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Stromversorgung für Fussball-Spielstands-Display 150x50cm mit LED-Stripes
die Schaltung für sowas aus? Braucht's da speziellen Regler oder beschaltet man da einen normalen lm317 oder so? > b) 50% Verluste: Da hab ich übertrieben, aber 20-30% sind's schon. Hab ja schon 10% am 12V Regler und der DC/AC frisst auch was.
sortier das morgen mal zusammen, weil hier ist schon späääät. Ist aber eigentlich net schwierig: LM317 nen par Widerlinge und eben ein Leistungstransistor. Ich hab im Kopf das im Datenblatt vom LM317 die Schaltung drin ist, aber das schau ich morgen mal nach ;-) Grüße Frank
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Was gehört in ein gutes Bauteile-Sortiment?
Triacs/Diacs - Leistungs- BJTs und MOSFETs f. Spannungsregler - Linear fix und variabel (780x? LM317) - Auch Schaltregler? g. Was fehlt noch? Vorschläge wären für mich sowohl für SMD als auch bedrahtete Bauteile interessant. Mein Bauteile-Wissen ist leider auch etwas in die Jahre gekommen
ist auch zu empfehlen! Vielleicht auch noch ein paar NF-Verstärker-ICs und alte Lautsprecher (LM386, TDA7052A (A-Version!!!)) Für HF-Basteln noch Drehkos, NE602 oder NE/SA612. Ansonsten Schalter, Buchsen (Kopfhörer, Mikro, Chinch, Stromversorgung), Kabel, Draht, Koax, ...
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Benötige 50Volt und 5 mA?
bisher unklar ausgedrückt haben sollte. Die 60V sind vorhanden, die Relais takte ich mit einem 555er. Sollte eine "H-Brücke" einfacher zu gestalten sein, bitte ich um ggf. "SchaltungsUnterstützung". Nochmals -DANKE -
undeutlich ausgedrückt. Also: Den vorgegebenen Takt von 1sek im Wechsel realisiere ich mit dem NE555. Steuere damit ein Relais an. Besser wäre ggf. eine elektronische Komponente - damit kenne ich mich nicht mehr aus. Meine Ist-Spannung aus 2 kleinen Doppelnetzteilen à 15V beträgt 60V. Ich benötige
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Labor Netzteil
ich noch eine Anregung: 3,3V wären nicht verkehrt... Lässt sich ja einfach generieren, aus einem LM1117-3.3, z. B. von den 5V. Und wie schauts aus mit einer echten, genauen Referenz-Spannung? Stephan.
ein netzteil > von 1,25V - 30V Ausgangsspannung bei 1 Ampere Schau dir mal das Datenblatt des LM317 (www.national.com) an, da sind Schaltbeispiele mit genau deinen Anforderungen drin, sogar mit Stromeinstellung.
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suche Schaltplan für einfachen Dreieck-Generator 1kHz
davon. Noe. Die normale Version hies ICL8038. Aber vermutlich wuerde man das auch mit einem LM324 hinbekommen wenn man sich mal richtig anstrengt. :-) Olaf
die Qualität des Dreiecks sein ? Wenn die nicht allzu gross sein muß, reicht auch ein normaler 555.
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Popcornautomat: Overengineering made in Canada
Current-Mode PWM Controller und einem IRF840 MOSFET. Wow. - Der Motor fürs Gebläse bekommt PWM aus einem NE555 - Die Temperaturregelung (vermutlich Grenzwertschalter/2-Punkt-Regelung) erfolgt mit einem LM324 Quad-OP, der wohl einerseits eine Thermospannung verstärkt und andererseits als Komparator/Fensterdiskriminator
Warum sollte es? > In den Kommentaren von HackADay hätte es jetzt mal wieder gehießen "Ein > NE555 hätte auch gereicht" Den Kindergarten gibst du dir?
