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LCD anzeige direkt am MC
sowas zusammengeschustert. Mehr interessehalber! http://www.basteln-mit-avr.de/atmega.html Gruß XMEGA
Ein PCF8577 braucht nur 2 Pins (TWI/I2C) zur Ansteuerung und treibt bis zu 64 Segmente. Bei pollin gibts glaub ich auch so einen Treiber-IC, weiß aber grad nicht wie der heißt (der braucht aber 8pins für 32Segmente).
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GPS Länge Breite Uhrzeit
egon64 schrieb im Beitrag #2027819: > SD Karte http://tinyurl.com/xmega-help
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xmega lesen von flash Variablen in der bootloader Section
Hallo, ich schreibe gerade einen Bootloader für einen xmega128A1. Die Kommunikation läuft über ein eigenes Protokoll, das eine crc16 Berechnung beinhaltet. Für die Berechnung habe ich eine crc Tabelle im Programmspeicher abgelegt. Der Bootloader liegt an
Hallo! Ich vermute es liegt daran, dass AVR-GCC (sofern verwendet) nachwievor mit Code/Daten > 64k Probleme hat. Als Alternative zur CRC Tabelle könnten evtl. die Funktionen aus crc.h verwendet werden. Viele Grüße, Andreas
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200 I/Os Modular mit AVR verbinden
aufgebaut um Kabel mit ca. 32 Adern auf korrekten Zusammenbau zu testen. Dazu brauche ich insgesamt 64 I/Os. Das habe ich ähnlich gelöst. Einmal einen 8-Bit Datenbus den ich vom Hauptmodul an alle Module verteile und zusätzlich einen 8-Bit Adressbus den ich ebenfalls an alle Module verteile. Der Adressbus
einfrieren und dem AVR bereitstellen. (z.B. so > lange die Strobe anliegt?!). http://tinyurl.com/xmega-help
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JTAG != JTAG? Wieso gibt's für jeden µC einen anderes JTAG Programmiergerät?
) könnte man auch debuggen? > Ja, natürlich, und zwar mittlerweile alle 8-bit-AVRs. Auch alle XMega? Die Atmel-Homepage sagt etwas anderes.
Funktioniert das USB AVR-Lab eigentlich auch unter einem 64 Bit Windows? Z.b. Windows 7? Und wie sieht es mit Linux 64 Bit aus?
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XMEGA Periperal Clock
Hallo zusammen, ich würde gerne einen XMEGA32A4 / XMEGA64A4 verwenden, da ich viele UARTs benötige und trotzdem noch einen kleinen µC verwenden kann. Leider sind die Datenblätter etwas dürftig. Es wird von einem Peripheral Clock von 2MHz
Schau dir mal den Abschnitt "System Clock and clock options" im XMega Handbuch an. Dort steht alles wichtige beschrieben. MfG Marius
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Stromverbrauch ATXmega16A4
Angabe zum ATXMEGA16A4, die den Stromverbrauch enthält. Hat eventuell einer einen zur Hand (32 oder 64k Version auch ok) und könnte nachmessen, was der bei 3,0V mit seinem eingebauten 2MHz OSC im Betrieb und im Power-Down (32khz RTC enabled) an µA oder mA zieht? Oder finde ich diese Angaben irgendwo online
schrieb im Beitrag #2013475: > die MSP-Teile von TI verbrauchen nämlich µA im Betrieb Das kann ein XMega auch. Definiere "Betrieb". PowerDown ist auch ein Betriebszustand.
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Probleme mit dem PWM-Ausgang beim XMega
Hallo Ich hab Probleme mit meinem XMega64A3. Hab ein Programm, bei dem sich das PWM-Signal am Ausgang des Mikrokontrollers etwa 5000 Mal in der Sekunde ändert. Jedoch erzeugt der XMega eine Störung. Hab ein kleines Testprogramm geschrieben
synchron beim Überlauf 100 - 0 neu geschrieben wird. Dazu gibt es spezielle PWM-Modi und Register. Der XMEGA sollte das auch können.
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Datensatz in µController einlesen
>Hier mal ein 64Kbytes EEPROM mit I2C für schlappe 0,30€. Vorsicht! Ist ein 64kbit EEPROM (8k x8) (Wird gerne verwechselt ;-))
Rene K. schrieb im Beitrag #2012716: > Hier mal ein 64Kbytes EEPROM mit I2C für schlappe 0,30€. Das sind aber nur 64 Kilobit. Reicht aber trotzdem für 1000 Werte. mfg.
