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[V] ThinClient, Betty, Diverse Entwicklungskits (AVR, ARM,.)
€ 9. 1 St. AT90USBKEY Demo-Kit 15 € 10. 2 St. AT91SAM7X-EK nur Platine 30 € 11. 1 St. AT91SAM7SE-EK nur Platine 30 € 12. 1 St. TRF7960 EVM nur Platine 20 € 13. 2 St. MiniCore RCM5600W DevKit WLAN 30 € 14. 1 St. PSoC DART Evaluation Kit 10 € 15. 1 St. SAM3U-EK nur
Aktualisierung: Positionen: 1, 6, 11, 12, 16 Verkauft Positionen 2 u. 3 für zusammen 30€ Positionen 17 u. 18 für zusammen je 50€
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PICKit 2 oder 3?
2. 'PCIKit 3 Debug Express mit Board 18F45K20+Kabeln' für 79,80 Euro 3. 'PICKit 3 ICSP Adapter RJ11-ICSP' für 17,10 Euro. Ich nehme an, ich bräuchte entweder 1+3 oder 2 alleine, wenn ich mir das ICSP Kabel nicht selber zusammencrimpe. Sehe auch gerade, das das Debug Express bei Microchip direkt
* Keinerlei Datenblätter, geschweige denn Unterlagen über den Programmer. Die PDFs beschreiben ein LPC Board, was ich gar nicht habe und haben eine Assembler Syntax, die mein Board nicht versteht. * Auf dem Board ist ein Prozessor verbaut, der vom alten MPLAB gar nicht unterstützt wird. Nicht das ich
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Neuen uC in CooCox einfügen (LPC1347)
Startadressen angegeben werden. Nun meine Frage: Reicht es, wenn ich ein bestehendes XML file (z.b. das vom LPC1343) kopiere, und die entsprechenden ROM und RAM Parameter anpasse? Als Linker-Script benützt das file vom LPC1343 sowieso schon ein LPC11XX file. Oder geht da was schief? Grüsse Piet
Bezüglich dem LPC1347 wird das wohl doch nicht so einfach, und zwar wegen dem Flash Loader: der ähnlichste IC (LPC1343) hat nur 32 kB Flash, während der LPC1347 64 kB Flash besitzt. Ich könnte einen flash laoder
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8051 Chip für Einstieg
http://www.reichelt.de/80C-87LPC-89C51-Controller/P-89LPC-922-FN/3/index.html?&ACTION=3&LA=2&ARTICLE=68345&GROUPID=2941&artnr=P+89LPC+922+FN Wenn ich die Parameter hier sehe, krieg ich richtg Lust, was damit zu machen.
dem Fokus gerueckt. Sie nenne die LPC900 "legacy" das ist schon eine "Anti-Empfehlung" NXP LPC1xxx oder LPC4xxx sind allerdings auch sehr interessante Alternativen zum STM32. Zusammenfassende meine Empfehlung fuer 8051 basierende Chips
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Temperatursensor LM35 DZ will nicht funktionieren Gesperrt
Zuge eines FH-Projektes einfach die Temperatur messen und habe dazu ein das Microcontrollerboard Mbed lpc11u24 verwendet. Einfach den LM35 an den analogen Eingang des Microcontrollerboards und diesen auslesen und fertig. Da ich hier über nicht weiter kam und schon die Vermutung hatte dass der ADC des
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was spricht eigentlich gegen die xmega? Gesperrt
nicht der *HC11* als 16-Bitter ? Bernd_Stein
. Alles was mehr als 8 Bit braucht, macht man heutzutage seriell. > Ich hatte früher mal am 68HC11 gelernt, AVR war da der Umstieg auf > neuere 8-Bitter. Ist der HC12 ( 16-Bit ) zu empfehlen ? > Wundere mich das man darüber wenig berichtet, da der HC11 ja sehr > beliebt war. Sowohl der HC11
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erst programmieren, dann schalten
sollen z.B. LED 1,2,3,4 und 5 leuchten. Ich drücke danach Schalter 2 und dann sollen z.B. LED 5,10,11 und 12 leuchten. Ich drücke ich noch einmal Schalter 1 und dann sollen LED 1,2,3,4,5 aus gehen. Ich drücke noch einmal Schalter 2 und es sollen die LEDs 5,10,11 und 12 aus gehen. Das LED 5 mit den
sollen z.B. LED 1,2,3,4 und 5 leuchten. > Ich drücke danach Schalter 2 und dann sollen z.B. LED 5,10,11 und 12 > leuchten. > Ich drücke ich noch einmal Schalter 1 und dann sollen LED 1,2,3,4,5 aus > gehen. > Ich drücke noch einmal Schalter 2 und es sollen die LEDs 5,10,11 und 12 > aus gehen. >
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Frontal Cortex
daher bei allen Implementationen gleich. Der Segger J-Link unterstützt beispielsweise alle ARM7/9/11, Cortex-A5/A8/A9, Cortex-M0/M0+/M1/M3/M4, Cortex-R4/R5. Aber andere µC wie zB AVR funktionieren da ganz anders.
