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Schaltnetzteil defekt? Wäschetrockner AEG Electrolux
fest. Jau! Wir haben in unseren Fahrzeugen, in einem bestimmten Type, eine Leiterplatte mit einem LM317, mit Kühlkörper. Diese Leiterplatte ist äußerst robust und ich habe in fast 27 Jahren nur weniger als eine Hand Finger hat tauschen müssen, trotzdem wird die Platte um den LM317(mit seinem Kühlkörper
. Auf dem unscharfen Photo von eben nicht erkennbar, aber oben auf PIC0008: U8 ist beschriftet mit 431A1, also ein TI TL431 (http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf). Wird damit hier eine (einstellbare) Z-Diode realisiert? Mir ist noch aufgefallen: D19 ist nicht bestückt. *Ich* habe sie auch nicht
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Einfaches Labornetzteil
So würde ich einen Komparator gewinnen Schon mal nachgesehen, was ein 2fach-Komparator wie der LM393 oder ein 2fach OPV wie der LM358 kosten? > kann ja zwei in Serie Schalten, Serienschaltung von Netzteilen _nur_ mit normalerweise gesperrter Diode am Ausgang, Kathode an Plus, Anode an Minus
IC, das ein komplettes Labornetzteil, bis auf die > Leistungstransistoren, enthält? Natürlich. LM723. 30 Cent oder so bei Reichelt.
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Spannungsmessung analog
Du willst wissen ob die Spannung 5,7 5,8 5,9 usw ist? oder ob sie exakt 6 ist, oder wie oder wat lm339 ist ein schönder quad komp
verknüpfen. Ja, das macht man mit Wired Or oder Wired And. Deshalb haben die typischen Komparatoren (LM339) ja Open Collektor Ausgänge. Gruss Harald
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Zener Diode gesucht, die bei 4,0V nur 5-10mA zieht und 2-3 Watt "verbrennen" kann
eine blöde Frage, da du nicht sagst um was es geht. Vielleicht hilft dir aber einer POWERZENER mit LM431. kannst ja mal Googln. k.
Hallo Klaus, GK und Harald, vielen Dank für den Hinweis auf den LM/TL431 als "scharfkantige Z-Diode". Als Alternative sehe ich jetzt noch den Voltage detector TC54 und MCP112 die mit fixen Spannungen gleich voreingestellt sind. Dahinter bräuchte ich dann nur noch einen
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Berechnung mit Analogwert
(ANALOG_EXT0); if(R < (409)){led_set(0,0); led_set(1,0); led_set(2,0); led_set(3,1);} if(R <(431) && R > (409)){led_set(0,0); led_set(1,0); led_set(2,1); led_set(3,0);} if(R <(460) && R > (431)){led_set(0,0); led_set(1,0); led_set(2,1); led_set(3,1);} if(R <(490) && R > (460)){led_set(0,0
gesagt > auch nicht??? Eigenartig. Aber grundsätzlich fehlt mir da bei den Linkerlibraries ein -lm um die Math-Library einzubinden. Da du Funktionen wie pow() benutzen willst, wirst du die brauchen [code] ... ## Libraries LIBS = -lnibobee_line -lnibobee_base -lnibobee_utils -lm [/code]
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Spannungsregler 7809
Sicherungen, z.B. mit 7809, wenn der schon da ist. 2) genauere Referenzspannung danach erzeugen. LM431, Z-Diode, Rote LED, ... 3) Mit Billig-Komparator vergleichen. R2R ist nicht nötig, sogar ein Steinzeitteil wie der 741 würde reichen. zu 1: http://www.dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm
aber > nicht auf einen 7809 bezogen oder? Nein, im einfachsten Fall auf Standardkomponenten wie LM1117 und LM317A, die mit 1% Grundgenauigkeit produziert werden. > Sind die Auswirkungen durch die Eingangsspannung sehr stark? Steht im Datasheet des verwendeten Chips. Wobei ich nicht davon ausgehen
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OP mit interner Ref-Spannung NCP4300
externen Bauteilen, Widerständen um die Verstärkung zu bestimmen. Es gibt auch andere OpAmps die einem LM358 + TL431 entsprechen: OpAmp mit Referenz: LM614 (NS QuadOpAmp+TLV431) LM10 LM432 (NS), TSM101, TSM106, TSM107, TSM103 (ST) = NCP4300 (OnSemi) = TL103 (TI) = LTC1541 (5uA, LinearTech) FP701/702
Eingang zugänglich, Ausgang verodert) OpAmp & Komparator & Referenz: TC1026, LTC1541, MAX951 (5uA), LM613=LM358+LM339+TL431
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Schmitt-Trigger? Schalten ab bestimmter Eingangsspannung
#2645704: > Um es einfach zu machen, würde ich 13V als Schwellspannung nehmen: Ist > Any ideas? TL431 schaltet P-Fet Gruß
Hi Wolfgang, einen Schmitt Trigger könntest du u.a. mit dem LM393 realisieren. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm393.pdf Den LM393 versorgst du mit deiner Betriebsspannung. Du benötigst einen nicht-invertierenden Schmitt Trigger für deine Lösung. Die Gleichungen
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"High Voltage" Referenzspannung mit TL431
Meint ihr die Z-Dioden in Serie zum Transistor (zw. VCC und Kollektor, am Kollektor abgriff zu TL431), oder nur vor die TL431?
