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Oppermann B50
Hallo, hier mal eine Platine zum Netzteil Oppermann B50. Das Layout im pdf kann zur Herstellung einer Platine verwendet werden. Einfach in Originalgröße auf Folie ausdrucken.
im Beitrag #6803435: > Klar, aber sehr gut in der Funktion!!! Naja, da hat sich in den letzten 50 Jahren doch einiges getan.
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Gibt es dimmbares analoges KSQ-IC für LED-Steuerung
(shunt) Last 12V o--------[LM317]-----[===]---+---[===]-------| GND | | +----------------+----|>|--------| LED [/pre] Wenn Dir der LM317
Was genau (bis auf den Ruhestromverbauch) gefällt Dir an der LM317-Lösung nicht?
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TLC272 kaputt
Der TLC272 verträgt nicht so hohe Versorgungsspannung wie der LM358.
Bei BJT-Eingängen ist diese selbe E-Feldwirkung bestenfalls sehr schwach, ausser vielleicht beim LM858, bzw. LM324, bei denen es an den Eingängen PNP-Darlingtons hat. Gruss Thomas
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AVR TSIC Auswertung => riesen Programm
auch mit "-lm" komme ich auf 4406 bytes...
rogger schrieb: > auch mit "-lm" komme ich auf 4406 bytes... -lm ist ja auch eigentlich kein Compilerschalter, sondern ein Linkerschalter. ;-) Also wahrscheinlich einfach in die falsche "Schalterliste" eingetragen.
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6x100Watt verstärker bausatz Mit SMD oder Ohne?
± 50V, bei 8 Ohm sollten es schon ± 65V sein. Um auf 50V zu kommen brauchst Du einen Trafo der mindestens 36,3V (effektiv) liefert. Das wären 51,3V (spitze) - 1,4V für den Brückengleichrichter, also ca
Also ich hab mich erstmal verlesen, ich hab 50W mal 4 aber nicht 100W mal 4 auf den Boxen stand einfach nur 100W Leistung ich hab mich erkundigt, und es handelt sich um 50W
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Netzteil Brummt HZ wieso ?
Hallo zusammen Kann mir evtl mal jemand sagen warum dieses Netzteil ein Starkes 50 Hz Brummen hat ? Die 50 Hz sind gemessen.... Wenn ich dieses an meine Verstärkerschaltung anschließe Brummt es schön aus den Lautsprechern ! Wenn ich mein Labornetzteil anschließe ist das Brummen weg
Seit wann brummt es nach einem Brückengleichrichter mit 50Hz?
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Nf-Verstärker 4-80kHz, 2 ohm, 20Vout
hab ich schon mal angeschaut. Bis 40 kHz geht der wohl, an 4 Ohm macht er immerhin noch so um die 50W. ft ist bei 1 Mhz, ab 40k gibt's Probleme mit der Slew-Rate. Phasenreserve ist auch noch da. LM12 wäre ebenfalls interessant. (wer hat den? ist bei national obsolete, gibts einen Nachfolger?) Das
LM1876 oder LM3876. Die sollen schon etwas höher gehen in der Frequenz.
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Bau Led Tschenlampe brauche einen Rat
Aber jetzt mal nur so nebenbei(Phantasie, viel zu teuer...), wenn ich das teil hier nehme: High Power 50W LED Modul 3735 lm cool-weiß kostet 139,95 Euro (bei Reichelt). Das teil wird ja mega heiß, kann man das ding nicht mit einem Peltierelement kühlen? Wie gesagt nur so nebenbei.
das soll ja auch keine Hochleistungs-Taschenlampe werden. Sonst würde ich das hier kaufen High Power 50W LED Modul 3735 lm cool-weiß. Für den anfang reichen erstmal meine 10 LEDs, man kann sich schlließlich immer noch steigern...
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Suche bessere Alternative zum MC34063
Beitrag #3895299: > Er sucht einen Regler, der dieses Verhalten nicht zeigt. Dann würde ich den LM317 empfehlen. :-)
Regler von 100% Ausgangsstrom auf 1% Ausgangsstrom zurückregeln muß dann muß der die Pulsweite nur von 50% auf 5% reduzieren.
