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Bandpassfilterschaltung
Josef L. schrieb im Beitrag #7173618: > TL072 mit 3 MHz Grenzfrequenz ist sicher OK, LM358 > ginge aber auch, da hat jeder einzelne Opamp noch knapp 30dB > Leerlaufverstärkung bei 40 kHz. Vorsicht: ein OPA muss auch im Sperrbereich noch einiges an Verstärkung mitbringen, denn sonst ist er nicht in der Lage dort die Dämpfung zu machen! LM358 würde ich deshalb ausschließen, selbst der TL072 kann grenzwertig sein. Das hängt auch von der Filterstruktur ab. Früher gab es mal das Tool FilterPro von TI zum Download, dort wurden die Randbedingungen
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pulsierende spannungsgesteuerte Stromquelle für Spule
Also mit Stromquelle. Dafür würde ich jetzt den lm358N und BD647 mit der Schaltung aus dem Link nehmen. Für meinen Sägezahngenerator hab ich den gefunden: http://de.farnell.com/texas-instruments/sn74lvc1g123dcur/ic-mono-multivbtor-schmitt-trig/dp/
@ Erik B. (erik_b) >Also mit Stromquelle. Dafür würde ich jetzt den lm358N und BD647 mit der >Schaltung aus dem Link nehmen. Ist OK. >Für meinen Sägezahngenerator hab ich den gefunden: >http://de.farnell.com/texas-instruments/sn74lvc1g1... Ist kein Sägezahngenerator
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Rechtecksignal verstärken
Vielleicht mit nem LM358. Lg
0.7V brauchst um die gängigen anzusteuern. Ich würde da eher einen Komparator als einen OPV( der LM358) nehmen. Die sind für so was gedacht.
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OP für el. Last gesucht
Konstantstromquelle#Konstantstromquelle_mit_Operationsverst.C3.A4rker_und_Transistor finden. Auch der LM358 ist da schon nicht so unpassend. Ein besserer OP (z.B. LT1013) wäre ggf. für eine bessere Genauigkeit (drift, Offset) nötig/hilfreich, wenn man mit der selben Schaltung große und sehr kleine
besser geeignet. Meisten Komparator hat offenen Kollektorausgang, dann ist D1 überflüssig. Also LM393 für U2 statt LM358. Zusätzlich Widerstand (1...2k, bei Bedarf nachrechnen) zwischen + und Ausgang. ...wäre mein Vorschlag.
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Operationsverstärker Unterschiede 1458 - 4558 und Präfixe
rauscharmen Eingang haben, also für NF-Eingänge geeignet sein. Ansonsten Pin-compatibel zu MC1458 / LM358.
Hersteller relevant ist. Vielleicht kurz wie ich zu der Frage kam: In einem Schaltplan war ein LM4558N eingezeichnet, im Layout der LM1458. ;-)
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Piezo Vibrationssensor mit LM324, Verpolt angeschlossen, Fehlersuche
+ 15,9k; 1-/3+ 970k; 3+/2- 950k) Bei den MOSFETs sehe ich keine weiteren Auffälligkeiten. Den LM324 habe ich bereits getauscht da ich hier am ehesten den gebratenen Operationsverstärker direkt vermutete. Fehlerbild vor Tausch war dass keine der beiden LED geleuchtet hatten. Fehlerbild nach LM324
Platine bringt da nix. Anbei ein Bild der Diode mit den drei Strichen und dem Buchstaben C. Den LM324 sieht man direkt dahinter. Für mich ist das nicht verkehrt dass ich den LM324 als Baustein im Schaltplan abgebildet habe da ich diesen als IC ansehe. Wenn das so falsch ist dann tut es mir leid
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Simpler Transimpedanzverstärker zur Lichtmessung
www.ladesystemtechnik.de/ev-plug-technologies/dc-verstaerker-mit-standby-funktion-187?c=20 Ich vermute mal, beim LM358 ist der Offsetstrom zu hoch. Da sollte man schon einen moderneren OPV nehmen.
Und Bias... Ich nehme den ollen LM358 immer noch gerne und für viele Sachen ist der durchaus ausreichend (und gar nicht so schlecht wie ihn viele immer reden), hier ist der nicht geeignet.
