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[V] (kleiner) Berg Bauteile
LTC2051 Dual OP Neupreis Stück ~5€ (SO8) 10x FM24C16-S FRAM Neupreis Stück 2-3€ (SO8) ca. 75x LMC555CN NE555 in Industrie Quali (DIL8) 13x ADG711BR Quad SPST Switches Neupreis Stück ~2€ (SO16) Ansonsten noch: 7x LM2901 Low power quad voltage comparator (SO14) ca. 13x 74HC153 ca. 20x 74HC74
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Step-Up Wandler von 12V auf 15V für MusikMixer
24V erzeugen, dann mit einem Vollbrücken-IC wie L298 der mit 50Hz umgesteuert wird (erzeugt per NE555?) die Wechselspannung als Rechteck erzeugen. Wenn du direkt die +12V/-12V erzeugen willst: Schau hier mal nach Figure 11 http://www.national.com/ds/LM/LM2585.pdf und berechne die Eingangsspannugn
nur 200mA - haben aber auch potentere...., oder Du schaust zb. hier: http://www.national.com/ds/LM/LM2587.pdf Im ersten Schaltplan findest Du schon was Du brauchst. Man muss nur die Spannung auf 15V in beiden Zweigen mit einem Spannungsteiler über Feedback erhöhen (weiter unten gezeigt) und
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Problem mit Akkuwächter auf Basis des LM393
funktioniert soweit). Der Ausgang des LM393 liefert die Gatespannung für den Leistungsmosfet. Über die Rückkopplung vom Ausgang des LM939 wird die Einschalthysterese eingestellt und über die Kondensator parallel zum Poti ein Tiefpass erzeugt
invertieren musst, damit der P-Kanal MOSFET nicht entgegen gesetzt angesteuert wird. Gut, dass der LM393 hierzu noch einen zweiten Komparator im Bauch hat. Als Anhaltspunkt meine Schaltung aus der Schublade, die allerdings für 2,7V dimensioniert wurde.
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[V] DIP Bausteine LM358P, NE555P, LM2901N, LM2902N, LMV358 und LM2575
Kompaktbrief 1cm stark oder als Großbrief für 1,65€ dann kann man man den Inhalt auch etwas polstern. 5x NE555P (Timer-IC) 5x LM358P (2fach OP-AMP) 3x LM2901N (4fach Komperator) 3x LM2902N (4fach OP-AMP) 5x LM358V (2fach R2R OP-AMP) 5X LM2575-Adj. (Einstellbarer Stepdown Spannungsregler)
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Temperatur-Koeffizient kompensieren
groß ist (laut vias.org etwa -2mV/K). Sowas macht man ja auch anders mit einem Komparator. z.B. LM339. Wenn nur eine LED getrieben werden soll, gehts auch mit einem TL431. Schaltung sollte im Datenblatt drinsein. Andererseits hat auch der Akku einen TK. Die Ladeendspannung variiert mit unterschiedlicher
richtigen Schmitt-Trigger diskret aufbauen. Richtig, aber aufwendiger: Einen IC verwenden (Komperator, 555...)
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Sichere IR-Verbindung
würden pro Bit nur ca. 4 Impulse der Trägerfrequenz übrigbleiben - das ist zuwenig. Schau Dir mal den LM567 an, das ist ein PLL der auch als Tondekoder verwendet werden kann.
Ein externer NE555 ist doch kein Problem, mit C = 10 nF, Ra = 2,2 kOhm und Rb = 1 kOhm recht nah dran (35,5 kHz), wenn eins der Bauteile trimmbar ist könnte das gut hinhauen. Kurzes googeln scheint zu zeigen, daß das
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Transistor bei 1,8V durchsteuern
sein. >Also im Prinzip einen Bandpass für die Eingangsspannung Eher ein Fensterkomparator. Der LM393 ist dein Freund. Siehe http://www.mikrocontroller.net/articles/Standardbauelemente#Operationsverst.C3.A4rker MFG Falk
gleichrichten, glätten und den Transisotr damit steuern. Noch besser wäre eine Lösung mit Timern wie dem 555, flankenetriggert. Schau mal in das Application Sheet des 555.