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DIY Spring-Reverb Verstaerkerschaltung
Hallspirale. Ausserdem ist die Beschaltung wirklich sehr simpel. Man könnte auch den alt bekannten LM386 nehmen. Aber der schwingt gerne mal im HF Bereich, wenn man sich nicht exakt an die Applikation aus dem Datenblatt hält oder die Verdrahtung ungünsig ist. So oft der LM386 auch in Bastelvorschlägen
Sound S. schrieb im Beitrag #6393192: > NE555 NE556N 4558DD oder UA741CN rumliegen. Ist von denen zufaellig > einer brauchbar ? Nö. Zwei Timer und zwei Op-Amps der Billigst-Klasse.
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Zeitverzögerung Taster Schaltung
Tobi schrieb im Beitrag #4931838: > Toxic: Pfusch! Geht nicht diese Schaltung! LM393 liefern keine Spannung, sondern schalten nur nach Masse. Der fubktionierende Ausgang ist dadurch einfacher: [pre] --|+\ LED | >--+--|<|--R-- +5V --|-/ | | --|+\ |
MaWin schrieb im Beitrag #4931892: > LM393 liefern keine Spannung, sondern schalten nur nach Masse. Ja stimmt - hab ihn mit dem LM358 verwechselt... MaWin schrieb im Beitrag #4931892: > Der Taster entlädt den 100uF über 100R aber nicht
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Mittlerer Klasse D Verstärker für MP3 - Eure Wahl?
Evtl. mit 08/15-Teilen selber bauen (schick mit NE555, LM311: http://www.fingers-welt.de/wiki/index.php?title=Class-D_Verst%C3%A4rker ) Klingt (Subjektiv!) bestimmt besser als ein Class-D-IC von der Stange. Oder selbstschwingend mit audiophilem LM358 oder LM393: http://carrotindustries.net/?pid=20#mkV
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Tonfrequenz in Blinken umsetzen
Elektronik bin. Ich probiere das momentan mit einem Sound Sensor von Waveshare und einem Audioverstärker LM386. Leider hapert es trotzdem noch an der Verstärkung. Zeitweise funktionierte es scheinbar mit einem hinter den LM386 als Verstärker geschaltetenTransistor. Dann ging es wieder nicht. Habe deshalb ganz
einfach die überflüssigen LED aud der VU-anzeige raus und es bleibt eben eine übrig. Übrigens der LM388 ist dafür zu schade, anstelle würde es auch ein 741 tun.
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LED Deckenbeleuchtung: die Zeit ist reif
Raumbeleuchtung schon, dann wäre ich bei ca. 1300 Lumen nur die weißen, entsprechend der Energiesparlampe (1100 lm), also ausreichend. Die bunten für die Effekte und zur Farbabstimmung. Ich wollte jeweils 3 LEDs hintereinander hängen und den Rest der Leistung in, und das ist meine erste Frage: -Konstantstromquelle
PWM fähigen Konstantstromquelle gestolpert und habe hier im Forum ein interessantes IC gefunden LM3404 von National Semiconductor der hat einen PWM eingang und kann bis zu 1A ab(ist ein Stepdown Schaltregler) und ist genau für diesen von Dir beschiebenen Zweck gedacht. Ich hoffe das hilft Dir
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[V] (kleiner) Berg Bauteile
LTC2051 Dual OP Neupreis Stück ~5€ (SO8) 10x FM24C16-S FRAM Neupreis Stück 2-3€ (SO8) ca. 75x LMC555CN NE555 in Industrie Quali (DIL8) 13x ADG711BR Quad SPST Switches Neupreis Stück ~2€ (SO16) Ansonsten noch: 7x LM2901 Low power quad voltage comparator (SO14) ca. 13x 74HC153 ca. 20x 74HC74
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Step-Up Wandler von 12V auf 15V für MusikMixer
24V erzeugen, dann mit einem Vollbrücken-IC wie L298 der mit 50Hz umgesteuert wird (erzeugt per NE555?) die Wechselspannung als Rechteck erzeugen. Wenn du direkt die +12V/-12V erzeugen willst: Schau hier mal nach Figure 11 http://www.national.com/ds/LM/LM2585.pdf und berechne die Eingangsspannugn
nur 200mA - haben aber auch potentere...., oder Du schaust zb. hier: http://www.national.com/ds/LM/LM2587.pdf Im ersten Schaltplan findest Du schon was Du brauchst. Man muss nur die Spannung auf 15V in beiden Zweigen mit einem Spannungsteiler über Feedback erhöhen (weiter unten gezeigt) und
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Problem mit Akkuwächter auf Basis des LM393
funktioniert soweit). Der Ausgang des LM393 liefert die Gatespannung für den Leistungsmosfet. Über die Rückkopplung vom Ausgang des LM939 wird die Einschalthysterese eingestellt und über die Kondensator parallel zum Poti ein Tiefpass erzeugt
invertieren musst, damit der P-Kanal MOSFET nicht entgegen gesetzt angesteuert wird. Gut, dass der LM393 hierzu noch einen zweiten Komparator im Bauch hat. Als Anhaltspunkt meine Schaltung aus der Schublade, die allerdings für 2,7V dimensioniert wurde.
