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Wie sieht eine Schaltung aus um USB-Spannung(5,04V) auf 2,7V bei einem Strom von 160mA zu bringen?
Meine Idee: 10 Ohm Vorwiderstand, 2,7V Zenerdiode. Allerdings messe ich an der Zenerdiode immer 3,7 ... 3,8 V - auch unter Belastung. Zweite Idee: 10 Ohm Vorwiderstand, 100 Ohm statt der Zenerdiode. Allerdings messe
Verbraucher ist, ist das Gebastel nicht wirklich sinnvoll. Denn wenn dein Verbraucher zwischendurch nur 10..100..sonstwas mA braucht, sieht die Sache wieder anders aus. Nimm, wie schon gesagt, einen Spannungsregler ( http://www.ebay.de/itm/5x-LM317T-1-2-V-37-V-einstellbarer-Spannungsregler-im-TO-220-3-
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saubere +5V / +10V Spannungsversorgung beim Motorrad
habe das mal im Netz gefunden, siehe Anhang.. ist das ok? und kann ich das geradewohl für +10V DC verweden wenn ich "NUR" den LM7805 durch einen LM7810 ersetze? Batterie hat ja fast immer ca. 13,5V, versorgt durch den Lima-Regler, somit sind die 2-3V Spannungsunterschied die die LM78xx-Regler
werden... lt. Kollege hier: http://www.mikrocontroller.net/topic/355064#3963198 LM7810 sollte doch gehen... für die 10V Referenz-Messspanung, oder? Batterie liefert 13,7V -2/3V zum Schwingen... = 10V, notfalls reicht mir auch ein LM7809 mit 9V Ausgangsspannung... LT1083 bringt
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Auswuchtmaschine Balco B930 defekt, Fehlersuche
martin schrieb im Beitrag #6434780: > GND hab ich von dem NEC D78C10AGQ Pin32 genommen. Warum so kompliziert? Unten rechts sind 2 Dreibeinregler (LM340T5). Am Kühlkörper und am mittleren Pin liegt Masse. martin schrieb im Beitrag #6434780: > Was mach ich da falsch
auf der -10-V-Leitung Pin5
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Buck, Step Down-Converter, Abwärtswandler TO220 welches IC?
Daun schrieb im Beitrag #5479002: > Hier wären die exakten Anforderungen interessant TO220. LM2673, LM2676. Weitere bekannt? LG old.
MIC4576 Pinkombatible 200kHz Version des LM2576. THT und SMD, bis 3A.
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LM386 - Sound bricht ständig ab
Hannes E. schrieb: > Am frequenzgenerator funktioniert der LM auch gut. > Schließe ich den MP3-Player an, funktioniert er erstmal nicht. > Ich hab dann ein wenig mit dem Eingangswiderständen experimentiert: Mach mal einen Kondensator (1..10uF) zwischen Pin 1
dann nach ner Sekunde schnell leiser Dann mach jetzt noch einen Widerstand vom +Eingang (Pin 3) des LM386 nach Masse. So etwa 10k sollten da schon passen...
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Schaltung für LM358-Vorverstärker für geringere Spannung modifizieren
ist aber nicht verwunderlich, da der Preamp lt. Manual gern mindestens 10V hätte (Power Supply: 10-30VDC / 10mA) Lt. Datenblatt des LM358, das ich mir im Netz rausgesucht habe, wäre der Opamp aber grundsätzlich mit weniger Spannung zufrieden (3V~32V). Wie könnte ich
den Spitzenwert des Signals mal 2 plus ca. 2V liefern. Hm... hilft das "Output Voltage Swing" lt. LM358-Datenblatt weiter? Siehe Anhang. Was ich mich frage... wenn 5V genügen sollten, warum verlangen die Spezifikationen von Velleman einen Spannung von 10-30VDC?
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Musik Singal in TLL Signal umwandeln
LM324 einen Rail2Rail OP. Also einer, der von 0 bis fast 5V geht
>was wird denn da für ein OPV verwendet ??? Ein LM358, also ein halber LM324.
