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Samsung N150: Dateifehler nach Reparatur
* 218 2020-01-07 13:23 ? - 219 2020-01-07 13:24 24 ***** 220 2020-01-07 13:25 25 ****** 221 2020-01-07 13:26 25 ****** 222 2020-01-07 13:27 26 ******* 223 2020-01-07 13:28 26 ******* 224 2020-01-07 13:29 26 ******* 225 2020-01-07 13
***** 278 2020-01-07 14:23 ? - 279 2020-01-07 14:24 ? - 280 2020-01-07 14:25 35 **************** 281 2020-01-07 14:26 35 **************** 282 2020-01-07 14:27 ? - 283 2020-01-07 14:28 25 ****** 284 2020-01-07 14:29 26 ******* 285
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WinAVR, AVR Studio und cof-File
PORTB = x; } /* NEVEREACHED */ return 0; } [..] 29 .LM2: 30 0008 90E0 ldi r25,lo8(0) 31 .LM3: 32 000a 8FEF ldi r24,lo8(-1) 33 000c 87BB out 55-0x20,r24 34 .L4: 35 .LM4: 36 000e 98BB out 56-0x20,r25 37 .LM5: 38 0010 9F5F subi r25,lo8(-(1)) 39 0012 FDCF rjmp .L4 [..] Hier erkennt der Compiler, daß x zur Laufzeit
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Grundlegende Fragen zu SPI mit TPIC8101
>Brauche ich auch C24+C25 und den Wiederstand am Ausgang? Ja, die braucht man. C25 entkoppelt den Gleichspannungsanteil, der bei unidirektionaler Spannungsversorgung zwangsweise auftritt. C24 und R9 werden benötigt, dass der
Standard-OPs einfach zu wenig. Leider bekommt man den TPA152 nicht so einfach, deswegen habe ich den LM386 eingebaut. Grüße, Peter
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allgemeine PicoMite Anfängerfragen
wieder Leute > auftauchen, die mit ihren 8 Bit Verwirrung stiften. Das ist total > unnötig. Der LM73 wird byteweise, also zu je 8 Bit angesprochen (dazwischen immer das ACK). Das Adressbyte besteht aus 7 Bit + RW-Bit Die Adresse des LM73 ist &B 1001 101 (in Datenblatt geschickterweise nur binär
during transfers.“ Also gebe ich die Adresse &H 4D an PicoMite und das sendet dann &H 9A/9B an den LM73?
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Verstärker selbst bauen, wo fängt man an?
seinen Thread nicht mehr... Siehe 1. Post: Jonas P. schrieb im Beitrag #5363266: > 24.03.2018 11:25: Verschoben durch Moderator
Und, es gibt auch wirklich leise Lüfter https://www.reichelt.de/Gehaeuseluefter-40-70-mm/NO-NF-A6X25-FLX/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=179658&GROUPID=7315&artnr=NO+NF-A6X25+FLX&SEARCH=l%25C3%25BCfter&trstct=pos_0 mfg Klaus
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Suche DC/DC wandler mit steuerbarer Ausgangsspannung
Der LM317 lässt sich meines Wissens nur bis zur Referenzsspannung, also ca. 1,25V nach unten hin einstellen. Optokoppler sind ziemlich nichtlinear in ihrer Übertragungskennlinie. Dürfte also schwer werden,
Ich benötige auch nicht exakt 5V. Es reichen 4,7-4,8V. Meinst du das bekomme ich hin (z.b. mit dem lm258 oder lm358)? Ansonsten muss ich eben einen zweiten DC/DC Wandler einsetzen
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DC/DC 5,2V stabilisierte Spannung
ich die zu erwartenen 5V auf 5,2V gehoben? Eventuell > zusätzliche Diode zwischen GND und GND vom LM 1084? Eine Diode würde die Ausgangsspannung um ca. 0,6 V anheben, also zu viel. Für die 700 mA der Lüfter reicht auch ein LM317 (mit entspr. Kühlkörper), ein Low-Drop-Regler ist bei 11 V Eingangsspannung
Platten ... könnt Ihr da welche empfehlen die sich >> auch gut löten lassen? > > Ich verwende die H25PRxxx von Reichelt. > https://www.reichelt.de/index.html?ACTION=446&LA=3&nbc=1&q=h25pr > Die sind blank kupferbeschichtet. Zur Verbesserung der Lötbarkeit kann > man eine Schicht Lötlack > https:
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DC Stimulator im Eigenbau!
