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ATMEL Evaluations-Board (was brauche ich noch?)
wohl aber später für eigene Schaltungen). man braucht aber natürlich ein serielles Kabel (9-pol., 1:1 verdrahtet, KEIN NULLMODEM-Kabel!). Dann eine Spannungsversorgung (Labornetzteil, ich nehme gerne einen 12V-Akku) und Kabel dafür. Dann einen AVR (atmega8, 16, 32 oder sowas). Sonst glaube
3;ARTICLE=42401;PROVID=2402 10µF: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=42397;PROVID=2402 ATMega (empfehle einen ATMega16, der ATMega8 ist doch mal schneller voll) + Zubehör: ATMega16: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=45028;PROVID=2402 100nF: http://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=
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ATmega8 Spannungsversorgung
/Luefter/Niedervolt_Axialluefter_FD6025D12MS.html Kühlkörper: http://www.pollin.de/shop/dt/Mjg4OTY1OTk-/Bauelemente/Mechanisch/Kuehlkoerper/Kuehlkoerper_1AA2HEA0314A.html Der Elko hat dann einen Wert von 10µF/ 16V. Braucht eigentlich der ATmega8 auch einen Kühlkörper. Danke, Marcel
Verbindung mit Elektromotoren geschalten. Soll ich dann wahrscheinlich einen Widerstand zwischen 500K und 1M benutzen. Danke, Marcel
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Alarmton/Buzzer-Dreiklang erzeugen
Christoph > vorgeschlagen) per Software umwandeln und dann programmieren? > Ich schalte meinen Ton mit 1Hz über einen anderen uC ein. Wäre denn der > Attiny überhaupt so schnell? Den Attiny gibt es m.W. nicht in BGA16. Aber schnell genug sind eigentlich alle. > Gibt es evtl. irgendwelche Spezial-ICs
sind. > Richtung Resetpin fließt 0,1mA. Das würde ich jetzt als Messfehler einstufen. Denn 1. der Reset-Pin ist hochohmig, da fließt kein Strom rein 2. bei 0,1mA würde eine zeitgemäße LED erkennbar leuchten Ein Tipp: miss die Spannung
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Auslesen von 48 Tastern mit AVR
Auslesen. Thgomas T. schrieb im Beitrag #4810242: > Wenn möglich würde ich es gerne auf einem ATMega2560 mit 16MHz laufen > lassen. Das kann noch ein Tiny mit 128 kHz.
PCF8574T-I2C-8-Bit-IO-GPIO-Expander-Module-for-Arduino-Raspberry-Pi-UK-/272432637606?var=&hash=item3f6e4026a6:m:mQFPRLxSj-zVxa61Qe6YVhQ etwas weniger verschwenderisch jeden Extender als Matrix gäbe 4x4 Tasten = 16 Tasten, dann werden nur noch 3 Extender benötigt oder 6 Schieberegister die zyklisch eingelesen
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Kann ATmega128 nicht programmieren
Spannung für AVCC abgreifen? Kann ich die Fuses verprogrammieren, wenn ich keinen Zugriff auf dem ATmega habe? PEN ist nicht belegt. Wo schalte ich die M103 Fuse ab?
Beim ATmega64/128 ist das anders - siehe Datenblatt. Dort liegen MOSI und MISO an PE0(TxD) und PE1(RxD).
