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Produktcode AVR 8bit Controller
Elektronik-Versender für AVR Prozessoren "entschlüsseln"? Ein Beispiel: Auf der Atmel-Seite gibt es den "ATmega88PA". Bei Reichelt gibt es den ATmega88PA als -ATMEGA 88-20 PU -ATMEGA 88V-10 PU -ATMEGA 88V-10 AU -ATMEGA 88-20 AU Welcher Schlüssel steckt hinter den Produktbezeichnungen?
Nix Geheimnis. Der ATmega88PA ist offenbar brandneu, Nachfolger vom ATmega88(P) (siehe legacy devices, not recommended for new designs), und Reichelt hat ihn noch nicht.
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Es handelt sich dabei um einen 433MHz USB-Funkstick. Daten können über USB mit dem FT232 zwischen Atmega88 und PC ausgetauscht werden. Das Funkmodul ist ein RFM12 Funktransceiver von Pollin mit einer Leistung von 10mW. Zum Glück sind jetzt dann Semesterferien, dann kann ich endlich mit dem Programm anfangen
Portiert. Herz meines Computers ist ein XC3S400 im TQFP144 Gehäuse. Dazu 1.5Mb High Speed SRAM, ATmega644 als Peripheriecontroller und ATmega88 als USB-Programmer für FPGA und ATmega644. Bald kommt eine neue verbesserte Version mit PIC24F und AC97 Codec. Die Bilder sind nicht ganz aktuell, deswegen
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voll programmierbarer "low cost" Roboter
>Die restlichen Pins könnte man herausführen um evtl. Addonboards zu >benutzen. Würde man einen Atmega48/88 benutzen Obwohl im Schaltplan ein Atmega8 eingezeichnet ist, verwende ich einen Atmega168. In meiner Eagle Lib war keiner drin und ich war zu faul das Problem zu lösen. Der Atemga168 ist ja Pin-kompatibel und die Arduino LIB braucht die Größe. >Würde man einen Atmega48/88 benutzen, wäre es möglich durch >die weiteren PWM-Channels den SPI-Port freizurouten und hätte eine >univerelle Schnittstelle für Zusätzliche Boards. Die etwas seltsam anmutende Mehrfachbelegung
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AVR8ASM TWI Interrupt
TWI-Interruptservice-Routine ( TWI-ISR ) gesprungen wird. Weder in Echt noch in der ATMEL-STUDIO Simulation. Ein ATmega8 ( Es soll mal ein ATmega8L oder 88 werden, wegen 3,3V Betriebsspannung ) wird mit einem 1,8432Mhz Quarz an 5V betrieben. Die Pullup-Widerstände ( 4k7 ) hängen jedoch schon an 3,3V. Im Programm
auf der Seite 390 zum Bitratenfaktor ( TWBR ) beschrieben wird, das dieser Wert eben bei älteren ATmega-Controllern >10 sein muss. Was beim von mir jetzt verwendeten ATmega88PA nicht mehr der Fall ist. Zur Sicherheit habe ich jedoch jetzt mit TWBR = 2, eine SCL-Frequenz von 92kHz verwendet, da mit
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Atmega8 nutzung von PORT-D7
-->;) :) ;) -->Es lag am für das Projekt eingestellten Controller, ich Flashte zwar einen Atmega8, Compilierte jedoch noch für einen Atmega88 aus der auf dem Vorgänger-Projekt drauf ist. Offensichtlich läuft der 8er schlicht nichtmal was die Pins angeht mit dem 88er Code. -->Nun toggelt
Hi >Offensichtlich läuft der 8er schlicht nichtmal was die Pins angeht mit >dem 88er Code. Such mal nach AVR094: Replacing ATmega8 by ATmega88 Dann weißt du warum. MfG Spess
