-
Thread
NST als HV-Quelle im Kilohertzbereich schalten
Leistung brauche und eine Kaskade anschalten. Hab übrigens 2 davon, 15kV AC sind also drin. Mal Wurzel 2: 21kV sind auch nicht zu verachten Mit nem Spannungsverdoppler bin ich leistungstechnisch ja immer noch über dem Flyback-Trafo... Aber wie sieht es dann mit Glätten aus? Zu dicker Kondensator
Addi schrieb im Beitrag #1747427: > Hab übrigens 2 davon, 15kV AC sind also drin. > Mal Wurzel 2: 21kV sind auch nicht zu verachten Wie ich sehe, weisst du nicht, das Neontrafos Sekundärseitig mittig geerdet sind. Lass das mal lieber, bevor du die schönen Trafos kaputtmachst.
-
Thread
(Küchen-)Werkzeug aus Alu reinigen
polieren . Säure löst gar nix . Wie auch Benzin. Von selbst löst sich sowieso nix. Hast keine Wurzel-Bürste dazubekommen ?
SILBER . > SILBER kann man NUR polieren . Wäre die erste Flotte Lotte aus Silber :) > Hast keine Wurzel-Bürste dazubekommen ? Nö, war nicht inklusive. Wilhelm S. schrieb im Beitrag #4977579: > steck es in die Spülmaschine. Ich hatte einmal versehentlich Alu drin, das ist heute noch dunkelgrau.
-
Thread
RAMPS 1.4 in Serie schalten?
Ich brauche für die 100W die 76V? P = U^2/R P*R = U^2 wurzel(100 * 58) = 76,16V
. schrieb im Beitrag #5238847: > Ich brauche für die 100W die 76V? > P = U^2/R > P*R = U^2 > wurzel(100 * 58) = 76,16V Ich muss zugeben, das mit dem zusätzlichen Widerstand war nicht ganz ernst gemeint :) Ja, du brauchst mehr Spannung ... An der Heizplatte selbst wirst du nichts ändern können
-
Thread
Wellenwiderstand
der Charakteristik der Leitung und nicht von der Leitungslaenge ab. Das ist auch aus der Formel Wurzel aus Ls/Cp ersichtlich: Angenommen du setzt fuer Ls und Cp die Zahl "4" ein und verdoppelst die Leitungslaenge, wuerde sich dann der Wellenwiderstand (Wert Z0) veraendern ? Ls und Cp wuerden im gleichen
z.b 5m lange Leitung. Ist sie offen, C-Messung. Leitung kurzgechlossen, L-Messung. dann Z = Wurzel L/C Größen beachten!!
-
Thread
Experimentelle Bestimmung der Permeabilität eines Materials
Stromanstieg durch eine Spule zum Zeitpunkt t = 0: U = L * dI/dt Schwingkreisfrequenz: f = 1 / (2 * Pi * Wurzel(L * C)) Zusammenhang Flussdichte - magnetische Feldstärke: B = µ_r * µ_0 * H Die Messungen erfolgen einmal mit Kern und einmal ohne. Die Permeabilität µ_r ergibt sich dann einfach als Quotient
sind. Ich verstehe aber beides nicht: Erstens hängt ja die Frequenz des Schwingkreisen mit 1/Wurzel(L) zusammen und müsste bei einer durch den Kern vergrößerten Induktivität kleiner werden und zweitens beträgt ja das Dämpfungsglied delta eines gedämpften elektrischen Schwingkreises R/(2*L). Wenn
-
Thread
Audio-Headset: Mikrofon überträgt Audiooutput
man das so nicht messen (Multimeter, Kontakt zu jeweils einem Segment)? Liegt hier also die Wurzel meines Problems, dass alle meine Geräte OMTP Anschlüsse haben?
Dadongo schrieb im Beitrag #6001822: > Liegt hier also die Wurzel meines Problems, dass alle meine Geräte OMTP > Anschlüsse haben? Offenbar ja.
