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Suche MOPPEL Projekt in Heft oder .PDF
Übertragung von einzelnen Bytes, sowie das Empfangen einer Zeile bis CR eintrifft. Daten werden im AVR und Moppel über ein Buffer (64Byte) ausgetauscht. Damit kann dann der Hexlader mit 38kb Daten empfangen. Die Senderoutine ist noch in der Testphase... Der Rest vom PIO-Baustein kann nun als 8bit
noch die letzte Zeile der Hex-Datei anschauen ;-)). Nun wird erstmal ein RTS gesetzt bevor der AVR in bewegung gesetzt wird. Die Empfangsroutine hat einen 64Byte Buffer und die Daten werden per IRQ dort eingelesen. Sobald die Zeile voll ist, wird sie in den Moppel gepumpt, dort wieder in ein Buffer
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Kleine Frage zu Makros
1: SPI1, 11: SPI1/remap, 2: SPI2 */ inline void FCLK_SLOW() { SPIx_CR1 = (SPIx_CR1 & ~0x38) | 0x28; } /* Set SCLK = PCLK / 64 */ inline void FCLK_FAST() { SPIx_CR1 = (SPIx_CR1 & ~0x38) | 0x00; } /* Set SCLK = PCLK / 2 */ #if SPI_CH == 1 /* PA4:MMC_CS, PA5:MMC_SCLK, PA6:MMC_DO, PA7:MMC_DI, PC4
Dr. Sommer schrieb im Beitrag #5179211: > Ich weiß. AVR ist auch eine komische Architektur. Logische Folge, wenn man eine Harvard-Architektur mit einem 16-bit-Adressraum betreiben möchte und dabei jeweils 2 x 64 KiB (beim instruction memory sogar
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Frequenzerzeugung
einen µC anschließen, der die beiden Anzeigen direkt ansteuert und auch den Sinus erzeugt. ATmega48 im 28-pol. DIL würde reichen. Ein AD9831 käme mir überhaupt nicht in den Sinn.
gar mit PWM... AVR kann auch gleichzeitig Drehgeber und Tasten bedienen und auch eine Anzeige für Frequenz...
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Frage zu "sections" im ext. memory
jeder Zeit noch Änderungen am Memory Banking Konzept durchführen, falls sie eben die Arbeit mit WinAVR und AVRStudio sinnvoller machen sollten. Momentan sieht es so aus, für einen ATMega128: Die internen 64Kb MemorySpace sind primär in zwei Bänke aufgeteilt. 0x0000-0x7FFF Bank 0 0x8000-0xFFFF Bank
Hier mal eine kleine Grafik, vielleicht wirds dadurch besser verständlich. Links die 64Kb des AVR's, rechts der 512Kb SRAM. Rot die Bank 0 im AVR und grün die Bank 1. Rechts neben dem 8Bit großen Memory Bank Register der hypothetische Wert von 0x72. Die 2 selektiert also die Bank 2 des
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Marlin Firmware mit dem ATMEL STUDIO 7 auf das Arduino Mega 2560 Board flashen
file "G:\AVR Studio\7.0\Build1188\7.0\Vs\Assembler.targets" from project "E:\Projekte AVR-Studio\ATmega\ATmega88\TWI_3\TWI_3\TWI_3.asmproj" (target "Build" depends on it): Task "RunAssemblerTask" G:\AVR
E:\Projekte AVR-Studio\ATmega\ATmega88\TWI_3\TWI_3\Debug\TWI_3.obj" "" -I "G:\AVR Studio\7.0\Build1188\7.0\toolchain\avr8\avrassembler\Include" AVRASM: AVR macro assembler 2.2.7 (build 69 Jul 26 2017 16:25:
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Eclipse: was bedeutet diese Fehlermeldung?
Build all produziert folgende Fehlermeldung: [code] make all Building target: ff.elf Invoking: AVR C Linker avr-gcc -Wl,-Map,ff.map -mmcu=atmega88 -o"ff.elf" ./ff.o /usr/local/avr/lib/gcc/avr/4.6.0/../../../../avr/bin/ld: cannot find -lgcc collect2: ld returned 1 exit status make: *** [ff.elf
Multilibausprägung gibt es eine. Womit werden die generiert? Unter http://ns2.canonical.com/de/lucid/amd64/gcc-avr/filelist findet man den von dir beschriebenen Baum von libs, der bei mir fehlt.
