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Blindwiderstand parallelschaltung berechnen
Für die Versorform benötige ich die Wurzel aus Real und Imaginärteil. Ich habe aber nur einen Imaginärteil. Weiters benötigt der arctan(Im/Re) auch beides. Ohne Realteil hätte ich eine Division durch Null.
helpme91 schrieb im Beitrag #6241259: > Für die Versorform benötige ich die Wurzel aus Real und Imaginärteil. > Ich habe aber nur einen Imaginärteil. Weiters benötigt der arctan(Im/Re) > auch beides. Ohne Realteil hätte ich eine Division durch Null. Das ergibt dann arctan(
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Beschleunigungssensor mit Threshold
. Wenn der Sensor alleine auf 3g eingestellt wird, schaltet er im schlimmsten Fall bei 5,2g (=3g*Wurzel(3), bei 3g auf allen Achsen). Falls man die Summe der Beschleunigungsbeträge verwendet schaltet der Sensor im schlimmsten Fall bei 1+1+1g, was einer absoluten Beschleunigung von 1,73g (=3g/Wurzel(3
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Elko (Elektrolytkondensator) axial bipolar glatt 23VAC bis 35VAC Bezugsquelle gesucht
5% Abweichung vom > Sollwert. Ist doch unkritisch, das geht in die Trennfrequenz ja mit der Wurzel ein. Und die Drosseln haben ja auch schnell mal 10% Abweichung.
Berechnungsprogramm für Lautsprecherboxen ansehen und dort die Werte eintragen. Nicht nur, dass der Wert mit der Wurzel in ie Trennfrequenz eingeht. Auch die LautsprecherParameter spielen da gewaltig mit rein. Die kannst Du eh nicht messen oder deren Veränderung über die lange Standzeit irgendwie korrigieren. Probiers
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Kurzschluß oder Fehler in der Platine
Wenn der Schalter die Wurzel in der Mitte hat, ist alles klar...
Mani W. schrieb im Beitrag #4526393: > Wenn der Schalter die Wurzel in der Mitte hat, ist alles klar... Was meinst du damit?
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Schaltleistung von MOSFET in SOT23
Wert von Rdson -> 0,27R, steuer trotzdem mit höherer Gatespannung an (min. 5V) dann darfst Du: I = Wurzel (P/Rdson) = Wurzel (0,8W / 0,27R) max. 1,72A durch das Bauteil schicken, damit dir das Bauteil nicht abraucht. Wenn Du etwas für die Lebensdauer des Bauteils tun willst, dann rechne das Ganze z.B
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Wie sind 15nV/SQRT(Hz) möglich bei 1Meg Eingangswiderstand?
rauschmäßig ja nichts. Im Gegenteil. Der "echte" Widerstand steigert seine Rauschleistung nur mit Wurzel R während der virtuelle linear steigt.
rauschmäßig ja nichts. Im Gegenteil. Der "echte" Widerstand steigert > seine Rauschleistung nur mit Wurzel R während der virtuelle linear > steigt. Hab es gerade mal mit LTspice simuliert. Wenn man einen 10kOhm Widerstand nimmt und mit 0,99 "bootstrapped", dann hat man zwar 1MOhm Eingangswiderstand
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Genauigkeit digitales Multimeter
kalibriert werden und die Kalibrierung wohl auch mehr als 24h zurücklag würde ich da als Unsicherheit Wurzel( (3ppm)^2 + (4,15ppm)^2 + (2*0,2ppm)²) = 5,1ppm abschätzen. Sicher besser, aber das ist was auf dem Papier steht. Da spielt die Standardabweichung dann ohnehin keine Rolle. Dennoch ist es interessant
Philipp C. schrieb im Beitrag #5950220: > würde ich da als Unsicherheit > > Wurzel( (3ppm)^2 + (4,15ppm)^2 + (2*0,2ppm)²) = 5,1ppm für den Messwert nehm ich an? Also +-51uV bei 10V, wovon eine standardabweichung von 2uV geschätzt wird? Das klingt wirklich konservativ.
