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Inverter für EL-Kabel
Verpolschutz oder eine Sicherung? > 2. Muss es wirklich ein großer Folienkondensator sein Welcher Kondensator? Da ist ein 10..100nF Speicherkondensator an Pin 3, der muß im wesentlichen die Spannung von 200V aushalten. Keramik in 1206 würde passen, aber nicht jeder. Und dann sind da noch die Abblock/
Richtung auf 100V aufgeladen sind und umgepolt werden, zerrt es die Spannung am Zwischenkreis-Kondensator (der TE hat da 100nF vorgesehen) gnadenlos nach unten. Die Flanken des Rechtecks werden also schon von Haus aus deutlich verschliffen.
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Masseführung OPV, Abblockkondensatoren auf Eigene Masse?
nicht sicher ob der Lange weg Abblockkondensator zur "Last" gut ist. Der OPV sieht durch den Kondensator weiterhin einen niederohmigen Bezugspunkt. Was meint Ihr dazu? Danke und Gruß, Jan K.
Tektronix-Einschüben symmetrische Signale -- da haben ein paar mV GND-Abweichungen kaum Auswirkungen. Abblock-Kondensatoren dienen ja vor allen dafür (vermute ich), genügend lokale Energie für die internen Schaltvorgänge, aber auch die größeren Ausgangssignale zur Verfügung zu stellen. Da diese sich aber
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Glimmerkondensatoren für Schwingkreis?
gerade 100V und mehr durch Deine Schaltung schicken willst, dann bist Du mit ganz normalen C0G Kondensatoren bestens bedient.
Hallo, "früher" (TM) hätte man gefragt: welchen Temperaturgang muß der Kondensator haben um die Temperatur-Drift der Spule zu kompensieren? Vielleicht ist ja ein P100 oder N220 Kondensator besser als ein NP0. Gruß Anja
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Atmega2560 im CBGA Gehäuse
erzeugen. Lies: Der GND muss nicht nur angeschlossen sein, sondern auch der Weg zum nächsten Abblock Kondensator so kurz wie möglich. Hint: Vier Lagen PCB ist heutzutage nicht ernsthaft teurer als zwei.
ich mir schon fast gedacht. Ich habe das Problem soweit in den Griff bekommen. Das mit den Block Kondensator schwirrt irgendwo im Gedächtniss rum. Einen Vorschlag wie und welche Werte da verwendet werden müssen, bei 16 MHz und 5 V. Gruss TFT
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74er-Logik 74HCT11 kapazitiv bei steigender Flanke belasten?
verfügbar. Ja, aber die enorme Temperatur- und Spannungsabhängigkeit der Kapazität bei solchen Kondensatoren berücksichtigen!
#5218956: > Ja, aber die enorme Temperatur- und Spannungsabhängigkeit der Kapazität > bei solchen Kondensatoren berücksichtigen! Ja der Hinweis ist berechtigt, aber die Abhängikeiten ist nicht per Definition "so enorm". Man kann da schon X7R mit Nennspannung 25V und 35V in 1206 bekommen oder auch mit
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Projekt fertiggestellt: MP3 Player für Kinder auf ATTiny-Basis
und das Gerät bleibt tot. Entferne ich den Kondensator aus der Schaltung, klappt der Neustart problemlos. Auch ein 100nF-Kondensator funktioniert, wenn man ein Ein-/Ausschalt-Wartezeit von wenigen Sekunden einhält. Wie würde man das lösen, wenn ein
Kann sein. Abblock-Kondensatoren haben allerdings primär die umgekehrte Aufgabe: Sie sollen die Spannungsversorgung vor Störungen bewahren, die vom IC kommen.
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Schwellert Ansteuerung für Transistor
und nicht eine magische Rückwirkung. Vielleicht hat der OPV ja auch nur geschwungen, weil Du die Abblock-Cs vergessen hattest. Mal mit Oszi am Ausgang des zweiten (jetzt dritten) OPV gemessen? >Auch die OPVs habe ich gegen den LM324 ausgetauscht, weil ich dort >gleich 4 in einem Gehäuse habe.
möchtest, ist Deine Sache, aber Du wirst in der Praxis selbst darauf kommen... Ebenso bei den Kondensatoren... batman schrieb im Beitrag #5217442: > Der entscheidende Unterschied ist die klitzekleine LED am Minus-Eingang, batman schrieb im Beitrag #5217449: > Achja, einen 7805 hat er auch noch
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Atmega2560 als CBGA mit Sprint layout 6
#5337392: > Angehängte Dateien: ... und hier kommt wieder die Gretchenfrage: Ich sehe keine Abblock-Kondensatoren. Sind die auf der Unterseite oder sind die gar nicht? Ach so, ich vergass: Abblock-Kondensatoren sind ja unnützes Beiwerk .... braucht's also gar nicht.