Der LPC4088 ist auch ein moderner, fetter M4. Gibts als QuickStart Board und hat auch Ethernet drauf. Als Programmieradapter geht da der LPCLink2, der kann auch per Firmware zum Segger kompatiblen gemacht
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ARM Cortex-M3 Platine als Bauteilträger oder Eval.-Board
einsteigen? Standard Jtag Stecker scheint vorhanden. Welches Tool wäre dazu geeignet? Evtl. das LPC11C24 LPCXpresso Board? Welche Entwicklungsumgebung würdet Ihr mir empfehlen? Es wäre schön wenn Bibliotheken für die umfangreiche Peripherie des LPC1758 enthalten wären. Bisher habe ich hautsächlich
deutlich mehr fürs Geld als bei den LPCXpressos. Oder https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/ Tu dir einen Gefallen und kauf einen JLINK-EDU. Damit kannst du so ziemlich jede IDE benutzen die es gibt. Alternativ gibts auch den LPC-Link2: http://www.watterott.com/de/LPC-Link-2
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STM32 für Einsteiger - der Artikel zum Krieg (µC Wahl)
>Z80, 68HC11, 8051, AVR, PIC16, PIC18, PIC24, DsPIC33, M16C, LPC2000, ein >Atmel ARM9, STM32 MOS8501, 68HC11, 8031, AVR, PIC10, PIC12, PIC18, PIC24, dsPIC33, S12X, H8, 68HC08, S7, S8, STM32, National, MSP430,
Einsteiger doch erschlagen. Für "Einsteiger" macht ein Cortex M0 deutlich mehr Sinn. Siehe auch NXP LPC11xx-Reihe, gibt es bestimmt auch von STM...
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Adapter LPT --> externes Diskettenlaufwerk
drin ist (meist von SMSC oder Winbond oder so). Dann suche dafür das Datenblatt. Bei einem SMSC LPC47N252 (der Chip ist sehr viel neuer als Dein Rechner, aber das Datenblatt hatte ich halt vorrätig) ist die Doppelbelegung so: LPT FDC nSTROBE nDS0 D0 nINDEX D1 nTRACK0 D2
9 MEDIA 19 GND 10 MOTE 11 MTR1 11 REDWC 14 DENSEL 12 DIR 16 DIR 13 RES 20 GND
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Can-Controller in Software auf Atmega
Oder einen LPC11C24, der hat sogar den Transceiver mit eingebaut. Dann wärest Du der Forderung "so wenig Teile wie möglich" schon extrem nahe. Um einen Quarz kommst Du aber nicht aus, weder mit AVR, PIC noch mit LPC. Selbst ein Keramikschwinger geht mit starken Kompromissen einher. Eine LIB ist beim LPC11C24 schon mit eingebaut als ROM-Code. Mittels erhältlichen Demokit von LPCXpresso sehr einfach und supergünstig realisierbar.