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Temperatursensor gesucht: wasserdicht
Aquarium, also keine hohen Drücke) Sensor, der die Spannung analog zur Temperatur ändert. So wie der LM335. Also keinen DS1820 oder Ptxxx oder K- Vom LM35 gibt es für unverschämt viel Geld eine Version im Metallgehäuse. Vom LM335 auch aber ist dann ebenso teuer. :-( Gibt es eine Alternative - gerne (
Florian schrieb im Beitrag #6929749: > Kann ja gerne ein > anderer Typ sein, solange er wie ein LM35 funktioniert. Das scheint der zentrale Punkt seines Problems zu sein. Warum unbedingt der LM35, zumal du oben schreibst dass es eh digital ausgewertet wird.
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24V to 5V Step Down?
Welcher Strom? LM2574 ist dafür einfacher und sehr umgänglich.
Sagen wir mal: LEDs 150mA, Atmega + Cortex 50mA, Display 50mA im schlimmsten fall also sagen wir ma 250mA.
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LM317 ohne R1?
direkt vom Ausgang des OPV rückkoppeln und an anderer Stelle berücksichtigen daß der LM317 nochmal 1.23V auf die Spannung draufsattelt. 3. statt des LM317 einen simplen Emitterfolger verwenden. XL
nehmen. Einfach direkt vom Ausgang > des OPV rückkoppeln und an anderer Stelle berücksichtigen daß der LM317 > nochmal 1.23V auf die Spannung draufsattelt. > > 3. statt des LM317 einen simplen Emitterfolger verwenden. > > XL Wenn ich den LM317 durch einen Emitterfolger ersetze, dann gehe
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LED Dimming mit Stromspiegel und uC
sehe ich in dem "Faktor", der in meinem Experiment eher 1,26V ist und deine Annahme von 3V über dem LM317, die in meinem Experiment über dem LM317 inklusive der 68R abfallen. Noch mal vielen Dank, dass du mich auf die Vertauschung in meiner Ergebnistabelle gestoßen hast. Gruß Alexander
Wirkungsgrad gewünscht ist. Stromspiegel sind sicher *kein* Teil der Lösung. Und Stromquellen mit LM317 *auch* nicht (der LM317 braucht inclusive Meßwiderstand ca. so viel Spannung wie eine LED - der Wirkungsgrad wird miserabel). Tatsächlich bräuchte man einen Stromschaltregler, der die 1.8..3V aus
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Spannung und Strom - Frage zu einer 10W LED
haben mit ~100lm/W. Heutzutage werden von den besten erhältlichen LEDs 200lm/W erreicht und das bei einem Spektrum mit 80er Farbwiedergabe. Diese haben wenn es hochkommt wohl eine Farbwiedergabe von 70er oder eher 65
. Für etwa 2€ das Stück erhältst du die PROLIGHT OPTO PACE-28FWL-BC4P mit bis zu 28W, wobei sie 147lm/W bei 360mA erreicht.Die PACK-35FWL-BC5N für etwa 3 € erreicht als neueres Modell 187lm/W bei ~10W. Ich habe die 28W-Version die für maximal 720mA ausgelegt ist durch Dusseligkeit einmal etwa 30 Sekunden
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Hilfe bei Schaltungsdesign um den LM723
NGM-Serie in die Finger bekommt, analoge Labornetzgeräte der 70er (oder früher?): Die bekommen mit einem LM340-T5 als Referenz und ein paar LM741 ordentliche Werte hin.
Hi, nur so nebenbei: vielleicht ist ein LM393 für reine Komparatoranwendung doch die bessere Wahl als der Steinzeit-LM358 mit der miesen Slew-Rate.0,3 V pro µs. (TLC272 fällt wegen des niedrigeren als geforderten Versorgungsspannungsbereichs
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12v LED an Computernetzteil ?