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RGB LED mit nur einem POTI dimmen
wenn du dich mit 10 helligkeiten pro einzel Led zufrieden gibst hast du insgesammt 10 x 10 x 10 = 1000 verschiedene Möglichkeiten (Farben). Das ist gerade noch mit einem 10 Bit ADC machbar. für Mehr farben wirst du schwierigkeiten
eindimensionale Frequenz. @Mawin Ich weiß nicht was günstiger ist (Bestückung berücktsichtigt): - LM324 + 10R + C - attiny11 + R Für die RGB-Led reicht ein Widerstand, der µC kann die Leds nacheinander ansteuern. Ob man den Abblockkondensator bei so einer kleinen Schaltung braucht bezweifle ich
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Rauscharme Spannungsversorgung für OP
Photodiode aufgebaut. Schaltung funktioniert soweit auch. Momentan hab ich den OPA380 mit einem LM2596 Modul versorgt. Das ist ja ein Schaltregler. Ich würde nun gerne die Spannungsquelle rauschärmer aufbauen. Eine Idee wäre ein LM317. Aber da gibt es bestimmt noch bessere Alternativen. Was verwendet
LM2596 Modul an Störungen kommt wirst du sicherlich nicht als Rauschen vernehmen sondern als Schaltfrequenz. So gesehen ist *jeder* Analog-Regler "rauschärmer".
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signalwandler 0-5 auf 0-10v linear
auf die Leerlaufverstärkung bei Nullstellung von R7. Wenn du R6 durch ein Poti ersetzt, am Besten 10k, dann kannst du die Verstärkung von 1 ... 3 einstellen. BTW: der genannte LM1458 ist nicht geeignet, weil er nicht auf 0V am Ausgang kommt und auch nicht bis an die 0V-Grenze am Eingang betrieben
laser aus 5 Volt bedeutet laser voll an Mein PCaom ( Kristall ) benötigt aber leider ein Signal 0-10v liner 0v laser aus 10v laser voll an Da ich 6 Farblinien in meinem ION Laser habe und der Kristall 6 Linien Kann brauche ich dass ganze 6 mal + 1 mal 0-10 v blanking Signal Hoffe ich habe es
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LM35 richtig anschließen
Stefan Hölscher schrieb im Beitrag #3167301: > Berechnung per analogRead in der Form (value/1024*5000/10) durchgeführt. Hmm... der LM35 gibt 10mV/°C aus, sollte also bei 250mV liegen. Miss das, wie schon erwähnt, mit einem Multimeter direkt am Pin nach. Welche Konfiguration hast Du gewählt? Wahrscheinlich
also auf 3,3 Volt und nicht auf 5 Volt. Die Formel muss daher angepasst werden: (value/1024*3300/10) anstatt (value/1024*5000/10) wobei value = 72 ist und (value/1024*3300) die Millivolt ergibt. Da der LM 35 ab 0 Grad bzw. 0mV gezählt pro Grad 10mV Spannung auf den analog Pin gibt, muss der Wert noch
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Ersatz OP Simulation
dass bei φ=180° und rein ohmscher Beschaltung die Schleifenverstärkung garantiert <1 ist. Beim LM675 ist bei φ=180° die Open-Loop-Verstärkung irgendwo zwischen 1 und 10, d.h. bei direkter Gegenkopplung (Spannungsfolger) schwingt er. Bei einer nichtinvertierenden Verstärkerschaltung mit A=10 sinkt die Schleifenverstärkung um den Faktor 10 und wird damit kleiner als 1, so das die Schaltung stabil wird. Du kannst ja den LM675 versuchsweise als Spannungsfolger (Verstärkung 1) beschalten. In Realität wird er schwingen oder zumindest
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LM75 und LCD
5V -> Widerstand(10 kilo Ohm) -> SDA(Pin1) -> zum Pin19 der Einschubleiste 5V -> Widerstand(10 kilo Ohm) -> SCL(Pin2) -> zum Pin20 der Einschubleiste des myAVR Boardes 5V direkt an Pin3 und Pin8 0V (GND) direkt an Pin4,5,6,7
/ und tippe LM75 ein, welche Firma du dann auswählst ist erstmal egal, aber da siehst du (alles englisch) wie der LM75 aufgebaut ist. Und dann schaue in deinen Quellcode ob du analogien findest... schreibe dir das
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simpler Komparator will nicht
Komparatorschaltung sieht so aus: [pre] 5V | 10k | LM339 .------o--- output Ausgang |/ | | 50R |>. | | | GND -----o------o----- [/pre] Ja, der LM339 kann gar keinen Strom
an 50 Ohm ist aber auch nicht ganz trivial. Was hängt denn > am dem Ausgang? Vccp = 5V, die R7=10k sind dem Handbuch von OnSemi entnommen.
