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Torantrieb Steuerung IC Info gesucht
Nur als Unterstützung fürs Planzeichnen. Es fehlt zwar der LM311. wird sich aber sicher einfügen lassen.
Kind nicht mit Fischertechnik oder wenigstens mit Lego gespielt haben. Ersteres hatte schon in den 70ern (zugegeben damals unbezahlbare) Elektronikbaugruppen und eine solche Torsteuerung war eins der ersten Experimente in der Anleitung.
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Schutzschaltung mit Dioden, wohin mit dem Strom bei Überspannung?
Wie wärs mit einem Komparator mit O.C. Ausgang, der mit 24V Versorgung arbeitet? Schon das Urviech LM393 (2fach) oder LM339 (4fach) tut es dafür. Da kannst du dir dann auch den Referenzpegel aussuchen.
Widerstand + Z-Diode + Transistor Kombi... oder Widerstand + Z-Diode + Phototransistor Kombi... oder LM334 + Photodiode (Transistor) Kombi... oder oder oder
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Anfängerfrage: Dynamische Mindestlast
belastet werden muss, damit es stabil arbeitet. Meine Schaltung braucht laut Datenblättern zwischen 70 und 400mA. Klar könnte ich jetzt einfach einen Widerstand zusätzlich reinhängen, welcher mir 130mA im Wäre umwandelt, damit ich die 200mA sicher erreiche, aber gibt es da vielleicht eine sinnvollere
Man könnte auch mit einem LM358, einem Fühlerwiderstand in der GND-Leitung und einem Transistor einen Shuntregler aufbauen, der den Strom auf mindestens 200mA hält. Der Vorteil: wenn die Schaltung den Mindeststrom überschritten
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Opamp als Spannungskomperator - Auswahl+Optimierung
die Hochohmigkeit des Opamp-Eingangs? Weiß jemand, wie der so ist? Als Opamp kenne ich jetzt nur den LM358 der noch aus den 70ern stammt. Sind moderne Typen da besser/sinnvoller? Es fließen i.d.R ja nur 10-50uA durch den Shunt (bei 1-5kV -> 0,5-2,5V) zu dem der invertierte Opamp-Eingang dann parallel liegt
Ib ca. 50nA bei 20°C, max. 300nA bei 85°C (so in etwa) > Als Opamp kenne ich jetzt > nur den LM358 der noch aus den 70ern stammt. Ist OK. > Sind moderne Typen da > besser/sinnvoller? Kaum. > Es fließen i.d.R ja nur 10-50uA durch den Shunt (bei > 1-5kV -> 0,5-2,5V) zu dem der invertierte
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[S] BAT54C Schottky
bas70 nicht bat70 ^^dann hätt ich das natürlich auch gefunden. aber steige da aus wegen dem Strom. Trotzdem Danke
Artur Artur schrieb im Beitrag #3277914: > bas70 nicht bat70 Sorry, mein Tippfehler. > aber > steige da aus wegen dem Strom. Gut, die BAT54 können da mehr ab.
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Linear-Dimmer für High-Power-LEDs!?
erfordert das mindestens eine brauchbare Siebung vor der Leitung. Neuere Entwicklungen, wie bspw. beim LM3434 (National), der nur noch noch ein Drossel ohne Siebkondensator verwendet, laufen dem aber entgehen: http://www.national.com/pf/LM/LM3434.html#Overview 4. Bleiben wir beim LM3434 - mit 88 bis
. Den Stromripple im kHz-Bereich sieht niemend. >4. Bleiben wir beim LM3434 - mit 88 bis 93 Prozent Wirkungsgrad wo >bleibt denn da der Vorteil der "Switschers"? Er spart WIRKLICH Energie. Deine Simulation ist Selbstverarschung. >Niederspannungs-Netzgeräte. Für eine
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Conrad Charge Manager 3000 Entladestufe defekt, woran könnte es liegen?
