmessung mangels PT100-Sensor. So habe ich mir das Service-Manual aus dem Netz heruntergeladen und bin die Schritte zur Fehlerbehebung durchgegangen: Bei Widerstandsmessung sollte ich je nach Skalierung zwischen 100nA
Der PTC kann so ähnlich wie die Polyfuse sein: also keine lineare PTC Kennlinie wie etwa PT100, sondern einfach ein stark ansteigender Widerstand über z.B. 60 C. Da kann dann für eine kleine Erwärmung (etwas anfassen) der Widerstand ggf. sogar runter gehen. Die 750/1500 Ohms sehe ich auch als
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Arduino Mega - Temp.sensor
möchte mit meinem Arduino Mega-Board die Temperatur einer Flüssigkeit erfassen. Vorzugsweise mit PT100/1000 Fühlern. Habt ihr da Erfahrung? Wie bekomme ich das günstig und genau hin ? Lg Dom
nur alte Forenbeiträge die meine Frage leider so nicht beantworten :( Wie kann ich denn einen PT100/1000 möglichst günstig auswerten ohnen einen Messumformer um viel Geld zu kaufen, der mir das Signal auf 0-5V auswertet? Lg Dom
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Hilfe bei der Herstellung einer Platine
Gibt's schon, einen Bluetooth Datalogger https://www.meilhaus.de/en/bluecube-pt100.htm Statt des Temperatursensors einen Fest-Widerstand verbauen und einen zweiten parallel dazu mit deinem Ereignistaster an-/abschalten. Gruss
Beitrag #5705756: > Gibt's schon, einen Bluetooth Datalogger > https://www.meilhaus.de/en/bluecube-pt100.htm Bei diesem Temperatur-Logger ist zu beachten, dass er ein Smartphone mit Bluetooth LE erfordert, das ist etwas anderes als herkömmliches Bluetooth. Das Gerät misst in regelmässigen Intervallen
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OpAmp will einfach nicht so wie ich will.
natürlich die paar pF gegen irgendwohin als Koppelkapazität ausreichen. Was meinst du, warum ein PT100 so niederohmig ist? > Da das nicht sein kann, bin ich auf Digitize Voltage gegangen und > schwupps habe ich meine 50Hz mit Vpp 3mV auf dem Schirm. Was passiert, wenn du die Messleitungen so weit
Lothar M. schrieb im Beitrag #5946646: > Was meinst du, warum ein PT100 so niederohmig ist? ...und für Präzisionstemperaturmessungen PT25 oder PT10 genommen werden.
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Sensor manuell nachkalibieren
Sensoren sind /ausgesprochen/ schlecht geeignet, um an Rohre angelegt zu werden. Da nimmt man PT100-Sensoren in Rohranlegeausführung (die kann man mit einem Kabelbinder befestigen) und misst im Vier-Leiter-Betrieb, denn damit kann man Leitungslängen kompensieren. So machen es die ganzen alten weißen
aber. Die Bauform sieht in etwa so aus: https://www.pollin.de/p/rohr-anlegefuehler-mit-sensor-pt100-3-m-180029 Deine ungeeigneten Sensoren bekommt man mit keiner wie auch immer gearteten "Kalibrierung" dazu, irgendwas sinnvolles zu messen.
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Dioden Temperaturmessung
Hex Oschi schrieb im Beitrag #2154073: > Fuer 300 Grad sollte man Thermoelemente nehmen. Oder Pt100/Pt1000.
