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Schon wieder synchron/asynchron.
An XC2S100 ist ein Z80 andeschlossen. CPU kriegt Taktsignale (CPUCLK), die synchron mit CLK sind. Aber Signale von CPU (RD,WR,MREQ) kommen ins FPGA mit verzögerung.. Wie mache ich meine Code (ROM,RAM,VRAM,VRD,VWR) synchron
Eine Beispiel wäre hilfsreich... (sorry, bin Anfänger :) ) Und dann mit nem Grafikcontroller und Z80 hantieren? Gewagt, gewagt. MFG Falk
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SDCC 4.6.0 Release Candidate 1
Experimental r5k and r6k ports for Rabbit 5000 and 6000 * Support for Dynamic C calling convention in z80-related ports * Substantially improved code generation for z80-related ports * ez80 port replaces ez80_z80 port * C2y functions uabs, ulabs, ullabs * Improved diagnostics on invalid C2y (some of
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Zähler in Assembler
Immerhin ist es schon AVR und nicht mehr Z80 oder MCS51... Dafür kann man ja schon dankbar sein :-P Alle Unklarheiten beseitigt ein Blick in das Dokument 'AVR Instruction Set', bei dem alle Befehle mit allen Auswirkungen auf Flags etc. beschrieben
Matthias S. schrieb im Beitrag #5378318: > Immerhin ist es schon AVR und nicht mehr Z80 oder MCS51... Warum um alles in der Welt definiert man in einer Mehrregistermaschine einen "Akku"? Die zugrundeliegende /Denkweise/ ist offenbar immer noch 8051... O.A. schrieb im Beitrag #5378329
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[V] ZILOG Z80180 Chips und div Literatur, Manuals, Broschüren
gelagert. Literatur (€7,00 / Band) ----------------------------------------------------------- Z80 - Z80 Assembly Language Subroutines, Lance et al. McGraw Hill, ISBN 0-07-931091-5 Z280 - Programmierung des Z280, Viellefond, Sybex, ISBN 3-88745-668-8 Manuals (€2,00 / Band) ----------------------------------------------------------- Z80 - Z80 Family Data Book 1989 Z280 - Z280 MPU Microprocessor Unit Preliminary Technical Manual July 1987 Z380 - Z380 Microprocessor Unit User's Manual DC8297-02 Z8 - Z8 Family Design Handbook
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Video Bewegungsmelder
habe ich in einem Projekt mal mehrere Dutzend Videobewegungsmelder verbaut. Deren Herzstück war ein Z80, und das Detektionsprinzip war eine zeilenweise FFT mit Vergleich des Spektrums einer Zeile mit dem derselben Zeile in einem späteren Bildes. Als einer der Vorzüge wurde genannt, nicht nur das Auftauchen
aufeinanderfolgende Bilder prüft, oder mit größerem Abstand. Ebensowenig über die Taktfrequenz des Z80 oder ob die eigentliche Arbei in einem ASIC stattfand. Ciao Wolfgang Horn
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Embedded Linux Router
Weis das niemand wie man soetwas bauen könnte?? Hat niemand Grundschaltungen zum Motorola 68k oder Z80?
Hardwareaufwand erforderlich ist, um ein embedded Linux zum laufen zu bekommen (Hinweis: Auf einem Z80 läuft kein Linux). Und dann solltest Du darüber nachdenken, warum übliche Router üblicherweise Linux einsetzen. Dann vergleiche das ganze mal mit Deinen Kenntnissen und Fähigkeiten zum Thema Hardwareentwicklung
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Irmp + V-USB, geht nicht an jedem USB-Port
eine (noch) vermeidbare Herausforderung. http://www.mikrocontroller.net/topic/121086 VG, seit_z80
seit_z80 schrieb: > Der AVR natürlich schon, aber ich habe die 3,6V Z-Dioden drinnen. Der > Pulldown auf D- ist auch drinnen. Laut Spezifikation muss D+/D- zwischen 2,7 und 3,6V sein. Probier einfach mal
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UART gesucht
Schau dir mal Zilogs Z80C30 an. Glaube National und Philips stellt einen kompatiblen Baustein her.