-
Thread
Bitte um Rat und Ideen für Verstärkernetzteil
von 1/3 der Zeit an den Kondensator geliefert wird, ist der Effektivwert des impulsförmigen Stroms Wurzel aus 3 größer als der Gleicstrom- also etwa 3,4 A.(der Effektivwert eines impulsförmigen Stroms ist deutlich größer als der Mttelwert des Stroms, etwa Wurzel aus N wenn N das Tastverhltnis ist.)
-
Thread
Infos zu den AC/DC
Hallo Leute, Ich moechte 220V AC (aus einer 1kW Windturbine) in DC (also *wurzel 2) und dann mehrmals(parallel) in 24V wandeln. Dabei moechte ich sogut wie alles aus bekannten und leicht zugaenglichen Ersatzteilen machen (also z.B. keine PTN-Teile) Koennt Ihr mir bitte irgend
Gromov schrieb im Beitrag #2528465: > Ich moechte 220V AC (aus einer 1kW Windturbine) in DC (also *wurzel 2) > und dann mehrmals(parallel) in 24V wandeln. Wie wäre es mit fertigen 24V Schaltnetzteilen, die einen einen Eingangsbereich von 110 - 230V AC haben. Ist wohl preiswerter als Selbstbau wenn
-
Thread
Labornetzteil "neuer Generation" - Einladung zum gemeinsamen Brainstorming
#4374467: > Mit L=5µH, C=1µF, I=5A > bekommt man einen Spannungssprung von 25V. Natürlich nur 5V (Wurzel vergessen).
ArnoR schrieb im Beitrag #4374470: > Natürlich nur 5V (Wurzel vergessen). Blödsinn, 25V war doch richtig.
-
Thread
Was ist das für ein SMD-Bauteil? (siehe Bild)
beobachten muss. Wenn man die Quersumme aller Messwerte im mOhm-Bereich bestimmt und dann die dritte Wurzel aus dieser zieht, dann ist es sehr wahrscheinlich der Kondensator oben rechts neben der dicken Spule.
beobachten muss. Wenn man die Quersumme aller Messwerte im >mOhm-Bereich bestimmt und dann die dritte Wurzel aus dieser zieht, dann >ist es sehr wahrscheinlich der Kondensator oben rechts neben der dicken >Spule. Tja, Kunst kommt von Können! Außerdem hab ich schon fehlerhafte Russen-Keramik-C gefunden
-
Thread
Machbarkeit RC-Kamera + Videobrille
1.5km macht, so ist das zusammenhaengend mit der Bandbreite von 250kbit. Mit einem Watt kommt man Wurzel 10 so weit, also etwa 4.5km. Wenn man nun die Bandbreite erhoeht, zB auf 25MBit, so nimmt die Reichweite um wurzel 100 ab, und man ist bei 500m. Nein ?
-
Thread
Ringkerntrafo 50V
Trafos) so bei 1,02...1,1. Das kann man also fast vernachlässigen. Der Trafo müsste somit 50V / Wurzel 2 haben, also ca. 35V. Da am Gleichrichter auch noch 1...2V verloren gehen, wäre ein 36V-Trafo im Prinzip ganz gut. Da ist aber der Ripple noch nicht eingerechnet. Selbst bei (unrealistischen) 10mF
Versorgungsspannung maximal 50V betragen. Da die Spitzespannung einer gleichgerichteten Sinus Wechselspannung Wurzel2 mal höher ist als die effektive Wechselspannung und der Trafo zusätzlich eine (wenn auch geringe) Überhöhung der Ausgangsspannung im Leerlauf hat ist 37V Wechel das Maximum! Es sei denn der TAS5630
-
Thread
Wi-Fi Steckdose durch Leuchtstoffröhre defekt?
mit Vorwiderstand und Surpressordiode dürfte das Problem beseitigen. Das muss aber bei 250V mal Wurzel 2 anfangen anzusprechen. Eventuell kann man noch einen Kompensationskondensator parallel schalten.
