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Menüführung und Blinken
Da fehlt LCD_I2C.h Für welche Atmega's ist das geeignet?
man über die Bibliotheksverwaltung installieren. Die heißt I2C_LCD by blackhawk > Für welche Atmega's ist das geeignet? Praktisch alle Arduinos, nicht nur AVRs, sind ja keine hardwarespezifischen Dinge drin.
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AVR-Tutorial
Mikrocontroller werden als erstes an der Bit-Zahl des internen Datenbusses unterschieden: 4bit, 8bit, 16bit und 32bit. Diese Bit-Zahl kann man als die Länge der Daten interpretieren, die der Controller in einem Befehl verarbeiten kann. Die größte in 8 Bit (= 1 Byte) darstellbare Zahl ist die 255, somit
Checkliste mit Hinweisen zur Lösung üblicher Probleme finden sich im Hauptartikel AVR. Datenblatt des ATmega8, deutsche Übersetzung Datenblatt des ATmega8A Datenblatt der ATmega48/88/168 Datenblatt der ATmega48(P)A/88(P)A/168(P)A/328(P), deutsche Übersetzung (bspw. ATmega328 auf Arduino Uno; basierend auf
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ATtiny Typenchaos bei Microchip Gesperrt
| ATtiny3224 | ATtiny3226 | ATtiny3227 28/32 Pin | 48 Pin ___________|____________ ATmega808 | ATmega809 ATmega1608 | ATmega1609 ATmega3208 | ATmega3209 ATmega4808 | ATmega4809 (ATmega4809 auch in 40 Pin DIP) 28 Pin | 32 Pin | 48
ATmega1281, während sie beim ATmega1280 (gleicher Chip, nur weniger Pins gebondet) auf SPI liegt.
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Arduino Nano Testboard
irgendwas testen zu können. Ich bin sowieso mehr auf den AVRxDB eingeschossen und der Every mit ATmega4809 ist weitgehend "kompatibel" genug. Damit kann ich auch Funktests zwischen AVRxDB und 4809 machen.
ein nRF24L01 Modul und K9 für HC-05/06 BT Modul. Eine Anmerkung noch. Platzmäßig passen für K14-K16 Molex Mini Spox RM2.5, JST HX RM2.5/2.54 und Molex KK 6373 RM2.54, wobei es letztere von verschiedenen Herstellern gibt. Die 3 Footprints sind in der local... Lib enthalten. Der JST HX Footprint ist
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Reichelt-Wishlist
. Motorsteuerungen) | | | | | | Atmel ATA6612/13 (LIN-Bus SoC) * Atmel ATxmega192A3U-AUR | Atmel ATmega 16L und 32L in TQFP (wäre ATmega 16/32L8 TQ) | * Atmel ATmega16M1 (CAN) in TQFP * Atmel ATmega169 | Atmel ATmega324P in TQFP und PDIP | | | | Atmel ATmega324PV in TQFP und PDIP * Atmel ATtiny2313V
ATMEGA 644V-10MU, ATMEGA 644V-10PU Atmel ATMEGA2560 | | | | | | | | | => ATMEGA 2560-16AU, ATMEGA 2560V-8AU Atmel ATMEGA2561 | | => ATMEGA 2561-16AU, ATMEGA 2561V-8AU Atmel ATmega 1284P PDIP | Atmel ATmega
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[S] ATMEGA 8A-AU
nein habe keinen ATmega8 mehr da, nur noch einen ATmega16.