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Klinke-audiosignal in Frequenzberei he spalten
anderen Beitrag. .. VU Meter / Peak Hold / selber bauen / aktive Diode .... dazu dann eben ein paar LM 3915 , jeweils 2 kaskadiert und 60dB Umfang ist dann richtig schön. Die Bandfilter als einfache Linkwitz-Riley macht auch Spass. Es ist halt etwas handarbeit aber das Ergebnis kann erfreuen. Gruss
dAMIT DEIN aUFWAND NICHT ZU HOCH WIRD würde ich die 12db Variante vorschlagen. Das ganze kann man mit LM358 Opv auf single Supply aufbauen wenn man nur einen LM3915 an jeden Ausgang klemmt (als 30dB = 10 LED) Wenn man 20 Led und 2 LM3915 je Ausgang nehmen möchte ist es mit dem Lm358 nicht mehr getan
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"beat" erkennung mit Atmega1284
solchen hier genommen: !? http://www.conrad.de/ce/de/product/174440/Linear-IC-ST-Microelectronics-LM-358-N-Gehaeuseart-DIL-8-Ausfuehrung-2fach-OP/SHOP_AREA_17311&promotionareaSearchDetail=005
oder diesen: http://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-358-DIP/3/index.html?;ACTION=3;LA=446;ARTICLE=10483;GROUPID=5464;artnr=LM+358+DIP;SID=11UL45wX8AAAIAAAK-vR4ff95518636a4e06864c81fc9c7e0304c Arbeitet der denn ordnungsgemäß bei 5V Versorgungsspannung
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Audiosignal als Steuersignal nutzen
Habe hier gerade noch einen LM339N gefunden, das sollte doch auch ein 4 fach OpAmp sein?
antreiben willst, der mit wenigen mA zufrieden ist. LM358, TLC272 usw. sind Dual Opamps, die vermutlich auch reichen. Um mit einer Versorgungsspannung von 12V auf 0V am Ausgang herunterzukommen, ist ein 358 oder ein echter Rail-To-Rail Opamp eine gute Wahl
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Platine Abdeckung Schwimmpool defekt
Problem haben. Man > könnte mal prophylaktisch C6 wechseln. Was steht auf dem IC drauf? Am IC steht LM358N CKTC (bei den Buchstaben bin ich mir nicht ganz sicher ob ich die richtig habe. welches Bauteil wäre der C6? Matthias S. schrieb im Beitrag #7089611: > Anscheinend wird der kleine IC über ein
den Grund, warum du die Platine ausgebaut hast. Geo schrieb im Beitrag #7089615: > Am IC steht LM358N CKTC (bei den Buchstaben bin ich mir nicht ganz > sicher ob ich die richtig habe. Dann sucht man sich das Datenblatt des LM358 und misst die Spannung an den Versorgungspins zwischen den Pins 4
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Suche Trafo 2x9V , 2x18V , jeweils >= 1A
hier seit 15 Jahren problemlos, ca. 30 Geräte damit bestückt. Wer den L165 nicht beschaffen mag: LM358 mit nachgeschalteter diskreter Transsitorstufe BD243/BD244. Ist noch etwas kostengünstiger für die €cent Experten .-)
hier seit 15 Jahren problemlos, ca. 30 Geräte damit bestückt. > Wer den L165 nicht beschaffen mag: LM358 mit nachgeschalteter diskreter > Transsitorstufe BD243/BD244. Solche Schaltungen machen aber nur Sinn, wenn die Leistung, die vom beiden 9V-Zweigen gefordert wird, einigermaen gleich ist. Der
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Frage zu Rail-to-Rail OPV
Anhang fehlt. Ein nichtinvertierender Verstärker mit Faktor 2 wäre das also. Ein OP aus LM324 oder LM358 macht am Ausgang fast Null, wenn man einen Pull-down-Widerstand anschließt, sonst geht er nicht unter ca. 0,7V. Die obere Versorgungsspannung muß allerdings 2-3V über der max. Ausgangsspannung
viele interessante Informationen und Schaltungsvorschläge für Anfänger. —————————————— ¹) Da beim LM324 alle vier OpAmps gemeinsam versorgt werden, nimmst du besser einen LM358 (nur zwei OpAmps -> geringerer Ruhestromver- brauch).