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atmega168 vs atmega328 (warum noch den 168er nutzen?)
wenns AT*X*Mega gibt? > > ATXMEGA32E5-AU 2.09€/Stück +MwSt bei 25 Stück Ich habe mir einige avr128d[a/b]28 auf die Seite gelegt. Die Teile sind wirklich zum abspritzen!
Nudelhaus schrieb im Beitrag #6530593: > Ich habe mir einige avr128d[a/b]28 auf die Seite gelegt. Die Teile sind > wirklich zum abspritzen! Ja, die haben das Potential, noch lange gegen die oft nutzlose 32Bit-Mischpoke anstinken zu können. Denn: in sehr,
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Wie steige ich am besten von AVR auf PIC um?
#3482509: > Und da finde ich persöhnlich > den PIC beispielsweise viel näher an dem 8051 als den AVR. Ich fand den Übergang 8051 nach AVR recht einfach. Die größte Umstellung waren nur die vielen MOV-Befehle. Beim 8051 heißt alles einfach nur MOV, beim AVR IN,OUT,MOV,LD,ST,LDI,LPM usw.
Ein AVR macht bis zu 20MHz. ein PIC18 bis zu 64MHz (16MIPS) 20/4=5 16/3=5.333333
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C-Code optimieren
Code, den es zu optimieren gilt: [c] /* IPMS Controllerpins definieren */ #define GPIO_IPMS_DB0 AVR32_PIN_PD11 #define GPIO_IPMS_DB1 AVR32_PIN_PD12 #define GPIO_IPMS_DB2 AVR32_PIN_PD13 #define GPIO_IPMS_DB3 AVR32_PIN_PD14 #define GPIO_IPMS_DB4 AVR32_PIN_PD15 #define GPIO_IPMS_DB5 AVR32_PIN_PD16
AVR32_PIN_PD28 #define GPIO_IPMS_DB6 AVR32_PIN_PD29 #define GPIO_IPMS_DB7 AVR32_PIN_PD30 [/c]
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Verkettete Liste für Mikrocontroller Gesperrt
kleine Mikrocontroller (wie AVR's) hat denn 64kB RAM?
Stefan U. schrieb im Beitrag #4814015: > Welcher kleine Mikrocontroller (wie AVR's) hat denn 64kB RAM? Silabs EFM32GG hat bis 1M Flash und 128kB RAM. Als Cortex-M3 mit maximal 48 MHz ist der noch in der AVR Klasse. Ein NRF52 von Nordicsemi hat 64 kB RAM (Cortex M4F mit 64MHz
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externe Konstante im Flash
5e: e1 f7 brne .-8 ; 0x58 <main+0xe> 60: 20 91 26 00 lds r18, 0x0026 64: 28 2b or r18, r24 66: 20 93 60 00 sts 0x0060, r18 [/avrasm] *) Ich habe schon mit Casts um mich geschmissen, konnte aber dem Compiler nicht abgewöhnen, die Operationen (Bitverknüpfungen
auch direkt macht: Ralf schrieb im Beitrag #2257080: > 60: 20 91 26 00 lds r18, 0x0026 > 64: 28 2b or r18, r24 > 66: 20 93 60 00 sts 0x0060, r18
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Dopplerpeiler ans Internet anbinden (FAT/SD/ETH/HTTP) AVR/ATMEGA644
würden die Fortgeschrittenen/Profis es machen? Die Hardware ist fest vorgegeben (myEthernet von myAVR) www.myavr.de - 10 Megabit Ethernet mit ENC28J60 von Microchip - ATmega644P 20 MHz mit vorinstalliertem Webserver - IP-Adresse einstellbar (192.168.20.96 = standard) - 64 K FLASH - 4 KByte SRAM
aber auf einem AVR wirst du trotzdem noch die von mir genannten Probleme haben.
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C und Assembler
required Selftest.s:50: Error: constant value required Selftest.s:55: Error: illegal opcode jmp for mcu avr2 Selftest.s:57: Error: illegal opcode jmp for mcu avr2 Selftest.s:63: Error: illegal opcode jmp for mcu avr2 Selftest.s:64: Warning: partial line at end of file ignored [/pre] gibt es keine einfachere
winavr DIRAVRBIN = $(DIRAVR)/bin DIRAVRUTILS = $(DIRAVR)/utils/bin DIRINC = . DIRLIB = $(DIRAVR)/avr/lib # Define programs and commands. SHELL = sh CC = avr-gcc OBJCOPY = avr-objcopy OBJDUMP = avr-objdump SIZE = avr-size NM = avr-nm AVRDUDE = avrdude REMOVE = rm -f COPY = cp
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Erstes groesseres Project - Bitte mal Blick drauf werfen
@Sven: "Dann kannste Dir eventuell den 5V-Regler sparen." Dann muss der AVR aber runter auf 8MHz.
