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Temperatur Schaltung
keinen Port 1.8 (LED), falls das für diesen MC sein sollte. Überprüfe bitte mal, ob der Ausgang des LM35 nicht ein wenig belastet werden sollte mit z.B. 100k nach Masse. Und es kann auch helfen, hier einen milden RC Tiefpass in die Leitung nach VIN(+) zu legen, um das Signal zu glätten. Temperaturmessungen
0 bus 1.5V durch den steinzeitalten ADC0804 in einen 8 bit Wert von 0 bis 75 umsetzen lassen. Der LM35 ist 1 bis 1.5GradC genau. Der A/D Wandler ist 1.5 Digit ungenau. Du hoffst, durch leichtes ziehen der VREF/2 Spannung eine Genauigkeit von besser 3 GradC einstellen zu können. Vergiss es. Deine
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NORIS TNG-5 Schaltplan
Stelle wieder angelötet worden sind. @TO Einen Sicherungshalter und ggf. einen 2N3055 und einen LM723 könnte ich Dir gegen Erstattung der Portokosten zusenden. Dann müsstest Du mir eine PN mit deiner Mailadresse zusenden.
Muss ein neuer rein :).....Hab ihn dann ausgebaut und die Spannungen gemessen. Pin1 n.c. Pin2 = 35,7 V Pin3 = 35,7 V Pin4 = 25,8 V (reagiert auf das poti vor den beiden Widerständen vor dem IC) Pin5 = 0V Pin6 = 0V Pin7 = Masse Pin8 = n.c. Pin9 = n.c. Pin10 = 28V Pin11 = 35,2V Pin12 = 0V
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Elektretmikrofon-Verstärker - welche Bauteile?
Karl K. schrieb im Beitrag #5911719: > Da soll eh noch ein LM386 dahinter Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon ab 1,8V.
Matthias S. schrieb im Beitrag #5911761: > Karl K. schrieb: >> Da soll eh noch ein LM386 dahinter > > Ach übrigens - der LM386 ist erst ab 4V spezifiziert, der TDA2822M schon > ab 1,8V. Wenn TO mit LM386 glücklich wird, dann ist alles, was ich geschrieben habe, umsonst.
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µC mit Quadratur Encoder Interface (AB-Signale)
bieten soll. Soweit zumindest die Idee... Bin auf der Suche nach einem preiswerten Ersatz für LM629 / HCTL1100 und da fand ich den PIC als SingleChip-Lösung schon sehr charmant. Leider der falsche Hersteller ;-)
der LM3S601 (32KB) oder LM3S801 (64KB) von Luminary Micro hat slch einen Quadrature Encoder Interface (QEI). Mache derzeit ein Projekt mit dem LM3S601.
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Probleme mit Endstufenbau
feststellen, das alle meine AVR´s ein viel zu schwaches Signal lieferten. Das ASX125 braucht ca. 1,35V. Nun fingen die Probleme an. Ich habe mittlerweile 3 verschiedene Vorverstärker Platinen getestet. zu jedem ein LM317 vorgeschaltet. Das Endstufenmodul ASX125 bietet eine symmetrische 24V Quelle
zu sehen: https://www.eleccircuit.com/wp-content/uploads/2017/03/dual-power-regulator-12v-12v-by-lm7812-lm7912.jpg S1 F1 und T1 kannst du natürlich weglassen. C1 und C2 reichen 1000µf mehr wie aus und C3 und C4 ersetzt du durch 100nF Kondensatoren. Achte aber peinlich genau auf die Polung.
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Glühbirne R7S 300W Deckenfluter als LED?
300W Halogen, das sind so ungefähr 9000lm. Mit LED um 100lm/W wären das rund 90W. Da nimmst Du drei Deckenfluter für je drei Birnen und schraubst da jewweils LED-Birnen rein.