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STM32F4 USB High Speed VCP mit USB3320 PHY
Debugging. Ich hab solche äußerlich vereinheitlichten Treiber für den STM32F103, Nuvoton NUC120, LPC2478, LPC1343, LPC17xx geschrieben und die .h Datei enthält zum Herausschneiden die .inf für den ganzen Kram - egal, welcher µC dahinter steckt. W.S.
Interrupts. > Ich hab solche äußerlich vereinheitlichten Treiber für den STM32F103, > Nuvoton NUC120, LPC2478, LPC1343, LPC17xx geschrieben und die .h Datei > enthält zum Herausschneiden die .inf für den ganzen Kram - egal, welcher > µC dahinter steckt. So ein Herstellerübergreifender Stack ist natürlich
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Mit was in die Mikrokontrollerwelt einsteigen?
gemacht wird. Halt nicht auf einem einzelnen Chip. Schau Dir mal den Aufbau alter CPUs (z.B. VAX11-780 oder ähnliches) an. Da wird Dir viel bekannt vorkommen. Verteilt auf mehrere ICs. PC User kannten das ja meist (in ganz einfacher Form) vom 8087, dem mathematischen Coprocessor des IBM-PCs. Im
zumindest) auch witzige und interessante Diskussion entwickelt. Ich kannte z.B. den oben erwähnten LPC800 noch garnicht und nebenbei gabs auch mal einen kleinen Ausflug zum Thema "Hardwaredebugger: Sinn & Anwendung" > Das Thema ist tot!? Toll, jetzt pinkeln wir nocheinmal auf das Grab!? Für einen
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Einstieg unter Mac OS X: AVR, Arduino, oder PIC18/24?
Windows, Linux und Mac. Um die Prozessoren mit ARM/Cortex-Mx programmieren zu können. STM32, NXP LPC, Analog, Atmel, TI, uvm. Es gibt viele Demo-Boards und viel Auswahl an Demo-Software und hier im Forum auch viel Unterstützung. z.B. STM32F4DISCOVERY ist für kleines Geld zu haben. Siehe Artikel
Flashen über USB/seriell oder JTAG/SWD: http://www.watterott.com/de/FTDI-Breakout-Reloaded-V11 http://www.watterott.com/de/LPC-Link-2
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Wieso vor allem AVR µCs bei Bastlern?
ließ sich aber nur in einem speziellen Programmiergerät > programmieren. Die Philips/NXP 8051 LPC hatten immer schon einen seriellen Bootloader und konnten per RS232 programmiert werden. Bei den ARM LPC ist das noch genau so, inzwischen aber per USB/seriell. SE schrieb im Beitrag #3452719: >
kleinst: PIC10 / PIC12 kein: PIC16 / PIC18 mittel: PIC24 / AVR / 8051 groß: MIPS (PIC32) / ARM (LPC2xxx) / Cortex-Mx (STM32, LPC17xx...) (beliebiger Hersteller) Und wenn man schon einen AVR kennt, dann wird man für die kleinst-Anwendungen keinen PIC nehmen sondern bei dem viel zu großen AVR bleiben
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Spi ansteuern mit USB
im Beitrag #3452453: > Microchip MCP2210 Das ist natürlich schick. Dazu noch http://www.signal11.us/oss/hidapi/, und die Plätzchen sind gebacken.
Das LPC1768 DK2 board hat zwei Usb-Anschlüsse, davon einen mit Usart- Wandler. Damit müsste eine Kommunikation zwischen Raspi und DK2-Spi-LCD relativ einfach herstellbar sein.
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Portierung SPLC nach AVR
bester Dinge- schreibe diese nun um. Dabei hakt es aber schon ganz zu Anfang: In der Datei SPLC501C-LPC2100.c heißt es (gekürzt): [c] #define SPLC501C_SET IOSET0 [/c] Wo findet sich dieses IOSET0 wieder?