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Suche lowdrop Regler für negative Spannung
einen Low Drop Regler brauchst? Jeder 0815 Regler kommt mit den 2,5V >Dropout locker klar. Nen LM117 hat nen dropout von 2,3V. Ich wollte sehr wahrscheinlich noch einen Filter vor den Regler Schalten. Da dieser Verlustbehaftet ist wäre ich sehr dankbar, wenn ich nur einen dropout von 0,5V habe.
keine Zeichnung (ungenau). Desweiteren sollte das Prinzip hervorgehen. Also z.B. DA-Wandler NE555 oder halt meine Veriante. >Klar, was mit dem LM833 auch sehr sinnvoll ist. >Das ist weder ein Rail to Rail Typ noch ist dieser Ansatz als >Präzisionsgenerator tauglich. Den LM833 möchte ich
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Höhere Spannung aus Akku
, ob ich z.B. mit einer Villard-Kaskade (hab es schon in einer anderen Schaltung gesehen mit einem LM555N und eben einer Kaskade) auf die benötige Spannung hochmultiplizieren kann oder ob mir die ganze Geschichte dann im Endeffekt zu viel vom begrenzten Strom aus dem Akku frisst. Akkus haben generell
ob ich z.B. mit einer Villard-Kaskade (hab es schon in > einer anderen Schaltung gesehen mit einem LM555N und eben einer Kaskade) > auf die benötige Spannung hochmultiplizieren kann oder ob mir die ganze > Geschichte dann im Endeffekt zu viel vom begrenzten Strom aus dem Akku > frisst. Ja, ja.
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SNT auf Lochraster aufbauen?
Kriterium ist? Andererseits: Gibt es schon fertige Boost-Konstantstromquellen? Ich habe z.B. den LM3405A gefunden, der ist allerdings ein Buck-Stromregulator. Sprich anstatt erst zu Boosten und dann zu Bucken, könnt ihr mir passende ICs nennen? Grüße
700000004321&showResults=true&aa=true&pf=310265403,311607943,311607945 Da gibt es allerdings lediglich den LM334Z, der einerseits "nur" 40V verkraftet und zum anderen keinen PWM Eingang hat, das ist halt schon was schönes an dem LM3421 z.B, denn der ist ja auch genau dafür gedacht.
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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Durchsicht Schaltplan für Audio-Vorverstärker
Ggf. reicht auch ein NE555 als Ladungspumpe für negative spannung.. Habe ich letztens erst so umgesetzt, einwandfrei!
hast: Da werden Wechselspannugs-Netzteil vorgeschalögen, DC/DC-Wandler, auhc noch auf Basis des NE555, oder dicke OpAmps. Allso bloss weil jemand "spontan" nicht nachgedacht hat.
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Einfacher R2R-DAC
Gemeint ist Ausgangsspannung. Den VCO wollte ich aus NE555 und zwei Kondensatoren und zwei Widerständen basteln, dürfte kaum billiger gehen, ist auch erstmal nur zu Testzwecken. Den AT90S2313 muss ich mir mal anschauen. Mit dem Betriebssystem stimmt, der
mit dem signal aus dem R2R-DAC einen spannungsregler zu steuern hat das schon jemand probiert? z.b. lm317? wie mache ich das am besten?
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10µs Signal von 1-10 µA hörbar machen
verstärken. Damit die Impulse besser hörbar sind kann man sie auch verlängern. Notfalls auch mit einen 555´er, oder C-MOS CDXXXX. Thomas
100khz) Da kann kein Wandler einen vernüftigen Schall erzeugen. Da muss man mit einem Impulsformer (LM555) die Impulse in den ms-Bereich verlängern, dann hat auch ein Kleinlautsprecher die Chance, ein hörbares Signal zu erzeugen. Denn dann ist der Impuls eine Einzelschwingung der Frequenz, die Teil
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Beschaltung eines Relais mit Transistor und Kondensator
mit dem zeitverzögertem Abschalten des Transistors machen. Dann nimm ein Monoflop-IC, z.B. den 555. Gruss Harald
) Noch besser, geradezu ideal würde es, wenn Du statt des Transistors einen Komparator, z.B. den LM339 nehmen würdest. Gruss Harald
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L Power-Checker
gefällt mir die Versorgung aus einer > 9V-batterie) Das gilt aber nur für den Impulsteil mit den NE555, den Strom für die zu untersuchende Spule kann der 9V-Block nicht liefern. > Die drei Drosseln, welche Werte (Induktivität/Strom) sollen die haben? Wenn man die Typenbezeichnung in eine Suchmaschine
mir die Versorgung aus einer >> 9V-batterie) > > Das gilt aber nur für den Impulsteil mit den NE555, den Strom für die zu > untersuchende Spule kann der 9V-Block nicht liefern. Das ist klar, aber da aus der Hauptversorgung vermutlich recht starke Impulse gezogen werden, wäre es ohnehin besser den
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EL100 elektronische Last Netzteil Spannung?