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Länge einer Archimedischen Spirale
ermitteln. Leider kommt immer das falsche Ergebnis mit Excel raus. Ich habe: =(A/2)*(PHI*WURZEL(1+PHI^2)+LN(PHI+WURZEL(1+PHI^2))) in der der Excel Zelle stehen, für A = 2 und PHI = 5 kommt immer 27,.. raus. Warum? Target bietet ebenfalls die Funktion "Spirale zeichnen". Diese besteht
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Alles richtig?
witzigmann schrieb im Beitrag #5076508: > 3² + 4² = 25 ??? Da fehlt wie gesagt eine Wurzel (Stichwort Pythagoras). Aber prinzipiell ist sowieso das x störend. Denn bei den meisten anderen Zeitangaben ist da keines... > Round(11) = ??? Wenn man die 11 binär betrachten würde. Aber wozu
Lothar M. schrieb im Beitrag #5076512: > Da fehlt wie gesagt eine Wurzel (Stichwort Pythagoras). > Aber prinzipiell ist sowieso das x störend. Denn bei den meisten anderen > Zeitangaben ist da keines... Wenn man die Gleichung, wie vom TE vorgeschlagen, nicht zu x=√
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Kennimpedanz von L-C Serien-, Parallelschwingkreisen
Kennimpedanz Z = Wurzel(L/C) Serienschwingkreis mit Serienwiderstand Rs Q = Z/Rs Parallelschwingkreis mit Parallelwiderstand Rp Q = Rp/Z Q ist die Güte.
Widerstand von L bzw. C bei Resonanz bezeichnet. Xr = wr*L = 1/(wr*C) Gleichzeitig ist auch Xr = Wurzel(L/C)
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19V DC 15A erzeugen
aus 230v ac.. komme ich mit 12v halogentrafo 200watt hin? wurzel 2 bin ich bei knapp 17v... alternative? jj
jürgen schrieb im Beitrag #3629301: > komme ich mit 12v halogentrafo 200watt hin? > wurzel 2 bin ich bei knapp 17v... Das ist aber nur Leerlaufspannung. Bei 15A bricht das zusammen.
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Endstufe für schwankende Lastimpedanz
Die Spannung ist doch proportional zur Guete in einem Schwingkreis. Oder war's die Wurzel ? Stimmt, die Wurzel der Guete. Also Guete 100 ist machbar. Mit einem Quadraturmischer an einem Richtkoppler kann man phasensensitiv runtermischen. Da man das Vorwaertssignal als LO nimmt, kommt
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Temperaturmessung mit NTC & konst.Stromquelle
Vorbedingung ist ein gaussverteiltes Rauschen auf dem Signal. Dann gewinnt man an Signal-to-Noise mit der Wurzel der Anzahl Samples. Bei 256 Samples ist die Wurzel 16, wir gewinnen theoretisch einen Faktor 16, entsprechend 4 bit. Ich hab einen Temperaturregler, der laeuft so auf ein Bit von 13 bits genau.
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Zwei Spannungen am Trafo abgreifen
halt auf mehrere Regler verteilen, die Gesamtverlustleistung bleibt aber gleich groß, bei 35V (25V*Wurzel(2)) und 100mA immerhin 3.5 Watt! Schon viel für so nen armen kleinen 7805. Nimm lieber einen Schaltregler, außer Deine MC-Schaltung braucht nur 10mA (=0.35W), dann kannst Du auch einen 7805 nehmen.
einfach weglassen können und hat dann Null, stabile +5V und unstabilisierte +50V. (Immer den Faktor Wurzel-2 bedenken, Effektiv- und Spitzenwert) Gruß Stefan Salewski
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Asteroids auf AVR Scope-Clock
und zweitens ne Quadratwurzel zu berechnen hat. Jemand ne Idee wie es ohne Division und ohne Wurzel geht?
mit einer maximalen Winkelabweichung von phi_0. Um das zu testen braucht man weder Division noch Wurzel. Die cos-Konstante ist nur vom Level abhängig und kann fest vorberechnet werden. Ist die Ungleichung nicht erfüllt, wird im nächsten Frame des Spiels einfach ein neuer Kandidat für s bestimmt und
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phasen converter, für Keller
Spannung UNTER einzelnen Phasen ist 200V genau...Aber nur wenn die einzelne Phase 115V hat. wurzel(3) * 115V = 200V Aber mach du mal...