nach Pin3 an A3 in deiner ersten Schaltung. Dasselbe Prinzip wie bei der Linearisierung von Pt100: Rechenformeln siehe http://www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/3450 http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Temperatur/Pt1000/Pt1000.html
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ADC per SPI abfragen
Vielleicht ist das ja was für dich. Die Werte sind allerdings für 2k ref und pt1000. wenn du 200 und pt100 hast, sollte es passen. [C] void deztoa( int32_t snumber, char* ascii ) { uint8_t i; uint32_t number; uint16_t number2; if( snumber < 0 ) { ascii[0] = '-'; number = -snumber
Temperaturbereich von -200 bis -50°C (0°C) und diesen brauch ich jenachdem relativ genau. wenn ich mein PT100 erwärme geht es von 18 auf 20 in 0,1°C schritten und jedesmal bei 20°C springt er auf 24°C dann wieder in 0,1 bis ca 24,8 und dann zack auf 21°C Am Code Liegt es nicht. der ADC Wert Selbst Springt
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Temperatursteuerung ohne Schalthysterese
Hallo, vielen dank für eure Infos, ich habe dies Set gefunden "Temperaturregler +PT100, SSR-Relais mit Kühler " siehe Link http://www.pohltechnik.com/Einbausets/Einbauset-Temperaturregler-PT100-SSR-Relais-mit-Kuehler::360.html würde es mit diesem Set funktionieren und könnte mir
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Simulation AD623
versuche mich aufgrund eines vielleicht bald auftretenden Projekts an der LTspice-Simulation einer PT100-Messung. Meine Idee: PT100 mit definiertem Strom (vorerst mal angenommen 2mA) aus einer Konstanstromquelle (OP mit Transistor, ala [https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle]
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Ausgleichsleitung Temperaturfühler J
Kann der Regler Klemmentemperaturkompensation über einen zusätzlichen Temperaturfühler, etwa einen PT100? Wenn ja, mit dem PT100 Temperatur der Klemme messen lassen und mit Kupfer weiter gehen.
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Messung sehr kleiner Widerstandsdifferenzen
uV bzw. 0.001 Ohm * 0.4 mA = 0.4 uV durchaus mit "Hausmitteln" messbar sind). Zum Vergleich: Ein PT100 ändert sich mit ~0.385 Ohm/K, ein PT10000 mit ~38.5 Ohm/K d.h. 0.001 Ohm entsprächen bei letzterem einer Temperaturänderung von ~0.000026 K (26 uK) beim PT100 ~2.6 mK. Ein paar Hinweise zum Messprinzip
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Spannungs- oder Stromregel-IC gesucht
soweit ich mir das stichprobenartig angesehen habe, werten diese PT1000 aus - ich bin allerdigs auf PT100 festgelegt. Ich wollte mal fragen ob das jemand schonmal erfolgreich anders gelöst hat. Mein aktueller Entwurf sieht einen PI-Regler aus OPVs vor, eine schmittriggergesteuerte Vollbrücke um die
Temperaturregelschleife ist schlicht überflüssig, mehr noch, macht Probleme. Es reicht, die Temperatur bzw. den Pt100 Widerstandswert mit einem Sollwert zu vergleichen und damit zu regeln. Als Stellglied reicht ein Schalter der prozentual eingeschaltet wird. Und als Glättung zum Peltier eine Spule mit Freilaufdiode
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Temperatursensor
Schau dir mal den PT100 an. Ist zwar ein Analoger, aber wenn du das Ausgangssignal Digitalisierst hasst du einen einfachen Temperatursensor.
für diesen lausig kleinen temperaturbereich tutsn halbleitersensor sicher besser alsn pt100 @chrigu: man kann immer genauer anzeigen als messen. beliebter werbetrick. küchenwaagen zeigen z.B. gerne auf 0.1g genau an obwohl sie nur auf 1g genau messen. äussert sich indem die stelle nachm
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Arduino Reboot/Freeze beim Ein/Ausschalten eines Geräts auf selber Zuleitung - Spannungsspitze?