Bild , wobei sich dann Der Strom I zu 1,25/1261Ohm = 0,00099A=0,99mA einstellt. Dieser Wert liegt aber deutlich unter dem im Datenblatt für den zur sichere Funktion des LM317 zulässigen geringsten Laststrom von 3,5mA!. > Wo wird die Cathode
das kleine > Bild , wobei sich dann Der Strom I zu 1,25/1261Ohm = 0,00099A=0,99mA > einstellt. Dieser Wert liegt aber deutlich unter dem im Datenblatt für > den zur sichere Funktion des LM317 zulässigen geringsten Laststrom von > 3,5mA!. > >> Wo wird
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2 RKT mit Mittelanzapfung in Reihe schalten?
, passt für den LM3886 super und gibt an 4 Ohm schon gute 60W. Das sollte reichen.
Seit ihr euch sicher das es mit 4 ohm möglich ist wenn zwei Lm3886 Chips verbaut sind? Nochmals die Daten angehangen
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2 Spannungen mit 1 Labornetzteil
: > Den 7833 hab ich nicht hier Es gibt Dutzende andere Spannungsregler. Der Klassiker ist der LM317, der ist von 1,25-30V einstellbar. Von dem sollte man immer ne handvoll in der Bastelkiste liegen haben. 2 Widerstände dran, fertig. Ok, bei 5V zu 3,3V wirds mit dem eng, die 1,7V Differenz reichen offiziell nicht. Da muss sein jüngerer Bruder LM1117 ran, der kann das. Ein- und Ausgangskondensatoren gemäß Datenblatt nicht vergessen.
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Störungen der Übertragung bei 250kBaud durch zu kleine Bandbreite?
störungsfreie Übertragung muss die Eckfrequenz fünfmal höher als die Baudrate sein, das wären hier 1,25MHz. Dann würde für C folgen 70,7pF. Das scheint mir immer noch viel, oder?
. Ja, es hat diese 300mV-Spikes und ist das Ausgangssignal des oben genannten weit verbreiteten LM2596-Moduls (und das Eingangssignal des MP2307DN). In diesem Beitrag (https://www.mikrocontroller.net/topic/375610#4256280) sagt Dan N., dass der ESP durch den LM2596 gestört wird. Leider finde
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Dimensionierung Sinusozillator
der lm124 sein.
Nimm mal einen TL084 statt des LM124. Problem ist die negative Spannung an Vin.
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Bug in WinAVR ? Ich dreh bald durch !
0024 8FEF ldi r24,lo8(-1) 83 0026 84B9 out 36-0x20,r24 84 .LM9: 85 0028 8AB9 out 42-0x20,r24 86 .LM10: 87 002a 8093 7E00 sts 126,r24 88 .LM11: 89 /* #APP */ 90 002e 7894 sei 91 .LM12: 92 /* #NOAPP */ 93 0030 8093 0000 sts DDRAM,r24 94 .LM13: 95 0034 8093 0000 sts DDRAM+1,r24 96 .LM14: 97 0038 8093 0000
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Linearregulator Verständnisproblem
diese Schaltung aus dem LM338-Datenblatt nehmen.
