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Op Amp + kapazitive Last --> kein schwingen?
Ob ein OP mit kapazitiver Last schwingt, hängt von vielen Faktoren ab. Das ist zum einen der OP selber (Ausgangs-Widerstand, Frequenzgang, ...), zum anderen die Kapazität des Kondensators und der ESR und auch
durch einen anderen OP Amp anfängt zu schwingen.
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Wie entsteht das Sinusförmige Signal eines Drehgebers/ Vermutung
Von 2003/04 und daher noch ein wenig auskunftsfreudiger. Seite 10+11 in der 1.Anlage und Seite 7 der 2.Anlage.
, Verlag >Moderne Industrie, 1998. Alles schön und gut, geht aber am eigentlichen Problem des OP vorbei. 1.) Der OP war die ganze Zeit auf dem Holzweg mit SEINEM, speziellen Drehgeber, denn der ist ein normaler ohne SIN/COS Ausgang. 2.) Dein Buchausschnitt erklärt nicht, warum die lineare Verschiebung
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Elektroniker Stammtisch Nähe München
Heinz K. schrieb im Beitrag #3757595: > Dann nehmen wir doch den 11.08. Gut, dann machen wir den 11. fix. Bin dabei.
Der nächste Stammtisch ist am 14.11.
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Regler hat bleibende Abweichung
, Ähmmm welche weitere Beschaltung? und warum "nach einigen Sekunden "? Welche Werte haben denn R11,C2,C4,R17(möglichst nachmessen) Das klingt furchtbar hochohmig. Gerade gefunden: >R11 ist 270k, C2 10n und C4 ist leer Da sollten ca.2,7ms rauskommen, Sekunden??? nö nö! Mach mal 270K über C2, dann sollte das Eingangssignal inv. am Ausgang erscheinen. Wenn nicht ist eventuell R11 def. Einfach richtig und mit Überlegung suchen. Viel Erfolg, Uwe
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0-10v in Pwm umsetzen für Konstantstromquelle
aus machen können wollen, dann ersetzen S' das [c] TCCR1A = (1<<COM1A1) | (1<<COM1B1) | (1<< WGM11); //Fast PWM, TOP = ICR1, Clear on Compare Match [/c] durch das [c] TCCR1A = (1<<COM1A1) | (1<<COM1B1) | (1<<COM1A0) | (1<<COM1B0) |(1<< WGM11); //Fast PWM, TOP = ICR1, Set on Compare Match
PB1) | (1<<PB2) ); //TIMER 1 ICR1 = 255; TCCR1A = (1<<COM1A1) | (1<<COM1B1) | (1<< WGM11); //Fast PWM, TOP = ICR1, Clear on Compare Match TCCR1B = (1<<WGM13) | (1<<WGM12) | (1<<CS11) | (1<<CS10); //Prescaler 64 //Fast PWM, Prescaler 256 //ADC ADMUX = (1<<REFS0) | (1<
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Operationsverstärker, Spannungskonditionierung
Hots H. schrieb im Beitrag #7533159: > Kann ich dann den OP ganz normal an die Versorgungsspannung mit 12v und > GND anschließen? Naja, *den* OP vielleicht schon, den anderen OP vielleicht nicht. Es gibt nicht nur einen ... Manche vertragen 30V und mehr, andere
ein OpAmp der V- an 0V hat, nie genau 0V liefern wird, sondern je nach Modell etwas mehr. Natürlich beziehen sich alle Signale auf GND. 12V ist ok wenn der OpAmp das aushält, es gibt ja auch Modelle die
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Gesucht geeigneter OPV für Verstärkung von µV einer Thermosäule
zero-drift opamp. https://www.analog.com/en/products/amplifiers/operational-amplifiers/zero-drift-op-amps.html
1/625 m² ausgegangen. Treffen also 11.26 mW auf 1/625 m², so erhält man 1 mV. Demnach gilt auch: 625 * 11.26 mW auf 1 m² ergeben 1 mV. 7037.5 mW/m² ergeben 1 mV. Die zweite Beziehung lautet also: 7.0375 W/m²/mV. Richte ich etwa einen
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kennt jemand einen "guten" schnellen current-mode OpAmp für IR-Datenübertragung
Folgendes. Weshalb muss das ein Currentmode OpAmp hin ? Weshalb uberhaupt ein OpAmp? Die effektive Lichtstaerke ist uninteressant. Ein paar Transistorstufen, die letzten in der Saettigung sollten genuegen. 2MBit sind nicht viel. Lieber ein vernuenftiges
die Wahl eines besser geeigneten OpAmp ziemlich schwer.