40poligem DIP-Gehäuse, integrierter Baudratengenerator. Ist wohl mit 2681 verwandt. Zilog Z8440 (Z80 SIO). Zwei serielle Schnittstellen im 40poligen DIP-Gehäuse, integrierter Baudratengenerator. Dürften aber alles Kandidaten fürs Computermuseum sein.
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Geht sie noch? Wette?
braucht kein Mensch mehr. Lustig war das starten des 16bitters erst mit Diskette ueber den 8bit Z80. Gruss Asko.
Wickelbrücken oder DIL Schalter, sondern per Software konfiguriert. Der Consoletreiber muß auf eine Z80-SIO umgeschrieben werden die die da reingespaxt haben. Dann sollte die Schüssel laufen. In Merseburg steht wie schon geschrieben eine K1630 aus Thierbach und wir kriegen die nicht zum Laufen, da wir
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Speichertest ext. 32k RAM
Spectrum hat das so gemacht: 1. alle RAM-Zellen mit 02h füllen, und zwar mit LDIR (für alle nicht Z80-er: erste Zelle mit 02 beschreiben, dann Zelle lesen und gelesenen!!! Wert in nächste Zelle usw. bis Speicherende - so kommt bei vielen Fehlern am Ende Müll raus.) 2. dann erste Zelle lesen, dekrementieren
gar nicht so schlecht, hat mir damals viel bei der dRAM-Inbetriebnahme geholfen. Aber den alten Z80-Assembler in C zu portieren, wäre wohl auch nochmal ein Stück Arbeit, außerdem müsste man die alte Kassette ja erstmal irgendwie eingelesen bekommen.
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Assembler; Suche
viele Ein- und Ausgänge. Erfahrungen im Assembler habe ich vor ca. 30 Jahren auf dem 8085, 8086, Z80 und dem Motorola 6500 machen können. Der ARM hat eine viel mächtigere Architektur, aber das Prinzip ist geblieben. Ach ja; meine Entwicklungsumgebung liegt auf einem normalen Window-Rechner. Danke
Assembler einhandeln. >Erfahrungen im Assembler habe ich vor ca. 30 Jahren auf dem 8085, 8086, >Z80 und dem Motorola 6500 machen können. Und seit 30 Jahren nichts dazu gelernt? >Der ARM hat eine viel >mächtigere Architektur, aber das Prinzip ist geblieben. So wie das ohmsche Gesetz und
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V: durchweg obsolete Analog & Digital-ICs
VALOR LT6003 1 Zilog 853004PSC 3 Zilog 853006PSC 1 Zilog Z80 CPU
Hi, ich würde folgendes nehmen: 1 Zilog Z80 CPU 2 ST Z80B CPU 1 ST16C650CJ – im Sockel unverlötet 1 Rockwell R65C22P2 1 Rockwell R65C22P4 2 NEC D71054C 1 NEC D71055C 1 Motorola MC6809P 1 Philips SAA1027 Sind 10 Euro OK? Hast
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ECB Bus Frontplatten, Handles, Winkel?
baue ich für mich zum spielen. Arbeit ist was Anderes, das ist Xmega und STM32. Die "GPU" ist eine Z80 auf einer Grip4 Karte von Conitec. Spielzeug halt, was soll da ich mit Deinem Post anfangen? Gruß, Holm
rotating rust" länger. EPROMs teuer? Frage doch mal Holm ob er Dir ein paar abgeben möchte.. oder Z80 Kram .. oder Intel 8 Bit Zeuch.. Gruß, Holm
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Mikrocontroller Adressbus
jetzt natürlich mit x µC kommen die das von Haus auf so machen, Ganz dunkel mag ich mich sogar an den Z80 erinnern wo die Autorefreschfunktion dazu sogar Implementiert hatte und der ZX81 das zum Bildaufbau missbrauchte, Ja sogar der APPLE II verwendete den Refresch(extern erzeugt) für den Bildaufbau.
sogar mit etwas Peripherie Onboard und kann eigentlich schon als MC betrachtet werden. Selbst den Z80 gibt's als solche Versionen.