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Sollwert sind. oben links: der TL431 steuert den LM317, indem er die Spannung am Adj-Pin des LM317 vorgibt. Wenn Vo zu groß ist, dann lässt der TL mehr Strom fließen, an den 8,2k fällt mehr Spannung ab, die Spannung an Adj sinkt, der LM317 sieht mehr
Schaltung für positive Spannungen) der OPV-Ausgang noch mal näher an die Versorgung rangehen muss (für 10V am Ausgang der Schaltung muss der OPV-Ausgang auf ~10,7V).
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Selbstbau Picoamperemeter.
Kühlung auf etwas unter -10°C und dann per Heizung auf -10°C zu regeln. Warum soll das schwieriger sein, als 30°C konstant zu halten.
) und über den Strombereich den Eingangswiderstand einstellen (10Ohm bis 100GOhm) Im Voltmodus ist es zumindest den Specs entsprechend hochohmig (mit 10V geladener 1uF Polyester-Folienkondensator zeigt 2 Tage später immmernoch 10V an), bin momentan dabei, leckarme
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OP macht aus 0V am Eingang Vcc am Ausgang
die masse vom signal ist gleichzeitig auch die der schaltung... macht was was aus? ich hätte dem lm385 jetzt mit 13V versorgt und den ausgang banal mit 10K und 5K von 13 auf ca. 5V geteilt... oder geht das mit dem lm395 geschmeidiger? wo liegt der vorteil von open collector?
wenn an ihren Eingängen eine höhere Spannung liegt als die Versorgungsspannung. >ich hätte dem lm385 jetzt mit 13V versorgt und den ausgang banal mit 10K >und 5K von 13 auf ca. 5V geteilt... LM385 ist eine Spannungsreferenz. >oder geht das mit dem lm395 geschmeidiger? wo liegt der vorteil
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Brummen in Audioschaltung
5.6K und das Poti hat dann am Ende noch 1K. Die 100nF in den Eingängen sind dann entsprechend um die 10er Potenz zu erhöhen. Direkt über die Betriebsspannungsanschlüsse vom LM386 PIN6+4 noch einen 47µF Elko zum Stützen. X1-2 und R6 direkt an PIN4 löten, die Zuleitung zum PIN4 des LM386 auftrennen und mit
da ich jetzt zu einer asymetrischen ansteuerung des lm386 übergegangen bin sieht der schaltplan nun etwas anders aus...habe einen 10 uF Koppelkondensator zwischen dem isd und dem lm386...dachte das wäre ein guter wert... also ich hatte mir ja auch anfangs
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LM7805 Kurzschluss?
ich bastel gerade eine kleine Spannungsversorgung bestehend aus 4 Gleichrichterdioden und einem LM7805. Eingangsspannung über das Netzteil ist gemessen 10.8V AC und nach der Gleichrichtung 9.04V DC. Wenn ich den LM7805 jetzt aber anschließe wird der nach ein paar Sekunden verdammt heiß obwohl der
direkt am Eingang und 100nF direkt am > Ausgang beschaltet ist Hier eine Auswahl: - Fairchild (LM7805) : 330nF / 100nF - TI (LM78L05): 330nF / 10nF - TI (LM7805C): keine Kondensatoren notwendig - TI (µA7800) : 330nF / 100nF - ST (LD1117) : 100nF / 10µF Kommt also immer drauf an :-)
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Für Retro-Zwecke - PAL Sender?
oder nur ein Testbildgeber, oder liegt es als RGB Video getrennt vor? Es gab lange die Kombination LM1886 / LM1889, damit konnte man ein PAL-Signal erzeugen https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/86713/NSC/LM1886.html https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8687/NSC/LM1889N.html
10mW sondern 10mV. Selbst wenn der Modulator einen Pegel von 80dbuV abgibt. das sind 10mVeff dann wären das an 50 Ohm 2uW Leistung. Wenn man das um die 20db Verstärkt, wären das 200uW welche hinter dem
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COB LED identifizierbar?
schrieb im Beitrag #7800676: > https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/led_cob_warmweiss_3000_k_730_lm_12_v_115_-232207 Die LED muss eine Flussspannung von 8-10V haben, nicht 12V.