Dieter schrieb im Beitrag #6073290: > 300W Halogen, das sind so ungefähr 9000lm. Mit LED um 100lm/W wären das > rund 90W. Osram Haloline 300W 230V Sockel R7s hat 5300Lm. Man käme mit einer PACL-115 in Warmweiß mit etwa 35W Leistungsaufnahme hin.
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Elektor Vorschau 15 W verstärker nur aus OPV´s
Mein Amp. hat je einen LM12 pro Kanal.
skua schrieb im Beitrag #1820549: > Mein Amp. hat je einen LM12 pro Kanal. Ich hab vor Jahren mal einen LM12 gesucht und hatte die Vermutung, dass es ihn garnicht gibt ... Respekt! :-) Grüße, Backbert
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LifePo4 Akku für tragbaren Verstärker
auch 5 nehmen 3,65 x 5= 18,25 (wird vielleicht ein bisschen knapp) wegen 0,7 Volt Verlustspannung vom LM358
Klebe es nach dem Einstellen fest! Außerdem kann Dein OPV nicht genügend Strom liefern. Nimm einen LM324 oder 2 LM358. Und Du solltest deine Akkus nur bis etwa 14V laden, dann werden sie etwa 3x so langsam kaputtgehen. Gruß Jonathan
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Wie SY-HS-220 an ADC anschließen
des AVRs gehangen. Da ich noch nicht viel Ahnung habe, verwendete ich die gleiche Formel wie für den LM35 Temperatursensor mit 1023 als 100Grad oder in dem Fall jetzt 100% Luftfeuchte - was nicht funktioniert. In dem Datenblatt sind einige Wertepaare gegeben, ich muss wahrscheinlich anders berechnen
den ADC Wert errechnen ist also kein Problem. Aber 100% Luffeuchte ist nicht gleich 1023 - beim LM35 rechne ich einfach: Temp = 0,00489 * 100 * ADC Wert Wie kann ich die Formel gemäß des Datenblattes umstellen?
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
. Der TAS5630 böte dies auch, aber ich finde nur welche in Brückenschaltung. Analoge Lösung: LM3886 http://www.ebay.de/sch/i.html?_trksid=p2050601.m570.l1313.TR6.TRC1.A0.Xlm3886&_nkw=lm3886&_sacat=0&_from=R40 Gruss Klaus.
mit einem Festspannungsregler sauber machen muss => was soll ich da für 12A nehmen, soll ich da den LM7824 einfach mit ein paar 2n3055 verstärken?
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Alternative zu L78S05CV
ist der Sinn eines Spannungsreglers. Und wie du siehst ist das die aufgebaute Schaltung mit einem LM2596.
Frage, vielleicht bin ich blind. Was ist der unterschied zwischen diesen?: http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-Wandler-Konverter-Step-down-Power-Supply-Modul-Module-1-25V-37V-/261100149429 http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-Wandler-Konverter-Step-down-Power-Supply-Modul-Module-1-5V-35V/151004758201
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LED soll beim aufladen leuchten
Ist LM358 ein OpAmp? Auf welche Werte muss ich beim OpAmp achten? mA? mfg Whiterock
bei Reichelt 1 cent billiger als der LM358) Nimm den LM393, bei dem LM358 glimmt die LED vielleicht dauernd. Der Strom ist relativ egal, es reichen ja wenige mA damit eine LED leuchtet. Kannst du hier mal ein Bild von dem Ladegerät,
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AntiAliasing Filter == Verzweiflung!
LM358 für Audio ??? Nimm mal einen OP-Amp für Audio !
schon um 90° verzögert. Denke das dies den komischen Klang hervorruft. Meint ihr das liegt nur am LM358?
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15° Poti für Spannungsteiler
Wheatstone schrieb im Beitrag #4633558: > mit einen Rail to Rail OPV. 0V an Ein- und Ausgängen kann der LM358 auch...
schrieb im Beitrag #4633582: >> mit einen Rail to Rail OPV. > 0V an Ein- und Ausgängen kann der LM358 auch... Am Eingang ja, am Ausgang nur fast.