Der Kurzschluss parallel zu C28 ist immer noch drin.
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Ähnlicher (gleicher) ersatz für 80c537
, 7 x 100mA Ports und I/Os mit wählbar 75/100/150/300 Ohm für 10,20,30,40 mA LED Strom in SOP20/SOP28. https://www.silabs.com/ bietet 14-bit 1MSPS A/D oder 16*12bit A/D 4*12bit D/A, 64 I/O und 64k Flash+4k RAM oder den C8051F4 mit 100MHz, http://www.analog.com/ hat den ADUC824/834 mit 24bit A/D, 3
fuer ein copy von A nach B muss man immer wieder das Indexregister neu befuellen. Waehrend zB ein AVR 3 Indexregister hat. Der 8051 hat einen clock div 12 Teiler, waehrend die AVR keinen Teiler benoetigen. Bedeutet, beim 8051 hat man mit einem 12MHz Clock 1 MOps, waehrend es beim AVR 12 MOps sind
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die gemeinsten Fallstricke in C
Ich hab das mal durch den AVR-GCC gejagt. Der Code wird vollkommen korrekt übersetzt: [c] char* test( char *pc, char *dest ) { b6: cf 93 push r28 b8: df 93 push r29 ba: fc 01
r28 da: 08 95 ret [/c] Man sieht auch sehr schön die geradezu panische Angst des AVR-GCC vor Postincrement. Er legt sich lieber eine Kopie an und macht zweimal ein extra ADIW. Peter
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Schieberegister ersetzen
AVR verbindet? Dann wäre der Takt doch starr, und der AVR müsste nur schnell genug zum richtigen Zeitpunkt in das Transfer-Register schreiben. Wenn das nicht funktionieren würde, könnte man den AVR ja
https://ww1.microchip.com/downloads/en/Appnotes/Atmel-2585-Setup-and-Use-of-the-SPI_ApplicationNote_AVR151.pdf Meinst du wirklich, daß ich nicht weiß, wie SPI beim AVR funktioniert? OMG!
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PIC oder AVR
einer Bank sind nur mit Klimmzügen möglich. 8051,AVR,MSP430 kein Problem. - Skalierbarkeit? Vor allem für jene wichtig, die sich scheuen, für verschiedene Aufgaben verschiedene Lösungen zu verwenden. AVR: 8-Pin/1K bis 64pin/128K Tendenz steigend
kein AVR!! Arno
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CNC Maschinchen
MaWin schrieb im Beitrag #4279202: > Für richtig verstandenen G-Code ist ein AVR unterdimensioniert, das > macht ein PC mit Mach3. Ein AVR kann höchstens Geradenstückchen jeweils > mit Anfahren und Bremsen, also unsinnig langsam. Und was machen die ganzen AVRs, die auf den
wilm j. schrieb im Beitrag #4279145: > Dazu habe ich mir 3x 28BYJ-48 – 5V Schrittmotoren beim Chinesen meines > Vetrauens bestellt. Also diese hier: http://www.ebay.de/itm/28BYJ-48-5V-Schrittmotor-DC-inkl-Endstufe-ULN2003-Treiber-Board-fur-Arduino-/171564426881
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Atmega328p auf 1 mhz mit 32 khz Uhrenquarz
die Board.txt und die einstellungen für den Bootloader entsprechend für den Chip Z.B.: optiboot28.menu.cpu.atmega328p=ATmega328p optiboot28.menu.cpu.atmega328p.upload.maximum_size=32256 optiboot28.menu.cpu.atmega328p.upload.maximum_data_size=2048 -> optiboot28.menu.cpu.atmega328p.bootloader.high_fuses=0xDE -> optiboot28.menu.cpu.atmega328p.bootloader.extended_fuses=0xFD -> optiboot28.menu.cpu.atmega328p.bootloader.file=optiboot/optiboot_atmega328.hex optiboot28.menu.cpu.atmega328p.build.mcu=atmega328p
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Assembler Programmcounter
Sprünge zu absoluten sprungzielen (2 instruction words) http://www.atmel.com/images/Atmel-0856-AVR-Instruction-Set-Manual.pdf S. 28 BREQ -> 16 bit Instruction S. 79 JUMP -> 32 bit Instruction Relative und absolute Sprünge sind zwei unterschiedliche Befehle. MfG,
AVR" ist, ist ebenfalls strittig aber mindestens Geschmackssache. MfG,
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Adressierung über Bus
Frank K. schrieb im Beitrag #3766252: > Bei einem AVR wäre das noch ein extra Baustein mit extra Quarz, Selbst wenn man MCP2515 statt AT90CANxx einsetzt kann man dennoch ohne doppeltem Quarz arbeiten. Der vom AVR wird dann oft überflüssig.
