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DCF77 Demodulator selbst bauen
Datenbuch von 1984 zu Hause hat. Für einen vernünftigen Arbeitspunkt mit annehmbarer Steilheit sind 1mA und eine UGS von -2,5V erforderlich. Leider verlierst Du bei diesem Strom schon über 2V am Siebglied R3C4. Höhere Ströme wären besser, z.B. bei 4mA -1,5V UGS. dann wird es am R3 ganz duster. Ich weiss
Conrad-Artikel: 641138 Eur 9,95 DCF-Empfängerplatine fertig bestückter Empfängerbaustein mit Ferritantenne 1,2-15V 3mA oC-Ausgang 35x19x2mm 4-polige Schraub-Klemmleiste 536008 Eur 1,85 DCF-77-Ferritstab-Antenne 535575 Eur 0,70 Ferrit-Antennenstab unbewickelt rund 8mm x 50mm 168432 Eur 2,99 77,5 kHz Quarz Mini
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Schnelle FFT in Assembler
M16C ist eben eine ganz andere Klasse als der AVR, nicht nur in der Rechenleistung/Ausstattung, sondern auch im Preis und Gehäuse: Unter 25 , 100 Pins bekommt man die normalen M16C nicht (es gibt spezielle
du hast doch 8 AD s am Atmel ! wenn du nun 8 mal teilst ? also bei 0 - bis 22khz/8 ( 2,75 khz) dann bei 2,75 - 5,5 5,5 - 8,25 8,25 - 11 11 - 13,75 13,75- 16,5 16,5 - 19,25 19,25- 22 oder ist der atmel da zu lahm ?
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Messschaltung
Ausgang VO immer 1.25V anliegen. Da der Widerstand R1 mit 3k1 deutlich größer als der PT100 ist, fließt durch beide näherungsweise konstant 1 mA. Der 470-Ohm-Widerstand dient nur dazu, den Spannungsregler ein wenig zu belasten
nicht durch einen LM317 zu ersetzen, der braucht nämlich einen wesentlich höheren Mindeststrom (10mA) zum arbeiten. Sehr oft sieht man in einfachen Experimentiernetzteilen 2 * LM317 hintereinander, der erste macht die Strombegrenzung und der 2. die Spannungseinstellung. Peter
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
interessant und zwar die version für Flachbandkabel ! Außerdem Stiftleisten gerade und 90° im Raster 1,27, 2 Reihig a 25 Kontakte (für CF)
nochmal ganz genau was ich meinte: Farnell-Bestellnummern sind das ganz linke: 865795 - Harwin #M20-1180022 - Crimpkontakte 865618 - Harwin #M20-1060300 - 1x3 2,54mm Crimpleergehäuse 865606 - Harwin #M20-1060200 - 1x2 2,54mm Crimpleergehäuse Sowas wäre superpraktisch und braucht doch eigentlich
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neg Analogwertmessung
RR Verstärker erreichen die Betriebsspannung nicht (wenn auch nur geringfügige Unterschiede, 50-300mV). Um 2 verstärker (in einem 8pol Gehäuse) kommst Du nicht herrum. MfG Manfrede Glahe
Last auch die volle Amplitude liefert. Kritisch ist beim OP der 'common mode'-Bereich. Aber beim TS (TLC) 272 sollte die Eingangsspannung von hier 1,25 -> 3,75V im zulässigen Bereich sein. U.U. ist noch eine neg. Versorgungsspannung vom Sensor vorhanden, sonst könnte er ja nicht neg. Spannung liefern.
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Sensor-signal schwingt
wogegen die Spannung des Neigungssensors (rot) ganz leicht schwingt. Diese Schwingung beträgt nur einige mV aber dies führt dazu, dass der Wert des AD-Wandlers hin und her läuft. zB 1.2.3.2.1.2.3.2... Soweit ich weis entsteht diese Schwingung durch den Quarz. Meine Vermutung ist, dass sich die Schwingung
ausprobiert. Avcc mit Aref verbinden und 100 Ohm und 100nF an + und gnd. Es schwingt aber immernoch. (1.2.3.2.1.2..). Dabei habe ich aber den Spannungsteiler an Aref entferenen müssen. Die benötige ich, weil die Sensoren eine Spannung von 1 bis max 4V liefern, und ich möchte die 10 bit maximal ausnutzten