OK also 3 COBs mit 8-10V, die 500mA schaffen. Zum Verständnis: wie wäre dieses Angebot zu lesen? https://www.leds.de/products/cree-cxa1304-cob-led-cri95-317lm-3000k-68550?variant=42925380370617&gad_source=1&gbraid=0AAAAAD_jdFx0coj23eUEg3r1ioaTKds3h
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Photodiode mit OpAmp rauscht zu sehr
ManfredMustermann schrieb im Beitrag #5621764: > ich möchte das Signal einer Photodiode mit einem OpAmp (LM358) > verstärken. Vielleicht solltest Du mal 10 Cent mehr für einen "vernünftigen" OPV ausgeben. Hast Du den LM358 in irgendeinem Museum ausgebaut?
. Nimm mal lieber nur 10k. Reicht die Bandbreite des guten, alten LM258? Das kann man grob ausrechnen. https://www.mikrocontroller.net/articles/Lichtsensor_/_Helligkeitssensor#Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3
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[V] ne Menge Baueile nochmals
supervisory circuit 3,00 € 10 x ADM708AR supervisory circuit 3,00 € 25 x LM2904 Low Power Dual Operational Amplifier 3,00 € 10 x MAX232CPE RS232 Treiber 3,00 € 10 x LM629
supervisory circuit 3,00 € 10 x ADM708AR supervisory circuit 3,00 € 25 x LM2904 Low Power Dual Operational Amplifier 3,00 € 10 x MAX232CPE RS232 Treiber 3,00 € 10 x LM629
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Wie 10mA Konstantstromquelle ?
mal was von einer Spannungsgesteuerten Stromquelle gehört? Funktioniert wunderschön mit einem z.B. LM358. Und wenns nicht mehr als 10mA sind, brauchst du auch keinen FET. bis dann, Günter
Hi Bis 10mA LM334. MfG Spess
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Erste Spannungsversorgungsschaltung - könnte sie funktionieren?
Max M. schrieb im Beitrag #5755670: > Zahle lieber 10€ mehr, schone unsere Umwelt ein wenig und lasse sie in > Deutschland fertigen: Aisler.net Habs grad mal ausprobiert.... also zehn 10x10cm Platine kosten mich in Fernost 4,90€. Bei Aisler kostet
Oder doch besser nen LM2596S?
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Fragen zum Netzteil Projekt
mal eine Frage zu einem Wochenende Projekt. Ich baue gerade noch ein kleines Netzteil mit einem LM723 auf. Soweit so gut. Der LM laut Datenblatt hat eine maximale Eingangsspannung von 40 V . Der Trafo ( Ringkern ) liefert nach der Gleichrichtung und Siebung ca 44 V . Wie verbrate ich die überschüssige
Tip also (wie Andreas schon sagte: ein paar Wicklungen runtermachen und gut ist. Schätzungsweise +-10 Min Arbeit... Gruß
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12V bei 5-6A regeln
Olaf schrieb im Beitrag #5092052: > Für Deinen Ventilator allerdings könntest Du wirklich einen > LM317 einsetzen. Er wollte nicht den Ventilator regeln, sondern den Peltier, und der Lüfter möchte auch eher 12V sehen, aus dem LM317 kommen aber maximal noch 9.5V raus. Deine Schaltung ist also Schrott
willst du denn jetzt mit diesen dicken Dioden machen? Wo sollen die > hin und warum? Anstatt der 10A Schottkydiode 2x 5A Schottkydiode
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
0.3V DC gemessen könnten auch Pulse a 3V sein, Tastverh. 1/10.
Hi, ist doch alles schon da. Was kommt an Pin 10 raus? ciao gustav
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Biphasen Impulse Schaltung
Ok, ich könnte hie auch den BSS138 nehmen. MaWin schrieb im Beitrag #4107574: > Wie willst du 10mA aus einem 1:20 Trafo holen, wenn der gerade mal 200mA > Maximalstrom bekommt ? Erwartest du 100% Wirkungsgrad ? mit 6Ohm am LM317 bekomme ich ca 210mA raus. OK, hier könnte ich dem Wirkungsgrad
galvanischen Trennung? Beides spontan schrieb im Beitrag #4108678: > Im ersten Post schreibst du 60V, 10mA. > Wie begrenzt du den Strom auf 10mA? > Macht das der Verbraucher selbst? Kann ich nicht recht glauben. Der Trafo wird quasi mit einer Konstantstromquelle versorgt. Am Ende möchte ich 10mA habe
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LM2576 wird heiß bei 60mA Last!
