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C++ | Sicherer Umgang mit Interrupts
werden gewiß nicht größer als 256 Zeichen sein. Eher deutlich kleiner, so um die 16 Empfangszeichen und 64 Sendezeichen schätze ich. Man hat ja am µC nicht unendlich viel RAM. Einer der Zeiger dient zum Füllen des Puffers und der andere zum Leeren. Und die Instanz, die den Puffer füllt, besitzt auch den
! Der Ansatz mit Ringbuffer ist spannend. Ich hatte sowas mal in den Application Notes für den Xmega gesehen und werde es versuchen. Unabhängig vom Thema Datenempfang mit USART habe ich noch weitere Komponenten, für die ich mit Interrupts arbeiten muss. Daher interessiert mich generell, ob ich,
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Timer beim ATXMega
nun 2 Timer, die OC0A, OC0B, OC0C und OC0D sowie OC1A und OC1B beinhalten. Sind OC0x und OC1x beim XMega sepperate Timer bei denen ich die Frequenz einzeln einstellen kann oder läuft OC0x und OC1x wieder nur über einen Prescaler?
Hey Björn, ich bin vor kurzem auch erst vom ATMega 64 auf den ATxmega128A1 umgestiegen. Ich bin kein Experte aber so wie ich das verstandne habe kannst du 8 Timer getrennt einstellen. Bei mir sind das laut AVR Studio 4 TCC0,TCC1,TCD0,TCD1,TCE0,TCE1,
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SPI Flash Programmer
WLAN updaten. Das hat aber auch ewig gedauert (4MB ca. 20 min). Als Prozessor hatte ich damals einen Xmega genommen der den ESP und das Flash steuerte. Aber weil ich da noch ordentlich viele von habe, dachte ich daran die zu nutzen. Bei dem AT25DF321A (wäre wohl Speichertechnisch wie AT45DB321) der ist
einfachen Adapter SPI-EEproms >beschreiben:http://www.lancos.com/prog.html Ja, aber nur kleine bis 64kB, keine großen Flashs. Von AT45??? ist dort nix zu lesen.
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Problem Xmega Pattern Generator
wieder zurück gesetzt wird - PGM müsste also laufen... Wieso kommt am Port nix an? Ich habe: - Xmega 64A3U - AWEX.CTRL= "PGM" - beschreibe AWEX.DTHSBUF mit verschiedenen Werten (über DMA: funktioniert) - Timer C0 läuft mit TCC0.PER= Periodendauer, TCC0.CTRLB= 0 Danke für Hinweise.
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ATmega32 noch zeitgerecht?
Der AtXMega war damals auch für mich der Grund mit STM32 anzufangen. Für Kleinkram setze ich aber auch immernoch AtTiny 13/84/85 bzw. AtMega328 ein. Aber ich bin auch jemand der lieber einen Tiny13 als einen NE555
ich schon ein paar Chips von Lot befreit und in meine "Museum-Sammlung" (eine Vitrine) gelegt. TQFP64 war da der grösste bisher und man sieht deutlich, dass da dran herumgepfuscht wurde...
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Atmel USB CDC Class für Xplained A3BU
Hallo zusammen! Ich besitze das Evaluationsboard Xplained A3BU, auf dem sich ein Xmega256A3BU befindet. Nun will ich über das CDC Protokoll mit dem PC (Win 7 64bit) kommunizieren. Ich habe hier ein kleines C File geschrieben, um zu testen ob es prinzipiell funktioniert. Angehalten
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STM32 <-> AVR
schön wie die verschiedenen RAM Gruppen vom STM32F4xx am Cortex-Core angeschlossen sind. - CCM RAM, 64KB für Variablen gut geeignet, keine Befehle und keine DMA kann darauf zugreifen - SRAM1 ist an den I-Bus des Cortex angeschlossen, also maximal 112KB Programm kann im RAM ausgeführt werden - SRAM1
wie die verschiedenen RAM Gruppen vom STM32F4xx am > Cortex-Core angeschlossen sind. > - CCM RAM, 64KB für Variablen gut geeignet, keine Befehle und keine DMA > kann darauf zugreifen > - SRAM1 ist an den I-Bus des Cortex angeschlossen, also maximal 112KB > Programm kann im RAM ausgeführt werden
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Arduino oder doch lieber ein Keil NXP ARM Board?
