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AVR Studio 4: TWI Display einbinden
Dazu ist PCF8574 kaum so gute Wahl: IC kann nicht einmal 400 kHz. Es gibt bessere Varianten, z.B. MCP23008. Ich gebe hier, was ich selber benutze.
Wie auf Seite 46 zu sehen, muss das Delay zwischen die gesendeten Bytes. 15ms, 5ms, >100µs bzw 1ms. Peter_Michael schrieb im Beitrag #6450237: > Im einfachsten Fall könnte man vielleicht einfach > die Div/8-Fuse Reicht nicht. Es braucht Millisekunden. So lahm ist der Atmel nicht
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Fragen zu Grafik-LCD 128x64?
. Man kann beliebige Graphik-LCD mit Parallelinterface über I2C-Erweiterung anschließen, so wie MCP23017. Das wird zwar langsamer, aber grundsätzlich kein Unterschied mit SPI über MCP23S17 (was ich schon gemacht habe. Zwar langsamer als mit 74HC-Logik, aber Schreiben und Lesen problemlos möglich). Hier ist die von mir früher erprobte Schaltung. MCP23S17 kann man durch MCP23017 ersetzen, somit bekommt man statt SPI I2C, alles andere bleibt unverändert (außer Geschwindigkeit natürlich).
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KSQ 20W Halogenlampe wirkt strombegrenzend
Shunt_OPV -> GND angeschlossen. Auf dem *Control-Board* Die Stromregelung macht ein Komparator (OPV: MCP604), der die Spannung über Shunt_OPV mit der Spannung eines DACs (MCP4922 mit 2,5V Referenzsp.) vergleicht. Zur digitalen Strom- und Spannungsmessung kommt ein INA226 zum Einsatz. Mit diesen Infos kann
Marius H. schrieb im Beitrag #6438638: > Der MCP4922 ist ein 2x-DAC und ist zusammengeschaltet, um theoretisch 24 > Bit auszugeben. Davon nutze ich aber maximal 20 Bit. Noch abstruser. Du hast wirklich alle Grundlagen geschwänzt. Schülerbastelniveau
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RGBW LED an 4xAA Batterie betrieben
AA-Batterie laufen? Richard schrieb im Beitrag #6437855: > Für den > uC werde ich vermutlich den MCP1702 verwenden, da dieser mit 2uA > wirklich einen geringen Verbrauch hat. Mit solchen LEDs ist Stromverbrauch von Mikrocontroller und anderem nicht von Bedeutung.
extrem > geringem Duty Cycle zu betreiben). Also ich weiss nicht ob ich linear 10mA mache oder 100mA und den Duty Cycle gering. Was empfehlt ihr um die LEDs mit 10mA zu betreiben?
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LED Konstantstromquelle mit geringen Verlusten
Thomas B. schrieb im Beitrag #6436708: > Hier ein Beispiel mit dem YX8018 Wahnsinn - beim Ali 100 Stück für 4,20€ free shipping. Da wird die Spule das teuerste Bauelement.
So, hier für neugierige das Bild der umzubauenden Lampe. Teile gestern bestellt... MCP1643 und eine von den im Datenblatt vorgeschlagenen induktivitäten
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Arduino China-ProMini stürzt ab
machbar aber aufwändig und vor Lücken im Speicher schützt es auch nicht. Was nutzt es wenn ich 100 Byte im Stück brauche aber zusammenhängend nur 50 Byte verfügbar sind und nur über alles 200 Byte frei sind? Ich bin aber kein guter Programmierer, vielleicht gibt es Lösungen die ich nicht kenne
einen hätte. Du könntest zwischendurch seriell ausgeben, wie viel Bytes RAM frei sind. Bei weniger als 100 wird es kritisch.
