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Guter 4Fach-OPV gesucht.
LM324. Siehe auch: http://www.national.com/pf/LM/LM358.html
"2" oder "1" in der Bezeichnung tragen und/oder ein "A" angehängt haben (s. Dieter Werner). Der LM158A und der LM124A haben nur 2(4) mV maximalen Offset im Vergleich zu den 7(9) mV beim LM358 und LM324. Geh mal davon aus, dass der LM324 tatsächlich ein doppelter LM358 ist. Der einzige Nachteil
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AC 14,5 V in DC 12 V wandeln und glätten
https://de.aliexpress.com/item/LM7805-LM7809-LM7812-DC-AC-Drei-Terminal-Spannung-Regler-Power-Supply-Module-5-V-9-V/32961984080.html
DC etwa 1,4*14,5~=20 V, minus Dioden minus Trafoinnenwiderstand, so haben wir ungefähr 15-18 V. Für LM7812 oder LM317 sollte 3 Volt Differenz reichen. Also: am Eingang Diodenbrücke (so wie W01M oder DB101), dann Elko ca. 220-1000u x 25V, dann 7812 und für Ausgang noch Elko 220-1000u x 16 V. Dann mit
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Elektronik Lager und die vielen Kisten (Verwaltung)
Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich kann da ein Formular rein machen. Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und vergammelt seither in der Kiste) Ich habe hier eine
Hi Markus, >Die Formel für den LM317-LM350 ist ja ziemlich einfach, ich denke ich >kann da ein Formular rein machen. Und ja, das ist sie! Ich bin mal gespannt... >Ich selbst nutze den LM317 sicher seit 10 Jahren nicht mehr (und
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LiPo-Ladegerät Selbstbau
Der LM723 geht so hoch wie du willst.
Harald Wilhelms schrieb: > Man muss noch unterscheiden zwischen dem LM723 und dem LM723C. Ja natürlich. Da Egon aber explizit auf die hohe Präzision einging bin ich auch bloß von der besseren Variante ausgegangen. Christian
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Sensoren für Temperaturmessung im Eigenheim
Jahren ununterbrochen, und noch keinen, der sich aufgehängt hat. Sehe ich ähnlich. Bei mir laufen 16St. ununterbrochen an einer Heizungsanlage seit 2010.
und so eine Tabelle dann muss die gemessene Temperatur doch hoch genau sein. Warum nimmst Du nicht 16, 18 oder 24bit. Danke
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Rückgabeproblem
Hi, ich habe in einem Test.c eine Funktion [c] uint16_t Calc_Duty (uint16_t Duty) { uint16_t Temp; Temp = 1000-Duty; Temp = Temp * 1.6; return Temp; } [/c] in dieser Funktionen.c deklariere ich die obige Funktion: [c] uint16_t Calc_Duty (uint16_t Duty); [/c] in der dazugehörigen Funktionen.h dann noch: [c] extern uint16_t Calc_Duty (uint16_t Duty); [/c] ich bekomme die Fehlermeldung: [code] ../Funktionen.h:11: error: expected
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Thermospannung bei vergoldeten Steckverbindern
sollte machbar sein. Ölbäder für Kalibratoren der Meterologie, die 0,001° ausregeln, kosten auch nur 16.000,- EUR ;-)
> Beim LM399 hängt die Ausgangsspannung von der Lage der Referenz ab. > (senkrecht, liegend oder über Kopf macht mehrere 10 uV in der > Ausgangsspannung aus). > Die LM399 wird übrigens im HP34401A verwendet
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benötige Hilfe beim Bau einer Akkuladeschaltung
Borsty Bürste schrieb im Beitrag #3444354: > Ist die Schaltung grundlegend falsch Ja. Ein LM317 mit 100 Ohm (für 100mA) und Diode braucht doch auch Spannung, nämlich ca. 13.7V, bleiben von den 27.4V nur noch 13.7V übrig. Alles was nach dem auf 27.4V spannungsreglenden LM317 kommt, ist falsch
über R5 genug Spannung abfällt. Ich verstehe nicht wie T1 dann je leitend werden soll?! Mit dem LM336 hab ich mich übrigens vertan, ich habe einen LM334 was ja etwas völlig anderes ist. Hab nun eine ZD15 eingebaut und das Poti weggelassen.