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90 LEDs einzeln ansteuern
22€ sind nicht ganz so ideal wie ich mir das vorgestellt hab'. Da ich mit nur 1-2 Tasten rechne, würden's auch zwei MAX7219 tun, denke ich. Die könnten dann laut Uwe entsprechend helle LEDs betreiben. Momentan tendiere ich zu dieser Lösung... Oder Multiplexing mit Atmega... Um
max. 200mA Gesamtstrom beachten!). Für das Multiplexing/Dimming könntest du einen Timer mit 2 Output Compare Units verwenden (Timer 1 im Mega 16). Der Interupt von Unit A schaltet die LED-Zeilen weiter und
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avr-libc kompilieren schlägt fehl
atmega64c1 atmega16m1 atmega32m1 atmega64m1
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I²C/TWI in Avr-studio betreiben
ldi r16, 0<<TWPS1 | 0<<TWPS0 out TWSR,r16 ldi r16,255 out TWBR,r16 loop: ldi r16, (1<<TWINT) | (1<<TWSTA) | (1<<TWEN) ;1 START condition senden out TWCR, r16 wait1:
ws1 ret [/avrasm] und den slave Receiver [avrasm] .include "m8def.inc" iniatall: ldi r16, LOW(RAMEND) out SPL, r16 ldi r16, HIGH(RAMEND) out SPH, r16 ldi r16,255 out DDRd,r16
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SPS Betriebssytem
gerade nochmal durch den Kopf gehen lassen und bin zu folgendem Entschluss gekommen! MCU: ATmega32-16 DIP mit 16MHz Quarz Inputs: 16 Stück (durch 2x 74HC595)ggf mit Optok. Outputs: 16 Stück (durch 2x 74HC165)ggf mit Optok. ADC: 8 ADC`s (die des AVR`s) PWM: 2 CAN: MCP2515 RS232
usw. an wt@trotek.de dankbar" a) s. oben - Simulator b) Ich könnte mir vorstellen dass ein Atmega32 in seinem 1k EEROM locker genug Platz hat um SPS-Code für Interpreter zur Verfügung zu stellen. Und dazu 1 bis 1,5k RAM zum editieren. Ein Atmega32 mit Bootlader und SPS-Firmware, die einfache
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DCF77-Modul von Pollin
Datenausgang sowohl nach VDD und nach GND aussteuern, allerdings nur mit Iout > 5 µA. Im Datenblatt des ATmega8 werden 20 kOhm als Mindestwert für den Pullup genannt. Im schlimmsten Falle hat man also nur 5 µA * 20 kOhm = 100 mV Spannungsabfall über dem Pullup, also nur VDD - 0,1 V am ATmega-Eingang, wenn das
Transistor sollte schon eine Verstärkung von mindestens 200 haben (B oder besser C Typ), denn 9µA * 200 = 1,8 mA. Davon zieht der zweite Transistor so ca 0,5mA ab, bleiben also gut 1mA "Ausgangsleistung". Auch ist es eine gute Idee, das Empfangsmodul etwas abseits (1m) an einen geschirmten Kabel zu betreiben
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Atmega2560 Verhält sich komisch bei zu vielen Daten
ist nur 16bitweise nutzbar. Also sollte M328 normallerweise M168 heissen, da sie nur 16K x 16bit Flash hat. Folglich hat M128 nur 64KB Worte und die kann man mit 16bit adressieren. Joachim B. schrieb
Marketing bei ATMEL. > AVR Befehle sind 16bit, es gibt keine 8bit Befehle und auch Flash ist > nur 16bitweise nutzbar. > Also sollte M328 normallerweise M168 heissen, da sie nur 16K x 16bit > Flash hat. Folglich hat M128 nur 64KB Worte
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Externes RAM am atmega128
Hallo Leute. Will mit einem atmega128 daten verarbeiten und im externem RAM abspeichern, bis ich sie abhole. Hab da jetzt ne Frage: Kann mir jemand sagen wie ich das machen soll?? (1. Welcher Baustein 2. Anschlussbelegung 3
M. H. schrieb im Beitrag #1798795: > Hallo Leute. Will mit einem atmega128 daten verarbeiten und im externem > RAM abspeichern, bis ich sie abhole. Hab da jetzt ne Frage: > > Kann mir jemand sagen
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Frequenzteiler ohne Binary Counter
16 erreicht, sperrst du für 1,3 ms alle Interrupts. Na und? Nach 1,3 ms wird der nächste 1 ms IRQ ausgeführt und nach weiteren 0,7 ms wieder der nächste - da bist du wieder ganz nah am Puls der
Pin T0, fallende Flanke // (1 << CSx2) | (1 << CSx1) | (1 << CSx0) Externer Pin T0, steigende Flanke TCCR0A = (1<<WGM01); TCCR0B |= (1 << CS02 | 1<<CS01 | 0<<CS00); OCR0A = 16; TIMSK0 |= (1<<OCIE0A); sei(); }
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Erster Schaltplan für Platine mit Target3001
Christian M. schrieb im Beitrag #6672862: > Anita H. schrieb im Beitrag #6672842: >> Für den ATMega328 benötigst du noch die Programmierleitungen genannt >> ISP! Es gibt 6 polige und 10 polige ISPs. Nimm den
Christian M. schrieb im Beitrag #6684333: > Also wenn man die Kosten mal außer Acht lässt bzw. glaub ich nicht das > der unterschied von 1cm oder 2 cm so gewaltig ausfallen würde Die Kosten steigen mit der
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Bizarrer Firmware crash - ATmega4808. Wie Debuggen?