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Opamp um +/-1V anzuheben
meines Signals umdrehe ist egal, das kann ich später per Software fixen. Als Opamp habe ich einen LM358 genommen. Versorgt wird er mit +3.3V und GND. Leider liefert die Schaltung nur murks... Aus meinem 5khz +/-1V signal wird am ausgang irgendein verzerrtes Rechteck :-\ Was mache ich falsch /
Muss der gestrichelte Teil da nicht auch noch hin ? Übrigends hab ich gerade rausgefunden daß der LM358 nur bis Vdd-1.5V ausgeben kann, ist aber kein problem, geh ich da einfach auf 5v :) bzw ich hab noch nen TLC irgendwas wo das nicht so kritisch ist
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Niederfrequenz 3,93 Hz Rechtecksignal Shchaltung messen - Hilfe? Gesperrt
Beitrag #6066562: > Im Ausgangsschaltbild vom TO ist die Umpolung drin Da muss dann tatsächlich der LM358 als H-Endstufe/Ausgangstreiber herhalten... ;-)
braucht auch keine Programmierkenntnisse und auch keinen uC. Die oben gezeigte H-Brücke mit dem LM358 würde ich genau so lassen.
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Oszi v. SUN Motortester zeigt nur kurz einen Punkt.
die Unsymmetrie komisch, wenn das Board also mit +12V, GND und -12V versorgt wird, warum sieht der LM358 12,4 und vorallem nur -11,2V (irgendetwas scheint ihn zu stark zu belasten) auf der negativen Schiene. Mich würde es interessieren wie hier die Spannung bei abgezogenem LM358 aussieht. Und dann wäre eine Messung bei abgezogenem LM358 und 500 Ohm zwischen den Messspitzen interessant. Es kann sein das du erst dann den Spannungsabfall über die Leiterbahnen überhaupt finden könntest. Mal aus der Praxis mein Schwiegervater hatte
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Opamp / Mosfet - heftige Oszillation
daumennagelgroßen > Platine. Dadurch kann ich einfach verschiedene Opamps testen. Wozu der Kram? Ein oller LM358 reicht und ist handzahm. Der braucht auch keine negative Versorgung, 0V reichen. > Ich kriege diese Schwingung nicht gedämpft. Hab ihr Lösungsideen? KISS!
Holger L. schrieb im Beitrag #7486911: > Als nächstes einen LM358 zu Einsatz gebracht - Kaum Veränderung. Alle > durchgetesteten Opamps zeigen mehr oder weniger ausgeprägte Artefakte. Weil du weder gelesen noch verstanden hast. Es fehlt der Längswiderstand R3
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Temperatur messen differenz Lüfter ansteuern Poti
ja meega gut. aber ist da jetzt kein Kurzschuss?( 3. Leitung von links ) und wie ich den LM358 anschließe ist mir noch nicht ganz klar ... aber vielen dank schon mal !! +----+---+----------+---+-- +12V | | | K| | 10k 10k | BYW29 Lüfter | | |
| | | | | >--+------|I N-MOSFET wie BUZ11 Poti--(---|-/ |S | | | LM358 | | | | | NTC NTC | | | | | | +----+---+------------+
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Lineare Motorsteuerung mit MOSFET und Opamp
für den Motor reicht von ~4 bis 12V. Versorgungsspannung sind 12V. Bisher war der Ansatz, mit einem LM358 aus der Steuerspannung von 0-3.3V direkt den Motor anzusteuern. Der zieht aber leider 300mA und der LM358 schafft nur 40, was zu periodischen Spannungseinbrüchen und einem stark surrenden Motor geführt
Der ist aber teuer und ich dachte mir, das geht doch bestimmt auch einfacher, wenn man hinter den LM358 einen Mosfet schaltet. Also habe ich hier im Wiki nach einem Mosfet gesucht, der Linearbetrieb kann und bin beim IRFD024 gelandet. So leicht ist es (für mich) aber doch nicht. Wie kriege ich denn
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Parallelisieren von MOSFETS
u2 sollen als treiber die zwei mosfets steuern. Wie kommt man auf die seltsame Idee, mit einem LM358, der typisch 40mA sourcen und 20mA sinken kann, Leistungsmosfets möglichst schnell schalten zu wollen? > um ein symmetrisches schalten zu gewährleisten. Schaltverluste im linearen Übergang vermeidet
du das genauer erklären? Vermutlich schaltest Du einfach zu langsam. Nimm statt des eher lahmem LM358 einen richtigen FET-Treiber. > >> treibe die Gates so, das die Unterschiede der schwellspannungen nicht >> ins Gewicht fallen. > > wie? ich meine wenn ein transistor deutlich früher aufmacht
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Mosfet Laser Treiber
Gefällt mir leider auch gar nicht ;-) Über "TTL_in" wird Q3 das Steuersignal weggenommen. Aber der LM358 wird weiter versuchen, den Strom zu treiben, und dabei an den oberen Anschlag gehen. Sobald das TTL-Signal dann wieder umschaltet bekommt die Laserdiode zuerst mal einen zu großen Strompuls ab (bis der LM358 wieder nach unten "gekrochen" kommt, Zeitkonstante im 100µs Bereich).