LM317HV TL783
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Netzteil: Sperrwandler
galvanische Isolation überhaupt notwendig ist. Dann stellt sich die Frage, ob nicht die Schaltung des LM2595-12 geht http://www.ti.com/lit/an/snva010c/snva010c.pdf Auch ein Blick auf MAX743 oder TPS65130, TPS65131.
@Gebhard: warum nimmst Du für das Feedback keine TL431, sondern Refernz + Op?
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Akkuschrauber Ladegerät "Optimierung"
Guten Tag, Bau dir doch selber eine kleine Ladeelektronik. Nehm einen LM317, betreibe ihn mit einem Widerstand als Konstantstromquelle so das du bei ca 1C auskommst. Dazu noch mit einem TL431 eine Ladenschluss Erkennung die einen vorgeschalteten Transistor ansteuert. Ach
Martin H. schrieb im Beitrag #2620383: > mit einem TL431 eine Ladenschluss Erkennung Bei NiMH? Das klappt nicht.
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3V6 Zenerdiode mit 4,2 V Spannungsabfall?
Als Z-Diode unter 10V nutzt man besser einen TL431.
verschiedener Hersteller auftreten können. Wer es halbwegs genau haben will, der nimmt einen TL431.
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Kalibrierbare 24V-PWM - Wandlerschaltungmit 5V & 10V Analogausgang
Schmitt-Trigger versorgt wird, sollten genauer sein als aus einem 7805 oder R7805, eher LP2950-5 oder TL431B, sonst sind die 10 bit für die Katz (selbst die angegebenen Spannungsregler sind nicht 10-bit-genau, aber wenigstens stabil, man kann also nach einem Einstellen der Potis davon ausgehen, daß auch
dasselbe rauskommt). Als OpAmp wird es schwierig, wenn er knapp an 0V herankommen soll. Statt dem LM324 eher ein TS912, oder wenn man die 0V exakt erreichen muß ein OpAmp der mit einer negativen Versorgungsspannung versorgt wird.
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Transistor mit kleinem U_BE
Basis-Emitter-Spannung schalten, die deutlich unter 0,65 V >liegt? Wahrscheinlich brauchst du einen Komparator ala LM393, der schaltet ab 0mV, naja, fast.
suchen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl431.pdf
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Schaltreglerersatz für 78L05 sowohl elektrisch als auch preislich
Schau LM 2576-5.0 Es ist eine Spule mehr aufwand
Kostengründen ein LDO ( Low Drop Voltage Regulator ) werden. Im Moment denke ich an den LP2950 bzw. LM2950 ( 0,24 EURO ). Was haltet ihr davon ? Bernd_Stein
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Gleichrichterschaltung
Ausschweifungen mit OPV sind ja auch nicht besser. Aber wieso gerade einen LP2951 oder LP2950? Ein LM2931 wäre doch noch günstiger und hätte eine noch geringer Dropout Spannung. Oder hätte der einen anderen Nachteil? Mit dem TL431 habe ich es jetzt spaßeshalber auch einmal aufgebaut - wirklich toll
Oh ich sehe gerade, dass der LM2931 ja auf 5 V fixiert ist. Dann nehme ich also mal den LP2950 :)
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Labornetzteil
kannst aber einen Trafo oder 2 Trafos verwenden. Du kannst mit moderneren OpAmps (statt uA741 eher LM358) und einem aktuelleren Spannungsregler (TL431 statt uA723) aber auf die negative Hilfsspannung verzichten, dann hat der obere Trafo nur noch 1 Wicklung statt 2 Wicklungen.