ZN12GenericRadio3FEIE> 41ee: 90 91 b3 28 lds r25, 0x28B3 ; 0x8028b3 <_ZN12GenericRadio3FEIE+0x1> 41f2: 58 01 movw r10, r16 ; this copy 41f4: f5 e4 ldi r31, 0x45 41f6: af 0e add r10, r31 41f8: b1 1c adc r11, r1 41fa: d5 01 movw
ZN12GenericRadio3FEIE> 415a: 90 91 b3 28 lds r25, 0x28B3 ; 0x8028b3 <_ZN12GenericRadio3FEIE+0x1> 415e: 78 01 movw r14, r16 ; this copy 4160: f5 e4 ldi r31, 0x45 4162: ef 0e add r14, r31 4164: f1 1c adc r15, r1 4166: d7 01 movw
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HSV RGB Led Dimmer, C Code & Video & Doku
RGB-Led. NAch langem Suchen fand ich diese hier: http://cgi.segor.de/user-cgi-bin/sidestep2.pl?foto=1&Q=para-led&M=1 Macht ca. 3,5 cd bei einem Öffnungswinkel von 100 Grad! Der Preis geht auch noch.
bauen. Nicht ganz in Video-Auflösung (320x240 RGB LEDs hehehehe) sondern ehe was mit 4-5 Spalten a 16-20 RGB LEDs jede, ca. 1.5m hoch, sodass man doch interessante Farbmuster darstellen kann (vielleicht am PC generieren und dann per RS232 an die LEDs schicken).
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Fehler beim Brennen Atmega8
Klaus schrieb im Beitrag #5261347: > Unfug ... > > "m8adef.inc" ...nur hat das mit dem gemeldeten Fehler nichts zu tun: "Detected Micro does not match the selected Micro ATmega8" "Chip ID: 000000" D.h. die ID wird nicht (richtig) ausgelesen.
Sooo nun handel ich mal nicht überstürzt. Habe mir jetzt zwei neue Chips geholt einmal den atmega16 und den atmega8 nochmal. So ich würde jetzt so vorgehen dass ich als erstes das ispkabel mit dem atmega16 verbinde die beiden kondensatoren 100nF dazwischen und den widerstand von 10kOhm wie zuvor
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Lib für Sensirion SHT1x Sensor an AVR
Library, welche auch ich benutze: http://www.mikrocontroller.net/topic/123371#new SHT7x und SHT1x sind meines Wissens kompatibel, einzig in der Genauigkeit unterscheiden sie sich. Funktioniert bis zu einem ATMega128 mit 16Mhz ohne Probleme. Mit einem 10Kohm Pullup Widerstand auf der DATA
Ich habe mal versuchshalber 3 Sensoren am gleichen ATMega32 Board betrieben. 2 x 5m und 1 x 10m. Ging gut. Habe es aber dann auf ein BasicStamp Board verlagert, da das noch herumlag. Hm, vielleicht hatte ich ja nur Glück. Daniel
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ATmega328P Funktionsadresse in Register speichern und aufrufen
place * it on first. */ usAddress = ( uint16_t ) pxCode; *pxTopOfStack = ( StackType_t ) ( usAddress & ( uint16_t ) 0x00ff ); pxTopOfStack--; usAddress >>= 8; *pxTopOfStack = ( StackType_t ) ( usAddress & ( uint16_t ) 0x00ff
*/ usAddress = ( uint16_t ) pvParameters; *pxTopOfStack = ( StackType_t ) ( usAddress & ( uint16_t ) 0x00ff ); pxTopOfStack--; usAddress >>= 8; *pxTopOfStack = ( StackType_t ) ( usAddress & ( uint16_t
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alle paar Sekunden AVR aufwachen lassen
Q_M schrieb im Beitrag #4194987: > ich kann nicht unter 1MHz fOSC gehen. Also Uhrenquarz fällt raus. Häää.... Du kannst an den ATMega328 einen Uhrenquarz am Xtal1 und Xtal2 anschließen und trotzdem
Q_M schrieb im Beitrag #4195012: > Ulrich F. schrieb im Beitrag #4194994: >> Q_M schrieb: >>> ich kann nicht unter 1MHz fOSC gehen. Also Uhrenquarz fällt raus. >> >> Häää.... >> Du kannst an den ATMega328
