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Laser-Entfernungsmessung
AVR-Anfänger: Hallo zusammen. Folgende Frage(n): Möchte mit Hilfe von AVR's einen Laserentfernungsmesser bauen. Google verschiedene Techniken dazu: -Interferometer (Phasenverschiebung des Lichts -> Halbdurchlässiger
Wo bekommt man so eine 128pix Zeile?? MFG Jörn
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
Arithmetik ist keine AVR/ASM Stärke. Hier irrst du bezüglich des AVR gewaltig. Der AVR ist bei der 32-Bit-Arithmetik viel besser als manch anderer 8-Bitter. Selbst die 32-Bit-Gleitkommaarithmetik von AVR-GCC/avr-libc
Blick behalten musst, während float eben in der Richtung von selbst skaliert. (OK, Turbo-Pascals 48-Bit-Gleitkomma konnte das auch schon vor 30 Jahren auf dem Z80. Nicht ganz so schnell, aber genauso bequem für den Anwender.) > 2. Was man hat das hat man. Für AVR gibts auch genügend fertigen
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ATMEGA48 + Hardware PWM
Bist du sicher, dass der Mega48 mit 8MHz läuft? Für mich sieht es so aus, wie wenn die CKDIV8 Bit im L-Fuse Register programmiert ist. Dann läuft der AVR mit 1/8 der Quarzfrequenz und die PWM natürlich ebenfalls (15kHz/8 = 1.88kHz
Andi wrote: > Bist du sicher, dass der Mega48 mit 8MHz läuft? > Für mich sieht es so aus, wie wenn die CKDIV8 Bit im L-Fuse Register > programmiert ist. Dann läuft der AVR mit 1/8 der Quarzfrequenz und die > PWM natürlich ebenfalls (15kHz/8 =
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Minimal zu empfehlender µC-Takt ?
Rechenleistung, Peripherie oder RAM, dann ist der EFM32 fast unschlagbar. Der bringt dann nämlich gleich 128kB RAM, USB, und 5 USARTs mit. Dafür hat er nicht die Switch-Matrix des LPC800. Geiles Feature! Mit geschicktem Powermanagement haben wir mal ein System mit GPS-Modul (permanent an), GSM, 128MBit
über einen µC-Pin. Der Spannungsteiler darf nämlich nicht zu hochohmig sein wil sonst der ADC des AVR nicht richtig funktioniert. Als Hausnummer hab ich da 10kOhm in Erinnerung.
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SPI am AVR auf "Motorola SSP frame format" einstellen
den SPI-Bus ansteuern, welches im "Motorola SSP frame format" kommuniziert. Wie muss ich den SPI am AVR (z.B. ATMega48) einstellen, damit sich die beiden Bausteine verstehen? Im Forum von AVR Freaks habe ich etwas von der Einstellung CPOL = 0 CPHA = 1 gelesen - stimmt das?
Datasheet ab Seite 12 "SERIAL INTERFACE" durch.. Wird wohl etwas aufwendig mit dem SPI Interface des AVR (ATMega48). Der ADS1251 ist wohl nichts für Anfänger.
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Programmieren von AVRs schlägt fehl nach Benutzung von CLKPR
Und das mit den 50 MHz ist natürlich kein Quark, ich hab's vorhin mit 'nem anderen Controller AT90CAN128, der das gleiche Verhalten zeigte, einfach ausprobiert. Mich interessiert, ob es eine Möglichkeit gibt, den SPI-Takt während des Programmierens mit Avrdude und AVR910-Programmer zu reduzieren.
interessiert, ob es eine Möglichkeit gibt, den SPI-Takt während des > Programmierens mit Avrdude und AVR910-Programmer zu reduzieren. Das musst du deinen AVR910-Programmer fragen, denn der legt den Takt fest.