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ATMEGA 168 vs ATMEGA 16L8
...dann schau mal ins Datenblatt vom Atmega16, da steht auch der Atmega16L drin, der (nur) mit max. 8MHz läuft. (der atmega168 gehört zu den Nachfolgern des atmega8) hth. Jörg
noch Tomaten auf den Augen :-) Jedenfalls hab ich mal probiert bei welchen Spannungen so ein ATmega8 noch anläuft, hier das Ergebnis: Frequenz minimale Spannung Atmega8L_DIP: 1MHZ 2.05V Atmega8_TQFP: 1MHz 2.25V Atmega8_TQFP: 12MHz
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ATmega328: Bedeutung der Nummer
Alexander M. schrieb im Beitrag #5776947: > Was bedeutet die 8 denn? Die bezeichnet die ATmega-Familie, also ATmega88, ATmega168, ATmega328 sehen alle irgendwie ähnlich aus (nur unterschiedliche Speichergrößen – nicht nur beim Flash). ATmega164, ATmega324, ATmega644 und ATmega1284 sind dagegen
aber kein LCD) ATmega8 -> ATmega88 (kein JTAG) ATmega103 -> ATmega128 -> ATmega1281 (+ ATmega1280 mit mehr Pins) [/pre]
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2 ATmega8 über Telefon verbinden
Weg von Michael D. besser. Auch wenn er schwieriger zu programmieren ist. P.S.: Nimm besser den ATmega88 und nicht den überholten ATmega8.
offiziell noch für Neuentwicklungen empfohlen. > Allerdings in der zweiten Revision ('A', also ATmega8A). Ok, wusste ich nicht. Ich hab immer gedacht, die Entwicklungsreihe wär ATmega8->ATmega8A->ATmega88->ATmega88A, und der 88A wär der neuste.
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Differenzdrehzahl messen
Vielen dank für die Empfehlungen. Ich denke es wird ein Atmega88. Die Handhabung scheint gleich zu sein, aber er ist Leistungsfähiger und bietet mehr Externe Interrupts als der Atmega8. Könnt ihr mir ein fertiges Board empfehlen mit dem ich ein paar Tutorials
karim g. schrieb im Beitrag #2756899: > Ich denke es wird ein Atmega88. Die Handhabung scheint gleich zu sein, > aber er ist Leistungsfähiger und bietet mehr Externe Interrupts als der > Atmega8. Frei nach Ikea: Bastelst du noch oder machst du schon Diplomarbeit
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WirelessUSB (Cypress, AMTEL)
Projekt ein DIP Modul (dwaRF-DIP) machen, in dem ein CYWUSB6935 (50m Reichweite) im QFN Package, ein ATmega88 oder ATmega168 und eine Leiterplattenantenne integriert sind. (Auf dem Bild ist noch ein Muster mit SMC-Buchse dargestellt.) Geplant ist, die Cypress Evalkit Firmware auf den AVR zu portieren, somit
Hallo Stephan, die Firmware auf dem dwaRF Modul wird in einem ATmega88 oder ATmega168 laufen, die reguläre SPI Schnittstelle geht für das WUSB Radio drauf, d.h. für externe Kommunikation steht der UART (der im mega88 auch einen SPI Mode - allerdings nur Master - bietet
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Suche Microcontroller mit folgenden Eigenschaften
Wieso empfehlt ihr einen ATtiny? Wenn es nicht um Massenproduktion geht, ist ein ATmega88 auf jeden Fall die bessere Wahl. Und macht euch nicht gleich in die Hose, nur weil der ATmega mehr kann als im ersten Moment gefordert wurde.