in diesem Fall wegen konstantem Emitterstrom recht exakt Faktor 1) zieht die Adjust-Pins der drei LM317 runter; in Folge sinkt die Ausgangsspannung wieder. Emitterstrom = 1,25V/R4 plus den Konstantstrom am Adjust-Pin eines jeden der drei LM317. Der Regelkreis ist also geschlossen, alles gut -bis auf
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LMV324 frage zu 0-5v->0-3.3V
M. K. schrieb im Beitrag #7551151: > Der LM324 hat weder Rail2Rail am Eingang noch am Ausgang. Ben K. hat aber keinen LM324, sondern einen LMV324. Und der hat einen Rail2Rail-Ausgang. Siehe das Datenblatt, das Ben K. ja extra angehängt hat
Versorgung bis zu 2,5V. Ergo müsste man nur dafür sorgen, dass die Eingangsspannung z.B. auf 0..2,25V geteilt wird, um sie anschließend um den Faktor 3,3V/2,25V wieder zu verstärken. Also etwa so: [pre] 0-5V 0-2,25V 0-3,3V -----100k----o--------| + \ |
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Konstantstromquelle: Stromkreis öffnen problematisch?
über den LM334, alles darüber über R_Load. Ist das realistisch?
soll, gibt aber einen geringen Offset, der einen > Stromfluss verursacht. Dieser fließt über den LM334. ??? > Also 0-5mA über den LM334, alles darüber über R_Load. Ist das > realistisch? Es ist Unsinn. Siehe oben.
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Schleifenvariablen im AVR Simulator werden nicht gezählt
für eine Schleifen-Zählvariable, die nur bis 3 zählt...) aber, es wird gezählt: ... [avrasm] .LM5: ldd r24,Y+1 ldd r25,Y+2 cpi r24,3 ; <<< "spalte < 3" cpc r25,__zero_reg__ brge .+2 rjmp .L4 .stabn 68,0,16,.LM6-.LFBB1 .LM6: ldd r24,Y+3 ldd r25,Y+4 adiw r24,1 ; <<< "zeile++" std Y+4,r25 std Y+3,r24 .L2: .stabn 68,0,16,.LM7-.LFBB1 .LM7: ldd r24,Y+3 ldd r25,Y+4 cpi r24,3 ;
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eBus USB Adapter
ff15b52406020000000200 / 0803000200000080bf -> -1°C ff15b52406020000000200 / 08030002000000c8c1 -> -25°C[/code] Somit stimmt es - das höchste Bit gibt das Vorzeichen an, alles andere bleibt: +25 = 0x41c80000 -25 = 0xc1c80000
nur innerhalb des LM317... Hinter OUT fallen schließlich nur die 1,25V über 24R, die 2,4V über 47R und noch 0,7V über die Diode ab - bei 28V Speisespannung muss also der LM317 23,6V "verbraten". Wenn man allerdings davon
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Analog Multiplexer 32 Kanäle, Binär addressiert, I2C ?
Für den VCA kannst du einen LM13700 z.B. verwenden. Es gibt aber auch spezielle ICs dafür. Aber die ganze Idee mutet schon etwas seltsam an. Du hast 3 mal 25 Tongeneratoren (einzelne Oszillatoren?) die du mittels Multiplexer umschaltest
Andi schrieb im Beitrag #7272738: > Für den VCA kannst du einen LM13700 z.B. verwenden. Es gibt aber auch > spezielle ICs dafür. > > Aber die ganze Idee mutet schon etwas seltsam an. Du hast 3 mal 25 > Tongeneratoren (einzelne Oszillatoren?) die du mittels Multiplexer
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HAL Sensorauswertung: Transistoren schalten nicht?
Da die LM393 Open Collector Ausgänge haben, solltest du erstmal für geregelte Verhältnisse sorgen, indem du einen Pullup von etwa 1k-4k7 von den Komparatorausgängen gegen Vcc schaltest. Auch die Arbeitwiderstände
Beitrag #4455280: > Dann soll er Kondensatoren einbauen! Es ist erstaunlich, aber im Datenblatt des LM393 und auch des LM339 steht ausdrücklich, das der Komparator selber keine Abblockkondensatoren benötigt: >> It is usually unnecessary to use a bypass capacitor across the power >> supply line. (
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TDAxxxx - Verstärker in industriellen HiFi-Komponenten?
nötig, Also sind die STKs auch klanglich als "besser" einzuschätzen als zum Beispiel ein TDA2050 oder LM3886 o.ä.?
Die Chips der LM3886-Serie sind schon sehr ordentlich. Dürfte problemlos die meisten Ansprüche erfüllen...