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Spannungswandler für 3,3V (ESP32) bei 18650 Akkubetrieb
Wieder mal ESP32 und Batteriebetrieb... :-) Ich habe mich ein wenig eingelesen und würde den MCP1702 verwenden wollen. Nicht nur, dass er 2,7V-13V Eingangsspannung nimmt, er soll wohl auch konstante 3,3V liefern bei bis zu 250mA. Der ESP benötigt lt. Datenblatt deutlich weniger... Recherchen
Chris T. schrieb im Beitrag #6421558: > Ich habe mich ein wenig eingelesen und würde den MCP1702 verwenden > wollen. Nicht nur, dass er 2,7V-13V Eingangsspannung nimmt, er soll wohl > auch konstante 3,3V liefern bei bis zu 250mA. Aber nicht aus weniger als 3,3V (+Dropout).
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Versorgung aus einer CR2032
Ein 100uF MLCC ist sicherlich klein genug und hilft schon beträchtlich bei der Reduktion von Burst-Strömen (s. hier: https://www.hpmuseum.org/cgi-sys/cgiwrap/hpmuseum/archv020.cgi?read=208839) Der Leckstrom
Jörg R. schrieb im Beitrag #6413427: > Du weißt aber nicht ob dem TO 100uF reichen würden Ingo E. schrieb im Beitrag #6413405: > Ein 100uF MLCC und ob der MLCC überhaupt 100µF hat https://nepp.nasa.gov/files/25843/2013-Teverovsky-pres-MLCCsBME-n263.pdf
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Batterieprofile erstellen
einen, zwei oder keinen der Lastwiderstände zu. Die Feinregelung macht der IRF540, der vom D/A-Wandler MCP4725 gesteuert wird. Per Drehencoder (Rotary) / Tasten stelle ich einen Strom zwischen 10mA und 1,5 Ampere ein, den ich bis zu 0,7V herunter einhalten kann. Als Arbeitsbereich habe ich max. 15V vorgesehen
zwei oder keinen der Lastwiderstände zu. Die Feinregelung macht der > IRF540, der vom D/A-Wandler MCP4725 gesteuert wird. > > Das sieht doch schonmal toll aus, der INA219 wäre spannend, da es da auch schon eine ArduinoLibrary gibt, welche man benutzen kann. Zur Konstanstromlast habe ich nun auf
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ESP-12F Spannung bricht ein
Kritisch sehe ich den 100μF Elko am Ausgang des Reglers. Kann der Regler das ab ? Oder macht der Regler dadurch Probleme ?
Laderegler defekt. >Tatsache, nach dem Tausch des Ladereglers funktioniert es einwandfrei. Mit 100µ-Elko?
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Teensy Synth "Shruthi 2"
Hallöchen aus dem schönen Wuppertal (: Für die vier externe Modulationsbuchsen werde ich einen MCP3204 oder MCP3208 verwenden. Der hat 12Bit und einen externen Referenzspannungsanschluss. Gruß Rolf
Hallöchen.. Ich habe die Schaltung noch etwas abgeändert. Statt einem ATmega wird ein MCP3208 mit 8 Kanälen und einer Auflösung von 12 Bit verwendet. Der MCP3208 arbeitet mit 3.3V und hat ein sehr geringes Rauschen von ± 1 LSB. Die ADC-Daten werden über den Teensy SPI-Port 0 mit 1,6 MHz
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Vorverstärker und Vorteiler für Frequenzzähler
komplizierter aus: http://www.dd1us.de/Downloads/Analysis%20of%20the%2012%20GHz%20prescaler%20teil12-100-1000%20from%20DG0VE%20rev1.pdf hier ist auch etwas: https://www.electronicdesign.com/technologies/analog/article/21778333/10ghz-divideby100-prescaler-connects-to-100mhz-counter einen Plan dazu
schrieb im Beitrag #6427889: > Was dein SOT23-Teil grad ist, weiß ich natürlich nicht das ist ein MCP1754S mit 3.3V.
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Rotated SOIC - Wofür?