schrieb: > Wieso empfehlt ihr einen ATtiny? Wenn es nicht um Massenproduktion geht, > ist ein ATmega88 auf jeden Fall die bessere Wahl. Und macht euch nicht > gleich in die Hose, nur weil der ATmega mehr kann als im ersten Moment > gefordert wurde. Mach mal eine Liste Vorteile
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PT100 Temperaturmessung ohne Konstantstrom
/2 (20°C) = l x p / A = 10 x 0,0178 / 0,75 = 0,23733 Ohm Angenommener PT 100 Widerstand = -30°C = 88,22 Ohm Testszenario mit Einbeziehung der Messleitungswiderstände (Zweileiter): 5V --- 5k6 --- 0,23733Ohm --- 88,22Ohm --- 0,23733Ohm --- 0V Ipt100 = 5V / ( 5600 + 0,23733 + 88,22 + 0,23733 ) = 0,87893 mA Upt100 (Umess) = ( 0,23733 + 88,22 + 0,23733 ) * 0,87893mA = 77,9569mV µC Rechenwert (Rpt100) = ( 77,9569mV / (( 5V - 77,9569mV ) / 5600 )) - 0,23733 - 0,23733 = 88,22 Ohm ---> Na endlich - hatte mich oft verrechnet Und nun erhöhen
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Bootloader >>> Init-Problem
Hallo! Versuche gerade eine FRANZIS Lernpaket-Leiterplatte mit einem ATmega88, über FT232RL zum Laufen zu bringen. Zur Übertragung wird ein mitgelieferter Bootloader von FRANZIS verwendet. Im uC war, laut beiliegender Literatur, ein FRANZIS-Miniprogramm vorinstalliert,
ging. FRANZIS sprach in dem Buch, von einem kleinen vorinstallierten Prg. innerhalb des ATmega88. Ist das der Bootloader, oder das Übertragungsprogramm auf dem PC, das ich oben als Foto eingestellt habe?
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SPI Slaves + Schieberegister
sollen. Also ein manuelles Chip-Select. > Anders dürfte es nicht gehen. Es geht auch anders: Den Atmega88 "einfach" durch einen Atmega328PB ersetzen. Der hat zwei SPI-Schnittstellen. LG, Sebastian
Sebastian schrieb im Beitrag #6735176: > Es geht auch anders: Den Atmega88 "einfach" durch einen Atmega328PB > ersetzen. Der hat zwei SPI-Schnittstellen. aber nicht den falschen 328pb, nur den v2 von Microchip, der Atmel hat nur 1 SPI..
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Programmierung eines Atmega über SPI einer anderen CPU
Hallo zusammen, wir haben ein Projekt, in dem eine Host-CPU (iMX6) einen Atmega88p programmieren soll. Als Hardwareschnittstelle sollte eine SPI Schnittstelle genommen werden, die an die ISP des Atmega geklemmt werden soll. Das sollte gehen. Auf dem iMX6 soll Linux laufen. 1
Hi, Alexander, > wir haben ein Projekt, in dem eine Host-CPU (iMX6) einen Atmega88p > programmieren soll. Als Hardwareschnittstelle sollte eine SPI > Schnittstelle genommen werden, die an die ISP des Atmega geklemmt werden > soll. Warum keinen Bootloader für den AtMega88
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uint128_t mit AVR?
Armin S. schrieb im Beitrag #1803683: > Ich habe 11 74HC595 Schieberegister kaskadiert (also ein > 88Bit-Schieberegister) und wollte die jeweils aktuellen Zustaende > bitweise speichern. Und dafür > Arbitrary Precision Arithmetic Hilfe!!!!
paar Prozessoren testcompiliert (alle mit -Os): ATTiny 13 84 Byte ATTiny 2313 102 Byte ATMega 8 106 Byte ATMega 48/88 120 Byte ATMega 16/32 158 Byte ATMega 168 178 Byte Das ganze ist auch noch erfreulich effizient :D, wenngleich ich mir die grossen Unterschiede nicht erklaeren
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UVR 1611 (TA), Auswertung DL, Mega88, WinAVR
schnelle Optokoppler zur Entkopplung Rx,Tx (könnte auch entfallen) - CAN Controller MCP2515 - ATMega88 dazu ein Terminalprogramm, das den CAN-Controller bedient. Grundsätzlich hat es funktioniert. Variable etc. ließen sich auslesen. Setzen haben ich nicht probiert. Insgesamt bin ich mit dem CAN-Bus
passt was mit den timings nicht. Hab ich da was falsch verstanden? Du schreibst ja dass Du den atmega88 mit 8MHz betreibst. Mein 328 läuft ja mit 16Mhz, da passen ja die ganzen Timings nicht... Robert
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Frage vor dem Kauf
. ATMega48, 88, 168 und 328 sind solche ATMega8-Nachfolger mit 4, 8, 16 bzw. 32 KiB Flash-Speicher. Die haben eine ganze Reihe zusätzlicher Funktionen gegenüber dem Mega8.