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Einfache Mikrocontroller-Plattform für schnelle Basteleien
P. M. schrieb im Beitrag #4335483: > serielle Schnittstelle direkt über USB P. M. schrieb im Beitrag #4335483: > Lieber günstig als leistungsfähig Schau dir die TI Launchpad mit dem MSP430 (16 Bit
high-current outputs Rev 1v4: 500mA polyfuse on board
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welche µC-Architektur (AVR, PIC)
unkonstruktiv den STM32 Cortex ohne Ahnung zu haben nieder zu machen. Ich habe schon Z80, HC11, M16C, PIC16, PIC18, PIC24, dsPIC30, ATMEGA, BasicTiger, LPC2000, STM32 programmiert und wenn ich schreibe 30-50% weniger Aufwand, dann ist dies eine fundierte Aussage mit 20 Jahren Programmiererfahrung
und elektronisch) zum ursprünglichen Thema: ich habe meine eierlegende WollMilchSau gefunden ATMega64M1 der Haken den kann man noch nicht kaufen :-(
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LCD 7-segment für Uhr hh:mm:ss gesucht (I2C oder SPI)
schon einen Treiber hat Nein, die wollen alle einen externen LCD Controller wie PCF8562 oder ATmega169 oder so, schliesslich sind LCD so kundenspezifisch wie Leiterplatten. Christian W. schrieb im Beitrag #5443196: > oder aber für 16x2 Zeichen LCDs. > Größe so +-6,5x1,7cm > Ich könnte mir auch
m.n. schrieb im Beitrag #5443793: > Bei Punktmatrix Anzeigen ist ein Multiplexbetrieb mit >= 1/16 üblich, > weshalb Kontrast/Ablesewinkel variieren und eingestellt werden müssen. > Statische 7-Segment
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Neue Tiny x14 können richtig was
besagtes Problem gestolpert bin, nicht mehr einfällt. EDIT: Ich habs gefunden. Datashett vom Atmega328P: Nicht TIMSK1 war sondern ein Bit in TIMSK1: Beim Register steht TOIE, tatsächlich heißt es aber TOIE1 (der avr-gcc meckerte, dass er TOIE nicht kannte). Noch besser sind die OCIEA und OCIEB. Da
Is mir auch schon aufgefallen zB beim m644p DB. Beim T0 steht in der Registerbeschreibung CS[2:0]. In der Tabelle steht dann CA2 CA1 CS0. Lernt tippen...
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ATMega16u2 auslöten geht nicht, warum?
Hi, ich habe gerade versucht von einer Ultimaker 2 Platine den ATMega16u2 auszulöten um ihn zu tauschen. Und bin leider gerade daran gescheitert, vielleicht könnt ihr helfen? Warum den ATMega16u2 tauschen? Der geht zwar an sich noch, konnte ihn noch flashen, aber
schöne Ausführung eines Arduino Mega 2560 plus Motortreiber auf der Platine. Der USB-Port ist ein ATMega16u2, der Hauptprozessor ein ATMega2560. Schaltpläne hier: https://github.com/Ultimaker/Ultimaker2/blob/master/1091_Main_board_v2.1.1_(x1)/Main%20Board%20V2.1.1.pdf Ich habe das Auslöten mit der
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Brauche Hilfe=)
Achso, dann könnte ich wohl auch den Ausgang vom Max232 (R1out) und den Eingang vom Max232 (T1In) brücken? Hätte wohl auch den gleichen Effekt oder? MfG atmega168
für das µC-Programm quasi direkt aus dem Datenblatt für USART0 und 9600/8/N/2: [C] // MCU = atmega168 // F_CPU = 20000000 #define FOSC 20000000 // Clock Speed #define BAUD 9600 #define MYUBRR FOSC/16/BAUD-1 #include <avr/io.h> // 19.7.1 Receiving Frames with 5 to 8 Data Bits unsigned
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LEDs des STK-500 leuchten nicht, obwohl User Guide gelesen!