über die 0,47 Ohm den Strom misst. Irgendwo ist da noch ein Op-Amp beteiligt, ich vermute mal ein 1/4 LM324. Wenn Du die neuen Transistoren einlötest solltest Du zunächst mal dafür sorgen, dass kein großer Strom durch die Transistoren fliessen kann. Zum Beispiel mit einer geeigneten Glühbirne in Reihe
PS: das Gate von den Entlade-MOSFET'S scheint an einem LM324N (4fach OP) dranzuhängen, über den man den Entladestrom auch kalibrieren kann (über ein Poti, das ebenfalls an dem LM324N dranhängt). Kann man anhand dieser Informationen noch weiteres über die
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Wie legt ihr euer Geld an? Gesperrt
in Bauteilen anlegen. https://www.conrad.de/de/pmic-spannungsregler-linear-ldo-texas-instruments-lm323k-steelnopb-positiv-fest-to-3-2-1014046.html https://www.reichelt.de/ICs-LM-10-LM-999/LM-338-TO3/3/index.html?ACTION=3&LA=446&ARTICLE=10474&GROUPID=5464&artnr=LM+338+TO3&SEARCH=lm%2B%2Bto3 Gruß
sein Und? Wer von euch Versagern hat auf meinen E.On-Tipp gehört? Tiefstkurs am Mittwoch war 6,70, jetzt sind wir aktuell wo ich hier schreibe wieder bei 7,05, d.h. Anstieg von 5 % in zwei Tagen. Mir waren 6,70 allerdings nicht tief genug. Wenn es Richtung 6 € gegangen wäre, hätte ich nachgekauft
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78XX als Heizung verwenden
begrenzt. Ein 78xx ist dafür nicht robust genug, den haut's früher oder später durch. Mit einem LM317 funktioniert diese Nummer recht zuverlässig und findet sich auch in diversen kommerziellen Schaltungen. Der LM317 "regelt" eine Gehäusetemperatur von 130..150°C ein. D.h. wenn es heisser wird,
begrenzt bei etwa 1,6..1,8A, nimmt das aber übel über längere Zeit (Hitzetod). Du kannst aber einen LM317 nehmen und als Stromkonstanter schalten. Peter
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[V] ICL7665 Spannungswächter 3µA // NPN // MOSFETs // LDO Spannungsregler 3,3 + 5 V // LM317 // uvm!
50x70 Lochrasterplatinen und AA / 14500 sowie 18650 Batteriehalter habe ich mehr, als ich benötige. Genauso wie DC-DC LM2596 Step-Down / SX1308 Step-Up Module, Unmengen LEDs, 18 V Zener- und einige Schottky-Dioden
unbenutzt.. ICL7665: 2,00€ / Stk AMS1117: 0,30€ / Stk MCP1702T: 0,50€ / Stk 2N2222: 0,10€ / Stk LM317: 0,20€ / Stk
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Shunt Regler wird heiß
Transistor wird also im realen Leben nicht so warm wie mit dem Netzteil, vor allem nicht mit einer 70mA Zelle.
Du hast noch einen Fehler beim Test. Deine Solarzelle liefert, wie du beschrieben hast max. 70mA. Wenn du die Schaltung jetzt mit einem Netzzeil testest, musst du auch die Strombegrenzung auf diese 70mA einstellen. Wenn du jetzt den Spannungsgradienten durchfährst kann der Strom, egal ob mit
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Welchen WINAVR nehmen ?
lsr r24 3e8: 86 95 lsr r24 3ea: 86 95 lsr r24 3ec: 81 70 andi r24, 0x01 ; 1 3ee: 90 70 andi r25, 0x00 ; 0 3f0: 86 17 cp r24, r22 3f2: 97 07 cpc r25, r23 3f4: 09 f0
245:ultraschall.c **** dantest (uint16_t dc) 246:ultraschall.c **** { 217 .LM15: 218 /* prologue: frame size=0 */ 219 /* prologue end (size=0) */ 247:ultraschall.c **** if ((dc & 0x0800) == 0) 221 .LM16: 222 0064 93FF
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Ledstreifen mit int. Konstantstromquelle per PWM dimmen ?
ist schon besser ? über 120 lm/W ? mfg Mandi
Lichtausbeute liegt damit über der von Glüh- und Halogenlampen mit circa > 13 beziehungsweise 17 lm/W und teilweise unterhalb der von > Leuchtstofflampen, die etwa 50 bis 70 lm/W inklusive Vorschaltgerät und > Abschattungs- und Reflexionsverlusten erreichen.