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Allgemeine Fragen zum Stack
> Spätestens da, wo er in der von dir zitierten Textpassage die PMIC > erwähnt. Das war im OP? Nein, es war in einer Antwort, die ganz offensichtlich am Thema des OP vorbeiging. Also wie dargestellt: Schwachsinn. Ganz sicher jedenfalls im Sinne der ursprünglichen Fragestellung. Aber ja:
man das SRAM nicht braucht, ist das Zurücksetzen nicht notwendig. > Der ATmega8 hat z.B. einen 11-Bit-Stackzeiger. Das reicht allemal, um > die 96 Bytes Arbeitsregister/IO-Register plus 1kB SRAM > durchzuadressieren (11 Bit = 2kB). Beim ATmega324 und ATmega128 ist der > Stackzeiger dann 16 Bit
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Welchen DAC für +-5V?
bleibt mir noch eine Frage. Womit realisiere ich eine hinreichend negative Versorgungspannung für den OP?
? Und wieso brauche ich keine -5V ? Ich brauche doch noch mehr als -5V, wenn hinten -5 aus dem OP rauskommen sollen, weil der OP doch was wegnimmt, oder nicht?
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Netzwerkeinstellungen löschen
kann man für jede Netzwerkkarte eine > eigene feste ("statische") IP per Hand eintragen. Das hat der OP auch > gemacht, wie du hättest oben lesen können. :-( Nur klappt das seit Windows 3.11 nicht mehr so zuverlässig. Bei Windows 3.11 hast du dein Netzwerk selbst konfiguriert und alles klappte. Wenn
statische") IP per Hand eintragen. Übrigens auch mehrere IPs. > Nur klappt das seit Windows 3.11 nicht mehr so zuverlässig. Bei Windows > 3.11 hast du dein Netzwerk selbst konfiguriert und alles klappte. Win 3.11 mit IP war eher exotisch, damals hatte M$ doch noch sein eigenes Gebastel. Ich
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Lastkompensierte OpAmp Endstufe für hi-speed DAC
stacked OpAmps. Jeder einzelne OpAmp kann maximal 250mA treiben. Ohne Stromlimitierung würden die OpAmps kaputt gehen. Zudem ist laut Datenblatt ein Ausgangswiderstand notwendig um auch kapazitive Lasten treiben
Um das ganze zu entschärfen bräuchte ich also eine bipolare > Strombegrenzung für jeden stacked OpAmp Normale OpAmps haben eine eingebaute Strombegrenzung.
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Ein-und Ausgangswiderstand eines invertierenden Verstärkers Messen/berechnen
Gegenkopplungswiderstandes mit dem Eingangswiderstand und das geteilt durch die Spannungsverstärkung des OpV. Und der Eingangswiderstand ist ziemlich exakt gleich dem Widerstand vom Schaltungseingang bis zum E- des OpV. (Präzise: Offset- und Bias- Spannungen und Ströme berücksichtigen) W.S.
nichtinvertierenden Verstärker betreiben würde. Im Beispiel des TE wäre der Ausgangswiderstand also Ra·11/V_leerlauf. W.S. schrieb im Beitrag #5966454: > Präzise: Parallelschaltung des Gegenkopplungswiderstandes mit dem > Eingangswiderstand und das geteilt durch die Spannungsverstärkung des > OpV.
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Wie sortiert Windows Dateinamen?
der Windows Version ab. Man kann es glaube ich sogar umstellen ob z.B. Zahlen als 1 2 3 4 10 11 20 30 usw. oder als 1 10 11 2 20 3 30 4 usw. sortiert werden. Beide Varianten habe ich bei WinXP schon gesehen.
