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Schnelle FFT in Assembler
108*4, 28*4, 92*4, 60*4, 124*4 .dw 2*4, 66*4, 34*4, 98*4, 18*4, 82*4, 50*4, 114*4 .dw 10*4, 74*4, 42*4, 106*4, 26*4, 90*4, 58*4, 122*4 .dw 6*4, 70*4, 38*4, 102*4, 22*4, 86*4, 54*4, 118*4 .dw 14*4, 78*4, 46*4, 110*4, 30*4, 94*4, 62*4, 126*4
zweiten uC sendet. Dieser zweite uC (ein AT89C2051) arbeitet als LED Displaycontroller um über zwei 74HC4094 Schieberegister mit Latch die 16 LED Zeilen anzusteuern. Die 32 Spalten werden dann mit zwei 4-zu-16 Dekoder und MOSFETs angesteuert, immerhin fließen hier über 2A pro Spalte. Sobald das Ding
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BCD Z ählen (AVR ASM)
anderen 4 Bits werden je nach einem Überlauf des BCD Codes um eins verschoben. Der Port soll 4 74LS2154 (4-to16-Line Decoder) ansteuern, mit den ersten 4 Bits übermittel ich den BCD Code an alle IC's und mit den anderen 4 möchte ich die Freigabe geben bzw. sperren für die einzelnen IC's. Wäre
nebenbei, ein 47HC138 hätte es auch getan...
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Ansteuerung für Sharp LM5Q32 LCD
http://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/pdf/SHARP/LM5Q32/datasheet.pdf Da es sich um ein 320x240 Farbdisplay handelt, reicht der S1D1305 nicht, du braucht den S1D13704/5 (mit 40 bzw. 80kB SRAM) Mit 40kb kannst du 16 Farben, mit 80kb 256 Farben darstellen. Den Controller gibt es bei www.lc-design.de
Du kannst Problemlos mehrere gleiche Displays parallel schalten (wenns zuviele werden, halt 74HC245 dazu schalten) Das ganze musst du dann mit einem Mikrocontroller ansteuern. Für den S1D13705 gibt es sogar Windows Treiber, falls du dir damit eine ISA Karte baust.
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Alternative zu ISD2560-Soundspeicherbaustein
://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=68735;PROVID=2402 EUR 2,55 in PLCC32 Auf jeden Fall mit den HC595/CD4094 drumherum immer noch deutlich billiger als ein ISD2560.
ISD17 xx xx = 60 -240 ( aufnahmezeit ) vlt die was? bei RS glaube noch < 10€
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CPLD Stromaufnahme
Ausgang gelegt wird. Ist also eine Art Clock-Divider. Wenn ich den Chip laufen lasse, zieht er 200-240mA! Er wird zwar sehr warm, aber nicht übermäßig heiss dabei und funktioniert ansonsten tadellos. Da ich mit einem Breadboard experimentiere, habe ich nur die Pins angeschlossen, die ich benutze. Man
(für 16-Bit) mit 16 CMOS 4007... ein EPROM 27C210 voll mit Sinus Tabelle (CE fest auf Masse), vier 74HC574, ein Oszillator "SUNNY SCO-010 20 MHz". Das ganze ist noch nicht fertig, soll noch ein ATmega uC drauf... Der XC9572 wird warm, das ist Tatsache. Falk Brunner schrieb: > Die Frage ist auch,
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Hilfe bei Projekt - wieder mal-
aber z.B. der SPI-Bus macht da noch deutlich mehr. Also würde ich 10 Schieberegister mit SPI (z.B. 74HC595) benutzen und diese an einen ATMega8 anschließen. Markus
ansteuern willst. Auf alle Fälle ist ein SPI Takt von 8Mhz absolut in den machbaren Grenzen für den 74HC595N. Gruß Hagen
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MMC/SD ansteuern mit AVR
Ok, danke das würde mir reichen. ( ca. 8 * 30 kbyte = ca. 240kbit) Die meisten meiner Mp3's sind 192 kbit oder aber auch 240er...wird also knapp. Meint ihr mit Ulrich's Routine und Atmega162@16 mhz ginge das schneller? MFg Nik
SPI Takt betreibt Ihr die MMC Karten ? Ich komme nicht über 1 MHz mit der Schaltung von Holger (74LVX04 + 74HCT125). Ich habe eine kleine Adapterplatine über 15cm Flachbandkabel am STK500. Ich komme auf 104,5 KBytes/sec lesen, und 62,1 kBytes/sec schreiben (ohne Dateisystem). Wie sind eure
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LCD Display 480x360, blau, bei Pollin
4,7uF + 15k Pullup. Der Pin blieb bei etwa 0,3V hängen. Jetzt habe ich den 4,7uF + 15k vor einen 74HC04 gehängt und dessen Ausgang an den Reset Eingang. Jetzt läufts...einigermaßen. Die Register kann ich beschreiben, zumindest jedes zweite Byte, also Probleme mit dem 8bit Interface. Den Speicherbereich