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
Schaltung mit LM723 ist sicher eine gute Wahl. Mir gefällt am beste das HP Netzgerät. reza.net/files/hp-6236B.pdf Hat den Shunt in der Masseleitung. Einfache Bauelemente und ist im Rauschen super. (LM7805 rauscht
hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell beim Tausch der
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Low Drop Konstantstromquelle
3,6V Leitung noch 3LEDs die maximal 70mA Strom ziehen. Nun, je nachdem wie viele der LEDs an sind habe ich auf der Leitung eben nur noch bis runter zu 3,5V anliegen. Die Eingangsspannung des LM ist wegen der Last zwar auch geringer und liegt so im Bereich zwischen 8 und 9V, aber das müsste doch eigentlich für den LM noch ausreichen um die 3,6V bereitzustellen oder? ein 100n Kondensator vor dem LM gegen Masse bringt nichts. Ebenso wenig wie ein Kondensator hinter dem LM. Wieso krigt der LM keine Stabile Spannung
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uC für Schaltregler
also trotzdem neben dem uC ein weiteres Bauteil. Ich würde eine präzise Referenzspannungsqeuelle wie LM4120A extern an den ARef des uC anschliessen.
Jep, die interne Referenz ist ungeeignet. > Ich würde eine präzise Referenzspannungsqeuelle wie LM4120A extern an den > ARef des uC anschliessen. Wenn man nicht grade einen Spannungsregler aus den 70ern für den µC verwendet und vorher kallibriert ist die Genauigkeit mehr als ausreichend. Thor
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Elektor- FM-Demodulation per Tiefpass?
stark bedämpft" wird vom NF-Eingangssignal "mitgezogen". Einspeisung im Kollektor, der Ausgang zum LM386 am Emitter, der Quarz zwischen Kollektor und Basis. Laut Text ähnlich PWM oder Pulsdauermodulation, nur mit Sinusschwingungen statt Rechteck. Am Ausgang des LM386 ein LC-Tiefpass und Lautsprecher
Franzis 1972 S.148-149,191. Ich bevorzuge Schaltungen aus den 50ern für modernes Audio. Die aus den 70ern sind mir zu öde. :-)
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Differenzverstärker
ich 2 4-fach OP's verwenden. Um das Geld für die teuren LT1079 zu sparen habe ich testweise mal zwei LM324 eingesetzt. Allerdings macht es keinen Unterschied, ob ich LT1079 oder LM324, es passiert immer folgendes: Wenn ich nur den LT1078 bestücke, liefert dieser einen korrekt verstärkten Messwert. Die
nur max.16V haben. Der LT1636 kann das ab. Er kostet halt ne Menge mehr. Wahrscheinlich sind deine LM324 jetzt auch kaputt. Für diese Schaltung musst Du Dir die Datenblätter der OPs sehr genau anschauen. Gruß Ingo
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Strahlungsleistung einer Glühbirne
https://www.yujiintl.com/high-cri-led-lighting Die CRI97-LEDs strahlen violett und bieten 65-85 lm/W.
gegenüber natürlicher Konvektion enorm. Anhang: Beispiel für ein unfertiges Gehäuse eines Strahlers. 70x70x25x2,5mm AlMgSi,05-Vierkantrohr eloxiert mit einem Steg aus 40x66x5mm AlMgSi0,5 wo die LED platziert wurde. Der Übergang vom Steg zum Gehäuse wird mit Wärmeleitkleber verklebt, wobei es hier wichtig
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78L05 oder muss es ein 7805 sein?
Im Prinzip ja. Der TO-92 wird nach Datenblatt so 70 Grad warm. Und wenn deine Lüftung nicht hinhaut, schaltet er ab. Aber 70 Grad fühlen sich schon recht unangenehm an. So was möchte man eigentlich nicht auf einer normalen Platine haben.
keien Temperaturprobleme am Spannungsregler. Allerdings würde ich in deiner Stelle einen LDO (LP2950, LM2931, ...) verwenden. Christian
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Meßverstärker für 1/f-Rauschen 0.1 - 10 Hz
Hast du schon mal in Richtung Chopper/Autozero überlegt? Die AN70 von LT kennst du? http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an70.pdf Anhang B ist hier interessant, lass dich nicht vom Titel täuschen. Arno
Im Bereich des 1/f-Rauschens liegt die Übergangsfrequenz für das Stromrauschen um etwa den Faktor 70 höher als beim Spannungsrauschen. Entsprechend sollten da die Impedanzen um etwa den Faktor 70 niedriger liegen. Das heißt die Impedanz des Kondensators sollte wenn es geht unter etwa 15 Ohm liegen,
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Schaltregler IC gesucht
TI LM5143? 1-3µA is schon eng
Mindestens 50mA > Iq: So wenig wie möglich. Always On im Batteriebetrieb! Am besten nur > 1-3uA LM5165 hätte 10.6uA Iq
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Radar Bewegungsmelder, OP-Verstärker und die Auswertung
RSM2650 von B+B (siehe PDF-Datenblatt). Allerdings muß ich dort die beiden Signale S1 und S2 um 70-80db verstärken und dazu müßte ich sowas wie im Schaltplan angedachtes mit LM358 oder ähnlich bauen. Und wie werte ich dann die verstärkten Signale von S1 und S2 am einfachsten aus, damit am Ende
überfordert, daher schrittweise, ich will es ja schließlich verstehen: - warum MCP6002/4 statt LM358? - warum ist der LM358 nicht ganz so optimal? - reichen zwei LM358 hintereinander um die 70-80dB zu erreichen? - warum Kondensatorwerte anpassen? bezgl. Auswertung: - ginge es auch mit zwei
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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LED ohne Widerstand
wenn ich folgende LED http://www.satisled.com/1w-high-power-led-white-star-emitter-8090lm_p118.html mit 3.3V betreibe kann ich dann auf KSQ und Vorwiderstand verzichten oder geht sie mir dann trotzdem kaputt?
