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Allgemeine Frage Diode : "Durchlasswiderstand"
die Regel. Trotzdem wird jeder wissen, dass die (Achtung, schwammig!) "beliebte Universaldiode 1N4001" für einen "Nennstrom" von 1 Ampere bemessen ist. Natürlich biegt es dem einen oder anderen Fachmann leicht die Zehennägel hoch. Ist doch der nicht-wiederkehrende, "einmalige", erlaubte Spitzenstrom
mit gleichem "Durchlassnennstrom" anwenden. Man darf aber nicht den Gleichstromwiderstand einer 1N4007 mit dem Gleichstromwiderstand einer 1N5407 vergleichen, weil ja der jeweilige Messtrom um den Faktor 3 unterschiedlich ist.
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Wie sieht eine Schaltung aus um USB-Spannung(5,04V) auf 2,7V bei einem Strom von 160mA zu bringen?
Bei Raumtemperatur und 200mA passen 0,8V schon besser bei einer 1N4001
Max H. schrieb im Beitrag #3570388: > Wo findest du Dioden mit Uf=1.1V? http://www.reichelt.de/1N-UF-AA-Dioden/UF-4005/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=42036&GROUPID=2987&artnr=UF+4005 San Lue schrieb im Beitrag #3570389: > Der Spannungsabfall über Dioden wird
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Grundausstattung Elektronik kaufen
mehr. Die gibt es auch in Abstufungen der E6- oder E12-Reihen. Dioden 1N4148, 1N4001 im 100er Paket. Transistoren z.B. 2N3904, 2N3906, BC547 bis BC560, BC327, BC337, BD139, BD140, TIP41, TIP42, BD681, BD682, BC517, BF245 Nachfolger, IRLZ34 etliche LEDs, günstige Typen
würde ich nur ganz wenige bevorraten: 22pF für Quarze, 100nF zum Abblocken, Elkos nur in 10µF, 220µF und 2200µF für jeweils 25V. Mikrocontroller Module wie Arduino Nano und Blue Pill kauft man günstig im 5er oder 10er Pack. Einfache Dioden wie 1N4007, 1N4248
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12V Spannung Überwachen
Nimm ein kleines Reed-Relais, das mit 5V/10mA auskommt, die Kontaktbelastung von meist 50V/1A wird dir ausreichen, und schalte es in Reihe mit der LED. http://www.henri.de/bauelemente/relais/reed-relais/sil-relais/18278/sil-relais-5v-1xein-.html D1 entfernst du komplett (offen lassen).
]-------+ | | +-------|<|--------+ | 1N4001 | |~| | | | | R1 |_| ___|___ | | | +--------------| TL431 |
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DDR Schach-Computer Chess Master Diamond reparieren (Dauerton)
Für den CEMI-Typ 74S405 sollte ein 74LS138 1:1 funktionieren. Spart auch*n paar Strömlinge.
Ist das sicher, D4 etc. 0,0011 µA? Also 1,1 nA? Alle Datenleitungen sind mit 6,8 kOhm an 5 V; da sollten eigentlich jeweils ca. 735 uA fließen.
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Kondensator PCB haltig?
ist er mit 47n M und ks 1 (in einem Dreieck). Das Ding ist für 230 Volt Danke und viele Grüße l
hier dummes Zeug, das ist ein ganz normaler Kunstfolienkondensator und die gab es definitiv bis 680nF, waren dann halt etwas größer. Ralph hat alles richtig beschrieben.
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wie in AVR-Programmierung einsteigen?
komplette. Das musst du bestellen (ohne Gewähr): - AT Mega 8 oder AT90S4433 im 28 DIP Gehäuse - 1x 47pF Keramikkondensator - 1x 10k Kohleschicht Widerstand - 1 Quarzoszillator 4 MHz - 3 100nF Keramikkondensatoren - einen 7805 Spannungsregler - 1x 10uF Elko - 1x 1N4001 Diode - ein Steckbrett
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HP Deskjet: Keine farbige Druckpatrone mehr erhältlich
liegt aber einfach daran, daß die Drucker zu billig verkauft wurden, so wie damals die Handys für 1€. Den Gewinn brachte dann das Verbrauchsmaterial...