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Suche Solid State Relais Karte oder vergleichbares mit RS-232 Schnittstelle
Du könntest einen AVR Mikrocontroller verwenden und diese Firmware drauf laden: http://stefanfrings.de/serial_io/index.html Daran musst du nur noch den Raspberry Pi und die Relais anschließen. Nähere Infos findest du
Crumb644 Board von Chip45 empfehlen. Es hat 30 Ausgänge für Relais. Ansonsten würde auch das Crumb128 Board gehen, das kannst du sogar wahlweise mit USB oder serieller Direktverbindung betreiben. Es hat ungefähr 50 Ausgänge. Oder das Crumb128 Light Board (ohne USB). Es hat ebenfalls ungefähr 50 Ausgänge
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ATTiny2313 und 32kHz Oszillator
sowas nimmt man den Asynchron-Mode des Timer2. Den haben Tinies aber nicht. Der kleinste Mega ist der 48. Damit halten die Batterien ewig und drei Tage. mfg.
AT2313 anschliessen kann Was stört Dich an einer 1-chip Lösung? Nimm doch einfach nen anderen AVR (ATTiny25, 24, 261A, ATMega48).
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Anfänger in AVR und AVR-Studio braucht Hilfe
kein Anfänger, was das Programmieren angeht (68HC705), allerdings bin ich totaler Neuling in der AVR-Welt. Also habe ich mir erst mal ev.-boards gekauft, und einen Progger. Zum einen das XPLAIN http://www.atmel.com/tools/XMEGA-A1XPLAINED.aspx und noch ein Mega128 Board......siehe IMG 6
glaub AVR Studio findet nur Atmel-eigene Programmer. mach das ISP-dings mit [[AVRDUDE]]
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compiler error bei mehrdimensionalen Array
Moin Ich will mit meinem ATmega128 auf einem GLCD große Buchstaben darstellen(softfonts). Sie sind im Flash der MC als zweidimensionales Array abgelegt: ////////////////////////////////// #include <avr/pgmspace.h> const unsigned
man nur den ersten Index weglassen. Versuchs mal mit: extern const unsigned char fontsbig[][48] PROGMEM;
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Atmega48: Bootloader - Application gemeinsamer Code
Hallo, für einen kleinen µC (Atmega48) würde ich gerne einen Bootloader benutzen. Leider ist der µC relativ klein, so dass ich keine Chance habe den Bootloader und die Application gleichzeitig in den µC zu bekommen. Da aber der Bootloader
Wieviel Millionen Stück willst Du denn verwenden, daß sich der kleine Preisunterschied von ATmega48 nach 88 auch lohnt? Theoretisch ist es nicht unmöglich. Du wirst bloß viele Tage dran sitzen und eventuell zusätzliche Fehlerquellen einbauen, die Du ohne diese Klimmzüge nicht hättest. Du wirst
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Composite/PAL mit AVR
members.ozemail.com.au/~intello/video_s_w.htm Verschiedene Spiele, erzeugen NTSC-BAS-Signal, ATMega32, 16MHz, 128x100 Pixel http://instruct1.cit.cornell.edu/courses/ee476/FinalProjects/ Framework für BAS-Signal, AT90S8535, 8MHz, 64x56 Pixel http://home.student.uu.se/r/rost7041/avr/video_game/index.html
PIC16C61, 256 Zeilen, 60Hz, Pseudo-NTSC http://www.brouhaha.com/~eric/pic/pictock.html Snake auf AVR ATmega163, 48x32 Pixel, NTSC, Farbe (durch AD724) http://instruct1.cit.cornell.edu/courses/ee476/FinalProjects/s2002/carlo/index.html
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.hex auf verschiedenen AVR's
Ist es möglich ein .hex Files auf verschiedenen AVR's zu brennen und zu nutzen solange der AVR: a) genügend Speicher und b) genügend i/o Pins hat? Oder müssen die .hex Files auf den jeweiligen AVR abgestimmt sein?