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Arm Cortex im DIP Gehäuse Gesperrt
Uwe schrieb im Beitrag #5213521: > Erinnerte mich an die Zilog Zeit, als man vom Z80 auf die Z800 Serie > ging. Mit Z8000 zwischendrin. Gab aber ein paar Probleme damit. Zilog setzte damals als einziger der drei Firmen auf Random Logic, Intel und Motorola hingegen auf Microcode
Teufel gewesen wäre. Eine Revision der Architektur gibts als Z8 Encore. Dafür gibts aber eine 32-Bit Z80, Z380. Darauf hatte die Welt gewartet.
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Blechdosen-8-Bit-Rechner
, zu lernen, wie ein Computer "denkt",finde ich es genial. Während meiner Schulzeit haben wir auch Z80-Experimentierboards von Hand programmiert, mit Hex-Tastatur und Siebensegmentanzeige. Nicht ganz so Urschleim, weil diese Eingaberoutinen schon da waren, mit denen man den Hexcode in den Speicher poken
die Fleißarbeit und das Veröffentlichen. Es erinnert mich an die 80er Jahre mit dem Run auf U880 (Z80) Projekte. So ähnlich habe ich auch in die Mikrorechner-Welt gestartet. Der 8051 Assembler-Code ist leider etwas anders, dafür ein Komplettsystem in einem Chip. Der EEprommer ist quasi dein Urlader
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
in neuem Gewand auftauchen. So zumindest mein Tipp. Die Geschichte spricht auf jeden Fall dafür. Z80, MCS-51, PIC, 6502 sind alles Entwicklungen aus den 70er Jahren und man kann sie allesamt noch heute kaufen!
durchaus hohe Relevanzwahrscheinlichkeiten für 8051, AVR und PIC. PDK kann ich nicht einschätzen. Den Z80 sehe ich eher in der Hobby- und Liebhaberecke, und dort auch noch sehr lange.
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Einige Fragen zu µElektronik
Zu DDR-Zeiten gabs mal einen Schachcomputer mit Z80 und der war gar nicht mal schlecht. Ich glaube, das waren 16kB RAM und 48kB ROM, man braucht also nicht Unmengen an Speicher. Peter
"Zu DDR-Zeiten gabs mal einen Schachcomputer mit Z80 und der war gar nicht mal schlecht. Ich glaube, das waren 16kB RAM und 48kB ROM, man braucht also nicht Unmengen an Speicher." Die ersten Schachcomputer hatten alle wenig RAM und ROM. Die
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ARM Eval Board gesucht
man auch programmieren, wenn sich auf die etwas eigenartige Architektur eingestellt hat. Ich kam vom Z80 über die 68K Familien, MSP430 zum ARM und hatte entsprechende 32bitter Erfahrung.
sich auf die etwas eigenartige Architektur >eingestellt hat. Neee, lass mal. > Ich kam vom Z80 über die 68K Familien, MSP430 zum ARM > und hatte entsprechende 32bitter Erfahrung. 68k hab ich früher (tm) in ASM programmiert. Schön wars ;-)
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Casio Taschenrechner Hack
Auslesen der > Firmware war wohl kaum einer der wichtigen Punkte. Die TI-Dinger laufen mit einem Z80...
Roland E. schrieb im Beitrag #4857213: > Die TI-Dinger laufen mit einem Z80... Schon lange nicht mehr. Die TI Dinger laufen mit einem ARM der einen Z80 Emuliert, damit die alte Firmware weiter verwendet werden kann. Traurig aber wahr.