Wow, das ging ja schnell, danke für die vielen Antworten !! Werde mir den Atmega88 bestellen, wußte nicht das dieser der Nachfolger ist. Die Schaltung der beiden Controller sollte doch ungefähr gleich sein oder ?? (Ich mach das als Hobby und habe keine praktische Erfahrung bzgl
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Spule für Atmega
Hallo, ich möchte die VCC von einem Atmega88 mit einer Spule 10µH und 100nF abblocken. L und C sollen in SMD ausgeführt sein. Beim C weiß ich schon, was ich verwende, aber welche Bauform/Größe/Imax sollte die Spule haben? Reicht (
Frank schrieb im Beitrag #5315151: > ich möchte die VCC von einem Atmega88 mit einer Spule 10µH und 100nF > abblocken. Warum? Soll ich Dir etwas verraten? Ich habe noch nie weder VCC noch AVCC per Spule gefiltert. Und ich verrate Dir noch etwas: es gab nie Probleme
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Microcontroller für Abzugshaube (Miele DA73)
empfehlen, die PIC Familie gibts aber auch noch. Dann besorgst du dir 2-3 MCs des gewünschten Types (ATMega8/48/88/168/328 sind alle pinkompatibel),passende IC Sockel dafür, ein paar 6 polige Pfostenfeldstecker für ISP, ein Säckchen mit 100nF Kondensatoren, Punktrasterplatinen, Fädeldraht, Lötmaterial und
schaltplan und programm gerne raussuchen. Ansonsten die usb variante z.b. Ebay 370490000223 ATMega8/48/88/168/328 ich würde vom 8 abraten da veraltet. 328 is etwas to mutch. der 168 is noch immer massig überdimensioniert aber passt schon.
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ATmega: Wake-Up Zeit nach Power-Down
der Code, zu dem gesprungen wird: [c] 0000034c <__vector_1>: __vector_1(): #elif defined(__AVR_ATmega8__) || defined(__AVR_ATmega48__) || defined(__AVR_ATmega48P__) \ || defined(__AVR_ATmega48PB__) || defined(__AVR_ATmega88__) || defined(__AVR_ATmega88P__) \ || defined(__AVR_ATmega88PB__) || defined(__AVR_ATmega168__) || defined(__AVR_ATmega168P__) \ || defined(__AVR_ATmega168PB__) || defined(__AVR_ATmega328__) || defined(__AVR_ATmega328P__) \ || defined(__AVR_ATmega328PB__) IMPLEMENT_ISR(INT0_vect, EXTERNAL_INT
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Umfangreiches Objekt in C
wurde. Die Daten können zwischen >2Bytes und 3KB groß sein. ... >Zur Verfügung steht mir ein ATMega88. Atmel schreibt zum Mega88: >SRAM (Bytes) 1024 Preisfrage: Was passt da nicht zusammen? Oliver
Oliver schrieb: >>Zur Verfügung steht mir ein ATMega88. > Atmel schreibt zum Mega88: >SRAM (Bytes) 1024 Ooops. Hab ich bisher überlesen. Na dann wirds ja richtig eng.
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undefined reference to
Makefile also gehe ich mal davon aus des es verwendet wird. In Studio 4 funktierte es nur für einen ATmega88P ohne Fehler.
kompletten Build-Output. Jörg schrieb im Beitrag #2349569: > In Studio 4 funktierte es nur für einen ATmega88P ohne Fehler. Was soll das heißen? Es gibt doch in Bezug auf die Software gar keinen Unterschied zwischen 88P und 88PA.