Spannung UNTER einzelnen Phasen ist 200V genau...Aber nur wenn die > einzelne Phase 115V hat. > > wurzel(3) * 115V = 200V > > Aber mach du mal... ach nee oder, das wußte ich natürlich nicht.. ich hab doch keine anhnung. du bist held! ICh würde dir + geben, bin aber nicht angemeldet.. und was
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NST als HV-Quelle im Kilohertzbereich schalten
Leistung brauche und eine Kaskade anschalten. Hab übrigens 2 davon, 15kV AC sind also drin. Mal Wurzel 2: 21kV sind auch nicht zu verachten Mit nem Spannungsverdoppler bin ich leistungstechnisch ja immer noch über dem Flyback-Trafo... Aber wie sieht es dann mit Glätten aus? Zu dicker Kondensator
Addi schrieb im Beitrag #1747427: > Hab übrigens 2 davon, 15kV AC sind also drin. > Mal Wurzel 2: 21kV sind auch nicht zu verachten Wie ich sehe, weisst du nicht, das Neontrafos Sekundärseitig mittig geerdet sind. Lass das mal lieber, bevor du die schönen Trafos kaputtmachst.
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(Küchen-)Werkzeug aus Alu reinigen
polieren . Säure löst gar nix . Wie auch Benzin. Von selbst löst sich sowieso nix. Hast keine Wurzel-Bürste dazubekommen ?
SILBER . > SILBER kann man NUR polieren . Wäre die erste Flotte Lotte aus Silber :) > Hast keine Wurzel-Bürste dazubekommen ? Nö, war nicht inklusive. Wilhelm S. schrieb im Beitrag #4977579: > steck es in die Spülmaschine. Ich hatte einmal versehentlich Alu drin, das ist heute noch dunkelgrau.
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RAMPS 1.4 in Serie schalten?
Ich brauche für die 100W die 76V? P = U^2/R P*R = U^2 wurzel(100 * 58) = 76,16V
. schrieb im Beitrag #5238847: > Ich brauche für die 100W die 76V? > P = U^2/R > P*R = U^2 > wurzel(100 * 58) = 76,16V Ich muss zugeben, das mit dem zusätzlichen Widerstand war nicht ganz ernst gemeint :) Ja, du brauchst mehr Spannung ... An der Heizplatte selbst wirst du nichts ändern können
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Wellenwiderstand
der Charakteristik der Leitung und nicht von der Leitungslaenge ab. Das ist auch aus der Formel Wurzel aus Ls/Cp ersichtlich: Angenommen du setzt fuer Ls und Cp die Zahl "4" ein und verdoppelst die Leitungslaenge, wuerde sich dann der Wellenwiderstand (Wert Z0) veraendern ? Ls und Cp wuerden im gleichen
z.b 5m lange Leitung. Ist sie offen, C-Messung. Leitung kurzgechlossen, L-Messung. dann Z = Wurzel L/C Größen beachten!!
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Experimentelle Bestimmung der Permeabilität eines Materials
Stromanstieg durch eine Spule zum Zeitpunkt t = 0: U = L * dI/dt Schwingkreisfrequenz: f = 1 / (2 * Pi * Wurzel(L * C)) Zusammenhang Flussdichte - magnetische Feldstärke: B = µ_r * µ_0 * H Die Messungen erfolgen einmal mit Kern und einmal ohne. Die Permeabilität µ_r ergibt sich dann einfach als Quotient
sind. Ich verstehe aber beides nicht: Erstens hängt ja die Frequenz des Schwingkreisen mit 1/Wurzel(L) zusammen und müsste bei einer durch den Kern vergrößerten Induktivität kleiner werden und zweitens beträgt ja das Dämpfungsglied delta eines gedämpften elektrischen Schwingkreises R/(2*L). Wenn
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Audio-Headset: Mikrofon überträgt Audiooutput
man das so nicht messen (Multimeter, Kontakt zu jeweils einem Segment)? Liegt hier also die Wurzel meines Problems, dass alle meine Geräte OMTP Anschlüsse haben?
Dadongo schrieb im Beitrag #6001822: > Liegt hier also die Wurzel meines Problems, dass alle meine Geräte OMTP > Anschlüsse haben? Offenbar ja.