Moin ist die Frage noch aktuell? Habe zwei ATMEGA8-16 da. Grüße
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LED-Display-Dig-2R 74HC164 Reichelt ATmega8 Assembler 810568
im Beitrag #7445702: >> Um beide Zeilen mit 8 Zeichen darzustellen sind demnach >> 8 x 2 Bytes = 16 Bytes (Frame) nötig. > > 16 Bit. Korrektur: 8 x 16 Bytes = *128 Bit* , jedes Digit benötigt 2 Bytes, das Modul besitzt 8 Digits im Auslieferungszustand ^^ Falk B. schrieb im Beitrag #7445702
> Falk B. schrieb: >>> Um beide Zeilen mit 8 Zeichen darzustellen sind demnach >>> 8 x 2 Bytes = 16 Bytes (Frame) nötig. >> >> 16 Bit. > > Korrektur: 8 x 16 Bytes = 128 Bit , jedes Digit benötigt 2 Bytes, > das Modul besitzt 8 Digits im Auslieferungszustand ^^ Bist du besoffen? Schau mal in
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Atmega16: Gibt es etwas ähnliches wie TSCR0 nur für PinA7?
Hallo, ich möchte auf einem Atmgea16 die Eingabe an PinA7 zählen, nun habe ich nach ersten recherche festgestellt, das das nicht so einfach geht wie mit z.B. PinB0, wo ich ja TSCR0 verwenden kann. Habe ich da bei meiner recherche etwas übersehen und es gibt doch so etwas ähnliches? Oder wie sonst könnte ich das Lösen. Konkret soll das Assembler Programm die Fallende flanke eines Buttons an PinA7 zählen, ist es 5 mal vorgekommen, so soll er eine ISR ausführen und danach wieder in die Main loop springen. Dies währe eine Beispiel Implementierung mit PinB0 als Eingabe: [code] .nolist .include
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Gerät für Betrieb am Smartphone - USB-C Port teilen/mitbenutzen
Kleinstformat, die vom USB-C Anschluss meines Smartphones betrieben werden soll (Das Smartphone hat einen 16 Pin-Anschluss - Das ist meines Wissens nach nur USB 3.0 mit "2.0 Geschwindigkeit" über D- und D+?). Die Größe und vor allem auch die Dicke sind sehr wichtig, weil ich es in eine flexible Hülle für mein
einen extra Treiber dafür? Wie hoch ist neben dem Kostenunterschied der Umstiegsaufwand? Kandidat ATMega8U2.
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[V] Atmega32-16PU
Hallo, habe in meiner Schublade noch zwei Atmega32-16PU 0950D gefunden. VHB 12€ inkl. Versand als Warensendung im LuPo Grüße
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Freuenz mit Atmega 2560 erzeugen.
geeigneten Timer des Atmega2560 aus, der die gewünschte Frequenzbandbreite abdeckt. Der Atmega2560 verfügt über mehrere Timer, wie Timer0, Timer1, Timer2 usw. In diesem Beispiel verwenden wir Timer1. Konfigurieren Sie den
/ (Frequenz * Vorteiler)) - 1. Dabei ist F_CPU die Taktfrequenz des Mikrocontrollers (in der Regel 16 MHz für den Atmega2560), Frequenz die gewünschte Frequenz in Hz und Vorteiler der gewünschte Teilerwert. Setzen Sie den Vergleichswert im OCR1A-Register (Output Compare Register A) des Timer1.
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Arduino Uno R4 im Handel erhältlich
als sonderlich potent bezeichnen, ich denke es ist ein sinnvoller Nachfolger zum leicht betagten ATmega und erfüllt seine Anforderungen, wenn man mehr Leistung braucht findet man auch aus dem Hause Arduino leistungsfähigere Boards. Um als Einsteiger ein bisschen mit Mikrocontrollern rumzuspielen ist
theorethisch nach Datenblatt mit 24 MHz Takt laufen (PCLKA / 2). Der Controller könnte 8/9/.../16/20/24/32 Bit Transfers machen, die SPI Klasse arbeitet aber fest mit 8 Bit. Es gibt zwar SPI.transfer16(uint16_t data), da werden aber zwei Mal 8 Bit verschickt. Immerhin gibt es auch noch SPi.transfer
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I2C-Bus: SDA und SCL an ATMEGA328p
anderen MC, bei dem das vermutlich so funktioniert. Die Anpassung der Beispiel-Applikation an den ATMEGA328p erschien mir deshalb als der geringere Aufwand. Gruß Rainer
diech gegoogelt Oje, der arme PCF8591 kann doch nur max 100kHz. Ohne Delays wird das nichts bei nem 16MHz AVR.