auch genau hinsehen (geiz ist geil), dass diese eine passende Kennlinie aufweisen, die bei 240V mal Wurzel 2 und einigen Prozenten Zuschlag bereits anfanken zu leiten und erst bei kanpp unter 1.5kV die kA erreichen. Es reichen so ab 380V 1A, bei 550V sollte der Strom schon so hoch werden, dass die 16A Sicherung
-
Thread
Wechselstrom-Messung bei Phasenanschnitt mit ACS722
Differenz quadrieren - die 20 quadrierten Werte aufaddieren - die Summe durch 20 teilen - die Wurzel daraus ziehen. Dann erst siehst du den Effektivwert des Stroms, und der sollte einigermaßen konstant sein. Wenn das klappt kann man immer noch überlegen, schneller abzutasten um die Genauigkeit
Differenz quadrieren > - die 20 quadrierten Werte aufaddieren > - die Summe durch 20 teilen > - die Wurzel daraus ziehen. Ja, SqareMainRoot. Also umgekehrt wie in der Abkürzung.
-
Thread
schnelles Filter für Oversampling möglich?
oder? Also bei seinen 100kHz (10us) z.B. 10MHz abtasten und Faktor 100 gewinnen? Eher Faktor Wurzel(100) oder? Und woher kommt die gewonnene Auflösung? Durch das Rauschen, das den AD-Wert glättet, ist es hier wohl nicht. Wenn das Rauschen weg soll, muss man mitteln und Sprünge mit diskreter Betrachtung
Wurzel der Sample-Zahl im Fall normalverteilten Rauschens, ja. Und doch, es ist das Rauschen, was dir diesen Auflösungsgewinn ermöglicht -- es gibt sogar ein Wort dafür, "Dithering". Im Extremfall kann
-
Thread
OP Sättigung verhindern
mehr als die typische Offset-Spannung des verwendeten OpAmps). Falls sich das Übel nicht an der Wurzel beseitigen lässt, nimmst du z.B. einen 1MOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach +5V und z.B. einen 2,2kOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach R14 (die bisherige Verbindung also auftrennen
Eberhard H. schrieb im Beitrag #4399246: > Falls sich das Übel nicht an der Wurzel beseitigen lässt, nimmst du z.B. > einen 1MOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach +5V und z.B. > einen 2,2kOhm-Widerstand vom invertierenden Eingang nach R14 (die > bisherige Verbindung
-
Thread
H-Bridge 50Hz Sinus - LC Filter dimensionieren
#4576713: > Auf folgende Formel bezieh ich mich zur Dimensionierung des Filters: > > fg=1/(2*pi*Wurzel(L*C)) > > Momentan gehe ich davon aus, dass meine Grenzfrequenz in diesem Fall > also 50Hz beträgt (Alle Frequenzen darunter werden ungedämpft > durchgelassen, alle Frequenzen darüber entsprechend
mein Problem, >ich denke es handelt sich hier einfach um ein Verständnisproblem. >fg=1/(2*pi*Wurzel(L*C)) Das ist die Formel für einen Schwingkreis ;-) Man könnte das Ganze so ansetzen, daß man Z = RL einstetzt. Wenn also bei 17V 0,450A fließen sollen, sind das ~38Ohm. >Momentan gehe ich davon
-
Thread
Gleichrichter mit Spannungsregler für hohe Leistung
Eingangsgleichspannung z.B. 25V. Bei der Wechselspannung liegen wir dann hinter dem Gleichrichter bei 25V*Wurzel2-2*Vfrd (Vorwärtsspannung Dioden) also bei ca. 33V. Bei der Gleichspannung liegen wir dann hinter dem Gleichrichter bei 25V-2*Vfrd also bei ca. 23V. Ich brauche bei beiden möglichen Eingangsspannungsarten
>Bei der Wechselspannung liegen wir dann hinter dem Gleichrichter bei >25V*Wurzel2-2*Vfrd (Vorwärtsspannung Dioden) also bei ca. 33V. >Bei der Gleichspannung liegen wir dann hinter dem Gleichrichter bei >25V-2*Vfrd also bei ca. 23V. Laß bei Wechselspannung einfach den C weg.