nehmen, aber der ist im >> QFN-Gehäuse und damit schwerer zu verarbeiten. >> ... > > Den AT90CAN32/64/128 kennst Du anscheinend nicht? Doch, aber der ist für viele Anwendungen zu groß und zu teuer. Im Bereich 20 bis 28 Pins hat Atmel nichts anzubieten. Macht aber auch nichts, Microchip hat da eine
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ISR macht Newbie fertig :P
= 4000000 const T1_PRESCALER = 64 const T1_10MS_TICKS = 625 avr.Device = atmega32 avr.clock = F_CPU avr.stack = 128 '******** Ports definieren und mit Aliasen versehen *********************** #define Lcd4PinRS
Unterschied von -1sek/Minute bemerkbar. [code]const F_CPU = 4000000 const T1_PRESCALER = 64 const T1_10MS_TICKS = 625 avr.Device = atmega32 avr.clock = F_CPU avr.stack = 128 '******** Ports definieren und mit Aliasen versehen *********************** #define Taste_ok
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AVR128DB28: TCA0 Tonausgabe an alternativem Pin gelingt nicht
Herbert schrieb im Beitrag #6706576: > (264(20+1) 2 mal 64 mal (20+1)
Pardon, ich war beim AVR128DA28 - beim ..DB.. geht alternativ-WO0 nicht, bleibt nur A0.
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Bits shiften - ich verstehe es nicht.
bc: 08 96 adiw r24, 0x08 ; 8 result = bar*100; be: 24 e6 ldi r18, 0x64 ; 100 c0: 28 9f mul r18, r24 c2: a0 01 movw r20, r0 c4: 29 9f mul r18, r25 c6: 50 0d add r21, r0 c8: 11 24 eor r1, r1 [/code] Und
mich, was Du da vergleichen willst: 1. Dein Code versagt für ATmega88 2. Dein Code versagt mit avr-gcc 4.7.2
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STM32 counter up/down mit Step/Dir Signalen
Würde für den Fall , wenns wirklich keine Möglichkeit mittels HW-counter beim STM32 gibt , ein paar AVR's verwenden. Gruss Gerhard
Mi N. schrieb im Beitrag #7426100: > Oder anstatt diskreter Logik ein 8-pol. AVR zur Umsetzung Step/Dir -> > PhaseA/PhaseB verwenden und dann auf die STM-Timer geben. Genau so hab ich es vor wenn es keine interne Möglichkeit im STM32 gibt. Die AVR's in Assembler für die Wandlung
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atmega8 unter windoof...?
Specify the initial stack address There are undocumented target specific options as well. AVR options: -mmcu=[avr-name] select microcontroller variant [avr-name] can be: avr1 - AT90S1200, ATtiny1x, ATtiny28 avr2 - AT90S2xxx, AT90S4xxx
with 8K wrap-around (default for avr3, avr5) Known MCU names: avr1 avr2 avr3 avr4 avr5 at90s1200 attiny10 attiny11 attiny12 attiny15 attiny28 at90s2313 at90s2323 at90s2333 at90s2343 attiny22 attiny26 at90s4433 at90s4414 at90s4434
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Problem MCP23S17 und avr-gcc
; SPI_PORT |= (1<<SPI_SS); return data; }[/c] [c] /* * main.c */ #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include "spi.h" #include "mcp23s17.h" int main(void) { spi_init(); // MCP23S17 #1 mcp_write(0, MCP_IOCONA, 0x28); // default: BANK = 0, MCP_SEQOP =
dass wollte ich gerade nicht. Ich hatte gehofft, dass ich alles parallel anschließen kann [c] AVR SCK -> MCP0 CLK -> MCP1 CLK AVR MOSI -> MCP0 SI -> MCP1 SI AVR MISO -> MCP0 SO -> MCP S0 AVR SS -> MCP0 CS -> MCP0 CS [/c] http://ww1.microchip.com/downloads/en/AppNotes/01043a.pdf Seite
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Layout für MCS51 Experimentierboard
kenne ich nicht. Ich habe entweder meine Programme in den 89S52 reinbekommen oder gleich einen z.B. AVR benutzt.