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AVR: Taktquelle per Software umschalten
Hi, kann man eigentlich bei einem ATmega88 (168, 328) die Taktquelle per Software umschalten? Also z.B. mit dem internen Oszillator starten und dann auf den externen Quarz umschalten?
lässt sich intern mit 16 MHz takten. Per Kalibrierung kommt man dann locker auf über 20 MHz. Beim ATmega88 geht das nicht, aber vielleicht gibts andere AVR, die das können?
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Atmega48p - PowerSave und Leakage Current
Hallo Jörg, trotzem finde ich die Angabe im Datenblatt vom Atmega88p sehr verwirrend. Es wird behauptet der Input Leakage Current (per Pin, bei 5,5V) sei max. 1uA. (MSP430 max 50nA (!)) Das würde ja bedeuten, man hätte beim Atmega88P mit 23 I/O's im worst case
Klaus B. wrote: > trotzem finde ich die Angabe im Datenblatt vom Atmega88p sehr > verwirrend. Das hängt wohl teilweise damit zusammen, dass du zwischen garantierten Werten (einklagbar für den Kunden) und tatsächlichen Werten unter- scheiden musst. > Es wird behauptet
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Osram Pictiva OLED
natürlich beliebig kompliziert machen. An Hardware brauchst du einen Controller wie z.B. den ATmega88 der sich einfach auf einer Punkt- oder Streifenrasterplatine anschließen läßt. Neben den AVR Controllern (ATmega gehört dazu) gibts es v.a. noch die 8051er von diversen Herstellern und die PICs
> ... Displays mit serieller Schnittstelle ... Die Pictiva Reihe spricht auch SPI. >ATmega88 (-20AU / -20PU / V-10AU / V-10PU welchen?) Du brauchst hier bedrahtete Typen (DIP). Das sind die PUs. Mit 3,3V kommen alle 88er oder auch 168er zurecht. Such dir den schönsten aus. Sieh dir
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WinAVR+Eclipse->region text is full
WinAVR": [pre] Building file: ../y1.c Invoking: Compiler avr-gcc -Wall -g -O2 -Os -c -mmcu=atmega88 -DF_CPU=16000000 -o"y1.obj" "../y1.c" Finished building: ../y1.c [/pre] Linkerausgabe aus "PN"+"MFile"+"WinAVR": [pre] Linking: x.elf avr-gcc -mmcu=atmega88 -I. -gstabs -DF_CPU=16000000UL
hallo, hat vielleicht gar nicts damit zu tun, aber: >avr-gcc -Wall -g -O2 -Os -c -mmcu=atmega88 -DF_CPU=16000000 -o"y1.obj" "../y1.c" was bewirkt die zweimalige angabe der optimierung .. *grübel* bye kosmo
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Wie Arduino Projekt ohne Arduino IDE benutzen?
Hallo, Atmega 8/88/328 sind doch vom Pinout gleich, also vom UNO den Chip runter und steck den 88er rauf. Dann brauchst noch das hier dazu https://github.com/MCUdude/MiniCore Bootloader brennen und viel
anwählen ? (Unter Board's) ? Schau Dir die Datei boards.txt in der IDE an! Hier kannst Du deien MEGA88 definieren ! R. S. schrieb im Beitrag #5307570: > Atmega 8/88/328 sind doch vom Pinout gleich, also vom UNO den Chip > runter und steck den 88er rauf Das sollte also nicht so kompliziert sein
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MEGA88 springt nicht in Interrupt Routine vom ANACOMP
wird da ein UART benötigt? (Und nein, konkret kann ich nicht helfen, ich habe nur zwei steinalte ATmega88-20PU)
wenn man ACME in ADCSRB setzt (und damit für AIN1 den AD Multiplexer verwendet): " 35.4 Errata ATmega88PA The revision letter in this section refers to the revision of the ATmega88PA device. 35.4.1 Rev. F • Analog MUX can be turned off when setting ACME bit 1. Analog MUX can be turned
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Bezeichnung zur Identifikation der AVR Core Version?
