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Suche jemanden für PIC-Programmierung VU-Meter / PPM
nehmen und das erweitern ... Ein einziger LM ist mir persönlich etwas zu mager; zum einen sind 30 dB etwas wenig - wenn ich 6 dB Headroom einplane, bleiben für den Rest gerade noch 24 dB übrig. Gerade bei Gesangsaufnahmen wird da Einiges ggf. nicht mehr sichtbar sein; zum anderen brauche ich die Anzeige
schrieb im Beitrag #6511041: > Ein einziger LM ist mir persönlich etwas zu mager; zum einen sind 30 dB > etwas wenig - wenn ich 6 dB Headroom einplane, bleiben für den Rest > gerade noch 24 dB übrig. Gerade bei Gesangsaufnahmen wird da Einiges > ggf. nicht mehr sichtbar sein; zum anderen brauche ich
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bianry tree search 16Bit, ASM
Moin! Ich hab gerade in Assembler (für AVR-Mega8535) eine Suchroutine gebastelt, die mir die Tabellenposition eines 16-Bit-Wertes heraussucht. Ich hab nur irgendwie das Gefühl, daß es etwas kompliziert geworden ist und frage mich, ob man das
Wahrscheinlich hab ich dich falsch verstanden, aber wenn du nur 128 Einträge in deiner Tabelle hast und die eventuell auch noch alle unterschiedlich sind, könntest du nicht Hashing benutzen? Kommt halt drauf an, ob man das modulo effizient hinkriegt.
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STM32F103C8T6 - Fälschung von ST bestätigt
0 3935 2567 112 0 <4238> 2764 120 0 0 2963 128 0 0 3161 136 0 0 3358 [/c] #2 Aufschrift "STM32F103C8T6 CHN" (128KB-Flash funktionierend) [c] f/MHz n(WS=0) n(WS=1) n(WS=2) -----------------
_STM32_Billig_Board#128k_Flash
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ADC und Timer funktionieren nicht zusammen in Bascom
hier der Code: $regfile = "m8def.dat" $crystal = 1000000 $baud = 9600 Config Lcdpin = Pin , Db4 = Portb.3 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.0 , Db7 = Portd.7 , E = Portd.6 , Rs = Portd.5 Config Lcd = 16 * 2 Waitms 100 Cursor Off Config Portd = Output Config Portb = Output Config Portc.4 =
Tja, bei 8MHz Takt relativieren sich die 128 Takte Onanie (Registersicherung) dir BASCOM in jeder ISR ungefragt macht... ...
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Analogsignal auf AVR
1. Alle AVR mit ADC koennen das. Das sind die meisten. 2. Mit einem UART, seriell.
wandler, da die AVR's über keine interne USB-Anbindung verfügen)
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Was für eine Diode ist das?
Steck sie doch mal in den berühmten https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Transistortester Komponenten/Transistortester. Du hast noch keinen? Dann wird es höchste Zeit für einen frommen Osterwunsch.
ein Jahrzehnt später war es dann aber vorstellbar ;-) > > korrekt! Auf Mainboards von Commodore 128 Computern fanden sich oft > einzelne Karamellbonbon-ICs. Die braunen, unpräzisen Gehäuse und die > kantigen Beinchen stachen als seltsame Exoten sofort ins Auge. Die Produktion des 128 wurde im
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Drei Frequenzbereiche mit FFT bestimmen
schon hier ein Thread. Hast du es gelesen ? (ich hab nicht) FFT Quellcode, gibt jede menge. für AVR... ich glaube gibt (ich habe für HC11 und sicher es ist nutzlich). hier: avr FFT auf asm : http://www.mikrocontroller.net/topic/2509 Viel Spaß Ale
hast glaube ich, es wäre 2 gute möglichkeiten. (Ich wurde nicht viel von Float rechnen mit ein AVR, am besten mit int, wir viel schneller sein).
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Problem mit malloc() und -O2
dword-arrays). Etwas weniger flexibel aber einfacher zu überschauen und mglw. auch sicherer. Vgl. z.B. DB101 Beispielcode von Atmel.
PDP-11 zu laufen. Die dürfte speichermäßig ähnlich limitiert gewesen sein wie ein ARM7 oder großer AVR.
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Atmel ICE Frage
richtig sngezeigt, aber von A.S. Vollkommen ignoriert. Andrerseits werden Curiosity Bords mit den AVR128DB48 und ATMEGA4809 uC richtig angezeigt und man kann damit arbeiten. Beim ICE bleibt im Programmierfenster das Eintragsfeld für das Tool vollkommen leer. Liegt das möglicherweise daran, dsß uch
www.mikrocontroller.net/topic/521865?page=2#6766649 Der snap geht auch mit dem Microchip Studio und mplab x für avr und Sam. Ich persönlich finde den ICE aber besser. Der snap ist eher ein Tool für PIC wo die AVR Unterstützung dazugefrickelt wurde.