Hallo, Percy N. schrieb im Beitrag #6895023: > Ziemlich teuer, der HP-500 lag 1991 bei 800 DM; für 1.200 gab es den 500 > C, nicht zu verwechseln mit dem 550 C. Preise weiß ich nicht mehr, den HP500 hatte ich,
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USV ohne Akkus überprüfen
stellen, wenn die Akkus tiefentladen sind! Was für eine Diode würdet ihr Empfehlen ? ich glaube eine 1N4001 o.Ä. wäre da fehl am Platz ?
0,1µF 1µF 47f 100µF 470µF und 2200µF aber nur 50V ... ich vermute aber der könnte knapp werden, wenn da gleich geladen wird !?
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Low Battery Disconnect mit LM385, LP2951
Widerstände sind identisch mit dem Schaltungsvorschlag nach Datenblatt. Als Dioden kommen welche vom Typ 1N4148 zum Einsatz (Ersatz für die 1N457). Als Transistor verwende ich einen BC558. Der LM385 ist der LM385 BZ-1.2 (liegt hier der Fehler? - wobei der LM385 BZ-2.5 kein anderes Verhalten bewirkt). Die
liegt mit 5.4V zu hoch. Den Schaltungsvorschlag habe ich identisch umgesetzt. Als Dioden kommen 2 1N4001 zum Einsatz. Hat jemand einen Lösungsansatz?
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BEstelung bei Reichelt
ab Lager MKS-2 100N 5 5 ab Lager 1/4W 100 5 5 ab Lager D-SUB BU 09US 1 1 ab Lager TASTER 3301 5 5 ab Lager GS 40 1 1 ab Lager BL 1X10G 2,00 1 1 13.08.2004 1N 4001 1 1 ab Lager Die noch offenen Positionen werden unter
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Sekundenanzeige 7 Segment (Digitaluhr ohne µC)
simuliert über einen Taster. Mir wird nur die 0 angezeigt. Der Taster lässt den Zähler nicht die 1 anzeigen. Ich habe das Zähler IC so belegt: 16 Vdd 5V // 15 Mrb Reset Taster // 14 03b D3 // 13 02b D2 // 12 01b D1 // 11 00b D0 // 10 CP1B Ansteurungstaster // 9 CP0B 0V // 8 Vss 0V // 7 bis 1
www.mikrocontroller.net/articles/Entprellung#Wechselschalter_ohne_Flip-Flop __ Habe zum Pin 10 (CP1B) des 4518 den Taster in Reihe mit einem 6,8k Widerstand und einem 22nF Keramik Kondensator zur Masse angeschlossen. Also wie im Schaltbild. Die 7 Segment Anzeige bleibt bei 0. Christian S. schrieb
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Was benötige ich zum Anfangen?
€ 0,08 € 1 30 LED 5MM 2MA GE LED 5mm, Low-Current, 2 mA, gelb 0,08 € 0,08 € 1 30 1N 4001 Gleichrichterdiode, DO41, 50V, 1A 0,02 € 0,02 € 1 15 1N 4148 Planar Epitaxial Schaltdiode, DO35, 100V, 0,15A 0,02 € 0,02 € 1 30 KERKO 15P Keramik-Kondensator 15P 0,06 € 0,06 € 1 30 X7R-2,5 100N Vielschicht-Keramikkondensator 100N, 10% 0,04 € 0,04 € 1 30 RAD 2.200/35 Elektrolytkondensator, 16x25mm, RM 7,5mm
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Freilaufdiode woher
@ Patrick (Gast) >(Hubmagnet 24VDC und Bremse 24VDC/40W) Macht ~ 1,5A. >Da das nicht mein Fachgebiet ist und er mir den Hinweis gegeben hat das >sie 10x so groß ausgelegt werden sollte. Naja, Reserven sind ja ganz nett, aber irgendwann wird es albern. >Wollte
Freilaufdiode nur ganz kurz beim Abschalten des Magneten belastet wird. Nimm eine normal 100V/3A Diode ala 1N5401 und gut. Selbst eine 1N4001 mit 50V/1A wäre hier nicht wirklich überfordert, aber da kriegen die Schaltschrankbauer wahrscheinlich kalte Füße.