bei AVR Controllern? Es gibt ja verschiedene Versionen. von den alten AT90S über die ersten ATmega bis hin zu den aktuellsten. Ich meine damit die Cores, die identische Befehlssätze, Features usw haben. So können die Mega8 noch nicht das Togglen durch Beschreiben des PIN Registers, die Mega88
Markus Burrer schrieb: [ATmega32 vs. ATmega324] > Und teurer. Digikey (um mal jemanden zu nennen, bei dem du sofort beide kaufen könntest): EUR 6,38 für den ATmega32, EUR 4,70 für den ATmega324P. > Und bei Ramschläden
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MMC SD library FAT16 FAT32 read write
alle 180 Beiträge oben gelesen... Was aber trotzdem interessant ist: Ich wollte den Code für ATmega88 compilieren und auf einmal hat er nicht mehr draufgepasst (500byte zu groß). Laut Datenblatt sind aber atmega8 und atmega88 von den Speichern her gleich groß. Tja Sachen gibts... Danke für die
Ich sollte vielleicht noch folgendes erwähnen: Atmega88 @3.3V @7,3728MHz
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RFM01/02 Basics
warum die spannungen so niedrig sind (ca. 5,3V). damit könnte ich doch auch ohne max232 auf den atmega, oder? lg
mal googlen z. thema usb auf ATmega
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Programmer incl. neuem Code für Atmel AN910
überraschenderweise eine neue AVRProg Software (V1.40) mit herausgebracht. Dort sind jetzt auch ATMega64, ATMega169 und ATMega8535 unterstützt. Diese waren in meiner letzten Firmware schon drin, aber nur mit avrdude zu benutzen. Wer einen dieser Controller brennen möchte, sollte sich das neue Studio
Wie Programmiert man mit dem 910 die Fusebits der neuen AVRs (88, 168..)?
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Kapazitäts- und ESR-Messgerät
Großes Lob!!!Beim Asembler trat allerdings ein Fehler Zeile 131 auf.Ich selbst habe noch mehrere Atmega88P liegen.Aus diesem Grund habe ich den Fehler beseitigt(Tabulator) und den Atmega88P eingesetzt.Er wird zwar nur ca.halb voll,aber was solls!?
in den Atmega88P "gebrannt" werden.Ohne Wissen des Programmers und der gesetzten Fusebits ist es natürlich ein Rätselraten.Anbei Programm und EEpromdatei unter Bascomprogrammer.Ps:für 10Mhz Quartz unter Bascom muß
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Unterschied Microcontroller
raketenfred schrieb im Beitrag #2340761: > Atmega 8 > Atmega 32 > Atmega 644- leider RWOC(Rest without current) nach 15V^^ Ergänzend dazu der Hinweis: - Statt atmega8 => atmega88p oder atmega88pa - Statt atmega32 => atmega328p - Statt atmega644
zwei USARTs. Mit den tinys würde ich nicht beginnen. Diese sind natürlich im Vergleich zu den atmega in vielen Bereichen limitiert. Es mach m. E. auch Sinn, innerhalb einer "Untergruppe" zu bleiben, also z. B. ATmega48A ATmega48PA ATmega88A ATmega88PA ATmega168A ATmega168PA ATmega328
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Interruptaufruf langsamer weder OCO
> Eigentlich brauche ich exakt 122.88kHz, > jedoch stellt sich meine Frequenz zwischen 122.90101 kHz > - 122.91248kHz ein. > Wie realisier ich das, dass ich genau 122.88 kHz erhalte ? > Indem ich einen externen Quarz anschliesse oder
Mhhh habe da glaubich ein grösseres Problem, weil auf dem Board (atmega128L drauf) am XTAL1 und XTAL2 schon ein Quarzoszillator vorhanden ist ( 7.3728 MHz ). Das Problem ist eben das ich nach 15 Perioden von der Frequenz 122.88 kHz einen Port auf High setzten muss und