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Bitte um Rat und Ideen für Verstärkernetzteil
von 1/3 der Zeit an den Kondensator geliefert wird, ist der Effektivwert des impulsförmigen Stroms Wurzel aus 3 größer als der Gleicstrom- also etwa 3,4 A.(der Effektivwert eines impulsförmigen Stroms ist deutlich größer als der Mttelwert des Stroms, etwa Wurzel aus N wenn N das Tastverhltnis ist.)
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Infos zu den AC/DC
Hallo Leute, Ich moechte 220V AC (aus einer 1kW Windturbine) in DC (also *wurzel 2) und dann mehrmals(parallel) in 24V wandeln. Dabei moechte ich sogut wie alles aus bekannten und leicht zugaenglichen Ersatzteilen machen (also z.B. keine PTN-Teile) Koennt Ihr mir bitte irgend
Gromov schrieb im Beitrag #2528465: > Ich moechte 220V AC (aus einer 1kW Windturbine) in DC (also *wurzel 2) > und dann mehrmals(parallel) in 24V wandeln. Wie wäre es mit fertigen 24V Schaltnetzteilen, die einen einen Eingangsbereich von 110 - 230V AC haben. Ist wohl preiswerter als Selbstbau wenn
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Labornetzteil "neuer Generation" - Einladung zum gemeinsamen Brainstorming
#4374467: > Mit L=5µH, C=1µF, I=5A > bekommt man einen Spannungssprung von 25V. Natürlich nur 5V (Wurzel vergessen).
ArnoR schrieb im Beitrag #4374470: > Natürlich nur 5V (Wurzel vergessen). Blödsinn, 25V war doch richtig.
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Was ist das für ein SMD-Bauteil? (siehe Bild)
beobachten muss. Wenn man die Quersumme aller Messwerte im mOhm-Bereich bestimmt und dann die dritte Wurzel aus dieser zieht, dann ist es sehr wahrscheinlich der Kondensator oben rechts neben der dicken Spule.
beobachten muss. Wenn man die Quersumme aller Messwerte im >mOhm-Bereich bestimmt und dann die dritte Wurzel aus dieser zieht, dann >ist es sehr wahrscheinlich der Kondensator oben rechts neben der dicken >Spule. Tja, Kunst kommt von Können! Außerdem hab ich schon fehlerhafte Russen-Keramik-C gefunden
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Machbarkeit RC-Kamera + Videobrille
1.5km macht, so ist das zusammenhaengend mit der Bandbreite von 250kbit. Mit einem Watt kommt man Wurzel 10 so weit, also etwa 4.5km. Wenn man nun die Bandbreite erhoeht, zB auf 25MBit, so nimmt die Reichweite um wurzel 100 ab, und man ist bei 500m. Nein ?
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Ringkerntrafo 50V
Trafos) so bei 1,02...1,1. Das kann man also fast vernachlässigen. Der Trafo müsste somit 50V / Wurzel 2 haben, also ca. 35V. Da am Gleichrichter auch noch 1...2V verloren gehen, wäre ein 36V-Trafo im Prinzip ganz gut. Da ist aber der Ripple noch nicht eingerechnet. Selbst bei (unrealistischen) 10mF
Versorgungsspannung maximal 50V betragen. Da die Spitzespannung einer gleichgerichteten Sinus Wechselspannung Wurzel2 mal höher ist als die effektive Wechselspannung und der Trafo zusätzlich eine (wenn auch geringe) Überhöhung der Ausgangsspannung im Leerlauf hat ist 37V Wechel das Maximum! Es sei denn der TAS5630
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Wi-Fi Steckdose durch Leuchtstoffröhre defekt?
mit Vorwiderstand und Surpressordiode dürfte das Problem beseitigen. Das muss aber bei 250V mal Wurzel 2 anfangen anzusprechen. Eventuell kann man noch einen Kompensationskondensator parallel schalten.
auch genau hinsehen (geiz ist geil), dass diese eine passende Kennlinie aufweisen, die bei 240V mal Wurzel 2 und einigen Prozenten Zuschlag bereits anfanken zu leiten und erst bei kanpp unter 1.5kV die kA erreichen. Es reichen so ab 380V 1A, bei 550V sollte der Strom schon so hoch werden, dass die 16A Sicherung
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Wechselstrom-Messung bei Phasenanschnitt mit ACS722
Differenz quadrieren - die 20 quadrierten Werte aufaddieren - die Summe durch 20 teilen - die Wurzel daraus ziehen. Dann erst siehst du den Effektivwert des Stroms, und der sollte einigermaßen konstant sein. Wenn das klappt kann man immer noch überlegen, schneller abzutasten um die Genauigkeit
Differenz quadrieren > - die 20 quadrierten Werte aufaddieren > - die Summe durch 20 teilen > - die Wurzel daraus ziehen. Ja, SqareMainRoot. Also umgekehrt wie in der Abkürzung.