strukturiert. Ich brauchte nur einen einzigen Nachmittag, um mich mit ihr zu beschäftigen und sie für ein Xmega Board zu portieren. Wenn Du schon mit dem ARM vertraut bist, dann sollte das für Dich auch nicht aufwändiger sein. Arduino bietet viele fertige Libraries. Da Du aber schon mit ARM vertraut bist,
damals habe ich in Tabellen umgerechnet und eingetippt. Und noch EPROMS gebrannt im eigenen Brenner am C64. Wahnsinn.... http://www.mikrocontroller.net/attachment/69015/DSCN0723.JPG
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Variable an Register binden - ich kanns nicht oder compilerbug :)
Hauptanwendunsgebiet vom dem Registerbinden > weg. Ja, leider. Beim AVR könnte man noch tricksen (außer Xmega), indem man zusätzlich einen Zeiger auf das Register anlegt und den als auf ein volatile- Objekt markiert, da der AVR ja die CPU-Register in die ersten 32 RAM-Adressen abbildet.
Registern vorhalten sollte. Wenn er genug davon hatte. Immerhin musste so ein Compiler in einer PDP-11 mit 64KB Adressraum arbeiten, da war für grössere Statement-übergreifende Optimizer kein Platz. Das ist also ein Synonym zu "auto" mit einem freundlichen Hinweis obendrauf. Und interessiert heutzutage keinen
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Problem mit RTC beim ATxmega64D3 mit internen 32kHz Oscillator
Hallo zusammen, ich habe hier einen ATxmega64D3 und möchte mit dem RTC möglichst genau einmal pro sekunde einen Interrupt auslösen. Ich möchtre den internen 32,768kHz Oscillator verwenden. Laut Datenblatt kann man entweder 1kHz Clk von der internen
stehen im Datenblatt. http://www.atmel.com/Images/Atmel-8210-8-and-16-bit-AVR-Microcontrollers-XMEGA-D_Manual.pdf Ob das falsch programmiert ist versuche ich ja gerade herrauszufinden. Ich weiss also nicht was dein Problem ist?
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XMEGA 128A1U 64A1U mit 4-PORT EBI und SRAM
Hallo, ich habe gerade ein Projekt abgeschlossen mit dem Four-Port EBI auf dem xmega128a1u. Da die Header fehlerhaft sind, es den Port L nicht gibt und 4PORT EBI schlecht dokumentiert ist, war ich nicht sicher ob es funktionieren würde. Es funktioniert! Folgendenmaßen muss die Header Datei iox128a1u.h modifiziert werden: Ursprünglich: [c] /* I/O port Configuration */ typedef struct PORTCFG_struct { register8_t MPCMASK; /* Multi-pin Configuration Mask */ register8_t reserved_0x01; register8_t VPCTRLA; /* Virtual Port Control Register A */ register8_t VPCTRLB; /* Virtual
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Audio Lookup (passdender Chip)
, die nötigen Daten aus dem EEPROM oder Ram zu > lesen. aber die sind definitiv zu klein. Der XMega64...128 unterstützt externes SRAM bis 1MByte oder SD_Ram bis 16MByte. Stefan Z. schrieb im Beitrag #2067170: > Und DAC ist auch keiner dabei. Doch. 2 sogar. Stefan Z. schrieb im Beitrag #2067170
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Atmega2560 startet nicht
Kann ich nicht nachvollziehen. Bei mir: WIN7-64, 4..5 Jahre alter 8 core AMD, SSD (nachgerüstet): gestoppt 21.2 sec. Nutze viel XMEGA und SAM mit ASF, weiss nicht, ob neuere Controller und aktuelle ASF-Versionen von den AVR-Studios 4.xx unterstützt
J Zimmermann schrieb im Beitrag #5421011: > Kann ich nicht nachvollziehen. Bei mir: WIN7-64, 4..5 Jahre alter 8 core > AMD, SSD (nachgerüstet): gestoppt 21.2 sec. Ich schon :-) Dieter F. schrieb im Beitrag #5420487: > Mein Atmel-Studio 7.0.1652 startet in ca. 22 Sekunden auf einem Acer
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Umstieg von AVR auf PIC
Einzelstück): < 5€ Dann wären doch die XMEGAs eigentlich der nächste logische Schritt. Schau Dir mal den XMEGA32E5-AU an. Der hat zuzüglich Deiner Wünsche auch noch kombinatorische Logik integriert, braucht wenig Strom rennt bis 32Mhz.
war daß einige STM8L einen LCD-Controller onboard haben. Haben einige PIC24 zwar auch, aber erst ab 64 Pins aufwärts.
