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SPI Slave Receive
true) { takt_1s = false; if (received_character == 1) { PINC = 0xFF; PIND = 0xFF; } } } } // Timer 0 Initialisierung void timer0 (void) { TCCR0A |= (0<<WGM00) | (0<<WGM01); TCCR0B |= (0<<WGM02) | (0<<CS02) | (1<<CS01) |
takt_1s = false; SPI_MasterTransmit(wert); } } } // Timer 0 Initialisierung void timer0 (void) { TCCR0A |= (0<<WGM00) | (0<<WGM01); TCCR0B |= (0<<WGM02) | (0<<CS02) | (1<<CS01) | (0<<CS00); TIMSK0 |= (1<<TOIE0); } // Interrupt-Routine ISR
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ATMega64 lässt sich nicht über jtag programmieren
Nicht so richtig. Hab nen MAX232 direkt am TXD0 und RXD0 drann. Dummerweise habe ich erst später festgestellt, dass der ATMega64 über PDO und PDI (Zweitbelegung TXD0 und RXD0) programmiert wird. Jetzt schiebt doch der MAX232 immer nen schönen Strom rein, wenn RXD0 auf low geht (also geht ja ebend nicht wirklich auf 0). So ein Mist...
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Class-D AMP Ausgänge verbinden
machen willst, aus Fernost gibt es genug Nachbauten, z.B: https://de.aliexpress.com/wholesale?catId=0&initiative_id=SB_20161207172948&SearchText=iraudamp7s Wenn Class D Verstärker als Halbbrücke aufgebaut sind (was bei den meisten der Fall ist) bekommt man recht einfach durch Brücken von 2 Kanälen
beide Zweige völlig identisch arbeiten. Ja, die beiden Ausgänge sehen sich und sehen damit quasi 0Ω als Last - wenn sie nicht wirklich ein identisches Signal abliefern. Ich muss aber zugeben, da keine eigene Erfahrung zu haben. Du könntest ja mal beide Kanäle identisch ansteuern und die Differenz
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Weg von Arduino - Beratung
auch ein Arduino-Scetch importieren und dann durch das Framework debuggen wenn man z.B. einen Atmel ICE anschließt.
und erfüllt ihren Zweck, alles was es bräuchte wäre also Atmel Studio und ein passender Debugger als ICE oder MK3
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JTAG ICE MKII PDI Problem
auch beim einzelnen gibt es keinen Unterschied. Der einzige Unterschied zwischen den beiden JTAG ICE ist, dass das funktionierende die Kennung 0xFFF... und das nicht funktionierende eine korrekte Kennung besitzt. Ich habe schon diverse Seiten durchforstet (Atmel, AVR-Freaks, Mikrocontroller..) und
noch die Revision 0.
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PIC Entwicklungsumgebung und Programmer/Debugger?
ICD3/ICD4 sind für Leute, die damit Geld verdienen. Schneller, mehr Breakpoints, Trace. RealICE ist EOL und wird nicht mehr mit Updates versorgt. fchk
pic16 backends ist zwar immer noch nicht auf dem Niveau der anderen Backends, aber zwischen SDCC 3.9.0 und SDCC 4.0.0 gab es tatsächlich eine große Anzahl an pic14-spezifischen Bugfixes.
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µracoli wuart - Falsche Baudrate?
gewechselt, runtergeladen, das übliche Make-Gefrickel, nach Windows rüberkopiert, mit Atmel-Studio 4, JTAG ICE MKii per JTAG auf die Boards geflasht. Die ersten Tests weißen (glaube ich zumindest) auf einen Baudratenfehler hin. Beim Reset der Boards bekomme ich: [code]FC 1C 1C 1C 1C 00 1C E0 1C FC 1C E0 E0 1C FC E0 E0 00 1C FC 1C 1C FC 1C E0 00 E0 FC 00 E0 E0 1C 00 1C E0 1C E0 1C FC 00 E0 E0 E0 E0 1C 00 E0 00 E0 E0 00 1C E0 1C E0 1C E0 00 1C 1C 1C 00 00[/code] Wenn ich den Quelltext von wuart mal schnell überfliege
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ATmega16 startet von allein neu?