- Händlern auf ebay um. Da gibts das alles. Billig auch noch. Du kannst z.B. nach "CC CV" und "LM2596" ebayen (nicht googeln).
tomtom schrieb im Beitrag #4947811: > Der muss dann aber 50W abkönnen oder fünf mal 10W. Kannst du /das/ mal vorrechnen?
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Bauteile für 5A Step Down Wandler
...nimm doch einfach einen National LM22677, der macht 5A und kann auch 50V Uin. Für den Feedbackzweig dann ein bzw. zwei elektronische potis (Analog Devices z.B.) mit 1024steps an die uC-SPI, Ausgangsspannung rückmessen per adc am uC und
http://www.national.com/pf/LM/LM5116.html http://de.farnell.com/jsp/search/productdetail.jsp?sku=1342345
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LEDs an 18V oder 24V?
Joa. Aber 14 LM317 kosten doch nicht soo viel...
auch noch? Wüsste spontan nicht, was dagegen sprechen sollte, außer vielleicht die Einregelzeit des LM317. Gruß Jens
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AUTOBATTERIE
Jede Gruppe bekommt dann einen eigenen Vorwiderstand. Vielleicht klappt´s ja dann mit dem 317. Ein LM78S05 kann übrigens 2A gut gekühlt. Dann gibt es noch Schaltregler.
hallo, also werde ich den atmega32 mit dem lm317 betreiben, und mit einem vorwiederstand von ca 50 ohm begrenzen, damit er nit mehr als ca 250mA ziehen kann. die LED's klatsch ich mit vorwiederständen direkt an die batterie. klappt das , vielen
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Tektronix TDS 510A CRT Video Display Unit defekt
Windungsschluß in > der Hochspannungswicklung. Weiss nicht genau was du damit meinst, aber die gesiebte 50V Spannung hinter CR261 hab ich schon gemessen (weisse Kurve). Sie ist konstant bis zum Punkt wo der LM317 abregelt. Oder meinst du damit das eventuell die 50V Siebkondensatoren C263/C362 einen
K. M. schrieb im Beitrag #7738639: > Weiss nicht genau was du damit meinst, aber die gesiebte 50V Spannung > hinter CR261 hab ich schon gemessen (weisse Kurve). > > Sie ist konstant bis zum Punkt wo der LM317 abregelt. Dann kann eigentlich nur die Diode im Trafo defekt sein. HolgerR
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Class D Verstärker aufbauen
ich glatt überlesen. Kennt jemand einen passenden IC für einen Class-D Verstärker im Bereich 50W @ 8 Ohm.
National, z.B. LM4651, LM4663, TI, ST, Intersil, ...
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LM317-KSQ zu warm?
Temperatur aber 50°C. Woran kann das liegen? Ich könnte den 220R auf 330R vergrößern, dann fällt noch weniger über den LM317 ab (nur noch ca. 4.25V), aber wenn die Thermal Resistance im Datenblatt nicht stimmt ist das
ein "Verbratungs"-Widerstand in Reihe mit 220R? Wer hat sich denn so was ausgedacht? Nimm einen LM317 im TO220-Gehäuse und dann geht das auch gemütlich ohne 220R: Pdiss = 0,425W, Rth,j-a laut Texas-Datenblatt = 50K/W. Tdelta = 50K/W * 0,425W = 21,25K. Es gibt den normalen LM317-Typen (
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7805 Kühlung - wie am besten?
LM2574 + kleine Spule. Das wird mit Sicherheit kleiner als die erforderliche Kühlfläche.
Falk Brunner wrote: > Ein TO220 Gehäuse hat ca. 50K/W Wärmewiderstand. Bei 1.9W und 25C > Umgebungstemperatur ergibt das eine Chiptemperatur von > > T = 25 + 50*1.9 = 120C > > Das ist grenzwertig. Wie gesagt, der Regler läuft maximal ein Minute
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Strommessung mit µC, Schaltung OK ?
Deine Schaltung auf und untersuche sie mit 10 LM324 auf diese Fehler anhand der Daten des Datenblatts.