Es gibt z.B. drei Varianten vom MCP6541 im SOT-23-5.
auch interessieren... Sowas ähnliches hatte ich mal mit einem LAN91C96 Netzwerk-Controller. Im 100-Pin TQFP Gehäuse sind da verglichen mit dem 100-pin QFP Gehäuse die Pins um 2 "weitergedreht": Pin 1 -> Pin 3, 2->4, ... 98->100, 99->1, 100->2. Der Layouter hatte dann die Mechanik vom einen Gehäuse
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Lipo 1S5P mit Solar Laden für Arduino
Arduino und Akkubetrieb ist eine blöde Mischung. Wer richtig mit Mikrocontrollern umgehen kann braucht 1/100 des Stromes.
und Akkubetrieb ist eine blöde Mischung. Wer richtig mit > Mikrocontrollern umgehen kann braucht 1/100 des Stromes. Was wäre den ein von den Ports Vergleichbarer (UNO, NANO, MINI) mC der deutlich weniger Strom benötigt. mir ist schon oft der gedanke gekommen, das Arduinos nicht gerade Sparsam sind
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Wie kann man ein 100 mv Spannugsquelle generieren?
100mV schrieb im Beitrag #6390388: > Ghaith N. schrieb: >> Die Spannug soll 100 mv mit +-5 mv Abweichung. >> Strom soll im Bereich der µA sein. > > Und das kann nicht gleich in den Eröffnungsthread
Sorry, ich muss mich korrigieren MCP3421 anstatt MCP3412. Dirk St
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Once more: Welcher Treiber zwischen Optokoppler & Mosfet
Auskunft über den Schaltzustand zu geben. - Die 12 Leistungsendstufen sollen gemeinsam auf einer 160x100mm Platine Platz finden, alternativ auf mehreren 160x100mm Platinen mit Abstandshaltern (nicht bevorzugt aufgrund schlechterem Luftstrom zur Kühlung) Beim IRF540NPBF hab ich mich vertan. Ich bin natürlich
annahmsweise <50mOhm. Problemlos. > - Die 12 Leistungsendstufen sollen gemeinsam auf einer 160x100mm Platine > Platz finden, alternativ auf mehreren 160x100mm Platinen mit > Abstandshaltern (nicht bevorzugt aufgrund schlechterem Luftstrom zur > Kühlung) Das wird SEHR eng werden, vor allem bezüglich
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Mit A/D Wandler PCF 8574 LEDs ansteuern - zu wenig Strom?
. Flexibler ist ein MCP23008 / MCP23017, der kann Eingang / Ausgang, mit high / low, mit Pull-up oder ohne. Allerdings auch ein wenig aufwendiger in der Ansteuerung.
Karl K. schrieb im Beitrag #6389821: > Flexibler ist ein MCP23008 / MCP23017, der kann Eingang / Ausgang, mit > high / low, mit Pull-up oder ohne. Allerdings auch ein wenig aufwendiger > in der Ansteuerung. Der MCP23017 hat dann sogar gleich 16 Ausgänge.
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Transimpedanzverstärker und Photodiode für sehr kleine Luxwerte
der Offset wird weniger wichtig. Gute Kandidaten wären etwa die LMC6xxx Serie. Auch ein OPA377 oder MCP6286 wäre nicht schlecht und mit wenig Spannungsrauschen auch für etwas kleinere Widerstände (z.B. 20 M) geeignet. Für so kleine Intensität sollte man die Photodiode ohne Vorspannung betreiben,
damit eine Photodiode ausgewertet, die mir so rund 400 pA maximal lieferte. OPA380 mit R11=1MΩ, R12=100kΩ und R13=1kΩ kamen da zu Einsatz. War zum Auswerten eines maximal 20kHz-Signals gedacht und funktionierte hervorragend.