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[V] DIP Bausteine LM358P, NE555P, LM2901N, LM2902N, LMV358 und LM2575
Kompaktbrief 1cm stark oder als Großbrief für 1,65€ dann kann man man den Inhalt auch etwas polstern. 5x NE555P (Timer-IC) 5x LM358P (2fach OP-AMP) 3x LM2901N (4fach Komperator) 3x LM2902N (4fach OP-AMP) 5x LM358V (2fach R2R OP-AMP) 5X LM2575-Adj. (Einstellbarer Stepdown Spannungsregler)
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
groß ist (laut vias.org etwa -2mV/K). Sowas macht man ja auch anders mit einem Komparator. z.B. LM339. Wenn nur eine LED getrieben werden soll, gehts auch mit einem TL431. Schaltung sollte im Datenblatt drinsein. Andererseits hat auch der Akku einen TK. Die Ladeendspannung variiert mit unterschiedlicher
richtigen Schmitt-Trigger diskret aufbauen. Richtig, aber aufwendiger: Einen IC verwenden (Komperator, 555...)
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Sichere IR-Verbindung
würden pro Bit nur ca. 4 Impulse der Trägerfrequenz übrigbleiben - das ist zuwenig. Schau Dir mal den LM567 an, das ist ein PLL der auch als Tondekoder verwendet werden kann.
Ein externer NE555 ist doch kein Problem, mit C = 10 nF, Ra = 2,2 kOhm und Rb = 1 kOhm recht nah dran (35,5 kHz), wenn eins der Bauteile trimmbar ist könnte das gut hinhauen. Kurzes googeln scheint zu zeigen, daß das
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Transistor bei 1,8V durchsteuern
sein. >Also im Prinzip einen Bandpass für die Eingangsspannung Eher ein Fensterkomparator. Der LM393 ist dein Freund. Siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker MFG Falk
gleichrichten, glätten und den Transisotr damit steuern. Noch besser wäre eine Lösung mit Timern wie dem 555, flankenetriggert. Schau mal in das Application Sheet des 555.
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Suche lowdrop Regler für negative Spannung
einen Low Drop Regler brauchst? Jeder 0815 Regler kommt mit den 2,5V >Dropout locker klar. Nen LM117 hat nen dropout von 2,3V. Ich wollte sehr wahrscheinlich noch einen Filter vor den Regler Schalten. Da dieser Verlustbehaftet ist wäre ich sehr dankbar, wenn ich nur einen dropout von 0,5V habe.
keine Zeichnung (ungenau). Desweiteren sollte das Prinzip hervorgehen. Also z.B. DA-Wandler NE555 oder halt meine Veriante. >Klar, was mit dem LM833 auch sehr sinnvoll ist. >Das ist weder ein Rail to Rail Typ noch ist dieser Ansatz als >Präzisionsgenerator tauglich. Den LM833 möchte ich
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Höhere Spannung aus Akku
, ob ich z.B. mit einer Villard-Kaskade (hab es schon in einer anderen Schaltung gesehen mit einem LM555N und eben einer Kaskade) auf die benötige Spannung hochmultiplizieren kann oder ob mir die ganze Geschichte dann im Endeffekt zu viel vom begrenzten Strom aus dem Akku frisst. Akkus haben generell
ob ich z.B. mit einer Villard-Kaskade (hab es schon in > einer anderen Schaltung gesehen mit einem LM555N und eben einer Kaskade) > auf die benötige Spannung hochmultiplizieren kann oder ob mir die ganze > Geschichte dann im Endeffekt zu viel vom begrenzten Strom aus dem Akku > frisst. Ja, ja.