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suche optisch halbwegs schönes 128x64 Pixel Display.
ich suche eine monochromes Grafikdisplay. also so wie die Textzeilen-Displays, nur halt mit 128x64 Grafikpunkten. größte sollte ca. 80x45mm sein, oder eine ähnliche Größe. kann auch mehr Pixel haben. es sollte einfach ansteuerbar sein, z.B. 8Bit oder 4Bit parallele ansteuerung, oder I2C, und die Pixel
Markus R. schrieb im Beitrag #1990671: schau mal hier: http://basteln-mit-avr.de/ Gruß XMEGA
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XMega bleibt "hängen"?
Hallo Leute, ich bastel momentan an meinem Tricopter Regler mit dem µc XMega128A1. Entwickelt wird unter Ubuntu Linux 10.04 (32bit) mit dem Eclipse Plugin. Die Treiber für die Sensoren laufen mittlerweile schon, aber leider nur "einzeln". Beide Sensoren hängen über TWI an PORTE
mich ziemlich lang beschäftigt. Hat sich herausgestellt, dass ich einen Wackelkontakt am Weg von Xmega zu Steckbrett hatte. Gemessen habe ich mit dem Oszilloskop immer an den Pullups... Die so gesehene Spannung hat der Xmega an seinem SDA Pin allerdings nie zu spüren bekommen. Der war damit mehr oder
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AVRISP MK2 komunikation mit XMega, lesen geht, schreiben nicht
für den uC sind die aber unerheblich, da nur im 12V Teil bzw. Buchsen für DS18S20. Der kann das, XMega 192A3 steht explizit drin.
Ohm Serienwiderstände. Ich glaube, da mal was von Reflektionen gelesen zu haben, welche bei einigen XMega-Controllern auftreten.
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Taktquelle Xmega: int. RC oder ext. XTAL?
xmega hat einen RTC = Real Time Counter nicht Real Tim Clock Gruß Egon
Egon 64 schrieb im Beitrag #1980976: > xmega hat einen RTC = Real Time Counter nicht Real Tim Clock Ich habe ja auch nicht behauptet dass es eine Clock ist. Mit dem Counter kann ich aber relativ einfach
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Text oberhalb 64k lesen
mit dem Auslesen von Daten die in einer Tabelle liegen, wobei die Tabelle oberhalb der "berühmten" 64k liegt. Die Tabelle liegt direkt hinter den Interruptvektoren im Bootloaderbereich eines XMega128A1, wobei ich hier einfach mal Ausschnitte aus dem Disassemly poste: [avrasm] +000100FA: 0000
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1Bit Grafik Controller für ATmega gesucht..
eine max. VCLK angegeben, d.h. Du kannst auch mit 16MHz fahren. Oder verwende schnelleren Käfer, wie Xmega oder CortexM3
So etwas wurde früher z.B. mit einem HD64B45 angesteuert. Braucht allerdings einen parallelen Datenbus. Dafür im "ganz popeligen" DIP40. http://www.datasheetarchive.com/pdf-datasheets/Datasheets-13/DSA-249781.html Braucht aber externen RAM
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MIttels Brown Out Detektion Einen wert ins Eeprom schreiben
Das hört sich doch gut an. Ich nehme den positiven Pin des internen Komparators des XMEGA und schließe ihn an VCC an. Den negativen Pin kann ich mittels 6 Bit VCC Scaler des XMEGA mit z.B. VCC*58/64 belegen. MIt einer kleinen Hyterese sollte dann bei ca. 3 V die ISR augerufen werden. Der XMEGA hat da wirkich viele Funktionen laut DB intern bereits vorhanden.
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Atmel Xmega synchrone ADCs / Quantisierungs + Schwingungs Problem
nebensaechlich da fuktionierende Einstellung gefunden) Es gibt offensichtlich ein Problem mit den 2 ADCs im Xmega128A1. Ich habe eine Zeit lang mit dem ADC Timing "spielen" muessen, bis ich brauchbare Messwerte bekommen habe. Dies funktioniert nur, wenn den ADC A mit 32MHz/64 und ADC B mit 32MHz/128 betreibe
dad ADC Timing anders ein, bekomme ich eine Schwinung auf wenigstems einen der ADC Kanaele. (siehe A_64_B128.png und A_64_B_64.png) Die Frequenz und Amplitude unterscheidet sich auch zwischen zwei XMegas. Den genauen Zusammenhang habe ich aber aus Zeitgruenden nicht genauer dokumentiert. Auch hier
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Compiler warning: cast from pointer to integer of different size
Vielleicht uintptr_t statt uint32_t? Soweit ich das sehen kann, sind die Zeiger auf Xmega schließlich 24 und nicht 32 Bit breit. Die intptr_t und uintptr_t sind allerdings optional und deshalb nicht notwendigerweise definiert.