K. M. H. schrieb im Beitrag #3697756: > Die Widerstände wähle ich TK50 mit 0.1% Toleranz Und dann ein LM324 mit 7mV Offsetspannung ? K. M. H. schrieb im Beitrag #3676204: > wenn ich dies nicht mache und zb eine quelle habe über zb 50v 10A dann > kann ich diesen
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ULN2803 wird sehr warm
der klassischen Grünen, da hat sich wohl einiges getan. Nehme ich aus dem Katalog 20mA@3,2V = 2,1lm, sind das 38Lumen/Watt und auch nicht so ganz wenig. Danke!
405239#4700240 Manfred schrieb im Beitrag #5031689: > Nehme ich aus dem Katalog 20mA@3,2V = 2,1lm, sind das 38Lumen/Watt und > auch nicht so ganz wenig. Von Nicha gibt es weiße Leds mit bis zu 170 lm/W. Das sind allerdings High Power Leds.
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Atmel oder PIC Gesperrt
00ce FF93 push r31 183 /* prologue end (size=10) */ 184 .LM17: 185 00d0 979A sbi 50-0x20,7 186 .LM18: 187 00d2 E091 0000 lds r30,InPoi 188 00d6 F091 0000 lds r31,(InPoi)+1 189 00da 84B1 in r24,36-0x20 190
0136 2C5F subi r18,lo8(-(4)) 237 0138 27B9 out 39-0x20,r18 238 .LM28: 239 013a 369A sbi 38-0x20,6 240 .LM29: 241 013c 9798 cbi 50-0x20,7 242 /* epilogue: frame size=0 */ 243 013e FF91 pop r31 244
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Schaltregler Oszilloskopiert.Schwinger
dcdcStarter schrieb im Beitrag #4049817: > Ich habe eine Schaltung mit LM2575(5V Fixed) und diese am Ausgang > Oszilloskopiert(Anhang). Du hast was gemacht?
Was erwartest du von einem 50kHz-Regler? Gute Regler, auch von TI, können <10mV Ripplespannung. Die laufen dann aber mit 600kHz.
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Datenbank in C erstellen
Datenbank, um neue Geräte ein oder austragen zu können, bzw. Prioritäten zu änder. z.B.: Waschmaschine 50; E-Herd 20;
Geraete[] = { { 0, "Testgeraet1", "50" }, { 1, "Testgeraet2", "100", }, { 0, "", "" } };
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LM723 Labornetzteil mit 2 2N3055 - einer wird wärmer
Gleichrichter und Ladeelko rund 3 A DC Strom. Immerhin bleibt die Spannung im Rahmen dessen was der LM723 verträgt. Da helfen auch keine großen Kühlkörper.
niemand das Board oben ätzt - das war mein erstes und enthält einen bösen Fehler zwischen bin 4 und 5 am LM723.