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Strommessung mit INA180 Problem
Infos was hier falsch läuft. Zu Strommessung (0-3A) habe ich einen Operationsverstärker INA180A3 (Gain100) eingesetzt. Die Referenzspannung des ADC (ATTINY3216) ist 4096mV weshalb am Eingang ein 13mR Widerstand eingeschleift ist, dort sollten dann max. 40mV abfallen was eine Strommessung von bis zu 3A
Ich kann mir nicht vorstellen, dass der INA180 mit C6 = 100nF, direkt am Ausgang, zurecht kommt. Du soltest ihn mit einem Widerstand entkoppeln. Gerhard
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Eigenes 3D-Drucker Board - Viele Fragen
deiner Stepper im oberen Vorschubbereich auf 24V. Wenn du mehr IOs brauchst, kannst du auch den MCP23S17 (SPI) oder den MCP23017 (I2C) Port-Expander verwenden.
Timo N. schrieb im Beitrag #6375190: > Wenn du mehr IOs brauchst, kannst du auch den MCP23S17 (SPI) oder den > MCP23017 (I2C) Port-Expander verwenden. Am Anfang hatte mein Design einen ESP32 vorgesehen mit mehreren MCP23S17 bzw. MCP23017, allerdings haben die beiden keine PWM´s somit
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Spannungsteiler für Buzzer
Durchlaßrichtung und Elko parallel zum Buzzer machen (quasi als Z-Diode). Rv sollte sicherheitshalber auf rund 100mA ausgelegt sein, damit genug durch die Dioden geht (also 47Ohm/>0,5W) Zumindest als Test wäre das mal einen Versuch wert.
jetzt für mich die offensichtlichste Lösung. https://www.reichelt.de/ldo-regler-fest-1-5-v-sot-89-mcp-1703-1502mb-p137288.html?&trstct=pos_4&nbc=1
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Mein eigenes Kernkraftwerk
Tritiumlichter kaufen. Es gibt auch kommerzielle tritiumbatterien (https://citylabs.net/products/) mit bis zu 100 uW, welche aber ein kleines Vermögen kosten... Schön wäre es eben, wenn ich ein Thermometer oder einen taschenrechner damit betreiben könnte und nicht etwa eine LED alle 10 Sekunden kurz aufblitzen
Man könnte natürlich mit einer MCP die Elektronenausbeute erhöhen zu Lasten der Spannung. Irgendwo muss es doch ein Leistungsoptimum geben?
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Spannungsreglerschaltung ohne Eigenstromverbrauch?
nicht. Es gibt aber welche mit geringem Eigenverbrauch die auch deine 0.7mA liefern können. Z.B. MCP1810 oder MCP1110 mit Eigenverbrauch im Nanoampere-Bereich, es gibt sogar sparsame Schaltregler wie TPS62841DLC
MaWin schrieb im Beitrag #6366893: > Z.B. MCP1810 oder MCP1110 mit Eigenverbrauch im Nanoampere-Bereich, Längsregler helfen nicht. Eine gute, frische Alkaline hat ~ 3000mAh. Seine "GTL"-Chinaböller mit dem 2300mAh-Aufdruck haben so 500mAh
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Benennung im Datenblatt verstehen
Hi, Der Spannungsregler http://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/MCP1811A-11B-12A-12B-Family-Data-Sheet-DS20006088C.pdf gibts in in verschiedenen Ausführungen: einmal "with Output Discharge" und einmal ohne. Was ist genau damit gemeint? Ultra-Low Quiescent Current
sicherlich, daß der Output-Kondensator bei einem Shutdown explizit über einen internen geschalteten 100-Ohm-Widerstand entladen wird.
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AVR als SPI Slave-Peripherie
und Kommunikation dazwischen. Es geht quasi um selbst gemachten Controller so etwa wie MAX7219 oder MCP23S17, nur für eigene Aufgaben bestimmt.