, bevor entweder 0 oder x ausgewertet wird und an x zugewiesen wird. Somit ist das Ergebnis eindeutig entweder 0 oder x+1.
, bevor entweder 0 > oder x ausgewertet wird und an x zugewiesen wird. Somit ist das > Ergebnis eindeutig entweder 0 oder x+1. Nein. Gerade der Letzte Punkt "0 : x" -> Hier kannst du nicht davon ausgehen, ob x AN
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Zigbit mit Jtag ICE MKI programmieren
ready to accept instructions Reading | ################################################## | 100% 0.05s avrdude: Device signature = 0x1e9704 avrdude: reading input file "Blinktest.rom" avrdude: writing flash (306 bytes): Writing | ################################################## | 100% 0.35s
reading on-chip flash data: Reading | ################################################## | 100% 0.22s avrdude: verifying ... avrdude: verification error, first mismatch at byte 0x0000 0x0c != 0x00 avrdude: verification error; content mismatch avrdude: safemode: Fuses OK [/pre]
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USB-Isolator mit SuperSpeed für unter 100 Euro
das einen USB-Isolator integriert hat, 10 m lang ist und SuperSpeed (4000 Mbit/s = 500 MByte/s, USB3.0) hat: http://www.pcwelt.de/news/Optisches_USB-3.0-Kabel_uebertraegt_Daten_in_Lichtgeschwindigkeit-Schnell_und_teuer-8670018.html?r=863622385282275&lid=323525&pm_ln=96 Damit kann man einen USB-Adapter
mal. Waren ja lange angekündigt, aber nie verfügbar. Laut Corning ist da ein Asic drin der auch 2.0 Geräte unterstützt. Bei den Icron oder IOI Lösungen geht ja immer nur 3.0.
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Atmel
Wer kann mir den unterschied zwischen 1. ISP 2. JTAG-ICE 3. STK-500 erklären , bin anfänger
preislich einen großen unterschied. AVR ISP liegt bei 40 STK500 bei ca 100 und AVR JTAG ICE2 bei ca 350
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18650 Zelle / LoRa Modul mit Solarzelle versorgen?
bestimmt nicht besser. Langfristig wirst du also mehr von dessen Kapazität haben, wenn du auf 4,0-4,1V begrenzt.
37v-pcb-geschuetzter-li-ionen-akku-flame/?gclid=CjwKCAjwxev3BRBBEiwAiB_PWAx3KUR4w5J_l_ykJ9NK9QNZDYUipYUFE8eazbS_3k0no3P7lX5JARoCQscQAvD_BwE
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AVR128DA AVR-GCC ohne ATMEL Studio (woher nehmen)
CodeVision AVR damit auch einwandfrei und ist voll unterstützt. Es erlaubt direkte Programmierung mittels ICE. Programmieren lässt sich der DA/DB entweder mit dem Bootloader direkt vom Arduino-IDE mit AVRDude oder mit dem ICE über MC Studio. Gerhard
den AVR128DA48 beinhaltet? Also wenn du unbedingt willst kann ich dir was anbieten. avr-gcc 9.4.0 oder avr-gcc 11.2.0 mit binutils 2.36.1. Welches Atmel Devicepack darf es denn sein? 1.10.114 oder das brand aktuelle 2.0.141? Ich selbst mache viel mit Arduino IDE und mit Atmel Studio 7 rum. Vorwiegend
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8051 MP3 Player (Web Radio )
Deswegen wäre die "Ausbeute" größer, wenn du die CS-Signale für > andere Hardware ab der Adresse 0xFF00 generierst. Aber das musst du > wissen, du bist der Master-Chief :-) > Der Master-Chief sagt Adresslogik ab 0xFF00 kommt aufs Addon Board. ;) Alles unter 0xFF00 ist Ram, da reicht ein CS und
Ähm soll natürlich heisen Adresslogik ab 0x08000 darunter nur RAM ;)
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AT91SAM7S-EK Evaluation Board und OpenOCD
, wie rufe ich komandozeile von OpenOCD, bzw. wo gebe ich die befehle z.B. "flash write 0 test.bin 0"(dürfte eigentlich schon im punkt 1 passiert sein?) oder beim debuggen den befehl "halt"??? danke voraus!
was hält ihr davon http://www.at91.com/www/phpBB2_mirror/viewtopic.php4?t=1445&postdays=0&postorder=asc&start=0 ? da steht es doch "This free gdbserver works with J-Link and SAM-ICE" oder?