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Ledlampe auch für Deckenstrahler?
die 200 Lm/W zu knacken. Gute Leuchtmittel liegen bei über 80 Lm/W und besser. Und nach denen würde ich Ausschau halten. Dann bräuchte man in Deinem Fall sogar nur 1 W-LEDs für die gleiche Helligkeit und hätte
> Autsch, die geben etwa 100 Lm für ihr Leuchtmittel an, was bei 3W leider > nur etwa 33 Lm/W bedeuten würde. Wahrscheinlich eine 1W LED an einem 2W verbratenden Vorwiderstand damit sie 3W verbraucht die man dann aufdrucken kann
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Funktion dieser Schaltung
Hallo Leute, Ich möchte mit hilfe des Temperatursensors LM35 DZ mir auf dem Digital Anzeige die Temperatur anzeigen lassen. Da der LM35 pro C°/10mV ausgibt, habe ich einen Spannungteiler eingebaut der mir die Spannung um den faktor 10 verkleinert.... Somit hätte
Wenn ja, könntest du auch den Spannungsteiler direkt aus einem Widerstand in Reihe zum Ausgang des LM35 und dem Eingangswiderstand bilden. Also z.B. hat die Anzeige einen Eingangswiderstand von 1MOhm kannst du einen 9MOhm Widerstand bzw. ein auf 9MOhm eingestelltes 10M Poti nutzen. Auf die Weise bist
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LM317 für konstante Strom- und Spannungsquelle
ich ein Netzteil mit 4,5V und 1,5A benutzen. Ich hab 2 Fragen: Gibt es einen Drop wenn man den LM317 als Konstantstromquelle benutzt und wenn ja wie hoch ist er? Wie konstant ist der Strom wenn ich dahinter noch eine Schaltung mit dem LM317 für eine konstante Spannung halte. Besser wäre es bestimmt
Ich hoffe, du hast die nötige Laserschutzbrille. Die kostet ein klein wenig mehr als der LM317.
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
für ca 6ms. Gemessen wird dann einfach alle 1 oder 2ms. Bis zu 4 Sensoren bekommt man mit einem lm324 bzw modernerer Alternative. Der Thermistor ist gegen Masse, und 47k normaler Widerstand gegen VCC. Es können auch andere Sensoren verwendet werden, z.B. Microchip TC... oder LM35 . Für den lm324
20 + Wert2 + 20) / 2 wie in der Originalfirmware. Diesen Wert hab ich auch als ist-Wert genommen. LM75 zeigt den via I²C gelesenen Temperatur-Wert vom LM75. Der geht aber auch nur bis 125°C, danach liefert er Mist. LM75_drop ist die LM75-Dietemperatur, ermittelt aus dem Spannungsabfall von A2 nach VCC
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HF Breitbandverstärker Positiv/Negativ Betriebsspannung
Eingang und liefern immer die gewünschte Ausgangsspannung. PS: was macht man unterwegs/mobil mit 35 W bei ein paar Gigahertz?
glaube ich habe die richtigen Zutaten für mein Spannungsproblem gefunden. Mit dem Stepdown Wandler LM2576HV werde ich die Spannungen begrenzen und mit dem LM137/LM337 die negativ Spannung generieren und entsprechend anpassen. An die jeweiligen Ausgänge dann noch eine Strombegrenzung dran und der erste
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
ich bei einer Last von 600mA eine Schwingung von 460KHz und 100mVpp. R56 und R55 sind ok. Da man C35 nicht messen kann, habe ich einen anderen 1nF über C35 gelötet. Auch da keine Besserung. ????