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plötzliche abweichung bei interner aref, warum?
irgendwo hab ichs schon mal hier geschrieben, ziemlich gute Ergebnisse habe ich mit ICL8069 + LM358 erzielt. Der ICL als Referenzquelle über 6k8 an +5V (bringt ca. 1,25V, Bandgap), dann verstärken mit dem LM358. Damit kann man gut Referenzspannungen zwischen 1,25 und 4,096V erzeugen. Temperaturabhängigkeit
kommt auch blöd ran). Ich und Mathe, wisst Ihr ja. Im moment rechne ich u= (u_ref/1024)*ADC(kanal0)*16. das funktioniert super. nach u_ref umstellen kann ja so schwer nicht sein, oder? u_ref=(u/1024)*ADC(kanal0)*16 ? (nicht schlagen) Gruß und danke AxelR. Das sind so die Momente, wo ich
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dali bus - kein telegramm
bekomme aber kein telegramm zu stande. ich habe: dali gc + evg + einer konstantstromquelle im Bus (lm 317 auf 200 mA /16V +1,25V dimensioniert) ...die 17,25 volt hol ich mir von einer externen spannungsquelle. 230 Volt liegen am evg an. wenn ich nun auf dem dali gc versuche zu programmieren, piepst
> dali gc + evg + einer konstantstromquelle im Bus (lm 317 auf 200 mA /16V > +1,25V dimensioniert) ...die 17,25 volt hol ich mir von einer externen > spannungsquelle. 230 Volt liegen am evg an. Die 1,25V sind Dein Dropout für den lm 317? Das erscheint
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Rechteckspannung in TTL umformen
Komparators passt wahrscheinlich nicht zur > Eingangsspannung. Deswegen schlug ich ja auch den LM339 (oder den LM393) vor, den der kann direkt aus der Motorspannung gespeist werden, sofern sie sich zwischen 2 und 36V bewegt. V+ ------+------------+-----> V+ LM393 |+ |
| GND------+------------+------ GND LM393 Die Durchflussspannung der Diode verringert V+ um 0,7 Volt und legt so die Schwelle fest. Der Ausgang des LM393 ist OC, d.h. mittels eines Pullup zur Vcc der Folgelogik hast du da direkt ein
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Labortnetzeil Frage - die Tausenste -
entsprechend höhere Verstärkung des Reglers (R30). Schließlich kann man noch mit der Integrationszeit C16/R29 spielen.
wird durch C16 bestimmt entsprechend stellt man über C16 das Verstärkungs-Bandbreitenprodukt ein und kann damit die Grenzfrequenz so weit runter verschieben, dass da noch genügend Phasenreserve bleibt. Die Alternative
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Aktives Filter (Differential), Uref
liefern kann und 604R zwischen Ausgang und Kopfhörer liegen, dann fließt bei einer Kopfhörerimpedanz von 16R ein Strom von maximal 2,9mAeff. Also kannst du (2,9mAeff)^2 x 16R = 135µW in deinem Kopfhörer umsetzen. Bei 32R sind es 250µW. Kai Klaas
. Deshalb solltest du deinem OPamp einen speziellen Headphone-Amp nachschalten, beispielsweise den LM4808. Diese Amps sind aber teilweise recht schwer erhältlich. Zur Not tuts vielleicht auch der LM4861 http://cache.national.com/ds/LM/LM4861.pdf Den gibt es auch bei Reichelt... Kai Klaas
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Operationsverstärker spinnt?