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SNT auf Lochraster aufbauen?
Kriterium ist? Andererseits: Gibt es schon fertige Boost-Konstantstromquellen? Ich habe z.B. den LM3405A gefunden, der ist allerdings ein Buck-Stromregulator. Sprich anstatt erst zu Boosten und dann zu Bucken, könnt ihr mir passende ICs nennen? Grüße
700000004321&showResults=true&aa=true&pf=310265403,311607943,311607945 Da gibt es allerdings lediglich den LM334Z, der einerseits "nur" 40V verkraftet und zum anderen keinen PWM Eingang hat, das ist halt schon was schönes an dem LM3421 z.B, denn der ist ja auch genau dafür gedacht.
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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Durchsicht Schaltplan für Audio-Vorverstärker
Ggf. reicht auch ein NE555 als Ladungspumpe für negative spannung.. Habe ich letztens erst so umgesetzt, einwandfrei!
hast: Da werden Wechselspannugs-Netzteil vorgeschalögen, DC/DC-Wandler, auhc noch auf Basis des NE555, oder dicke OpAmps. Allso bloss weil jemand "spontan" nicht nachgedacht hat.
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Einfacher R2R-DAC
Gemeint ist Ausgangsspannung. Den VCO wollte ich aus NE555 und zwei Kondensatoren und zwei Widerständen basteln, dürfte kaum billiger gehen, ist auch erstmal nur zu Testzwecken. Den AT90S2313 muss ich mir mal anschauen. Mit dem Betriebssystem stimmt, der
mit dem signal aus dem R2R-DAC einen spannungsregler zu steuern hat das schon jemand probiert? z.b. lm317? wie mache ich das am besten?
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10µs Signal von 1-10 µA hörbar machen
verstärken. Damit die Impulse besser hörbar sind kann man sie auch verlängern. Notfalls auch mit einen 555´er, oder C-MOS CDXXXX. Thomas
100khz) Da kann kein Wandler einen vernüftigen Schall erzeugen. Da muss man mit einem Impulsformer (LM555) die Impulse in den ms-Bereich verlängern, dann hat auch ein Kleinlautsprecher die Chance, ein hörbares Signal zu erzeugen. Denn dann ist der Impuls eine Einzelschwingung der Frequenz, die Teil
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Beschaltung eines Relais mit Transistor und Kondensator
mit dem zeitverzögertem Abschalten des Transistors machen. Dann nimm ein Monoflop-IC, z.B. den 555. Gruss Harald
) Noch besser, geradezu ideal würde es, wenn Du statt des Transistors einen Komparator, z.B. den LM339 nehmen würdest. Gruss Harald
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L Power-Checker
gefällt mir die Versorgung aus einer > 9V-batterie) Das gilt aber nur für den Impulsteil mit den NE555, den Strom für die zu untersuchende Spule kann der 9V-Block nicht liefern. > Die drei Drosseln, welche Werte (Induktivität/Strom) sollen die haben? Wenn man die Typenbezeichnung in eine Suchmaschine
mir die Versorgung aus einer >> 9V-batterie) > > Das gilt aber nur für den Impulsteil mit den NE555, den Strom für die zu > untersuchende Spule kann der 9V-Block nicht liefern. Das ist klar, aber da aus der Hauptversorgung vermutlich recht starke Impulse gezogen werden, wäre es ohnehin besser den
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EL100 elektronische Last Netzteil Spannung?
Batteriebetrieb mit 9 V-Block möglich sein. Schraub auf und sieh nach, wahrscheinlich ist da ein LM7805 als Spannungsregler für die übrige Elektronik drin. Also kann das Stekernetzteil auch so 9 bis 12 V haben. [1] http://www.pewa.de/lshop,showdetail,2004g,d,,information.info-artikel.nml,EL100,,
Uwe B. schrieb im Beitrag #5923439: > Es gibt einen 8-Beiner (555?) mit drei dicken Tantals drumherum in der > Nähe der Anschlüsse für die Netzteilbuchse. Das wird ein Wandler sein. Könnte ein ICL7660 oder 62 sein, der erzeugt mit einer Ladungspumpe die negative
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12V-Halogenlampe an 14,8V-LiPo anschließen
2 wäre die eleganteste Lösung. Schont Deinen Akku und verbrät fast keine Energie. PWM mit NE555 oder Attiny und Mosfet. Goggle liefert Schaltungen genug, Forum auch.