Turgut T. schrieb im Beitrag #5339365: > der Platz für einen Abblock Kondensator, überspannungs Schutz Diode und > Widerständen für den i2C sind als Pads vorhanden. Aber nicht bestückt. Ein Kondensator? Oh wie grosszügig! Zudem noch in etwa 1 Meter Entfernung
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ATmega8 ISP und AVCC/AREF/GND beschalten
1. AVCC an VCC, GND an Masse, Aref über einen Kondensator an Masse 2. Ganz normal, wie im Datenblatt vorgegeben
Me M. schrieb im Beitrag #5216537: > Was jetzt? Und wie groß so sollte der Kondensator sein? Steht IMO irgendwo in den Appnotes: 100nF nach Masse wie auch die anderen Abblock-C. Der Wert ist aber unkritisch. Würde ich im Layout immer vorsehen, auch wenn der ADC mal nicht benutzt
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LM2575S-5.0 nach einiger Zeit bricht Ausgangsspannung ein
Am Ausgang vom LM2575 hängt ein 100µF grosser Elektrolytkondensator Noch wichtiger wäre der Kondensator am *Eingang* des Reglers. Der bestimmt nämlich die Stabilität des Reglers entscheidend. Björn F. schrieb im Beitrag #5210156: > und ein 150µF Keramikkondensator. Really? Das glaube ich nicht
der von mir gemessene 150µF Cap. In ausgelötetem Zustand gemessen? Das ist wahrscheinlich der Abblock-C vom RS485-Transceiver.
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Schaltungen mit diversen Mikrocontrollern auf ATmega8L-8PU abwandeln - - - umsetzbar JA/NEIN?
1 miteinander verbunden. Der Ausgang vom Quarz Oszillator ist mit den XTAL1 Eingängen verbunden. Abblock-Kondensatoren nicht vergessen!
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Raspberry Portexpander MCP23017
Schaltpläne aber überarbeitet und eure Anregungen berücksichtigt. Die sonstige Auswahl der Kondensatoren u. Widerstände sind vernünftig dimensioniert oder besteht da auch noch Handlungsbedarf? Gruß Christian
Symbol. Ersetze die 3,3V Leitung auch durch Versorgungsspannungssymbole. Bei IC1 fehlt der Abblock-Kondensator.
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Wechselspannung zum Messen auf Y-Achse verschieben
| +----------||-----------+ [/pre] Die Platine und auch das Netzteil enthalten Abblock-Kondensatoren zwischen VCC und GND. Diese Kondensatoren stellen für Wechselspannung einen Kurzschluss dar. Jetzt ersetze den Kondensator durch einen Kurzschluss und voilla: Du hast zwei parallel
>>Und wie war die Aufgabe: "kein Kondensator"? ;-) Das muss ich übersehen haben. > Hierbei soll keine Phasenverschiebung durch den > Einbau von Kondensatoren oder so stattfinden. In meinem Schaltungsentwurf tritt keine nennswerte
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--GELÖST--UND - Grundfunktion - Versuchsaufbau
Schieberegister, Flipflops, Zähler und andere getaktete Mikrochips ausprobieren. Diese benötigen einen Abblock-Kondensator (100nF an VCC und GND). Am besten gewöhnst du Dir schon jetzt an, diesen Kondensator immer hinzuzufügen. Auf dem Steckbrett gehört er nicht an die horizontalen Leisten (oben und unten
Beitrag #5196726: > ich bin noch ein blutiger Anfänger Besser einen 100nF Vielschicht-Keramik-Kondensator direkt vom VDD Pin zum VSS Pin schalten.