Stephan schrieb im Beitrag #3451548: > PLC2001 LPC muss es heißen
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PLL-Berechnung Cortex M0
Hallo, irgendwie steh' ich gerade auf dem Schlauch. Ich versuche die PLL-Berechnung an Hand eines LPC11C24 nachzuvollziehen (Blinky-Beispiel). Dort steht im Register SYSPLLCTRL der Wert 0x23, was bei einem 12 MHz-Quarz 48 MHz entsprechen soll. Im UM steht nun: This register connects and enables the
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Assembler Libraries für USB, wo? ARM, MSP430, ähnliche
3) Leider ist es bei NXP so, das unverständlicherweise bestimmte Chips diese ROM-Treiber haben (LPC11U00, LPC1345 aufwärts), aber andere nicht. Dementsprechend benötigt man z.B. für den populären LPC1768 einen Software-Stack, und der ist riesig. Ich habe den von IAR als Beispiel, und kann damit z.B
immer. Fehler finde ich nicht, auch nicht mit Sniffer. Der ROM-Treiber wird aber einfach nicht auf den LPC1768 portiert.
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arm Cortex M0+ ueber USB
USB-Core deines µC konkret umgehst, mußt du dir im HW-Manual anlesen - und probieren. Ich hatte beim LPC2478 grobe Fehler im Manual feststellen müssen, beim LPC1343 durch Probieren herausgefunden, daß man die Interrupts auf 2 Weisen löschen muß (SIE-Command UND Int-Register) und so weiter. Denke bloß nicht
Hersteller aber ein CDC Beispiel anbieten, das einen COM-Port über USB > implementiert. NXP bietet bei LPC11U00 Cortex M0 sogar den kompletten CDC-Stack im ROM an, man muss also nicht viel mehr tun als: void USBIRQ_IRQHandler() { (*rom)->pUSBD->isr(); } (*rom)->pUSBD->init_clk_pins(); (*rom)-
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STM32F4 und LTC6803-4, Probleme mit dem SPI und der Antwort des LTC
0x10 #define SCVPEC 0xB0 #define CFG1R0 0x11 #define CFG1R1 0x00 #define CFG1R2 0x00 #define CFG1R3 0x00 #define CFG1R4 0x00 #define CFG1R5
Ich habe mir mal deine Signale angesehen. Was sich zu meiner Implementierung auf einem LPC1114 unterscheidet ist die SPI Betriebsart. Die Register beim LPC sind z.B. CPOL Clock Out Polarity. This bit is only used in SPI mode. 0 0 SPI controller maintains the bus clock low between frames
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Prozessorwahl
? Ja. Ich schließe mich dem an. Um in einem Hausbus die Nodes ans Netz zu kriegen ist sowas wie LPC11C24 nicht von den AVRs zu schlagen. Inclusive CAN-Transceiver in einem noch gut handelbaren TQFP 48 für 2,26€. Da ist der Softwaretreiber und der CAN-Bootloader auch schon im ROM. Einfacher gehts kaum
mal die jeweilige Anzahl und Art der Timer. Wieviele Quadratursignale können ein STM32F407 und ein LPC4350 per Hardware verarbeiten? Das sind doch die Kriterien, nach denen man sich den Typen und den Hersteller aussucht. Es paßt eben vorne und hinten nicht.
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Verwendung __eabi_fsub verbieten
Bitte nicht vergessen, dass der LPC1114 ein Cortex M0 ist. Dieser unterstützt in Assembler nicht die Verwendung von Literals 268: 4920 ldr r1, [pc, #128] ; (2ec <proc+0xa4>) 26a: 1c20 adds r0, r4, #0 26c: f000
davon. Soweit ich weiß, funktioniert obiges Konstrukt weder in C noch in C++. Dafür wurde mit C++11 der 'constexpr'-Qualifier eingeführt.