kann sich nicht mehr Blind auf gegebene/berechnete Werte verlassen. (Bsp. Nichia RAIJIN NSPWR70CSS-K1, 20 lm @ 50mA) Durch feste Spannung Strom auf 50mA (empfohlener Strom) eingestellt, nach 5 Minuten: 51mA Durch feste Spannung Strom auf 82mA eingestellt (somit außerhalb der Empfehlung), nach
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Temperaturregelung Analog oder Digital?
ein simples Relais. Unter diesen Voraussetzungen wird folgendes an Material benötigt: -T-Sensor LM334 -Komperator z.B. LM 293 (bei Reichelt 27Cent) -1 Widerstand (Kohleschicht reicht völlig) -2 Si-Dioden, Typ unkritisch -Trimmpoti -Leistungstransistor oder Relais -Heizfolie oder ein paar
1-2 Dioden, damit hätte ich dann 0,7V oder 1,4V Referenzspannung. Wenn ich mir das Datenblatt des LM334 anschaue, dann liegt dessen Ausgangsspannung im interessierenden Bereich zw. 66 und 70mV. Also wäre 1 Si Diode als Referenz völlig ausreichen. Eine LED für diesen Zweck hat natürlich auch was. Man
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Fragen zu einer Audion Schaltung
würd ich aber eher ein anderes IC verwenden wie z.B. den TDA7052, Da schließe ich mich an! Der LM386 ist nämlich ein wilder "Swinger"! ;) Im Anhang ein anderes Audion mit einer recht simplen Si-Endstufe...
=0 IKF=80m IKR=0 ITF=0.4 NC=2 NE=1.5 BF=70 BR=4.977 RB=10 RC=2.5 CJC=9.728p CJE=8.063p TR=33.42n TF=179.3p FC=0.5 EG=1.11 VJC=0.2 VJE=0.2 VTF=4 MJC=0.5776 MJE=0.3677 XTB=1.5 XTF=6 XTI=3 MFG=GERMANIUM-TYPE) Gruss GroberKlotz
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Steuerbarer Widerstand für Solarmodul + Arduino
Energieerhaltungssatz... zu 3: Ebay. China schmeisst die zu Tausenden raus. Zum Beispiel: http://www.ebay.de/itm/LM2596S-DC-DC-Step-Down-Schaltregler-Power-Supply-Modul-/370720497172?hash=item5650a9de14:g:F10AAOSwo0JWNUWZ Mit LM2596. Datenblatt: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf Wirkungsgrad: Von Ein- und
China schmeisst die zu Tausenden raus. > Zum Beispiel: > Ebay-Artikel Nr. 370720497172 > > Mit LM2596. Datenblatt: www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2596.pdf Allerdings bräuchte ich (aus Zeitgründen) das ganze aus Deutschland. Wäre dieses: http://www.amazon.de/Fiveisx-LM2596-Adjustable-Supply-1-25V-
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Ersatz oder Bezugsquelle für 78HV24
Wie wäre es den LM317HVT in TO220. Der ist erhältlich (z.B. RS) und geht bis 60V. Den mußt Du halt nur noch einen Spannungsteiler spendieren.
78HV24 bekommen könnte, von mir aus auch aus einem Museum ;-) Die sauberste Lösung ist bisher der LM317HVT, ich habe vorhin mit dem "normalen" LM317 ausprobiert wie sich das machen lässt. Man bekommt die 2 Widerstände + einen 100nF Kondensator an den Anschlüssen des Reglers in Schrumpfschlauch unter
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Helligkeit von LED's
Je nach Farbe haben aktuelle Power-LEDs Effizienzen von ca. 20...100lm/W. Das kannst du jetzt mal mit bekannten anderen Lichtquellen vergleichen, um einen Eindruck zu bekommen.
