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kurze Frage zu Widerständen
-9V)/0,125A = 68,8 Ohm Problem Leistung, den der Widerstand aushalten muss: P = 0,125A * 8,6V = 1,075W Ich habe aber nur Widerstände bis 1/4W. Wie schalte ich jetzt mehrere Widerstände, damit keiner mehr als 1/4W Leistung hat? Ich hätte jetzt einfach eine Reihenschaltung mit 7x 10 Ohm genommen
konstante Stromaufnahme hat, sondern je nach Belastung von Leerlauf bis zum Blockieren wohl 50mA bis 1A zieht. Nimm einen Spannungsregler uA7809, oder oder 11 Dioden vom Typ 1N4001 in Reihe zwischen Spannungsquelle und Motor.
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WordClock mit WS2812
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Diode: Max. Reverse Voltage kurzzeitig (x ns) überschreiben
Sperrspannungen gibt, würde ich es nicht mit der doppelten Vrm probieren. Da kann es eher sein, dass eine 1N4001 400V verträgt. Arno
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Diodenkennlinie, 2te Knick woher?
Schichtaufbau). Ist heute so ziemlich das verbreiteste was es gibt. Die bekannten Universaldioden 1N4001(...7) sind genauso Epitaxialtypen wie 1N4148 oder viele Z-Dioden usw... Und auch bei Transistoren/IC usw. ist das eine 0815 Herstellungsmethode... Das sagt also herzlich wenig über die Diode aus
das eine schnelle und gleichzeitig recht Spannungsfeste Diode zu sein die bei 800V immer noch mit 1A Pulsbelastung /200mA Dauerbelastung klarkommt. Bei einem Ct von 0,6pf (Die vom Spannungsbereich ähnliche 1n4007 liegt da mal locker Faktor 20 drüber) In diese Ausführung schon nicht mehr 0815 und daher
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3.3V Versorgungsspannung (ESP8266 und High Power LEDs)
Typ, verteilt dann die Wärme... Oder eben einige 1N4001 oder... Gruß aus Berlin Michael
schrieb im Beitrag #4406901: > Primitivlösund: 6,2V Z-Diode in die Leitung zum Regler, mindesten ein > 1,3W Typ, verteilt dann die Wärme... > Oder eben einige 1N4001 oder... Oder gleich Recom o.ä. Dreibein-Schaltregler. Die Zeit, die man mit ungeeigneten Lösungen verplempert, sind die allemal wert.
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Kennlinie pn-Übergang
folgendermaßen vorgestellt: https://de.wikipedia.org/wiki/Shockley-Gleichung#/media/File:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg Hier ist ja keine Achse logarithmiert, aber der Strom fängt ja doch erst an (nennenswert) zwischen 0,4 und 0,8V zu fließen. Frage 2 formuliere ich nochmal etwas aus. Innerhalb der Diode
hat einen TK von etwa -2mV/K, was mit Ube~0,65V einen rel. TK von 0,3%/K ergibt. Ein ganz normaler 2N3904 hat bei 25°C eine Stromverstärkung von 225 und bei 125°C von 380 (Datenblatt Fairchild). Das ergibt ein Verhältnis von 1,69/100K bzw. 1,69%/K. Die Temperaturabhängigkeit der Stromverstärkung ist
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MOSFET Treiber absegnen
> Also nur die BYV26. 1N4001 wäre besser.
>> Also nur die BYV26. >1N4001 wäre besser. BYV26 ist hier schon brauchbar und besser als die 1N4001. Die 1N4001 kannst Du für 50Hz Gleichrichter nehmen. Sie hat eine so schlechte Recovery-Time von 30µs, dass diese in
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Weihnachtsschaltung / Rätsel
Eberhard H. schrieb im Beitrag #4401293: > Die vier Dioden 1N4001GP können nicht mehr als ca. 50V sperren, wirken > also eher wie 50V-Z-Dioden. Nö. So eng kann man nur echte Z-Dioden auslegen. Aus früheren Experimenten erinnere ich für die 1N4001 eine Z-Spannung
@ Peter Dannegger (peda) >Eberhard H. schrieb: >> Die vier Dioden 1N4001GP können nicht mehr als ca. 50V sperren, wirken >> also eher wie 50V-Z-Dioden. >Nö. >So eng kann man nur echte Z-Dioden auslegen. >Aus früheren Experimenten erinnere ich für die 1N4001 eine
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L298 Schaltung für 2x12V Motoren
Michael B. schrieb im Beitrag #4391342: > 1N4001 Dioden sind für PWM zu langsam Ich habe leider keine Schottky Dioden an Lager. Ich habe nur noch 1N4004, die aber die gleichen Charakteristiken wie die 1N4001 diesbezüglich aufweist und die 1N4148, welche den Strom nicht tragen kann. Was ist denn in etwa so die maximale PWM Freqeunz für eine 1N4001? Gruss Rudolf.Z
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IR2109 verhält sich nicht wie gewünscht
Normalbetrieb gehört er auf high, und die PWM kommt an den Input. Außerdem solltest du anstelle der 1N4001 eine schnelle Diode nehmen.