daran zu >erkennen das die dasselbe Datenblatt haben. Das ist kein eindeutiges Kriterium. ATMega48/88/168 teilen sich auch ein Datenblatt. Aber bei den ATMega48/88 belegt ein Eintrag in der Interrupvektortabelle ein Word (rjmp). Beim ATMega168 sind es zwei Word (jmp). Obwohl ein Programm der ersten
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Basic-Interpreter auf einem AVR
@uwe In dem Thread AVR CP/M wird eine kleine schnuckelige Platform vorgestellt. Da werkelt ein AVR (MegaXX8) drauf und es ist noch ein 128KB DRAM, eine SD-Card sowie ein FT232 drauf. Ich denke mit dieser Platform lässt sich
: Ich habe mal die Version von TheMason für meine Test-AVR-Umgebung übersetzt und geflasht. Das Ergebnis ist nicht gut (unused mem): --> nach Reset: 311 Byte --> nach load 0: 311 Byte --> nach run: 48 Byte!!!! Das ist Ergebnis ist auch bei den anderen Programmen
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"Neuer" Ethernet Controller von Silabs: Erfahrungen?
bequem auswählen, ob 8-, 16- oder 32-Bit Bus. Auch Adreß-/Datenmultiplex ist möglich, wie es die AVR und 8051 machen. Peter
Chiptemperatur von ueber 100C. Sollte man vielleicht mal eine neue Prototypenplatine machen. Da wir den ATMega 128 mit externem Speicher nutzen, haette der haette der CP2200 genau das richtige Interface on Chip.
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Lightweight WS2811/WS2812 Library
Eine Idee noch: Dir normalisierst Sättigung und Helligkeit auf 100. Wenn Du hier auf 64 oder 128 gehen würdest, würde für den AVR deutlich kürzerer Code generiert werden.
warning: -z relro ignored. /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libm.so when searching for -lm /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libm.so when searching for -lm /usr/bin/avr-ld: skipping incompatible /usr/lib/libc.so
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keinen Bock auf level-shifting
Empfehlung: AVRxDBx MIT eingebautem Pegelwandler Uiiii! Muss auf die nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 - E
Helge S. schrieb im Beitrag #7037583: > Muss auf die nächste Mouser Bestellung: AVR128DB64 ... hat alle 8 C-Port Bits herausgeführt. Genauso wie die 48-Pin Version. Helge S. schrieb im Beitrag #7037611: > DIP Versionen für Bastler sind ein weiterer Vorteil dieser Controller
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Ripple, Edge Counter mit I2C (Two Wire) Interface
8MHz Zählfrequenz kann man einen ATtiny25 programmieren. Die Zählweite bestimmt der interne RAM (128Byte = 1024Bit).
mal schwer davon aus, dass es das nicht so ohne weiteres fertig gibt. Wenn dir das Timing von nem AVR genügt, kannst du den mit Code füttern und als I2C-Slave betreiben. Code für den AVR als I2C-Slave gibt es genug (siehe AVR Lego Mindstorms NXT-Projekte oder Roboternetz)
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ARM9 / STR9 Dev-Kit mit Ethernet/USB/CAN für 39,-
Dirk wrote: > @A.K.: Wir :) fahren das Teil mit fPLL = 96 Mhz und fFMICLK = 48 Mhz, Danke Dirk, Du warst schneller :)
bei 96MHz, 11 bei 48MHz. Darf man als Indiz werten, was aus Sprungbefehlen wird, die nicht vom BC abgedeckt werden. - Datenzugriff Flash vs. SRAM: +6 Takte @48/96MHz. Vor solchen Werten muss sich die ARM7-Fraktion
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LM75 am Atmel 128 mit TWI_Master
(unsigned char chip) { double Celsius; ... Celsius = 0.0; if ((LM75_temp.tt[1] & 128) == 128) // process Sign-Bit (Byte2) { Celsius = LM75_temp.tt[1] - 256; // Temperature < Null } else { Celsius = LM75_temp.tt[1]; // Temperature
Du musst den Teil den ich geloescht habe wieder reingeben. Dann geht's. if ((LM75_temp.tt[0] & 128) == 128)// process Half-Bit (Byte1, Bit7) { Celsius = Celsius + 0.5; } Habe aus irgendeinen Grund den LM75_temp.tt[0] nicht beachtet, wo das Half Bit sitzt. Das andere Problem ist leider