oder ein 2MB DRAM unterteilt in 32k Pages) bekommt den Rest. Auf der S1D13705 Platine sitzen ein 74HC573 und 74HC574, die 64k der Adressen erzeugen. A0-7 können direkt angesteuert werden, A8 vom 8051 dient als A16. A9 wählt zwischen LCD Controller und 74HC574 Adresslatch aus. Ich bastel immer so komplizierte
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Nokia 6100 Grafiklibrary die Zweite
>320x240 monochrom display von das könnte das eigentliche Problem werden. 240 passt ja noch in 1 Byte, 320 aber nicht mehr. Alle Grafikfunktionen, besonderst Linien, Kreise, Ellipsen, abgerundete Rechtecken
klar. Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob die Schaltung so in Ordnung ist. Ich habe jetzt einen 74HC4050 als Pegelwandler drin (ziemlich exakt 3,3V und 3,0V ausprobiert). Beides funktioniert nur mit deutlichen Kondensatoren an der DATA Line und ich kriege immer noch völlig wirre Graphiken (siehe Bild
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Laptop-TFT am PC Gesperrt
meinem PC-Gehäuse zu verbauen. Ich hatte bisher erfolglos versucht ein bei e-bay erstandenes 320x240 Pixel Grafikdisplay von Crystal Fontz zum Laufen zu bekommen. Irgendwie gibt es aber nirgends preiswerte Controllerboards für das Ding. Jetzt möchte ich diesen Schritt überspringen und ein etwas höher
Ja, ein paar 74HC4040, ein Schieberegister, zwei 8 zu 4 Multiplexer, ein Latch und noch etwas weitere Logik und es sollte gehen.
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74HCT573 Latch am AVR
guckst du falsch... der 573er ist zustandsgesteuert 74HC/HCT573; Octal D-type transparent latch, flankengesteuert ist der 374/574. Ob das Ding jetzt mit H- oder L-Pegel verriegelt wird, weiss ich auch nicht aus dem Kopf, nachschauen. Prinzipiell: Daten
Hallo, ich teste das ganze zur Zeit auch aus, habe einen Philips 74HC573N hier und steuere testweise die Eingänge erstmal mit einem 8fach DIP Schalter an. Ich habe festgestellt das die Eingänge sehr empfindlich sind(wie eine Antenne) sogar hier beim Tippen blinken sie
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Drehgeber auslesen
gleichzeitig und prellen auch nicht. Und wenn die Portpins nicht ausreichen, kann man an je einen 74HC165 je 4 Drehgeber anschließen und davon beliebig viele per SPI über insgesamt nur 3 Leitungen einlesen. Peter
verliert dabei aber Interrupts. (Die sind Flankengetriggert!) Ich habe die Clockimpulse mit einem 74LS74 aufgefangen und bestätige diese mit einer Art INTACK Signal um das FF wieder zurückzusetzten. Das geht besser, Allerdings gefiel es mir halt selber nicht. Dazu käme eigentlich noch ein digitales
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SP14Q002-A1 aus eBay - Erfahrungsaustausch
bin ich ersteinmal dabei noch die Ansteuerung für die -22V zu machen, wie im Schaltplan mit einem 74HC04. @ All : Nun mein Problem, welchen Pin kann ich von Marks Board nutzen, um nach dem Controller Init die -22 V Freizugeben ?? Anscheinend hat der SED 1335 nich den Pin YDIS, der ja laut meinem
1,70 PLatine Bungard ds: 2,40 62256-70 Speicher: 1,40 Ihr braucht 2 Stück 74HC04: 0,18 74HC32: 0,17 SUB-D 25: 0,40 10HC-18 10Mhz 0,44 und andere kleinteile, wie Kondensatoren, Widerstände, Stiftleisten und Dioden evtl.
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MP3-Dekoder AT89C51SND1C
Pause usw.) zu einem vernünftigen Preis kennt bin ich ganz ohr. Auf Port 5 habe ich 4 LEDs mit einem 74HC540 Treiber. Ich betreibe den SND1C mit 16MHz, empfehlen würd ich jedoch ihn mit 20MHz zu betreiben. mfg Erich
Hi Erich, wie siehts aus, ich geb dir ein 240x128 Grafikdisplay, und du mir dein Zeug. Natürlich nur das, was keiner Beschränkung unterliegt. Gruß Ralf
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Welcher Controller ?
Die Ports kann man aber auch mit einer beliebigen Anzahl von 74HC595 und 74HC165 beliebig erweitern. Dazu braucht man keine teuren und exotischen Spezial-ICs. Aber wenn's nicht gerade ultraschnell gehen muss, würde ich sowieso zu Wandlern mit SPI/Microwire Schnittstelle
ein klasse Teil. Bis denn, ERDI - Soft. P.S.: Damit lassen sich übrigens locker QFP mit 240 Pins löten. Und das sogar ohne Lotbrücken. (Allerdings sollte man dann schon Lötstoplack haben. Obs auch ohne geht, kann ich nicht sagen.)