Hallöchen.. Der Fehler ist gefunden. Wie vermutet lag es am LM358. Dieser war defekt und verursachte das Schwingen am Netzteilausgang. Da ich keine SMD Version vom LM358 hatte, habe ich testweise einen normalen LM358 in DIP Form eingelötet. C31 habe ich auf 56pF
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12V auf 9V/2A
gefunden, Einzelstück gesucht, gesehen, URL kopiert. https://www.amazon.de/LAOMAO-Spannungsregler-LM2596S-25-35V-Arduino/dp/B072L2PCY1/ref=pd_sim_23_6?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=JFA8XFWNZME626BAP593 sehen schon seht ähnlich aus... Gruß aus Berlin michael
Bleiakku möglichst lange mit 9V > und bis zu 2A zu versorgen... LDO: https://www.reichelt.de/ICs-LM-1000-LM-1999/LM-1085-IT-ADJ/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=187586&GROUPID=5465&artnr=LM+1085+IT-ADJ&SEARCH=ldo&trstct=pos_41 http://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/LM1085.pdf Auszug
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Lipo Lader mit (am Ende) gepulstem Konstantstrom. Gesund?
steigender Akkuspannung immer weiter verkürzt. Während der Pulse liegt die Akkuspannung dann auch mal bei 4,35V. Die Leerlaufspannung direkt nach der Ladung (wenn nurnoch alle 3..10 Minuten ein Ladepuls kommt) trifft es mit knapp 4,2V ziemlich gut, vermutlich "regelt" der Laderegler dorthin. Ich habe von
Informationen gefunden :) (Hatte wohl neulich die falschen Suchworte benutzt). Der SOT23-5 dürfte ein LM3420-4.2 http://www.national.com/ds/LM/LM3420.pdf oder etwas pinkompatibles sein. Auf Seite 15/16 des Datenblatts wird die Ladeart vorgestellt, hier wird ein NE555 verwendet, welcher in dem Celectra
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Netzteil mit LM723
interne Elektronik Lcd Display sowie uC für V sowie A Anzeige, ev Temp. 1x 0-10V 0-15A ca LM723 1x 0-13V 0-1.5A LM317T, ev derating über 12V. 1x 2V-7V analog 0-1.5A LM317T oder 3A equivalent 2x 5V sowie 3.3V digital, 0-20A LM723 3x 0-3.6V digital 6A LM723
durchgeschmolzen. Auch mit angeschlossenem Widerstand oder ner Lampe ändert sich nichts! Könnte der LM 723 defekt sein? Schaltplan: http://hobby-bastelecke.de/bilder/schaltungen/lm723netzteil.gif
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Stromversorgung für meine Peltier Elemente.
Hitze noch nicht mal ausreichend Strom erzeugt. Die alten Lösungen basierten auf eine Regelung mit LM317T oder LM338k. Die Regelungen hatten außerdem noch mit 35 Euro viel Geld gekostet. Jetzt mache ich das mit der altbewährten Kondensator Lösung. 1 Satz WIMA Polypropylen Funk-Entstör-Kondensatoren
gewünschte Temperatur komme. Das alles geht mit Schaltnetzteilen nicht. Darum Selbstbau. Leider mit LM317T und LM338K in die falsche Ecke gelaufen. Aber das ist nun mal so, manchmal.
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Ringkerntrafo Sekundäre Spannung gleich Ausgangsspannung vom LT1085CT falsch?
auslegen, bleiben 12,84 bis 15,53 und man muss keinen LT1085 nehmen sondern kann very low drop wie LM78D12 von http://www.taitroncomponents.com/catalog/Datasheet/LM78D25.pdf nutzen und dann passt es knapp, und man könnte noch einen Schottky-Gleichrichter nehmen. Eine Aussage wie "12V~ reicht nicht
Leerlaufspannungsüberhöhung handelsüblicher 50Hz Trafos: vergossen Flachtrafo offene Bauweise Ringkerntrafo 2VA +35% 3.5VA +35% 12VA +34% 10VA +21% 2.3VA +43% 7VA +38% 24VA +23% 25VA +20% 3.2VA +32% 14VA +30% 36VA +18% 40VA +18% 5VA +32% 30VA +14% 48VA +16% 65VA +15%
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Allgemeiner DC/DC-Converter
Beim Aliexpress bin ich da auf folgendes gestossen: http://www.aliexpress.com/item/New-Arrive-LM2577S-LM2596S-DC-DC-Step-Up-Down-Boost-Buck-Voltage-Power-Converter-Module/1894500508.html http://www.aliexpress.com/item/1-pcs-DC-DC-Boost-Buck-Converter-Step-Up-Step-Down-Supply-Module-3-35V-to/1397718094
Danke Jar, auch das KIS 3r33 ist nun unterwegs zu mir - ich probiere es aus. Aber nochmal zu den LM2596 und LM2577: Sind die zwei schlicht hintereinandergeschaltet, oder ist da noch ein Pfiff dabei? Grüße, d.o.