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Vielschichtkondensator identifizieren
Asls Z80-Freak solltest Du wissen, dass man für Digital ICs immer 100nF als Abblocker für jeden IC gesetzt hatte...
Mani W. schrieb im Beitrag #7302526: > Asls Z80-Freak solltest Du wissen, dass man für Digital ICs immer > 100nF als Abblocker für jeden IC gesetzt hatte... Haben nur die Übertreiber so gemacht.
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Taupunktberechnung ohne Logaritmus Naturalis
Softwareausstattung des Systems. Meine approximierten Polynome habe ich schon im vorigen Jahrhundert auf einem Z80 eingesetzt, und der hatte keinerlei Probleme damit. Gruss Reinhard
@Reinhard Aber auch Opa z80 kannte bereits ADC und SBC. @Winfried Das mit den Fußnägeln erscheint mir auch nicht unbedingt praktikabel. Die Skalierung anhand der Schuhgröße und die Anpassung über den Platzfußkoeffizienten
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C64-FPGA Projekt MEGA 65
die Anzahl der Taktzyklen pro Befehl spielt für die Benahmung ebenfalls keine Rolle, sonst wäre ein Z80 ein 4Bit Prozessor und kein 8Bit Prozessor, weil er als Bitslice-Prozessor aufgebaut ist: http://www.righto.com/2013/09/the-z-80-has-4-bit-alu-heres-how-it.html
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Als Informatiker in Embedded gehen?
immer noch. Bei mir wars auch schwankend zwischen ET und Info. Nachdem ich aber schon vorm Studium z80+68k-Rechner und Grafikkarte erfolgreich designed und zusammengefädelt habe (Logik/Datenflussdenken gut) aber die SW eher so gefrickelt war (Datenstruktur/Algorithmusdenken naja), wurde es dann Info.
Opas bitte mal alle zurück auf die Bettpfanne, eure Geschichten vom Krieg mit dem Robotron, Z80 und anderem Sperrmüll sind heute irrelevant. Mit ein bischen Heimcomputergeprogge bekommt man heute keinen Job mehr. Also erzählt euch die Geschichten im Altersheim, wenn dement wird ja auch nie langweilig
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Lazarus Pascal / Delphi /FreePascal aktiver als viele denken? EADS, Sony etc
22843140 auch hier sieht man das es lange noch nicht abgeschrieben ist. NÉs unterstützt auch direkt Z80, AVR und STM32. Der C64 Prozessor befindet sich in Vorbereitung bzw dessen Unterstützung
> der Uni). Turbo Pascal war für mich deswegen fast so etwas > wie C mit BEGIN und END. Nach Z80-Assembler, ein wenig BASIC und einer frustrierenden Begegnung mit C (auf P8000, unter "WEGA"!) war TurboPascal auch mein nächster Schritt. Ich sehe das heute sehr ambivalent. Einerseits war
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Intel 4004 Assemblerprogrammierung
Beispiel für Rechenwerkarchitektur brauchbar. Vor 8008 sollte man keine CPU anfassen, erst mit Z80 kommt Spass auf. Meinetwegen noch 6502 und 6800, aber 4004 nimmer.
Bitwurschtler schrieb im Beitrag #4963037: > Vor 8008 sollte man keine CPU anfassen, erst mit Z80 kommt Spass auf. > Meinetwegen noch 6502 und 6800, aber 4004 nimmer. Ford T-Modell fährt sich auch scheisse. Vor allem weil Gas und Bremse an der falschen Stelle sind.
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Arduino mit ARM?