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STM32F4 Taster
GPIO_PuPd_NOPULL; In diesem Beitrag ist die Einstellung auf meinem Board: Autor: lutz h. (luhe) Datum: 20.11.2013 18:14
Mit SysTick_Config(SystemCoreClock/100); wird diese Funktion alle 100µs aufgerufen. Hab hier ein LPC17xx Projekt, bei dem ist in diesem Handler eine Endlosschleife. Dein Problem ist, das du den Handler nicht implementiert hast, und du dadurch nach 100µs in einer Endlosschleife hängst. Dein Code wird
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STM32 umsteigen oder weiter AVR
Vielleicht wäre es einfacher zunächst mal einen kleinen ARM auf dem Steckbrett anzusehen z.B. LPC810 DIP-8. Hat den Vorteil dass man alles noch ohne Bibliotheken machen kann und auch durchblickt. http://learn.adafruit.com/getting-started-with-the-lpc810/ Dann klappt der Einstieg in den M4
umgerüstet. Die hatte einen RS232 Ausgang. Rumliegen hatte ich noch ein paar ATTINY45, ATMEGA8L und LPC1114GN28 (28polig DIP). Da ich beim Tiny keine Bock auf Software-UART hatte und der Mega8 kein Debugwire hat, habe ich den LPC verbaut obwohl ich nur 1 Eingang und 2 Ausgänge brauchte. Platz war genügend
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Interesse an LED PWM Dimmer ?
Platinen organisieren. Den Quelltext+Schatpläne&Layouts würde ich als OpenSource veröffentlichen (MIT X11) Hier mal eine Übersicht der Features: - Möglichst kompakt in SMD, Bauteilgröße 0603 - Platine FR4, 35µ, 2 Lagen, - DC/DC Wandler 14....28V Eingangsbereich (optional bestückbar) Dadurch
Schnittstellen: CAN, CANOpen, RS485 (z.B. für DMX), RS232 (z.B. zum Konfigurieren) - Mikrocontroller: LPC11C14 (Cortex M3) - integrierter CAN Controller und genug Timer. Problemlos noch per Hand lötbar - Softwarestack auf Basis von LPCOpen - Optionales XBEE-Pro Modul zur Funkanbindung des Moduls
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Noritake GU128x64D-7000 Ansteuerung mit LPC-11C24
Hallo zusammen! Versuche für ein Projekt ein Noritake GU128x64D-7000 Display mit einem LPC-11C24, der auf einem Olimex-Entwicklungsboard sitzt, anzusteuern. Hierfür habe ich eine von Noritake erstellte Library, die eigentlich für AVR-Controller ist, angepasst. Ich bin schon soweit, dass
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LPC11C14 CAN-Bootloader
Hallo, möchte den LPC11C14 über CAN vom PC aus booten. Bei der Suche bin ich auf folgenden http://www.mikrocontroller.net/topic/276523#new gestossen und habe noch eine Frage dazu: LPC11C14 besitzt einen CAN-Bootloader
So ganz verstehe ich deine Frage aber wohl nicht: sega schrieb im Beitrag #3401984: > möchte den LPC11C14 über CAN vom PC aus booten. Wenn du Firmwareupdate meinst: s.o. Wenn du resetten meinst: NVIC_SystemReset über CAN aufrufen.
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CANopen und LPC1768
dieser Software-Stacks antut sollte man eine "Hardware-Lösung" in Betracht ziehen. Es gibt ja den LPC11C24 mit CANopen Stack im ROM (inkl. Lizenz für kommerzielle Anwendungen), und CAN-Transceiver ist auch integriert. Da man für den LPC1768 ohnehin einen externen CAN-Transceiver benötigt, kann man auch gleich den LPC11C24 per UART dran anschliessen. Demo-Code findet sich z.B. hier: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24 -> LPC-P11C24 CAN communication example
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Sharp LCD Display aus Limousine
aber der Aufwand eine Schaltung dafür zu machen ist nicht zu unterschätzen. Du könntest aber z.B. das LPC4357-EVB nehmen und nur noch eine Adapterplatine für dein Display bauen (siehe z.B. http://www.lpcware.com/content/project/lpc4357-evb-capacitive-touchscreen-addon). Das soll aber nur eine Möglichkeit
der Aufwand eine Schaltung dafür zu machen ist nicht zu > unterschätzen. Du könntest aber z.B. das LPC4357-EVB nehmen und nur noch > eine Adapterplatine für dein Display bauen (siehe z.B. > http://www.lpcware.com/content/project/lpc4357-evb...). > Das soll aber nur eine Möglichkeit sein, die relativ
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LPC1768 HTTP Server Probleme
Hey Leute Ich habe einen LPC1768 und will darauf eine Website zum Laufen bekommen. Weil der der "normale" LPC1768 und der mbed LPC1768 von der Software her kompatibel sind, war ich etwas auf mbed.org unterwegs. Leider ist mein
Frage mal hier. Ich habe bereits versucht ein paar Programm wie z. B. http://mbed.org/users/feb11/code/HTTP-Server/ http://mbed.org/users/leihen/code/HTTPServer/ http://mbed.org/cookbook/Interfacing-Using-RPC oder http://mbed.org/cookbook/RPC-over-Websockets Ich habe jedes mal das Problem,
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FM Radio Modul RDA5807M
ffff Read: aui_RDS[3]=ffff Da die Fleury_Lib mit 8-bit i2c-Adressen arbeitet, ist RDA5807_adrr=0x11<<1;
In Register 05 Bits 11-8 gibt es das Threshold für die Empfindlichkeit bei der Suche. Vielleicht ist die Voreinstellung bei deinen Empfangsbedingungen zu hoch?