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Bandpass vor Bandanzeige schalten (Anfänger)
Jan schrieb im Beitrag #1853040: > 1) Als Freuquenzen für die Bandpässe habe ich mir 50Hz, 250Hz, 500Hz, > 2KHZ und 10KHz ausgesucht, ist das so in Ordnung? Ich würde mich nach den Oktaven richten (immer Faktor 4 in der Frequenz): 50Hz (Tiefpass), 200Hz, 800Hz, 3200 Hz, 12800Hz (Hochpass
das ganze nicht stabil gegen Bauteilschwankungen oder Temperatur .Fuer sowas gibt es fertige ICs (LM3914) http://www.national.com/mpf/LM/LM3914.html#Overview Oder man verwendet dazu Komparatoren (LM339) denen man eine feste Triggerschwelle verpasst. Fuer die Frequenzabhaengigkeit der Schaltung
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Projekt: Das Tomaten-Aufzucht-Häuschen mit Web-Interface
Licht. 10.000 bis 12.000 lux sind optimal. Um das zu erreichen habe ich 2 Stück Osram PARATHOM MR16 50 36° ADV 8.2 W/840 GU5.3 4000 K, 621 lm eingesetzt. Gruß Andreas
. 10.000 bis 12.000 lux sind optimal. Um das zu erreichen habe ich > 2 Stück Osram PARATHOM MR16 50 36° ADV 8.2 W/840 GU5.3 4000 K, 621 lm > eingesetzt. > > Gruß Andreas Na ja, es darf auch ruhig mehr sein, gerade bei den Tomaten, die sehr lichthungrige Pflanzen sind. Der Lichtsättigungspunkt
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ICL7660 und der max. Ausgangsstrom
LM2662: Voltage drop ca. 0.7V bei 200mA und 5V Eingangsspannung ============== LM2662 https://www.ebay.de/itm/LM2662-Switched-Capacitor-Negative-Voltage-Converter-5V-5V-200mA-Purple-Green/202034659977
Ich wuesste gar nicht was ich mit 50 Stueck anfangen soll und der LM2662 gefaellt mir insofern,weil er schon fix und fertig mit aeusserer Beschaltung auf einer Platine sitzt und zudem "powern" kann. Hab momentan keinen Bedarf fuer diese
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LED Sequenzblinker
conversion • Technologie: InGaAlP Thinfilm • Abstrahlwinkel bei 50 % IV: 170° • Farbe: amber (617 nm) • Lichtausbeute: typ. 82 lm/W • Lichtstrom: typ. 74 lm Anwendungen • Ampel- und Signalanlagen Das ist hell genug, allemale. 82lm/W bei ca.2Watt sind das in
aus. Klappt gut wie man sieht ;-) Als LEDs kommen Osram Dragon in Amber zum Einsatz. Machen so 70 lm bei ca. 100mA an 12V pro Stück. Leider ist das noch nicht optimal und noch zu gross. Die LM2596 sind wohl auch etwas überdimensioniert. Da ich die TFLs mit steuern muss, kommt mein geplanter Attiny85
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allgemeine PicoMite Anfängerfragen
wieder Leute > auftauchen, die mit ihren 8 Bit Verwirrung stiften. Das ist total > unnötig. Der LM73 wird byteweise, also zu je 8 Bit angesprochen (dazwischen immer das ACK). Das Adressbyte besteht aus 7 Bit + RW-Bit Die Adresse des LM73 ist &B 1001 101 (in Datenblatt geschickterweise nur binär
during transfers.“ Also gebe ich die Adresse &H 4D an PicoMite und das sendet dann &H 9A/9B an den LM73?
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L7987, wie Output regeln?
SmartHome 3A supply > benötige da mein System in etwa 2,4A verbrauchen wird. Nimm einen zahmen LM2596 mit passenden Bauteilen (aber schon den Originalen, nicht den Chinesen-Nachbau, der nur mit 50kHz schaltet). Du sparst dir damit einige Schwierigkeiten. Welche Eingangsspannung und welche Ausgangsspannung
Lothar M. schrieb im Beitrag #5974291: > Nimm einen zahmen LM2596 mit passenden Bauteilen (aber schon den > Originalen, nicht den Chinesen-Nachbau, der nur mit 50kHz schaltet). Ich möchte jetzt nicht das ganze Datenblatt durchlesen, aber wo unterscheiden
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Spannungsregler Verständnisfrage
gleich weglassen. Im Anhang findest du, als Auszug aus dem Datenblatt, die Ripple Rejection des LM7805. Bei 100kHz beträgt sie noch imposante 50dB. Wie du behaupten kannst, daß bei 260kHz keine Ripple Rejection mehr stattfindet, ist mir schon ein Rätsel. Im nächsten Post werde ich einen Scopeplot zeigen, das die 260kHz Schaltfrequenzstörungen vor und nach dem LM7805 zeigt. Es wurde ein LM2674 mit einem nachfolgenden LM7805 vermessen. Die LM2674 ist in SMD-Technik ausgeführt. Es wurde kein LC-Filter verwendet. Kai
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Frequenzüberwachung ( ohne controller )
> irgendein unsaegliches Monoflop Gibts den LM2907/LM2917 noch? https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2907-n.pdf sieht so aus. Vermutlich gibt es heute stromsparendere Möglichkeiten. Und mit 3,3V läuft der nicht, typisch sind eher 12V.