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maximale Leistung an SMD Widerstand
wenige mA!) dann kommst du wohl nicht um die Variante mit der Diode + Sicherung herum. Sogar ne 1N4001 sollte ausreichen, um bei 1V noch ne Sicherung knallen zu lassen. Im verpolten Fall hast du im Zweifel deine Eingangsspannung auf etwa 0,6 V abgesenkt - aufgrund der Kennlinie der Diode und des
V batt kommt von der Batterie (1.5V), ADC1 geht zum µC um die Spannung einzulesen (Unterspannungserkennung)...
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[V] SKT500, Arduino Uno, Kleinteile - Einsteigerset
10 Micotaster - 8 74H59 - 2 LM2940 - 2 7805 - 22 BC547 - 30 BC557 - 2 L293 - 2 24LC64 - 3 6N138 - je 10 1N4001, 1N4007, 1N4148 - je 10 Kerko 22p, 33p, 10n - je 10 Elko 10u, 1u, 100u - je 5 Elko 470u, 1000u - LCD 4x20 - LCD 1x16 - 5 7Segmentanzeigen - 4 Schiebepoti 10k - 1 Quarz 8MHz - 2 Oszi 16MHz - 1 Oszi 4 MHz
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LED Park an Arduino
irgendwelche Spulen (Motoren, Relais) anschließt, sollte parallel zur Spule eine Freilaufdiode (z.B.1N4001) geschaltet werden.
Pin Er auch. Ist das so schwer, in ein Datenblatt nach der Anschlussanzahl reinzugucken? 1 I/O Pin geht nur seriell, mit implizitem Takt der auf Empfängerseite zurückgewonnen wird, also AY-3-1015 oder so.
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pnp verkehrt rum- verständnissfrage solar gartenlampe
relativ richtig- aus den Resten abgezeichnet habe. Die Transis sind 9012 China Pnp's, die Diode eine 4001 (leider keine schottky, 0.7 V für'n a. grrr!) Die Led hat im Fluss ca. 1.3 v (rot) vorher war gelb drin - geringfügig höher. (dargestellt durch d2,d3) Q2 in ES ist ja noch klar. So jetzt die Frage
inzwischen im Elko was dazu ausgegraben: http://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/powsw1.htm Abschnitt 2.1 Das Bodenlicht ist inzwischen geputzt und hat eine neue Schaltung mit Bs160 (1N5870 ist wohl nicht zu bekommen) und zwei bcy79's (= lt google ein "Verbleiter Kleiner Signal-Transistor-Universeller
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Wieso in aller Welt funktioniert die Diode nur hier ist meine logische Theorie.