Wackeln" die Ausgänge HO, LO oder liegen sie auf einem festen Wert? ..... PS: Schmeiß bitte die 1N4001 aus deiner Schaltung raus. Eine Diode, die bessere Werten als die Body-Diode des FETs hat, parallel zu schalten könnte je nach Anwendung sinnvoll sein. Eine 1N4001 ist sicher nicht sinnvoll.
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Leistungsteller Gleichstrommotor
Datenblatt vorhandenen Schaltplan >so umsetzen? Nicht ganz. Er muss gleichspannungsgekoppelt sein. C1 ersetzen gegen einen Widerstand mit 9k1 R1= 1k C2 weg, Kurzschluss R3=10k -> Verstärkung 15 Am Ausgang noch je eine Diode (1N4001) in Sperrichtung nach V+ (Kathode an V+) und eine Diode an V- (
Reihe zum Motor, sondern an den AUSGANG des OPV. Eine nach V+, eine von V- zum Ausgang. Als Typ reicht 1N4001. Die MBR760 sind für den Gleichrichter im Netzteil gedacht.
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Bin unglücklich mit Eagle-Bibliotheken
kein Mensch will eine Diode suchen, von der er nur den Gehäusetyp kennt. Beispielhaft ist das mal für 1N4148 und 1N4001 gemacht, der Rest fehlt noch.
folgender Vorschlag: Vielleicht ist das nicht so gemeint, aber könnte man nicht den Diodentypen (1n4001, 1n4004) also technology führen? Dann kann man mit change package sowohl die Packages als auch die Typen ändern Schorsch
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Frage zu Netzteilentwurf
C1 R2 | S:S | +--|<|--+ | +--|>|--+ (1N4001) S:| | | | | C3 S:+--+-----|<|--+---+-----+-------+ S: +-----+ +-- GND S
wird, einfach in Reihe Schalten > > Jein. > > Man sollte dann Verpolschutzdioden einbauen (hier 1N4001). > +-----+ > o--+ +-----+--|>|--+---+--|LM317|----+-- + > | | | | | +--+--+ | > S:S +--(--|>|--+ | +--R1---+ > S:S | | C1 R2 | >
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EMV bei rechteckförmigem Stromverlauf
Gerechnet werden soll mit einem Spulenstrom von bis zu 10A, p.s. Und die 10A sollen durch die 1N4004 fließen? Das wird die nicht mögen.
Beim Rechtecksignal gilt nicht die Rechteckfrequenz (z.B. 10kHz), sondern die Flankensteilheit (z.B. 1us = 1MHz grob). Deine Schaltung enthält keine Massnahmen zur Verringerung der Flankensteilheit, aber auch keine superschnelles MOSFET Treiber, so ist die 1N4001 wohl die schärfste Flanke: Sie leitet
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U = R x I Frage
20mA hat Das könnte der "Nennstrom" sein. Wenn du dir die Kennlinie einer Diode (als Beispiel 1N4001) anschaust *), dann siehst du, dass die Flussspannung mit steigender Temperatur fällt. Ergebnis: du schließt deine LED an die Spannungsquelle an und es stellt sich ein Stromfluss ein. Durch den
ermöglichen. Viele Grüße, Alex *) https://de.wikipedia.org/wiki/Diode#/media/File:Dioden-Kennlinie_1N4001.svg
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Diode oder Transistor, wer wird leitend?