Hmm. Nun AT28C256 Eeproms drin. PROG antwortet 1 Error Programming > ?? Peter
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AVR: Wetterinformationen über DCF77 Gesperrt
fangen die 64 an. Die 64 sind jetzt nur fiktiv.
wenn ich mir den Code anschaue, komme ich auf ca 245 uS auführungzeit nur in den ersten 64 Befehlen.
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[V] Willem Eprom Programmer inklusive Adapter für Atmel-MCUs
problemlos funktioniert. Mit entsprechenden Treiber funktioniert er auch problemlos unter Windows 10 x64, LPT-Port vorrausgesetzt. Folgende Chips werden u.a. unterstützt: - 27Cxxx EPROM, 28Cxxx EEPROM, 28/29/39/49Fxxx Flash EPROM, - MCS51, AVR und diverse PIC Mikrocontroller - Intel 810,815,845
Beitrag #6860128: > Mit entsprechenden Treiber funktioniert er auch problemlos unter Windows > 10 x64 Welcher Rechner ist gleichzeitig W10/64 tauglich und bietet einen nativen Parallelport?
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Bau eines Fahrradcomputers mit Anzeige und Datenlogger
Nur, weil's noch keiner geschrieben hat: Kauf' Dir 'n AVR Butterfly.
Im Anhang mal das Ergebnis einer PSpice-Simulation bei f=35Hz (was bei meinem Dynamo und Radumfang 28" ca. 20km/h entspricht). Rot ist dort das Signal vom Nabendynamo, grün die Spannung über dem Kondensator. Da dieses Signal an den Komparatoreingang des AVR gehen soll, stellt sich nun die Frage, was
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FFT auf ATmega128
Wenn du die avr-libc 1.7.0 aus dem Zeitraum vor Mitte November 2010 hast, denk an den delay-Bug in _delay_ms() und _delay_us() und dessen Bugfix: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#avr-libc_Versionen_ab
>Wenn ich da was anderes einstelle als N = 256, z.B. 64 oder 512, kommt >nur ein gepflegter Zebrastreifen auf dem LCD. >Was könnte da das Problem sein? 64 müsste gehen. Mach mal ein Clean Build. Also alles neu übersetzen. Bei 512 fliegt dir das RAM
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Bascom Compiler Geschwindigkeit
bei FastAVR noch ein Assemblerlisting, was ggf nötige Optimierungen "von Hand" mächtig vereinfacht. Ausserdem kann man so überprüfen wie sinnvoll der Compiler arbeitet. bye Frank
http://www.mcselec.com/index.php 'Pentium 266MHz, 64Mb Ram' ... Win 98SE oder Win95 ? Man sollte Verständnis haben, daß die Software-Hersteller moderne Software = Bascom 1.11.8.2 nicht mehr für alte Hardware optimieren.
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ENC28J60 liesst falsch Datenpaket aus
Takt? Schon mal andere "groessere" Programme fehlerfrei mit der Platine laufen lassen? >> enc28j60.c > wait(unsigned int time) {for (int i = 0; i < time; i++) { } Du verwendest gcc? Was meinst Du passiert damit? Du verwendest eine Library, die fuer einen AVR gemacht wurde und nun fuer eine
Du passiert damit? die Frage versteh ich nicht.... > Du verwendest eine Library, die fuer einen AVR gemacht wurde und > nun fuer eine ARM-Architektur eingesetzt wird? Damit müsste doch eine ARM auch zurechtkommen? >>>enc28j60PhyWrite >>//_nop_(); > So ein NOP koennte schon Sinn machen? >
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WordClock mit WS2812
den Pins rumpatsche... [c] #?n?<4>?;<24><2><14><2>nr???;<2>??<\f> <18><2>l`<27><4>nn???<\0><\f><28>?r?<28>??<27><2>?<28>?<\f><31>p<\f><24>p??<<2>??<\f>??<\f>b???~?n?<3>??<\f><24>r<24><2>?<18>?#?n?<4><15>r<24><2><14><2>nr???;<2>??<\f>?<14><2>?;?<2><14>r???n?<4><14>?r??l`<27>$`<27>??|??<\0>?8~?n?<2>
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I2C Kein ACK :-(
baud #define BAUDRATE ((F_CPU)/(BAUD*16UL)-1) #define SCL_CLOCK 100000 //100 kHz #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> #include <util/twi.h> #include<stdbool.h> #include "USART.h" #include <avr/io.h> void I2C_sende(int daten) { TWDR = daten; TWCR = (1<<TWINT) | (1<<TWEN);
Joe M. schrieb im Beitrag #4013579: > Bekomme einfach kein ACK > > Mein TWSR ist 64 = 0100 0000 (Binär) falls du das meinst. Dann schau doch mal in deine <util/twi.h> und schau nach was die 64 (oder 0x40 als hex) bedeuten. Vielleicht wird dir dann klarer was dir A.K. sagen
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Bios Update bei alten Computern mit EPROM
Die Nomenklatur 27xx EPROM, 28xx EEPROM, 29xx FLASH, stimmt so nicht ganz. Vielmehr ist es so, das 28xx Typen mit 12V Programmierspannung sind, die wie die EPROMs wärend des Programmiervorgangs diese als Hilfsspannung benötigten.