Für die internen Adressen (und deshalb für mich) reichen wirklich 16-Bit aus. Der Xmega kann aber 16MB externen RAM ansprechen! wie wäre es mit einem far-pointer? Alexx
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XMega mit 24Mhz
Wenn ich einen XMega mit 24MHz benutzen möchte und an einem UART eine Kommunikation benutzen möchte, muss Ich diesen dann mit einem quarz verwenden, oder kann Ich den internen taktgeber runtertakten? Und ist dieser genau
PLL, womit Du den Takt verfielfachen kannst, auf bis zu 128MHz fuer die interne Peripherie oder z.B. 64MHz fuer das EBI-Interface.
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Empfehlung Programmer für XMEGA?
hallo, brauchte avrisp mkII für einen xmega64 a3, keine probleme, schnittstelle wählte ich pdi (braucht weniger pins)
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atXmega UART Empfangs-Problem
PORTD.OUTSET |= PIN3_bm; // Für den Transmitter PORTD.DIRCLR |= PIN2_bm; // Für den Reciver Gruß Xmega
Auch wenn der Thread schon älter ist: Ich befasse mich momentan ausführlich mit dem XMega (64A1) und seinen USARTS. Bei obigem Code kann man zwar empfangen, aber nichts senden (zumindest bei mir nicht...) Habe da eine Theorie, mit der das ganze wieder funktioniert: XMEGA schrieb im
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Suche nach Clock Generator bis 192 kHz
einfach mal NE555 in die Runde :-) Mit einem 555 kann man eienen guten Blinker bauen! Gruß XMEGA
44.1, 48, 96) auch 192 kHz > als Takt liefern kann. Nein. Was Du suchst ist ein Chip, der Dir das 64...256-fache der Samplerate als Clock generiert. Siehe Datenblatt MCLK. Die einfache Samplerate wird durch Teilung der eingespeisten MCLK im ADC selbst (Master Mode) erzeugt.
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WinAVR vs. Atmels Toolchain
Compileroptionen hinzufügen, auch wenn das hie und da etwas schlechteren Code gibt. 2. Keine 64-Bit Typen wie long long oder [u]int64_t verwenden. Hier kann es zu schwer auffindbaren und schwer zu lokalisierenden Fehlern kommen, d.h. es wird falscher Code erzeugt -- auch mit gepatchten Versionen
. Für 64-Bit Typen gibt's Entwarnung :-)) hängt das zweite mit dem ersten zusammen? wass muss ich tun, wenn ich doch uint64_t verwenden will? eigene Operationen schreiben?
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4 Fach UART Sniffer
wuerde sich ein externes 4 fach UART, zb ein 16C754 anbieten. Das hat dann noch je 64byte buffer, falls es mal etwas eng wird. Die Frage nach der Reaktionszeit auf den Trigger stellt sich auch noch.
geht und praktisch Mega-Code nach XMega portiert. Bei Nutzung aller Features ist die Einarbeitung in einigen Tagen bis Wochen zu schaffen. Inszwischen gibt es auch einige XMega-Projekte im Netz.
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AVR Bootloader in C - Artikel
Das kann ich ja mit -section-start = xxxxxxx als linker-flag erreichen. Ich will das für einen Xmega128 machen und muss dazu natürlich auch in den extended segment address-Bereich (währen mein restlicher code in den 64K-Bereich passt). Die letzen vier Zeilen des hex-files sehen dann so aus: :10092C0067000000000200000000650300000000EA
PNphpBB2&file=viewtopic&p=953604#953604 habe ich den dort ursprünglich veröffentlichten code für einen Xmega Bootloader, der einen hex-file von einer SD-Karte einliest, so umgearbeitet, dass er tatsächlich auch für flash code im Bereich >64k arbeitet und eine Versionskontrolle erlaubt. Getestet mit XMega128A1
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AVR oder PIC
nicht keiner der 18er-Reihe nehmen ggf. sogar den PIC24 bevorzugen. Beim AVR ist wahrscheinlich der XMega für einen Anfänger einwenig zu heavy! Freie C Compiler gibt es für AVR und PIC, hier ist also kein Geld zu investieren. Als Programmer sollte jeweils der vom Hersteller angebotene genommen werden
los, wobei ein kompatibler 8 pinner zumindest geplant scheint. Eine Vergleichbare Reihe von 6 bis 64 Pins kann ich mit 10/12/16 Pics hinbekommen. (10/12er sind abarten der 16er und voll kompatibel...!) > Die sind sich alle grundsätzlich sehr ähnlich. Manche haben nur 8-Bit > Timer und/oder kein
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ADC des AtxMega digitalisiert nicht richtig
Schau Dir mal die Errata des ADC des XMega an.