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Abschaltung Akku
LM336, zwei Widerstände zum Einstellen der Umschaltspannung, einen Emitterfolger zum Schalten des Signals.
, weswegen ich mir die Schaltpläne mal anscheuen werde sobald ich wieder zuhause bin. Zum Thema LM317: Habe das ganze Projekt mitn LM317 gebastelt gehabt und auch entworfen, weswegen ich kein Problem mit dem Spannungsverlust habe (habe extra nun anstatt eine 4,5V eine 7,2V Spannungsversorgung. ABER
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Helle Werkstattbeleuchtung?
Hallo zusammen, ich habe in meiner Werkstatt diverse FL-Röhren, je 2x58W, pro Röhre (58W/840) 5240 lm, also knapp 10500 lm für so eine Doppellampe. Ich habe die eigentlich ganz gerne, sie sind hell, schattenfrei und der Wirkungsgrad ist (selbst wenn man ein KVG mit einberechnet) ziemlich gut. Jetzt
led-panel-profipack-40-w-62x62-cm-ugr19-35000-h-4500-k-opt-dl2732pp-p249214.html?&trstct=pol_4 6x4000 lm...
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Kondensator laden bis 35V, Steuerung über PWM
, es liegen jedoch kontinuierlich rund 35-40V an). * PWM Signal von µC schaltet die Transistoren durch * Zwei Transistoren für einen höheren Ladestrom * Die Größenordnung der Last steht noch nicht fest * R11 und R13 dienen später als Spannungsteiler
im Maximalfall von 35V Ue und 5V Ua bei 500mA aus, liegt der Wirkungsgrad lt. irgendwo unter 70%, was nach meinen Überlegungen bedeutet, dass Pa = U*I = 5V*0,5A = 2,5W. Daher ergibt sich eine Eingangsleistung von 3,6W. Die
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Led mit Spannungsregler
unbedingt notwendig. Ist diese vorhanden? Ein weiterer Blick ins Datenblatt verrät nämlich, dass der LM350 im TO220 35°C/W bzw. im TO-3 50°C/W Temperaturerwärmung gegenüber Umgebung hat wenn er ohne Kühlkörper verwendet wird. Bei 6 W und 25°C Umgebungstemperatru wird der Chip also 235°C bzw. 325°C warm
9.33mA bzw. 6.66mA ziehen, sonst wird der LM350 überlastet und seine interne Schutzbeschaltung schaltet ihn ab. Und genau das passt zum Fehlerbild: Spannung an->LEDs gehen an->ziehen zuviel Strom->LM350 wird zu warm->Schutzschaltung des LM350
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lattice ecp2 mico32 ram
Net lm32_inst/LM32/cpu/eba8: 12 loads, 12 LSLICEs Net lm32_inst/LM32/cpu/stall_x_N_5_i: 154 loads, 154 LSLICEs Net lm32_inst/LM32/cpu/hw_debug/dc_re6: 1 loads, 1 LSLICEs Net lm32_inst/LM32
i: 10 loads, 10 LSLICEs Number of local set/reset loads for net reset_n_c merged into GSR: 35 Number of LSRs: 9 Net reset_n_c: 759 loads, 747 LSLICEs Net lm32_inst/LM32/cpu/registers_and_0: 16 loads, 16 LSLICEs Net lm32_inst/LM32/cpu/load_store_unit/dcache/state_13_d: 2
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Stromversorgung DSLR aus Powertank
Stromversorgung geht genauso vor. Sogar der Batteriegriff assimiliert sich in das Akku-Fach ;) Der LM338T ist aber kein Schaltregler, oder? D.h. ich "verheize" die Spannungsdifferenz, richtig? Viele Grüße, Frank
Spannung zu niedrig eingestellt ist. Die 5d2 braucht im Vergleich zur 400D etwas mehr Spannung: 7,35V vs. 7,15V. Bei 7,15V verweigert sie schon beim Einschalten den Dienst, bei 7,25V beim ersten Bild, bei 7,35V läuft sie rund. Mit irgendwas zwischen 7,5 und 8V ist man IMHO auf der sicheren Seite
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LM3915 an Lautsprecher anpassen nur wie ?