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Dongle gesucht
haesslich, ich weiss - funktioniert aber zuverlaessig. Kann mit allem programmiert werden, was AVR XMega Code generiert - vermutlich KEIN Java. Kann aber auch aus dem Browser heraus benutzt werden und braucht keine zusaetzlichen Treiber oder Software... Falls Fragen oder Feedback, gern - immer her
schrieb im Beitrag #3728761: > Es ist nicht möglich Code auf der Festplatte auszuführen. Schon beim C64 gab es Programme, die rechenintensive Aufgaben auf das Diskettenlaufwerk ausgelagert haben, da der darin befindliche Prozessor schneller war als der des Rechners selbst. > Das Gleiche gilt für Dongles
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I2C, ATxmega und EMV - Ein Erfahrungsbericht
bzw. dafür muss er einfach hochstromiger (mit kräftigeren Pullups) betrieben werden. Die internen XMega Pullups reichen dafür in keinem Fall aus. Bedenkt, das dieser Bus eigentlich mal für Consumergeräteplatinen entwickelt wurde, mit 5 Volt lief und nur maximal innerhalb einer Farbglotze Signale verschoben
derselben Platine (nur 2-lagig, 100% selbstentworfen, 1. Prototyp) läuft am ATxmega ein 512 kB-SRAM mit 64 MHz und besteht alle RAM-Tests von Atmel. In einer Konfiguration, von der in einigen Foren behauptet wird, dass sie bei dem Controller nicht funktioniert. - USB Full-Speed-Interface funktioniert ebenfalls
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ca. 100 PT1000 Messwiderstände messen
Und hättest Du dann nicht Lust dazu, ein kleines Programm für eine ratiometrische Messung für einen Xmega zu schreiben und hier anfügen? http://www.mikrocontroller.net/topic/353666?goto=3941875#3952042 Damit könnte man dann sehr kostengünstig viele PT1000-Kanäle mit < 1 K Auflösung/Genauigkeit erfassen
hättest Du dann nicht Lust dazu, ein > kleines Programm für eine ratiometrische Messung für einen Xmega zu > schreiben und hier anfügen? > http://www.mikrocontroller.net/topic/353666?goto=3941875#3952042 Das ginge auch allgemein, zumindest die Berechnung... Letztlich kommt da für den Code, den
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EA EDIPTFT32 und ATXMEGA: ASCII-Datentyp macht Probleme
Hallo, ich bin gerade dabei ein ediptft32 mit einem XMEGA256A3 über SPI kommunizieren zu lassen. Um die Befehle zu Implementieren habe ich mir den Beispielcode von EA für das SmallProtocoll zu eigen gemacht. (siehe http://www.lcd-module.de/fileadmin/downloads
display clear "\x1b""YZ\x0" // no delay "\x1b""YH\x64" // light on ; void tft_init( void ) { TFT_FKT( INIT ); } [/c]
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Compiler/Linkerfehler IAR-Compiler für AVR v5.11 (atxmega)
Compiler für AVR-Controller (version 5.11) zu übersetzen, der eingestellte Controller ist ein ATxmeaga 64A1, doch kommt nach dem übersetzen immer die Meldung, dass die Datei "cl4s-xmega.r90" fehlt, dies scheint zur "standard Clib" zu gehören. Ich habe bereits andere Installationen der Software geprüft, die
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Schaltung für Gleisbesetztmelder DCC
d.h.: Das Gleis ist besetzt. Der Kondensator C1 unterdrückt lediglich kurzzeitige Störimpulse. (<< 64µs) Mit R1 kann die Ansprechempfindlichkeit eingestellt werden. Je kleiner R1 desto größer der erforderliche Laststrom bei der die Besetztmeldung erzeugt wird. Die LTSpice-Datei im Anhang enthält eine
die 1,4V ausgleichen kann. Bei OpenDCC gibt es auch eine Schatungsvariante wo mit dem ADC eines xMega gearbeitet wird. Da ist der Spannungsabfall nur 0,3Volt.