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Einfach-Messdatenerfassung
kostet im selber bau keine 10 € und bei richtigen Toleranz der R Äuserst genau. Hab hier einen 60 dB U-Teiler im Werkzeugkasten liegen.
bisher zu sperrig. Ich habe nichts gegen ein DOS-Fenster und Make. Das lief wenigstens bisher beim AVR.
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Display Ansteuerung mit Epsonlohnenswert oder zu aufwendig?
Welche pins müssen mit dem Display (siehe oben pdf) und dem espon verbunden werden. Welche mit dem AVR (Mega 128) Display<->EPSON D0<->FPDAT0 D1<->FPDAT1 D2<->FPDAT2 D3<->FPDAT3 FLM<->??? M<->??? CL1<->??? Cl2<->??? VSS=GND VDD=5Volt VEE=-23V Kontrast V0=??? AVR<->EPSON I/O<->RESET
Timing von 2.5 raus. Oder??? Das Display arbeitet mit 2.5Mhz max 3mhz. Den Quarz werde ich wie im DB beschrieben anschalten. Danke
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SRAM auslesen zu langsam.
Nimmste nen AVR mit Hardware Speicherinterface und der saugt dir das in paar Takten ausm SRAM.
@ Martin Wende (Firma: fritzler-avr.de) (fritzler) >Nimmste nen AVR mit Hardware Speicherinterface und der saugt dir das in >paar Takten ausm SRAM. Richtig. Und wenn es mehr als 64kB sein sollen, macht man halt old school ne Bankumschaltung
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Daten in den Programspeicher zur laufzeit.
http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__boot.html
Oder einen I2C/SPI Flash Baustein wie z.B. AT45DB...
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ATMEGA32 gnadenlos übertaktet mit 40MHz
@Hannes Lux Der Tip den AVR "anzuhalten" war goldwert. Es läuft bei 16 MHz Jitterfrei. ich hab den AVR in Powerdown gebracht und starte ihn wieder über den INT 1. Das mit dem ICP-Zeitstempel hab ich nicht ganz verstanden
Winfried Zühlke wrote: > @Hannes Lux > Der Tip den AVR "anzuhalten" war goldwert. Danke... > > Es läuft bei 16 MHz Jitterfrei. Bei mir auch. Zumindest ist es soooo gering, dass es nicht stört. > ich hab den AVR in Powerdown gebracht und starte
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Bausatz Add-on für AVR-NET-IO
neusten Katalog (1/2010) wird auf Seite 281 (unten recht) unter der Überschrift "Bausatz Add-on für AVR-NET-IO" ein Erweiterungsbausatz zum Anschluß an den 25-pol Stecker des AVR-NET-IO angeboten. Der Bausatz beinhaltet offensichtlich folgende Funktionalitäten: * SD-Card-Slot * IR-Empfänger (TSOP
hatte mir auch gedacht, das board mit dem Router zu verbinden - fehlanzeige. da war das I-Net weg. AVR-Board also wieder zurück in den switsh und -->I-NET wieder da. alles ein wenig komisch.... gibt es noch eine andere software, die ich in den avr einspielen könnte? ethersex und webserver-avr32 laufen
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LCD 240x320 color + touch screen module
entzückende Goldstück gefunden. http://cgi.ebay.de/LCD-3-2-TFT240320-COLOR-Touch-240x320-PIC-ARM-AVR_W0QQitemZ120461799358QQcmdZViewItemQQptZLH_DefaultDomain_0?hash=item1c0c152fbe&_trksid=p3286.m63.l1177 Kann mir jemand sagen, ob ich so etwas auch aus unseren Breitengraden beziehen kann? Grüße
Wie sieht es denn hiermit aus. Ist nur die Frage nach dem DB. http://cgi.ebay.de/MP3-MP4-Player-4-12GB-2-8-TFT-Touchscreen-FM-Radio-60_W0QQitemZ110352005342QQcmdZViewItemQQptZMP3_Player?hash=item19b17df8de&_trksid=p3286.c0.m14 Mi.
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MyAVR Display
> #include <avr/io.h> > #include <util/delay.h> sind die nicht vom WinAVR? Gibt es die überhaupt bei dem komischen Workpad? Ich hab auch ein MK2 Board mit MyAVR Display, aber hab gleich WinAVR benutzt, und
So, habe mir WinAVR installiert. Ich habe "AVR Insight" gestartet. So schwer kann das doch garnicht sein.