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LED-Treiber MAX6956 C-Code
0x35, 0x01); // LED Port 21 einschalten // Port 12..21 Strom einstellen I2CWrite(0x80, 0x16, 0x88); // Strom Port 12..13 auf Mitte (13.5mA) I2CWrite(0x80, 0x17, 0x88); // Strom Port 14..15 auf Mitte (13.5mA) I2CWrite(0x80, 0x18, 0x88); // Strom Port 16..17 auf Mitte (13.5mA) I2CWrite(0x80, 0x19, 0x88); // Strom Port 18..19 auf Mitte (13.5mA) I2CWrite(0x80, 0x1A, 0x88); // Strom Port 20..21 auf Mitte (13.5mA) // Global Settings I2CWrite(0x80, 0x04, 0x41); // Einzel Strom + Normal Mode /
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AVR-Studio - Fehlende Funktionen TImask1
Horst schrieb: >> Den passenden Prozessor? > > Wenn Du oben rechts schaust, dann ist dort ein Atmega32 ausgewählt. Wenn Du in den Code schaust, dann siehst Du, dass er für den ATmega88 gedacht ist. Ein ATmega88 ist kein ATmega32. Also wirfst Du am besten mal einen Blick ins Datenblatt des ATmega32
PC-Freak schrieb im Beitrag #7344292: > Wenn Du oben rechts schaust, dann ist dort ein Atmega32 ausgewählt. Eben. Die Register heissen beim Mega32 anders als beim Mega88. Du findest die gleichen Funktionen auch anders aufgeteilt auf die Register. Aber damit kannst Du im Anfängerteil gleich
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Anfänger: Was für Komponenten notwendig (für C und USB)?
mich vor einigen Jahren noch öfter mit AVRs beschäftigt habe (heute eher STM32 und MSP430) fand ich Atmega8/88 ganz gut als universal-Controller geeignet.
mein Rat. Für den Einstieg braucht es nicht viel, hier wäre ein Minimalvorschlag: ca 3 Stück Atmega88A (die meisten Tutorials beziehen sich auf Atmega88A oder den weitgehend kompatiblen aber etwas älteren Atmega8A) billigen usbasp Programmer Gutes grösseres Steckbrett flexible Drahtbrücken (Preisklasse
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STK500 rettet µCs auch nicht mehr mit HVPP
Anderen. Inzwischen habe ich den 4. Mikrocontroller unbrauchbar gemacht. Der war brandneu. Ein ATMega168. Also AVR Studio angeworfen, ATMega in mein STK500 gesteckt, ISP ging wunderbar (*freu*, ist leider mittlerweile selten, dass etwas so funktioniert wie ich es mir vorstelle) Dann: Ich stelle die
device Mount jumpers VTARGET and RESET When programming AT90S2333, AT90S4433, ATtiny48, ATtiny88, ATmega48, ATmega8, ATmega88 or ATmega168, mount both PJUMP jumpers. The 2-wire cables can be used instead of jumpers. See PJUMP Jumpers. Connect BSEL2 for the devices that requires that. See BSEL2
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ATMeag8 ADC 416 kHz
Ich schätz du meinst Autotriggering oder? Was ich im Datenblatt gelesn hab kann der ATmega88 das nicht. Oder hab ich nicht genau genug gelesen? Ist der ATmega88 die "neue" Ausgabe vom Atmega8? mfg.skyscater
Hi >Ist der ATmega88 die "neue" Ausgabe vom Atmega8? Nein,das ist der ATMega8A. Hat aber nur andere elektrische Kennwerte. Der ATMega88 ist pinkompatibel mit mit dem ATMega8 hat aber zusätzliche Funktionen. Außerdem
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uC RTC soll reset überleben
Hallo! Ich habe mit einem Atmega88 eine kleine RTC implementiert auf basis von dem 16MHz quarz. Ich wollte mir die 3 euro und platz auf der platine sparen. Nun habe ich natürlich das problem, dass die uhrzeit kein reset überlebt
modus, wodurch der WD erst einen interrupt und dann einen reset auslöst (siehe abschnitt 10.9.2 im atmega88 datenblatt). Et voila! Raphael.