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Nachbau Labornetzteil Funkschau 73 schwingt
als Witz von Anja verstanden, da es im Schaltplan > > gar kein IC 3 gibt. Die Referenzdoide LM336 ist IC3.
darstellst: 1ste Verbesserung: nimm die 2 Stck. TL431 für deine Referenzen und vergiss es , die LM336 mit Gain über einen OPV zu verstärken. Das bringt nix . Stichwort "Offset und Drift". 2 te Idee .. nun bin ich auch nicht der Supermario der Elektronik
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Spannungsanzeige über LEDs
eigentlich noch immer zu hell. habe mir schon gedanken drüber gemacht. ich will ehrlich gesagt nicht den lm3914 verwenden, weil ich die schaltung so 10mal oder was brauche und das sind dann ja schon über 20€. will ich aber nicht. ohne den wären das ein, zwei euro. wie mach ich das am besten? danke im
> wie mach ich das am besten? + | grün +-|>|-+ | | 32k 1k2 | | +---TL431 | | 25k | | | Masse + | gelb +-1k2-+-|>|-+ | | | 27k | | | | | +---TL431 | | | | 25k | | | | | Masse
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Einfacher isolierender DC/DC-Wandler selbstgebaut
Ich wuerde dir fuer deine Versuche einen LM2577 empfehlen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2577.pdf Und dein Trafo braucht einen Luftspalt um als Speichertrafo zu funktionieren. Und wickeln wirst du ihn in den meisten Faellen sowieso
hätte ich eigentlich auch selbst draufkommen können... > Ich wuerde dir fuer deine Versuche einen LM2577 empfehlen. > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2577.pdf Den kannte ich bisher nur für nicht-isolierende Wandler. Aber jetzt wo Du es sagst hab ich im Datenblatt auch ein paar Flyback-Beispiele
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Was sagt ihr zu meiner Thyristor Crowbar?
...und warum den TL431 nicht direkt zwischen Plus und dem Gate vom Thyristor? Das spart den OPV.
Betrieb), Das ist ein Argument. Thomas R. schrieb im Beitrag #2541548: > ...und warum den TL431 nicht direkt zwischen Plus und dem Gate vom > Thyristor? > Das spart den OPV. Hab ich bevor ich die aktuelle Schaltung entwickelt hab schon probiert. Irgenwie hat der TL431 in dieser Konfiguration
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Transistortester AVR
aber keine Angaben zur Genauigkeit. Bei TI ist für den 78L05 5% angegeben. dann müßte ich mit dem TL431 der eine Genauigkeit von 1% hat schon etwas besser sein. Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu sein. > http
ist. 2.) Umrüsten auf eine 2.5V Präzisionsreferenz. Nach meinem Wissen sind folgende geeignet: LM4040 AIZ2.5 0.1% LT1004 CZ-2.5 0.8% LM385-2.5 0.8% (A-Grade) TL431 0.4% (Reference - Anode verbunden, mehr minimal Strom!) Grüße, Karl-Heinz
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Einstellbare Konstantstromquelle
Danke, jo ich werde es nun mit einem MOSFET und einem LM347 lösen. DANKE euch ;)
wird es müssig , aber ich habe dir mal eine Schaltung angehängt. Wie willst die hälfte eines LM358 einsparen ? Es sind immer 2 Stück OPV in einem Gehäuse. Nun zur Schaltung: VS1 = deine Betriebsspannung VS2 = deine Referenzspannung ..eine rote LED oder besser ein TL431 VM1 = die impedanzgewndelte
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Step-Up Regler gesucht
und einen Taster (Öffner) vom Komparatorausgang (L-aktiv) zum Spannungsteiler zurück. Beispiel: LM431 für 2.5V Referenzspannung. Kritische Akkuspannung sei 10.5V. Das Teilerverhältnis wäre also 10.V/2.5V = 4.2 bzw das Widerstandsverhältnis 3.2 : 1. Also z.B. (33K||1M) : 10K Komparator LM393. (-
> 1. bei einem Shuntregler wie dem TL431 entnimmt man die stabilisierte > Spannung am (+) Anschluß, nicht an FB. 2.5V sind in dieser Anwendung > ideal, ein TL431 bräuchte also keinen Spannungsteiler an FB. Ein LM385 > bräuchte einen 1:1
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Thermometer mit R8C13
Nun habe ich mal mit dem TL431 eine stabile Referenzspannung aufgebaut und diese an Aref des µC angelegt und auch den LM335 damit versorgt. Erstmal ohne Opamp. Nun schwankt die Anzeige nicht mehr um 5°C sondern um gut 15°C. Auch
und unterscheiden sich nur noch um 150nA statt 500nA, also unter 0.5 GradC statt 2 GradC. Ein TL431B und ein LM235A und 0.5% Widerstände würde vielleicht gerade eben ein abgleichfreies Thermometer ergeben, je nach deinen wirklichen Genauigkeitsanforderungen. A1 weglassen. Wenn du keinen 10k
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Labornetzteil/Funktionsgenerator
Ausgangstransistoren und die Abgleichkünste des Erbauers beschränkt. Aber 15V wird mit 12V Travo auch nichts. LM78 / 7912 in Kombination mit einem 15V Trafo funktioniert sicher und reicht locker..... Wenn Ihr die LM723 "Referenz" noch durch TL431 ersetzt seid Ihr fast schon beim anderen Thread:-) nur zu.....