brauchen kann. Dabei bastelst du doch nun schon jahrelang. > Und noch eine sache kann ich den LM3915 ohne irgend welche > Dioden/Widerstande einfach mit an den Lautsprecher hängen also dessen > eingang (ist klar)? Jein, der Eingang hält zwar +/-35V aus wenn der Strom auf 3mA begrenzt ist (was
MaWin schrieb im Beitrag #3670935: > Jein, der Eingang hält zwar +/-35V aus wenn der Strom auf 3mA begrenzt > ist (was bei einem Lautsprecherausgang nicht der Fall ist), … Was ich gern ins rechte Licht rücken möchte: Der Signaleingang des LM3915 kann durchaus direkt,
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Spannungsversorgung von Lochrasterplatinen
die auch den µC versorgen. *kann* ist aber nicht *muss* -> 4.5V könnte es auch tun, wenn der LM317 auf der µC Platine da mitspielt.
die anliegende Spannung. In einem 5V-Zweig ist die nächste gängige Spannungsfestigkeit 16V, aber 35V wären natürlich auch ok. Bei 12V kann es (je nachdem wie schlecht die Eingangsspannung ist) mit einem 16V-Elko knapp werden; ich würde da eher 35V nehmen. Der Einfachheit halber kannst du dir
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Erweiterung alte ELV Netzteil
von 20 AC verwendet. Jetzt soll ein 35 V AC Trafo dran. Nun ist Eure Meinung gefragt ob es so passt ?
In diesem zusammenhang braucht man dann 2 Trafos. Einen vielleicht mit ca 10 bis 15V und einen mit 35 V
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Netzteil 12V min. 36W Eigenbau
der EI-66-34-7-115 mit 15V, 3330mA. Die 15V könnten gerade reichen. Statt eines 7812 musst du einen LM338 nehmen, der kann 5A. Datenblatt beachten, denn das ist ein einstellbarer Regler (quasi der grosse Bruder des LM317). Der LM338 ist aber teuer. Alternativ geht es auch mit einem PNP Leistungstransistor
Netzteil mit Trafo(gegebennenfalls auch ein fertiges SNT) und nachgeschaltenem DCDC Wandler sein. der LM2596(3A) wurde ja schon genannt wenns etwas mehr sein darf LM2678/LM2679 (5A) Wenns Linear sein soll LM350(3A) LM338(5A) welcher oben auch schon erwähnt wurde. Vor Jahren hab ich mir für einen
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Spannungsregler 5V, 2A
> würde ich dir zu einem Schaltregler wie dem P3596, LM2576 > oder LM2676 raten Du hast auch gelesen, daß er nur 1V mehr hat, als er am Ausgang produzieren will ?