MHz kann SCK nicht über 2 MHz sein. Notfalls kann SCK auf 1 MHz runter gehen, immer noch besser als 100 kHz bei I2C. Es gibt zwar IC, die sogar 3,4 MHz I2C können, aber wenn man mehrere verschiedenen IC auf der Schiene hat, wird man kaum über 400 kHz gehen oder gar nicht über 100 kHz. Für mich ist
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CAN-Bus Management Senden/Empfangen
einen Init-Zustand (never-received) festlegen, mit dem das System hochkommt und zu Beginn erstmal 100ms warten bevor du empfangene CAN-Daten verarbeitest. Wenn nach Ablauf der 100ms immer noch nichts empfangen wurde, kannst du in den Zustand Timeout wechseln und ggf mit Ersatzwerten arbeiten oder Ersatzreaktionen
Overhead die wofür-auch-immer-überhaupt "libs" verursachen. Der SPI von dem Mega328 läuft mit 8MHz, der MCP2515 kann das auch und mit mehr als einem Datenbyte auf dem CAN wird es tendenziell auch nicht schlimmer.
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Lithium Ion Akku laden
Und das ist auch noch recht simpel zu bewerkstelligen. Ladecontroller schaltet zb. ab, wenn nur noch 100mA fliesen. 100mA über 1-Ohm zum Akku und schon /fehlen/ da 0,1V. Dazu reicht ein BMS mit 25-50mOhm, ein paar Lötstellen und dünne Kabel.... :)
zeigst Du bitte mit Typ und Bezugsquelle MaWin schrieb im Beitrag #6365696: > LT1511, MAX1811, MCP7387x, seriös sollten sie schon sein. Der LT1511 kostet 7,39€ bei 100 Stück Abnahme. Ich finde das sehr teuer. Die anderen beiden sind viel preisgünstiger.
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Suche kleinen Step-Up Regler
Die Baugröße wird durch die Spule dominiert. Die dort verbaute reicht locker für das 350mA Limit des MCP1640.
power-management/non-isolated-dc-dc-switching-regulators/step-up-boost/products.html#p238min=0.3;0.9&p238max=1.5;100&p634min=-70;3.3&p634max=3.3;500&p212max=72.72727272727273;100 Hier mal ein Beispiel: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tps61023.pdf Kostet bei Mouser 1 €. Würth 74438357010 1µH 4.1mm x 4.1mm
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MOSFET mit PWM-Ansteuerung (48V/3A) wird heiß
Was ist sehr warm? Unter 100°C geht das. Bei 48V kommt es auf paar mV nicht an.
Ich habe jetzt folgenden Treiber raus gesucht: -https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A200/MCP14E6-7-8.pdf Und als FET: -https://cdn-reichelt.de/documents/datenblatt/A100/IRFB3607_IR.pdf Da ich über den Händler gewöhnlich meine Teile beziehe. Wenn die Teile ankommen, kann ich einen neuen
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USB-Trommel aus der Make wird am USB Port nicht erkannt
bestimmt auch einen Wert und sind auch sicherlich irgendwo > angeschlossen :) ja natürlich xD einen 100uF und einen 22uF direkt an + und - und siehe da es funktioniert :D Ich hab jetzt auch herrausgefunden warum kein Signal ankommt nur weiß ich nicht wie ich es lösen soll. Am Ausgang des MCP6002
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Batteriewahl und Powermanagement
Gustl B. schrieb im Beitrag #6344581: >> Ich hab mich für eine C/100 Ladung bis -10°C entschieden. > > OK, Danke, hast du Empfehlungen für einen Laderegler? MCP73831 (effizienter) oder TP4056. Beide ICs kann man via Pins ausschalten wenns zu kalt/warm ist.
ich also (100 Wh/100)*0,05 = 0,05 Wh an Energie am Tag. Wenn mein ESP einmal aufwacht für 10 Sekunden, dann braucht der 100 mA \* 10 s \* 3.6 V = 0.001 Wh. Also selbst wenn meine Solarzelle einen so schlechten
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USB 3.0 Verbrauchsmessgerät (sehr genau)
80ms. Es gäbe die Möglichkeit in meinem Use-Case das Netz länger zu machen wodurch ich dann auf ca. 100-500ms kommen kann (und danach einfach den verbrauch anhand der Streckung skaliere). Daher wäre eine hohe Zeitliche Erfassung relativ wichtig, daher auch das logging. So könnte ich dann am PC (evtl.