, ...) 12V Arduino Stromversorgung, Schaltspannung für Schütz 24V Spannungsversorgung für einen pt100 Der Arduino und Co läuft erst mal einwandfrei. Betätige ich einen Schalter, welcher 12V auf einen Schütz/Motorschutzschalter mit Freilaufdiode gibt (schaltet einen Motor mit 1,1kw /400v) bekomme
Controllino, neben dem Hutschienennetzteil und oben wär das Breakoutboard geplant. der DS18B20 und der PT100 läuft (orange und schwarz) von oben bis zum Durchbruch nach unten in den Kabelschacht. Der Schütz (Eaton Dilem-10-G /XTMC9A10) mit Motorschutz soll später mit 12v angesteuert werden. kann aber (
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Temperatursensor Bodenmessung
Ein pt100 Fühler müsste gehen: http://www.omega.de/produkt/t2/pt100.html Gruss Gerd
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Mit Peltier Element kühlen
ich sie auf der anderen Seite wieder wegrechnen. Nach der Definition ist der Wirkungsgrad eines PT 100%. !00% der el. Leistung werden in Wärme umgewandelt. Kann man so definieren, macht aber jeden Vergleich mit anderen Kühlsystemen sinnfrei, nachdem ein Kompressor dann auch 100% hat. Hier kommen es
sie auf der anderen Seite wieder wegrechnen. > > Nach der Definition ist der Wirkungsgrad eines PT 100%. !00% der el. > Leistung werden in Wärme umgewandelt. Kann man so definieren, macht aber > jeden Vergleich mit anderen Kühlsystemen sinnfrei, nachdem ein > Kompressor dann auch 100% hat. > Hier
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Einige Frage zu einem geschenktem Board
steuern - Alles auf einem Display ausgeben Was ich glaube zu wissen was ich brauche: - SHT 11 - PT100/1000 (Temp. soll an 2 Punkten gemessen werden) - LCD Display - Widerstände/Kondensatoren - Relais - Fertigplatine oder { Steckbrett µController Quarz } - Viele Datasheets - Software (Keine
Das ist auch nicht schwer, wenn du die Pt100/1000 weglässt. Der SHT 11 misst sowieso schon die Temperatur, für Messstellen, die nur die Temperatur brauchen, reicht ein DS18S20, dann hast du keinerlei analoge Schaltung auf dem Board und kannst
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Abgastemperatursensor ?
Ein PT100 mit Tauchhülse ambesten mit Öl gefüllt. Oder ein Thermoelement. Beides gibt es in der Regelungstechnik für ein paar ?. Wir hatten bei unserem Kessel mit einem gebrauchten PT100 gearbeitet. Die
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Heizfolie regeln
Die Temperaturregelung mache ich über einen Temperatur-Controller, der die Temperatur mittels eines PT100 ausliest und dann die Heizfolie über eine Steuerspannung 0-10V regeln kann. Meine Heizfolie hat die Daten 24V 70W. Meine Frage ist nun, ob dies ohne grossen Aufwand möglich ist, z.B mittels dimmbarem
Temperaturregelung mache ich über einen Temperatur-Controller, der > die Temperatur mittels eines PT100 ausliest und dann die Heizfolie über > eine Steuerspannung 0-10V regeln kann. Für ein Ätzbad ist das Overkill. Da reicht ein simpler Bimetallschalter. Das gibt dann den schon genannten Zweipunktregler
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Sensor bauen:Magnisumoxid?
Ich möchte Schraubsensoren bauen. Pt100-Chipelememt in aufgebohrte M4-Schraube, Verschluss mit Hochtemperatur-Schrumpfschlauch. Mit Wärmeleitkleber habe ich schlechte Erfahrung gemacht - zerbricht unter der Spannung bzw. löst sich flächig
Elastische Masse. Die großen Zwischenräume ggf. mit Metall auffüllen. Vor allem auf der Rückseite des PT100 darf das ja sogar bis ganz an den Sensor.
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Quarze als Temperatursensoren
die sonstigen Vorteile bleiben. Und die Auswertung ist sicherlich wesentlich einfacher als bei PT100. Gruss Harald
prinzipiell langsam. Ganz ohne Drift sind Quarze auch nicht. Mittlerweile ist die genaue Auswertung eine PT100 Sensors auch nicht mehr so schwer oder teuer (Hoch auflösender AD Wandler mit Spannung über Ref. Widerstand als Referenz)- da überwiegen dann die Nachteile die so ein spezieller Quarz hat. Die relativ
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Lineare PTC und NTC
AFAIK: nein. Pt100 und Pt1000 sind linear
Hallo, ich hab nochmal die PT100 angeschaut und das scheint mir auch linear zu sein aber keinen NTC-Widerstände. Ich wollte es nur wissen.
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Temperatursteuerung mehrere Aquarien, relativ genau und programmierbar
Beitrag #5298924: > Selbstbau scheidet leider aus Zeit und anderen Gründen aus. Eine SPS mit 4 PT100/1000 Umformern?