0,1) und der Strahlungsleistung in Watt. Beispiel bei einer 1 Watt LED: Rote LED 670nm = 683(lm/W) x 0,1 (Km) x 1 (W) = 68,3 lm Grüne LED 555nm = 683 (lm/W) x 1 (Km) x 1 (W) = 683 lm Bei weißen LEDs wird die Lichtstromstärke (lm) der einzelnen Wellenlängen addiert. Gelesen unter: Lichtstrom,
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Suche einstellbaren oder fixen Linearregler mit hoher PSRR bis min. 20V output
etwas mehr da ich minimum 20V brauche. Im 5V Bereich gibts einige die bis 1MHz gehen und dann noch 60-70dB psrr haben, solche Eigenschaften in dem Dreh wären nett.
Dessen Stärke ist eher der untere Frequenzbereich unter 100kHz. Und da tut es selbst ein old school LM317 ziemlich gut.
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Analog Devices übernimmt Maxim Integrated
dann auf Insider Infos gestoßen. https://rockgrotto.proboards.com/thread/3903/insider-information-lm4562-family-devices [c] The LME49811 is a mono version of the LM4702 with a few minor layout changes that Bob Pease suggested. [/c] Dieser Zusammenhang interessierte mich schon allein um mein
mehr oder weniger in der Hand eines Entwickelers liegt. Die Wurzeln von Spice liegen ja in den frühen 70ern im Silicon Valley (Berkeley). (LT)Spice ist ein scheinbar kleines Programm, verbraucht wenig Ressourcen aber ich bin immer wieder erstaunt, was man damit alles machen kann!
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Frage: 200W Halogenstrahler > Wieviel W LED?
bis 10000 Lumen die > von einer Fläche von 81mm² abgegeben werden. > Also 9000Lumen/81mm² = 111 Lm/mm² Hmm, habe mal den Lichtstrom und die Lichtstärke in der Vermutung vergleichbarer Abstrahlungscharakteristik umgerechnet (9000lm/4500lm*1650cd), das ergibt rund 3300cd bzw. 40 cd/mm². In der Tat
die ca. 2400 Lumen > kommt. Stimmt das? Zum Vergleich: normale Leuchtstoffröhre 120cm 36W = 3250 lm
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Leuchtstoffröhren durch LED ersetzen
> war ein Sonderangebot aus einem Supermarkt. nur mal so nebenbei: LED-Röhre: 1200mm (1881 lm, 342 LED, 21W) ersetzt TL 36W T8) = 90 Lumen/W Leuchtstoffröhre: (am KVG) Osram Lumilux T8, 36W, ØxL 26x1200mm, 3250Lm = 90 Lumen/W (am EVG ~100 Lumen/W) also hast du nur 'gespart' auf kosten
Charly B. schrieb im Beitrag #2288440: > nur mal so nebenbei: > > LED-Röhre: > 1200mm (1881 lm, 342 LED, 21W) ersetzt TL 36W T8) = 90 Lumen/W > > Leuchtstoffröhre: (am KVG) > Osram Lumilux T8, 36W, ØxL 26x1200mm, 3250Lm = 90 Lumen/W > (am EVG ~100 Lumen/W) > > also hast du nur 'gespart
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E-Bike Kontroller modifizieren
Mit "Hysterese verpassen" hatte ich einen 1Mohm vom Ausgang auf den nichtinvertierenden Eingang des "LM339/2" gemeint. Ob das sinnvoll ist, habe ich nicht recherchiert. Im Datenblatt wird aber nochmal explizit auf die Betriebsspannung zum LM339 eingegangen. Da hier die Betriebsspannungsaufbereitung alles
Beitrag #5148502: >> Connection with high current M5 screws Nun, die M5-Schrauben werden die 70A wohl zumindest eine kurze Zeit aushalten ohne zu schmelzen.
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Erstes Mal Eagle: Warum meckert es
. Wenn ich die Schaltung erhitze dann kann ich mehr A durchjagen, 30°C gegenüber was; von 40°C auf 70°C? Ich bin für jeden Tipp dankbar. Bei Netzklassen habe ich W 12mil, Drill 20mil, Clearance 10 mil, das auch verändern? Gruß
=) Damit ist die /Eigen-Erwärmung/ der Leiterbahn gemeint. > 30°C gegenüber was; von 40°C auf 70°C? Gegenüber Umgebungstemperatur. Siehe auch [[Kühlkörper]].