meinem > Use-Case das Netz länger zu machen wodurch ich dann auf ca. 100-500ms > kommen kann (und danach einfach den verbrauch anhand der Streckung > skaliere) Zeit dürfte hier dein Freund sein. Je länger du misst, desto genauer dürfte es werden, da du mehr Samples
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MAX31865 Alternativen
recherchiert und wollte hier mal eure Vorschläge hören. Ich möchte eine Temperatur mit einem PT100 bzw. PT1000 und einem MAX31865 messen. Gibt es zu dieser Messung andere brauchbare, aber nicht zu komplizierte Alternativ-Schaltungen (ich habe schon mal was vom AN1154/MCP3551 gehört, weiß aber nicht
den drei genannten Vorschlägen ein Alleinstellungsmerkmal. Bei den anderen zwei Varianten ist der PT100 mit "empfindlichen" Schaltungsteilen verbunden. Da ein PT100 meist nicht auf dem Labortisch liegt sondern irgendwo in den rauen Welt eingebaut wird ist das doch eine wünschenswerte Eigenschaft. Die
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arduino oder GCC Programmierung
Fehler in deiner Wartefunktion gefunden hast. Kein Ton von dir dazu bisher... Auch scheinst du 100kHz und 400kHz Devices auf dem Bus zu mischen. Aus meiner Sicht ein gruseliges Unterfangen. Aber du bist da ja schmerzfrei.
um die EEProm Wartezeiten handelt. Die Funktionen nutze ich für andere Dinge wie zum Bsp. RTC oder MCP Portexpander o.ä. Danke für die Erläuterung.
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Spannungsversorgung uC mit Z Diode
einen neueren Regler mit weniger "Quiescent Current" versuchen. Zum Beispiel HT7850, LF50, LP2950-5.0, MCP1701-5.0
Regler mit > weniger > "Quiescent Current" versuchen. Zum Beispiel HT7850, LF50, LP2950-5.0, > MCP1701-5.0 MCP1701-5.0 & HT7850 => max 10V Input => Ich nutze den in einer Anwendung von 5V -> 3,3V aber schweine Teuer die Teile LP2950-5.0 & LF50 => Nur fette Gehäuse verfügbar
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Radar-Verkehrsmessung
ND 2 1.65€ 3,30 € DC/DC Wandler DFR0568 DigiKey 1738-1439-ND 2 3.47€ 6,94 € OPV für Stromversorgung MCP6241-E/P DigiKey MCP6241-E/P-ND 3 0,32€ 0,96 € Stecker-Akku CP-2215-ND DigiKey CP-2215-ND 3 4,32€ 12,96€ Lochrasterplatine 8029 DigiKey V2025-ND 1 7,58€ 7,58 € Draht Schwarz 1,5m C2003A.12.01 DigiKey
von 80%; Die Akkus werden nie zu 100% entladen. Von dem her wird hier von 3,2Ah ausgegangen. Entlade Diagramm Li Ionen Akku BMS Das Batterie Management System schützt die Akkus vor Tiefentladung, Überspannung und Überstrom. Das BMS sorgt
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Schneller NPN mit kleinem Vbe?
Hallo Leute, ich suche einen NPN (ideal in SOT23) der >=200MHz und eine Vbe(sat) <<0,7V hfe > 100 und min 100mA Last verträgt. Aktuell habe ich die (2N/MMBT/SMBT)3904. Der passt schon fast gut. Nur ist seine Vbe mit 650-950mV noch recht hoch. Gibt es überhaupt BJTs mit noch geringerer Spannung?