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analoge Orgel reparieren
kürzer oder länger zu machen geht bei Audio nicht. Das wäre hörbar. Selbst mit kleinen Cortexen wie LPC11xx oder LPC8xx wären wenigstens 2 nötig für 6 Ausgänge. Hier müsste man wirklich nur die Timer initialisieren und frei laufen lassen. Da ist kein Interrupt nötig. Das was die Jungs bei dem MK50240
von 11 Oktaven ab. Normale TOS mit nachfolgendem 7 stufigem Teiler jedoch nur 8 Oktaven. Der Grund für die 11 Oktaven liegt darin begründet, daß man so bessere Mixturen ohne eine Repetition an Tönen umsetzen
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lpcxpresso lpc11c24 lpc-link cmsis-dap
/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/ Das ist preiswerter und besser ausgestattet. Was die sich mit diesem LPC-Link gedacht haben ist mit echt schleierhaft. Ich bevorzuge auch die LPC vor STM32, muss aber eingestehen dass
so endgültig ... Schau dir mal die schematics deines Boards an. Ich habe es bei einem LPCXpresso LPC11C24 so gemacht: Doppelreihige Stiftleiste 2,54mm zwischen Link und Modul Löten, wo sinnvoll (also nicht VCC, GND und sowas). Die winzigen Lötperlen dazwischen mit Entlötlitze entfernen. Mit einem einfachen
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RS232 CAN RS232 und zurück
Ich werfe das mal in den Ring: https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/ Für den Preis ist es schwer selber zu bauen wenn's um Einzelstücke geht. Die Software wirst du aber so oder so selber schreiben müssen. Da was fertiges zu kriegen wird schwer.
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AM Funkmodul dekodieren Gesperrt
199756#new Ist aber nur ein Codebeispiel. Ich betreibe den fast identischen Code z.Z. auf einem LPC11C24 und verschicke die Daten per CAN. Das geht mit allen Sensoren die bei mir im Haus verteilt sind ausgesprochen zuverlässig. Ob sich mit Bascom eine Interruptroutine für einen schnellen Timer
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ARM flashen per SWD
gebastelter SWD-Adapter dessen Funktions man nicht mal evaluieren kann? Ich hatte mit STM32/Atolic sowie LPC1xxx/LPCXpresso angefangen. Da kriegt man erst mal ein Gefühl für das Ganze. Aktuell verwende ich Crossworks mit jlink. Mit Eclips in jeder Form stehe ich auf Kriegsfuß. Keil ist für den Anfang auch
SFR-Ansicht disabled ist. Das geht dann erst bei den Kaufversionen. Atollic für STM32 und LPCXPresso für LPC1xxx und dann noch 5 andere Eclips-varianten für andere Cortexe? Das ist zu viel. Ich finde Eclips unfassbar schlecht, ja. Kann anderen durchaus anders gehen. Mir reicht von der Sache aber auch ein
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PIC32MZ 200 MHz/314 DMIPS microAptiv
Hi, sehr interessant. >>neue Serie PIC32MZ raus (relaese angeblich 11/2013) Wo kommt diese Info her? Grüße
ist ein natives SD-Karten-Interface, um größere Datenmengen auch schnell abspeichern zu können. Der LPC23xx hatte das schon! Beste Grüße Mike
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Linux wlan problem
ist es ja auch ne Treibergeschichte? Meine WLAN-Karte heißt: [code] Qualcomn Atheros AR2427 802.11bg Wireless Network Adapter [/code] Ich hab den Treiber ath9k geladen. In der Beschreibung steht aber dass der für wlan-standard 802.11n ist. Ist das relevant?