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Neuling: Viele fragen zu AVR-NET-IO+Atmel EvalBoard
auch in C programmieren will. Hab mir bei Pollin das AVR-Net-IO und das ATMEL Evaluations-Board V2.0.1 besorgt. Vorhanden ist somit auch ein ATmega32: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2503.pdf Meine Frage ist jetzt wie kann ich ein Programm auf das ATmega32 draufladen nachdem ich
Einzelschrittbearbeitung machen usw. Hierzu brauchst Du aber andere und teuere Hardware. ATMEL JTAG ICE MKII oder AVR Dragon fallen hier drunter. Ich habe hier einen alten JTAG ICE ohne MKII, den ich aber noch nicht benötigt habe. Für meine ersten Versuchen reichten printf Ausgaben über die serielle
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Sanfter Umstieg von 8bit auf 32bit Atmel
Zusammenstellung kann man heutzutage mit der Lupe suchen. Für µC war vor etwa 20 Jahren noch ein Pitch von 0.8mm zu finden, später allenfalls 0.65mm und heutzutage kommen die meisten eben mit 0.5mm Pitch daher. (einige von Freescale gibt's noch mit etwas gröberem Pitch) Und wozu sollte es partout ein Atmel-Chip
mehr Power. Die laufen mit 5V, lassen sich mit dem Atmel-Studio programmieren und mit dem Atmel ICE hatte ich schon einen passenden Debug-Adapter. Das TQFP-32 hat 0,8 mm Abstände und somit war der kleinste aus der Reihe dann auch noch im gleichen Gehäuse wie der ATMega16M1-AU den ich vorher benutzt
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Schnelle TTL-Ansteuerung einer LED, f>1MHz
lassen, sondern knapp unter der Helligkeit zu halten, die für den Empfänger ein sicheres logisch 0 bedeutet.
Geschwindigkeit darin, den Strom über die Diode nie ganz abreißen zu lassen. 1. Am Gatterausgang liegen 0V: Als Emitterfolger liegt damit am Emitter und damit auch an der Anode der Diode eine Spannung von ca. 0,7V an. Da die Basis unter der Schaltschwelle liegt kommt es zu einem Stromfluss von R in die
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Auswahl eines ARM-µC für Einsteiger
microcontrollers-and-processors/arm-based-processors-and-mcus/lpc-cortex-m-mcus/lpc4300-cortex-m4-m0:MC_1403790133078 > Atmel ICE Der Debugger wird Dir von NXP, STM, Silabs für < 20 EUR nachgeworfen. > Ich lese überall ganz viel über die STM-32 Chips Stimmt hat sich im Hobby-Bereich etabliert
kaum Wünsche offen lässt (Rowley Crossworks) und es macht wieder Spass uCs zu programmieren. M0, M3, M4 - M0 hat einiges an Befehlen weniger als M3. Das heißt, für die gleiche Aufgabe muss der Core länger laufen. Auch wenn der Stromverbrauch / MHz geringer ist, bringt es real dann oft nichts da
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LTE stört GPS
zum Thema EMV: Ein Motorola International 3200 mit (max.) 2 W Sendeleistung schaffte in einem ICE bei voller Fahrt, die Innentueren bei einem Gespraechsaufbau zu oeffnen. Das war so um 1994/5 herum. Das stelle ich mir bei 300 km/h und den Aussentueren dann schon unlustig vor. Aber so ein ICE
Wenn deine LTE-Antenne keinen aussergewoehnlich hohen Antennengewinn > hat, Gewinn ist 1dBi +/- 0,5dB. Bezogen auf die eingebaute Antenne werden es wohl aber doch 3dB mehr sein.