deine Skizzen anschaue gehe ich davon aus, dass schon deine erste Skizze schlicht falsch ist. Das n-Gebiet heißt n-Gebiet nicht weil es eine negative Ladung gibt sondern weil im Leitungsband die negativen Ladungsträger überwiegen. Das ändert aber nichts daran, dass das n-Gebiet nach außen hin elektrisch
vor ich lege dir eine Diode frei von Spannung vor die Nase und sage dir folgendes : "Ich habe diese 1n4001 mit 1 V in Sperrichtung betrieben und jetzt hat sie eine viel größere Sperrschicht weite als vorher :D" Diese Lächerlichkeit möchte ich ausmerzen. Nur wie? Michael Köhler schrieb im Beitrag
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Erste Platine / Verbesserungsvorschläge (12x Relay Shield)
-High-Cap/X7R-G1206-1-0-50/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=4340&ARTICLE=89736&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& Cinx : http://www.reichelt.de/Panasonic-ECHU/ECHU-50-100N/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=5523&ARTICLE=121893&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& Cb: http://www.reichelt.de/Vielschicht-SMD-G0805/X7R-G0805-10N/3//index.html?ACTION=3&GROUPID=3165&ARTICLE=22877&SHOW=1&START=0&OFFSET=500& Cout: VF 68/16 P-D -> http://www.reichelt.de
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Schutzschaltung für Strommessung mit Shunt
"etwas" kleiner. Mal rechnen. Wenn man auf +/-500mV begrenzen will, reichen zwei antiparallele 1N4001 am AD-Eingang. R = U / I = 3,5V / 1A = 3,5 Ohm, Normwert 3,9 Ohm Also reichen ~4 Ohm Vorwiderstand, um die Klemmdioden nicht zu überfahren. Die 0,5 Ohm, die du ausgerechnet hast, sind rein
Wenn man den 1N400x 1 V erlaubt, können die Kurzzeitig (z.B. 20 ms) auch deutlich mehr als 1 A vertragen. So lange Verträgt wohl auch der Shunt den hohen Strom nicht. Der Widerstand dürfte also auch einiges kleiner
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Brückengleichrichter im quadratischen Gehäuse mit 19mm gesucht
Oder, falls gerade in der Wühlkiste: 4 Netzdioden verschalten, z.B. 1N 5404 usw.
350mW pro Strang. Diese Leistung teilt sich durch 2 Dioden auf und damit beträgt die Verlustleistung 1/4 der 700mW. Das Gehäuse von einer einfachen 1N4001 sollte diese knappen 200mW problemlos wegschaufeln können, zumal sie bei 0,5A bis 110°C Umgebungstemperatur gefahren werden darf. Die Frage ist
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Verpolschutz-Diode bei 12V und 5A Peak?
eine Diode nennen, die preislich moderat und für den Normalsterblichen auch zu beziehen ist? Eine 1N4001 fällt da wohl raus, oder? Vielen Dank
Da kannste die 1N5404 nehmen, ist der "grosse" Bruder von der 1N400x, für 3 A Dauerstrom, oder eine BYW29 für bis zu 8A. gerhard
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What is voltage drop on Si Diode?
Der Diodentest meines Voltcraft-DMM an einer 1N4001 zeigt 594mV an. Überraschenderweise wird dieses objektiv gemessene Resultat von der Olimex-Webseite als falsch gewertet, was nur bedeuten kann, dass der Aufgabensteller ein Keithley-DMM mit einer Auflösung von 1µV (im Diodentest) benutzt und daher 3 zusätzliche Ergebnisstellen erwartet. Da kann ich messtechnisch leider nicht ganz mithalten :)
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Pufferkondensator an 24 oder 5 V
noch eine Empfehlung für eine Diode oder geht da jede > "0815" Diode die den Strom aushält? jede 1A Diode 1N4001-1N4004 keine 1N4148!
der 500mA benoetige. Eine 1N4xxx sollte reichen, bessere Dioden kann man natuerlich auch verwenden.
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vor und basiswiderstände richtig?
wegen der gleichen Helligkeit von Teil a und b beibehalten werden. Zur Schaltung im Anhang Dioden: 1N4001 oder 1N4148 R1 = (2,4V-1,2V) / 50mA = 24 Ohm R2,3 = (2,4V-1,2V-0,7V) / 50mA = 10 Ohm Du kannst auch den Draht als Vorwiderstand nehmen. Oder du überlegst dir was anderes, weil der Drahtwiderstand
eine kleine 12v batterie. wenn ich nun den schaltplan von Benjamin S. nehme bräuchte ich für R1: (12V-1.2V)/50mA=216Ohm R2: (12V-1.2V-0.7)/50mA=202 Ohm - 80 Ohm= 122 Ohm R3: (12V-1.2V)/50mA=216 Ohm - 80 Ohm = 136 Ohm stimmt das? -80 Ohm deshalb weil der elektrisch leitender faden so viel
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Solarzelle zum Laden von 12V-Autobatterie
einfach deinen TL431. Vergiss das also, Panel und Diode reicht, nimm ruhig eine richtige Diode wie 1N4001, selbst wenn an ihr 0.7V statt 0.45V in Wärme verbraten werden, dafür sperrt sie wenigstens im Gegensatz zur Schottky Diode richtig.
hätte ich persönlich weg gelassen. Bei meinem Motorrad nutze ich eine 18V 40mA Solarzelle mit einer 1N4148 in Reihe. So simpel funktioniert es auch.