Ich hab in den 90gern Z80-ASM gelernt, mit direktem Bezug zum Maschinencode, mag die schlichte und vor allem mechanisch-logische Struktur von ASM. Nur leider, so glaube ich, komme ich bei den ARM an meine Grenzen, oder überhaupt
Steff schrieb im Beitrag #3341496: > Ich hab in den 90gern Z80-ASM gelernt, mit direktem Bezug zum > Maschinencode, Ja, kenne ich. Ich war ein Jahrzehnt früher an dieser Stelle. Damals konnte ich im Kopf assemblieren und direkt Hexcode eintippen. Der Rechner
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Hilfsprogramm zur ROM-Erzeugung geschrieben
Ups... wußte ich noch nicht. Ich wollte mein Minimal-Z80 System in VHDL nachbauen und fand gerade für die Weiterentwicklung des Monitorprogramms den hier im Wiki beschriebenen Weg recht umständlich.
Ich habe das Programm erfolgreich für ein Z80-Projekt einsetzen können. Per Makefile kann ich das ROM direkt nach dem Assembler-Lauf generieren lassen. Funktionieren tut es, der Z80 zählt brav die Binärwerte hoch. Allerdings zeigt mit Quartus
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Meistverkaufter Mikrocontroller?
6502 und natürlich Z80
stehengebliebeneraltersenilersack schrieb im Beitrag #4430986: > 6502 und natürlich Z80 Es war von Controllern die Rede, nicht von Prozessoren.
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SDuino: Beinahe-Arduino für STM8S
seine Freude haben. Der STM8 ist bei weitem fortschrittlicher als der 6502. Der steckt sogar den Z80 in die Tasche (und ich war damals ein großer Fan des Z80). Und wie Vorposter bemerkten: die Codedichte ist gut vergleichbar mit den AVR. Und das obwohl der SDCC bei weitem weniger Mannjahre im Codegenerator
endif endif [/code] Wenn ich sdcc -v aufrufe, dann bekomme ich als Ausgabe [code] SDCC : mcs51/z80/z180/r2k/r3ka/gbz80/tlcs90/ds390/pic16/pic14/TININative/ds400/hc08/s08/stm8 3.6.5 #9841 (MINGW32) published under GNU General Public License (GPL) [/code] Das heißt, es kommt keine reine Zahl raus
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Bitbreite und Speicher
mit den 4-bittern kann man sich eigentlich komplett sparen und einfach bei den 8-Bit-CPUs wie 8085, Z80, 6502 mit der Betrachtung beginnen – alle diese Prozessoren hatten mindestens einen Data-, Adress- und Steuerbus nach außen herausgeführt und es musste gelernt werden, alles an diese Busse richtig anzuschließen
Verhältnis aus Taktzyklen/Instruktionen kann sehr unterschiedlich ausfallen; bei so etwas wie 8080 bzw. Z80 ist es etwa vier mal so groß wie bei 68xx/65xx. Und bei neueren Architekturen kann das wieder ganz anders aussehen; RISC wurde nicht nur aus Jux&Dollerei erfunden. Letztlich hat das, was ein DRAM-Speichercontroller
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Dolch PALAS 40C50
. Ich weiß natürlich nicht ob und wie das an Deinen Analyzer paßt. @Michael U.: Hast Du eine Z80 Probe zu dem Ding die man Dir abwässern könnte? Was möchtest Du denn für den LAM3250 mit Zubehör haben? Einen PAM ..gibts den wirklich (LAM3250 = 32 Kanäle 50Mhz).? Gruß, Holm
Hallo, Holm T. schrieb im Beitrag #4811692: > @Michael U.: Hast Du eine Z80 Probe zu dem Ding die man Dir abwässern > könnte? Was möchtest Du denn für den LAM3250 mit Zubehör haben? > Einen PAM ..gibts den wirklich (LAM3250 = 32 Kanäle 50Mhz).? kann auch LAM sein, ich
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Sind Standard TTL-ICs von 1975 wirklich Müll?
nicht mehr kaufen können? Ich habe übrigens auch noch einen ganzen Sack voll nMOS daliegen, aus der Z80 Ära. Und TTL. Da konnte ich mich auch noch nicht dazu durchringen, das mal wegzuwerfen. Trotzdem greife ich bei einem neuen Projekt dann doch lieber zu 74HC oder einem AVR, statt einen U880 zu verbauen
auch kein teures Developement board, einfach auf SMD Adapter aufbringen, fertig. Na klar kannste Z80 computer bauen mit 15 ICs und 10x so langsam und braucht 1 Ampere. Auf ebay gibts Nostalgie ICs zu hohen Preisen, TTL teilweise auch noch neu. So manche TTL ICs z.B. schieberegister haben schon noch
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Rust - ist das hier um zu bleiben?