Bauteiltypen und deren Temperatur ab. Die Flusspannung der Dioden Transistoren ist nicht immer gleich - die 1N4148 hat z.B. bei gleichem Strom eine deutlich höhere Flussspannung als die 1N4001. In den extremen kann da auch weniger als 1 % für die eine oder andere Seite über bleiben. Durch die Eigenerwärmung
aber auch nicht helfen, um dem Problem der 0,7V an der BE - Strecke (bei durchschalten der Dioden V1 / V2) entgegen zu wirken. Ist es nicht viel mehr so, dass die 2 Dioden V3 und V4 Ube "künstlich erhöhen". Das der Transistor erst durschalten kann, wenn ca. 2,1V hinter R1 anliegen, was aber bei dem
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welche Diode für 500-1000Hz ?
einfache Art und Weise etwas Spannung reduzieren am Verbraucher mittels 2 Dioden. Frequenz ist maximal 1kHz. Eher wohl 500Hz. Kann man dafür noch übliche Dioden verwenden oder werden schon schnellere Schaltdioden benötigt? Momentan würde ich eine normale 1N5059 nehmen.
verwenden. Welchen könnte man nehmen der mit PWM steuerbar ist? Wegen der Meßaufgabe. 2 Dioden 1N4001: Anfangsstrom 69,7mA ... 15min ... 75,6mA 22 Ohm 0,6W Metall-Widerstand Anfangsstrom 70,2mA ... 15min ... 72,3mA
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Basic für 80C31
-I-------- VCC (RAM) I I- I -----Batterie Diode 1N4001 --- CR2032 I ----------------------------------- GND (RAM) [/pre] -- "ASCII-Art" bitte in [ pre ] [ /pre ]-Tags einschließen. -rufus
Wenn Du D6 jetzt noch umdrehst, kommen wir der Sache näher. Eine 1N4003 ist ziemlich fett, hier reicht auch eine 1N4148, BAS21 oder BAT54.
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Trafo 230V - 24V: Schaltplan und Platine so okay?
man tatsächlich durch ein RC-Glied parallel zum Kontakt unterbinden. (100 Ohm in reihe mit einem 0,1µF-Kondensator) Bei der LED reicht ein passender Vorwiderstand, um sie an die 24V anzuschließen. Man muss aber unbedingt mit einer Diode in Reihe (1N4001) dafür sorgen, dass die LED nur Spannung in
Wenn Flimmern mit 50Hz nicht stört, reicht Einweg-Gleichrichtung, d.h. es reicht eine Diode (z.B.1N400x). Dann ist die Verlustleistung am Widerstand auch nur halb so groß (halber Mittelwert). Gruß Dietrich
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Artikel
Diskussion:Frequenzumrichter mit Raumzeigermodulation
gesagt, es kann nicht schaden etwas mehr zu haben." Ich nehme mal an, dass die Dioden alle vom Typ 1N4004 sind, oder? Die Dioden sind 1N4004 Edit: Hat der Hochstromanschluss ein anderes Massepotential als die IR2109? Ist das gleiche Potential. Weiss auch nicht, warum ich die Linie nicht herunter gezeichnet
R17 ist ein 10k-linear-Poti C5=C6 = 47µF 25V oder was sonst so in der Bastelkiste herumliegt. C14 100nF D2 ist auch eine 1N4001, normale Freilaufdiode für das Relais Die Bootstrap Kondensatoren liegen wenn die Low Side geschaltet hat an 15V. Wenn Low Side sperrt werden sie entladen, also kleiner 15V.
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Wien Bridge Oscillator in LTSpice
Simulation sieht's halbwegs aus aber auch schon "naja" und wenn ich das aufbaue (hab dabei aber eine 1N4001 statt einer 1N4148 verwendet) sieht's auch nicht gut aus! Mir ist aufgefallen, dass der Kram ohnehin sehr instabil ist. hat jetzt am zweiten Oszillator versucht eine "Antenne" zu simulieren
stelle mir nun die Frage, wie ich es sauberer hinbekomme, ein Signal mit der Differenzfrequenz von f1 und f2 am Ausgang zu erhalten. Diesbezüglich kommt mir in den Sinn: - Auf dem Steckbrett fliegen lauter Kabel, das ist schon mal nicht so gut! - Ich nutze nur eine Spannungsquelle für den OPV
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Endstufenschaltplan
Leopold N. schrieb im Beitrag #4281380: > wenn jemand n fehler entdeckt - einfach sagen Shittaste klemmt, Bild fehlt.
gegenkopplen zu können. Bei den Dioden zur Einstellung des Ruhestroms sollte man eher große Dioen wie 1N4001 nehmen, um einen sehr kleinen (fast 0) Ruhstrom zu bekommen - dann ist Gefahr geringer dass es thermisch wegläuft.