. Dann kommen wir zu dem Punkt den Peter beschrieben hat. Schau dir Abbildung 11 im Datenblatt des LM358 an. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm158-n.pdf Der Ausgang des LM358 kommt nur dann nahe an 0V runter, wenn er keinen Strom sinken muss. In deiner Schaltung muss er das aber (die Gleichtaktspannung
: ±1.5 V to ±16 V (±13 V for LM2904) Zudem. Wenn ich nur +12 und GND anschließe und nach meinen Berechnungen bei 1 Ampere Last und Verstärkung von 10. Müsste der OpAmp 1 Volt am Ausgang ausgeben. Bei Singel Supply
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Dicker Audio IC
Hallo! Wie wäre der LM3886? Davon 2 verwenden und du wärst am Ziel. Allerdings hast du die Lautsprecher-Impedanz noch nicht verraten ... Gruß
nichtnochmehrchinadreck schrieb im Beitrag #4171395: > WOW 16 Watt auf dem Kopfhörer... Das gibt heisse Ohren...
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Float to Int?
CS12); OCR1A=0; lcd_init(); lcd_clear(); sei(); while(1) { temperatur_soll_LM45 = temperatur_ist_NTC+2; e=temperatur_soll_LM45-temperatur_ist_LM45; esum+=e; if(esum<-300)esum=-300; if(esum>300)esum=300; k=e*Kp+Ki*Ta*esum; if(k>1021)k=1021; if(k<0)k
while(CHECKBIT(ADCSRA,ADIF)==0); SETBIT(ADCSRA,ADIF);//clear Interupt Flag // Sensor 1 als LM45 auswerten ADC_Wert_LM45=ADCL; ADC_Wert_LM45+=ADCH<<8; temperatur_ist_LM45=50*ADC_Wert_LM45/102.4; // Sensor2 auslesen ADMUX = ( 1<<REFS0 | 1<<MUX0 ); // AVcc als Referenzspannung
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undefined reference to "__mulhi3"
//Bodensensoren floor_update(); sprintf(text, "%02x %02x %02x %02x", (uint16_t)(floor_absolute[FLOOR_RIGHT]/8), (uint16_t)(floor_absolute[LINE_RIGHT]/8), (uint16_t)(floor_absolute[LINE_LEFT]/8), (uint16_t)(floor_absolute[FLOOR_LEFT]/8)); gfx_move(20, 30); gfx_print_text(text); sprintf(text, "%02x %02x %02x %02x", (uint16_t)(floor_relative[FLOOR_RIGHT]/8), (uint16_t)(floor_relative[LINE_RIGHT]/8), (uint16_t)(floor_relative[LINE_LEFT]/8), (uint16_t)(floor_relative[FLOOR_LEFT]/8)); gfx_move(22,
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[V] diverse Bauteile
80V N-Ch UltraFET 0.014 Ohm €3,00 7 Stück Relais Finder 36.11.9.005.000, 5V €5,00 35 Stück PIC16F818, SO-Gehäuse €1,50 3 Stück ATmega16-16AU €4,00 10 Stück ATmega8-16AU €2,00 6 Stück ATtiny13-20SU €0,50 3 Stück PIC10F202-I/P €1,50 3 Stück PIC18F252-I/P €1,50 7 Stück LM2940CS-5.0
80V N-Ch UltraFET 0.014 Ohm €3,00 7 Stück Relais Finder 36.11.9.005.000, 5V €5,00 35 Stück PIC16F818, SO-Gehäuse €1,50 7 Stück LM2940CS-5.0 LDO Voltage Regulators 5V 1A €3,00 36 Stück Taster 3301, Kurzhubtaster 6x6mm, Höhe: 4,3mm €2,00 10 Stück KTY 81-110, Temperatursensor, PTC, 1 kOhm, -
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LM335 in Kombination mit ATMega8- wichtig! bitte hilfe!