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schnelles Filter für Oversampling möglich?
oder? Also bei seinen 100kHz (10us) z.B. 10MHz abtasten und Faktor 100 gewinnen? Eher Faktor Wurzel(100) oder? Und woher kommt die gewonnene Auflösung? Durch das Rauschen, das den AD-Wert glättet, ist es hier wohl nicht. Wenn das Rauschen weg soll, muss man mitteln und Sprünge mit diskreter Betrachtung
Wurzel der Sample-Zahl im Fall normalverteilten Rauschens, ja. Und doch, es ist das Rauschen, was dir diesen Auflösungsgewinn ermöglicht -- es gibt sogar ein Wort dafür, "Dithering". Im Extremfall kann
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OP Sättigung verhindern
mehr als die typische Offset-Spannung des verwendeten OpAmps). Falls sich das Übel nicht an der Wurzel beseitigen lässt, nimmst du z.B. einen 1MOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach +5V und z.B. einen 2,2kOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach R14 (die bisherige Verbindung also auftrennen
Eberhard H. schrieb im Beitrag #4399246: > Falls sich das Übel nicht an der Wurzel beseitigen lässt, nimmst du z.B. > einen 1MOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach +5V und z.B. > einen 2,2kOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach R14 (die > bisherige Verbindung
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H-Bridge 50Hz Sinus - LC Filter dimensionieren
#4576713: > Auf folgende Formel bezieh ich mich zur Dimensionierung des Filters: > > fg=1/(2*pi*Wurzel(L*C)) > > Momentan gehe ich davon aus, dass meine Grenzfrequenz in diesem Fall > also 50Hz beträgt (Alle Frequenzen darunter werden ungedämpft > durchgelassen, alle Frequenzen darüber entsprechend
mein Problem, >ich denke es handelt sich hier einfach um ein Verständnisproblem. >fg=1/(2*pi*Wurzel(L*C)) Das ist die Formel für einen Schwingkreis ;-) Man könnte das Ganze so ansetzen, daß man Z = RL einstetzt. Wenn also bei 17V 0,450A fließen sollen, sind das ~38Ohm. >Momentan gehe ich davon
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Gleichrichter mit Spannungsregler für hohe Leistung
Eingangsgleichspannung z.B. 25V. Bei der Wechselspannung liegen wir dann hinter dem Gleichrichter bei 25V*Wurzel2-2*Vfrd (Vorwärtsspannung Dioden) also bei ca. 33V. Bei der Gleichspannung liegen wir dann hinter dem Gleichrichter bei 25V-2*Vfrd also bei ca. 23V. Ich brauche bei beiden möglichen Eingangsspannungsarten
>Bei der Wechselspannung liegen wir dann hinter dem Gleichrichter bei >25V*Wurzel2-2*Vfrd (Vorwärtsspannung Dioden) also bei ca. 33V. >Bei der Gleichspannung liegen wir dann hinter dem Gleichrichter bei >25V-2*Vfrd also bei ca. 23V. Laß bei Wechselspannung einfach den C weg.
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ein Paar Fragen zur Modulations- und Spektrum - Theorie
eines Seitenbandes 1/2 der Trägerspannung somit 1/4 der Trägerleistung. Wieso davon nochmal die Wurzel ziehen? Übrigens die effektive Leistung ( über eine gesamte NF Periode betrachtet ) ist 1,5 mal so hoch wie die Trägerleistung. ( Die Leistung der beiden Seitenbänder stecken nämlich auch noch
Träger ). In sofern hast du sogar recht. Hat aber nichts damit zu tun aus der Leistung nochmal die Wurzel zu ziehen. Ralph Berres
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hypothenuse berechnen mit 8051
Ich muss ein C-Programm für einen 8bit-Mikrocontroller schreiben, das folgendes berechnet: c = Wurzel(a*a + b*b) prinzipiell ist alles klar. nur müssen follgende bedingungen erfüllt werden: es muss die Funktion sqrt() verwendet werden da program soll mit der adresse 2000h starten die variablen
diese Zeiger verwendet, heißt das, dass man die Bytes einzeln aus dem Speicher holen muss, um die Wurzel berechnen zu lassen? Sehe ich das richtig?