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AD9833 -> Jitter im Rechteck
in 2^n Teile zerlegt. Für Teilung durch 10 muss das Phasenincrement 2^n/10 betragen. Das kann aber nie ein ganzer Wert sein, da die 10 den Primfaktor 5 enthält, der trivialerweise in 2^n nicht enthalten
Possetitjel schrieb im Beitrag #4280435: > er Vollkreis wird im DDS immer in 2^n Teile zerlegt. Für > Teilung durch 10 muss das Phasenincrement 2^n/10 betragen. > Das kann aber nie ein ganzer Wert sein, da die 10 den > Primfaktor 5 enthält, der trivialerweise in 2^n nicht > enthalten
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Nintendo 3DS USB Ladekabel
dafür geben, dass der DS die 5V wirklich aushält. Wenn dir eine Diode lieber is nimm einfach eine 1N4001, die hat eine Flussspannug von ca. 0,6V-0,7V. Oder wenn dir das Zuviel ist, nimm eine 1N5818, die hat eine Flussspannung von ca.0,3-0,4V Gruß Marco
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Pollin NetIO und Relaiskarte
schalten, die Transienten hast du drauf, zumal die Dioden an den Relais mit Sicherheit die billigsten 1N4148 oder 4001 sind, also nicht die schnellsten... Ich hab mal einen kurzen Blick auf die Platine in der Bucht geworfen, da sind zwar schöne Optokoppler drauf, die nützen aber NICHTS, wenn wenn die
DC Buchse 2,1/5,5 mm ist mir jede Spannung bis 18V recht und jede Polarität.
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Baw76 als Freilaufdiode?
Hier mal ein vernünftige Antwort zu dem Thema: Eine BAW76 entspricht zu *100%* einer 1N4148 / 1N914. Somit: *JA*, kannst Du verwenden!
#4260989: > Hier mal ein vernünftige Antwort zu dem Thema: > > Eine BAW76 entspricht zu *100%* einer 1N4148 / 1N914. Nein. Eine BAW76 hat laut NXP Datenblatt etwas weniger Sperrschicht-Kapazität und verträgt damit nur den halben Spitzenstrom (1us). Aber es würde auch mich nicht wundern, wenn
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MC34063 Inverterterschaltung (+5V -> -~22V) funktioniert nicht
Die 1N4004 ist mit 30kHz überfordert, nimm eine UF4001 o.ä..
Schaltreglertopologien: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler Dass die 1N400x dafür nicht taugt und der Transistor etwas schwach ist wurde bereits erwähnt. Schau dir lieber die Version(en) im oben verlinkten Artikel an.
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Suche Photodiode
teuren Teilen von Fisrt Sensor sein sollten. http://www.hamamatsu.com/eu/en/product/category/3100/4001/4103/index.html Gruß Öletronika
vielleicht, günstig: nein. Letztendlich wurden es fertige Module von ThorLabs mit einer Öffnung von ca. 1cm Durchmesser, denn da war der Preis etwa um den Faktor 10 geringer. MfG
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Rechteck zu Sägezahnconverter
Schaltung wird wohl die gleiche Spannung angeschlossen wie die für den OpAmp? Als Diode sollte eine 1N4001 ausreichen? Frequenz ist natürlich im hörbarem Bereich 20-15KHz.
Die Schaltung wär diese: > http://www.birthofasynth.com/Thomas_Henry/pdf/8038/th_audio_gen_schem_1.pdf Mike schrieb im Beitrag #4256751: > allerdings fehlt mir ein Sägezahnsignal. Dann drehe mal an R1/R22 und guck dir dabei den Dreiecksausgang an (im Datenblatt Fig. 2B).
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USB NiMH Lader fuer 2 Zellen in Serie
Schaden anrichtet (ist fuer eine andere Anwendung). Problem ist aber, dass die zusammen auch etwa 1,4V auf dem Weg zu den Zellen "fressen". D1 ist noetig um einen Rueckfluss im Stromlosen Zustand zu verhindern. Laut Datenblatt brauche ich 2(Zellen a')*1,9V+1,5V= Power Supply = 5,3V . Der USB Anschluss
4,9V Mindestspannung kommen. Je nach Ladestrom (1A waeren bei meinen Akkus dann C/2) sogar bis zu 0.6V Also eine 1N4001 gegen eine zb. 1N5822
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Logic IC Schaltung Simulator
https://www.youtube.com/watch?v=9J3v5L2s1uw ???