cant cannot sues sued can't cant sue's sues con co-op went we're coop con were went co-op coop we're were [/pre] Dazu kommt noch, daß "accented characters" (und dazu dürften auch unsere Umlaute
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Frage zu MSP430 Dokumentation für Einstieg
Natürlich nicht..ich gucke doch über den Zaun. > > Du hast doch nicht etwa einen funtionierenden PDP11 bei Dir zu hause > rumstehen? Das wäre toll. Ja, allerdings Mikro-PDP11. Ich habe eine 11/83 im BA23 Gehäuse und noch diverse weitere Card Cages und Platinen, 11/53, 11/73 usw, auch noch einen KA630
Auf letzterer hatte ich mal 4.3 Quasijarus (wohl letzte BSD Version für VAX) installiert. Auf der 11/83 läuft RSX11,RT11 und auch 2.11 BSD. Ich habe noch mehrere VAXstations (u.a. VS4000/90) sowie eine VAX4000/300 mit DSSI Platten. > Zugang zu einem VAX/VMS hatte ich vor vielen > Jahren in meiner
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Festspannungsnetzteil 13,8V 10-12 A schwingt breitbandig
würde ich den vorher erwähnten zusätzlichen Tiefpass auch einmal hinter V7 und damit an die Basis von V11 legen.
eines Tiefpassfilters vor der Basis von V30 der einfachste Weg Oder? Vielleicht meldet sich der op ja nochmal.
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Strom durch 230V Verbraucher als analog Spannung
mich an ein Bildchen erinnert, dass unter gewissen Bedingungen der LM-Ausgang kippt. Aber auch ein OP07 zeigte das gleiche Problem. Nächster Verdacht wäre die Spannungsversorgung für den OP durch das Kondensatornetzteil und die damit verbundene Phasenverschiebung. Hab ich jetzt nicht mehr geprüft.
besser ist der ACS723. Den hatte ich mir schon angeschaut. Gibt's als Breakout für'n 11er beim großen A. Ein Opto gibt's halt aber schon für 21 Cent.
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frage zur elektronenröhre
Steller in einem 60V regelbarem Netzteil verbrät, um eine 2V 20mA LED leuchten zu lassen = 58V x 20mA = 11,6W. Bei 300V Anodensspannung müsste die Röhre 298V x 20mA aufnehmen = ca. 60W. Solche Röhren gibt es für viel Geld. Oder sehe ich das falsch? Habe nur gegrübelt.
fuer mich aber aus optischen Gruenden nicht in Frage. Und das ist natuerlich auch die Antwort an den OP, frueher hat man halt in fast jeder Schaltung auch Trafos gehabt! Dafuer ist die Spannungsaufbereitung moderner als unsere Vorfahren sich das ertraeumt hatten. Ich habe die Schaltung so ausgelegt
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Handy mit Nabendynamo laden
Rechnen wir mal. Ein Handy-Akku mit 3000 mAh und 3,7 V speichert 11 Wattstunden. Angenommen, das genügt im Standby für 300 Stunden, dann verbraucht das Handy im Standby gerade mal 0,04 Watt. Man also beim Fahren ohne Weiteres ein Vielfaches des Standby-Verbrauchs abdecken
Rolf schrieb im Beitrag #7434270: > Ein Handy-Akku mit 3000 mAh und 3,7 V speichert 11 Wattstunden. > Angenommen, das genügt im Standby für 300 Stunden Wie bitte? 300 Stunden bzw. 12 ½ Tage? Was für ein Mobiltelefon soll das sein? Ein Nokia-Knochen aus dem letzten Jahrtausend? >
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Baut Op signal langsam ab?
schwankt und ich den wert ja nicht unter 0 wählen kann. Deswegen dachte ich, ich kann das Problem am OP lösen.
bisschen von der eigentlichen frage abgekommen. Der Code funktioniert Super. nur das Schwanken wo OP ist mir im Weg.
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Inverter OPV negative Versorgung
einem OPV (LM358) am Versorgungspin V- auch eine negative > Spannung dann benötigt? Nein. Der OpAmp sieht in der invertierenden Beschaltung maximal (oder minimal, wie man will) 0V am Eingang, und weil der LM358 ein single supply OpAmp ist dessen Eingang bis 0V (und knapp drunter) messen kann, reicht
Versorgungsspannung ist oder ob sie sogar ausgeschaltet ist. Man darf das aber nicht von allen OpAmps erwarten, CMOS OpAmps haben fast immer eine (Eingangsschutz)Diode von jedem Eingang und Ausgang nach VCC.