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4-Digit LED 7-Segment Anzeigetreiber mit Padauk PFS154-S16
Anzeigetreiber dann nicht kann). Ein Vorteil jedoch hat mein Anzeigetreiber gegen bspw. den bekannten TM16xx Bausteinen: Es wird nur eine einzige Datenleitung vom Host, in meinem Beispielprogramm ein ATmega328, zum Anzeigetreiber benötigt. Außerdem ist das von meiner Seite dann auch eher "sportlich" zu
Segment Anzeigen wären hell, hab ich auch mal gehabt, und ein grünes Display am DM13A betrieben, mit 16 Helligkeitsstufen in Software: der steht immer auf 16 und ist trotzdem dunkel.
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Wanderkiste Widlar, Runde VI
www.richis-lab.de/osc_02.htm) - 2x Futaba 4-LT-46ZB3 VFD Display (z.B. für Uhren) - 4x Kyocery PWB 16129-CEM 16x1 mit Hintergrundbeleuchtung - 4x MC1001AW-TGR 10x1 - 2x Winstar WG12864A-TFH-N#N 128x64 Grafik - 1x DEM 240128B 240x128 Grafik
Keros: 330pF; 2,2 nF; 22nF; 33nF Bedrahtet Tantal: 6,8µF/10V; 15µF/25V SMD Becherelkos: 10µF/16V; 22µF/63V; 100µF/6,3V SMD Tantal: 10µF/35V, Gurt SMD 1210: 330nF, 1/4 Reel SMD 1206 - 1,2nF, viele Gurte - 1nF, 3/4 Reel - 22nF, Gurt - 33nF, viele Gurte - 47nF SMD 0805: - 15pF -
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Dell Akku zweckentfremden
nicht genau) benutzt, weil ich das Analog-Frontend ganz gut fand. Als MCU habe ich dann aber einen ATmega328 benutzt, da ich keinerlei Interesse an smart battery hatte, was der bq2085 halt eingebaut hat.
Wenn du deinen ATmega328 Code noch findest kannst Du ihn ja hier mal verlinken. Glaub zwar nicht dass ich je damit was anfangen werde, aber es würde doch gut in den Thread passen. Und die Pinbelegung im OP bitte korrigieren
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Instrumentenverstärker für DMS
5.8uV. Dein OpAmp hat 200uV Offsetspannung, also weit weit weg von dem. Nimm lieber einen MCP6N16 oder LMP8358MA, die sind immer noch genauer, selbst wenn der DMS mit 5V läuft oder 2.5V
Manfred P. schrieb im Beitrag #7435487: > Schaust Du ATMega328 (Arduino Uno), da ist Vref = Ub. Genau, schaust du Datenblatt ATmega328. Wenn man AVCC als Referenz wählt, ist Vref=Ub. Wenn man eine der anderen, in der Tabelle "Voltage Reference Selections
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[S] C64 im Bereich Berlin-Köpenick
Hallo, ich könnte einen KC87 mit 16K Erweiterung und Bausatz zum Anschluß am TV anbieten (in Köpenick).
und OR beherrscht, evtl. noch XOR, dann kommt man damit schon ein ganzes Stück. Die Bit-Werte bis 16 kann ich problemlos aus dem Kopf aufzählen 1 2 4 8 16 32 64 128 256 512 1024 2048 4096 8192 16384 32768 (65536), wenn man mehrere Bits braucht, muss man das halt schnell addieren oder für langsamen Kram
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AVR64DD28 Clock Source ändern
include <avr/io.h> int main(void) { CPU_CCP = CCP_IOREG_gc; CLKCTRL.OSCHFCTRLA = 0b00011100; // 16 MHz output VPORTA_DIR = 0x80; while (1) VPORTA_IN = 0x80; } [/c] Auf PA7 2.67 MHz, mal 6 ergibt die gewünschten 16 MHz.