Das Tastverhältnis ist 50%, es ändert sich nur die Frequenz
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Probleme mit Transistorschaltung
Vielleicht noch eins. Die ausgangs Frequenz meines lm741 ist spitze Spitze 10,5volt und 1,32kHz. Nur falls das wichtig ist. Hatte ich mit meinen China osszilloskopbausatz gemessen.
Aber wenn es nur ums Schaltungsprinzip geht, muss es ja vielleicht nicht ausgerechnet das Modell des LM741 sein sondern du kannst einen der OpAmps nutzen, die schon in LTSpice integriert sind.
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Einfaches Labornetzteil
So würde ich einen Komparator gewinnen Schon mal nachgesehen, was ein 2fach-Komparator wie der LM393 oder ein 2fach OPV wie der LM358 kosten? > kann ja zwei in Serie Schalten, Serienschaltung von Netzteilen _nur_ mit normalerweise gesperrter Diode am Ausgang, Kathode an Plus, Anode an Minus
IC, das ein komplettes Labornetzteil, bis auf die > Leistungstransistoren, enthält? Natürlich. LM723. 30 Cent oder so bei Reichelt.
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Nichtinvertierende OP-Verstärkerschaltung
Schaltung zur Frequenzmessung gebastelt. Diese Frequenz wird in Form eines Rechteck-Signals von einem LM311 (Komparator) erzeugt. Diese Frequenz wird von einem Frequenz-Spannungs-Wandler AD650 nun je nach anliegender Frequenz in eine Spannung umgewandelt. Mein Problem ist das Verhalten des LM311 unter
>Mein Problem ist das Verhalten des LM311 unter Last. Anbei mal ein >Screenshot vom Ausgang des LM311 im unbelasteten und im belasteten >Zustand. Was meinst du mit "belastet"? Geht vielleicht ein CD4093 statt des TLC2272?
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Schaltplan für Wecker
Bauteilen samt Datenblätterlinks: - Q1 (BSS84): http://i2c2p.twibright.com/datasheet/BSS84.pdf - IC1 (LM2937): http://www.national.com/ds/LM/LM2937-2.5.pdf - IC2 (AtMega32L): http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc2503.pdf LED1 - LED10 sind blaue 3mm LEDs von Reichelt. Was ich bei den
kHz), variierst aber die An- und Auszeiten (das nennt man dann Tastverhältnis, engl. duty cycle). 50% beispielsweise bedeutet bei 1 kHz: an für 0,5 ms, aus für 0,5 ms. Weil das Auge Blinken mit 1 kHz nicht mehr erkennt, sieht es bei 50% Duty Cycle nur noch die halbe Helligkeit wie bei "permanent
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LifePo4 Akku für tragbaren Verstärker
auch 5 nehmen 3,65 x 5= 18,25 (wird vielleicht ein bisschen knapp) wegen 0,7 Volt Verlustspannung vom LM358
ganze Leistung. Allerdings wird die Regelung dann etwas komplizierter. 2. Der Spannungsverlust vom LM358: Das ist sowieso egal, da Du nicht direkt über den LM358 laden kannst. 50mA Ladestrom sind vielleicht "ein Bisschen" wenig. Du brauchst noch einen Transistor, der den Strom schalten kann. Z.B. einen
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Simpler Kopfhörerverstärker
U. schrieb im Beitrag #4415243: > Hallo, > > TDA7050 wenn es wenig Teile sein sollen. > Oder LM386 oder TDA1308 oder... > > Gruß aus Berlin > Michael Der ist ebenfalls für einen Kopfhörerverstärker einsetzbar. Kostet aber bei Conrad oder HBE ca. 2,50€. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/9047/NSC/LM8261.html
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Referenz zu gering?