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Vodafone Webby Webradio
Hi so LM73 ist drinn aber nix passiert. lt dmesg kann er nicht initialisiert werden. hiermal die entspr. ausgabe: LM73 ACK 1 error!!! LM73 ID = 0xffff LM73 INIT fail !!!! mitbekommen habe ich das es zwei verschiedene LM73 gibt die sich nur im adressbereich der möglich ist unterscheiden. meiner ist ein LM73CIMK-1 , es gibt noch einen LM73CIMK-0 , da lt. webby layout das adresspin auf masse liegt gibt es zwei mögliche
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Spannungsregler 7805/7812
1N4001 nix passieren. Unfug - die 1N4001 hält nur offiziell 50V aus. Also Upp max 50V, und Up max. 25V.
passieren. > > Unfug - die 1N4001 hält nur offiziell 50V aus. Also Upp max 50V, und Up > max. 25V. Nö. Es bleibt bei 50V. Die 25V sind nonsens in diesem Zusammenhang.
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was ist das für ein Bauteil bitte
Das ist ein LM317M von ONSemi.
hinz schrieb im Beitrag #5528225: > > https://www.aliexpress.com/store/product/20pcs-LM317MDT-LM317-LM317M-LM317MD-TO-252/511081_32708245765.html > > Free shipping to USA? Und dann?
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Einstellbare Spannungsquelle
Danke für die Erklärung. Ich will die Ausgangsspannung am LM317 von 1,25V bis 5V einstellen können. Ich verwende einen normalen nichtinvertierenden Verstärker ( Rückkopplung an GND nicht wie bei dem STK500 auf VCC ). Wenn der OP 0V ausgibt, ist der ADJ-Pin des LM317 auf 0 und der Ausgang des LM317 ist auf 1,25V. Die Ausgangsspannung des LM317 erhöht sich nun linear zu der Spannung des OPs ?
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CCS Akkuladen - Verfahren und Technik im Selbstbau
@Florian Schau mal in die Datenblätter, welche max. Eingangspannung der LM7815 verträgt, auch der TL497A könnte bzgl. Pin 6 und 9 betroffen sein. Vielleicht liegt das Problem ja in der höheren Trafospannung, die Du verwendest. Ggf. hilft beim LM7815 eine vorgeschaltete Zehnerdiode
Schnelladung bin ich nicht über 40 grad gekommen. (2300mAh in weniger als 50min vollgeknüppelt 37Grad bei 25grad Umgebung;) )
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PT1000 Messwandler funktioniert nicht
des LM358 steht, welche Eingangs- und Ausgansspannungen eingehalten werden müssen. Die sollte man beachten.
index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=107952&GROUPID=5456&artnr=AD+823+AR&SEARCH=R2R%2Boperationsverst%25C3%25A4rker#av_tabdata
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ARM: kompliziert?
Hard-Realtime sinds 25MHz. Da kannst du reden (und hoffen) wie du willst. (oder musst extremen Aufwand betreiben). Also was sind 200/25? >Würde man auf PCs deine Interpretationskünste anwenden, dann wären >sie heute
auch dann nicht seq., also worstcasefall massgebend. Statistik ist nicht Worstcase! Eine CPU mit 25MHz Flash-f und 250MHz CPU-Takt heisst nichts anderes, als dass sich die wirkl. f zwischen 25...250MHz bewegt. sind Worstcase 25 MHz. >Also gut, wo erwähnt Renesas den eklatanten Vorsprung gegenüber
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HF Detektor LM358P verstärken! Gesperrt
Hallo zusammen! Meine Frage ist! Wie kann man den zweiten Verstärker des LM358 nutzen! Damit meine ich der erste Verstärker ist mit den beiden Dioden verbunden. um das Signal zu verstärken müste man den 2 Verstärker des LM358 nutzen, also Gate 5 + 6 ( Pin ). Bloß welches
Der LM358 ist ein guter Verstärker für eigentlich jede Anwendung....