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PTC und Opamp
Der LM358 ist keine so gute Wahl für den OP. Sonst sollte die unrsprüngliech Schaltung funktionieren, wenn der OP auch Versorgungspannung bekommt. Je nach Versorgung wäre ein Rail to Rail OP (z.B. MCP6002,
sondern auf 5.57 GradC (bei 150 GradC) ungenau. Zwischen 0.331V und 0.574V liegen 2mV/GradC, ein LM358 und auch TS912 ist aber auf 3 bis 7mV ungenau. Auch schlecht, du brauchst einen genaueren OpAmp, Reichelt hätte beispielsweise den MCP6051. Bleiben die passenden Widerstandswerte für R1 und R7
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lm386 für Temperaturmessung mit PT1000 und ATmega88
für eine PT1000 http://www.mikrocontroller.net/topic/84838 Kann es sein das dein Prof einen LM358 meinte ? Bei 5V würde ich dir eher zu Rail to Rail OP's raten. Ich habe da gute Erfahrungen mit dem OP2340 von TI (ehemals Burr-Brown) gemacht. Gruss helmi
Ne, nen LM358 hat er nicht gemeint. Habs mir extra aufgeschrieben, und er hat auch gleich seinen Kollegen losgeschickt um des Ding zu holen. Zuerst wollte er nen anderen OP nehmen, hat dann aber gemeint das es
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Ladegerät - Konflikt Ladeendspannungserkennung/Strombegrenzung?
Spannungsabfall am Optokoppler könnte bei kleinen Strömen z.B. nur 1.2V...1.3V sein, die Ausgänge des LM358 dagegen bleiben laut Datenblatt [code] IOUT = 50 μA 1.35 ... 1.42 V IOUT = 1 mA 1.40 ... 1.48 V IOUT = 5 mA 1.50 ... 1.61 V [/code] unter VDD. Dann wäre der Ausgang von OPA A also wie
_ der Spannung an der LED-Kathode des Optokopplers bleiben. Und das tut der konkret verbaute OpAmp LM358 auch, weil sein "Output Voltage Swing" so klein ist, dass er nie "VDD minus Spannungsabfall am Optokoppler" erreicht. Verwendet man stattdessen z.B. einen OpAmp mit "Full Rail-to-Rail"-Ausgang, sieht
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Op-Amp Auswahl
Hm..nimm einen LM358 und betreibt den mit 24V. Dann sollte er das koennen. Allerdings sagst du natuerlich nicht wie schnell sich deine Eingangspannung aendert. Aber fuer einige Kiloherz kann der das schon. Ansonsten
wenn die Last z.B. ein 1k-Pullup gegen 24V ist. Das schafft die unipolar versorgte Lösung mit dem LM358 dann nämlich nicht mehr...
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Operationsverstärker richtig nutzen
einfache Idee wie ich das machen könnte? Ich hätte als Alternative auch noch einen LT1077 und einen LM358N zur Verfügung. Den LT1077 würde ich aber nicht so gerne nehmen, weil der teuer ist... Vielen Dank für Eure Hilfe, Olly...
das machen könnte? Richtige Pins angeschlossen? >Alternative auch noch einen LT1077 und einen LM358N zur Verfügung. LM358 klingt gut. MFG Falk
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OP für Audio geeignet?