Leute, > > ich suche einen NPN (ideal in SOT23) der >=200MHz und eine Vbe(sat) > <<0,7V hfe > 100 und min 100mA Last verträgt. > Aktuell habe ich die (2N/MMBT/SMBT)3904. Der passt schon fast gut. Nur > ist seine Vbe mit 650-950mV noch recht hoch. Gibt es überhaupt BJTs mit > noch geringerer
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Ruhestrom Spannungswandler DC DC
Ansatz: Vom ProMini den Regler 1117-50 runter und die LED weg. Die 5 Volt werden mit einem Längsregler MCP1702 oder MCP1703 erzeugt, der braucht selbst nur ein paar Mikroampere. Die Daten des Funkmoduls sind mir nicht bekannt, falls die maximal 250mA vom MCP170x nicht genügen, bekommt es einen eigenen
Meinung! PS: Was habe ich damit nun realisiert? Meine Elektronik sitzt in einem Wasserbehälter ca. 100m vom Haus entfernt. Das Funkmodul liefert den Wasserstand alle 10 Minuten an das Empfangsmodul + Raspberry Pi und via IoTHub in die Cloud und direkt auf unsere Website. Ein ganzes Dorf kann den Wasserstand
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RaspiPi mit 3,3V einen 5V Kreis wie schalten?
was Schaltungen angeht. Ich möchte über einen GPIO ein Schloss öffnen. Ich gehe dabei über einen MCP23017 mit 3,3V raus. Das Schloss benötigt aber 5V, weshalb ich mir das folgendermaßen gedacht habe... 3,3V aus dem MCP an einen Transistor, welcher dann den 5V Schaltkreis schließt. Dann hört
100 bis 220 Ohm sind Ok
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12 V Max 1 Ampere am Stm32 3,3V
besonderen Ströme und Spannungen notwendig. Als Beispiel: kleine isolierte Wandler für 10-100 mA, wenn fertige Module nicht passen: Trafo mit Ferritring, primäre Wicklung über Kondensator an Ausgang von MCP14E10, oder auch ohne Kondensator an zwei Ausgänge in Gegenphase (dann aber besser MCP14E11
mechanischen Schalter hat man ja auch keinen extra C dran. Aber wenn du einen einbaust, dann wären 100µF oder 1000µF richtiger als 100nF. 100n verwendet man, um sehr kurze und schnelle Strompeaks direkt an einem IC abzufangen oder einen guten HF-Pfad zwischen VCC und GND herzustellen. Ich würde an
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Pic: Numerically controlled Oscillator als Timer?
mal nachlesen , wie NCO aufgebaut ist und was DDS > konkret bedeutet. Hast du den Link auf die MCP-Seite wenigstens mal angeklickt? Genau so sieht ein DDS-Generator aus. Von einem Oszillator ist der übrigens weit entfernt - der Takt muss extern zu geführt werden. Ohne den läuft da gar nichts -
Jitter. Ein Rechenbeispiel: die Grundtakt des Prozessors sei meintwegen 10MHz, eine Periode also 100ns. Mit einem Timer lässt sich dann z.B. eine Abtastfrequenz von 1Mhz einstellen (10 Grundtakte, 1µs) oder eine von 909,09kHz (11 Grundtakte, 1,1µs). Beide Frequenzen könnten vom Timer jitterfrei erzeugt
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PPS5330 Labor-Netzteil hack
hier muss man aufpassen, dass der Compiler nicht 5 * 65536 = 327680 ausrechnet, weil er 530 / 100 = 5 rechnet: 0.5+530/100*65536 Lieber (uint32_t)(0.5+530.0/100.0*65536) statt #define counts_per_10v 5161 #define u_factor (0.5 + counts_per_10v * 65536 / 10000) //33823.6296 ginge auch
für das Netzteil. Wie könnte man so etwas bewerkstelligen ? Messwert beim Kaltstart: 5.013V/100mA 22°C Messwert nach einer Stunde: 5.000V/100mA 40°C