;-) Wenns aber viel Geld kosten soll dann würde ich auf alle Fälle eine SPS oder ein LOGO! mit PT100 Interface Modulen nehmen. Dazu noch die Software zum Programmieren usw. Nicht zu vergessen die Visualisierungstools. Ich würde an deiner Stelle bei den Korallen bleiben ;-)
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Pollin LiIon-Polymer-Akkupack 3555A2L, 4400 mAh
welches euch sicher zum grinsen bringt! "Mariniren" wollte ich um 5 er Packete zu kapseln - ein PT100! Denke ich lade via Zeitschatluhr...
strombegrenzt. (Vorsicht ist geboten aber für Modellbauer kein Problem) PS: Öl mariniert um nur einen PT100 zu verwenden PPS: Klar ist unter 3,7 V pro Zelle als Ladespannung nutzt nur einen Teil der Kapazität aus, aber selbst bei 50% Ladekapazität schlägt man den alten Akku bei weiten - denke er wird
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Digipoti PT1000 simulieren
Hallo Hans, TI bietet mit TINA eine kostenlosen Simulator. Das Simu-File RTD3.TSC hat als Makro ein PT100. Kann man leicht auf andere PT's abändern. http://www.electron.frba.utn.edu.ar/~jcecconi/Bibliografia/Software/Tina%20Ti/RTD%20Simulator/ Hab noch etwas gefunden: http://www.analogzone.com/acqt
Wird sowas in diversen PT100 / PT1000 Simulatoren nicht eher durch einen DAC gemacht, der einen Widerstand simuliert? Also dem Messtrom des DUT eine dem gwünschten Widerstandwert entsprechende Spannung entgegenhält. Die Spannung
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AC/DC Wandler PE und Vout- verbinden
#6679196: > CUI Inc PSK-20D-24 > Multicomp Pro MP-LDE20-20B24 An sich ist es ein µController mit PT100 Temperatur-Sensoren. Das ganze Teil soll eine Blechabdeckung bekommen die auch auf PE liegt. Die PT100 sind via Kabel und JST angeschlossen.
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12-Bit ADC für 0-10v an Raspberry Pi
den 10 Bit Auflösung bleiben meist nur 8Bit Genauigkeit übrig. Das ist für viele Anwendungen, z.B. PT100, zu wenig. Die mit einem 12Bit-Wandler erreichbare Genauigkeit von 1 Promille ist noch gut mit Standardbauteilen erreichbar. Das man sich dafür gut mit Analogtechnik auskennen muss und auch entsprechende
10 Bit Auflösung bleiben meist nur 8Bit Genauigkeit > übrig. Das ist für viele Anwendungen, z.B. PT100, zu wenig. ud trotzdem ist mehr z.B. 12-bit übertrieben für Hobbyisten ohne Kenntnisse und Messgeräte. Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #3876482: > Naja, für 12Bit Genauigkeit muss man, je
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Widerstände im Messverstärker von 10V Ausgangssignal auf 5V anpassen
die Ausgangsspannung der angehängten Schaltung von 0-10V auf 0-5V anpassen. Ich arbeite mit einem PT100, einem LM324N und einem Arduino Mega 2560. Die Bauteile sind auch leider vorgegeben und können nicht variiert werden. Der Angegebene Temperaturbereich der Schaltung würde soweit auch ganz gut passen
H-Schaltung. Ohne das C bricht sonst die Spannung beim Sampling etwas ein. Eine Temperaturmessung mit PT100 ist ehe nicht so fix. Da macht euch ein RC-Tiefpaß mit längeren Zeitkonstanten keine Probleme. Gruß Öletronika
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ADC, Ratiometrische Widerstandsmessung
ist als 1mA (schau im Datenblatt des jeweiligen Herstellers genau > hin) Ferner ist 1mA für nen PT100 gut, für nen PT1000 ein bisschen hoch (wobei es natürlich auch auf den genauen Messwiderstand ankommt). Tip: guck mal hier auf Seite 20 wie man ne einfache und recht gute Konstantstromquelle aufbaut
und das führt dann zu nicht mehr tragbaren Verfälschungen bei einem PT1000. Wenn du hingegen einen PT100 benutzen würdest, kämest du problemlos ohne den OpV aus, denn dafür ist der ADC-Eingang hochohmig genug. Da gibt's auch eine spezielle Appnote von Microchip zum Thema. W.S.
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PT1000 Berechnung ( FORMELN für Temperatur und R )
Google'n fuer PT100 ergibt die Formeln. Alternativ : http://de.wikipedia.org/wiki/PT100 rene