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Kann nicht Interrupt auslosen mit Timer4 und Timer5
if(!(c== 0x0d || c== 0x0a)){buffer[f] = c; f++;} c = UARTGetDataByte(UART2);//ReadUART2() ; if(!(c== 0x0d || c== 0x0a)){buffer[f] = c; f++;}
if(!(c== 0x0d || c== 0x0a)){buffer[f] = c; f++;} c = UARTGetDataByte(UART2);//ReadUART2() ; if(!(c== 0x0d || c== 0x0a)){buffer[f] = c; f++;}
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Debugfähiger Kleinstcontroller Gesperrt
STM32F0 (10 €, oder umsonst auf der Embedded World) http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1574?sc=stm32f0 + kostenlosen Keil Compiler (sonst 5000,- €) http://www2.keil.com/stmicroelectronics-stm32
STM32User schrieb im Beitrag #4070018: > STM32F0 (10 €, oder umsonst auf der Embedded World) > > http://www.st.com/web/en/catalog/mmc/FM141/SC1169/SS1574?sc=stm32f0 > > + kostenlosen Keil Compiler (sonst 5000,- €) > > http://www2.keil.com/
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Blöde warning
daß in eeprom_read_byte ein Rücksprung nach Main() erfolgt. Ich hab' den Ablauf mit einem JTAG - Ice bis in die Routine eeprom_read_byte verfolgt. Ein Assemblerbefehl ST X, R24 löst einen Sprung nach 0x34 aus, von wo ein Vektor nach Main zeigt. Ich bins leid und gehe auf WinAVR-20070525 zurück
Compiler sondern einer dieser typischen Schmutzeffekte von einem etwas seltsamen Code und/oder JTAG-ICE ist. Aber dann wird er vermutlich auf das selbe Problem stossen. Der Code schmiert vielleicht an einer anderen Stelle ab, aber das wird die einzige Veränderung sein.
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Höchstmögliche Schaltfrequenz an einem normalen AVR Ausgangs-Pin
Hier ist noch mein aktueller Code für den Timer. [c] TCCR0A = (1 << COM0A0) | (1 << COM0B0); TCCR0B = (1 << CS00); TIMSK0 = (1 << OCIE0B) | (1 << OCIE0A); OCR0A = 128; OCR0B = 128; [/c] Eigentlich sollte doch sowohl an OC0A als auch an OC0B ~62kHz
FPGA. > > Das wird jetzt so langsam Overkill. Die genannten Endstufen arbeiten > optimal bei 0...30kHz: Nö, wieso Overkill? Ein Lattice ICE40 mit 1200 Luts kostet bei Mouser 5€. Die sind sogar verfügbar. Also habe ich für 5€ ein genaues Timing und erspare mir diese ganzen fehlerträchtigen
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Erfahrung Windgenerator?
Wie wäre es mal mit etwas Physik: P = E / t E = 0,5 m v² s = v t A = pi r² m = p A s = p pi r² v t => P = 0,5 p pi r² v³ p = 1,225 kg/m³ (bei 15°C) r = 1,2 m v = 10 m/s P = 0,5 1,225 kg/m³ pi 1,44 m² 1000 m³/s³ = 2770,88 W Allerdings
https://www.alibaba.com/product-detail/Mini-400w-3-phase-ac-wind_62120923535.html?spm=a2700.wholesale.0.0.5be0950fFZ9fyt Und siehe, die Angaben da kann ich hier soweit bestätigen. Die Zwischen-Händler in der Bucht versprechen ahnungslos alles wenn der Absatz läuft. ;-) Ich habe den aber woanders
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Array aus Floatwerten in EEPROM schreiben - falsche Werte..