Dein LM würde "verglühen" ;-)
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Lüfter 12V->9V mit 12V und 3,3V NT Leitung
4 Anschlussleitungen kaufen (zusätzlicher PWM-Pin), dann kannst du über ein PWM-Signal (z.B. mit NE555 oder µC) generieren welches dann die Lüfterdrehzahl regelt. Oder du holst dir ein so ein Fan Control Panel, da kannst du dann über Potis die Geschwindigkeiten von 4 oder mehr Lüftern einstellen.
regelbare DC-DC Wandler-Module für ~3,5€ in der Bucht (z.B. http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Wandler-Step-Down-LM2596S-/111130189665?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item19dfe01f61 , oder aus China für ~1,5€ http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-Converter-Adjustable-Power-Step-Down-Module-Buck-LM2596S-F029BK-/271237528128
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Konstantsromquelle selber bauen
wäre eine geschaltete KSQ. Ein High-Side FET mit Induktivität zum Beispiel. Das lässt sich mit einem LM555 und einem Poti ansteuern.
Wieso nicht die klassische Schaltung mit LM317 und seinen neueren Kollegen? (LM/LT108x) Die besteht aus einem dreibeinigen IC und dem Poti. Sie ist im Datenblatt irgendwo abgebildet.
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Schaltung nachzeichnen - könnte jemand helfen?
Motor zu > bedienen ist mir nicht klar. Damit er langsam läuft. Allerdings kann der billige LM317 i.W. das Gleiche. Fred R. schrieb im Beitrag #4436492: > as ist eine Montierung??? Um ein Fernrohr der Erddrehung nachzuführen.
/125000-149999/130312-as-01-de-Netzteil_LM_317.pdf schon helfen, mit deinen vorhandenen Bauteilen und einer Streifenplatine klarzukommen (-> S.20 und S.21). Thomas M. schrieb im Beitrag #4436879: > Das hier so eine gewöhnliche "Schlacht
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Problem mit LM5118
LiPos sind nach einem Brand an der Uni verboten...) mit 8x 1,2V NiMh Zellen. Der Step - Down auf 5V (LM2569) für die Logikschaltung sowie die Antriebsmotoren hat damit kein Problem, ist ja ein Step-Down. Nun brauchte ich aber einen IC, der Buck-Boost kann, da es auch passieren kann, dass wir uns später
hoffe wirklich ihr könnt mir helfen, ich verzweifle langsam. :( Meine Messwerte: bei 12V Input: LM2569: 5,00V LM5118: 8,60V bei 8,2V Input: LM2569: 5,00V LM5118: 7,40V Vielen Dank schonmal im Voraus! Liebe Grüße, Vincent
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CD4093 automatische Abschaltung
auch über einen Spannungsteiler auf den Komparator gegeben wird. Suche mal nach Komparator, z.B. LM339.
Ein LM555 als Komparator funktioniert auch. Der kann auch 500mA am Ausgang treiben, sollte also für die meisten Relais langen. Oder ein LM3514 kann so nebenbei auch noch eine LED Balkenanzeige ansteuern, damit
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Transistorberechnung für Lichtinstallation
dieses Sensors mit extra Auswertung > funktionieren. .... Schaltung angehängt, häufig wird der LM393 verwendet.:-)
blog.rectorsquid.com/linkage-mechanism-designer-and-simulator/ https://www.youtube.com/c/rectorsquid/videos 555 oder der NE556 , FlipF ... mehr Möglichkeiten ?! https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/NE555%20-%20Der%20Herr%20der%20Zeiten.htm
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DC Spannungsverdoppler
, dass der eher schwer beschaffbar und teuer wird. Ausahmen bilden noch die alten Simple Switcher LM25xx.