etwas chaotisch aus... > >> > > Ich bin dabei, das mal auf dem Breadboard aufzubauen. > > Die LM4041 für die REF 1,225V ist mir jetzt garnicht geläufig, gibt's da > > was äqivalentes? Die TL431 kommt ja leider nicht so weit runter... Das wäre beispielsweise der sehr geläufige lm385 1.2 so
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LM317 Spannungsregler
Schaltregler aber ich will keinen 12 V Schaltregler > kaufen darum regle ich die Spannung mit einem LM317 auf 12 V Wenn Du die 15V nicht anderweitig brauchst, kannst Du den Schalt- regler meist auf 12V umdimensionieren. Sehr viele dieser "Schalter" haben ausgangsseitig zur Stabilisierung einen TL431
Spannungsabfall von rund 100mV. Im "worst case" brauchst du deutlich mehr. 3V ist das, was man einem LM317 spendieren sollte. >Ich hab einen 15V Schaltregler aber ich will keinen 12 V Schaltregler >kaufen darum regle ich die Spannung mit einem LM317 auf 12 V Der LM317 will mindestens 3V, um gut
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Leistungsbegrenzung über Strom
Ich verwende jeweils eine Spannungsreferenz zb LM431 zusammen mit einem Transistor und 2 Widerständen wird das sehr ordentlich. Du hast halt etwas Verlustleistung. Die Schaltung für so eine Strombegrenzung findest du gleich im Datenblatt zB http://www.farnell.com
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Festspannungsregler für 16,5V
der LM 1084-ADJ hat 1,3 Volt dropout
Harald Wilhelms schrieb im Beitrag #2492955: > Ja, der LM317 hat das modernere Design. Deswegen würde ich den > selbst bei 5V-Ausgang bevorzugen. :-) Das Thema würde mich mal tiefer interessieren..warum LM317 anstatt 7805 was spricht genau für den LM, klaro
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Konstantstromquelle
reserven. @Michael Köhler (sylaina) >Na klar, dafür reicht es locker ;) >Aber hier wäre dann ein LM317 genauso gut gewesen und der ist sogar >temperaturstabilisiert ;) Erstens: der TL431 ist vielleicht sogar besser temperaturstabilisiert Zweitens: was hat der Spanungsabfall mit Temperaturstabilität
LM317 schwer an der Grenze des Sinnvollen bei > wenigen > mA ... Erstens: Hinz Beitrag bezog sich wohl auf die erste Schaltung und da war noch kein TL431 ;) Zweitens: Spannungsfall über
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Spannungswächter!
Janiiix3 schrieb im Beitrag #2463857: > evtl. verbesserungs > Vorschläge vorschlagen? TL431
Schaltung nicht mehr arbeiten, also auch ene Fehlfunktion nicht mehr stören. Dennoch wäre der LM358 für die Schaltung eine bessere Wahl, und die TL431 gleich so genau daß man kein Poti braucht und noch nicht mal einen zusätzlichen OpAmp. Mehr stören würde mich, daß die Schaltung auch bei erkannter
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Spannungsversorgung-Spannungsteiler- ADC
lastabhängig ist. Nimm eine Z-Diode mit entsprechendem Vorwiderstand oder eine Bandabstandsreferenz, z.B. LM4050.