-
Thread
ein Paar Fragen zur Modulations- und Spektrum - Theorie
eines Seitenbandes 1/2 der Trägerspannung somit 1/4 der Trägerleistung. Wieso davon nochmal die Wurzel ziehen? Übrigens die effektive Leistung ( über eine gesamte NF Periode betrachtet ) ist 1,5 mal so hoch wie die Trägerleistung. ( Die Leistung der beiden Seitenbänder stecken nämlich auch noch
Träger ). In sofern hast du sogar recht. Hat aber nichts damit zu tun aus der Leistung nochmal die Wurzel zu ziehen. Ralph Berres
-
Thread
hypothenuse berechnen mit 8051
Ich muss ein C-Programm für einen 8bit-Mikrocontroller schreiben, das folgendes berechnet: c = Wurzel(a*a + b*b) prinzipiell ist alles klar. nur müssen follgende bedingungen erfüllt werden: es muss die Funktion sqrt() verwendet werden da program soll mit der adresse 2000h starten die variablen
diese Zeiger verwendet, heißt das, dass man die Bytes einzeln aus dem Speicher holen muss, um die Wurzel berechnen zu lassen? Sehe ich das richtig?
-
Thread
Quadratische Gleichung
in die Form: x²+ax+b=0 P ist in deinem Fall x du erhälst für x bzw P: x1,x2=(-a/2)+/-wurzel von ((a/2)²-b)
Beitrag #4438150: > Falls K = U/(NL) ungleich Null ist: Da ja R(P) abhängig ist, müßte unter die Wurzel ja wieder R(P) also die obige Funktion. Damit habe ich jedoch eine rekursion, macht irgendwie keinen Sinn.
-
Thread
Widerstandsrauschen
berechnen bräuchte ich noch einen Widerstand in dem diese Leistung umgesetzt wird (oder ich nehm die Wurzel und betrachte das als Ersatzquelle an meinem OPV Eingang)? Das andere ist eher theoretischer Natur: Das Rauschen stammt soweit ich weiss aus der thermischen Anregung von Ladungsträgern durch die
quadrieren könnte, hätten das die Datenblattschreiber schon gemacht … Du multiplizierst sie mit der Wurzel deiner Bandbreite, auf die du das Rauschen beziehen willst. Ist die Bandbreite 10 kHz, dann musst du die Zahl mit 100 multiplizieren, um die effektive Rauschspannung am Eingang zu haben.
-
Thread
Frequenzregelung LC Schwingkreis
Eine Varicap bringt natuerlich nur die wuzel des Bereiches als Frequenzbereich, da die Frequenz Wurzel(LC) ist. Dh mit einem 10:1 Kapazitaetsbereich bekommt man nur einen Wurzel(10) frequenzbereich.
-
Thread
Gesamtfehler einer Temperaturmessung
verschiedenen Application Notes gesehen, dass das Quadrat der Fehlergrenzen addiert wird und am Ende die Wurzel gebildet wird. z.B. hier: http://www.ti.com/lit/ug/slau520a/slau520a.pdf http://www.ni.com/tutorial/3778/en/#toc4 für mein System habe ich die Genauigkeit des PT1000, des Messwandlers und des
E_T=±√(〖(±0,31 K)〗^2+〖(±0,8 K)〗^2+〖(±43,36 ∙〖10〗^(-6) K)〗^2 )=±0,86 K Falls das mit der Wurzel nicht richtig ist würde ich auf einen Fehler von +/- 1,1K kommen und da noch die Differnenz mit einem anderen PT1000 gebildet wird für den Worst case auf +/- 2,2 K, wäre ich da mit Thermoelementen
-
Thread
5kW Asynchron Motor an 20m NYM 5x2,5mm²: 400V vs 230V
Oder im Dreieck zwar 400V pro Wicklung, der vektoriell addierte Strom pro Phase ist dann aber Wurzel3 mal höher und damit gleich zu dem Strom bei Sternschaltung. Ist ja kein Perpetuum Mobile. Wo du bei einem 5,5kW Motor dann auf 4000 (W) in der Rechnung kommst ist mir nicht ganz klar, ist aber
kein Rückleiter in dem Sinne. Die Ströme verketten sich vektoriell mit 120° Phasenverschiebung (Wurzel 3 bei Dreieck). Du brauchst nur den Strom pro Außenleiter ermitteln und dann die Verlustleistung. Bei 230V und Neutralleiter hast du den Strom auf Hin und Rückleiter.