IMHO so bei 300 oder 400DM. Der Apple hat als Nachbau gebraucht 2000DM gekostet. (mit Ehring, 80Z, Z80, Monitor, und einer Kiste dezentraler Sicherungskopien) Ersteres konnte ich mir schon als Schueler leisten, letzeres erst spaeter. > Nach meinem Bauchgefühl kam der TX Spectrum erst um 1985 heraus
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Register direkt auslesen
> Oder geht das auf jedem Rechner so? Ja. Vom 4004, SC/MP, 6502, Z80, TMS9900, ... bis hin zum Core7! (Gruß, duck' und wech')
...gab's bei dem 68k nicht "MOVE.B Dx, (Ax)+" in Verbindung mit einem LOOP? LDIR, LDDR bei dem Z80, beim 80x8x kann ich mich noch an LODSx/STOSx/MOSVx erinnern...
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Probackmieranleitung
1992 stammt. Und selbst dieses Datum nennt einen Unbekannten Urheber. Ich hätte da noch was: Z80-Code: 1900 C3 03 19 76 C9 .. .. .. .. 1910 .. .. .. .. .. .. Das ist das kürzeste Programm was ich kenne, oder je nach dem wie man das sieht, das langwierigste Programm aller Zeiten. ;-)
Asko B. schrieb im Beitrag #6450380: > > Ich hätte da noch was: > Z80-Code: > > 1900 C3 03 19 76 C9 .. .. .. .. > 1910 .. .. .. .. .. .. > > Das ist das kürzeste Programm was ich kenne, oder je nach dem wie > man das sieht, das langwierigste Programm aller Zeiten
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RISC oder CISC
nicht, CISC. So einfach ist das nicht - es gibt heute Nachkömmlinge von alten Architekturen wie Z80 oder 8051 (ziemlich RISC-unverdächtig, das war noch nicht erfunden), die fast alle Befehle in einem Takt erledigen. Aber deswegen mutieren die ja nicht bei gleichem Befehlssatz plötzlich zum RISC-Prozessor
Speicher (die Zeitgenossen 8086 und Z8000) geht das nicht. Ausserdem steckte in beiden die Tradition 8080/Z80 drin. Motorola musste das nicht. Schon 6800 kam sehr gut ohne aus.
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Vorsicht Ebay: Goodtronic aus Honkong..
kommen? Hauptsache schönes Gehäuse, schöne Fensterchen und gerade Füsse. Aber bei neu bedruckten Z80 .... da werde ich wild! :-) Gruss, Christian
(Ihr müßt Christian nicht abstrafen, der macht nur Spaß weil er ähnlichen Trouble mit seinen Ebay-Z80 mit 8Mhz hatte, die DDR Dinger von mir gingen wohl schneller.) @Rufus: Keine Ahnung wann Hitachi die letzten gemacht hat... Was ich damit mache? Nur spielen. Ich habe mal 3 Platinen die aus sogenannten
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Wieso spricht man bei den 8 Bit-AVRs von RISC?