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Dimensionierung Schutz(Freilauf-)diode an Relais
groß der ist hängt vom verwendeten Relais ab. Bei deinem Relais hast du die große Auswahl... Von 1N4001 bis zur 1N4148 geht alles... nitraM
im Beitrag #2652662: > Ich werde dieses Relais mit 5VDC verwenden. 72mA Spulenstrom --> nimm eine 1N4148: schnell, gut und günstig...
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bistabiles relais umpolen
schon mehr, aber ....sicher ist sicher. wenn das rel immer so geschaltet wird: --beide pins lo out 1. 10ms lang ein pin hi out (je nach richtung eben) --beide pins lo out brauchts keine z-dioden, sondern nur 2 (zb) 1n4148, von den rel.anschl. je 1 nach masse, in sperrichtung. das is alles.
enden der widerstände auf PLUS. löte parallel zu den widerständen jeweils eine freilaufdiode (z.B. 1N4001) wenn du nun kurzzeitig mit masse auf A oder B tippst, schaltet das relais von hü nach hot und von hot nach hü. wenns nicht tut, solltest du die spannung etwas erhöhen (die beiden zusätzlichen
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PWM mit ULN2003 und N-Kanal MOSFET
mit meinem ATMega8 eine DC-Motorsteuerung umzusetzen. Daher hab ich mir überlegt, mittels PWM (ca. 1-5 kHz) einem Treiber (ULN2003) sowie einem N-Kanal MOSFET (IRL 3705N) eine Schaltung aufzubauen (siehe Anhang). Da der ULN2003 eine Last "gegen GND" schaltet, kann dieser ja nicht direkt für den MOSFET
verwendet werden. Daher hab ich noch einen NPN-Transistor zwecks Potentialinvertierung vorgesehen. Für R1 bzw. R2 hab ich an 1-2 kOhm Widerstände gedacht. Und als "Löschdiode" hab ich eine PG4001 vorgesehen. Die Drehrichtung des Motors kann dabei via Relais (K1) geschaltet werden - allerdings hab ich nicht
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ELV Sofortstarter Bausätze
www.mikrocontroller.net/topic/112048#1147353 An Bauteilen sind dabei: - original ELV Platine - alle Widerstände R1 - R6 (150k/270k/120k/1k/4,7k/330k) - Elko C1 22µF 16V - Thyristor TH1 P0107AA - Thyristor TH2 Y1112 - Dioden D1 - D8 (4x 1N4007, 1x BAT43, 3x 1N4001) Die Platine kann direkt an einen Starter wie
ausgetauscht werden - knattert dann wie ein MG, Lampe flackert, aber startet nicht mehr durch. Portokosten 1,55
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Anfängerfragen
Hallo, >Aber welche Diode genau ist relativ Banane oder wie? Eine 1N4148 wird gerne blei kleineren Relais genomen, ansonsten eine 1N4001. Ist im Prinzip relativ schnuppe, nur keine Schottky-Dioden denn das wäre Geldverschwendung :) >Nur wieso 4,7k? Naja das ist
Reihenschaltung, mit einer "Anzapfung" der "mittleren" Kathode. Genauer gesagt sind es "nur" drei Schichten (N-Kanal - > P-Kanal -> N-Kanal) bei 'nem NPN-Transistor oder eben P-,N- und P-Kanal bei eienm PNP-Transistor. Die mittlere Schicht wird zur "Steuerung" des "Durchganges" dann mit Elektronen "vollgepumpt
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5V mit Batterie
Ich würde es auch wie Denis machen, wenn es ein Hobby-Projekt ist: 4x 1,5V Mignon oder Baby-Zellen = 6 Volt und dann über eine Diode (z.B. 1N4001), an der Kathode hast Du dann 5,3 Volt und das sollte bei einer Schaltung mit µC ok sein.