Hallo Alisa. Also erstmal glaube ich, das Ausgänge im DDR immer auf 1 gesetzt werden müssen (hab ich jedenfalls so bei mir und klappt). Ausgänge dementsprechend auf 0. Zweitens bin ich nicht so der Profi, benutze aber auch einen ATMega16 und hänge deswegen mal mein 100%
Hier mal ein kleines Testprogramm: include "m16def.inc" ldi r16, 0xFF ldi r17, 0xAA out DDRA, r16 out PORTA, r17 out DDRB, r16 out PORTB, r17 out DDRC, r16 out PORTC, r17 out DDRD, r16 out PORTD, r17 rjmp PC Es sollte jede 2. LED
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Probleme mit Uart (Atmega88)
Hi Ich hab dir mal die Initialisierung angehängt, die ich für meinen Atmega8 immer nehme. Wichtig ist, das du auch den 16 MHz Takt hast, also einen Quarz. Ich kenn den Atmega48 nicht, aber er soll ja zum Atmega8 kompatibel sein. Die folgenden Zeilen hast du vermutlich wie
in Hz .EQU BAUD = 9600 ; Baudrate ; Berechnungen .EQU UBRR_VAL = ((F_CPU+BAUD*8)/(BAUD*16)-1) ; clever runden .EQU BAUD_REAL= (F_CPU/(16*(UBRR_VAL+1))) ; Reale Baudrate .EQU BAUD_ERROR= ((BAUD_REAL*1000)/BAUD-1000) ; Fehler in Promille .if ((BAUD_ERROR>10) || (BAUD_ERROR
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Nokia Farbdisplay 3510i / 6100
hat hier schonmal jemand mit anderen farb formaten gearbeitet, also 8 oder 16bit? bei 8bit tut sich bei mir gar nichts und bei 16bit hab ich nur graustufen. Die 12 Bit geschichte ist zwar schön und gut wird aber spätestens dann sehr unpraktisch wenn man nur 1 pixel übertragen
anzusteuern, aber außer der Hintergrundbeleuchtung geht nix... Ich betreibe das Display an einem ATMega128 mit 16Mhz und 5 Volt. Wer kann mir weiterhelfen? Andreas
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Fuses (sut_cksel) falsch gesetzt.
Hallo zusammen... tja, der Titel sagt eigentlich alles. Ich wollte meinem Atmega32 einen 16mhz Takt spendieren. Die Schaltung habe ich mit einem 16mhz Quarz und 2 22pF Keramikkondensatoren soweit ich das sehe korrekt aufgebaut, jedoch scheint es so, als hätte ich "sut_cksel" falsch
erklärst, warum das so ist, bin ich dir doppelt dankbar! SUT_CKSEL steht übrigens auf EXTHIFXTALRES_16KCK_4MS Wenn ich nun aber ein Programm auf dem mC starten will, bekomme ich vom Atmel Studio Error: ispProgramMem Error 0x80. Würde jetzt ungerne wieder auf 1mhz, wo ich keinen Fehler bekomme, zurück
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ethersex im etherrape
atmega165 atmega168 atmega169 atmega32 atmega323 atmega325 atmega3250 atmega64 atmega645 atmega6450 atmega128 at90can128 at94k avr1 at90s1200 attiny11
spiegel und immer noch nicht weiter komme brauch ich noch mal hilfe... immer noch unknown MCU 'atmega644' specified installierten pakete avr-libc 1:1.4.5-2 binutils-avr 2.16.1-1 avrdude 5.2-2 libc6-dev 2.3.6.ds1-13etch7 hab was gelesen das man gcc und binutils patchen kann wie geht das
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AVR64DD28, mEDBG, Studio 7.0 - Fehler beim Schreiben von Fuses
Ich habe jetzt festgestellt: weder AVR16DD14 noch AVR16EB14 wollen mit dem mEDBG programmiert werden. Es ist Zeit für einen nEDBG.
avrasm] Mit dieser Änderung lässt sich, zumindest bei mir, die Signatur auslesen von ATtiny412, ATmega4809, AVR128DB28, AVR16DD28, AVR32EA28 und AVR16EB14.
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Quarz oder Oszillator?