beliebig langer Ausführungszeit dabei hast, weil da irgendein Mikroprogramm in der CPU abläuft (DJNZ beim Z80, REP xxx beim 80x86), oder ob die Ausführungszeit der Befehle von vornherein feststeht und unabhängig von den Operanden ist. Beim "klassischen" RISC hattest du halt nur 1-Zyklus-Befehle, dafür ließ
Implementierung schneller ist als beim sehr ähnlichen M16C/8x, der innere Aufbau breiter ist. Aber aus der Z80 wird bei mir trotz der ALU kein 4-Bitter und aus dem MC6804 kein 1-Bitter. Die Bezeichnungen von Renesas sind allerdings ein ziemliches Verwirrspiel. Weil die M32C/8x stärker an die M16C/8x erinnern
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RFM12 - Funkmodul
@ Benedikt K. Aus einem Datenblatt von einem Z80-SIO-Baustein vor zig Jahren. Der Witz von Synchronübertragung ist, daß die Netto-Datenrate höher ist, als bei Asynchronübertagung - sonst bräuchte man sie nicht.
Ich denke nicht, dass das beim AVR genauso ist: Ich habe mal schnell den Z80-SIO überflogen: Die ankommenden Daten werden mit einem einstellbaren Sync Word verglichen. Das ist beim AVR nicht möglich, also muss der Modus anderst funktionieren.
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Was macht ein µC mit unbekannten Befehlen
Hallo, alle nicht definierten Op-Codes sind "illegale" OP-Codes (Z80- und 6510-Programmierer werden sich erinnern... ;-)). Was genau passiert, hängt von Befehlsdekoder ab, es passiert normalerweise durchaus etwas wiederholbares, das Ergebnis ist oft einfach nutzlos.
Schon. Aber irgendwas muss die CPU ja machen. Sowas gabs früher auch schon. Auf der Z80 gabs auch einige offiziell nicht belegte OpCodes, die trotzdem was sinnvolles machten.
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Sensoren für Smart-Home
Auswahl wirklich flexibel, günstig und ohne überflüssige Abhängigkeiten wird man nur im Selbstbau. Den Z80 beherrscht Du schon, daran sind doch schnell ein paar Sensoren und eines der tausend erhältlichen seriellen Funkmodule gehängt. Noch besser geeignet für den Zweck ist natürlich ein kleiner 8Bit MC..
nicht viel dabei- wenn man denn ein paar Elektronik-Grundkenntnisse mitbringt. Die sollten bei einem Z80 Kenner doch sicher vorhanden sein?!
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Steuercomputer mit CPU 8085 - Verständnissfrage
dir ein SChaltbild für einen 8085 Computer. Leider waren die nicht so zahlreich, wie die 8080 oder Z80 Systeme. Das Problem beim 8085: Er hat einen gemultiplexten Adress und Datenbus. > Klar sind mir AD0-AD7, welche man durch ein LATCH auf D0-D7 und A0-A7 > splitten kann. Nicht kann. Muss
auszustatten. Ich habe vor ~25 Jahren auch mal mit 8085-Designs gearbeitet. Und im Vergleich zu 6502, Z80 usw. ist ein heutiger uC in Kompaktheit und Geschwindigkeit haushoch überlegen. Solltest Du aber an dem Projekt festhalten wurden ja schon die wesentlichsten Punkte genannt wie z.B. Adressdecoder
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Display Ansteuerung mit ISR auf 8051
will. Ich bin immer sauber !!! Allerdings brauchte ich die Bänke auf 8051 bisher nicht. Habe ich auf Z80 auch nur SEHR sparsam benutzt. 1 Mal den Überblick verloren........... Und da ich ohne Struktugramm schreibe....... Danke ich melde mich dazu. Stephan
moin moin, - Mit Z80 Assembler bin ich großgeworden. - Mein Float-modul ist aus dem sdcc "nachgenutzt". - Als LCD verwende ich meist 4x20 - Takte berechnen, geht nur bei Gradeausprogrammen, werde mal sehen ob ich das
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Tasterentprellung