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LiFePo4 Akku nur mit CV laden
ertragen sie über -zig Zyklen ohne > Murren. > Diese "Gutmütigkeit" erkauft man halt mit rund 25% geringerer > Kapazitätsdichte. Danke, der LM317 ist 1A dafür geeignet. Jetzt hätte ich da noch eine letzte Frage. Der LM317 hat einen Minimalstrom von 10mA. Kann ich also davon ausgehen, dass bei
man die Endspannung einhält. Das ist schon klar. Solange man die Endspannung einhält... Der LM317 hat nun mal die Mindestlast von 10mA (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm317.pdf Seite 5). Der LM117 hat 5mA. Wenn die Mindestlast fehlt dann steigt die Spannung über die vorgesehene Endspannung
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Bitte um Prüfung - Digital geregeltes Netzteil
wird Deine max. einstellbare Ausgangsspannung wohl keine 24V erreichen können. Gründe: a) Weil der LM324 keine R-2-R-OpAmp ist (Rail-to-Rail) und gut 2V unter der Betriebsspannung bleibt, d.h. mehr als 25V wird er nicht erreichen. b) Durch die 3-fach Darlingtonschaltung Q1-3 und dem Basisvorwiderstand
stehen. Eine andere Alternative wäre auch 10x 1 Ohm = 0,1 Ohm. Dabei reichen bei 2A dann normale 0,25W-Widerstände.
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Ehrliche Angaben bei LED Leuchtmitteln
garkeinen gleichwertigen Ersatz gibt. Es gibt z.B. keinen Ersatz für eine 60W-Kerzenbirne (660lm). Die meisten LEDs in Kerzenform haben gerademal 180lm Schummerlicht, also nichtmal 30%. Peter
Anwendung gibt es da starke Unterschiede. Woher soll der Hersteller wissen was DU willst? 2. lm/W sollte natürlcih möglichst hoch sein! <50lm/W Im Vergleich Glühbirne:15-20lm/W 3. CRI möglichst hoch >=85 4.Lebensdauer. 3000h sind schon recht wenig. Was günstiger ist muss man halt ausrechnen
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Stromsenke / el. Last
Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, denn der LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. Genauer als der LM358 ist ein LT1013. Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der treibt MOSFETs
Michael B. schrieb im Beitrag #4472795: > Für deine Schaltung wäre schon ein LM358 besser als der TL072, > denn der > LM358 braucht wie alle folgenden keine negative Versorgungsspannung. > Genauer als der LM358 ist ein LT1013. > Kräftiger als ein LT1013 wäre ein MC34072, der
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Led Hängeleuchte defekt
, the relative luminous flux ratio is 160% in the chart below. A 9-V CXA1304 LED that measures 380 lm during binning will deliver 608 lm (380 * 1.6) at steady-state operation of Tc = 55 °C, IF = 700 mA. D.h. sollte Deinen 500lm recht nahe kommen.
eigentlich, 10,9 Watt oder 9V mal 1000mA = 9 Watt? > Datenblatt richtig lesen! Dann ergeben sich 127 lm/W. Warum schreibt Völkner dann im Kopf "458lm"? Wenn Du sie jetzt für gut befindest, ist das Peters Lösung.
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pH-Messung mit Elektrometerverstärker
spezielle Low-bias OpAmps , wie der INA116 (3fA), welcher ein Instrumentenverstaerker ist, resp dem LM6001 (25fA), welcher ein opAmp ist. Es gibt noch die LMC662(2fA) und den LPC661 (2fA). Die ersten zwei sind preislich nicht so verschieden. Die beiden letzteren sind guenstiger, da der Offset groesser
festzulegen, da braucht ein keinen extra 324, sondern erst mal eine stabile Referenzspannung. Er will 1.25V, da täte es ein LM385-1.2 sicher perfekt, er gleicht wie wir inzwischen wissen hinterher eh in Software ab. Noch einfacher wäre es aber, die Referenz seines sicher folgenden A/D-Wandlers per 2:1 Spannungsteiler
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Vorwiderstand für Relias damit Spule nicht durchbrennt?