LM358 und TDA7052 kenne ich, nur kann ich dann gleich bei meinem TS924 bleiben. Meine Motivation für den TLC27L4 war dessen extrem niedrige Ruhestromaufnahme. Leider verloren, Bauteil ist ungeignet. Ich
Versorgungsspannungen bis runter zu 2.4V einwandfrei funktioniert. Abgesehen davon müsste ich den LM358 und TDA7052 erst kaufen :)
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IR-Lichtschranke für Fotos
Vielen Dank für den Schaltungsvorschlag ! Meine "Bastelkiste" gibt folgendes her: LM358 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/M/3/5/LM358.shtml LM393 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/L/M/3/9/LM393.shtml UA741 http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/U
der lm393, weil er ein komparator ist. pullup am ausgang nicht vergessen, der hat nur ne open-kollektor stufe. falls du das nicht universal zuverlässig kalibriert bekommst, könnte man auch über einen differenzierer
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LM317: Strom und Spannung regeln
Längstransistor enthält. 1A würden mir aber völlig reichen. Kann man den Transistor einfach weglassen und den LM301 durch einen LM358 ersetzen? Gruß Thomas PS: Dass es elegentere Lösungen für mein Vorhaben gibt ist mit bekannt(2xLM317 oder L200 oder LM723 mit Transistor oder...) aber da der LM317 quasi
geht dein Ansatz sicher auch (ich habe ihn mir jetzt nicht aufgezeichnet), der LM 358 ist vermutlich langsamer als der LM 301, aber sonst spricht vorerst nichts dagegen. Die Diode D1 nicht vergessen.
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plötzliche abweichung bei interner aref, warum?
irgendwo hab ichs schon mal hier geschrieben, ziemlich gute Ergebnisse habe ich mit ICL8069 + LM358 erzielt. Der ICL als Referenzquelle über 6k8 an +5V (bringt ca. 1,25V, Bandgap), dann verstärken mit dem LM358. Damit kann man gut Referenzspannungen zwischen 1,25 und 4,096V erzeugen. Temperaturabhängigkeit
aber ums ausmessen der Regler kommt man nicht drumherum, Temperaturabhängigkeit ziemlich hoch. Mit LM317L habs ichs auch schon mal gemacht, Temperaturdrift wie bei 78L05.
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Komparatur für Temperatur-Messung
nichtinvertierenden Eingang höhere Spannung als der invertierende Eingang hat. Dazu kann man auch den LM(V)358 verwenden, da es hier vermutlich nicht auf hohe Geschwindigkeit ankommt. Du musst jetzt deine Temperaturen in Spannungen umsetzen. Das kann einfach mit NTCs gemacht werden oder auch etwas aufwendiger
Danke für die Temperatur-Differenzschaltung. LM358 ist bestimmt noch erhältlich. Werde sie demnächst mal aufbauen. gruß hager
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Lowpass OPAmp, kann Slew Rate übersteuert werden?
Hallo es geht um eine normale Tiefpassschaltung (Anhang) mit einem Opamp LM358. Wir haben im Labor (Uni) heute verschiedene Übungen damit gemacht und eine Frage die ich noch beantworten muss ist, OB DIE SCHALTUNG BEZÜGLICH SLEW RATE übersteuert werden kann. Ich weiß
Sorry...berichtigung meinerseits. Die maximale Slew Rate des LM358 liegt bei 0,5V/µs. Es kommt nun darauf an, wo du deine Grenzfrequenz wählst. Du Veränderst durch die Schaltung die Anstiegzeit des Ausgangs. Du bist dabei aber durch die maximale Slew Rate begrenzt
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Akku-Überwachung
Schaltung ist doch nicht so gut geeignet, werde lieber Komparator (LM 358) mit Hysterese auf 5,7V abgleichen und Relais ansteuern.
schrieb im Beitrag #2622052: > Schaltung ist doch nicht so gut geeignet, werde lieber Komparator (LM > 358) > mit Hysterese auf 5,7V abgleichen und Relais ansteuern. Warum nimmst Du dann nicht gleich einen "richtigen" Komparator wie den LM393? Der LM358 ist ein OPV. Allerdings spielt das für
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LM 317T - kaskadieren? - Transistor nachschalten?
18V am Eingang und das würde die > Verlustleistung etwa halbieren. Die Verlustleistung wäre am LM317T halbiert oder wie auch immer, aber den fehlenden Teil müsste dann halt der LM7818 verbraten. Oder ein Transistor oder ein 2 bis n-ter LM317. Da kommst du mit Längsregelung nicht anders weg, was mich
Schalt-(Notebook)-Netzteil 24V geliefert u Nimm halt ein anderes, z.B. mit 13.8V, und vergiss den LM317.