>Ein 16MHz-Quarz an einem SJA1000 und ATMEGA reicht für CAN-Kommunikation >bis ca. 1 MBaud. Jep, die 16MHz reichen bei meinem MSCAN modul auch genau bis 1MBaud. Höhere Datenraten sind mir bisher nicht begegnet
Schaltung gelöst? Mein Quarz kängt am SJA1000 und dieser gibt den Takt über CLKOUT (Teiler auf 1" an den ATMEGA weiter. > Diejenigen, die ich jetzt kurz angeschaut habe (siehe Links), liegen > eher bei 10...15mA für einen 16MHz-Oszillator. Doch nicht so schlimm ... Die worst-case Angabe für
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BLCD motor PNP MOSFET werden extrem Heiss.
ARTICLE=18928&OFFSET=16& (36V-10V=26V -> 26V/1K=26mA ergibt i²xR 260mW für die Z-Diode) dort rein mitm Balken "nach oben" gegen VM. R4, R6 und R8 mit 1K bestücken. R12, R13 und R14 mit 3R3 bestücken. So würde *ICH
ARTICLE=18928&OFFSET=16& > > (36V-10V=26V -> 26V/1K=26mA ergibt i²xR 260mW für die Z-Diode) > > dort rein mitm Balken "nach oben" gegen VM. Das ist keine gute Idee - so sperrt der P-Kanal nicht. Meine Variante nochmal
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ISR mit Quarz auslösen
uint8_t toc =0; ISR(TIMER1_OVF_vect) { if (toc<=3906) { toc++; } else { PORTD ^= 0x04; toc = 0; } } [/c] 2. Ich habe einen Quarz (16MHz) parallel an XTAL1 und XTAL2 angeschlossen. Zusätzlich (wie im Datenblatt
Die Zahl 3906 passt nicht in 8 bits. Der Timer läuft mit 1 MHz/256, zählt bis zum Overflow, bei einem ATmega328 hat er 16 bit, zählt also bis 2^16, und damit komme ich auf 16.777 s.
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Microcontroller fuer Einsteiger?
/gp/product/3446218009/ref=s9_simz_gw_s0_p14_i1?pf_rd_m=A3JWKAKR8XB7XF&pf_rd_s=center-4&pf_rd_r=1V7PJTF8M8R25V5QWXP0&pf_rd_t=101&pf_rd_p=463375133&pf_rd_i=301128 Basiskurs Mikrocontroller http://www.amazon.de/Basiskurs-Mikrocontroller-Burkhard-Kainka
100 * 1k Widerstand - 10 Printtaster - Tefzel-Draht, Lackkratzer Später vielleicht: - 2 * MAX202CPE (UART-Experiment) - 1* LCD 2*16 Zeichen (LCD-Experimente) - 1 * Poti 10k (ADC-Experimente) Ich
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Mehrere Signale über eine Leitung
@ Pascal (Gast) >Hab nun an der Platine im Teil A einen Atmega32 mit einem MAX488CPA+ an >RxD (PD0, Pin 14) sowie TxD (PD1, Pin 15) angeschlossen, OK. > dazu noch einen >Taster an PA0 (Pin 40) und eine LED mit Vorwiderstand 330 Ohm an PA1 >(Pin 39).
). Macht einen Pegelwechsel der LED alle 1s, macht ~2s Blinktakt. >drin, aber ich bekomme da nun so ca einen Blinktakt von 14 Sekunden >raus... Dann scheint dein AVR nicht wirklich mit 16 MHz zu laufen, sondern eher 1 MHz. Fuses WIRKLICH
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Auswahl geeigneter Hardware nach langer Auszeit
Beitrag #7152942: > Das ist kein Problem. Kümmere dich einfach nicht um die Arduino IDE. > Einen ATmega328 in Assembler zu programmieren, geht unverändert. Das sowieso, klar. Dazu kommen aber die neuen AVRs. Auch die kann man noch locker mit 3.8 auf'm Turm in Asm programmieren, bieten aber viele neue
entdeckt. Die IDE heißt jetzt anscheinend MPLAB X > und da steht etwas von 60 Tage Testversion für C16. Muss man danach > zahlen oder gibt es auch eine kostenlose Version, wenn man das wie ich > nur als Freizeitbeschäftigung betreibt? Die Antwort gilt dann vermutlich > auch für den ATMEGA4809, für
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Mikrocontroller-Auswahl: ATTiny, ATMega, Pic,?