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CRC Programmspeicher ATMEGA
hallo Karel, http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__pgmspace.html avr-gcc hat natürlich auch eine library, um auf den programmspeicher zuzugreifen. AFAIK hat ein avr einen mit 16bit adressierbaren programmspeicher,
Offenbar arbeitet hier keiner mit sicherheitsrelevanten System :-O Also, Flash-Auslesen geht über "avr/pgmspace.h" mit Funktionen wie "pgm_read_byte_near()". Details siehe hier: http://www.nongnu.org/avr-libc/user-manual/group__avr__pgmspace.html Wie man die CRC ablegt: 1. Möglichkeit: Im Flash
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Graphik Display (LCD) an AVR anschließen
es nicht liegen. Bei Bascom wird für die Datenleitungen angegeben: D0-D7: Port A Habe also DB0 an PortA.0, DB1 an PortA.1 usw. angeschlossen. (DB = Datenbit des Displays). Der Controller läuft auch; der Oszillator auf der richtigen Frequenz und die Port-Bits arbeiten (per Multimeter "belauscht
Gibt es eigentlich eine einfache Möglichkeit, das Graphik-Display in ein C-Projekt/AVR-Studio einzubinden? Im Grunde müssen nur einzelne Pixel gesetzt werden können (allenfalls noch Linien, Zahlen und Buchstaben wären praktisch, aber nicht unbedingt nötig).
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Was ist bei AVR externem RAM die Spitze des Machbaren? (in mb/s)
Wie wäre es mit einem AVR-Modul mit 128 KiB SRAM? http://alvidi.de/produkte.html ...
Musst du die Distributoren fragen... Ich habe mal einen über ,,dunkle Kanäle'' bekommen, um den AVR-GCC (bzw. die avr-libc) damit testen zu können. Außerdem ist er auf dem AVR Raven-Kit verbaut.
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Floppy FDD Diskette an AVR Mikrocontroller ATmega Beispiele Assembler
sinnlos. Zwar arbeiten PCs mit 512-Byte-Sektoren, aber in anderen Systemen gab es auch 256- und sogar 128-Byte-Sektoren.
skew war eigentlich nur bei ganz alten Laufwerken und Systemen üblich, also bei den 26 Sektoren zu 128 Byte.
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suche 8051 µC für einsteiger
den schon längst veraltlten 8051 anfassen, beginne lieber mit einer modernen uC-Familie, z.B. 8-Bit AVR" Das hat eindeutig mit Ignoranz zu tun. Es gibt keinen 8-bit AVR oder auch XMEGA der an die Leistung eines schnellen 100MHz Silabs rankommt, nicht mal im Traum. Es gab den 8051 vor dem AVR und es wird
Robert Teufel schrieb im Beitrag #1782005: > Es gab den 8051 vor dem AVR und es wird ihn auch > noch nach dem AVR geben. Der Spruch ist schön. Wenn Atmel den AVR aufgibt, gibt es keine AVRs mehr. Beim 8051er müssten so ca. 20 Firmen den µC aufgeben.
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atmega32 zu langsam?
internen 1MHz Taktgeber. Den Timer0 habe ich folgendermaßen konfiguriert: [code] #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> void enable_timer() { // Timer im CTC Modus mit Prescaler off konfigurieren: TCCR0 = (1<<WGM01) | (1<<CS00); // CTC Modus, Prescaler 1/1 // Compare
ich dazu > nichts. Ich gebe zu, das kann man leicht ueberlesen. Hier die ersten vier Zeilen des DB vom Atmega64: Features • High-performance, Low-power Atmel AVR® 8-bit Microcontroller • Advanced RISC Architecture – 130 Powerful Instructions – Most Single Clock Cycle Execution wendelsberg
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Suche nach Clock Generator bis 192 kHz
Diese Frequenzen kann doch jeder AVR nebenbei erzeugen. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Die_Timer_und_Zähler_des_AVR und wenn es ein externes Bauteil sein "muss" da halt ein attiny mit i2c und quarz. ps
sven s. schrieb im Beitrag #1933478: > Diese Frequenzen kann doch jeder AVR nebenbei erzeugen. 12.288Mhz und 11.2896Mhz? Mit einem AVR erzeugen? Wohl kaum. Lediglich dann, wenn die Signale von zwei Oszillatoren dieser Frequenz über Gatter umgeschaltet und an den Audio-ADC
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Blinking a mikrocontroller
AVR128DB48 Curiosity Nano (onboard LED PB3): [c] #include <avr/io.h> int main(void) { while(1) { PORTB.DIRTGL = PIN3_bm; __builtin_avr_delay_cycles(4000000); } } [/c]
selbst ist ein inline, das die Anzahl der benötigten Zyklen ermittelt und anschließend damit __builtin_avr_delay_cycles() befüttert – die, wie der Name sagt, ein Builtin des AVR-GCC ist und damit von diesem direkt aufgelöst wird.