ehrlich gesagt... Hat mir Reichelt etwas Schrottige Schaltregler verkauft? Plagiate? Aber gleich 20* LM2576 und 10* P3596 die alle nen Knall weg haben sind etwas unwarscheinlich (die habe ich letztens erst bestellt bei denen).
die Kondensatoren arbeitet ohne Last, dann wird das Ding nur Lauwarm und zieht Eingangsseitig etwa 10mA. Tzotzdem kann ich mir das nicht erklären warum der LM2576 so warm wird. Ich habe andere Schaltungen da kann ich aus einem LM2574 knappe 500mA raussaugen bei Eingangsseitig 35V, Ausgangsseitig 24V
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Netzteil kurzschluss sichern
Für 3A tut's auch LM350 statt LM338. Der ist zwar in der besser kühlbaren TO-3 Variante nicht billiger als der LM338, erspart aber u.U. die separate Strombegrenzung.
2.2 K/W sollte das locker packen. (Übrigens, auf 'nen Kühlkörper muss nur der Q1 (Q3), und nicht die LM317, oder?) --> R4(R6)=10 Ohm (1/4W) --> R3(R5)=0.7/3.1 ~=0.22 Ohm (1W) --> Q1(Q3)-> MJ2955 --> Q2(Q4)-> ??? Welcher transistor bietet sich für Q2(Q4) an? Der gleiche wie die anderen oder kann man
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Merkwüdiger Fehler: Mal fehlt powl, mal nicht
Symbole in libm.so. Was mich nach wie vor wundert, dass die Sache bei dir mit > v = expl(u*logl(10.0)/10.0); funktioniert. Was passiert eigentlich, wenn du bei diesem Workaround das -lm weglässt? Wird dann /expl/ oder /__expl_finite/ vermisst?
libm: 2.15 > Was mich nach wie vor wundert, dass die Sache bei dir mit > >> v = expl(u*logl(10.0)/10.0); > > funktioniert. > > Was passiert eigentlich, wenn du bei diesem Workaround das -lm weglässt? > Wird dann expl oder __expl_finite vermisst? Ja, klar. Was mich wunderte ist das meine
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LM723 für symmetrische Versorgung
10k S:S | | +--(--|+\ | S:S | | | | | >--+-- minus S:S +--)--|<|--+ C2 +--|-/ S:S | | | | LM358 o--+ +-----+--|<|--+---+------+
10k S:S | | +--(--|+\ | S:S | | | | | >--+-- minus S:S +--)--|<|--+ C2 +--|-/ S:S | | | | LM358 o--+ +-----+--|<|--+---+------+
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Lifepo4 mit MCU laden
LM1117 und berechnest die Widerstände für 3,55V. Fertig! Der LM1117 begrenzt den Strom auf ca. 1 A, soviel wie er selbst verträgt. Der Akku kann auch mehr ab. MfG Klaus
Ja genau, das Verhalten der fertigen ICs kenne ich. 1/10 CC ist auch super, 50mA war jetzt nur ein Beispiel. Ich glaube, ich nehme den LM1117 zum Laden und überwache den Ladevorgang mit einem kleinen AtTiny. Wo und wie müsste ich am besten den Strom während
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Empfehlung für Phono-Vorverstärker-Schaltplan?
/LM387.pdf
bleibt, dann etwa LT1115 oder LT1028 für MC (ca. 30-100 Ohm) und eher NE5532 / OP141 für MM Systeme (10 K Bereich).