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Spannungsregler 1,5V
Beispielsweise LM317L, oder LM1117.
RC-Kombination) (einen R mit paar Ohm (oder paar 10Ohm) und einen Elko (paar 10 oder 100µF) vor den LM317 schalten
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0,1 mA Konstantstromquelle
ahnung haben: lange texte ignorieren, und ne schaltung nachbauen. Festspannungsregler wie 7805 oder LM317 sind auch ohne analoge Kenntnisse zu benutzen und zu reparieren: großer Kondensator davor; kleiner dahinter ... fertig. aufbauen, anschließen, messen das ist ne arbeit von 10minuten. der LM317
Konstantstromquelle läßt sich gemäß Linear Technology Application Note 105 - Current Sense Circuit Collection, S. 70 bauen. Die verwendete Referenz LT1004-1.2 hat einen Fehler über den gesamten Temperaturbereich von +-0,08% und eine Temperaturdrift im Bereich von 0..70°C von +-0,1%. Wenn Du jetzt für den Widerstand
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LT 1084CP-5 Pinbelegung?
>Dazu hab ich mir den LT 1084CP-5 rausgesucht. >Da aber der LT1084CP-5 ein wenig teuerer ist (9,70Eur), >wollte ich nch im Datenblatt nachsehen, ob die Pinbelegung genauso ist. Gibts beim Hersteller. http://www.linear.com/pc/productDetail.jsp?navId=H0,C1,C1003,C1040,C1055,P1282 Und 9,70
Falk wrote > Und 9,70 Euro für einen Spannungsregler? Ist der aus Gold? Ein LM1084 > tut das Gleiche für wesentlich weniger. > > http://www.reichelt.de/?;ARTICLE=39422 > mh den haette ich besser bestellt, haste recht
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Festspannungsregler 5V/7,5 A taugen die was ?
Euro bei Conrad. Na wenn das mal kein Wucher ist. Uuups, ich merke gerade, ich hab den mit dem LM1083/1084 verwechslet. Bei Farnell gibts den LM1084 für knapp 3 Euro. Der kann auch 5A, bei max. 1,4V Dropout Spannung. MfG Falk
@Axel Rühl >Das Teil wird wurstkäs' 70°C warm (bei 30°Umgebung und 25Watt). >(8.4V-5V) x 7.5A = 25.5W x 1.6°C/W = 40.8°C + 30°C = 70.8°C VORSICHT!!! Die traumhaften 1.6 K/W sind der Wärmewiderstand Junction-Case. Dort (am Case) muss
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Tiefentladeschutz 18V Akku (Lithium Ionen)
Anregung: Ursprungsschaltung verwenden. Aber: LM285-1.2ADJ nehmen statt TL431P Der hat einen Mindeststrom von 10µA. https://www.ti.com/lit/gpn/lm185-adj Der Vorwiderstand kann dann etwa 1,3MOhm betragen und das Problem mit zu hoher Spannung
Bernd K. schrieb im Beitrag #7521391: > Anregung: > Ursprungsschaltung verwenden. > > Aber: LM285-1.2ADJ nehmen statt TL431P > Der hat einen Mindeststrom von 10µA. > > https://www.ti.com/lit/gpn/lm185-adj > > Der Vorwiderstand kann dann etwa 1,3MOhm betragen und das Problem mit zu > hoher
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Konstantstrom-LED mit Konstantspannung betreiben?
Ich würde nach einem anderen Produkt suchen. 950 lm bei 16 W sind Elektroschrott für eine LED-Lampe und da sind noch nicht mal die Reglerverluste mit dabei.
gerne, wenn du einen Einbau-LED-Panel mit 2700K und > 90lm/W findest, sehr gerne. Gibt es aber keine, nur ab 3000K.
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Erfahrungen zu dieser LED- Wannenleuchte
• Farbwiedergabe (CRI): 70 Schrott. Nicht kaufen.
im Beitrag #6525873: > https://www.pollin.de/p/led-deckenleuchte-v-tac-vt-8-50-668-eek-a-50w-6000-lm-1500-mm-4000-k-535340 Deine 50W-Deckenleuchten haben den kleinen Nachteil, dass man neue Befestigungspunkte braucht und in die Decke bohren müsste. Lichtstrom: 6000 lm Lichtausbeute: 120 lm/W