-
Thread
[S]Relais für 600VDC Spannungsumschaltung
Relais hat eine AC Abschaltespannung von 450AC, somit ergibt sich eine maximale Spannung von 450*Wurzel(2)=636V. Das Problem des AC Relais ist es, dass es den Lichtbogen bei einem DC Strom nicht trennen kann. Denn es gibts ja hier keinen Nulldurchgang, indem der Lichtbogen abreißt. Nun ist der Strom
Relais hat eine AC Abschaltespannung von 450AC, somit ergibt sich > eine maximale Spannung von 450*Wurzel(2)=636V. Ja. > Das Problem des AC Relais ist es, dass es den Lichtbogen bei einem DC > Strom nicht trennen kann. Denn es gibts ja hier keinen Nulldurchgang, > indem der Lichtbogen abreißt.
-
Thread
Wechselspannung gleichrichten.
Es aber in Wirklichkeit mit 0.7 zu dividieren ist. Normalerweise nimmt man den Effektivwert*Wurzel(2) (Wurzel(2) = ca. 1.414) um die Spitze-Spannung zu bekommen (Nur so btw ;-) )
-
Thread
c# liniengrösse
Länge der Linie. Also z.B. bei [c] g.DrawLine(Spannung,0, 0,100, 100); [/c] möchte ich 100*Wurzel(2)
die Länge der Linie. > > Also z.B. beig.DrawLine(Spannung,0, 0,100, 100); > > möchte ich 100*Wurzel(2) und wo ist das Problem, wenn du die gleiche Formel mit deinen Werten oben berechnest?
-
Thread
Drehmomentkonstante Motor
Ich habs gerade nicht auswendig im Kopf aber bei einem 3 Phasen System ist doch was mit Iphase = I/wurzel(3). Je nach Beschaltung. evtl. kann da auch die Diskrepanz herkommen. Bei Schrittmotoren wird oft das Haltemoment angegeben, nicht das eigentliche Drehmoment. evtl. ist da auch so was... Das sind
ich auf die gleichen Ströme. Simi schrieb im Beitrag #6360924: > ist doch was mit Iphase = I/wurzel(3). Je nach Beschaltung. evtl. kann > da auch die Diskrepanz herkommen. Sowas habe ich irgendwie auch im Kopf, aber ich finde momentan gerade nicht wirklich was dazu. Die 42% scheinen irgendwie
-
Thread
Netzspannung auf LCD mit PIC
möglichst genau zu machen, muss ich meinen gemessenen Wert ja quadrieren und danach wieder durch die Wurzel rechnen. Um den Effektivwert zu kriegen, nur fehlt mir ein wenig der Lösungsansatz, soetwas zu realisieren. Hat jemand eine Idee? Danke schon mal!
ich weis haben die PIC einen hardwaremultiplier also hast du damit schon mal keine Schmerzen. Wurzel ziehen ist um einiges schwieriger. Die einfachste zu implementierende Methode ist sicher das Intervallhalbierungsverfahren. Effizienter sind Newton/Heron. Thor
-
Thread
Frequenzumrichter
du als Ausgangssignal über einer (der drei) Spulen in Dreieckschaltung nur: U_stern = 300V / wurzel(2) = 212Volt ^ Effektivwert In Sternschaltung sogar nur 212/wurzel(3) = 123V
-
Thread
drehspulgerät
und d sind analog eben mit Scheitelfaktor Darf ich fragen wie man genau das berechnet? Also mit Wurzel 2 aber wie sieht das bei DC und AC aus muss ich dort dividieren oder multiplizieren?
officer schrieb im Beitrag #6498540: > Darf ich fragen wie man genau das berechnet? Also mit Wurzel 2 aber wie > sieht das bei DC und AC aus muss ich dort dividieren oder > multiplizieren? Das Instrument zeigt den mittleren Strom an. Wie hoch dieser ist, kannst du für beliebige Wellenformen
-
Thread
Mit Mathe Studium in die Physik rein?