Z-Diode ausführen? > Die zulässige Eingangsspannung von 40V wird nicht überschritten, da der > LM317 nur maximal 32V "sieht". Ja. Der LM317 ist aber größer und teurer als ein 5W-Widerstand - bei der genannten seltenen 1s-Betätigung reicht auch ein 2W-R oder sogar ein 1W-R. Und einen Nachteil hat
Widerstand 12V Abfallen und verbraten werden. Noch was mit auf den KK tackern?! Neee, daher is da ja der LM317 mit seien ... schies mich tot ... 1,25V "immer" der empfohlene.
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Layout Netzteil+-30V
bis hinten nicht, da fällt die Spannung pro 1/100 Sekunde der Halbwelle um 8V, also von 33.5V auf 25.5V. Wie gut, deß der LM3886 kein geregeltes Netzteil benötigt, sondern die drop outs dieses fehldimensionerten Netzetils alle 1/100 Sekunde selbst ausregelt. Aber 38000uF wären besser für 7.5A
25V * sqrt(2) > 30V
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C versus Assembler->Performance Gesperrt
std Y+1,__zero_reg__ ldi r24,lo8(8) std Y+2,r24 rjmp .L2 .L3: ldd r24,Y+1 ldi r25,lo8(1) add r25,r24 std Y+1,r25 mov r24,r24 ldi r25,0 lsl r24 rol r25 subi r24,lo8(-(scEsc_SysTick+1)) sbci r25,hi8(-(scEsc_SysTick+1)) mov r30,r24 mov r31,r25 ld r24,Z ldd r25,Z+1 std Y+4,r25 std Y+3,r24 ldd r24,Y+3 ldd r25,Y+4 sbiw r24,0 breq .L2 ldd r24,Y+3 ldd r25,Y+4 mov r30,r24 mov r31,r25 icall .L2: ldd r25,Y+1 ldd r24,Y+2 cp
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Konstantstromquelle für hohe Ströme
Für sowas kann man auch recht bequem die LM317 und Konsorten misbrauchen ;-)
kann man mit externen Transistoren nachhelfen. Kurios, wa? Es kommt sogar noch besser, denn den LM117 gibt es auch für 10 Ampère, der heißt dann halt nicht mehr LM117, sondern LT1038 und ist plug-in-kompatibel.
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Verwendung eines OpAmps als Stromfühler
richtige Antwort wäre gewesen, die Spannungen eben zu teilen. Mein letzter Ansatz war übrigens der LM339.
> LT1490 gibt es auch im DIP8. Kann ich dafür denn auch meine LM 358 nehmen, oder gehen die nicht? Ich hätte auch noch LM 324 Die LT1490 müsste ich halt erst bestellen.
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Temperatursteuerung von Lüftern
ATtiny lösen, da es meiner Meinung nach einfacher ist (wenn auch nicht unbedingt preiswerter). 1x LM75 (Temperatursensor) 1x ATtiny25 1x 2N2222A (Transistor) 1x Widerstand 1K (Vorwiderstand Transistor) Das sollte vollkommen ausreichen... LG Jens
eine Siliziumdiode, bei welcher sich die Flussspannung um ca. 2mV/°C ändert. Der 2. Teil des OPV LM358 könnte gleich für den 2. Lüfter verwendet werden. Größe der Leiterplatte 25x12mm MfG
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LM335 - OPAMP 0V bis 5V
Hallo zusammen, wollt eine einfache Schaltung entwicklen mit dem LM335 (10mV/K) Temp.Sensor und einem Opamp. Aber mir sind die Ideen ausgegangen... Oder das KnowHow :-) Temp Bereicht von -25 Grad C bis +75 Grad C wollt ich auf eine Spannung von 0V bis 5V bringen
@ Jürgen (Gast) >Dateianhang: lm335.jpg (15,8 KB, 1 Downloads) Mal abgesehen davon, dass du dich über [[Bildformate]] informieren solltest, ist dieses Fragment wenig wert. Und falsch obendrein. >Temp Bereicht von -25 Grad C bis
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Einfacher Spannungsregler 0-ca.12V einstellbar
Dominik ;-) Wie wäre es wenn du dir folgende Datenblätter ansiehst/bzw. Schaltungen aus dem Netzt: LM723 LM317 2N3055 Das sind die Bauteile, die mir im Zusammenhang mit Netzteil einfallen. Grüße
Dominik S. schrieb im Beitrag #2158275: > Danke für den Tip. 1,2V - 11V sind in ordnung. Mit dem LM350 müsste das > auch funzen, oder? Der würde laut datenblatt bis zu 3A vertragen. Das Problem ist die Verlustleistung. Da kann der LM350 auch nicht soviel mehr als der LM317. > Kann ich die Paralell
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Strommessung über Shunt
>op versorgung +/- 15V >R1=R2=R3=R4=100k >Nun meine Frage wieso habe ich Messfehler von bis zu 25%? Schaltung?