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AVRISPmkII empfehlenswert?
dann auf jedem Fall den Original von Atmel, Upgrades, kompatibilität usw. sind gesichert, Win7 32&64 Bit auch kein Problem.
original, mit den Klonen gibts immer wieder Probleme. Zudem hast du PDI-Unterstützung falls du mal mit Xmega arbeiten willst. Wer billig kauft, kauft zweimal, das bewahrheitet sich immer wieder. Also gib lieber 20€ mehr für den original AVRISP aus und dann hast du was Gescheites. Kannst natürlich auch den
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S0 Bus Logger
viele Fertiglösungen mit uC+SD+bootloader. Warum nicht einfach sowas? http://www.chip45.com/AVR-Xmega-Mikrocontroller-Module/?XTCsid=5fcd688ed60528cfbf64d0633f268497
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Codesammlung und Tutorial
nicht bauen können, das ist richtig, aber dafür sind sie auch nicht gedacht. und 8/16MHz und 8/16/32/64kB flash reicht für die meisten Anwendungen aus. Ein Porsche für 10km durch die Stadt, ist halt ein bisschen overkill. Es ist *immer* eine Ansichtssache und die eigenen Vorgaben, was man realisieren
eingeschränkt. Wenn man sie sowieso nicht braucht? Wenn man mehr Peripherie braucht kann man den Xmega nehmen. Für Leistungshungrige Projekte kann man Arms nehmen. Für das meiste andere sind Avrs doch ideal.
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Richtiges C++ hardwarenah
Von atmega32 auf atmega64 portieren ist auch portieren :-)
auch nicht alles schlecht" !!! Tobias K. schrieb im Beitrag #3894927: > Kannst ja gern deinen C64 mit dir rumtragen Keinen C64, aber manches winzige 8-Bit System. Was andere mit hochmodernen fetten Linux-Rasberry Klötzen lösen müssen ;-)
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Ist Arduino verpönt?
echte Männer, heute sind es (fast) nur noch Java-Weicheier. Wenn ich überlege, was man damals aus C64, Amiga & Co mit ihren aus heuter Sicht geradezu lächerlichen Taktfrequenzen und Speichern geholt hat, dann sind 90% der Applikationen heute einfach nur diletantisch.
Falk Brunner schrieb im Beitrag #3483350: > Wenn ich überlege, was man damals aus C64, Amiga & Co mit ihren aus > heuter Sicht geradezu lächerlichen Taktfrequenzen und Speichern geholt > hat, dann sind 90% der Applikationen heute einfach nur diletantisch. Das stimmt so nicht, wenn
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Link aktuelle Version AVR Studio
AVR Studio 4.14 includes new device support and numerous overall enhancements; Support for the new XMEGA device family, full support for 32-bit and 64 bit versions of Vista, AVR Wireless Services application supporting the AVR Raven Kit See release notes for more details.
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Bootloader flashen mit Studio atprogram
leider nicht weiter. Es gelingt mir nicht, mit der AVR Studio Command Line einen Bootloader in einen XMEGA zu brennen. Ich benutze diesen Aufruf: atprogram -t avrispmk2 -i pdi -d atxmega64a3u program -f c:\temp\xboot.elf Ergebnis: The address range [0x10000, 0x110fa> does not fit within memory
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Xmega 128 Sehe den Wald vor vielen Datenblätttern nicht
enable TCCR0 := 5; // Start timer with 128 prescaler Wie mache ich das beim XMega? Mit dem RTC? Welche Register bruache ich?! Finde zwar vieles zu vielen Timer, aber welches ist der richtige?