Batteriebetrieb mit 9 V-Block möglich sein. Schraub auf und sieh nach, wahrscheinlich ist da ein LM7805 als Spannungsregler für die übrige Elektronik drin. Also kann das Stekernetzteil auch so 9 bis 12 V haben. [1] http://www.pewa.de/lshop,showdetail,2004g,d,,information.info-artikel.nml,EL100,,
Uwe B. schrieb im Beitrag #5923439: > Es gibt einen 8-Beiner (555?) mit drei dicken Tantals drumherum in der > Nähe der Anschlüsse für die Netzteilbuchse. Das wird ein Wandler sein. Könnte ein ICL7660 oder 62 sein, der erzeugt mit einer Ladungspumpe die negative
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12V-Halogenlampe an 14,8V-LiPo anschließen
2 wäre die eleganteste Lösung. Schont Deinen Akku und verbrät fast keine Energie. PWM mit NE555 oder Attiny und Mosfet. Goggle liefert Schaltungen genug, Forum auch.
Dein LM würde "verglühen" ;-)
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Lüfter 12V->9V mit 12V und 3,3V NT Leitung
4 Anschlussleitungen kaufen (zusätzlicher PWM-Pin), dann kannst du über ein PWM-Signal (z.B. mit NE555 oder µC) generieren welches dann die Lüfterdrehzahl regelt. Oder du holst dir ein so ein Fan Control Panel, da kannst du dann über Potis die Geschwindigkeiten von 4 oder mehr Lüftern einstellen.
regelbare DC-DC Wandler-Module für ~3,5€ in der Bucht (z.B. http://www.ebay.de/itm/DC-DC-Wandler-Step-Down-LM2596S-/111130189665?pt=LH_DefaultDomain_77&hash=item19dfe01f61 , oder aus China für ~1,5€ http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-DC-Converter-Adjustable-Power-Step-Down-Module-Buck-LM2596S-F029BK-/271237528128
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Konstantsromquelle selber bauen
wäre eine geschaltete KSQ. Ein High-Side FET mit Induktivität zum Beispiel. Das lässt sich mit einem LM555 und einem Poti ansteuern.
Wieso nicht die klassische Schaltung mit LM317 und seinen neueren Kollegen? (LM/LT108x) Die besteht aus einem dreibeinigen IC und dem Poti. Sie ist im Datenblatt irgendwo abgebildet.
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Schaltung nachzeichnen - könnte jemand helfen?
Motor zu > bedienen ist mir nicht klar. Damit er langsam läuft. Allerdings kann der billige LM317 i.W. das Gleiche. Fred R. schrieb im Beitrag #4436492: > as ist eine Montierung??? Um ein Fernrohr der Erddrehung nachzuführen.
/125000-149999/130312-as-01-de-Netzteil_LM_317.pdf schon helfen, mit deinen vorhandenen Bauteilen und einer Streifenplatine klarzukommen (-> S.20 und S.21). Thomas M. schrieb im Beitrag #4436879: > Das hier so eine gewöhnliche "Schlacht
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CD4093 automatische Abschaltung
auch über einen Spannungsteiler auf den Komparator gegeben wird. Suche mal nach Komparator, z.B. LM339.