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[AVR] Low-Byte einer Label-Adresse in Tabelle
zusammen, den ich dann anspringe. Die Tabelle fülle ich mit einem Makro: [avrasm] ; avra .macro op .db low(@2), low(@1), low(@0), 0 .endm .org (PC+255) & 0xFF00 op_tab: op op1_a, op2_a, op3_a op op1_b, op2_a, op3_b ; ... [/avrasm] Wenn ich das Makro direkt für avr-as übernehme,
laut Dokumentation pm() oder pm_lo8(). Damit bekomme ich folgendes Makro: [avrasm] ; avr-as .macro op op1:req, op2:req, op3:req .byte lo8(pm(\op3)), lo8(pm(\op2)), lo8(pm(\op1)), 0 ; mit pm_lo8(\opX) statt lo8(pm(\opX)) tritt der gleiche Fehler auf! .endm .balign 512 op_tab: op op1_a, op2
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Mosfet (Buzz11) zur Steuerung eines 12V-Relais
ich mich an folgender Anleitung orientiert: > > http://www.digipool.info/m/index.php/MOSFET_BUZ11 Auch wenn die Seite von 2013 ist, wie kam man da auf den mausealten BUZ11?
ich mich an folgender Anleitung orientiert: >> >> http://www.digipool.info/m/index.php/MOSFET_BUZ11 > > Auch wenn die Seite von 2013 ist, wie kam man da auf den mausealten > BUZ11? Wozu würdest Du denn raten?
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Wie sieht ein typischer Tag eines Ingenieurs aus?
zurecht gelegt. 9:00 Zweites Fruehstueck mit den Kollegen. 10:00 Meeting mit hoechster Prioritaet. 11:00 Die Nachrichten des Morgens werden online gelesen. 11:30 Aufbruch zum Mittagessen in die Kantine. Waehrend dem Essen wird ueber den Chef geschimpft, damit zaehlt die Mittagszeit als Arbeitszeit.
Kaffestückchen verzehren 10.45 mit Kollegen Kaffee trinken und Kontakte pflegen, Termine checken 11.00 Rechner-Reboot anwerfen und erste Besprechung wahrnehmen 11.45 wichtige mails bearbeiten 12.30 Essen 13.15 unwichtige mails beantworten, dabei aber wichtig tun! 14.00 zweite Besprechhung wahrnehmen
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Low Noise Netzteil?
noch im Durchmesser vergrößern, denn das sind hohe Bauteile mit einer mechanischen Hebelwirkung! C11 und C12 kannst du weglassen.
Eingangsspannung dann wiederkommt, hat man beste Chancen für ein LatchUp. Und zum Füttern von ein paar OpAmps braucht man keine ultra- rauscharmen Versorgungsspannungen. Ordentlich sauber reicht. Den Rest macht die PSSR der OpAmps. Genauso ist es egal, ob der DC-Wert jetzt 12 oder 15V ist wenn man
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ADC bei Mega8 rauscht !!!
Die Masse läuft einmal ringsrum im Layout, hmm... also alles, was zum LM324 gehört(um PIN11 herum) muss nochmal ab und direkt ein isolierter Draht zur Masse am C vom 7805 drann. Zwischen PIN4 und PIN11 LM324 (untendrunter von mir aus) ein 100n. Über PIN14 und 13 vom LM324 ein 470pF, am PIN12
überall Schwingschutzkondensatoren angefügt, den Vorwiderstand zum Mik erhöht, Den spannungsteiler am OP mit 1µF versehen und was höhre ich beim Einschalten ...es rausssssscht. Ich habe ein Bild meines Vorverstärkerausgangs gemacht. Dieses Signal kommt direkt aus dem OP und geht in den ADC. Ich weis nicht
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Optokoppler und Eingang 12 Volt KFZ Grundwissen
(nur bsp. !!!) a) 10k f. pulldown/pullup an 5V -> 500µA f. Transistor b) 500µA * 20 -> 10mA c) (11V - 1,5V) / 10mA -> ca. 1k f. R1 der Dude
125% bei 20K Pullup/down sind 250µA * 63% >> 15,75 mA richtig ? (wie kommst du eigentlich auf 11 V und 1,5 V(für die Diode nehme ich an aber ich kann diesen Wert im Datenblatt nicht finden - oder blind :) also 11V? -1,5V? / 15,75 mA =~ 603 Ohm richtig so ? verstehe ich zwar immer noch
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Lichtorgel mit Bandpassfilter
Bässe wenig > - Mitten mehr > - Höhen viel. Also sollte der Aufbau so sein: Eingangssignal -> OP -> Tiefpass/Bandpass/Hochpass -> OP -> ADC µC > > Die Idee mit aktiven Bandpässen (per Operationsverstärker) klingt recht > brauchbar. Für die Höhen sollte allerdings das Bandbreite- > Verstärkungsprodukt
welche Werte eignen sich da? Ist es für die Höhen wichtig, weil die Frequenzen da höher sind, also der OP "schneller" arbeiten muss? Danke für die Antwort
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Entladeschlusspannung mit Schmitt-Trigger
100k R3: 80k R8: 20k R6: Vorwiderstand für die LED R4: 30k R5: 1,5M Ergebnis soll sein: bei 11,1V schaltet die LED ein und bei etwas über 12V geht die LED aus. Mit R8 kann ich die Eingangsspannung des OP im Bereich von 1V korrigieren. Voraussetzung ist ein Rail-to-Rail-Op, richtig?