Ulrich Burbat schrieb im Beitrag #2947532: > Beim LM2676 steht als untere Spannung 8V. Der arbeitet vermutlich > unterhalb 7 V nicht mehr? Die Längsspannung eines bipolaren Step-Down-Switchers mit NPN, wie LM2576, LM2596 und P3596, liegt nicht unter
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Laptop onboard Netzteil defekt
Hallo, die ganze Gegend um den LM393 sieht sehr ungesund aus. Ansonsten ha ja Mike schon was dazu geschrieben. Problematisch erscheint mir natürlich, was als Folgefehler des "Wasserschadens" alles passiert sein kann, wenn da Bauteile
das was zu bedeuten oder kann das schon so gewesen sein? Auf lupe3.jpg sieht man die Seite vom LM393 die vorher so "verkalkt" war. Fotos: http://212.227.251.118/img/laptop/ Danke und Gruß Ralf
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Akkubetriebene High Power LEDs
Akkus im 3S Verbund und einem Boost-Converter die Spannung auf etwa 25V anheben und dann mit einem LM317 eine Konstantstromquelle für die LEDs einzurichten. Die LEDs würden dann zwei in Reihe geschaltet und zehn parallele Reihen an dem LM317 hängen und bei 150mA genau auf den Designwert des LM von 1,5A
im 3S Verbund und einem > Boost-Converter die Spannung auf etwa 25V anheben und dann mit einem > LM317 eine Konstantstromquelle für die LEDs einzurichten. Ohje ;-) Die LEDs > würden dann zwei in Reihe geschaltet und zehn parallele Reihen an dem > LM317 hängen und bei 150mA genau auf den Designwert
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PT100 Auswerten
Michael Köhler schrieb im Beitrag #3182946: > Man kann einiges über den LM317 sagen aber mit > Sicherheit nicht, dass er einen scheiß Temperaturgang hat. Ich hatte nicht behauptet dass es am LM317 liegt. 1% der Referenzspannung sind schon mal 12,5mV Drift, ein LP2985 z.B
ich auch dass die Schaltung ganz schön driftet, da kann man ja gleich ein LM35 nehmen und ist damit wesentlich besser dran…unter der Annahme, dass mein keinen Widerstand mit ner Drift von 500 ppm/K oder so nimmt sondern eher was Richtung 10 ppm/K
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Trafo für verschiedene Spannungen
Ich würde ein 12V Schaltnetzteil von der Stange nehmen. Für die 10V würde ich einen LM7810 nehmen. Für die 7V würde ich einen LM7807 nehmen. Alternativ: LM317 mit Spannungsteiler. Achtung: Kondensatoren gemäß Datenblatt nicht vergessen! Für die 5V würde ich einen Schaltregler verwenden, zum Beispiel Traco TSR-1 oder eine diskrete Schaltung mit LM2575. Aus den 5V erzeugst Du wiederum 3,3V mit einem Low-Drop Regler, zum Beispiel dem LF 33 CV. Ich würde die Relais allerdings mit 12V betreiben, auf Seite der Relais hast Du zwar weniger abwärme
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Netzteil für Alarmanlage gegen Warendiebstahl (Sonderanfertigung)
70V Spitze-Spitze gehen da rein, also so 50V RMS. Sind aber trotzdem +-35V fürn LM311 und laut DB ist bei +-18V Schluss. Hauerha! Auf dem steht genau: Logo: 2 Sinuswellen übereinander M8952 LM 311N Den Deckel geöffnet zum durchlüften hadda aber noch nich.
Mein Messgerät hat mich verarscht... Der LM311 bekommt 7,6V...
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LM317 Netzteil
--+-----(--------+-- GND | | -5V --470R--+--LM385-+
mal den gegebenen Link. Da steht drin, wie man an die niedrig belastete negative Spannung für den LM385 kommt, warum ein LM317 beo 35V Eingangsspannung nicht 1.5A liefert, und anderes wissenswerte.
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[Mitbestellung] Cree XH-G (3x3mm, >160lm/W, CRI80+/90+)
20Modules/XLamp/Data%20and%20Binning/ds%20XHG.pdf T_sp=25°C) 5000K, min CRI 80, K2- Binning: 30,2lm bei 65mA (=162 lm/W) 2700K, min CRI 80, J3- Binning: 26,6lm bei 65mA (=141 lm/W) 2700K, min CRI 90, H0-Binning: 18,0lm bei 65mA (=96 lm/W) Gesamtkosten wenn ihr bei der Platinen-Sammelbestellung
Order Codes aus dem ersten DB stimmen also überhaupt nicht :) 2700K, min CRI 80, J3- Binning: 26,6lm bei 65mA (=141 lm/W) Davon 50 Stück.