Array abspeichere. Dieses Array soll im EEPROM gespeichert werden. Es werden die Werte i/255 mit i = 0 - 255 gespeichert. [c] float const adcAccuracy[256] EEMEM={ 0.0, 0.00392156862745098, 0.00784313725490196, ........................... 0.9921568627450981, 0.996078431372549, 1.0
musst in deinem Programm dann halt einfach nur berücksichtigen, dass ezb ein Wert von 255 die Zahl 1.0 darstellt. Oder 127 wären dann eben 0.498 Vorteil: du kannst den Zahlenbereich von 0.0 bis 1.0 in zb 256 verschiedene Werte aufteilen und brauchst dafür nur ein einziges Byte im Speicher. Nimmst du
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Data-Breakpoints mit ATmega16
starting. Found a device: AVRDRAGON Serial number: 00:a2:00:00:33:94 Reported JTAG device ID: 0x9801 Configured for device ID: 0x9801 atmega2560 JTAG config complete. Preparing the target device for On Chip Debugging. Waiting for connection on port 1212. $ avr-gdb test.elf GNU gdb 6.8
-host=i686-pc-linux-gnu --target=avr"... (gdb) target remote :1212 Remote debugging using :1212 0x00000000 in __vectors () (gdb) watch testchar Hardware watchpoint 1: testchar (gdb) c Continuing. Program received signal SIGTRAP, Trace/breakpoint trap. 0x000000fe in .do_clear_bss_start ()
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avrdude + jtagice-ii + linux + isp: laaaaangsaaaaam.
: 0x86 (28 bytes msg) JTAG ICE mkII sign-on message: Communications protocol version: 1 M_MCU: boot-loader FW version: 255 firmware version: 6.07 hardware version:
9000 0x00 0x00 Programmer Type : JTAGMKII_ISP Description : Atmel JTAG ICE mkII in ISP mode avrdude: jtagmkII_getparm() avrdude: jtagmkII_getparm(): Sending get parameter command
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const String-Arrays im Flash ablegen mit avr-gcc
entwickeln möchte. Der Grund ist klar: Das ewige Flashen und schlechte debuggen stört mich, einen ICE50 möchte ich mir deswegen nicht zulegen und der ICE200 ist leider zu klein für dieses Projekt (auch zu langsam, nicht optimal für den avr-gcc). Um das zu umgehen, habe ich mir ein kleines include-File
im ROM): __attribute__((progmem)) const TMenuTab SM_MenuTab1[] PROGMEM = { {"Menüpunkt1",0,NULL,0,0,8,SM_LHeSetup_MenuTab,&SM_MAIN_GenFuncTab}, {"Menüpunkt2",0,NULL,0,0,0,SM_LHeSetup_MenuTab,NULL}, }; __attribute__((progmem)) const TMenuTab SM_MenuTab2[] ... __attribute__((progmem)
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Jod-131 über Europa kommt von Störfall in Norwegen!
IRSN berichtete bereits Anfang Februar über erhöhte Werte von I-131, zum Beispiel in Frankreich von 0.31 µBq/m³ für particulate I-131 (keine Ahnung wie man "particulate" eindeutscht) mit einer Unsicherheit von 0.01 µBq/m³. Um das mal in etwas greifbareren Einheiten darzustellen: Das ist 1 Zerfall
weg von Neutrino-Detektoren, die aber minunter etwas großere Szintillationsvolumen verwenden, etwa IceCube mit 1 km³. https://de.wikipedia.org/wiki/IceCube
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JTAG3 mit Eclipse unter Linux
desc = "Atmel AVR JTAGICE3 in ISP mode"; type = "jtagice3_isp"; connection_type = usb; usbpid = 0x2110, 0x2140; Mit dem Port: /dev/hiddev0 Override default baudrate: 9600 JTAG ICE bitclock 4us Bit state change delay 10 us unter /etc/udev/rules.d/ habe ich eine datei angelegt mit: SUBSYSTEM
0 bAlternateSetting 0 bNumEndpoints 2 bInterfaceClass 3 Human Interface Device bInterfaceSubClass 0 bInterfaceProtocol 0 iInterface
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Atmel-ICE: Chip nicht mehr ansprechbar nach DebugWire-Versuch
Fehler: Launch failed. "Failed to enter programming mode. ispEnterProgMode: Error status received: Got 0xc0, expected 0x00 (Command has failed to execute on the tool)" -Anschließend ist der Prozessor nicht mehr über ISP ansprechbar und man bekommt die gleiche Meldung wie zuvor. Und nun bin ich ratlos
Kabel diente das Orginalkabel von Atmel. Zu den verwendeten Versionen: Atmel Studio 6.2 Atmel-ICE Firmware 1.1c (Aktuellste), Hardwareversion 0 Hat vielleicht jemand eine Idee, was hier passiert und wie man es in den Griff bekommen kann? Schöne Grüße Jan
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Grasshopper (IC Nova Base) Flashen
natürlich das an den AP70xx angeschlossene Flash über den JTAG-Port brennen. Dazu bräuchtest du einen JTAG-ICE MKII von Atmel oder entsprechenden Clone.