Hi, nimm den Xmega64A3U die neuesten Xmegas haben die Errata weitestgehen gefixt,
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EA-DOGM - LCD an SPI - Schnittstelle
#1903618: > ich habe mal wieder ein Problem schau mal hier: http://www.basteln-mit-avr.de/ Gruß xmega
Anpassung an der Frequenz im Makefile F_CPU hat keine Auswirkung auf die Einstellungen Gruß xmega
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4* ADC mit 12Bit
XMEGA hat 2 getrennte ADCs mit je 8 Eingängen.
ich habe das Teil, SPC563M64 von STMICROELECTRONICS gefunden es ist ein ● Dual on-chip ADCs – 2 × 12-bit ADC resolution – Programmable resolution for increased conversion speed (12 bit, 10 bit, 8 bit) mir interessiert die
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Suche DIL-AVR mit 16-Bit-PWM
suche ich auch schon lange. Habe einen dsPIC30F4013 (4 * 16 Bit PWM, DIP40) und einen PIC24FJ64GA002 (5 * 16 Bit PWM, DIP28) gefunden. Gruß Anja
Moin, AVRs der XMega-Linie sollten deinen Ansprüchen genügen: http://www.atmel.com/dyn/products/devices.asp?family_id=607#1965 MfG Echo
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UART-Bootloader für ATMega > 64kiB
. http://www.mikrocontroller.net/topic/73196 ) da nicht mehr skalieren, weil Zugriffe jenseits der 64kB andere Methoden brauchen (espm/RAMPZ). Habe ich da recht? Meine Wünsche sind: - Unterstützung von 128kiB (oder mehr?) Flash - Kommunikation via USART, Baudrate darf fest sein. - Unterstützung
http://www.chip45.com/Software/chip45boot2-AVR-ATmega-Xmega-Bootloader.html
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Handys mit schwarz/weiss Display
Code für AVR/Atmega.. gibt es auch. http://www.mikrocontroller.net/topic/144500#1845283 mfg xmega
nein, das funktioniert nicht. Nur das von mir benannte Display kann man bei Sonne ablesen. mfg xmega
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TWI Slave Programmieren
#include "util/delay.h" #include "avr/interrupt.h" #include "util/twi.h" static uint8_t data[64]; // Datenpuffer volatile uint8_t ind; // Index in den Datenpuffer volatile uint8_t max; // Anzahl der zu sendenden Bytes bei Slave-Transmitter-Betrieb /* * Die einzelnen Zustände
Beispieldateien! http://www.kramann.info/73_COACH3/10_Ergaenzungen/02_I2C/index.php Gruß XMEGA
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[S] IC mit mehreren Countern
beim auflöten ... 281 Anschlüsse als FBGA, ohne Fassung bist Du da aber aufgeschmissen :-) TMP19A64F20AXBG -- Description The TMP19A64 is a 32-bit RISC microcontroller based on the TX19A core and containing 2 MB of NANO FLASH™, a large number of external Interrupts and timer/counters. The microcontroller
Hobbyprojekt vielleicht etwas überdimensioniert aber es ging ja um die Frage ob es sowas gibt. hier ein xmega leider nur 8 x 16bit dafür 100 TQFP. http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8067.pdf
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NeuesOS für AVR Mikrocontroller
beim berechnen der Stack-size geben. Falls es der Originalcode der Binäruhr ist, langt STACK_SIZE 64
Wird noch irgend was benötigt [..] Benötigt nicht unbedingt, aber eine Portierung auf die AVR-XMega-Serie fände ich echt gut.