Ein LM555 als Komparator funktioniert auch. Der kann auch 500mA am Ausgang treiben, sollte also für die meisten Relais langen. Oder ein LM3514 kann so nebenbei auch noch eine LED Balkenanzeige ansteuern, damit
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Problem mit LM5118
LiPos sind nach einem Brand an der Uni verboten...) mit 8x 1,2V NiMh Zellen. Der Step - Down auf 5V (LM2569) für die Logikschaltung sowie die Antriebsmotoren hat damit kein Problem, ist ja ein Step-Down. Nun brauchte ich aber einen IC, der Buck-Boost kann, da es auch passieren kann, dass wir uns später
hoffe wirklich ihr könnt mir helfen, ich verzweifle langsam. :( Meine Messwerte: bei 12V Input: LM2569: 5,00V LM5118: 8,60V bei 8,2V Input: LM2569: 5,00V LM5118: 7,40V Vielen Dank schonmal im Voraus! Liebe Grüße, Vincent
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Transistorberechnung für Lichtinstallation
dieses Sensors mit extra Auswertung > funktionieren. .... Schaltung angehängt, häufig wird der LM393 verwendet.:-)
blog.rectorsquid.com/linkage-mechanism-designer-and-simulator/ https://www.youtube.com/c/rectorsquid/videos 555 oder der NE556 , FlipF ... mehr Möglichkeiten ?! https://www.elektronik-kompendium.de/sites/bau/0206115.htm http://www.dieelektronikerseite.de/Elements/NE555%20-%20Der%20Herr%20der%20Zeiten.htm
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DC Spannungsverdoppler
, dass der eher schwer beschaffbar und teuer wird. Ausahmen bilden noch die alten Simple Switcher LM25xx.
Noch ne Frage zwischendurch: Im Datenblatt eines LM317 gibt es beispeilschaltungen mit (richtigen?) "Schaltreglern": http://www.national.com/ds/LM/LM117.pdf Seite 19 Taugen die Was oder sind die für Katz? (Ich weiß sind nur StepDown...) Grüße
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WIG/TIG Inverter Schweissgerät PISA200AC/DC; defekte IGBT: K50T60
im Bild 9 von oben gezeigt. Links im Bild die einkommende Wechselspannung, 4x Brückengleichrichter LM7815/LM7812. Links die beiden weißen Stecker sind die beiden Gate Ansteuerungen, wobei der untere Stecker die 6 defekten IGBT versorgt hat. Das Gate Signal wird getrieben von je einem PNP und NPN Transistor
Bedienfeld. Der Schaltungsteil rechts auf der Platine ist also für die Frequenzgenerierung zuständig: NE555 unterhalb vom rechten Relais, darunter ein LM393P (Komparator) und 2 MC14093BCP (Quad Schmitt Trigger). Ich werde mal ohmsche Lasten an den weißen Stecker hängen und mit dem Oszi untersuchen ob da
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Fotodiode als Schalter
womit auch immer eure Hochspannung abgeschaltdt werden kann. Bei einfachen Anforderungen kann ein NE555 den schaltenden Schmitt-Trigger übernehmen, und ein LM358 den Transimpedanzverstärker. Wenn es auch langam und unempfindlich sein darf kann ein Phototransistor/Widerstand Spannungsteiler direkt an THRES und TRIG eines NE555.
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auf Farb-Burst synchronisieren
Motorola-Spezial-IC, das RS im Programm hatte, MC weißnichtmehr. Der braucht nur einen PAL-Quarz und Sync von einem LM1881, 8-poliges IC.
eingerateten Freq. weiter? Wenn ja, wie lange? Ich werde - da der Sandcastleimpuls ja schon steht(LM1881 / NE(B)555) - den Integrator hiterm Phasenvergleicherausgang einfach hochohmig abtrennen und nur beim Farbburst in Aktion setzen. Der VCO soll auf der 4fachen Frequenz laufen und am Ende 2 90° (074
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Kerkos schlecht für NF-Signalweg - aber für HF-Signalweg ok?