Noch ne Frage zwischendurch: Im Datenblatt eines LM317 gibt es beispeilschaltungen mit (richtigen?) "Schaltreglern": http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 19 Taugen die Was oder sind die für Katz? (Ich weiß sind nur StepDown...) Grüße
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WIG/TIG Inverter Schweissgerät PISA200AC/DC; defekte IGBT: K50T60
im Bild 9 von oben gezeigt. Links im Bild die einkommende Wechselspannung, 4x Brückengleichrichter LM7815/LM7812. Links die beiden weißen Stecker sind die beiden Gate Ansteuerungen, wobei der untere Stecker die 6 defekten IGBT versorgt hat. Das Gate Signal wird getrieben von je einem PNP und NPN Transistor
Bedienfeld. Der Schaltungsteil rechts auf der Platine ist also für die Frequenzgenerierung zuständig: NE555 unterhalb vom rechten Relais, darunter ein LM393P (Komparator) und 2 MC14093BCP (Quad Schmitt Trigger). Ich werde mal ohmsche Lasten an den weißen Stecker hängen und mit dem Oszi untersuchen ob da
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Fotodiode als Schalter
womit auch immer eure Hochspannung abgeschaltdt werden kann. Bei einfachen Anforderungen kann ein NE555 den schaltenden Schmitt-Trigger übernehmen, und ein LM358 den Transimpedanzverstärker. Wenn es auch langam und unempfindlich sein darf kann ein Phototransistor/Widerstand Spannungsteiler direkt an THRES und TRIG eines NE555.
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auf Farb-Burst synchronisieren
Motorola-Spezial-IC, das RS im Programm hatte, MC weißnichtmehr. Der braucht nur einen PAL-Quarz und Sync von einem LM1881, 8-poliges IC.
eingerateten Freq. weiter? Wenn ja, wie lange? Ich werde - da der Sandcastleimpuls ja schon steht(LM1881 / NE(B)555) - den Integrator hiterm Phasenvergleicherausgang einfach hochohmig abtrennen und nur beim Farbburst in Aktion setzen. Der VCO soll auf der 4fachen Frequenz laufen und am Ende 2 90° (074
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Kerkos schlecht für NF-Signalweg - aber für HF-Signalweg ok?
Wie im Datenblatt des lm7121 beispielsweise zu sehen, findet man 50R-Video-Schaltungen sogar große Elkos im Signalweg. Denen kann man dann noch einen 100n/X7R parallelschalten. Mikrofonie erzeugen uebrigens nicht nur keramische
bleiben will, dann sollte man besser keine X5R-Kondensatoren in den zeitbestimmenden Zweig eines 555 setzen.
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Flackerlicht
nie mit sowas gearbeitet habe. Die schaltung sollte wie folgt funktionieren: Mit den beiden NE555 generiere ich einen unterschiedlichen Takt. Dieser wird dann auf ein XOR-Gatter geleitet. So entseht am Ausgang des Gatters ein unsteter Takt, welcher gewollt ist um eine Kerze zu simulieren. Mit dem
Rauschen eines Halbleiters oder Widerstands als Rauschquelle verwenden. Ein billiger Vierfach-OV, z.B. LM324 erzeugt von Haus aus genug Eigenrauschen und hat auch genug Verstärkung, um das auf Logikpegel zu heben. Da hängst du bloß noch einen Logic-Level FET dran und die Flackerei kann beginnen.