3x 1,5 Volt =4,5Volt oder Flachbatterie 4,5Volt; Die meisten Schaltungen kommen mit 3.3 bis 5 Volt aus. Oder Akkus: 4*1,2 Volt = 4,8 Volt; jedoch Vorsicht, keine 4*1,5 Volt Zellen = 6 Volt ohne Regler
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Leistungssteuerung bei 230V
die Diode gilt das gleiche 1N4148, 1N4001, .... Der Basiswiderstand mit 100k ist auch in Ordnung - irgendwas zwischen 10k und 100k passt da.
ein DARLINGTON ist, für deine textuell aufgezählten Transistoren wird eng, besondern wenn man den 1M vergessenshalber NICHT weglässt. Gruss
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ATMEGA8 Schaltungskontrolle
VCC und mit einem 100nf Kondensator nach GND absichern (siehe Atmel Application-Notes etc.). b.) D1 als 1n4148 viel zu schwach. Wenn Du einen Verpulungsschutz bauen willst, ersetz die durch 1N4001 oder so, und dahinter noch einen Widerstand ca. 10 Kiloohm nach Masse um den Leckstrom der Diode im Verpolungsfall
nicht schlecht. Details dazu auch in den Atmel Application-Notes. Es wäre besser, wenn Du CTS (PC1/ADC1) auf einen anderen Port-Pin legst. Z.b. an einen der ISP-Pins. Die kannst Du ja auch benutzen. Dann bleiben nur noch die Taster übrig. Also, die Leiterbahnen für die Taster sollten antürlich
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RT424730 230v Relais mit uc ansteuern
Ding kann 30 mA, wo eher 7 mA gebraucht werden, und 1000V sollten doch als Sperrspannung reichen. 1.5 kVAC Isolation nach Sekundär passt eigentlich auch zu den Normen.
suchst um das Relais anzusteuern nennt sich NPN Transistor (bspw. ein BC237 ). Dazu noch eine Diode ( 1N4001, 1N4148, oder ähnliches) am Spulenanschluss des Relais mit der Kathode an +5. Und ein 1 kOhm Widerstand vom Portpin zur Basis des Transistors. Fertig. Hier gibt es massig Schaltungen wo Du dich
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Zylindermagnet ansteuen
Nimm als Freilaufdiode ein 1N4001, die kann das locker... http://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern#Freilaufdiode > Reicht es nun wenn ich einen MOSFET suche, der 0.58A schalten kann > (z.B der BS170
Insbesondere wenns nicht mehr kostet. http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#N-MOSFET http://www.mikrocontroller.net/articles/MOSFET-%C3%9Cbersicht#N-Kanal_MOSFET
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Rechteckgenerator mit verschiedenen Frequenzen
Ok! Also ich benötige meines Wissens nach: Für die Grundschaltung des Mega8: R1 = 10kOhm C1 = 47nF C2-C4 100nF einen Quarzoszilator oder ein Quarz plus 2 C mit 22pF(4MHz) Der Atmega8 selber einen 6 poligen ISP- Anschluss einen ISP Adapter für den PC(Der müsste aber vorhanden sein, da muss ich nochmal suchen) und für die Stromversorgung: 5V Spannungsregler (7805) C1 Elko 10 µF C2,C3 100nF Keramik D1 Diode 1n4001 Außderm 2 Kabel plus eine Batterie oder wenn ich ein Netzgerät bekomme Adabter um die Laborstecker auf die Lochplatte zu bekokommen die ich natürlich
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Wie funktioniert diese RESET Steuerung?
auf dem Schaltbild ist. Könnte auch ein Pullup im 80C40 sein. Ich kenne den 80C40 aber nicht. Die 1N4148 entlädt den 1uF wenn die Versorgung aus ist.