weil menschliche Muskeln nicht schneller als 7 Hz können). Funktioniert auch in einer 30 Jahre alten Z80-Mimik noch tadellos. Das war wohl mit > "funktioniert solange Taster neu ist" gemeint. > Nämlich ein Umschalttaster und ein RS Flipflop. Tja, und ab hier gefällt mir Software dann auch
der Dannegger-Entprellung irgendwo eine Darstellung als Flußdiagramm? Ich beherrsche nur Bascom und Z80-Assembler (letzteres schon einige Monde eingerostet). Dann könnte ich mir das mal nachhäkeln... Herzlichen Dank und Ende der Fred-Kaperung :-) Liebe Grüße aus der Wesermarsch Ralph
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TMPZ 84C015 und Platinen abzugeben gegen Gebühr
1 Stück Zilog TMPZ 84C15 NEU ( Z80 ) Eine Platine ( siehe Fotos ) Diese wurde von einem Elektronikversand verkauft. 1. Maße:ca. 105 x 65 mm 2. 2 seitig , chemisch durchkontaktiert, Bauteileaufdruck 3. Schaltplan
Wie hoch wäre dann die "Gebühr" für einen Satz (Print + Z80)? Gruss Chregu
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Astrofotografie Nachführung parallaktische Montierung Ausrichteeinheit selber bauen Eigenbau ATmega8
C’T wurde mal beschrieben, wie man bei einem Plotter die Schritte der X- und Y- Motore derzeit in Z80 Assembler berechnet. Leider kann ich den Artikel auf die Schnelle nicht finden. Der Weg ist für Deine Berechnung aber ähnlich. Hier aus meiner Erinnerung der Weg mit den 2 Motoren: DX = Schritte X
T wurde mal beschrieben, wie man bei einem Plotter > die Schritte der X- und Y- Motore derzeit in Z80 Assembler berechnet. Nennt sich Bresenham-Algorithmus. https://de.wikipedia.org/wiki/Bresenham-Algorithmus Für den Op reicht der normale DDS-Ansatz, wenn gleich man vielleicht auf einen 40
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MC 68000 Stromverbrauch
eine Kiste (Space 81 von Segor selbstbestückt) aber wir reden hier nun mal von echten 68000ern. Die Z80 Karte war ja schon krank, aber die 68k Karte war wirklich Unsinn. Wer hat das gebraucht ( und war das nicht ein 68008 ?) Ehrhardt Balstein schrieb im Beitrag #2543997: > mein letzter Kontakt damit
ADD.L oder ASL.L usw.. Irrelevant. Es gab einen 8-Bit 68xx-µC mit 1-Bit ALU (bitseriell). Die Z80 hatte m.W. eine 4(!)-Bit ALU, aber 16-Bit Add/Sub. Die Z8000 hatte eine 16-Bit ALU, aber sogar 32-Bit Mult/Div. Man merkte auch, dass die 68000 keine 32-Bit ALU hatte, denn 32-Bit Datenoperationen
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ICs, Mikrocontroller, CMOS?
Transistoren auf ein Substrat zu bringen (=CMOS), gab es immerhin schon NMOS-ICs, wie um 1976 der Z80 einer war. Ganz so weit zurück in den 60ern wären wir also nicht, aber ja, CMOS war ein echter Durchbruch.
Transistoren auf ein Substrat zu bringen > (=CMOS), gab es immerhin schon NMOS-ICs, wie um 1976 der Z80 einer war. CMOS Logik gibt es in Form der CD4000 seit 1968. Die ersten NMOS ICs kamen Jahre später.
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RGB Monitor ansteuern
werden. Bei der CPU kam nur noch ein NOP an. Am Ende der Zeile war's dann der HLT-Befehl, der bei der Z80 eine 4-Takt Totschleife war, also ähnlich wie die NOPs. Das Ende der Display-Zeile kam mit einem Adress-Bit vom Refresh-Counter, mit dem ein Interrupt ausgelöst wurde. Was nur deshalb so einfach war, weil die Z80-CPU die Interrrupt-Leitung im DRAM-Refresh-Zyklus auswertete. Damit also war der Display-Refresh eine geniale Nutzung diverser spezieller Features der Z80-CPU und mit keiner anderen CPU so machbar