Der ath9k Treiber ist auch für 802.11g geeignet. Ich habe ihn auf einem Notebook.
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Suche nach MC/Einheit
Ansonsten bei RS232/485 bleiben. CANopen:http://www.nxp.com/products/microcontrollers/cortex_m0_m0/LPC11C24FBD48.html USB:http://www.nxp.com/products/microcontrollers/cortex_m3/LPC1347FBD64.html RS232/485:http://www.nxp.com/products/microcontrollers/cortex_m0_m0/LPC1227FBD64.html
Board mit Open-Source-Demo (CAN communication example): https://www.olimex.com/Products/ARM/NXP/LPC-P11C24/ Und hier wird die Funktion der Demo erklärt: Google NXP AN11238 Bei grossen Datenmengen empfiehlt sich aber schon ein professioneller Adapter mit grossem Puffer, auch wegen der mitgelieferten
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Suche einfache Lösung für SPI zu CAN
per CAN ausgeben, da unsere Messsysteme alle CAN unterstützen. Ich habe noch ein NXP LPCexpresso LPC11C24 evaluation Board gefunden, ebenso einen PIC24HJ128GP und ein CAN Treiber IC. Ich habe keine Vorgaben, kann also auch andere Sachen bestellen. Der NXP hat den Vorteil, dass sowohl Treiber
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Welcher Cortex-M0 Controller wird der 8-Bit Killer?
This is a bold move towards making 8-bit architectures obsolete ... http://www.nxp.com/campaigns/lpc800-go/
#3482569: > Wird es mal, wie mein PIC12F675, auch 32-Bitter im DIP8-Gehäuse geben? Gibt es schon. LPC800.
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Welchen DAC für +-5V?
andere Methode wäre 4 billige uC mit DAC zu nehmen, einen als Master und die anderen als Slaves z.B. LPC11A12 für 2x +5V und 2x -5V
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ARM Cortex M3 (LPC1768) und UART Setup
Ich hatte letzthins den UART auf einem LPC11xx programmiert. Der scheint ein ähnliches Registerset zu verwendern. Es half mir ganz gut in der Register-Struct-Deklaration nachzulesen. Für den LPC11xx sieht das etwa so aus: typedef struct {
divider register */ LPC_UART->FDR = (10 /* mulval */ << 4) | 1 /* divaddval */; LPC_UART->IER = 0; /* no interrupts */ LPC_UART->FCR = 1; /* FIFO enable */ LPC_UART->MCR = 0; LPC_UART->TER = 1<<7;
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Suche Mikrocontroller mit CAN und Transceiver
Siehe LPC11C24
robuster ist bleibt zu klären. Irgendwo habe ich auch mal gelesen, dass da 2 Chips im Gehäuse des LPC11C24 sind. Wer weiß genaueres?
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Eclipse Linux STM32
Um eines noch mal zu Unterstreichen. Das gilt fuer alle STM's und LPC's mit den jeweiligen vom Hersteller bereitgestellten Lib's. Wenn Ihr mit dem Standard eclipse CDT und den jeweiligen Lib's vom Hersteller arbeiten wollt, versucht moeglichst keine Aenderungen in
daher den ST-Link nicht nochmal starten nach einem shutdown: Open On-Chip Debugger 0.7.0 (2013-11-06-10:29) Licensed under GNU GPL v2 For bug reports, read http://openocd.sourceforge.net/doc/doxygen/bugs.html Info : This adapter doesn't support configurable speed Info : STLINK v2 JTAG v14