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Für Retro-Zwecke - PAL Sender?
oder nur ein Testbildgeber, oder liegt es als RGB Video getrennt vor? Es gab lange die Kombination LM1886 / LM1889, damit konnte man ein PAL-Signal erzeugen https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/86713/NSC/LM1886.html https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/8687/NSC/LM1889N.html
noch gelistet für 2,75€. "DIL-24" stimmt aber nicht, der hat ein unübliches Raster 1,77mm. MC1377 und LM1886/9 sind aber wirklich ausgestorben. Den LM1881 hat er noch, eine Video-Sync-Abtrennung. Später gab es ja einige digitale PAL-Decoder von Philips und Brooktree, letztere gleich mit PCI-Bus Interface
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Verstärkerschaltung Thermoelement Typ K mit LM3914N
> Dann habe ich zwei LM741 genommen Mal eine Frage die mich wirklich interessiert. Wie kommt eigentlich ein vermutlich 20jaehriger Student auf die Idee einen LM741 zu nehmen? Steht das im Script deines 80jaehrigen Professors
Ideen in Ruhe durchtesten. Eispunktkompensation kannst du mit irgendeinem Temperaturfuehler machen. LM35 oder sowas. Ich bin mir sicher das Linear/Analog dazu in den 80ern mal eine Applikation zu hatten.
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Verlustleistung , 7805
im Beitrag #4620129: > Diese Regler schalten aber runter, wenn es ihnen zu heiß wird. Bei den > LM317L die ich mal untersuchte erfolgte das durch > Abschalten/Wiederanschalten. Bei dem LM317T (von ST) wurde der Strom > graduell runter gefahren. Eigentlich kann das nicht sein. Eventuell war
wieder zum Einschalten führte. Das ist nämlich ein häufiger Ausfallgrund für LM317 die immer in die Überhitzung gehen.
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Operationsverstärker gesucht / Netzteilfrage
mit einem LM317HV dieser kann ja nur 60V Dif. zwischen ein und Ausgang ab. Wenn ich aber wie im angehängten Bild 2 Z-Dioden mit zusammen 36V Parallel darüber schalte, sodass sie alles was 36V über der Ausgangsspannung
Z-Diode nehmen. Im Kurzschlussfall werden aber die Z-Dioden heiss und gehen kaputt und dann auch dein LM317HV. Die 200mA Sicherung soll da verhindern. Die Dioden müssen also dicker sein.
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12 Volt Relais ansteuern mit 0,3 Volt Steuerspannung
Pegel, mit denen man viel mehr anfangen kann als mit den 0,3V. Der abgekratzte IC ist vermutlich ein LM324 oder was ähnlich billiges. Foto dieses Boards würde auch helfen.
werden sollte, dann kann man natürlich einen Detektor für ein solches Signal bauen. Komparatoren (z.B. LM339) und OPV (z.B. LM324), die nahe an GND operieren können, gibt es ja. Es ist keineswegs *schwierig*, so etwas zu bauen. Andererseits ist es aufwendiger als es sein müßte. Warum also sollte man das
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LED Streifen über 2 Stromquellen schalten
die Spannung auf konstante 12V umwandelt, bevor das Relais das davon bekommet. Ist dafür so ein "LM2596 DC/DC-Wandler, Step-Down Modul, 3-40V auf 1.5-35V" passend? Grüße und danke! Eric
Eric schrieb im Beitrag #7298914: > Ist dafür so ein "LM2596 DC/DC-Wandler, Step-Down Modul, 3-40V auf > 1.5-35V" passend? Nein Was Du da bräuchtest, wäre ein retriggerbares Monoflop.