Hallo Peter M.! Schau Dir mal den LM399 an.
unspezifisch. Werner H. schrieb im Beitrag #6913960: > Hallo Peter M.! > > Schau Dir mal den LM399 an. Warum, stimmt was nicht? https://www.mikrocontroller.net/attachment/341629/LM399-basierte_10V-Referenz_mit_Metallfilmwiderstaenden_klein.jpg
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Elektronikteile
SDA2006 16Stück CX7925B 40Stück 74LS00 150Stück 74LS373 25Stück KS5803B 50Stück SAF C505C-LM 5Stück BGD104E 20Stück BGY57 2Stück BGY85 2Stück BGX885N 2Stück BGD502 2Stück BGY685A 20Stück SG1401T 100Stück PCF8570T 50Stück PCF8591T
BFQ69 40Stück L200C 100Stück D206 30Stück 27C256 36Stück 1N4002 200Stück LM337T 20Stück HEF4052BT 100Stück SAFC505C 5Stück 8Bit Controller EPson EG240 1S-KR 3Stück (Display) SMA 50 Ohm Abschlusswiderstände (Stecker) SMA Flanschuchsen 2Lochbefestigung SMA
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kleine HiFi-Anlage - WIP
ich die Diagramme im Datenblatt deute beziehen sich die +/- 42 V auf 8 Ohm. Bei 4 Ohm erreicht der LM bloß schon früher (bei ca. +/- 30V) die max. Ausgangsleistung. Wer könnte zu heiß werden, die Ringkerntrafos oder die LM3883?
Meine Befürchtungen richten sich auf die LM3886
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Helle Werkstattbeleuchtung?
Hallo zusammen, ich habe in meiner Werkstatt diverse FL-Röhren, je 2x58W, pro Röhre (58W/840) 5240 lm, also knapp 10500 lm für so eine Doppellampe. Ich habe die eigentlich ganz gerne, sie sind hell, schattenfrei und der Wirkungsgrad ist (selbst wenn man ein KVG mit einberechnet) ziemlich gut. Jetzt
Hm. https://www.beleuchtungdirekt.de/noxion-led-feuchtraumleuchte-standard-150cm-6500k-6340lm-ersetzt-2x58w?display_type=2 6340 lm für 70 Euro. Die Beschreibung erinnert ein wenig an frühe LED-Werbung, "Ersetzen sie 50W Halogen durch 1 W LED, sparen Sie xxx $"! Da die 10 klm der Röhren zur Hälfte
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Netzgerät mit sym. Spannungen
Sorry, vertippt: Der LM2990 ist natürlich das Gegenstück zum LM2940
den Wandler auszugeben, kann ich mir für das Geld dann auch gleich das Netzgerät von oben mit den LM317-/LM337-Reglern bauen... :) Den LM2990 habe ich jetzt übrigens bei Farnell gefunden. Die LDO's würden bei der 15V-Trafo-Lösung und 90% Netzspannung mit 15,9V versorgt, was für die zwei LDO's lt.
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DIY Lüftersteuerung Begutachtung
überflüssig sind. Michael B. schrieb im Beitrag #5341172: >> laut Datenblatt kann der Ausgang des lm339 nur 16mA leisten, > > Wie viel fliessen bei 10k an 12V ? Der LM339 ist ja ein OpenCollector. Wenn ich einen PullUp von sagen wir mal 220 Ohm nehme, habe ich schon über 50mA und bei 1k und größer
Strombegrenzung bleibt weiterhin bei ca. 2,3A. Frage: sind 38mV Spannungsdifferenz ausreichend für den LM339?
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LT3756 Stepup Regler Platinendesign
Und die 100V 3A werden aus 6V 50A hochgesteppt ?
Gregor Rudorfer schrieb: > Es werden daran mehrere LED > Ketten parallel jeweils mit einem LM317 ausgestattet angeschlossen. Wenn du vorhast die jeweilige LED-Kette eh mit einem LM317, als Konstantstromquelle beschaltet, zu betreiben, brauchst du doch keine Konstantstromquelle als Versorgung