technischen betriebswirt, Betriebswirt, Industriemanager usw, wo man die Grundlagen auch lernt also von Wurzel bis integral-/differenzialrechnung. Deshalb würde ich das nicht ausschließen. Mfg
betriebswirt, Betriebswirt, Industriemanager usw, wo man die Grundlagen >> auch lernt also von Wurzel bis integral-/differenzialrechnung. Deswegen hatte ich aktuelle Vorlesungsskripte (Ana 1+2, LA 1+2 und Einfuehrung mathematische Methoden der Physik) angehaengt. LMU ist nicht so schlecht, spielt
-
Thread
Potenzieren mit 3/4?
Wenn Du nur die dritte Wurzel brauchst, kannst Du das platzsparend über die heron'sche Schätz-Iterationsmethode machen. Wenn es genau und schnell gehen soll, dann ein statische Wurzelverfahren auf der Basis der Logarithmus. Das
Beitrag #3425722: > wie soll ich das sqrt() realisieren? http://www.lothar-miller.de/s9y/archives/73-Wurzel-in-VHDL.html Duke
-
Thread
Audio-Nutzsignal analog zu Umgebungsgeräuschen verstärken
die es sich leisten können), doktern nicht an den Symptomen herum, sondern packen das Übel an der Wurzel: Einsatz einer geräuscharmen Elektrowinde, die auch sonst viele Vorteile bietet. ;-)
es sich leisten können), doktern nicht an > den Symptomen herum, sondern packen das Übel an der Wurzel: Einsatz > einer geräuscharmen Elektrowinde, die auch sonst viele Vorteile bietet. > ;-) Das wäre ein Traum, aber der Aufwand wäre viel zu groß. Allein das Verlegen der Leitungen EVU <=> Winde
-
Thread
C-Netzteil - Strombelastbarkeit
mir. Bei der Berechnung des maximalen Stromes, habe ich diesen Ansatz genutzt: I_max = 230V x (Wurzel[2]) x 2pi x 50Hz x C1 Damit errechnet sich ein Strom von 23,84mA. Was mich aber nun bei der Messung stutzig macht, ist, dass ich diesen Strom in keinster Weise dem Netzteil entnehmen kann. Schon
L2 und L3 sind parallel, eine als überflüssig. > I_max = 230V x (Wurzel[2]) x 2pi x 50Hz x C1 > Damit errechnet sich ein Strom von 23,84mA ...der nur die Hälfte der Zeit in die Schaltung fliesst... > Für den C2 habe ich folgenden Kondensator verwendet: Der hält
-
Thread
Edelstahl biegen / richten
noch nichts !") Bis jetzt dachte ich immer, das liegt an meiner Frau, die unbedingt die letzte Wurzel der gefällten Akazie rausbuddeln will. Aber es scheint die Grabgabel zu sein :) Viele Grüße Bernd
Ich habe es schon mal geschrieben: Ganz schlecht sind die Teile nicht. Wenn Frau die oberarmdicke Wurzel der längst gefällten Akazie rauswürgt, bleiben halt Verformungen ( an der Grabgabel! ) Die lassen sich an einem vernünftigen Schraubstock ( 200 mm Backenbreite, auf einer 1,2 Tonnen Stahlkonstruktion
-
Thread
Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner? und ein wenig Kritik
erreichbar. Und die Eingabelogik ist auch etwas umständlich, um die Quadratwurzel zu ziehen, muß man wurzel(25,2) eintippen. Allerdings hat er eine höhere Genauigkeit und kann auch mit größeren Zahlen umgehen, kann Grafiken zeichnen und hat ein CAS.
Sofern das aufgeladen ist.. Ich hatte mir heute morgen ein paar Gedanken gemacht, wie man die Wurzel von 2 im Kopf ausrechnen kann. Rechner hatte ich noch keinen gestartet, und der Taschenrechner in Griffnähe (zum Überprüfen der Rechnereien) braucht auch nicht dauernd aufgeladen zu werden.