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Attiny85 PWM
grösser als TOP, passiert am PWM Pin nix, da der Vergleichswert nie erreicht wird. Beispiel: OCRA = 128 und OCRB = 64. Am Pin OC0B wird eine PWM mit 50% Tastgrad ausgegeben. OCRA = 128 und OCRB = 192: Am Pin OC0B passiert nichts, da der Wert 192 nie erreicht wird.
Klappt es mit einem anderen AVR8 (so denn einer, hoffentlich, vorhanden ist)?
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bootloader geschossen nun woher at90usb
Ich hab es nicht ausprobiert, mir ist es nur beim lesen des Db halt aufgefallen... Sorry, wenn meine Antwort nicht gepasst hat.
das Hexfile gefunden: http://www.atmel.com/dyn/products/product_card.asp?part_id=3875 AT90USB128x USB Bootloader v1.0.1 http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/128X-usb-boot-1-0-1.zip Für das Rückübersetzen wird mal wohl etwas Mühe haben: 8k Binärdaten
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Präprozessor und Mengenlehre
error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" #endif [/c] und dann: [code] $ gcc -DA=5 -DB=6 -c foo.c $ gcc -DA=1 -DB=6 -c foo.c foo.c:13:3: error: #error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" [/code]
> #error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" > #endif > > und dann: > $ gcc -DA=5 -DB=6 -c foo.c > $ gcc -DA=1 -DB=6 -c foo.c > foo.c:13:3: error: #error "A und B müssen in der gleichen Menge sein" Das muß ich mir mal in Ruhe anschauen und auf einem Blatt Papier auseinandernehmen
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Denkfehler mit PCA9536 (Problem)
Register der PCA Serie nicht. Der ist einfacher zum ansteuern. Schreiben: PCF8574: SA(W) und DB....DB... PCA9536: SA(W) und CR und DB.... Das extra Command Register ist zwischen SA unD DB so dass der PCA9536 weiß welches Register geschrieben oder gelesen werden soll. Meine Beispielroutine
persönlich. > Ich kann leider nicht direkt die Demoprogramme testen weil ich nur mit > CodevisionAVR arbeite. Gcc-AVR habe ich nirgendwo installiert. Habe > keine Ahnung wie man GCC-AVR mit den üblichen Ausgaben auf den Uart > zugreift. Das heisst, ich müsste das mal recherchieren:-) Es gibt
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Welches Smart Home System zum selbst erweitern ?
Elektronik ist eigentlich sehr langlebig; meine Zentrale arbeitet seit 18 Jahren durchgängig (mit ATMega128).
kein > PC am Internet? Beim 328er hätten die (Pin) Ressourcen nicht gereicht, bei meinem Mega128 tun sie das. Beim Flashen stünde selbstverständlich alles still- das ist aber kein Drama, kommt kaum noch vor. Beigestellt und via SPI datenverbunden ist nämlich mittlerweile ein neuerer AVR-DB Controller
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attiny2313 ctc mode auf timer0 mit ocr0b
timern laufen, evtl. auf einen pwm3. hw: attiny2313, quarzfrequenz 4 mhz, ckdiv8 inaktiv. sw: avr-gcc 4.0.1, binutils 2.15.97, avr-libc 1.4.3 auf mandrake linux 2006. laut doku 2543h-avr-02/05 hat der timer 0 zwei unabhängige oc register. bei mir ist nur der oc0b pin verfügbar: // set oc0b
=128 des 8 Bit T/C wäre also etwa die Hälfte der Zeit der Pin eingeschaltet. Allerdings kann das beim T/C 0 des tiny2313 nur der Ausgang A (OC0A). Also ins Datenblatt gucken! der erste satz stimmt
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Prozessor Eigenbau: Instruktionssatz Gesperrt
einen ADC und eine RS232 in deinen Chip ein! Mach mal so einen Chip mit dem Befehlssatz von einem AVR Tiny, ich kann mir vor lachen den Bauch nicht mehr halten.