#1720388: > Der Sensor liefert auf jedenfall 2,92V bei-40°C und 3,04V bei +100°C Zum erwähnten LM335 passen diese Werte nicht.
ich soweit verstanden. Problematisch wird es mit den weiteren Werten. Also jetzt betrefflich des LM335 habe ich verstanden: Das LM335 arbeitet von -40°C bis 100°C. Dann steht da wohl, dass das LM335 in mehreren Versionen zu erhalten ist. Zu den Features: -Das Teil ist in °Kelvin kalibriert (Kelvin
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Solar-Wechselrichter 3-phasig 400V
ein Luxmeter zuhause hast, probier das mal aus : - *BESTRAHLUNGSSTÄRKE* - Tageslicht K ≈ 125 lm/W 10% = 0100 W/m² x 125 lm = 12.500 Lux 20% = 0200 W/m² x 125 lm = 25.000 Lux 30% = 0300 W/m² x 125 lm = 37.500 Lux 40% = 0400 W/m² x 125 lm = 50.000 Lux 50% = 0500 W/m² x 125 lm = 62.500 Lux 60% = 0600 W/m² x 125 lm = 75.000 Lux 70% = 0700 W/m² x 125 lm = 87.500 Lux 80% = 0800 W/m² x 125 lm = 100.000 Lux 90% = 0900 W/m² x 125 lm = 112.500 Lux 100%= 1000 W/m² x 125 lm = 125.000 Lux Ob das so halbwegs mit
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Thermoelement Typ K mit ADC auswerten
p84=24;32&p1028=8;16&p776=Differential&sort=p1130;asc Bei Ananlog Devices ähnlich: https://www.analog.com/en/parametricsearch/10825#/p3062=8|16&p7=24|32&p4363=|Differential&sort=s3,asc&p4365=|Serial%20SPI|Isolated%20SPI
ausgeglichen in einem Gehäuse gelagert wird, bleibt das alles stabil und genau. Den Strom durch den LM334 muß man präzise einstellen. Der nachgeschaltete SAR-ADC hatte 16 Bit mit einer Samplefrequenz von max. 10kHz und war von der nachfolgenden Digitallogik per Optokoppler getrennt, um das galvanisch
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Strom- und Spannungsregelung - geht das so?
Ich würde es anders lösen: Zuerst eine umschaltbare oder einstellbare KSQ mit LM317 und dahinter einen LM317 als Spannungsregler. Blackbird
Du stellst mit dem LM336 2.5V her und lässt dieses Spannung dann über einen 2.4k Ohm Widerstand zu Out vom LM317 fließen. Außerdem schließt du deinen LM317 Ausgang über 0.1 Ohm durch den Schalter SW2 gegen Masse kurz. Hast
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Mit LPC Ausgangssignal auf 0 bis 10V
Ja, OPV ist das Mittel der Wahl. LM358 oder ähnlich als nichtinvertiernder Verstärker. Ein FET allein schaft das nicht.
am Eingang des Spannungsreglers leben kannst. LM358 gibt's in SMD auch 'single' als LM321MF beispielsweise. PS: clevere Idee, mit dem Frauennamen. Da wird man doch sofort viel 'gleicher' als die Jungs behandelt und die ungenaue Problembeschreibung
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
,Common erinnert und wohl wollen die commons auch noch angeschlossen sein. ich würd sagen: " LM317 und gut ist" k.
als Witz von Anja verstanden, da es im Schaltplan > > gar kein IC 3 gibt. Die Referenzdoide LM336 ist IC3.
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Mit AVR EVG dimmen
lassen sich von 0-10V dimmen. Deine EVG's gehen von 1-10V bzw 1%-100%, deshalb koenntest du auch ein LM324 / LM358 benutzen. Der OP benoetigt dann als VCC+ 12V und VCC- GND.
Achso am OP liegts auch nicht. Ich habe auch schon einen LM358 dran gehabt und genau das selbe.