-
Thread
X- und Y-Bewegung mit Berücksichtigung des Winkels
Geschwindigkeit auf der X-Achse. das kommt auch nicht die halbe Geschwindigkeit (0.5) hin, sondern Wurzel(0.5) = 0.707, damit in der quadratischen Summe (Phytagoras) wieder 1 raus kommt.
schrieb im Beitrag #4946864: > das kommt auch nicht die halbe Geschwindigkeit (0.5) hin, sondern > Wurzel(0.5) = 0.707, damit in der quadratischen Summe (Phytagoras) > wieder 1 raus kommt. Wenn man die Manhattan metrik verwendet stimmt die halbe Geschwindigkeit wieder, aber dann würde man nicht sin
-
Thread
Arduino - SPI über lange Leitung
Frank K. schrieb im Beitrag #5774882: > Genau. Das ist doch die Wurzel der ganzen Probleme. Ohne das wären wir > nicht hier. Und das alles nur weil DU es nicht hinbekommst, eine > kompakte Einheit zu produzieren, sondern Fertigmodule einsetzt, die eben > größer als
schrieb im Beitrag #5774915: > Frank K. schrieb im Beitrag #5774882: >> Genau. Das ist doch die Wurzel der ganzen Probleme. Ohne das wären wir >> nicht hier. Und das alles nur weil DU es nicht hinbekommst, eine >> kompakte Einheit zu produzieren, sondern Fertigmodule einsetzt, die eben >> größer
-
Thread
Stern/Stern o. Zickzack Transformator bei Unsymmetrischer Belastung.
Nulleiter mitgeführt? Entweder wird er mitgefühdt oder nicht.Ist komplett egal. Effektiv mal Wurzel vom zwei. Entweder erden - oder auch nicht. Blindleistung is da Foahm. Sinus kommt vom Ueberlappen von die Greise glaub i. P=IIv(r).
Nulleiter mitgeführt? > > Entweder wird er mitgefühdt oder nicht.Ist komplett egal. Effektiv mal > Wurzel vom zwei. Entweder erden - oder auch nicht. Blindleistung is da > Foahm. Sinus kommt vom Ueberlappen von die Greise glaub i. P=IIv(r). Verstehe leider nicht, was du damit sagen willst. Ich will
-
Thread
Leistungsoperationsverstärker
. Die 30V sind Spitzenwert; nicht Effektiv-Wert. > Dasselbe gilt für den Strom. D.h. 30V/Wurzel2 * 3A/Wurzel2 =ca.45 Watt ?? Richtig ??
-
Thread
Verwirrende Energiebetrachtung am Schrittmotor
Kataloge der Motorhersteller. Da liegt zwischen unipolarem und bipolarem Betrieb immer der Faktor Wurzel(2) bzw. 1/Wurzel(2). Gruß Thorsten
-
Thread
eckige Helmholtzspule Herleitung
gerechnete Gleichung beträgt für die Feldstärke in der Mitte der Helmholtzspule: H = N*I*4/(PI*a*Wurzel(3)) Für meine Berechnungen der Helmholtzspule, hab ich mir das Koordinatensystem genau wie auf der Wiki Seite ausgelegt. Seitenlänge ist a und der berechnete Punkt liegt auf der x- Achse P(a/2;
>>H = N*I*8/(PI*a) >>H = N*I*4/(PI*a*Wurzel(3)) Betrachtet man den Unterschied beider Formeln so sieht man schnell, daß nach Kürzen ein Faktor 2/SQRT(3) überbleibt, welcher mit 1,1547 eine guten Schätzwert gibt.
-
Thread
Gleichrichterschaltungen
Hi Bei Brückengleichrichter war was mit Wurzel(2), bei Einweg sollte nochmal die Hälfte genommen werden. Mittelpunkt- höre ich das erste Mal, denke aber, daß der Trafo eine Mittelanzapfung hat, somit immer nur eine Diode im Strompfad ist. Pro Diode im Strompfad 0,6/0,7V abziehen, bei Sinus glaube eben Wurzel(2) und da ist die Effektivspannung. Bei Kondensatoren könnte man herumrechnen, was die zu welcher Zeit machen, alternativ 1000µF pro Ampere (oder waren es 10kµF ??), damit der Strom nicht lückt.