Spannungsreferenz zu erzeugen empfehle ich Dir eine auch eine Spannungsreferenz zu verwenden, zB die TL431.. Typen sind günstig und haben sich bei mir bestens bewährt. Achte darauf das die Referenzspannung wenn überhaupt nicht viel höher als die Betriebsspannung sein darf, schau bitte diesbezüglich ins
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OpAmp-Schaltung für LM35 24V
Schaltung mal durchzurechnen, einfach des besseren Verständnisses wegen. Um den Vorwiderstand vom TL431 zu errechnen benötige ich den min. Strom vom TL431 und den den Laststrom der nachgeschalteten Bauelememte. Den Aufnahmestrom des LM35 und des LM358 benötige ich doch nicht da diese am 24V Netz hängen
Versorgungsspannung von rund 10V + 3,5V = 13,5V herab. Der Strom durch die Widerstände parallel zum TL431 und durch den LM35 halten sich dabei ungefähr die Waage.
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Stromversorgungsproblem mit Solarzelle
Für die tatsächliche Versorgung sollte ein Low Drop Festspannungsregler: http://www.reichelt.de/ICs-LM-LS-/LP-2950-ACZ3-0/index.html?;ACTION=3;LA=444;GROUP=A215;GROUPID=2912;ARTICLE=39473;START=0;SORT=artnr;OFFSET=16;SID=13TpHKSX8AAAIAAEw0IKE242279b314a110c56561d331d1609ab8 verwendet werden, um dann
immerhin mit 55 mA > angegeben. Nö, passt schon, du hast die Solarenergie nur masslos überschätzt. LM317. Puh. Der zieht ja schon mehr Leerlaufstrom als die Solarzelle überhaupt bringt. Vollkommen unteglich. Bau mit dem TLV431B einen Shunt-Regler für 4.2V. LP2950. Gut. Nun muß nur noch der Microcontroller
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74hcxx IC´s vor zu hoher Betriebspannung Schützen
5V. Die Betriebsspannung der IC´s beträgt 5V. Für den 12V Eingang will ich ein Spannungsregler LM 7805 mit entsprechenden Kondensatoren verwenden. Mein 5V Eingang könnte ich eigentlich einfach durchschalten zu den VCC der IC´s, aber ich will ein Schutz haben, falls mal ausversehen doch 12V an
Netzteil mit Fallback Current Limit) eingesetzt. wenn man eine Thyristor Crowbar dann auch noch mit TL431 statt z-diode aufbaut kann die Ansprechspannung auch wunderbar eingestellt werden. Gruss Klaus
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Normale Silicium Diode wird als ZDiode verkauft.
wird. Als "Universal Z-Diode" mit wesentlich besseren Daten lässt sich übrigens gut der Baustein LM431 verwenden. Gruss Harald
Da wäre selbst eine LED als Stabi besser geeignet; noch besser allerdings der bereits erwähnte LM431. > +5V-----+--------------------------+ > | | > | +----------->Dif.Verstärker > | | >
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Rückendeckung bei Kfz 5V Spannungsregler erwünscht.
Lass es einfach sein und nimm einen LM2940 oder LM2931. Die sollten gängig sein und sind gegen Falschpolung und Line Transients geschützt.
Simon K. schrieb im Beitrag #2398943: > Lass es einfach sein und nimm einen LM2940 oder LM2931. Die sollten > gängig sein und sind gegen Falschpolung und Line Transients geschützt. Das ist eine andere Liga. Die sind zwar robuster als 78xx, aber halten niemals die vorgeschriebenen
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Nabendynamo -> USB
Shuntregler aus nem TL431, 3 Widerständen und nem BD140 tuts übrigens auch. gruß tobi
zenerdiode heizt doch nur wenn kein verbraucher angeschlossen ist und der Schaltkreis an ist. Beim LM317 verstehe ich den sinn der Schottky-Dioden nicht wirklich.
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rauscharme Spannungsregler und Referenzen
>Ein schnöder LM317 kommt gar nicht mal soooo schlecht weg: Durch den Bypasscap rauscht jetzt nur noch die unverstärkte Referenz, man erhält also 0,003% x 1,25V = 37,5µVeff (10Hz...10kHz). Ein LM7805 rauscht zwischen
.html "The LM723 from STMicroelectronics still uses a buried zener and its typical noise specs about 4x less noisy than the National part. With an LM329 4reference it should be about 2x quieter than the ST version
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Einfaches Labornetzteil mit LM723
rauschärmer als ein z.B. TL431 oder LM317 ist.