Warum sollte R1 so niederohmig sein? Der Op hat doch eigentlich nen hochohmigen eingang?
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Hilfe für Projekt gesucht!
. ;) ) Die SPS kann nur +24V (1) oder kein Kontakt(0) Steuern. Drum haben wir eine Platine mit BUZ11 konzipiert, um Masse bzw Plus zu schalten. Siehe Anhang. 24Volt Steuerspannung haben wir aufgeteilt auf 12Volt. 3,3 Volt liegen am BUZ an. Reichen diese 9Volt bzw 15 Volt um den BUZ11 fast 0 Ohm durchlässig
Niederohmig sein sollte. Muss der Strom begrenzt werden? Der Widerstand am Ende wird mit einem BUZ11 kurzgeschlossen. Zwecks Stromabsenkung.
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Dr. Lewin (MIT) vs. ElectroBOOM (YouTube): "Kirchhoff's loop rule is for the birds"
öffentliches Diskussionsforum dient der öffentlichen Diskussion? > Du bist doch gar nicht der OP. Relevanz?!
https://www.mikrocontroller.net/topic/469864#5757888 gelesen, insbesondere den letzten Abschnitt (11)?
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PWM-D/A Verbessern ?
damit musik rauskommt. (+ elko zum entkoppeln der gleichspannung, 5v betrieb is optimal) + mit op: da liefert er 2,5v v-ref , um eben bei einfacher +5v op-schaltung optimal zu arbeiten ...was willste mehr ? bei dem preis cd-qualität, is doch fein !
internes 64Mhz PLL, da kann man durch 12 Bit teilen und erhält dann immernoch 15kHz, oder halt durch 11Bit und 30kHz. Der Prozessor kann dann mit 8Mhz laufen.
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Eagle Layout "Taktik"
Widerstände eines Spannungsteilers zusammen. * Pull-Up am Transistor. * RÜckkoppelungswiderstand am OP direkt an den Chip. * etcpp.
links oberhalb des Contollers routest du 11x Bottom (viele Vias), damit du 4x Top routen kannst, machs umgekehrt.
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Dual Voltage Pulsgenerator -> OP-Stufen
Spannung am OP U2, GND ist. Kann mir jemand weiterhelfen? Gruß
Warum so kompliziert? Ein OpAmp und zwei Widerstände reichen doch ...
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Nuclear magnetic resonance (NMR) im Erdmagnetfeld
sagen deine Verstärker/Filterschaltung schwingt da. Verändere testweise die Filterfreq. des 2ten OpAmps und schau ob deine Schwingung dieser Freq. folgt. Wenn ja, entkopple die Versorgungsspannung des 1. OpAmp besser vom Rest, LM386 runter vom Board und achte auf die GND Leitungsführung.
ausreichendem Abstand von der Aperatur das Erdmagnetfeld zu messen und subtraktiv dem Signal nach dem ersten OP hinzumischen um den Einfluss zu kompensieren.
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10 Kanal Audioanalyzer - Bitte drüberschauen
noch falsch. dann mach mal bitte einen ERC-Check. Und wende dann mal den Invoke-Befehl auf Deine OP's (LM324) an, denn du hast nicht alle OP's mit der Versorgung verbunden. Gruss Andi
Mehr wirds nicht Helmut Lenzen schrieb im Beitrag #2789913: > a geht mit einem einzeln OP nicht. Da wirst du mehrere Stufen > hintereinander schalten muessen. Bin gerade draufgekommen.