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AVR Einstieg
irgendwo in einem Uni-Labor nachfragen, ob die Moeglichkeit besteht mal einen AVR zu programmieren... > Programmiersprache: > Ich würde C in Verbindung mit AVR-Studio nehmen, da es in diesem Bereich > eine gängige und mächtige Sprache zu sein scheint. AVR-Studio kenn' ich
Bibliothek bekommen (hat sich über die Jahre schließlich nichts dran geändert), und während der AVR dank zweier Adressräume und 16-Bit-Adressierung des Befehlsspeichers erst ab 128 KiB Flash mit all dem berüchtigten memory banking ins Straucheln kommt, erwischt es den MSP430 schon bei 48 KiB
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Beschaltung ATmega128
Probleme bezüglich der Spannungsversorgung gelöst habe, möchte ich mich nun an die Beschaltung des ATmega128 kümmern. Gebraucht werden 3 Spannungen, 5V DC, 24V DC, 96V DC Ich hatte mir gedacht mit den knapp 5V des Port-Pin gehe ich auf einen Optokoppler, der schaltet mir die Basis eines anderen Transistors
Aus dem AVR darfst du genau so viel Strom ziehen wie im Datenblatt steht. Absolut Maximum Rating (drüber geht der AVR potentiell kaputt!) sind beim Mega128 40mA pro Pin und 200-400mA auf den Versorgungsleitungen
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AVR Async Timer2 will nicht
1 << AS2); _delay_ms(500); // Einschwingzeit TCCR2B |= (1 << CS22) | (1 << CS20); // Prescaler = 128, d.h. ein Timer2-Ueberlauf pro Sekunde (32768/256/128 = 1) while((ASSR & (1 << TCR2BUB))); TIFR2 = (1 << TOV2); TIMSK2 |= (1 << TOIE2); //Datasheet p. 165 [/c] Und die ISR (wird fehlerhafterweise
das muss man definitiv nicht. Hättest du hier lesen können: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Z%C3%A4hler_des_AVR#Timer2_im_Asynchron_Mode
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ALC 5000 Mobile firmware hack
S3C72M9. Ein extrem simpler 4bit controller mit fettem LCD treiber. Der Leistungteil wird von einem mega128 angesteuert. Die beiden sind über einen 20pin Pfosenstecker verbunden. Der relevante Teil der Pinbelegung ist wie folgt: C72 mega128 1 P3.0 PD4 3 P3.1 PD5 5 P3.2 PD6 7
Es sind ASCII bassierte hex files: 0112408C8AB8AC1239631AACDDCE3C97D260D22A5DAD864032F9881D2D3FA48C0A563682231 AA2E1B812C460DD2FBB5C063EBE99C38AC4AE0F6613B14AEB115EE228EBEAF747B09D8AB48C 09D4B2B05BEF3D5648AAAA9FC4781C17D7AB3ADC5F319529CB7361CD58802A8AD8E37FED66E B0E59C66D90A8588DC4F33CE5F63A65BF16D52864169C2C2DC6D4701D962F52D625AEB9765C
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Logiktabelle mit einem TTL IC
nach dem Ausfall meines EEPROMs im PC1500 nach 15 Jahren würde ich nicht mehr auf löschbare Speicher AVR GAL, EEPROM setzen sondern die Logik in (SMD) HC/HCT/LS/TTL auf einen DIL Adapter bauen
dann nicht, wenn man auch µC unter "programierbare Logikbausteine" einsortiert. Da wäre z.B. der AVR128DA28. Dafür braucht man als "Programmiergerät" nur eine serielle Schnittstelle, praktischerweise irgendeinen der spottbilligen USB-Seriell-auf-"TTL"-Wandler, die du im Zehnerpack für drei Euro beim
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Grundlage zum HW Design
Als Ladecontroller wäre auch evtl. ein AVR aus der "Battery Management" Serie interessant. Dann kannst du den Laderegler und den AVR Controller mit einem Chip erschlagen. (Aber beachte die Zellenzahl, bei der Auswahl, da nicht alle BM AVRs
derzeit 2 Fonts geladen und mit dem jetztigen Code noch 48%frei. Da kommen aber noch einige Teile wieder raus, und wandern in den Steuerungs-AVR. Gruß Christian
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ATmega8: Das Buch
Ich muss mich noch einmal zu Wort melden. Es gibt schon ein sehr gutes Buch und eben für moderne AVR. Das AVR Kochbuch.