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Probleme mit I2C Bus
Ich verwende LM92 Sensoren zum Messen der Innen und Außentemperatur. Ein LM92 sitzt also direkt auf der Platine, der andere ist über 3m Flachband Kabel angeschlossen. Pullups: je 1kOhm und zusätzlich noch 47Ohm in
Kabel nicht. Der LM92 gehört in den selben Bereich wie der LM75 mit dem auch schon einige andere hier im Forum Probleme hatten. Ich verwende den DS1820 auch schon seit längerem, am Anfang parallel zu dem LM92 über ein
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Duo LED Steuerung via 0-10V
ich am Besten eine Duo-LED via PWM (vielleicht > NE555) über ein lineares analoges Signal von 0-10V im fließenden > Farbverlauf regeln könnte? v ist die 0-10V Steuerspannung, bei abweichender Betriebsspannung müssen Widerstandswerte angepasst werden. Bei schlechterem OpAmp wie LM324 wird es unlinearer
Beitrag #7808876: > Patrick M. schrieb: >> Duo-LED Damit geht das hier nicht: > v ist die 0-10V Steuerspannung, bei abweichender Betriebsspannung müssen > Widerstandswerte angepasst werden. Bei schlechterem OpAmp wie LM324 wird > es unlinearer, also besser ein Rail-To-Rail Typ. > +--------
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Konstantstromquelle 700mA
>> Würde die Schaltung mit 48v betreiben ... > > Meinst du, dass der Eingangsspannungsbereich "10V-40V" da zu Spaß > angegeben ist? > > Guck mal in das Datenblatt vom LM2596, was da in den Maximum Ratatings > zu Maximum Supply Voltage angegeben ist. Ignorieren kann man das > natürlich, aber
Also für mich wäre es logisch wenn es so funktionieren würde. Laut meiner Recherche kann der LM317 maximal 40V und 2,2A. D.h. Ich könnte doch 10led in Reihe und dazu noch einmal 10parallel? Oder liege ich da falsch. Brauche dann natürlich ordentlich Kühlung. Benötige och für die Schaltung eigentlich
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Spannungsgesteuerte Stromquelle als LED-Dimmer
einen LM7812 bis LM7818 zur Speisung der OPVs und zur Bereitstellung der Referenzspannung zu nutzen. Da es auf Genauigkeit ja nicht so drauf ankommt, reicht mir das auch. Da ja jetzt nur noch Diodenflussspannung
FET-Eingangsstufe, damit ich bis an -Ub herankommen kann) und einem 47-Ohm Stromfühlwiderstand betrieben. Ein LM7812 dient zur Versorgung der OPVs und als Referenzspannung. Die Steuerspannung wird mit einem 1kOhm-Poti in Reihe zu einem 10kOhm-Widerstand abgenommen. Die Maximalspannung beträgt dann (zuzüglich Bauteiltoleranzen
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Und noch ne Baustelle - LM78xx-Ersatz
@Stefan: die neueren LM22xxx oder LM25xxx haben ja ein 'exposed pad', also eine Lötfläche unter dem Chip. Von Hand ist das nicht zu löten, hast du den Regler im Ofen gelötet oder den Anschluss nicht gelötet? Die Platine sieht
Allerdings halte ich die Kombination von 10µF und 0,1µF als Ausgangskondensator als problematisch.
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KTY81 Temperatur-Sensor
empfiehlt sich auch durch Zuschaltung einer positiven Rückkopplung. Dann gäbe es noch den guten alten LM35ZAZ welcher einen linearen Ausgang mit 10mV/Grad C hat. Dann gibt es noch den LM56 der sich durch Widerstände als Einsteller direkt als Thermostat einsetzen lässt. Funktioniert direkt bis 10V.
auch durch > Zuschaltung einer positiven Rückkopplung. > > Dann gäbe es noch den guten alten LM35ZAZ welcher einen linearen Ausgang > mit 10mV/Grad C hat. > > Dann gibt es noch den LM56 der sich durch Widerstände als Einsteller > direkt als Thermostat einsetzen lässt. Funktioniert direkt
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Suche Step Up Converter 5V DC -> 12 V DC 2,5 A
http://www.ebay.de/itm/LM2596-Modul-Module-DC-DC-Step-Down-Schaltregler-2A-Konverter-/390457686854?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&hash=item5ae9177b46 Der LM2596 kann 3A! Grüße Löti
schrieb im Beitrag #3174146: > Na ja, je nach Hersteller... . Hast du ein Datasheet von einem LM2577S parat, dessen Switch mindestens ca. 8-10A abkann? Weil rein DC-mässig und verlustfrei gerechnet schon 6A fällig sind.
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Schaltregler Spannungsschwankungen
verstärkt werden, dieses Prinzip habe ich schon erfolgreich bei 3 anderen Schaltreglern auf Basis des LM2576 und LM2676 angewendet. Ansonsten entspricht der Aufbau dem eines positiven Verstärkers.