io.h> > int main(void) > { > CPU_CCP = CCP_IOREG_gc; > CLKCTRL.OSCHFCTRLA = 0b00011100; // 16 MHz output > VPORTA_DIR = 0x80; > while (1) VPORTA_IN = 0x80; > } > Auf PA7 2.67 MHz, mal 6 ergibt die gewünschten 16 MHz. Ganz lieben dank! Hat sofort funktioniert. Und dass man das CCP
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Rechtecksignal
schrieb im Beitrag #7427984: > Was könnte hierbei in Frage kommen? Nicht die internen Timer des ATmega. Es nützt auch nichts, 16MHz durch 10 zu teilen bis bei 12000 Umdrehungen pro Minute alle 625ns ein Zustandswechsel erfolgt, weil der nächste Teiler dann 11 ist und nur noch 10909 Umdrehungen
, an denen man bei passender Programmierung unmittelbar ein Rechtecksignal abnehmen kann. Der ATmega328 mit 16 Megahertz zum Beispiel hat solche Timer, die Rechteck-Signale bis 8 MHz ausgeben können. Er hat auch einen Input-Capture-Eingang, über den man die gewünschte Frequenz per Software ermitteln
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OC0A & OC0B gleichzeitig toggeln?
sein. Ich denke also, das müßte korrekterweise so lauten: [asm] .EQU F_OUT = 125000 ldi R16, (FCLOCK + F_OUT / 2) / (2 * F_OUT) - 1 ; 63 out OCR0A, R16 out OCR0B, R16 ldi R16,(1<<COM0A0) | (1<<COM0B0) | (1<<WGM01) out TCCR0A,R16 ldi R16, (1<<CS00) | (1<<FOC0B) out TCCR0B,
will, müßte das natürlich auch für beide Kanäle gleichzeitig erfolgen. Also etwa so: [asm] in R16, DDRD ori R16, (1<<DDD6) | (1<<DDD5) out DDRD, R16 [/asm]
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STM32 counter up/down mit Step/Dir Signalen
-- X_step: $asm in r8,SREG sbic pinB , 0 'Dir Pin Subi R16 , 2 '-2 add r16,r28 '+1 mov r17,r16 'copy ANDI r17, &B00000011
zuvor allein per Software gelaufen ist. Selber würde ich die Lösung niemals in nur einen einzigen ATmega328 packen. Gerhard H. schrieb im Beitrag #7426389: >> Bleibt noch offen, ob Dir die teilweise nur 16 Bit breiten Zähler im >> F411 auch reichen. Diese per Software zu vergößern könnte wegen >
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Welche Low Cost 32 Bit MCU Familie? Gesperrt
soweit, dass mehrere Firmen > gezielt neue Microcontroller auf den Markt bringen, um 8 Bitter (und 16 > bitter) zu vedrängen. Na klar Du Träumer. Jetzt ist es soweit! Hast Dir einen herzlichen Lacher verdient!
nimm den für 1,30 EUR im TSSOP-20: https://www.reichelt.de/arm-cortex-m0-mikrocontroller-32-bit-3v-16-kb-tssop-20-stm-32f030f4p6-p168428.html * 48 MHz * 16Kb Flash * 4 KB RAM * 5 Timer * 15 I/Os * 5 Kanal DMA * 1 I²C * 1 SPI * 11 ADC * 1 USART P.S. Gibts für denselben Preis auch mit
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GNU Assembler erzeugt Label mit nicht druckbaren Zeichen?