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Quadratische Gleichung
in die Form: x²+ax+b=0 P ist in deinem Fall x du erhälst für x bzw P: x1,x2=(-a/2)+/-wurzel von ((a/2)²-b)
Beitrag #4438150: > Falls K = U/(NL) ungleich Null ist: Da ja R(P) abhängig ist, müßte unter die Wurzel ja wieder R(P) also die obige Funktion. Damit habe ich jedoch eine rekursion, macht irgendwie keinen Sinn.
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Widerstandsrauschen
berechnen bräuchte ich noch einen Widerstand in dem diese Leistung umgesetzt wird (oder ich nehm die Wurzel und betrachte das als Ersatzquelle an meinem OPV Eingang)? Das andere ist eher theoretischer Natur: Das Rauschen stammt soweit ich weiss aus der thermischen Anregung von Ladungsträgern durch die
quadrieren könnte, hätten das die Datenblattschreiber schon gemacht … Du multiplizierst sie mit der Wurzel deiner Bandbreite, auf die du das Rauschen beziehen willst. Ist die Bandbreite 10 kHz, dann musst du die Zahl mit 100 multiplizieren, um die effektive Rauschspannung am Eingang zu haben.
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Frequenzregelung LC Schwingkreis
Eine Varicap bringt natuerlich nur die wuzel des Bereiches als Frequenzbereich, da die Frequenz Wurzel(LC) ist. Dh mit einem 10:1 Kapazitaetsbereich bekommt man nur einen Wurzel(10) frequenzbereich.
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Gesamtfehler einer Temperaturmessung
verschiedenen Application Notes gesehen, dass das Quadrat der Fehlergrenzen addiert wird und am Ende die Wurzel gebildet wird. z.B. hier: http://www.ti.com/lit/ug/slau520a/slau520a.pdf http://www.ni.com/tutorial/3778/en/#toc4 für mein System habe ich die Genauigkeit des PT1000, des Messwandlers und des
E_T=±√(〖(±0,31 K)〗^2+〖(±0,8 K)〗^2+〖(±43,36 ∙〖10〗^(-6) K)〗^2 )=±0,86 K Falls das mit der Wurzel nicht richtig ist würde ich auf einen Fehler von +/- 1,1K kommen und da noch die Differnenz mit einem anderen PT1000 gebildet wird für den Worst case auf +/- 2,2 K, wäre ich da mit Thermoelementen
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5kW Asynchron Motor an 20m NYM 5x2,5mm²: 400V vs 230V
Oder im Dreieck zwar 400V pro Wicklung, der vektoriell addierte Strom pro Phase ist dann aber Wurzel3 mal höher und damit gleich zu dem Strom bei Sternschaltung. Ist ja kein Perpetuum Mobile. Wo du bei einem 5,5kW Motor dann auf 4000 (W) in der Rechnung kommst ist mir nicht ganz klar, ist aber
kein Rückleiter in dem Sinne. Die Ströme verketten sich vektoriell mit 120° Phasenverschiebung (Wurzel 3 bei Dreieck). Du brauchst nur den Strom pro Außenleiter ermitteln und dann die Verlustleistung. Bei 230V und Neutralleiter hast du den Strom auf Hin und Rückleiter.
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[S]Relais für 600VDC Spannungsumschaltung
Relais hat eine AC Abschaltespannung von 450AC, somit ergibt sich eine maximale Spannung von 450*Wurzel(2)=636V. Das Problem des AC Relais ist es, dass es den Lichtbogen bei einem DC Strom nicht trennen kann. Denn es gibts ja hier keinen Nulldurchgang, indem der Lichtbogen abreißt. Nun ist der Strom
Relais hat eine AC Abschaltespannung von 450AC, somit ergibt sich > eine maximale Spannung von 450*Wurzel(2)=636V. Ja. > Das Problem des AC Relais ist es, dass es den Lichtbogen bei einem DC > Strom nicht trennen kann. Denn es gibts ja hier keinen Nulldurchgang, > indem der Lichtbogen abreißt.