// Set period 10000 TCC0_PERH := 0x27; TCC0_CTRLA := 0x05; // Prescaler DIV64 TCC0_INTCTRLA := 2; // Enable overflow interrupt PMIC_CTRL := 2; // Enable medium level interrupts CPU_SREG.B7 := 1; // Enable global interrupts
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xmega lesen von flash Variablen in der bootloader Section
Hallo, ich schreibe gerade einen Bootloader für einen xmega128A1. Die Kommunikation läuft über ein eigenes Protokoll, das eine crc16 Berechnung beinhaltet. Für die Berechnung habe ich eine crc Tabelle im Programmspeicher abgelegt. Der Bootloader liegt an
Hallo! Ich vermute es liegt daran, dass AVR-GCC (sofern verwendet) nachwievor mit Code/Daten > 64k Probleme hat. Als Alternative zur CRC Tabelle könnten evtl. die Funktionen aus crc.h verwendet werden. Viele Grüße, Andreas
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JTAG != JTAG? Wieso gibt's für jeden µC einen anderes JTAG Programmiergerät?
) könnte man auch debuggen? > Ja, natürlich, und zwar mittlerweile alle 8-bit-AVRs. Auch alle XMega? Die Atmel-Homepage sagt etwas anderes.
Funktioniert das USB AVR-Lab eigentlich auch unter einem 64 Bit Windows? Z.b. Windows 7? Und wie sieht es mit Linux 64 Bit aus?
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Wie groß sind die kleinsten Strukturen, die man hobbymäßig fotolithografisch noch herstellen kann?
0.5mm ist kein Problem (siehe Bild unten; oben am Rand das ist ein XMega mit 0.8mm). Meine Filme lasse ich mir allerdings professionell herstellen.
Prozessfenster. Verzug kann bei ungünstige kombination von Laser/Folie vorkommen. Ich hatte damit mal bei DIL64(68000) Probleme. Im SMD Zeitalter irrelevant. Dafür hatte ich vor 2Jahren mal probleme das eine Centos-Version irgendwie meine Postscript-Files leicht verkleinert hat obwohl mein Laser Postcript native
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Vor- und Nachteile von USB-Lösungen für ATMEL's
Device, nicht mit einer externen USB-Brücke. Nachteil von USB-HID ist die begrenzte Geschwindigkeit (64kB/s), aber wenn seriell reicht, reicht USB-HID auch dicke. Wenn Du volle Geschwindigkeit brauchst, dann muss es entweder ein USB-CDC oder ein USB Custom Device sein. Das sind jetzt einige spezielle
teuer wie der FTDI-Chip Zum Vergleich: ATMEGA32U4-AU-ND 5.06€ ATXMEGA32A4U-AU-ND 2.87€ (32MHz XMega) Gut, dass wir verglichen haben. fchk
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Adresse des externen RAM bei XMEGA!
Hallo zusammen, ich betreibe gerade einen 128kB RAM am externen Businterface von einem XMEGA64A1. Das funktioniert auch soweit, nur weiß ich nicht genau warum es genau so funktioniert, wie es funktioniert. Ich betreibe das EBI im 3 Port Modus mit Adressbytemultiplexing und CS0 als A17.
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Ärgern Euch auch schon die ganzen kleinen Fehler in diversen Bauteilen an?
lässt sich kein Symbol aus VHDL-Files erstellen. Läuft auf keinem Rechner richtig, habe es auf zwei 64-Bittern und auf einem 32-Bit-Rechner installiert. Ich sitze in der Ecke und kotze ab.
Konfigurationsdateien noch gar nicht kennen... Generell empfehlenswert zur Unterhaltung: Erratas von Atmels XMEGA. :-(
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Datenlogger 10Kanal
einen EEPROM drangehaekelt und fertig ist die Laube. Mit acht 4051 Muxen laesst sich das ganze auf 64 Kanaele aufblasen.
Wie wärs mit einem Arduino keine-Ahnung-aber-mit-XMega? Der hat 16 ADCs mit 12 Bit.