. Allerdings hat es nicht geklappt. Welche Programm brauche ich denn dafür. Habe zwar USPprog 1.0 über windows herutergeladen, aber der hat kein Gerät angezeigt. Ich habe da bestimmt was falsch gemacht, aber was :)
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+5V zu +12V Wandler
Du hast den PNP Transistor verkehrt eingezeichnet. Dimensionierung: R2=(12V-0.6V)/(IceT1/B1) R1=(5V-0.6V)/((IceT1/B1)/B2) Das wären die maximalen Werte für die Widerstände. B1,B2 siehe Datenblatt. Kannst ruhig mit Werten um die 50-100 rechnen.
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Arbeitgeber schummelt bei meinem Profil
bitte die Tippfehler oben. Hab zu früh gepostet. Bin müde und sitz gerade gequetscht und müde im ICE.
Mathias schrieb im Beitrag #5704305: > Bin müde und sitz gerade gequetscht und müde im ICE. Dann schlaf Dich erst mal aus und schreib nicht so'n Mist.
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Daten (numerisch) integrieren in C
einmal die Trapezformel an. http://de.wikipedia.org/wiki/Trapezregel http://www.iaf.hs-karlsruhe.de/ice/ice/nestler/fileadmin/files/ModSim/Notes/mod-sim-5.pdf http://www.thp.uni-duisburg.de/uebungen/theo-1/ws04/Beispiel-Trapezformel.html http://www.tm-mathe.de/Themen/html/numintdoppel.html
Zeitwert/ // Konstante: Zeit zwischen zwei Messwerten var Beschleunigung, Geschwindigkeit, Weg; Weg = 0; /Iteriere über alle Messwerte der Beschleunigung/ Lese aktuelle Beschleunigung; Geschwindigkeit = Betrag von(Beschleunigung * DeltaT); Weg = Weg + Geschwindigkeit * DeltaT; /Iteration Ende/
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AVR Studio 4 v4.18
COMPA_vect) {Anweisungen...}"? Das is die eine Möglichkeit. Zur Info, den "Stop Watch" kann man auf 0 setzen seh ich grad :-) Was ist jedoch mit dem Bit "I" im SREG, kann man auch nach diesem gehen, also Zeit auf t=0us stellen wenn Interrupt-Bit gesetzt, dann bis zum nächsten Setzen warten und Zeit
Breakpoint setzen. Aber gut. Theoretisch sollte das so gehen. >Zur Info, den "Stop Watch" kann man auf 0 setzen seh ich grad Ach! ;-) >Was ist jedoch mit dem Bit "I" im SREG, kann man auch nach diesem gehen, >also Zeit auf t=0us stellen wenn Interrupt-Bit gesetzt, dann bis zum >nächsten Setzen warten
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Serielle Schnittstelle (USB zu COM) fällt nach Umstellung auf W7-64 sporadisch aus.
nur ist das nicht so aggressiv > vorgegangen Stecke den Programmierstick direkt in einen USB2.0-Port am PC. Nix Hub. Energiesparschalter deaktiviert. Habe keine Lust und Zeit, auf meine Kosten Herstellerfehler zu identifizieren und auszumerzen. Werde mich nach einem geeigneteren Programmiergerät
unter > W7-64 laufen. Mal sehen... Wider Erwarten und besserem Wissen habe ich mir eine Atmel-ICE (III) zugelegt. Keine Probleme, läuft und läuft und läuft... Schön ist, dass er auch den SAM unterstützt...