Wie im Datenblatt des lm7121 beispielsweise zu sehen, findet man 50R-Video-Schaltungen sogar große Elkos im Signalweg. Denen kann man dann noch einen 100n/X7R parallelschalten. Mikrofonie erzeugen uebrigens nicht nur keramische
bleiben will, dann sollte man besser keine X5R-Kondensatoren in den zeitbestimmenden Zweig eines 555 setzen.
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Flackerlicht
nie mit sowas gearbeitet habe. Die schaltung sollte wie folgt funktionieren: Mit den beiden NE555 generiere ich einen unterschiedlichen Takt. Dieser wird dann auf ein XOR-Gatter geleitet. So entseht am Ausgang des Gatters ein unsteter Takt, welcher gewollt ist um eine Kerze zu simulieren. Mit dem
Rauschen eines Halbleiters oder Widerstands als Rauschquelle verwenden. Ein billiger Vierfach-OV, z.B. LM324 erzeugt von Haus aus genug Eigenrauschen und hat auch genug Verstärkung, um das auf Logikpegel zu heben. Da hängst du bloß noch einen Logic-Level FET dran und die Flackerei kann beginnen.
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Ambi Light (r)
dem Kondensator (Der Spannungänderung über diesem) auf Bildinhaltsänderungen reagiert. Wer keinen LM1881 (oder wars ein LM8118?) kann auch einen OPV nehmen. Ich habe mal einen VÜB7000 von ELV aufgebaut. An dieser Schaltung habe ich mich orientiert, was die Syncronimpulsaufbereitung anbelangt. Ist
dass er -0,3V am Eingang abkann. Aber das sind schon die "Absolute Maximum Ratings". Wenn ich einen LM324 verwende und wie im Bild nur mit +5V und 0V versorge, sollte am Ausgang keine negative Spannung auftreten (ADC/Kondensator sind sicher). Meine Fragen sind jetzt: a) Hält der LM324 das wirklich (auch
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Dimensionierung von Abblockkondensatoren
gerne den Hintergrund dazu verstehen. 2) Die 3,3V Versorgungsspannung für die ICs kommen aus einem LM1117. Dem ist ja ein 10µ vor- und nachgeschaltet, befindet sich aber auf dem Board direkt am LM1117. Der reicht nicht? (Oder ist der gemeint?) 3) Zur Lokalisation: Den Abblockkondensator für den MCP23S17
gut. Kann man so allgemein nicht sagen. Die Welt der Elektronik ist DEUTLICH größer als MAX232, NE555 und AVR.
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Negative Spannung mit uC erzeugen
ich würd nen 555 dafür einsetzen. der hat ne ausreichend belastbare endstufe. mfg
zum Pin schalten. Ich habe bei einem PIC bei 5V Versorgung ca -2V negative Versorgung mit Last. (LM311). Wenn Du den MSP mit 3.3V betreibst bleibt da nach den Dioden nix mehr übrig. Gruß Anja
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Stromquelle für Laser
einige Lösungen für Stromtreiber angesehen und dabei auf die klassischen Lösungen wie etwa mit einem LM3409 usw gestoßen, die ursprünglich für LEDs gedacht waren (leider meist für geringere Ströme). Haltet ihr das für eine gute Idee? Mir erscheint das verdächtig simple - immerhin sind doch kaufbare Lasernetzteile
Stromgeführten Stepdown. Prinzipiell kommst du mit einer Halbbrücke, einer Glättungsinduktivität, einem 555er und einem Opamp aus. Das alles in SMD wird sehr wenig wiegen.
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PWM Frequenzteiler in Hardware?
zum Integrieren sehr klein sein, ein leichter Jitter stört nicht weiter. Ein doppelter Komparator (LM393, o.ä.) erzeugt zum einen eine Dreieckkurve und zum anderen dann auch das neue PWM-Signal.
Rechteck? Bei Rechteck ist es ein Chopper (glaube ich), also du schaltest für 5,5555µs an und für 5,555µs wieder aus, wieder an, aus, usw.. Deswegen bleiben aber trotzdem die Pulse (mit 0-10µs Breite) stehen bzw. werden zerhackt. Also so geht's nicht.