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Spannung messen
Wär'ne supereinfache und geniale Sache ganz ohne so Spezialzeugs! :-) Hast du evtl. eine Ahnung, ob LM348, LM339, LM358 oder so dafür geeignet ist..? (Von so Standart-Teilen bin ich gut eingedeckt.) (Bin kein Fan von Spezialsachen, da man damit nur Ärger hat bzw. mit dem Alter bekommt!) Danke &
Man braucht nur hochohmige 0.1%-Widerstände für den Teiler (bei mir 100k-Teilerstrecke), einen LM358 und eine sauberer Versorgung für den OP! Um das ganze ein bischen träger zu machen habe ich die unteren Widerstände durch einen 1nF-Kondi ergänzt! Supereinfache Schaltung und geht sogar sehr
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ESP32 3.3V PWM -> 0-10V
meine > Schaltung, wenn ich das richtig sehe auch funktionieren? Klar, und als Opamp reicht ein LM358.
H. H. schrieb im Beitrag #7203990: > Klar, und als Opamp reicht ein LM358. Im Forum kursiert für solche Anwendungsfälle seit geraumer Zeit diese Schaltung rum. Und natürlich funktioniert diese Schaltung auch direkt mit 24V. Mehr als 10V können da am Ausgang schon rein
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STM32L431RC - Probleme mit Stromsensorenauswertung
Die Schaltung ist Käse. Der LM358 hat 3mV Offset. Bei 680k/33 werden die auf 62V verstärkt. Schaltungen sind besser lesbar, wenn die Eingänge links und die Ausgänge rechts sind.
. Komisch ist ja nur, dass es bei dem Nucleo > Board funktioniert. Kein NUCLEO-Board hat einen LM358 drauf.
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Chipidentifikation: SOIC-16 PWM Controller (?) aus ESC-Controller E-Scooter brushed
wird. Auch wenn man die Spannung am Gasgriff ändert, zeigt sich keine Reaktion am PWM-Ausgang. Der LM358, der die Überstromsicherung bildet funktioniert soweit. Ob der Controller die PWM korrekt abschaltet kann ich nicht überprüfen. Allerdings blinkt die LED am Controller, wenn dieser Strom erhält,
PWM-Controller und keinen Mikrocontroller handelt. Opamps möchte ich auch ausschließen, da es (1) einen LM358 schon gibt, bei dem ein Opamp stillgelegt (als simpler Spannungfolger konfiguriert mit offenem Ausgang) ist und (2) ich keinen Oszillator finden kann. Dass es sich um keinen Mikrocontroller handelt
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Strombegrenzung über digitales Poti regulieren
schrieb im Beitrag #4152418: > Was haltet ihr davon? OP07 arbeitet nicht ab 0V, also eher ein LM358, Die senkrechte 1N4148 ist nicht nötig weil der OpAmp den Spannungsteiler auch so hochziehen kann. Das erspart die Verfälschungen durch die Diode. Da dein shunt nach der Spannungsabtastung liegt
Michael Bertrandt schrieb im Beitrag #4152505: > OP07 arbeitet nicht ab 0V, also eher ein LM358, Oh du hast recht ... op07 ist garkein r2r ... dann meinte ich wohl den opa2343 und hab ihn verwechselt ...
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PT100 Verstärkerschaltung für starke Gleichtacktstörung
| | | GND GND aber daß ein LM324 (wenn man 4 OpAmps eines LM358 braucht, dann nimmt man besser gleich einen LM324, und LM258 ist nicht besser als LM358, nur für einen erweiterten Temperaturbereich und deswegen sogar mit grösserer
nicht raus aber in der Praxis. Hab mir wohl eine Widerstandänderung nicht richtig notiert gehabt.) LM324 = 2 x LM258 ?!? Ja, das hätte ich mal googeln sollen.
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Relais ersetzen
LM358, für den LMV stellt die 6Volt-Grenze schon wieder ein Hindernis dar ;( Vom Rauschverhalten ist der 358 nicht soo dolle, aber in der Umgebung hinnehmbar. Viel Erfolg! Axelr. .- .-.
spezifiziert bis +-3V also 6V. Das passt gerade noch. Die Ausgangsspannung ist dann 2V Spitze-Spitze. > LM358 Den kannst du ja auch mal dazu bestellen. Alexander Schmidt schrieb im Beitrag #2545253: > Der NE5532 hält nämlich nur 22 Volt aus (NE5532 -> ABSOLUTE MAXIMUM > RATINGS). In Wirklichkeit
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Multiemeter kapput
tja - man schaltet halt nicht mit 230V an den Strippen einfach mal so den Drehschalter reihum. 358p ist sicherlich der LM358 - aber ob das der einzieg IC ist, der hinüber ist? Üblicherweise ist da noch ein schöner großer IC drin, der jetzt evtl. ebenfalls einen sitzen hat ...