i; callee (&i); }[/c] Das compilieren und disassemblieren: [avrasm] $ avr-gcc -mmcu=atmega8 frame.c -Os -c && avr-objdump -d frame.o [...] 00000000 <func>: 0: cf 93 push r28 2: df 93 push r29 4: 00 d0 rcall .+0 ; 0x6 <L0^A> 00000006
0xa> 10: 0f 90 pop r0 12: 0f 90 pop r0 14: df 91 pop r29 16: cf 91 pop r28 18: 08 95 ret [/avrasm] Nach dem "rcall .", das 2 Byte Stack für i allokiert, fügt der Assembler ein Label mit dem nicht druckbaren Zeichen ^A ein. Die Länge
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Atmega32U4 per Flip flashen und als COM-Port in Terminalprogramm ansprechbar
Hallo zusammen, ich habe eine kleine Platine mit einem ATmega32U4 Controller selbst aufgebaut, und würde diese gerne einen im Microchip Studio entwickelten Code als Hex-File per Flip über die USB Schnittstelle auf das Gerät flashen. Reicht der Bootloader ab
keinen Booloader beim 32U4. Hat er! Wird aber ganz fix überschrieben, und dann isser weg. Die 16U2 und 8U2 haben einen unlöschbaren Bootloader. Beachtenswert: 1. Fuses 2. /HB Pin
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MOSFET macht nicht was er soll
Ein ATMega168 liefert problemlos 10mA am Ausgang. Mit 330R auf eine NPN Basis kann man mit einem BD139-16 für 25ct leicht ein halbes Ampere schalten. Selbst ein BC337 für 5ct reicht für >100mA. Der LED Strom
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Hardware Interrupt ohne Jitter
Was für ein Arduino soll das sein? Bei den üblichen 16MHz sind die 62,5 ns gerade mal ein CPU Takt. Ein geringerer Jitter geht schon aufgrund der Zeitquantisierung gar nicht. Das Lauchpad hat ne ARM CPU, da gibts noch viel mehr Faktoren die das Zeitverhalten
innerhalb eines Taktzyklus, 62,5ns und 12,5ns Wie hast du eigentlich den Δt-Jitter auf einem Atmega328P auf nur einen Taktzyklus beschränkt? Der Atmega328P hat doch gar keinen Eingang der einen Timer zurücksetzt. Was übersehe ich? LG, Sebastian
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AVR ATtiny Stromaufnahme
Tja, merkwürdig: mein ATmega4809 nimmt 360 uA auf, ist jedoch mit 130 + 7.4 bei OSC20M angegeben; mit OSC16M sind es immer noch 290 uA. Ich sehe aber keinen Fehler im Programm.
Oszillatorsignals über den Chip zusätzlichen Strom benötigt, und je größer der Chip, wie bei meinen ATmega4809 bzw. AVR128DB28, umso mehr: ATtiny402: +80 %, ATmega4809: +110 %, AVR128DB28: +240 %.
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Hex File von Atmega16 in Atmega32 verwandeln
Guten Morgen, da wir keine Atmega16 auftreiben können und jede Menge Atmega32 am Lager haben war die Überlegung die Atmega32 zu verwenden. Leider habe ich für diese Baugruppe keinen Quellcode mehr. Ist es möglich das Hexfile so anzupassen
In den ersten Datenblättern des ATmega8 waren JMP und CALL noch aufgeführt und wurden korrekt ausgeführt. Quasi der CPU-Core des ATmega16.
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Welche 8-Bit-Architekturen werden in 10 Jahren relevant sein? Gesperrt
Bei der aktuellen Inflationsrate haben 8-Bit CPUs in 10 Jahren fast 16 Bit! ;-)
Damit meine ich konkret: ATtiny 25, 45, 85 ATtiny 24, 44, 84, 441, 841 ATtiny 261, 461, 861 ATmega 48, 88, 168, 328 ATmega 164, 324, 644, 1284 ATmega 1281, 2561 ATmega 640, 1280, 2560