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Widerstand simulieren
Ich vermut mal: die ist so peinlich dass er es besser nicht verraten will, z.B. Frequenz von nem '555 einstellen...
aufbauen, dann kann man hohe Ströme und Spannungen verarbeiten (Auch 12V/1,2A). Und dann gibt es den LM13700 OTA mit denen man einen frei schwebenden Widerstand zwischen +/-12V (bei +/-15V Betriebsspannung) simulieren kann, der aber nur etwa 1mA Strom belastbar ist. Gruß, Wolfgang
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Inselanlage gebaut und nun?
liegt bei der Wellenlänge λ = 555 nm (grünes Licht). Der Skalierungsfaktor Km wurde auf 683 lm/W festgelegt, K(λ) = Km * V(λ) = 683 lm/W ür monochromatisches Licht der Wellenlänge λ = 555 nm entspricht also eine Strahlungsleistung
Wellenlänge (sehr viele). Damit müßte: 1W/m² = 683 lm/m² = 683 Lux (grüngelb) 1000 W/m² x 683 lm = 683.000 Lux Mein Luxmeter mißt nur bis: 200.000 Lux. isOasch. Tageslicht K ≈ 125 lm/W 0100 W/m² x 125 lm = 12.500 Lux 1000 W/m² x 125 lm = 125.000
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D-FF an Comparator Problematik Spannung
C1 bereits komplett aufgeladen ist. Unproblematisch ist die Situation trotzdem nicht. Denn der LM2903 (aka LM393) kann offiziell nur Spannungen bis Vcc-2V (mit den 12V des TE also 0..10V) verarbeiten. Schon die mit R5 einstellbare Vergleichsspannung für U2A liegt aber außerhalb dieses Bereichs.
Und wenn man das ganze dann betrachtet erinnert uns das an einen NE555 Timer.
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Retro Suche Schaltung mit dem UAA170
. "taschenraupe elektor" http://www.schaltungen.at/a2broker/schaltungen/843 85451-11 UAA170 555 Taschenraupe, Lauflicht 39 KB
#3888640: > ein (heutzutage scheinbar nicht mehr erhältlicher) UAA170. Mit einem (oder zwei) LM3914 kann man sowas sicherlich auch aufbauen.
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Neue Low-Power Op-Amps von Maxim, LT und ST
her. Die grossen Stueckzahlen kommen von Billigstlieferanten, mit standard billigst Teilen. Ein LM358 DIP : 8.2ct @1000 LM358 SMD : 4.5ct @1000 LM324 DIP : 9.8ct @1000 LM324 SMD : 5.3ct @1000 Die beworbenen Spezialteile sind fuer Produkte mit erhoehten Anforderungen und laufen in geringeren
für die anderen "Bastler" für die Katz? Nein. Auch die sollten ruhig mal über den Tellerrand des NE555 und uA741 raussehen (dürfen oder müssen) - getreu des Mottos: was noch kein Crack ist kann ja noch einer werden. Deswegen: weiter so - nur das "Du" hat mich leicht irritiert (Im Beruf ist das kein
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12V Überwachung mit sehr geringer Stromaufnahme gesucht.
Die Methusalems unter den werten Lesern können sich vielleicht noch an den ehrwürdigen LM3909 erinnern: https://cdn.hackaday.io/files/291791248394336/LM3909%20Datasheet%202.pdf Die verwendete ich in den 80ern in der Firma. 550uA Stromaufnahme. Allerdings hat er keine Unterspannungserkennung
Sparsame Low Batt anzeige, einfacher gehts fast nicht. (noch) eine Version... mit nem tlc555 (cmos). https://www.elektronik-kompendium.de/public/schaerer/blk555.htm
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Heizfolie regeln, aber wie?
PWM, 100 Hz NE555+MOSFET, allerdings schwierig, 0-100% zu erreichen. Doppel-OP (LM358), 1. OP als Dreiecksgenerator, 2. OP als Komparator mit dem Dreieck, dann auf MOSFET. Wenn es fürs Auto ist (Sitzheizung?)