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Tektronix TDS 510A CRT Video Display Unit defekt
> hinter CR261 hab ich schon gemessen (weisse Kurve). > > Sie ist konstant bis zum Punkt wo der LM317 abregelt. Dann kann eigentlich nur die Diode im Trafo defekt sein. HolgerR
verwegene Idee das Anodenkabel durchzutrennen und eine HV-Diode einzuspleisen (z.B. DD1800 18KV 20mA, BY16 16KV 300mA) und mit einem geeigneten Material(?) wieder zu isolieren. Die zusätzlich defekte Diode sollte ja nicht weiter stören. Allerdings bleibt noch das Problem dass der Bleeder-Widerstand auf
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Projet um die Kapazität von Akkus zu messen
#2164585: > Hallo, > > der TLC272 ist ja gar kein " Rail to Rail " ist es trotzdem egal ? > > Der LM336 soll der 2,5V oder 5,0V sein ? > Mit dem LM habe ich mich vertan ist ein LM335 ( Temperatursensor ). Erste Frage bleibt. Nun habe ich, sagen wir mal die " Steuerung " aufgebaut und den µC geflashed
Danke Philipp, Ich teste es erstmal mit meinem LM317. Ist zwar blöd, dass ich die Widerstände für den LM317 fest einstellen muss aber egal. Für das Formieren gebe ich den entsprechenden Ladestrom ein der durch meine Widerstände erzeugt wird und
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ATmega8. Umbau als 2GHz Frequenz-Logger
und deshalb müsste es in dem Basic-Programm Config Lcd = 8 * 2 heissen, und nicht Config Lcd = 16 * 2
noch Fehler im original Schaltplan von hansmicha? z.B Kondensator beim Quarz, Reset Anschluß vom LM358. Danke!!
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LM7805: Strom fließt in Output
der angibt, wieviel "Reverse Current" der LM7805 aushält? Danke!
im Datenblatt den internen Plan des Reglers ansieht, dann findet man nur die inverse BE-Diode des Q16 als potentiell niederohmigen Pfad. Karl schrieb im Beitrag #4820876: > TI sieht das allerdings etwas anders > (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm7805.pdf). Dieses Datenblatt gilt aber auch für
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LM2576 reguliert nicht
oder an GND lege, obwohl beides laut Datenblatt das selbe erzeugen sollte. Ich nehme mal an, der LM ist kaputt?
Dieses "Layout" wirkt selbst für einen harmlosen Genossen wie den LM2576 etwas gewagt. ;-)
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ARM Cortex M4 Launchpad
Sample Rate (kSPS) 1000 Analog Comparators 2 SSI/SPI 4 Digital Comparators 16 Maximum 5-V Tolerant GPIOs 43 ADC Units 2 Internal Temp Sensor 1 CAN MAC 1 16 MHz Precision Oscillators Yes UART 8 GPIOs 43 ROM Software Libraries
http://www.ti.com/product/lm4f120h5qr
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Kompakte KSQ LED 20mA
Lars V. schrieb im Beitrag #5660697: > Mit dem LM317 und dem Widerstand nur zwei Bauteile für die KSQ.
Mir ist aufgefallen, dass es nach Gleichrichtung keinen Ko oder Elko gibt... Packt der LM 317 das?
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Wie NE5532 versorgen?
Antoli B. schrieb im Beitrag #4861125: > Ein LM7812 und LM7912 fällt weg. Diese kommen nur mit max. 35V > Eingangsspannung aus. Auch wäre sodann die Verlustwäre zu hoch. Dann schalte Z-Dioden in deren Eingangsleitung. Es geht nur um ein paar
Datenblatt gefunden. Input Voltage Required to Maintain Line Regulation Tj = 25 ̊C, IO ≤ 1A Lm 7805 7.5 V Lm 7812 14.6 V Lm 7815 17.7 V
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LM317 als Konstantstromquelle und verschiedenfarbige LEDs
Hallo zusammen, ich habe ein kleines Problem. Ich verwende einen LM317 als KSQ (Ausgang ca. 50mA) (Eingangsspannung ca. 16V DC) für 10 weiße LEDs davon jeweils 2 in Reihe. Funktioniert alles wunderbar, doch sobald ich ein paar rote LEDs (in Reihe) parallel zu den
speziellen Fall finde ich es kontraproduktiv, die LEDs nur jeweils zu zweit in Reihe zu hängen. Du hast 16V zur Verfügung, da sollten bei weissen LEDs vier Stück in Reihe geschaltet werden. Bei nur zwei LEDs werden ja ca. 8-9V schon im LM317 verheizt, die könntest Du auch für die LEDs nutzen... ;) Mein
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Einfacher Solarladeregler für Bleiakku mit Step-down Wandler
Einfachheit halber verzichtet werden. Würde das mit einem günstigen Step-down Wandler wie z.B. LM2596, MP1584 (beide max. 3A) oder XL4015 (max. 5A) gehen oder stelle ich mir das zu einfach vor? Wäre das effizienter als mit einem einfachen PWM-Laderegler? Was sagt eure Erfahrung? Gruß
in die Batterie bekomme, wenn schwache Strahlungsbedingungen herrschen und das Modul beispielsweise 16,5V und 1A liefert. Ladestrom überschlägig Ilade= 16,5Vsol / 12,5Vbat * 1A * 0,9 ~ 1,2A Da die Zielspannung der Wandler einstellbar ist könnte man auch problemlos 14V einstellen.