#3956035: > Es ist eigentlich sehr schön wenn ein Chip einen USB-Anschluss hat (wie > der ATXmega128A4U) und man über diese Schnittstelle Daten austauschen > kann und auch eine neue Firmware auf den Chip schreiben kann. Man kann es auch so machen: http://matrixstorm.com/avr/tinyusbboard/ Da ist
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Audio-Projekt
mal ein paar neue audio-demos. dap und avr als synthesizer.
optischem Transmitter, ein DataFlash und ein I2C EEProm. Auf einer Huckepack-Platine befindet sich ein 128x64 EA-DOG Display inkl. Touch-Panel und ein weiterer AVR (dieser übernimmt nur die Erfassung der Berührungen auf dem Touch-Panel sowie die Helligkeitseinstellung der Hintergrundbeleuchtung sowie 2 weiterer
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LCD SED mit Bascom programieren
Auflösung wird nicht unterstützt. Config GRAPHLCD = type....usw. Type *This must be 240 * 64, 128* 128, 128 * 64 , 160 * 48 or 240 * 128.* MfG Paul
mittels des Library-Editors hineinschauen, ändern und sie dann neu übersetzen. Dazu muß man aber AVR-Assembler beherrschen. Auf der anderen Seite kann ja der BASCOM-Hersteller auch nicht jedes erdenkliche Gerät unterstützen, das überblickt ja dann kein Mensch mehr. Sch...ade! :-( MfG Paul
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Datenrekorder auf SD-Karte mit mega88
Taktfrequenz für den DAC/ADC zu erzeugen. Die wollen > oftmals 32-256 x fs. Das geht nicht mit einem AVR. Da gibt es 2 Lösungen: a) Eine DAC nehmen, der eine interne PLL hat, den Takt also selber erzeugt b) 2 Quarzoszillatoren + Teiler verwenden, um damit 256*44,1/48kHz zu erzeugen und dann noch deren
`MMC_get_sec_stop_w': D:\AVR\Logger\MrData/../../Logger/MrData/mmc.c:407: undefined reference to `spi_io' D:\AVR\Logger\MrData/../../Logger/MrData/mmc.c:408: undefined reference to `spi_io' D:\AVR\Logger\MrData/../../Logger/MrData
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DSP-Plattform für Audio
Aus dem Datenblatt: "48 kHz" "128 instructions/sample clock" "1 s Reverb time" Das sollte für einfach Anwendungen wie IIR reichen. Für mehr aber auch nicht. 1) Heute ist 192kHz Standard -> Faktor4 an Rechenbedarf 2
darstellen können. Ein 100MHz DSP bekommt da ganz bequem auf > 1Mio instructions. Das richt dick für eine 128k FFT.