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AVR JATAG für 45 EUR?
http://cgi.ebay.at/USB-AVR-JTAG-ICE-Debugger-und-Programmer_W0QQitemZ330186482660QQihZ014QQcategoryZ12949QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem Kleiner Tip... den selbigen hab ich auch... funktioniert wunderbar... das mit ext. RAM
> Externer Ram wird weder vom Dragon noch MKII unterstützt. Wie kommst du auf diese Idee? Das ICE interessiert sich dafür nicht weiter. Es bekommt vom Debugger ggf. mitgeteilt, die RAM-Daten an einer bestimmten Adresse zu lesen, und wenn die aktuelle Konfiguration des AVR an dieser Stellen gegenwärtig
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JTAG ICE Debugger bei ebay
Hallo, ich hab diesen JTAG Debugger bei Ebay gefunden: http://cgi.ebay.de/USB-AVR-JTAG-ICE-Debugger-und-Programmer-12_W0QQitemZ330231711409QQihZ014QQcategoryZ12949QQssPageNameZWDVWQQrdZ1QQcmdZViewItem Gibt es dazu Erfahrungsberichte oder Meinungen? Ich bräuchte ihn für ein Atmega32. In einem anderen Projekt haben wir ein JTAG ICE MK2 Programmer gehabt, jedoch kann ich den diesmal leider nicht nutzen. Welche Einschränkungen werde ich bei dieser ja wesentlich billigeren Alternative haben.
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ATmega16 jtag-Probleme
werden dabei ausgegeben: Output von avarice: ------------------- Connection opened by host 127.0.0.1, port 3412. GDB: <Hc-1> ->GDB: GDB: <qC> ->GDB: GDB: <qOffsets> ->GDB: GDB: <?> ->GDB: S05 GDB: <Hg0> ->GDB: GDB: <g> GDB: (Registers)Read 32 bytes from 0x800000 jtagRead command[
Ich verwende avarice + Insight unter W2k, das Verbinden zum JTagIce (über normalen COM Port) bzw. zum avarice macht mir keine Probleme. Allerdings ist das Debugen schnarch langsam, ist hart an der Grenze zur Unbrauchbarkeit. Das "Durchsteppen" ist (besonders wenn
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ATTiny402 IO Register
man alle Pins als Output und als LOW schaltet(in C). Also irgendetwas in der Art von: Register = 0xFF; // alle output while(1) Register |= 0; // alle low Ich hoffe, Ihr könnt mir weiterhelfen (ich benutze einen atmel-ICE programmer und atmel-studio btw, falls das wichtig
PORTA.DIR = 0xff; //alle Pins an Port A als Ausgang PORTA.OUTSET = 0b00000011; // PA0 und PA1 auf HIGH PORTA.OUTCLR = 0b00000010; // PA1 auf LOW
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Meshnetics ZigBit
nach dem Compilieren: "wsndemo.o:1: ***missing separator. Stop." Build failed with 1 error and 0 warnings... Was bedeuted das?Kann mir da jemand weiterhelfen?