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Wechselspannung gleichrichten.
Es aber in Wirklichkeit mit 0.7 zu dividieren ist. Normalerweise nimmt man den Effektivwert*Wurzel(2) (Wurzel(2) = ca. 1.414) um die Spitze-Spannung zu bekommen (Nur so btw ;-) )
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c# liniengrösse
Länge der Linie. Also z.B. bei [c] g.DrawLine(Spannung,0, 0,100, 100); [/c] möchte ich 100*Wurzel(2)
die Länge der Linie. > > Also z.B. beig.DrawLine(Spannung,0, 0,100, 100); > > möchte ich 100*Wurzel(2) und wo ist das Problem, wenn du die gleiche Formel mit deinen Werten oben berechnest?
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Drehmomentkonstante Motor
Ich habs gerade nicht auswendig im Kopf aber bei einem 3 Phasen System ist doch was mit Iphase = I/wurzel(3). Je nach Beschaltung. evtl. kann da auch die Diskrepanz herkommen. Bei Schrittmotoren wird oft das Haltemoment angegeben, nicht das eigentliche Drehmoment. evtl. ist da auch so was... Das sind
ich auf die gleichen Ströme. Simi schrieb im Beitrag #6360924: > ist doch was mit Iphase = I/wurzel(3). Je nach Beschaltung. evtl. kann > da auch die Diskrepanz herkommen. Sowas habe ich irgendwie auch im Kopf, aber ich finde momentan gerade nicht wirklich was dazu. Die 42% scheinen irgendwie
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Netzspannung auf LCD mit PIC
möglichst genau zu machen, muss ich meinen gemessenen Wert ja quadrieren und danach wieder durch die Wurzel rechnen. Um den Effektivwert zu kriegen, nur fehlt mir ein wenig der Lösungsansatz, soetwas zu realisieren. Hat jemand eine Idee? Danke schon mal!
ich weis haben die PIC einen hardwaremultiplier also hast du damit schon mal keine Schmerzen. Wurzel ziehen ist um einiges schwieriger. Die einfachste zu implementierende Methode ist sicher das Intervallhalbierungsverfahren. Effizienter sind Newton/Heron. Thor
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Frequenzumrichter
du als Ausgangssignal über einer (der drei) Spulen in Dreieckschaltung nur: U_stern = 300V / wurzel(2) = 212Volt ^ Effektivwert In Sternschaltung sogar nur 212/wurzel(3) = 123V
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drehspulgerät
und d sind analog eben mit Scheitelfaktor Darf ich fragen wie man genau das berechnet? Also mit Wurzel 2 aber wie sieht das bei DC und AC aus muss ich dort dividieren oder multiplizieren?
officer schrieb im Beitrag #6498540: > Darf ich fragen wie man genau das berechnet? Also mit Wurzel 2 aber wie > sieht das bei DC und AC aus muss ich dort dividieren oder > multiplizieren? Das Instrument zeigt den mittleren Strom an. Wie hoch dieser ist, kannst du für beliebige Wellenformen
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Mit Mathe Studium in die Physik rein?
technischen betriebswirt, Betriebswirt, Industriemanager usw, wo man die Grundlagen auch lernt also von Wurzel bis integral-/differenzialrechnung. Deshalb würde ich das nicht ausschließen. Mfg
betriebswirt, Betriebswirt, Industriemanager usw, wo man die Grundlagen >> auch lernt also von Wurzel bis integral-/differenzialrechnung. Deswegen hatte ich aktuelle Vorlesungsskripte (Ana 1+2, LA 1+2 und Einfuehrung mathematische Methoden der Physik) angehaengt. LMU ist nicht so schlecht, spielt
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Potenzieren mit 3/4?
Wenn Du nur die dritte Wurzel brauchst, kannst Du das platzsparend über die heron'sche Schätz-Iterationsmethode machen. Wenn es genau und schnell gehen soll, dann ein statische Wurzelverfahren auf der Basis der Logarithmus. Das
Beitrag #3425722: > wie soll ich das sqrt() realisieren? http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/73-Wurzel-in-VHDL.html Duke