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Redundante EX-Strombegrenzung
Meine Lösung wäre einfach den nach der EN60079-11(war doch die Exi, oder?)maximal zulässigen Kurzschlusstrom für die Berechnung zu nehmen. Waren es unter 12V nicht 3,3A(morgen mal in die Norm gucken) Wenn du 8V 500mA brauchst, berechnest du den
etwa 20 Jahre altes Schema gefunden. Ich bin mir fast sicher, dass das eine Konstantstromquelle mit OP ist. Dafür würde der OP N11, sowie die Widerstände R65 und R82 sein, zusammen mit der Zenerdiode V27. Wofür aber die anderen Bauteile sind, dass wissen wohl nur die Götter. Ich gehe davon aus, des
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altes Voltmeter als Temperaturanzeige-wer hilft?
. Dann muss allerdings die Verstärkung der jetzt benutzten Stufe angepasst werden. Wird der zweite OP nicht gebraucht ist sein Ausgang mit seinem -Eingang zu verbinden und sein +Eingang mit 0V zu verbinden. Es ist auch denkbar einen moderneren Einzeltypen von OP zu verwenden, aber er muß asymetrisch
Dann muss allerdings die Verstärkung der jetzt benutzten Stufe angepasst > werden. Wird der zweite OP nicht gebraucht ist sein Ausgang mit seinem > -Eingang zu verbinden und sein +Eingang mit 0V zu verbinden. Es ist auch > denkbar einen moderneren Einzeltypen von OP zu verwenden, aber er muß >
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Stromquelle für Power LED
Küchenzeile im Wohnwagen bauen will. Folgende Schaltung habe ich mir dafür ausgedacht. (Siehe Bild)OP, FET und PowerLED sowie Einstellregler nur 1x gezeichnet. Könnte das so funktionieren oder brauche ich eine duale Spannungsversorgung für de OP. Die Batterie wird dann durch die vorhandene Bordspannung
U_led) * I_led = (12.8V - 9V) * 0.3A = 1.14W I_R1,D1 = (U_batt - U_led) / R1 = (12.8V - 1.6V) / 1k = 11.2mA P_v2 = U_bat * I_R1,D1 = 12.8V * 11.2mA = 143.36mW n = P_aus / P_ges = P_led / (P_v1 + P_v2 + P_led) = 2.7W / (1.14W + 0.14W + 2.7W) = 0.678 oder in Prozent: 67.8% Damit geht also mindestens
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
den Mittelwert bilden zur Filterung. Wenn du aber 1/10 GradC auflösen willst, brauchst du einen OpAmp. https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.32 Man verstärkt mit einen Rail-To-Rail OpAmp den Spannungsbereich im interessierenden Temperaturbereich auf den 0-3.3V Bereich des ADC
Manfred M. schrieb im Beitrag #7009489: > So jetzt überlege ich, ob ich einen OpAmp einsetzen sollte. Eher nicht, denn damit verstärkst du alle Störungen und fügst das Rauschen des OP-Amp hinzu. Kann gut sein, dass es damit sogar schlechter wird als ohne.
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Verstärkerschaltung für DAC Ausgang
Mit einem Single-Supply OP wirst du wahrscheinlich NIE 0V rauskriegen, da gibt's immer ein paar +mV Fehler. Wenn du einen OP findest der das kann, sag bitte Bescheid! :)
Johannes schrieb im Beitrag #1829571: > Hab nochmal im Datenblatt vom OP gewühlt. > Da findet sich eine Schaltung (Name: Power Amplifier). Genau die meinte ich.
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Liefert Z-Diode Massepegel?
5V-Versorgungsspannung anschließen... Das würde nur heißen, dass du diese Eingangsbeschaltung dem OP-Hersteller überlässt. Einfach mal angenommen, du nimmst so einen OP (tolerant bis z.B. 50V), versorgst den mit 5V und schließt direkt an den +Pin dein Eingangssignal, an den Ausgang deinen uC. Dann kann
falsche Spannung (z.B. 100V) an diesen Eingang an. Kurz darauf wird ein kleine Siliziumschmelze im OP im Gang gesetzt, der wird zum Leiter, und du hast 100V an uC-Pin. Kurz darauf wird eine Siliziumschmelze im uC ...