einzeln. So jedenfalls machen es die diversen I2C- und SPI-EEPROMs und auch das EEPROM in den diversen AVR-Varianten.
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100kb Variablen auf ATMEGA2560
Der avr-gcc kann m.W. nur Felder bis 64k anlegen.
Klaus Wachtler schrieb im Beitrag #2358883: > Der avr-gcc kann m.W. nur Felder bis 64k anlegen. Schrieb ich ja, dass irgendwo Schluss ist. 64k wäre ein sinnvoller Wert in Verbindung mit einerm 16bit Datenpointer.
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Software UART
. Kann man den Dragon denn nicht wie jeden anderen AVR programmieren? Peter
1 << CS01) | (0 << CS00); #define PRESCALER 8 # warning Timer with 8 Prescaler #elif (F_CPU / 64 / FREQ ) <= OCR TCCR0B = (0 << CS02) | (1 << CS01) | (1 << CS00); #define PRESCALER 64 # warning Timer with 64 Prescaler #elif (F_CPU / 256 / FREQ ) <= OCR TCCR0B = (1 << CS02) | (0 << CS01)
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Kein cout in AVR Eclipse.
deinem Fall ist das der avr-gcc. Das AVR-plugin sorgt nur dafür, daß Eclipse passende makefiles für den AVR-gcc erzeugen kann. Da ist kein Simulator dabei. Der avr-gcc erzeugt code für einen AVR (welch Überraschung). Dieser
wählst du in den projektsettings unter AVR aus. Gebau deise Dinge wickelt das AVR-plugin ab. Oliver
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Musikalisches Diskettenlaufwerk
define Floppy 1 #define Motor 2 #define Richtung 3 #define Schritt 4 #define vor 8 #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> void Init (void); volatile uint8_t SysTickCnt = 0; volatile uint8_t Schrittzaehler = 0; volatile uint16_t Tonhoehe = 0; //Tonhöhen müssen noch definiert
Warteschleifen unter 100us sind mit so einem Delay deutlich einfacher und besser zu machen. Dafür gibt es im avr gcc auch schon fertige Funktionen. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial#Warteschleifen_.28delay.h.29
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Fehlersuche Displaysteuerung
"- korrekte Initialisierungs-Sequenz (Datenblatt Seite 28)?" Das ist das einzigste, was ich bis jetzt abgetippt habe. Das ist ja auch für das Muster verantwortlich. Könnte dieses Muster dadurch entstehen, dass unbeschriebene Pixel zufällig sind? Aber
aber öfter festgestellt zu haben. P.S.: Nebenbei ein lustiger effekt tritt auf, wenn man den AVR herauszieht. Das Muster wird dann doppelt so oft nur geschrumpft angezeigt.
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10 Euro Logikanalyzer
Also bei mir läufts mit beidem (Win7 64 Bit). Steht ja auch Saleae drauf ;)
Win 7 64 bit beide genannten progs funzen. Nichts umgeflasht.
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Experimentieren mit Microcontrollern - zur Praxis!
Den 644er gibt es auch in DIP, der hat 64kB Speicher. Damit ist man dann gewaschen und gekämmt :-)
nicht drauf. Ich wette an den >Sockeln zahlt man sich dumm und dämlich :( Ja sogesehen ist das AVR STK 501 Erweiterungsboard für 79,85 EUR, (bei Reichelt), mit dem man z.B. auch den Atmega128 programmieren kann, sogar noch billig, da kostet ja schon alleine der TQFP64-Sockel, bei Händlern für Normalsterbliche