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Ambi Light (r)
dem Kondensator (Der Spannungänderung über diesem) auf Bildinhaltsänderungen reagiert. Wer keinen LM1881 (oder wars ein LM8118?) kann auch einen OPV nehmen. Ich habe mal einen VÜB7000 von ELV aufgebaut. An dieser Schaltung habe ich mich orientiert, was die Syncronimpulsaufbereitung anbelangt. Ist
dass er -0,3V am Eingang abkann. Aber das sind schon die "Absolute Maximum Ratings". Wenn ich einen LM324 verwende und wie im Bild nur mit +5V und 0V versorge, sollte am Ausgang keine negative Spannung auftreten (ADC/Kondensator sind sicher). Meine Fragen sind jetzt: a) Hält der LM324 das wirklich (auch
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Dimensionierung von Abblockkondensatoren
gerne den Hintergrund dazu verstehen. 2) Die 3,3V Versorgungsspannung für die ICs kommen aus einem LM1117. Dem ist ja ein 10µ vor- und nachgeschaltet, befindet sich aber auf dem Board direkt am LM1117. Der reicht nicht? (Oder ist der gemeint?) 3) Zur Lokalisation: Den Abblockkondensator für den MCP23S17
gut. Kann man so allgemein nicht sagen. Die Welt der Elektronik ist DEUTLICH größer als MAX232, NE555 und AVR.
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Negative Spannung mit uC erzeugen
ich würd nen 555 dafür einsetzen. der hat ne ausreichend belastbare endstufe. mfg
zum Pin schalten. Ich habe bei einem PIC bei 5V Versorgung ca -2V negative Versorgung mit Last. (LM311). Wenn Du den MSP mit 3.3V betreibst bleibt da nach den Dioden nix mehr übrig. Gruß Anja
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Stromquelle für Laser
einige Lösungen für Stromtreiber angesehen und dabei auf die klassischen Lösungen wie etwa mit einem LM3409 usw gestoßen, die ursprünglich für LEDs gedacht waren (leider meist für geringere Ströme). Haltet ihr das für eine gute Idee? Mir erscheint das verdächtig simple - immerhin sind doch kaufbare Lasernetzteile
Stromgeführten Stepdown. Prinzipiell kommst du mit einer Halbbrücke, einer Glättungsinduktivität, einem 555er und einem Opamp aus. Das alles in SMD wird sehr wenig wiegen.
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PWM Frequenzteiler in Hardware?
zum Integrieren sehr klein sein, ein leichter Jitter stört nicht weiter. Ein doppelter Komparator (LM393, o.ä.) erzeugt zum einen eine Dreieckkurve und zum anderen dann auch das neue PWM-Signal.
Rechteck? Bei Rechteck ist es ein Chopper (glaube ich), also du schaltest für 5,5555µs an und für 5,555µs wieder aus, wieder an, aus, usw.. Deswegen bleiben aber trotzdem die Pulse (mit 0-10µs Breite) stehen bzw. werden zerhackt. Also so geht's nicht.
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Widerstand simulieren
Ich vermut mal: die ist so peinlich dass er es besser nicht verraten will, z.B. Frequenz von nem '555 einstellen...
aufbauen, dann kann man hohe Ströme und Spannungen verarbeiten (Auch 12V/1,2A). Und dann gibt es den LM13700 OTA mit denen man einen frei schwebenden Widerstand zwischen +/-12V (bei +/-15V Betriebsspannung) simulieren kann, der aber nur etwa 1mA Strom belastbar ist. Gruß, Wolfgang
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Inselanlage gebaut und nun?
liegt bei der Wellenlänge λ = 555 nm (grünes Licht). Der Skalierungsfaktor Km wurde auf 683 lm/W festgelegt, K(λ) = Km * V(λ) = 683 lm/W ür monochromatisches Licht der Wellenlänge λ = 555 nm entspricht also eine Strahlungsleistung
Wellenlänge (sehr viele). Damit müßte: 1W/m² = 683 lm/m² = 683 Lux (grüngelb) 1000 W/m² x 683 lm = 683.000 Lux Mein Luxmeter mißt nur bis: 200.000 Lux. isOasch. Tageslicht K ≈ 125 lm/W 0100 W/m² x 125 lm = 12.500 Lux 1000 W/m² x 125 lm = 125.000
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D-FF an Comparator Problematik Spannung
C1 bereits komplett aufgeladen ist. Unproblematisch ist die Situation trotzdem nicht. Denn der LM2903 (aka LM393) kann offiziell nur Spannungen bis Vcc-2V (mit den 12V des TE also 0..10V) verarbeiten. Schon die mit R5 einstellbare Vergleichsspannung für U2A liegt aber außerhalb dieses Bereichs.
Und wenn man das ganze dann betrachtet erinnert uns das an einen NE555 Timer.