> Den Einsatz von EPROMs bei myAVR habe ich am Anfang auch etwas kritisch > gesehen, weil EPROMs den Aufwand extrem verringern. Natürlich. Da muss man sich halt fragen, worauf man beim eigenen Projekt Wert legt. TTL-Masochismus oder
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AtMega8 und LM75
Frequenz einstellen Config Sda = Portc.4 'i2c Port SDA am AVR Config Scl = Portc.5 'i2c Port SCL am AVR '---------- LCD Einstellungen ---------- Config Lcd = 16 * 2 Config Lcdpin = Pin , Db7 = Portb.0 , Db4 = Portb.3 , Db5 = Portb.1 , Db6 = Portb.2 , E = Portb.4 , Rs = Portb.5 Config Lcdbus = 4 '4 Bit Modus Cursor Off Noblink 'LCD = Cursor
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Atmega 328p - Quarz hört nach 10 Stunden auf zu schwingen
sogar eher zu empfehlen. Hast du das schon mal gelesen? http://www.atmel.com/images/atmel-2521-avr-hardware-design-considerations_applicationnote_avr042.pdf ... ein Auszug daraus: [code]Unbalanced External Capacitors In noisy environments the oscillator can be affected crucially by the noise
Wir benutzen Bürklin 77 D 9754 am AT90CAN128 mit 2*22pF im Fullswing Mode. Ist schön klein (3,2*2,5mm²).
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Alte 6502/Z80-Systeme:Ohne CPU betreibbar zum Batterie-RAM Auslesen?
K. schrieb im Beitrag #7614684: > ROM gesockelt 1. Man könntE notfalls Huckepack einen anderen 128er aufsetzen, mit dem entsprechenden Programm und über CS umschalten ... 2. Ob nach x Jahren die Kalibrienungsdaten noch stimmen ???? 3. Bei anderen Ausleseversuchen sollte man an die langsame HW denken
CPU-Modus, in dem er einen 8080 Bus mit AD0-AD7, A8-15, !WR, RD! und ALE bereitstellt, praktisch wie ein AVR mit EBI (Mega 128*/256* z.B.). Zum Demultiplexen braucht man das übliche HC373 Latch. Im Gegensatz zum neueren FT2232H kann der FT2232D auch noch mit 5V IO-Spannung arbeiten. fchk
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Suche Flash oder EEprom mit min. 64 MBit
Sorry, schau hier AT45DB642D
Der AT45DB642D ist nicht schlecht, aber recht teuer mit 11 Euro! Beim schreiben braucht der immerhin noch 20mA. SD Carde wäre schon gut wenn die beim schreiben nicht noch mehr Strom brauchen würde. Gibts
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.dw Tabelle einlesen, Lookup-Tabelle Assembler
Carry schief. Das geht immer schief, es sei denn, man will explizit einen Offset von +127 / -128 zur aktuellen Adresse dazuaddieren.
adc ZH,null Das wird übrigens hier allgemein erklärt: https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Arithmetik#16_Bit_.2B_16_Bit
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MPLAP Snap halb im Nirvana
neugeflascht*. Ich habe mittlerweile zwei Snaps - einen neueren mit dem Jumper J5 (Umschaltung PIC/AVR), einen ohne diesen. Wenn Du einen Snap ohne diesen Jumper hast, musst Du R48 herauslöten, ansonsten bei dem Snap mit dem Jumper auf AVR umstecken - der schaltet den R48 (Pull-Down/Pull-UP) entweder
und ich bin wirklich froh darüber, denn ich programmiere sehr gerne in Atmel Studio und mit meinem AVR-ISP-MKII kommt man bei den neueren AVRs (neue ATTINY-Familie und die neuen AVR128DB, DA) definitiv nicht weiter und der Snap kann dagegen so gut wie alles, was AVR-8-Bit heißt, ansprechen – via ISP,
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Über Mikrocontroller Beschleunigungssensor auslesen
Update: Ich arbeit mit AVR Studio und C
jedenfalls SPI und I²C. Meine Ausführungen von oben waren gar nicht so verkehrt, hatte leider das DB überlesen.
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Akustische Wiedergabe (Stimme) mit MC möglich?
wo der µC selbst labert: http://www.romanblack.com/picsound.htm Ja, es ist ein PIC, auch wenn die AVR Fraktion das nicht für möglich halten würde. Aber es geht ja auch mit Atmels: http://s-huehn.de/elektronik/bbgong/bbgong.htm bye Frank
und nochwas kurzes. Die Würzburger Straßenbahn hält sich tatsächlich an Ihren Fahrplan. *gg* Für die DB AG wollen wir das Gerät nicht anbieten. (Nur für den Nahverkehr, StraBa) Und zu guter letzt nochma vielen Dank für die Antworten, jetzt hab ich wieder neuen Stoff. Grüße Goerni