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PWM-Endstufe gesucht
2k2, R3=100R, C1=10uF, bei Q1 sind E und C vertauscht, D2 belastet ohne 1k Vorwiderstand evtl. den LM358. Geringe Ströme können evtl. nicht exakt mit dem LM358 als 0-5V Signal wiedergegeben werden, weil der LM358 erst ab 0,3V am Eingang anfängt zu "zählen". Bei den ersten 6 Ampere können also Ungenauigkeiten
auch kein schädliches Phase Reversal, oder nimm einen anderen Rail to Railtyp. Ansonsten musst du dem LM358 eine negative Versorgungsspannung spendieren.
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Elektronisch stabilisiertes Netzteil
Was kann das Teil besser als ein LM317?
Stichwort LM2940. Der ist auch einen Ticken solider am Eingang als die 78xx, aber beide kriegt man normalerweise nicht kaputt. /e: Ja gut, der LM2940 braucht keine Ausgangs-C-Rückwärts-Eingang-Kurzgeschlossen-Diode
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ADC Kanalwechsel Problem - Procyon-Avrlib
(measuredVoltage); } float getLM35MeasuredTemperature(){ float LM35MeasuredVoltage = getLM35MeasuredVoltage(); float measuredTemperature = LM35MeasuredVoltage * DIRECTLY_PROPORTIONAL_FACTOR; return(measuredTemperature
LM35_ADC_CHANNEL = 0
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Versandkostenfrei bei Reichelt.de bestellen!
Was interessieren mich die Versandkosten wenn eine Charge Platinen beim Kunden wegen gefälschten LM317 hoch geht.. No THX Holm
Fehler überhaupt erkennbar war, auch wenns durch Unaufmerksamkeit durchgerutscht ist. Die TI SOT223 LM317 Regler waren aber solche gelabelt ..nur waren die nicht von TI und wahrscheinlich auch keine LM317 sondern LM1117 oder Sowas, die sind bei 30V Ue explodiert..reproduzierbar, paßt zum LM1117. Gruß
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Mini-Netzteil für uC Versorgung
gleichrichten und mit einem 7805 Spannungsreglern auf 5V DC runter. Primärseitig einen 1000uF Elko (16V) und sekundärseitig einen 100uF Elko (ebenfalls 16V) und ein 100 nF Keramikkondensator zur Entstörung. Mit dem Netzteil soll meine uC Schaltung, die ein paar Halbleiterschalter, ein LCD und eine
Der LM2940 hat 0,5V Drop, die Dioden haben 0,7 - 1V, da wird ein 6V Trafo schon eng...
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Sperrwandler DC in 24V welches IC / TOPSwitch
Lm5160
Diese benötige zur Ansteuerung von N-Fets welche highside > verbaut sind. > > Deine Lösung mit dem LM2577 als Fly-Buck gefällt mir! > auf dieser werde aufbauen. Der LM2577 ist ein Boost-IC, war für evtl. Fly-BACK gedacht. > Lm5160 - Vorschlag von No Y. Besonders gut für Fly-BUCK. :) Dafür
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DC/DC-Wandler in SO-Bauform
also problemlos einen 390Ω widerstand in Serie vor den LM317 schalten. Wenn du noch eine Z-Diode einbaust, hast du eine Schutzschaltung für deinen LM317.