recht schnell ein Schaltbild zu Deinem Messgerät (Mastech MS8221C). IC1: FS9952 IC4: TL062 IC5: LM358 Mit freundlichen Grüßen Guido
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Led pulse auserten mit arduino
ca. 75mV, während dem Puls sind es rund 300mV. Kann ich nun einen beliebigen OpAmp kaufen (z.B. LM358 gäbe es günstig) und die Spannungen so verstärken dass der Puls auf logischem high und das Umgebungslicht auf logischem low zu liegen kommt? Den Übergang von low auf high habe ich bei 1.90V gemessen
Klar kannst ein LM 358 nehmen und wenn du ne Tülle um die Fotodiode machst, sie direkt mit schwarzem Heißkleber vor die Led klebst, interessiert das Tageslicht auch nicht mehr. Es gibt ja auch diese Led Gehäuse. Die kannst
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Oszillator mit opamp schaltung
Hi Also welcher Opamp sollte ich für so eine schaltung nehmen? ZB den LM358, welcher auch im obigen schaltplan verwendet wird? beste Grüsse
, und der LM358 ist nicht besonders schnell, mehr als so 15kHz schafft der in der Schaltung nicht.
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Li-Ion Akku am Netzteil laden
Auf dem linken steht : LM 358 TG 0843, auf dem rechten steht: MC34063 TG 92002. Es sollte natürlich seit einem Monat, nicht Jahr heißen.
Chip an U2 heißt: B0832 8176 und der Chip an R14 ist von Texas Instruments und heißt: 58ADVSH LM 358P daneben ist ein C1815 Gr331
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LED glimmt (anstatt aus zu sein)
Hallo, muss es unbedingt ein LM393 Komparator mit Open Collector Ausgang sein? Ich schlage erst einmal einen LM358 o.ä. vor, der hat einen Gegentakt Ausgang der dieses Problem elegant vermeidet... Chris
Chris B. schrieb im Beitrag #7359630: > muss es unbedingt ein LM393 Komparator mit Open Collector Ausgang sein? > Ich schlage erst einmal einen LM358 o.ä. vor, der hat einen Gegentakt > Ausgang der dieses Problem elegant vermeidet Das wäre natürlich eine Lösung
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Linearnetzteil
die Schaltung trotydem erstmal so gelassen wie sie am wahrscheinlichsten funktioniert. Um z.B. einen LM358 (den habe ich hier noch rumliegen) zu verwenden sollte es doch reichen die neg. Versorgung durch +S zu ersetzen. 0V (=+S Potential) am Opamp-Ausgang reichen auf jeden Fall auch um den Strom durch
um den Strom durch R5 abzuleiten. Sollten reichen, so lange D1 und D2 keine LEDs werden. Aber LM358 ? Noch so einer der billigsten vom billigen. Wenn man wenigstens mal von TS912 oder so reden würde. > Kann man die Schaltung trotz NPN-Leistungstransistor > auch ganz ohne Hilfsspannung aufbauen
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ltspice, spannung kommt aus OP-Amp Eingang raus
in der Realität passieren? Hab kein DSO um das zu testen. Ich möchte doch nur mit dem "echten" LM358 Modell in ltspice experimentieren und Schaltungen entwerfen.
Das steht im Datenblatt als /input bias current/ : Beispiele: LM358: "Input Bias Current: 20 nA Typ" LMC6064: "Input Bias Current: 10 fA"
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OP Amp mit geringer Nullpunktdrift
Martin Michael schrieb im Beitrag #4159795: > Ich möchte eine Referenz Spannung mit LM336 aufbauen > und benötige einen OPAmp mit geringer "NUllpunktdrift". > Unter was finde ich dies im Datenblatt. 'Input Offset Voltage Drift' in µV/°C Ein LM358 reicht.
> Unter was finde ich dies im Datenblatt. normalerweise unter input voltage drift in uV/K beim LM308 Datenblatt heisst es "Coefficient of Input" normale OPs (LM358) haben so 5-10uV/K typisch. bessere OPs (LT1013) sind ca Faktor 10 besser. Chopper OPs (LTC1151)haben garantert < 0.05uV/K. Btw