Job. Die hat er auch. Sind sogar ca. 9V. Jedoch (warum auch immer) hat man hier nur eine einfache 1N4001 verbaut, zusammen mit einem 2200uF Kondensator. Hinter dem 7805 sitzt dann nochmal ein 1000uF. Die Spannung sieht aber aufm Oszi einigermassen ok aus. > Wenn die 5V nicht stabil sind kann der
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Erklärung dieser Analogendstufe benötigt.
NMOS (VTO=403.969M KP=20U L=2U W=29.7482M GAMMA=0 PHI=600M LAMBDA=184.988F RD=60.8251M CBD=2.56138N IS=10F CGSO=1.13517N CGDO=1.13517N TOX=0 NSUB=0 TPG=1 UO=600 RG=50 RDS=1MEG MFG=Hitachi) .model 2SJ162 PMOS (VTO=842.193M KP=20U L=2U W=21.3317M GAMMA=0 PHI=600M LAMBDA=20.7067M RD=837.199M CBD=2.96862N IS=10F CGSO=1.13517N CGDO=1.13517N TOX=0 NSUB=0 TPG=1 UO=600 RG=50 RDS=1MEG MFG=Hitachi) .model Zener3.9 D D(Is=.88f Rs=.25 Cjo=175p M=.55 nbv=1.7 bv=3.9 Vj=.75 Isr=1.86n Nr=2 Ibv=20.245m Ibvl=1.96m Nbvl=15 Tbv1
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12AX7A Heizspannung bricht ein.
Regler auch für später erhöhen, indem du in die Masseleitung vom 7805 Dioden in Flussrichtung (z.B.:1N4007)reinschaltest. Dann kannst du die Spannung pro verbaute Diode um etwa 0,6 bis 0,7 Volt erhöhen. Das ganze in Schrumpfschlauch und fertig. Gruß, Jens
Falls Du 2 Stück 1N4001 (besser 1N4937 o.ä.) hast, dann verlöten sie in Reihe, löte Pin2 des 7805 nochmals aus und füge dieses Konstrukt ein!
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Gegentaktendstufe viele Fragen zum Schaltplan
und dazwischen den 100nF. Die 1k auf die OPA-Seite.
höher als nominell) überhitzen. Die 1N4001 sind überflüssig. Andreas D. schrieb im Beitrag #6904715: > Muss man das so machen Nein. Da du die Spannungslage der nachfolgenden Schaltung kennst, und die Differenz 0 ist, kann er entfallen
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Labornetzteil Selbstbau: 0-30 VDC, 2 A
Kurzschluss. 230V AC haben keinen + und - Anschluss. Wenn du mit den vorhandenen Bauteilen +15V, 1+2V, +5V, (0V), -5V, -12V, -15V erzeugen willst, baust du's am Besten so: 1N5402 +--7815---------------+-- +15V | | 100n 13 ----+----
Wenn +5V DC ein ~9V AC braucht, wird ein +15V DC sicher mehr als ~15V AC brauchen. Ich hab mir 1N5402 (Umax=200V, I=3A) besorgt, doch die sind irgendwie etwas überdimensioniert für meinen Zweck. Da könnte man doch auch 1N5060 (Umax=400V, I=2A) oder sogar 1N4001 (Umax=50V, I=1A) verwenden, oder?