Beitrag #2390455: > Mich würde mal interessieren, ob der Chip wirklich rauschärmer als ein > z.B. TL431 oder LM317 ist. In welchem Frequenzbereich denn? jeder gibt da andere Bereiche an. Welcher ist für Dich interessant? Audio-Bereich oder sub 10Hz-Bereich? normalerweise wird das Breitbandrauschen
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Simple Ladstandsanzeige mittels Z-Diode?
funktioniert die Schaltung mit dem OP-Amp auch > mit einer Z-diode, was ist denn daran nun genauer? Der LM385-Z2,5 ist wie der TL431 eine Bandgap-Referenz, mit ebenso guter Genauigkeit, nur nicht einstellbar sondern mit einer festen Spannung von 2,5V. Dafür benötigt der LM nur 0,1mA zum arbeiten statt 1mA
ist, beherzigst du halt den Vorschlag von Bernd K. Bernd K. schrieb im Beitrag #2388738: > Der LM385-Z2,5 ist wie der TL431 eine Bandgap-Referenz, mit ebenso guter > Genauigkeit, nur nicht einstellbar sondern mit einer festen Spannung von > 2,5V. Dafür benötigt der LM nur 0,1mA zum arbeiten statt
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Schaltplansymbole für KiCAD
EAGLE ändern könne, ruft bei einem KiCAD-Nutzer nur ein müdes Lächeln hervor. Einfach machen! > - TL431: ich nehm die normal in S08, da sind dann jede Menge nicht > verbundene Pins dran. Ich hab die Features des Symboleditors grad nicht Mit TL431 in SO8 sieht's schlecht aus, ich habe noch rund 50
auch das Problem von gänzlich verschiedenen Bauteilen im gleichen Gehäuse auf, Z.B. BC546-E:B:C zu LM317L-ADJ:VOUT:VIN. Hiermit sollte sich eine fehlerhafte Zuordnung am besten vermeiden lassen. (Vgl. Post von Bernd Wiebus weiter oben) 5. Fragt mich nicht warum, aber ich kann quadratische Pin1-Pads
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DMS Verstärker Eigenbau / Nullpunktdrift
Die 3,3 V Zenerdioden sind oft eher schlecht vom TK. Falls man da Problem hat, wären Ref. ICs wie TL431 oder LM385 da deutlich besser.
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Akku und Solarzelle gleichzeitig
so wie bei einem Handy? Nichts, einfach anschliessen. > Solarzelle --> Schaltregler, beispiel LM25085 --> MCP73831 --> > Akku --> Stepup Wandler Ach du Scheisse. Natürlich kannst du den LM25085 z.B. 5V regeln lassen, dann den MCP73831 den LiIOn Akku bis 4.2V ausladen lassen, dann die Akkuspannung
schon etwas wenig, man könnte sagen tiefentladen. 3.9V sollten es schon sein. Die Schaltrung mit TL431 geht dann immer noch, man brucht nur nicht mehr einen TL431B und so genaue Widerstände, sondern ein TL431 und 1% Widerstände tun's auch. > Am Ausgang der Ladegeräte liegt doch nicht immer die selbe
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Bikebox - Standlichtanlage fürs Fahrrad
keine Stromverstärkung mehr hat. Ein 2SB772 in gleichen Gehäuse ist da um Klassen besser. Der TL431 hat keine Strombegrenzung. Der kann über die Basis von Q3 beliebig Strom ziehen und dabei Q3 und sich selbst killen.
sich nichts mehr regeln. Na bitte, schon passiert: ArnoR schrieb im Beitrag #4005657: > Der TL431 hat keine Strombegrenzung. Der kann über die Basis von Q3 > beliebig Strom ziehen und dabei Q3 und sich selbst killen.
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Schaltnetzteil Pulsiert
Spannung von 7,5V bis 12V einstellen können. Ich dachte mir das ich einfach den Spannungsteiler am LM431 manipuliere. Das würde auch wunderbar funktionieren. Doch leider pulsiert die Ausgangsspannung sobald unter 10V Eingestellt ist. Das Netzteil wird nicht ohne Last benutzt. Weiß jemand in welche richtung
könnte wohl nur eine Reduzierung der Sekundärwicklung bei gleichzeitiger Anpassung der Beschaltung des LM431 helfen.Die kleinstmögliche Spannung würde dann nur durch die Daten des LM431 nach unten begrenzt.Durch diese Massnahme wäre der sichere Arbeitsbereich des UC 3842 erhalten bleiben und in Richtung
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Komperatorschaltung
an 12V. Ausserdem müsstest Du, je nach gewünschter Genauigkeit, noch ein referenzelement, z.B. TL431 spendieren. Gruss Harald
Kanonen auf Spatzen schiessen. Da kann man wenn es nicht unbedingt auf Geschwindigkeit ankommt einen LM324/LM358 nehmen.