-
Thread
Alte Taschenrechner Potenzierung mit negativer Basis
Exponenten. Die allgemeine Potenzierungsfunktion kann aber beliebige Exponenten. Bspw. X^0.5 für die Wurzel aus X. Aber auch bspw. 12.37^0.815 ... > Hat da jemand Lust und Wissen, mir das zumindest grob zu erklären? Allgemeine Potenzierung macht man typisch über den Logarithmus: a^b = exp(ln(a)
LostInMusic) es gemacht hast. Um Verwirrung zu vermeiden ist übrigens ist das Ergebnis aus einer Wurzel oft definiert als immer positiv. D.h. √1 = +1 und damit √1 ≠ 1^(1/2)
-
Thread
avr-gcc optimiert nicht?
zitierten Teil verstanden, darauf bezog ich mich). Vorzeitige (Mikro-)Optimierungen sind die Wurzel allen Übels und verschwendete Lebenszeit. Von zehntausend Zeilen in Deinem Programm werden vielleicht nachher nur zwei Dutzend wirklich zeitkritisch sein und 90% der CPU-Zeit verbrauchen. Das findest
Bernd K. schrieb im Beitrag #3940648: > Vorzeitige (Mikro-)Optimierungen sind die Wurzel allen Übels und > verschwendete Lebenszeit. Hier ist offenbar nur jemandem die selbst gebaute Delay-Loop um die Ohren geflogen. Das frustet natürlich, liegt aber am falschen Ansatz, weniger am
-
Thread
Kennt sich jemand mit NGINX aus? Thema: HTTPS und HTTP ohne SSL terminierung weiterleiten
ab 1.2 zu > scheitern. Jo, ist eine Seuche geworden - selbst µC.net. Um das Problem an der Wurzel zu fassen, läuft auf meinem Router ein Proxy, der den HTTPS-Traffic aufbricht und auf moderne Ciphers umsetzt (inkl SNI).
im Beitrag #7542284: > Jo, ist eine Seuche geworden - selbst µC.net. Um das Problem an der > Wurzel zu fassen, läuft auf meinem Router ein Proxy, der den > HTTPS-Traffic aufbricht und auf moderne Ciphers umsetzt (inkl SNI). Moderne Chiphers wie ROT-13?
-
Thread
Physik Maximaler Fehler
vereinfacht es enorm: bei Multiplikationen relative Fehler addieren, bei Potenzen damit multiplizieren, Wurzel halbieren etc . Ein Quader mit 1% Genauigkeit je Seite: 3% Maximalfehler beim Volumen. (Plus 3 x 0,01% Plus 3x 0,00001%. Aber so genau ist der Fehler nicht :-) Und je Minus, wenn der Fehler negativ
vereinfacht es enorm: bei Multiplikationen relative Fehler > addieren, bei Potenzen damit multiplizieren, Wurzel halbieren etc . Ein > Quader mit 1% Genauigkeit je Seite: 3% Maximalfehler beim Volumen. (Plus > 3 x 0,01% Plus 3x 0,00001%. Aber so genau ist der Fehler nicht :-) Und > je Minus, wenn der Fehler
-
Thread
Resonanzfrequenz und Belastung eines RLC-Parallelschwingkreis
gemeint, oder? In Deiner Rechung also R1. Steigt R1, so sinkt die die Frequenz reziprok mit der Wurzel von R1 - und so soll es sein: Ein ohmscher Widerstand vermindert das Schwingungsvermögen des Kreis und führt so zu einer Minderung der Frequenz. Krasser gesagt - Belastung = Güteverlust führt dazu
Aussage, mein Widerstandwert R1 steigt?: "Steigt R1, so sinkt die die Frequenz reziprok mit der Wurzel von R1 - und so soll es sein: Ein ohmscher Widerstand vermindert das Schwingungsvermögen des Kreis und führt so zu einer Minderung der Frequenz." bezieht sich aber darauf, dass ich die Belastung