/input/?i=(25ns)%5E2%2F10%C2%B5H (2):http://www.wolframalpha.com/input/?i=10%C2%B5H%2F%2825ns%29 (3):http://www.wolframalpha.com/input/?i=(25ns)*10%2F%5B10%C2%B5H%2F(25ns)%5D
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Kondensatoren für Festspannungsregler 78xx?
unbestimmte kapazitive Last mehr den Regler instabil werden lassen" nicht: [pre] +-----+ 15V --|LM317|--+-----+-----+-----+ +-----+ |+ |+ |+ | | 10u 10u 10u Glühlampe(12V) | | | | | +-----+-12k-+-12k-+-12k-+-- Masse [/pre
unbestimmte kapazitive Last > mehr den Regler instabil werden lassen" nicht: +-----+ [c] > 15V --|LM317|--+-----+-----+-----+ > +-----+ |+ |+ |+ | > | 10u 10u 10u Glühlampe(12V) > | | | | | > +-----+-12k-+-12k-+-12k-+-- Masse
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
leben. Selbst mit 4 richtig teuren Widerständen bleibt noch der Offset des OP. Ich hoffe ja nur, dass "LM358" nur ein Platzhalter ist - sonst bist du mit 10K Eigenerwärmung besser bedient.
Rasphi vorgesetzt. Und genau aus dem Grund wegen > der Eigenerwärmung. Dort hat der PT1000 einen 10K Widerstand davor. Das darf doch nicht wahr sein! Bei dieser Schaltung wird die Temperaturmessung mit dem LM358 gemacht :-( Es bestätigt aber meine Einschätzung, was Anwender von RasPi, Arduino und
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Mehrere PNP-Transistoren parallel schalten
Hallo zusammen, gemäß dem Datenblatt zum LM78H12K (S. 24, https://www.st.com/resource/en/datasheet/l78.pdf) habe ich einen Schaltkreis aufgebaut, der meine Last schalten soll. Verwendet habe ich einen LM78H12K in Kombination mit einem MJ2955
gestern ohne Last dahinter getestet habe, lief es wunderbar => 12 V geregelte Spannung hinter dem LM78.
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5V ca.3A im KFZ erzeugen
L2 Ringkerndrossel 33uH/5A Segor ESD 33uH/5A Cinpeak ImpulsC 10nF Reichelt FKP-1-2000 10N Coutpeak ImpulsC 10nF Reichelt FKP-1-2000 10N Sind die Ringkerndrosseln die richtigen? Brauche ich einen Kühlkörper? Gruß c3b
Hi, LM2576-5: "LM 2576 T5,0" Ringkerne: "L-PISR 33µ" Schutzdiode: "1,5KE 18A" oder "1,5KE 18CA" 10nF C: "X7R-2,5 10N"
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widerstandsabhängiger schalter
durchschalten.. Daher ist ein Komparator und eine Spannungsreferenz die Lösung der Wahl. Beim LM336Z musst du darauf achten, dass du die 2.5V Variante nimmst, es gibt da auch andere Spannungen... Pin (1) vom LM336Z lässt du einfach offen, Pin (3) kommt nach Masse, Pin (2) zum R3. Du solltest
spannungsstabilisierung liegt nur am eingang des > komperators, wenn ich mich nicht täusche. über LM 336Z25. Der LM336Z25 ist kein Spannungsregler. Das ist eine temperaturkompensierte Zenerdiode, die eine exakte 2.5V Referenz als Schaltschwelle liefert. > die schwankende betriebsspannung macht
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LED Dimming mit Stromspiegel und uC
sehe ich in dem "Faktor", der in meinem Experiment eher 1,26V ist und deine Annahme von 3V über dem LM317, die in meinem Experiment über dem LM317 inklusive der 68R abfallen. Noch mal vielen Dank, dass du mich auf die Vertauschung in meiner Ergebnistabelle gestoßen hast. Gruß Alexander
Wirkungsgrad gewünscht ist. Stromspiegel sind sicher *kein* Teil der Lösung. Und Stromquellen mit LM317 *auch* nicht (der LM317 braucht inclusive Meßwiderstand ca. so viel Spannung wie eine LED - der Wirkungsgrad wird miserabel). Tatsächlich bräuchte man einen Stromschaltregler, der die 1.8..3V aus
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Probleme mit Transistorschaltung
Vielleicht noch eins. Die ausgangs Frequenz meines lm741 ist spitze Spitze 10,5volt und 1,32kHz. Nur falls das wichtig ist. Hatte ich mit meinen China osszilloskopbausatz gemessen.
Wasserspiegel. Noch etwas. Meine Vorwiderstände der roten gelben und grünen LEDs sind 680 OHM.(10%-60%) Für 70%-100% habe ich weisse LEDs die trotz 10K Vorwiderstand noch satt hell machen. Desshalb habe ich die mal auf 10K gemacht.(Problem ist aber immer das selbe ob mit 10K oder mit 680Ohm.