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Neue MCU APM32F103
sc_math.lib Ok, 32-Bit-Float, 5 32-Bit-Register: 0: Opcode 1: Status, Bit0: Busy 2: Result 3: Op1 4: Op2 Opcodes: 1: asin 3: acos 5: atan 7: atan2 9: sin 11: cos 13: tan ... 289: fadd 293: fsub 295: fmul 45: fdiv ... Und als Fan von Compilern muß ich trotzdem sagen
Ok, 32-Bit-Float, > 5 32-Bit-Register: > 0: Opcode > 1: Status, Bit0: Busy > 2: Result > 3: Op1 > 4: Op2
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0-20mA Schlatung klappt nicht mehr
aber schon bei 6V am DS05 NO_1 Anschluss. Nimm statt dem allerbilligsten aller üblen OpAmp wenigstens einen Rail-To-Rail OpAmp wie LMC6264 wenn VCC (NATÜRLICH nicht angegeben) für den passt.
etwa 200. Nimm doch testweise mal einen BC817-40 (hfe=400). Wenn du dann noch als i-Tüpfelchen R11 von 10k auf 47k erhöhst, kommst du mindestens schon mal deutlich auf unter 0,5mA runter.
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Pegelwandler für Klinke zu ADC
Die Verstärkung kann irgendwie nicht hinkommen. 1 + 50K/10K = 6 und 11K/(1K+11K) = 0,92 also gesamt: 5,5 0,3V * 5,5 = 1,65 wahrscheinlich meinst du aber 3,3Vpp :) Wenn du den OP mit 3,3V versorgen willst und +-1,65V Ausgangsspannung haben willst, brauchst du einen Rail2Rail-OP. Außerdem musst du den Mittelpegel auf 1,65V fixieren. Dazu kannst du einen Spannungsteiler zwischen V+ und V- verwenden. Im einfachsten Fall ersetzt du den 11K Widerstand R2 gegen einen 22K und zusätzlich
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Simulation : Wieso hat V2 Kurzschluss ?
ein Strom/Spannungswandler mit grossem Dynamikbereich werden. 0 bis ca 200mA am Eingang. Den OpAmp habe ich den genommen der gerade da war. Wird spaeter noch durch einen Rail to Rail Type ausgetauscht. 73
mA ungefähr -126 dB. Was ist an meiner Berechnung falsch ? Hat jemand einen Vorschlag fuer den OP ? 73 ( Ist nur meine persoehnliche Meinung und nicht wirklich wichtig )
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Offset/Bias Simulation
Spannungs Offset zu messen. Am Ausgang vom DUT messe ich eine Spannung 32,8mV, am Ausgang des zweiten OP eine Spannung von 11.8uV. Was mache ich falsch? Vielen Dank
Single Supply Op's >> testen kann ? > > Ach - diese komische Definition von "Single Supply Op-Amps". Jeder > Op-Amp wird nur mit einer Betriebsspannung betrieben. Manchmal wird > diese Betriebsspannung aus zwei
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ADC mit DRAM Buffer an µC anbinden
Die bezeichen das als Buffer (Puffer). D0..D11 paralell Bus Anbindung kann ja kein Treiber sein
Gee schrieb im Beitrag #7134587: > D0..D11 paralell Bus Anbindung > kann ja kein Treiber sein Doch, genau das ist es. Ein Bustreiber. Auf Seite 25 und 26 des Datenblattes werden dafür Latches (74ACT574) verwendet.
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µC und Gbit Ethernet
Werbebroschüre. Dann kann er auch einen GBit Phy an einen 8-Bitter hängen... X-) Aus dem SPI des OP kommen nicht annähernd genug Daten, um eine 100MBit auszulasten, bin ich mir ziemlich sicher. Das GBit ist höchstens der Kompatibilität wegen sinnvoll. Ich denke nicht, dass der OP seinen SPI mit zweistelligen
relativ schnell testen ob das hinhaut. Die XSPI Einheit passt aber nicht. Die agiert als SPI Host. Der OP braucht aber ein Device. Also doch PSSI.
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OPAMP für Impedanzwandler gesucht
Impedanzwandler unabhängig von der Belastung werden. Rail-to-Rail erforderlich. VCC = 10.1V bis 11V (konstant während des Betriebs) Geglättetes PWM-Signal: ca. 0V-10V (Eingang OP) Ausgang OP: ca. 0V-10V Innenwiederstand der Last: 90K-200K Das Signal ändert sich nur langsam. (z.B. 1 Sekunde für
auf sich hält, würde sich über ein ordentliches PWM-Signal freuen. Damit kann aber ein (normaler) OP nichts anfangen.