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Xmega Pullups
aber nix gezielt ansteuern, sondern einfach mal mit dem Oszi die SCL messen...dazu muss an einem xmega64 Pullups aktivieren und hab mich durch zig Foren gelesen, aber anscheinend ist das so "Selbstverständlich", das jeder mit dem Wissen geboren wird :) ...vielleicht ist es auch zu Einfach für meine
Befehl zB. PORTC.OUTSET /PORTC.OUT Dann kannst du 3,3 Volt messen. Hier steht alles was man über XMEGA wissen will. http://www.stromflo.de/dokuwiki/doku.php?id=xmega-c-tutorial Gruß XMEGA
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Schreiben einer Float ins EEPROM beim atXmega / Reset
Hallo Forum, beim Schreiben ins EEPROM vom atXmega kommt es bei mir zu einem Reset des Prozessors. Dies ist ja auch in Errata AVR1008 beschrieben. Aber ich schaffe es nicht, den IdleMode zu integrieren. Bei der AVR1008 Datei ist die Funktion __sleep
Code um den Idle-Mode nach dem Schreiben ins EEPROM von 2,4µs zu bekommen geben. Ich verwende den atXmega64 A3. Laut dem Errata kann es nach dem Schreiben in das EEPROM innerhalb von 2,5µs zu einem Falschausführen vom Code kommen, deshalb soll man den µC in den Idle-Mode schicken und entweder durch den
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XMega SRAM, EBI und DMA
Beitrag hier recht alt ist, hab ich doch ein paar Fragen: Alexander, hast Du das EBI-interface des XMega benutzt? Und mit welchem RAM-Baustein? Und mit DMA? Dann wäre ich sehr an etwas Beispielcode/der Beschaltung interessiert ;)! Ich benutze einen XMega um ein im internen RAM abgespeicherte waveform
Nicolas schrieb im Beitrag #1846258: > Ich benutze einen XMega um ein im internen RAM abgespeicherte waveform > über den DAC abzuspielen. Da wäre mehr Speicher sehr interessant... Warum kein externer Flash? SD-Karte?
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XMEGA64 Probleme mit EEPROM (Resets)
Hallo, seit neustem beschäfte ich mich mit dem atXmega64A3. Beim Schreiben ins EEPROM bekomme ich Probleme. Die Software sollte das EEPROM auslesen und danach Werte ins EEPROM schreiben. Anschließend wieder vom EEPROM auslesen. Wie im Textfile, welches
Servus nochmal, XMEGA schrieb im Beitrag #1846082: > // lesen Entschuldige, ich habe die Bemerkung: // lesen // schreiben vertauscht! Kein Beinbruch- man kann es ja an Hand der Befehle erkennen. Gruß XMEGA
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GIRA Taster Nachbau - Interesse ?
veraltet und kostet deshalb knapp 9 € (Reichelt). Ausserdem hat Herm doch schon gesagt dass er bei XMega32 bleiben will.
Programm auf. Anbei Bilder vom Busch Jäger Future Linear. Dies ist der erste größere Rahmen (80x80 bzw. 64x64 Innendurchmesser). Aktuell ist die Variante im Shop noch nicht bestellbar, also bitte einfach per Email anfragen. ---------------------------------------------------------------------
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Controllertypen: Blick über den Tellerrand
RC-Oszillator, > externem LF-Oszillator und externem HF-Oszillator hin- und herschalten? Seit Xmega ja, davor nur vereinzelt (beispielsweise bei den kleinen AT90USBxx).
#1844044: >> (z.B. bei Flash größer 128kB > > Da würde ich ganz konsequent sein, 8Bit nur bis max 64kB, darüber nur > 32Bit mit 32Bit Adresssen. Da beim AVR8 der Programmzähler auf 16-Bit Wörtern arbeitet, sehe ich hier die natürliche Grenze bei 128k, davon maximal 64k Daten. Aber das ist bei Controllern
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Streifen im EA DOGM128 und sehr dunkel
0x16, 0xAC, // Static Indicator set 0x00, // "" 0xAF // Display on/off Gruß XMEGA
XMEGA: stimmt das steht im Datenblatt. Ist aber ja nur ein Beispielwert. 0x81 sagt das ich mit dem folgenden Befehl den Kontarstwert übergeben möchte. dieser kann zwischen 1 und 64 betragen... also so hab
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XMega ADC gesamten SampleVector auf einmal einlesen
Hallo, ich experimentiere mit dem XMega3 Board (http://blog.entwicklungsboard.eu/?p=5). Das Board hat einen ATXMega64A3 und ein OLED Display. Ich habe auch schon ein kleines Ozilloskop implementiert (siehe Photo und Sourcecode). Später will
diesbezüglich leider nichts zu finden. Kann ich nicht nachvolliehen. Appnotes AVR1300: Using the XMEGA ADC 3.3 Free-running Mode 4.1 DMA Controller -> verweist auf AVR1304 AVR1304: Using the XMEGA DMA Controller 2.2 Data Transfer 2.6 Address Reload AVR1305: using the XMEGA Interrupts and
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Welcher Mikrocontroller?