Wim M. schrieb im Beitrag #7499073: > sodass der MEGA328P jetzt 20 MHz Clock kann, statt früher nur > 16Mhz. Der ATmega328/P konnte schon immer 20MHz Quarz. Der ATmega328PB kann aber 20MHz nur noch mit
Peter D. schrieb im Beitrag #7499097: > Wim M. schrieb im Beitrag #7499073: >> sodass der MEGA328P jetzt 20 MHz Clock kann, statt früher nur >> 16Mhz. > > Der ATmega328/P konnte schon immer 20MHz Quarz. > Der ATmega328PB kann aber 20MHz nur
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2. Serielle am ATmega328P mit 115200
Empfänger, der Servo Signale ausgibt. Das hat aber sicher auch damit zu tun, dass der USART des ATmega und BTM222 da recht Tolerant ist. Die neuere Variante läuft mit einem ATmega 1284 mit 16MHz Quarz. Kann ich bei diesen Platinen aber nicht ändern. Karl M.: Ja, an die Lösung hab ich auch schon
Jürgen S. schrieb im Beitrag #5661739: > einem größeren ATmega und einem 16MHz Quarz ATMega328PB. Im Prinzip das gleiche nur mit nem 2. UART. Und noch ein bisschen was anderem anders.
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(F)UZE-Box Zusatzmodul für AVR NET-IO
Fehlerwerte für 28,63636 Mhz aus Baud Rate (bps) fosc = 28 MHz U2X = 0 U2X = 1 UBRR Error (%) UBRR Error (%) 300 5832=0x16c8 0 11666=0x2d92 0 1200 1457=0x5b1 0 2916=0xb64 0 2400 728=0x2d8 0 1457=0x5b1 0 4800 364=0x16c -0.1 728=0x2d8
-0.4 76.8k 22=0x16 -0.9 45=0x2d -0.9 115.2k 14=0xe 1.3 29=0x1d 1.3 230.4k 7 -5.1 14=0xe 1.3 250k 6 0 13=0xd 0 460.8k 3 -5.1 7 -5.1 500k – – 6 0 921.6k 1 -5.1 3 -5.1 1M – – – – Es
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Suche passenen OPAMP
Spannungsteiler nicht permanent Strom? Ja sicher. Problematisch ist hier der leakage current. Im atmega16 ist der mit 1µA angegeben, die Impedanz des AD-Wandlers selbst mit 100 Megaohm. Prinzipiell kann man die Werte aber so nicht glauben, weil wichtige Kenndaten im Datenblatt fehlen. Wenn Du also
4S-LiPo: die "obere" Zelle hat eine Spannung von ca. 12,8V - 16,8V. ATMega16 hat einen 10Bit-ADC. Damit ist die kleinste Stufe 16800mV / 1024 = ca. 16mV. Sollte ausreichen um die Ladeschlusserkennung / Überspannungserkennung zu ermöglichen. Jetzt sollten aber
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Absoluter Anfänger
), CAT4016 (100mA/5.5V OnSemi), STP16CL596 (90mA/16V ST), A6276=TB62706=TC62D748 (90mA/17V), MBI5026 (90mA/17V Macroblock) SCT2210 (16*90mA 17V) DM13C (16*90mA SiTi), ST2221C (16*85mA SiTi) TLC5921 (16*80mA, Darisus)
, denn da braucht man nur 1 Widerstand für 16 LED und sie können mehr Strom, die ganzen 20mA der LED, vielleicht sogar kräftige mit 100mA. Aber man muss den Chip kaufen, mit dem uC verbinden, und das Programm passend schreiben
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ATMega328P low power funktioniert nicht
Mit Low-Fuse-Byte=$42 beträgt der Strom bei 5.0 V *ohne* sleep ca. 1 mA - mir ist völlig unklar, woher die knapp 20 kommen.