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16Bit aus 2x 8Bit, falsches Ergebnis bei Funktionsrückgabe
gnu-toolchain/avr8-gnu-toolchain-win32_x86/lib CPPFLAGS= --target=avr --host=i686-pc-mingw32 --build=x86_64-pc-linux-gnu --prefix=/stor age/hudson/workspace/avr8-gnu-toolchain/avr8-gnu-toolchain-win32_x86 --libdir=/storage/hudson/workspace/avr8-gnu-toolchain/avr8-gnu-too lchain-win32_x86/lib --enable-languages
Features gabs ein paar Bugs, die zu falschem Code führen: - PR52506, PR52461: ISRs für Xmegas > 64KiB RAM, d.h. mit EBI - PR53033: wenn man mit memcpy 3 Bytes kopiert (nur Xmega) - PR52484, PR52507, PR52505: Probleme mit dem 24-Bit Address Space __memx - PR51527: Manche binäre Operanden
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
besondere Herausforderung. Als Controller werde ich vermutlich einen Mega644 (20 MHz) oder einen XMega (64 MHz) verwenden. Uhrzeit selbstverständlich mit DCF77 oder (falls es mir ganz langweilig ist :oD ) GPS. Wenn man es genau nimmt, könnte man sogar die Buchstaben, die zu einem Wort gehören, zusammenfassen
Somit kann ich also die Zeit nicht weiterschalten :-( Hat das damit zu tun, dass ich Win7 in der 64 bit Version habe?
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Welcher Lowpower uC
nutzen, leider ist darin weder adc noch dac funktionsfähig bei unter 1.8V, ich bin folglich beim xmega geblieben. hab mich schon gefreut und ist nix.
einer. Es gibt auch PIC18 und PIC24 mit LCD-Treiber und eingebautem RTCC, aber leider nur mit >=64 Pins.
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AVR Einstieg
als Einstieg wohl gut genügen. ARM ist nun mal ein Stückchen komplexer (genauso wie übrigens Xmega), das kann er nach dem erfolgreichen Einstieg allemal noch in Angriff nehmen.
sicherheitskritische Systeme (Auto, Medizintechnik) nicht zulässig, muss der Cortex R genommen werden. Mit AArch64 wurde (wie bei Intel IA64 auch) alles bisherige über Board geworfen, es ist eigentlich eine neue Art Prozessor geworden.
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AtmelStudio7 -build 1931 Probleme beim Debuggen
ich habe ein komisches Verhalten des AtmelStudio7 beim Debuggen: 0.) Als Prozessor habe ich den XMega64A3U, der Debugger ist JtagICE II. 1.) Wenn ich mit "Start Debugging and Break" in den Debugmodus wechsle, geht er zwar in den Debugmodus, aber die Startzeile wird nicht gelb hinterlegt. Der Cursor
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TWI Slave Programmieren
#include "util/delay.h" #include "avr/interrupt.h" #include "util/twi.h" static uint8_t data[64]; // Datenpuffer volatile uint8_t ind; // Index in den Datenpuffer volatile uint8_t max; // Anzahl der zu sendenden Bytes bei Slave-Transmitter-Betrieb /* * Die einzelnen Zustände
Beispieldateien! http://www.kramann.info/73_COACH3/10_Ergaenzungen/02_I2C/index.php Gruß XMEGA
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Module initialisieren
init() { TCCR0A |= (1 << WGM01); // CTC-Mode TCCR0B |= (1 << CS00) | (1 << CS01); // clkI/O/64 OCR0A = (250 - 1); TIMSK0 |= (1 << OCIE0A); TCNT0 |= 0; }[/c] oder mit Adressen vom Register aus der main-funktion mit übergeben) main.c [c] int main(void) { timer0_init(&TCCR0A
man sie nicht als Struct darstellen kann. Das ist mir besonders bei AVR aufgefallen. Bei den Xmega hat Atmel die Punkte 2) und 3) besser gemacht, es soll jetzt wohl auch neue ATtinies geben, die in dieser Hinsicht besser sind. Nur sind die aufgrund ihrer Bauform, Verfügbarkeit und fehlender Bastelanleitungen
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200 I/Os Modular mit AVR verbinden
aufgebaut um Kabel mit ca. 32 Adern auf korrekten Zusammenbau zu testen. Dazu brauche ich insgesamt 64 I/Os. Das habe ich ähnlich gelöst. Einmal einen 8-Bit Datenbus den ich vom Hauptmodul an alle Module verteile und zusätzlich einen 8-Bit Adressbus den ich ebenfalls an alle Module verteile. Der Adressbus
einfrieren und dem AVR bereitstellen. (z.B. so > lange die Strobe anliegt?!). http://tinyurl.com/xmega-help
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Lernprojekt von A bis Z: Synthesizer
Sinus erzeugt und Daten auf einen DAC schickt. Um Dir etwas Mut zu machen, die Info: Mit einem VC64, selbstgebauten DAC und etwas Assembler war das vor 30 Jahren möglich. (ohne Studium).