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Programm zum Erstellen eigener Schriftarten (LCD)
Oszi hab ich schon gelesen :) Nene ich Programmiere gern :P Und da ich hier noch n paar 240x128er LCDs rumliegen habe hab ich mir auch schon gedanken gemacht damit nen klein Oszi zu bauen :>
63,127,96,96,96,127,63,0 ; U(85) Index: 20 .db 15,31,56,96,56,31,15,0 ; V(86) Index: 21 .db 127,127,48,24,48,127,127,0 ; W(87) Index: 22 .db 99,119,54,8,54,119,99,0 ; X(88) Index: 23 .db 3,6,124,124,6,3,1,0 ; Y(89) Index: 24 .db 67,99,115,123,111,103,99,0 ; Z(90) Index: 25 .EXIT [/avrasm
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Grafik-LCD Controller mit AVR und VRAM
Wäre natürlich optimal für SVGA und kleinere TFTs, dann aber ist der Pincount wegen schon ein Mega128 nötig.
Kann man dem AVR-Zyklus keine Waitstates angedeihen lassen? Oder wird dann das Timing zu knapp?
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LCD funktioniert nur an Port D (ATmega644P)
[code] trying to connect to device... Found programmer: Id = "AVR ISP"; type = S Software Version = 3.0; Hardware Version = 3.0 Programmer supports auto addr increment. Programmer supports buffered memory access with buffersize = 128 bytes. Programmer supports
Device code: 0x41 = ATMEGA103 Device code: 0x42 = (unknown) Device code: 0x43 = ATMEGA128 Device code: 0x44 = (unknown) Device code: 0x45 = ATMEGA64 Device code: 0x46 = (unknown) Device code: 0x47 = (unknown) Device code: 0x48 = (unknown) Device code: 0x49 =
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32kHz Oscillator Interrupt
= INTRCOSC_8MHZ_6CK_16CK_16MS * * EXTENDED = 0xFF | HIGH = 0xDD | LOW = 0xE2 */ #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #define RED (1 << PINB0) #define GREEN (1 << PINB1) volatile uint32_t millis; ISR(TIMER0_COMPA_vect) { millis++; // DEBUG ONLY if(!(millis
Tu dir selbst den Gefallen und nimm einen Atmega48/88/168/328. Der bringt von Haus aus alles mit, was du für eine Uhr brauchst. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Z%C3%A4hler_des_AVR#Timer2_im_Asynchron_Mode
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"serielles" Display 640x64 UMS 7064 in ASM
Dispalys (das sind die angezeigten Bereiche) mit ESC-Sequenzen. Programmieren des parallen Flash mit dem AVR über Terminal-Programm. Curosr-Steuerung Pixelgenau möglich, Fontgrößen bis (vorerst?) 32x48 werden in beliebiger Folge geschrieben. Einiges davon fehlt noch, z.B. die pixelgenaue Font-Positionierung
Teraterm beim Flash programmieren. Die Flash stammen von alten Mainboards, bisher getestet sind: 128kx8, SST 29EE010-150 128kx8, ATMEL 29C010A-12 128kx8, Winbond W29C020-12 alle laufen interessanterweise stabil bei 16MHz ohne Waitstates und lassen sich auch so zuverlässig programmieren... Gruß
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Stack richtig dimensionieren
bereitstellen lassen. Fragt sich nur, ob das verfügbare RAM genug Platz bietet: Bei manchem AVR-Tiny sind nur 128 Byte für arrays, Zwischenspeicher für Register und Rücksprungadressen vorhanden. Auch bei den kleinen AVR-Mega sind es nur wenige Kbyte... Also - was bietet der µC deiner
128k
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Tastatur komplett selbst erstellen
Für den AVR gibt es auch eine Applikation. AVR313 AN_1235AVR313 https://www.microchip.com/sitesearch/search/Application%20Notes/avr313?&mns=avr313&mnc=All
USB-Serial, aber keine beliebigen eigenen USB-Protokolle wie HID, wenn du nicht gerade den Adapter-AVR umprogrammierst.