jeweilgen Betriebsspannungsseite. In meinem Beispiel .. wäre man also gut gerüstet, wenn man einige LM358 und einige TL082 im Hause hat. Dann überlegt man sich, wo es hingehen soll und kombiniert die fähigkeiten der beiden OPV-Typen so, dass alles gut wird. also: tl082 für oben rum / lm358 für unten
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Probleme mit Transistorschaltung
oder anders. Ich bin für alles offen. Wie gesagt Grundlagenwissen habe ich, aber das ist schon 25 Jahre her und leider nicht viel Praxis. Ich bin dankbar für jede Lösung.
Weissen LEDs sind mit 10K Vorwiderstand (1mA@1KHz) noch viel heller als die bunten(rot, gelb, grün ca. 25 Jahre alt)mit 14mA@1KHz?
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On-Chip Temperatur ATtiny
betrifft? (Die AppNote zum ATtiny 25 habe ich bereits gelesen) Danke Gerry
@Andreas Teuer nicht aber ich habe nur 3V zur verfügung und damit wäre beim LM335 wohl bei 25 Grad schluss. @Frank Du meinst sicher den KTY81/110 ? Wird wohl meine einzige möglichkeit sein. Es wäre schön wenn Du mir ein paar Links zum Thema schreiben könntest.Gerade mit der
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[V] div. Bauteile MAX713, 5v Spannungsregler,.
Stück - Transistoren 60V 15A - FDD5614P (smd) ca. 1000 Stück - Mikrocontroller DS80C320/QCG 25MHz PLCC44 5 Stück - 2-fack Komparator LM393 DIP8 40 Stück - 2-fack OPV LM358 DIP8 30 Stück - Optokoppler 4n26 DIP6
Stück - Transistoren 60V 15A - FDD5614P (smd) ca. 1000 Stück - Mikrocontroller DS80C320/QCG 25MHz PLCC44 5 Stück - 2-fack Komparator LM393 DIP8 40 Stück - 2-fack OPV LM358 DIP8 30 Stück - Optokoppler 4n26 DIP6
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Fernlicht bei LED für KFZs aktivieren Gesperrt
Das ist wahrscheinlich so: Das sind 100 lm/W-Chips und bei 80W ist das real dann eine 8000lm-Lampe.
;-) ...wobei die "lm/W"-Werte einer LED bei wesentlich niedrigeren Leistungswerten gemessen werden als bei der Maximalleistung. Und die Maximalleistung wird typisch gemessen mit Gehäuse auf 25°, was technisch kaum zu
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Netzteil Bauen
mhh schrieb im Beitrag #1810712: > LM200 L200
Einweggleichrichtung macht am Ladeelko ungefähr das 1,4-fache der Trafoeffektivspannung - also rund +25V und -25V. >bei einem anderen Trafo habe ich eine >Zweipuls-Brücken-Gleichrichterschaltung >gelötet und der macht aus 17,6V 8,25V dann habe ich da Wiederstände für >die LED berechnet und das Funzt
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Low Noise mit LM723
... man darf halt nicht die Consumer-Version nehmen (LM723C). Die MIL-Teile (LM723J) sind "vorgeglüht" und haben viel weniger Drift. https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/2018/09/18/not-all-lm723s-are-born-equal/
am LM723 selber rauscht, gelb im Bild LM723_VREF.