realisieren? Das würde ich vermuten. Schließlich gibt es mehr als ein Projekt, in dem sowas mit 'nen XMEGA gemacht wurde. Z.B.: https://www.mikrocontroller.net/topic/261016
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Wasserwelle durch Kreis mit Bresenham animieren
Hmmm... glaube auf dem C64 damals gab es auch so interessante Muster wenn man (mit Simons Basic oder was auch immer) Kreise in 1er Schritten gezeichnet hat ;-) Wie wäre es, wenn Du die den Radius nicht in 1er Schritten, sondern
solinge der µC oder zumindest die Familie nicht bekannt ist; vermutlich ein AVR. Ja ein ein XMega um genau zu sein. Ich nehme an jetzt gehst du zum Schreibtisch greifst in das Fach AVR unter K wie Kreisalgorithmus und wirst mir dank der neuen Informationen eine Maßgeschneiderte Lösung präsentieren
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Brauche Unterstützung beim OV7670 (bzw. SCCB)
Hallo, OT: damit es nicht langweilig wird: ESP32 mit OV2640 vom neuen LED-Display 64x64 in 1600x1200. Gruß aus Berlin Michael
Libraries können die vielleicht/manchmal/meist aus ansteuern. Irgendwie... Inzwischen benimmt sich das 64x64 wie gewünscht, mein Bekannter war etwas schneller damit, die richtige Einstellung zu finden. Falls es interessiert mal bei YouTube nach led matrix 64x64 smartmatrix fastled suchen und einen Blick
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Hilfe bei GAL für Anfänger
Selbst die Ansteuerung des Frickelports durch DOS-Programme ist unter Windows 8.1 x64 nach wie vor möglich, wie ich anhand eines EPROM-Programmiergerätes hier http://www.mikrocontroller.net/topic/330355#new beschrieben habe.
-107 spaeter: GALanter Brenner, Bernd Hipp und Dr.~Christian Siemers, ELRAD 1998, Heft 5, 60--64 Ich hatte noch ein GAL-Datasheet von Lattice, welches die Programmiersequenz beschrieben hat, das habe ich wohl entsorgt... Macht nichts, denn eine Eingabe "Lattice GAL Handbook" in die beliebte
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XMega128 Bootloader mit LCD
Moin, ich versuche mich gerade an einem Bootloader für den XMega128. Bisher läuft auch alles und ich kann den Chip via AVROS flashen. Jetzt würde ich gerne (ich habe ja 8k Bootflash) noch eine einfache unterstützung für mein LCD mit einbauen. Initialisieren
Da der Text jenseits der 64KB Marke liegt musst du das RAMPZ Register erst auf 1 setzen und mit ELPM lesen, dann sollte etwas mehr passieren. Aber so komplett ohne MAP File bzw. Listing ist das von meiner Seite ein Stöbern im Nebel
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FAT16 auf SD mit PIC18 in ASM
Eben wegen besagtem WearLeveling. In der Codesammlung hat jemand einen Wave-Recorder mit nem AVR XMega und SD-Karte. Soweit ich mich erinnere hat der 64kByte Ram dazugebaut. Kommt halt stark auf deine Quelle an. >Ich habe auch schon darüber nachgedacht vorhandene C-Quellen zu >compilieren und, jetzt
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Mikrofonverstärker
Ich spiele mit dem gleichen Gedanken in zwei Ansätzen. a) eine Art LowCost Modell auf Basis eines XMega 128A1 b) die HighEnd Variante mit einem Spartan6 FPGA. da drin kann man dann auch einen volldigitalen Mischer aufbauen mit DDS-Oszillator (Sinus-Viertelwelle in BlockRams) und weitere Möglichkeiten
das die Laute als durchlaufendes Sonagramm anzeigen soll, also reicht für die Auflösung auch eine 64-Punkte FFT, die sollte der STM ganz gut hinbekommen. Mein Gerät soll standalone arbeiten, also ohne ein Smartphone als Bediengerät, da fehlen mir die nötigen Kenntnisse, um eine App zu schreiben.