Landolt schrieb im Beitrag #4866419: > Mit Low-Fuse-Byte=$42 beträgt der Strom bei 5.0 V ohne sleep ca. 1 > mA > - mir ist völlig unklar, woher die knapp 20 kommen. Dann ist meine Verschwörungstheorie doch richtig und der China ATMega ist halt doch nur ein Nachbau mit einem wesentlich höheren Stromverbrauch
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
Manfred M. schrieb im Beitrag #7005745: > zwischen 0 und 65535 sind 2^16 schritte Also ich biete: 2^16-1 Von 0 bis 1 ist ein Schritt Von 0 bis 2 sind zwei Schritte Von 0 bis 65535 sind … Und 2^16 sind
Manfred M. schrieb im Beitrag #7008762: > Der Effekt ist, dass aus Änderung des 12-Bit-Wertes um 1 eine Änderung > um 16 beim 16-Bitwert wird. Nicht bei allen Rohrwerten. Jedesmal wenn sich bei der Änderung
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Drehzahl / Geschwindigkeit "nullen"
auf max. Größe bringen f_ref *= 2; skalierung++; } while(auswerte_zeit >= 0x10000) {// auf 16 bit reduzieren auswerte_zeit /= 2; skalierung++; } f = f_ref/auswerte_zeit; // 1. Berechnung 32/16 f *= auswerte_impulse; // bis zu 65535 Impulsen kein Überlauf möglich while(f > 0x10000
m.n. schrieb im Beitrag #3562124: > Als Faustformel für einen 16MHz Atmega habe ich 20-30µs pro FMUL oder > FDIV im Hinterkopf. Also ich hab mal die Zeiten von so ein Paar Rechnungen gemessen, erstaunlich
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Eine Kinderfrage bzg. Struct
x,y) SBIT_(x,y) [/c] Funktioniert gut. Aber nur 8 bit-Variable. Ich habe versucht, ähnlich für 16 bit zu schreiben: [c] struct wbits { u16 b0:1; u16 b1:1; u16 b2:1; u16 b3:1; u16 b4:1; u16 b5:1; u16 b6:1; u16 b7:1; u16 b8:1; u16 b9:1; u16 b10:1; u16 b11:1;
Ohne Union geht natürlich auch: [c] #include <avr/io.h> typedef struct { uint16_t bit0:1; uint16_t bit1:1; uint16_t bit2:1; uint16_t bit3:1; uint16_t bit4:1; uint16_t bit5:1; uint16_t bit6:1; uint16_t bit7:1; uint16_t bit8:1; uint16_t bit9:1; uint16
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16 Bit MC oder 8 Bit MC
The_Freshmaker schrieb im Beitrag #3150823: > 1. 16 Bit MC mit integriertem 16 Bit ADC und CAN > oder > 2. 8 Bit MC und CAN mit externem 16 Bit ADC Ein integrierter 16 Bit Wandler ist schon eine Herausforderung, wenn Du von *allen* 16 Bit was
The_Freshmaker schrieb im Beitrag #3150823: > 1. 16 Bit MC mit integriertem 16 Bit ADC und CAN > oder > 2. 8 Bit MC und CAN mit externem 16 Bit ADC Bist du sicher dass du 16-bit brauchst?
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AVR Potentiometer schwankt total
mainloop: rcall messung1 rjmp mainloop messung1: ldi r16,0b10000000 ;Wandlung starten out ADCSRA,r16 sbi ADCSR,ADSC ldi r16,0b01000000 ;PortC.0 einlesen out ADMUX,r16 sbis ADCSR,ADIF ;Warten bis
mainloop: rcall messung1 rcall messung2 rcall testsendenhandshake rjmp mainloop messung1: ldi r16,0b01000000 ;PortC.0 einlesen out ADMUX,r16 ldi r16,0b10000101 ;Wandlung starten out ADCSRA,r16
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Platinenbau-Projekt ATmega2560
einfach und günstig - http://www.ebay.de/itm/Arduino-Mega-2560-R3-kombatibel-ATMEGA-Board-mit-USB-Kabe-/251662200361?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3a983c6e29 oder auch http://www.ebay.de/itm/SainSmart-Mega-2560-R3-ATmega2560-16AU-ATMEGA16U2-USB-Cabe-For-Arduino-DE
#3859058: > einfach und günstig - > > http://www.ebay.de/itm/Arduino-Mega-2560-R3-kombatibel-ATMEGA-Board-mit-USB-Kabe-/251662200361?pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te&hash=item3a983c6e29 > > oder auch > > http://www.ebay.de/itm/SainSmart-Mega-2560-R3-ATmega2560-16AU-ATMEGA16U2-USB-Cabe-For-Arduino-DE