4000er Habe ich was übersehen oder meinst du diese hier: HEF4000B.asy HEF4000B_INV.asy HEF4001B.asy Hef4007n.asy Hef4007p.asy HEF40106B.asy HEF4011B.asy HEF4013B.asy HEF4030B.asy HEF4049B.asy HEF4050B.asy HEF4069UB.asy HEF4070B.asy HEF4071B.asy
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5v für Avr im Auto
gehe davon aus, das an dieser Stelle jede normale Gleichrichterdiode in Frage kommt. Zum Beispiel 1N4001. > die 100uh würden Ebay 171907198122 dafür geeignet sein? Kommt auf die Stromstärke an und das magnetische Umfeld. Diese Spule ist nämlich nicht gekapselt. > Ich würde gerne einen kleinen
Wie kriegt man die dazu? 24 V / > 10 A Ladegerät bei ausgebauter Batterie? Dazu wird eine 1N4001 empfohlen, die grade mal 100 V sperren kann, obwohl eine 4007 keinen Cent mehr kostet... Ersatzweise werden 2..3 EU Ladeadapter empfohlen die nicht mal das Volumen für eine ordentliche Schutzschaltung
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
Bootstrapping klein (mV Bereich) halten, damit wird man dann deultich besser und käme ggf. auch mit einer 1N4001 in den pA Bereich.
Bootstrapping klein (mV Bereich) halten, damit wird man dann deultich > besser und käme ggf. auch mit einer 1N4001 in den pA Bereich. Das hört sich sehr interessant an. 1N4001 muß ich nicht nehmen, ich kann problemlos low leakage Typen einsetzen, sind ja nicht teuer. Nur die speziellen UltraLowLeakage sind
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5,25V Steckernetzteil
1. Reichen 5 V wirklich nicht? 2. Wieviel Ampere soll es liefern? 3. Gehen nicht auch 6V und eine Siliziumdiode 1N4001 oder so? Lieferanten gibt es genug: Conrad, Völkner, Reichelt, Ebay , Amazon,
www.amazon.de/Samsung-EP-TA10EWE-ECB-DU4AWE-Schnellladeger%C3%A4t-Aufladekabel/dp/B00Q3JF6EM/ref=sr_1_2?s=ce-de&ie=UTF8&qid=1439451952&sr=1-2&keywords=EP-TA10EWE ==> 5.3V bei 2A.
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Jura Impressa S95 Disply Blinkt u. schaltet dann meist ab
alles zu bekommen wie Triac T435-600T Triac BTB08 Optokoppler MOC 3062 Sowie Diverse Dioden 1N4001 50V/1A 1N5404 400V/3A 1N4004 400V/1A 1N4007 1000V/1A Leider ist nicht bei jeder Diode sauber ablesbar welche es genau ist ohne auslöten um sie drehen zu können geht das nicht. Lediglich
eher selten. Ebenso die Dioden - sind an sich recht robust. Mich wundert eh, dass man da zwischen 1N4001, 4004 und 4007 unterschieden hat. Mit einem geeigneten Multimeter mit Diodentestfunktion kann man die meist ohne auszulöten in der Schaltung testen. An defekte Elkos glaube ich weniger.
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Schaltplan für Taster und LED an seriellem Port
. der Elektronik beschränkt sich auf Schulphysik & Wiki-Studium. Daher hab ich folgende Fragen: 1. Ist die Schaltung generell ok? 2. Sind die R-Werte angemessen? 3. Kann ich statt einer Duo-LED auch eine normale 3mm LED mit einer 1N4148 (hab ich grad da) umgekehrt parallel schalten? Multimeter
die LED auch ganz ausschalten zu können. Leider hab ich keine Ahnung ob ich dann antiparallel eine 1N4148 Diode verwenden kann, oder ob ich eine Diode mit anderen Kennwerten benötigte (1N4001 Dioden hätte ich auch noch da). Bei der 1N4148 las ich was von Schalterdiode und bin daher nicht sicher, ob
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PWM mit Mosfet, nur wenig Erfolg
hatte hier im Forum etwas über die 1N4148W gefunden. Ich hab noch 1N4001, 1N4004, 1N5818, sind die besser geeignet?
UGS, der bei 10V sicher einschaltet (ob er auch schon bei 4.5V sicher einschaltet ist egal). Die 1N4148 als Freilaufiode ist zwar schnell genug, hält offiziell aber nur 100mA aus (manche Hersteller erlauben 200mA). Keine Ahnung, welchen Strombedarf dein Lüfter hat.