Ich denke für diese Aufgabe wäre ein STM32F103VC interessant. RAM 64KB, Flash genügen, auch 100 Pins. Intern 3 AD Wandler, die unabhängig betrieben werden könen mit 12 Bit Auflösung. 72 MHZ Geschwindigkeit, also der kann die Daten auch verarbeiten. Cortex-M3 CPU Kern
Das Evaluationboard habe ich jetzt gefunden [[http://www.elektor.de/elektronik-news/avr-xmega-eval-board-fur-29-us.1139223.lynkx]] Falls du dieses hier gemeint hast. Die pdfs muss ich mir noch durchlesen. Aber im Moment scheint es, für mich als Anfänger, die beste Lösung zu sein. Gruß Joe
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Einsteigerfragen
pt=Wissenschaftliche_Ger%C3%A4te Bis jetzt bin ich sehr zufrieden mit dem gerät! Hab Windows 7 64 bit und es läuft einwandfrei! 4.Atmega 8 reingesteckt und angefangen zu programmiernen! ich finde dieses Tutorial sehr hilfreich hat mir bis jetzt die meisten Fragen beantwortet! http://www.avr-asm-tutorial.net
schlimm und gerade die kleinen bis mittleren AVR (mal von den ganz grossen wie den 1280 oder die Xmega) sind die Gehaeuse doch echt praktisch auch fuer den geneigten Bastler, also mit "grossem" Pin-Abstand. Bau diese Angst gleich mal ab, das ist wirklich nicht so hart und eigentlich sogar viel praktischer
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dsPic33 und Pic32
Hi, ich habe mir je zwei 64-Pinner des dsPic33 und des PIC32 bei Reichelt, bestellt um in diese einfach mal hinein zu schnuppern. Da die µC´s nahezu pin-kompatibel sind (Versorgungsanschlüsse etc.) möchte ich ein kleines Evalbord
funktionieren. Da ich den Max232 hier habe, werde ich es zuerst mal mit dieser Lösung probieren. Bei einem XMega, MSP430 etc. sollte man diese Lösung nicht ausprobieren, da hier die 5V toleranten Pin´s nicht exzistieren.
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XPLAIN Board defekt?
Dokumentation richtig verstehe bewirkt die Jumperstellung für den Mass Storage Mode ebenfalls dass der XMEGA im Reset gehalten wird. Das Demo Programm des XMEGA läuft aber an, egal welche Jumperstellung ich wähle. Die LEDs blinken fleissig und die Soundeffekte lassen sich abspielen. Kann ich jetzt davon
wenn ich es im Mass Storage Mode oder Bootloader Mode versetze. Speziell ob das Demo Programm im XMEGA anlaufen darf oder nicht. Vielen Dank schonmal.
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Ist ATXMEGA etwa out?
ein wechsel von mega zu Xmega ist auch hier niczht wirklich möglich und ebenso kompliziert wie von mega zu M3 ... da die lieferbaren Xmega und selbst > mega64 teurer sind wie vergleichbare STM32 oder LPC13xx oder LPC17xx
Die Registerbänke sind bei allen XMega gleich, so kann man das kompilierte Endprodukt beispielsweise von einem XMega128 auf einen XMega64 laden, ohne neu kompilieren zu müssen. Was mir am besten gefällt ist, dass er nicht verfust werden
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Externes RAM am atmega128
Statt so nem dicken AtMega würd ich eher nen Xmega nehmen, wenn du bei AVR bleiben willst. die gibts mit bis zu 16KB Ram und sind sogar billiger. Das meiste funktioniert wie bei den Megas, nur dass du ne ganze Latte extra-features bekommst. Zumindest
A8-A13. Dann ist der Speicher im AVR-Adressraum von 0x8000 bis 0x9FFF anzusprechen. Der 6264 hat 64kBit; das sind 8kByte Grösse. Da der Speicher intern aus Bits aufgebaut und in einer Matrix angeordnet ist, kommt der interne Aufbau zustande. Für die Benutzung des RAMs ist das aber egal. Hier zählen