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Sata Festplatte
dem Bus, ist ja normales SATA.) Und nehmen wir an, die Geschwindigkeit sollte reichen, um ein 128kbit Lied abzuspielen. Also weit unter dem, was man überhaupt Geschwindigkeit nennen darf.
Chip mit 4 GB. Sollte reichen. Und das Interface ist so primitiv, das bekommst Du auch mit einem AVR mit Extermal Bus Interface (also Mega 64/128/640/1280/1281/2560/2561/...) angesteuert, wenn Du Pegelwandler dazwischen packst. fchk
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GCC schmiert ab wenn Optimierung an.
Hallo, an sich ist es ja eher ein schlechtes Zeichen, wenn der avr-gcc (Version 4.1.2 übrigens) RTL-Zeugs ausspuckt, aber was heißt das denn jetzt: avr-gcc -mmcu=atmega128 -Wall -Os -c -g -Wa,-a,-ad,-a=trig.lst trig.c trig.c: In function 'sincos90': trig.c:89:
(insn 41 39 42 4 trig.c:70 (set (reg:SI 59 [ D.1371 ]) (mem/s:SI (post_inc:HI (reg/f:HI 48 [ ivtmp.65 ])) [2 arctan_tbl S4 A8])) 14 {*movsi} (nil) (expr_list:REG_INC (reg/f:HI 48 [ ivtmp.65 ]) (nil))) trig.c:89: confused by earlier errors, bailing out Ich versteht zwar davon
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Notebookfestplatte mit niedrigem Stromverbrauch gesucht
ziemlich sicher noch eine PATA-Platte verbaut, auch kann es passieren, daß das Notebook-BIOS kein LBA-48 kennt und daher nicht von Festplatten mit mehr als 128 GiB / 137 GB booten kann. Das erscheint zwar anachronistisch, ist aber beispielsweise beim Dell Inspiron 6000 von Anfang 2005 so. Kennt das Notebook
Es handelt sich um eine parallele ATA-Platte. Die Grenze von 128 GiB stört eigentlich nicht. Ich wird wohl eine 80 GB Platte nehmen. Das sollte längstens reichen. Hersteller: Hitachi, Samsung, usw. ist also egal?
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MP3 Player / aktuelle Hardware gesucht
Wennes grob willst, dann eben AVR in DIL und dazu nen VS1011 in SOIP (gröberes SMD): http://www.reichelt.de/VS-1011E-S/3/index.html?&ACTION=3&LA=446&ARTICLE=54522&artnr=VS+1011E-S&SEARCH=vs1011 Soll MP3 in Software dekodiert werden
für die Playbuffer. Wenn man alle Arbeitsvariablen in den CC RAM (64kB) verlegt, hat er gerade mal 128kByte für die Audiopuffer, so das es mit SD Karte ruckelt. Viel besser geht es mit echten USB Sticks, die deutlich schnelleren Zugriff haben.
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AD- Wandler für Atmega 128
array[0] = 1 + 48; spannung -= 1000; } else { array[0] = 0 + 48; } UDR1 = array[0]; //************************************* while( spannung >= 100) { if( spannung >=
array[3] = counter + 48; UDR1 = array[3]; Z_array = ((array[0] - 48) * 1000) + ((array[1] - 48) * 100) + ((array[2] - 48)* 10) + array[3]; V_mess = (Z_array * 3,02) / 1024; /////////////////////////
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AVR32 grasshopper patch für ATMEL buildroot 2.3.0
pages: 16256 Kernel command line: console=ttyS0 root=1F02 rootfstype=jffs2 mtdparts=physmap-f lash.0:128k(boot)ro,64k(env)ro,-(root) PID hash table entries: 256 (order: 8, 1024 bytes) avr32_comparator: irq 0, 140.000 MHz Console: colour dummy device 80x25 console [ttyS0] enabled Dentry cache hash
pages: 16256 Kernel command line: console=ttyS0 root=1F02 rootfstype=jffs2 mtdparts=physmap-f lash.0:128k(boot)ro,64k(env)ro,-(root) PID hash table entries: 256 (order: 8, 1024 bytes) avr32_comparator: irq 0, 140.000 MHz Console: colour dummy device 80x25 console [ttyS0] enabled Dentry cache hash
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DCF77 Uhr, zum X.ten Mal, jetzt mit SAF
jedem Taktzyklus ein paar Werte weiter. Der Durchmesser deines Kreises kann nun beispielsweise eine 128-Bit Ganzzahl sein. Da ist in Assembler auf dem AVR überhaupt kein Problem. Die Schritte speicherst Du in ebensoeiner Ganzzahl ab. OK 100kHz sind direkt mit dem AVR ein Problem. Aber rechnen wir mal
die Genauigkeit eines Quarzes wohl auch ausreichen - da bräuchte man dann keine Rechenschaltung mit AVR und DCF...