Martin schrieb im Beitrag #3415271: > NE555+MOSFET, allerdings schwierig, 0-100% zu erreichen. http://www.led-treiber.de/html/leds_grundlagen.html#PWM-Dimmer ist zwar für led´s gedacht aber das lann man ja anpassen. http://www.atx-netzteil.de
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Energie kontaktlos übertragen
Kann man mit einem einfachen Widerstand im Massezweig des [[Royer-Converter]]s messen. Komparator ala LM393 dahinter, fertig. Und ebenso einfach an gleicher Stelle mit einem MOSFET schalten. Das Ganze kann man auch ohne uC und Co steuern. Ein NE555 als astabiler Multivibrator mit ca. 10s Periodendauer und ein [[FlipFlop]] ala 74HC74. Alle 10s schaltet der NE555 den MOSFET kurz ein (Preset am FlipFlop), dabei wird der Strom gemessen. Das Ergebnis wird im [[FlipFlop]] gespeichert. Siehe Anhang. MFG Falk
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Lichtschranke selber bauen
reagieren. Moduliere das Licht besser. Sende Licht mit einer Frequenz von 38khz (z.B. mit einem NE555) und benutzen einen fertigen Empfänger, der das schon demoduliert: http://www.conrad.de/ce/de/product/171115/IR-Empfaenger-Modul-Vishay-TSOP-4838-Wellen-Laenge-950-nm Der Empfänger reagiert nur auf
| | | 5V | | >|--+--(--4k7---+--|5 1|--+ Relais | 100uF/35V |BC307 | 10k |LM/NE567| | | | | | | +--|6 | | | | | | | | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-|>|-+-|<|-+ | | |
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Ambilight mit STM32F4discovery und TVP5150AM1
-lm Option im Linker war wichtig!
1,8v and 3,3v supply where we can see the instability of the voltage. i asked if the 1,8v regulator (LM1117) is getting hot or not
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Mit Mosfet 60V 80A schalten
ansteuern kann. geht das auch mit mit den 48V vom Akku, oder muss ich dafür einen DC/DC Konverter wie den LM2596HV benutzen? Ich kenne mich mit Elektronik leider nicht gut genug aus. Dankeschön.
BTS555 - ganz einfach!
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Linearregler Suche
regeln vollen, hängt von der benötigten Präzision ab, es könnten Spannungsteiler reichen und billige LM324. So bekäme man aus 24V sogar -5V und +18 wenn 0V verschoben werden darf (virtuelle Masse).
Die -5V würde ich einfach mit einem 555ér erzeugen. Dahinter einen 5V Linear Regler,79L05 oder LP-Regler. Oder ICL7660. +18V und +5V dürften ja kein Problem sein. http://www.sprut.de/electronic/switch/minus.html Edit: Wahrscheinlich
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Lüfterschaltung Mosfet + Drehzahlregelung
z.B. durch einen NTC, und dann ihn die Pulsbeite des PWM Signals beeinflussen lassen. Das geht per NE555 oder LM358 oder LM393.
...oder mit einem LM317 und NTC Widerstand. Der ist dann zwar analog, aber bei 300mA ist das noch nicht soo schlimm.
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Eprom Löschgerät Selbstbau
Gerät hier nicht industriemässig ständig gebraucht. Das Löschgerät wird an einem 12V-Netzteil mit LM7812-Stabi betrieben. Finde den Mikroschalter an der Schiebeklappe auch gut. Damit läuft das Gerät erst, wenn kein Licht großflächig austreten kann, somit keine Bindehautentzündungsgefahr. ciao
#4804655: > Vielleicht könnte man es in etwa grob wie im angehängten Bild > realisieren. Den NE555 Timer hatte er schon oben. Da 12V Relais nur so 45mA benötigen, kann es der NE555 direkt schalten, eine Freilaufdiode braucht man bei dem push pull Ausgang auch nicht. Da der Taster den Elko entladen
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F/U Wandler Schaltung
Im TI Datenblatt des LM2907/2917 ist mit Fig. 18 schon ein kompletter 'Speed Switch' dargestellt. Wenn dir der nicht genau genug schaltet, ist es möglich den LM2907 als linearen F/U Wandler zu konfigurieren und mit einem externen
#5189214: > zufällig nen IC im Kopf den ich nehmen könnte? 74C123, vielleicht auch CD4528 oder 555. Muss halt nachtriggerbar sein.