Hallo, ich arbeite gerne mit den LM2841 (Simple Switcher) von TI http://www.ti.com/diagrams/med_lm2841ymk-adjev_lm2841ymk-adjev.jpg http://www.ti.com/product/lm2841 LM2840Q, LM2841-Q1 and LM2842-Q1 are Automotive Grade Products
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Schnelle Strombegrenzung mit Schaltregler (1.2 kbaud DALI Netzteil)?
. eine Stromeinstellung zulässt (OK, der MC34063 kann es, ist aber nicht synchron und bipolar). LM2841 macht bis 300 mA. LM25011 - nicht synchron XR76201 - nicht erhältlich l6902 - nicht synchron l7987 - nicht synchron Oder ein Controller mit externen FETs. LM5146 - erst 2023 Auf den
Es muss LM2596 heißen. Bei so einem (Klon) Modul (mit drei Potis und LM358 für die Strombegrenzung, https://www.mikrocontroller.net/topic/242657, https://www.mikrocontroller.net/topic/306915) habe ich die Ausgangskapazität
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PT100 Messumformer Platinen Layout
verbaut wurden ?) Ein (i Vergleich schweinepräziser) Pt100 an dm billigsten der billigen ICS dem LM317 ist Humbug. Der LM317 macht den Pt100 vom Messeisen zum Schätzeisen. Nimm ratiometrische Messmethoden ARef | 1k | +-- A/D | Pt100 | GND ggf. mit OpAmp um den Messbereich
Tinv_lin dT °C ohm V V °C K -20 92,2 0,135 0,153 -20,39 -0,39 -10 96,1 0,592 0,599 -10,16 -0,16 0 100,0 1,047 1,046 0,03 0,03 10 103,9 1,499 1,492 10,16 0,16 20 107,8 1,949 1,938 20,24 0,24 30 11,7 2,396 2,384 30,26 0,26 40 15,5 2,841 2,831 40,24 0,24 50 19,4
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Spannungsregler Batteriepack/Netzteil auf 5V/3V3
Klassiker: LM317...
Ah habe gerade im Schaltplan gesehen es soll also Vin 5,5V bis 16V sein.
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Feuchtemessgerät Abgekrazte IC's Kemo M173
Ist das mit Sicherheit zu erkennen? Wenn der rechte wirklich ein LM324 ist, wäre er nicht bei 24 Volt kaputt gegangen.
R. S. schrieb im Beitrag #1672573: > Sagt Dir die Gleichung etwas? Ok also ich werde mal einen LM324 einsetzen oder?
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Schaltregler Layout verbesserungswürdig :-)
Michael D. schrieb im Beitrag #2082176: > ich hätte hier mal eine LM2576-Adjust-Version. hi woher hast du den lm2576-adj her?? hast du ihn selbst gezeichnet für eagle
kevin schrieb im Beitrag #2564701: > hi woher hast du den lm2576-adj her?? hast du ihn selbst gezeichnet für > eagle 7 Fehler in 2 Sätzen. Respekt...
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Komparatoreingänge mit höheren Spannungen betreiben als ihn selbst
die Versorgungsspannung des selbigen gehen darf? > > Ja. Nein. Selbst so ein Urgestein wie der LM393 kommt damit zurecht, solange eine der beiden Eingangsspannungen noch innerhalb der Versorgungsspannung liegt. Beim LM393 ist das sogar im Datenblatt spezifiziert. Da sperrt halt der PNP-Transistor
Versorgungsspannung des selbigen gehen darf? Nicht immer, aber üblicherweise. Auch der genannte LM393/LM339 arbeitet nur bis VCC-1.5V, wenn beide Eingänge höher sind, kann er nicht mehr entscheiden, welcher die höhere Spannung hat. Ausnahmen sind over the top Komparatoren wie LT1716 oder Operationsverstärker