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EEPROM: EEPE bit auslesen scheint nicht zu funktionieren
ausprobieren ist, dass ich noch keinen µC hab. Wird erst noch bestellt, und nun wohl doch ne Nummer größer (ATmega88), weil mein programm etwas groß wird^^
hat. @Jörg: Das mit Simulator Version 2 hab ich auch schon drangedacht, aber da gibts keinen ATmega48/88, nur den ATmega48/88P. Macht das einen Unterschied?
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UART Probleme bei Rx/TX Interrupt
Tobi88 schrieb im Beitrag #3261221: > Ich habe ein Programm auf einem Atmega8 mit 1000000Mhz laufen Wo zum Teufel hast du einen derart schnellen AVR aufgetrieben? Meine strecken allesamt allerspätestens
gemeint!....und ja ich könnte ihn auch mit 12Mhz oder mit16 Mhz betreiben. Allerdings möchte ich den Atmega8 mit einem Akku betreiben und ggf auf den Atmega8L bzw. Atmega8A ausweichen. GGF auch auf die entsprechenden Gegenstücke vom Atmega88. Dort ist der Stromverbrauch bzw. die minimale Versorgungsspannung
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OLED Display ssd1306 mit SPI arbeitet nicht
download hier: http://www.icstation.com/icstation-blue-oled-display-screen-module-p-3803.html Den ATMega88 habe ich mit dem Display wie folgt verbunden: UC Display SCK SCK MOSI MOSI A0 (PB1) D/C
aufgenommen. Das sieht grundsätzlich (was die Kommunikation betrifft) ja gut aus finde ich. Also der ATMega88 sendet zumindest etwas raus!
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µController Anfang
haben ihre Bits "in Reihe". Ein Atmega88 ist so eine Art weitverbreitetes Arbeitspferdchen: http://www.ebay.de/itm/Atmel-ATmega-88PA-PU-im-DIL-/251087314048?pt=Bauteile&hash=item3a75f85c80 Die genannten Controller laufen übrigens auch
-Streifenrasterplatinen -ein paar MosFets für Schaltaufgaben mit höheren Strömen -uController: Atmega88, Atmega32 o.a. -IC-Sockel für die Controller -Lötkram, wenn nötig (Lötkolben, Lötzinn) -eventuell auch einen Restpostensack Elkos und Potis/Trimmer -Schaltlitze Gut wäre auch das Innenleben
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Reichelt Lieferbarkeit Atmega8 ( PANIK? )
Statt Atmega8 einfach Atmega48/88/168/328 nehmen...
Läubi .. schrieb im Beitrag #1698626: > Statt Atmega8 einfach Atmega48/88/168/328 nehmen... Eben, der Mega8 wird sowieso in absehbarer Zeit abgekuendigt werden. Aber ich find's lustig wie hier schon wieder diskutiert wird, nur weil Reichelt mal was
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Wie wichtig ist ein Debugger?
Hi >Ist der genau das was ich suche, um damit in der Schaltung den >Atmega8 zu debuggen? Nein. Der ATMega8 hat keine Möglichkeit zum Debuggen. Alternative: Atmega88. MfG Spess
Beitrag #2353497: > Hi > >>Ist der genau das was ich suche, um damit in der Schaltung den >>Atmega8 zu debuggen? > > Nein. Der ATMega8 hat keine Möglichkeit zum Debuggen. Alternative: > Atmega88. > > MfG Spess Danke für den Hinweis. Der Atmega88 ist ja Pin Kompatibel. So könnte ich den
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ATtiny13 lassen sich nicht mehr programmieren
lassen sich auch nicht auslesen, die Chips werden gar nicht erst erkannt. Andere AVRs wie z. B. ATmega8535, ATmega88 funktionieren. In Atmel-Studio und Bascom funktioniert es ebenfalls nicht mehr. Das einzige was ich heute anders gemacht hatte, war zwischendurch einen ATmega8535 zu programmieren
#7015302: > Beim ATtiny13 ist ja im Auslieferungszustand CLKDIV8 aktiviert CKDIV8 Ist es beim ATmega88 anders?