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Bezugsquelle für Ethernet-Switch-Chips
Hallo Leute, ich möchte eine kleine Platine mit AVR, WIZnet W5100 und 4-Port Ethernet-Switch-IC, wie in der Skizze angedeutet, entwickeln. Leider habe ich auch nach mehrstündiger Suche keine Bezugsquelle für Switch-ICs gefunden. Weiß jemand von euch
http://de.farnell.com/micrel-semiconductor/ksz8895mq/switch-ethernet-5port-128pqfp/dp/1936589 http://hbe-shop.de/SWITCH-ETHERNET-5PORT-128PQFP-Typ-KSZ8895MQ
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USBasp von Fischl unter Ubuntu installieren
="0660" # AT90USB ATTR{idVendor}=="10c4", ATTR{idProduct}=="ea60", GROUP="plugdev", MODE="0660" # AVR910 ATTR{idVendor}=="03eb", ATTR{idProduct}=="2105", GROUP="plugdev", MODE="0660" # AVR ONE ATTR{idVendor}=="03eb", ATTR{idProduct}=="210d", GROUP="plugdev", MODE="0660" # Atmel XPLAIN CDC Gateway
Wie soll ich da nun weiter vorgehen? Scheinbar liegt es ja nicht an der AVR-Schaltung, oder?
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Attiny2313 Interrupt Tabelle ändern
Einige AVR haben dafür die BOOTSZ Fuse. mann kann sie so einstellen, dass nach einem reset direkt der Bootloader am Ende des FLASH angesprungen wird. Der ATtiny2313 kann das aber leider nicht.
Bootloaders bei so einem kleinen Controller stellt. Mit 2kB Flash? Ein ATtiny85 hat immerhin 8kB und 128B RAM.
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E-Gitarre eine Oktave tiefer klingen lassen
Könnte man es vielleicht auch so machen: Signal -> [AD-Wandler 16bit] -> [AVR-µC] -> [DA-Wandler 16bit] -> zum Verstärker Aber was muss der AVR dann machen, um eine Oktave nach unten zu transponieren?
Rechenzeit. Die Verzögerung hängt damit von der zu verarbeitenden Blockgröße ab. Wenn man mal von 48 KHz Samplingrate und eine Blockgröße von 128 oder 256 Samples ausgeht, entsteht ein Delay von 2.5 bzw. 5ms. durchaus akzeptabel. Weiterführende Literatur: http://www.guitarpitchshifter.com/algorithm.html
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Bosch E-Bike Antrieb Geschwindigkeitssensor
EDIT_ mega48 im MLF-Gehäuse StromTuner
Hobbylöter so lohnt? So viele Updates wird es da nicht geben. Ob der OneWire Bootloader überhaupt für 128KHz Takt ausgelegt ist? Die 128kHz sind ja auch nicht sonderlich genau, da müsste man die Baudrate dann jedesmal ausmessen. Kann PeDa ja mal kommentieren. --- Hier im Forum gilt ja meist die Devise