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husqvarna Nähmaschine - Ersatzkondensatoren
MP 3 X2 4700pF 20% 275V Bezugsquelle: http://www.reichelt.de/Funkentstoerkondensatoren/MP3-X2-4-7N/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=32010&GROUPID=3157&artnr=MP3-X2+4%2C7N B) Originalteil: RIFA 0,1 uF, 250V, f0 = 4,9 MHz Ersatzteil: Wima MP 3 X2 0,1uF 20% 275V Bezugsquelle: http://www.reichelt.de
/2/index.html?&ACTION=2&LA=2&GROUPID=3144;SID=14%40Ukb1YH8AAAIAAHBeJw7b8f6dfdc58a8e3aa216707c8ace4001 Danke für die Unterstützung.
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MOSFET zum Schalten von 3A Verbraucher
Sven H. schrieb im Beitrag #4201158: > IRF 540N :: Leistungs-MOSFET N-Ch TO-220AB VGS(th) = 2..4V könnte knapp gehen. Ein Logik-FET ist besser geeignet, VGS(th) = 1..2V.
Nimm _wenigstens_ eine 1N4001 oder such Dir selbst eine aus und achte auf den Strom. MaWin schrieb im Beitrag #4201833: > … (Diagramm fehlt) 30mA. Damit funktioniert es nicht. Aha, war für mich nicht erkennbar, das Diagramm
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HW eines Brettaufbaus
Die 1N4001 ist doch schon Verpolschutz... Beachten: die Zulässige Verlustleistung im Linearregler nicht überschreiten / unterschätzen...
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Diode als Entladeschutz bei Solarzelle
Eine 1N4148 schafft aber keine 330mA Dauerstrom!!! Also lieber eine 1N4001.
Julian B. schrieb im Beitrag #4193193: > und mit meinem Laienhaftem Verständnis 2 Stück 1N4148 paralell ? Nein, das funktioniert nicht! Eine 1N4001 kostet unter 5Cent, wo ist das Problem? @Torsten C. Sieh dir mal den Reverse Current zwischen einer Schottky- und einer Silizium-Diode
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MAX756 richtig anschliessen
brauche, die ich teilweise gar nicht habe (Bastelhobby). Meine Fragen dazu, bezogen auf "Figure 1": 1. Wozu brauche ich C3? Soll das ein Hochpass auf Masse sein? Kapier ich nicht.... 2. Was macht L1? Kapier ich überhaupt nicht... Da es Gleichstrom ist, müsste ich mit dieser Verbindung doch
ich D1? 1N5817 habe ich nicht. Ich habe nur 1N4148 und 1N4001. Für mich war bis vorhin Diode halt Diode. Scheint wohl nicht so einfach zu sein. Ich habe testweise eine 1N4148 genommen. Die wird aber im Betrieb
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12 Volt 0,6 Ampere mit Raspberry und Mosfet schalten
sein das der FET das überlebt bis 50°C überlebt, ich habe das nicht > durchgerechnet. > Mit einer 1N4148 direkt am Relais muß ich das auch nicht. Bei der 1N4148 musst Du überlegen, ob die das überlebt. Auf Teufel komm raus immer Freilaufdioden zu verwenden, ist nicht immer richtig. Das muss man
zu erwarten. Also wenn die Induktivität unbekannt ist, würde ich Dir raten, eine Freilaufdiode (1N4001) direkt an die Schraubklemmen der Eltakos zu klemmen. Sicher ist sicher. Und an diesem Ende des Kabels ist es im Sinne der EMV besser, als am anderen Ende, wo der Transistor sitzt.
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Stromversorgung / Pufferkondensator
wirkt dabei wie ein langsamer Schaltregler (nur die Freilaufdiode sollte dann schneller sein als eine 1N4001). Das PWM Tastverhältnis kann bei stark schwankender Versorgungsspannung sogar von deren Höhe abgeleitet werden (keine Regelung, nur Berechnung).
dabei wie ein langsamer Schaltregler (nur die Freilaufdiode sollte > dann schneller sein als eine 1N4001). Das PWM Tastverhältnis kann bei > stark schwankender Versorgungsspannung sogar von deren Höhe abgeleitet > werden (keine Regelung, nur Berechnung). Anders rum, ich muss hoch. Meine minimale