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Anritsu MS8604A Fehler
trac:copy data" OUT 31;"corr:gain:stat off" OUT 31;"corr:gph:stat off" DLT = (SPL-STL)/(PNT-1) FOR I=1 TO PNT Cplx(I,1)=0.2236 * 10^((STL+DLT*(I-1))/20.0) : Cplx(I,2) = 0.0 NEXT I TRANSW(0,1200,Cplx(1,1),130) OUT 31;"calc:math:name ddm" OUT 31;"init:cont off;:abor;init;*wai
auf 1991 reicht bis 27C4001 Wenigstens eine Anschlussbelegung: http://www.maxim4u.com/download.php?id=1108369&pdfid=E9A66B2B553038C6ED63C0E2E23A1D6B&file=0053\upd27c8001dz-15_401441.pdf 32 Pins, keine 48 aber hier; https
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Induktivsensor per Schmitt Trigger einlesen
Fall und der LM311 würde über seine internen Schutzdioden Überspannungen ableiten, so wie die externe 1N4001 im Schaltbild. Thomas Leinert schrieb im Beitrag #2998292: > Wie groß wählt man den nun eingezeichneten R5? > Der µC wird über den internen Pullup auf 5V hochgezogen und soll dann > eben
ich nun zum Pullup unfuktioniert und Pin8 mit 5V versorgt. Zusätzlich habe ich Pin8 noch einen 100nF Abblockkondensator spendiert. Ist die Ableitdiode so richtig? Ich habe diese gegenüber der Schaltung zuvor gegen eine 1N4148 getauscht, da die schneller ist. Müsste nach der Diode auch noch ein
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Verkaufe Drucker CANON Pixma MG5350 defekt
Ja, die treiben das noch soweit, dass ich mir'n Unimog besorge. vorne noch ne Welle zugängig, dann kannste damit zur Not noch'n amtlichen Generator betreiben. Schön' Freidach.
verkauft. (Beispiel Epson 105 Schwarz in 140ml-Flaschen zu 20 Eur Listen- und < 9 Eur Straßenpreis. 1 Liter Pelikan 4001 kostet auch knapp 40 Eur ...
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AVR Platinen Layout
Funktion der Schaltung zu kennen und beachtet zu haben: 0. Das Bildformat ist falsch => PNG benutzen 1. Es fehlt ein Massepolygon 2. Die Clearance ist teilweise zu klein 3. Die Leiterbahnstaerke bei den Stromfuehrenden Netzen ist zu gering 4. Teilweise unnoetig viele Vias 5. Der Quarz ist _viel_ zu
Da können ALLE Dioden bis auf die 1N4001 am 7805 und die zwei Freilaufdioden raus. Bei den Eingängen: Zuerst Treiber dann Schmidt-Trigger? Eher andersherum. Bzw. NUR die Schmidt-Trigger sind genug. Und auch die brauchts nicht wirklich
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Solarmodule zusammenschalten
möchte. da würde sich zum Beispiel so ein günstiger MPPT Regler anbieten: https://www.amazon.de/dp/B08N6PZ9W2 Die Pumpe braucht 18V Spannung und 50Watt. 1. ich gehe dann mit den 3 zusammen geschlossenen Zellen auf den Regler. (ohne Dioden oder mit? bitte mal die korrekte Diode verlinken da ich ja
ganzen Strom des 20V Panels ab, sondern es fliesst (Diodenkennlinie, ich hab mal das Datenblatt einer 1N4001 genommen) Strom durch das 18V Panel bei nun 0.8V/Diodenstecke namlich 25% gegenüber den 100% bei 0.9V/Diodenstrecke. Sogar bei 12V am Verbraucher zieht das parallelgeschaltete Panel noch 1% der
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DC-Motor Regeleinheit defekt
Auch die Elkos können das Problem sein. Nach defekten GL sind sie es auf jeden Fall. Wenn Du z.B. 1N4001 Dioden und passende Elkos da hast, würde ich alles ersetzen. Erst mal in Luftverdrahtung.
verfolgen und einen Schaltplan abzuzeichnen. Offenbar 2x6V Trafo, 2 Brückengleichrichter, 2 Siebelkos, 1 BD135 Leistungstransistor (Motor ?) und 1 IC, das durfte ein OpAmp wie uA741 sein. Ein paar Schalter (Drehrichtung, Strom) und ein paar Potis (PID Regelparameter ?). Den LM317 sehe ich nicht, wird
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Pollin NetIO und Relaiskarte
schalten, die Transienten hast du drauf, zumal die Dioden an den Relais mit Sicherheit die billigsten 1N4148 oder 4001 sind, also nicht die schnellsten... Ich hab mal einen kurzen Blick auf die Platine in der Bucht geworfen, da sind zwar schöne Optokoppler drauf, die nützen aber NICHTS, wenn wenn die
DC Buchse 2,1/5,5 mm ist mir jede Spannung bis 18V recht und jede Polarität.