beiden Fällen ändert sich dann automatisch auch die "Parent-Adresse" des End Device.Einmal halt 0x0000 (für Coordinator) und sonst gegebenenfalls eine Adresse für den Router. Kann mir da jemand weiterhelfen?Wäre nett. MfG,Sven
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xmega verhält sich mit Debugger anders
" ldi r31,hi8(_end)\n" " ldi r24,lo8(0x00)\n" /* STACK_DEFAULT = 0x00 */ " ldi r25,hi8(__stack)\n" " rjmp .cmp\n" ".loop:\n" " st Z+,r24\n"
" ldi r31,hi8(_end)\n" " ldi r24,lo8(0x00)\n" /* STACK_DEFAULT = 0x00 */ " ldi r25,hi8(__stack)\n" " rjmp .cmp\n" ".loop:\n" " st Z+,r24\n"
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(V) Spannungsregler, Logik, MCUs,
folgenden Teile würde ich 50% des Reichelt- bzw. Digikey-Preises ansetzen, d.h. ATTINY13V-10PU, 0,50 ATTINY44V-10PU, 1,- ATTINY84, 0,60 ATMEGA88-20PU, 1,10 ATMEGA168-20PU, 1,30 MIC5801, 1,20 AT90CAN128-15AZ, 2,70 PIC16F628, 1,00 LPC1766, 4,00 YARD-IR-Empfänger rev. 2 mit PIC16F628, PDIP18 und MAX232, 1,20 Mini-ICE mit ATMEGA16-16AU und FT232RL, 2,60
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Microchip Studio 7: TCNT1 zufällige Werte
TCNT1 gleichzeitig in IO-Fenster, in Datenfenster (Adresse 0x84) und als Var sehe, bekomme ich gleichzeitig drei verschiedene Werte! Problem bleibt auch, wenn ich JTAG-Frequenz bis 200 kHz herabsetze. Wenn ich das Projekt mit dem gleichen Text in AVR Studio
berücksichtigt, Werte von TCNT1 wie erwartet. Die Frage: ist das ein Defekt von Microchip Studio 7 und Atmel ICE? Oder gibt es in Atmel ICE Einstellungen, die für korrekte Arbeit von Timer notwendig sind? Es könnte z.B. sein, daß Programm in Microchip Studio 7 angehalten wird, Timer aber trotzdem weiter läuft?
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Debug-Problem "Failed to launch program" - "Error: Failed to leaveprogmode"
ELF-Datei mitsamt Fuses brennen zu können: [code] #include <avr/io.h> FUSES = { .low = 0xdf, .high = 0x99, .extended = 0xfd, }; int main(void) { /* Replace with your application code */ while (1) { } } [/code] Solange das drin ist habe ich obige Fehlermeldung
. Das ist jetzt mit Atmel Studio 7.0.1931 und einem Atmel ICE.
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Oszilloskop aus STM32 und FPGA
source ist es auch nicht, APP ist zu gross für IAR testversion, für FPGA design braucht man eine IceCube2 lizenz für 2k USD ... Es gibt andere projekte, z.b. ourdso (siehe anhang, tatsächliche grosse) mit 2 x 100MBit sample rate, komplett open source. So ein teil kostet wenn man es selber baut
denn die Analogbandbreite des teils? Wird auf deren Website gar nicht erwähnt. Wenn ich damit nur 0Hz bis 1kHz mit 72MS/s auflösen kann bringt mir das ja auch nicht sooo viel :-)
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Warum UCE bei Bipolar-Transistoren nur 0,2V im durchgeschalteten Zustand?
Ich finde, das kann man in Deinem Bild schön erkennen. Wenn die BE-Diode 0V8 zum leiten benötigt und die BC-Diode 0V6 dann muss der Collector auf 0V2 liegen damit in der BE-Diode Strom fliessen kann.
bestimmten Spannung heruntergehen. Nehmen wir an, wir hätten einen Transistor, bei dem UCE bis auf 0,2V herunter gehen kann. Wenn ich es richtig verstanden habe, dann hat man die Mindestspannung genau dann, wenn der Strom UCE minimal (oder gleich Null) ist. Wenn ein Strom ICE fließt, kann man dann
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Wie AVaRICE mit USB Unterstützung bauen
USB-Unterstützung unter CYGWIN bauen. Vorliegen habe ich hier die USB-Treiber, die Files sind: libusb-1.0.a libusb-1.0dll.a und die Header libusb.h. Die sind von hier: https://github.com/libusb/libusb/releases Den Header habe ich in das src Verzeichnis vom AVaRICE kopiert. Die Libs habe ich nach
-/ Bin eher in Windows unterwegs. Deswegen ja auch Cygwin. Nutzen wollte ich das mit dem ATMEL ICE, soweit ich weiß, wird der von AVaRICE unterstützt? Wäre nett, wenn jemand (Jörg? :) ) einen Hinweis hätte. Danke.