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Spannungsschwankungen von 5V/20A Netzteil
lassen. Gegen selbst ausgelöste Störungen (schaltende Transistoren im IC) bekommen alls ICs ja eh Abblock-Kondensatoren, wo wir wieder bei der normalen Beschaltung eines IC ankommen. Wenn Dein Netzteil durch den LED-Stripe natürlich in die Knie gezwungen wird, werden dort schon mehr 'Unsauberkeiten
Oder um die o.g. Frage mal anders zu stellen. Wie berechne ich die Größe für einen Kondensator, der ausreicht um diese 5V/16A auf 5V/0A Sprünge abzufedern/die Spannung am IC auf 5V ± 0.5V zu halten? Oder reicht ein einzelner Kondensator gar nicht aus.
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Probleme mit Servo am AVR Atmega8
komischerweise auch immer gleich. Ich habe nur noch die Idee am Rsseteingang des Atmega eine Kondensator/Widerstand Kombi anzuschliessen, sodass der Servo erst Spannung bekommt und der Atmega später startet. Vielleicht hilft es ja.
vom µC aber nur 5V bekommen würde - von den Ampere ganz zu schweigen und den armen Port-Treibern) Abblock-Kondensatoren verbaut? Spannungswandler, Dessen Kondensatoren? MfG
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LM386 als Verstärker am Kopfhörerausgang / QRP-Transceiver
, weil das Signal eh keinen DC-Bias enthalten sollte, > weil der Transceiver bereits den 33uF-Kondensator bereithält? Oder habe > ich hier etwas übersehen? Ja, C3 ist überflüssig. > 2. Der angedachte Kondensator C? ist Quatsch, richtig? C? ist ebenfalls unnötig, genau wie C7. > 3. Eine
bildet schon einen NF-Bandpass und an dessen Ausgang befindet sich eine 10µ Drossel und ein 10nF Kondensator welcher eventuelle HF kurzschließt. Man könnte z.B. parallel zu RV2 noch einen weiteren 10nF Kondensator vorsehen.
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Abblock-Kondensator am µC und Buffer
Wichtig ist zunächst, dass der Kondensator überhaupt da ist und dass er möglichst nahe an den Pins angebracht ist. Der Kondensator soll ja kurzzeitige Peak-Ströme liefern, die beim Umschalten der Logiksignale anfallen. Die Stromspitze soll
nachliefern können allgemein? Das bedeutet doch nichts, genau wie deine Behauptung das größere Kondensatoren nicht schnell nachliefern können, das impliziert doch das größere Kondensatoren immer einen höheren induktiven Anteil haben, was ich auch bezweifel bei KerKo.
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ADF4112 Prescaler zählt erste Harmonische unter 420MHz
viel zu groß und viel zu weit weg vom Chip. > Schau dir mal das Referenzdesign an! Hab ich: Alle Abblock-Cs entsprechen dem Evaluationsboard von Analog Devices EVAL-ADF4112EBZ1.
Faktor von 10000, durch den die Resonanzfrequenz auf 1/100-stel sinkt. Oder sind die 10pF die Kondensatoren auf der Unterseite?
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Geeigneter Matrix-Decoder für Pick-by-Light-System
brauner Klotz'. Naive wie ich bin, würde ich sagen, ein Widerstand (zum Strom einstellen) und ein Kondensator zum Abblocken - soll mir aber wurscht sein, mir reicht Es, wenn's funktioniert ;) MfG
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2m Vorverstärker auslegen und vermessen
immer gemacht habe auf die Trennwand setzen. Zwischen den beiden auf der Trennwand aufgelöteten Kondensatoren ist dann ein 3mm Loch durch welcher der Drainanschluss des Transistors ragt. Source und Gate2 Anschluss ist dann auf diese Kondensatoren direkt aufgelötet. Felix U. schrieb im Beitrag #5179363
Hallo Felix Der Wert 1nF ist einfach zu groß für >100MHz. Schalte mal zwei Kondensatoren mit je 330pF oder 220pF parallel. Dann halbiert sich nicht nur das ESR, sondern auch die parasitäre Induktivität. Damit rutscht die Eigenresonanz deutlich nach oben. Xc bei 100MHz 1000 pF -
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32kHZ Quarz am ATmega8 funktioniert nicht
Jim M. schrieb im Beitrag #5178376: > Ich sehe keine Abblock Kondensatoren Abblock-Kondensatoren sind nur lästiges, kostenverursachendes Beiwerk das von der Kondensatoren-Hersteller Lobby dringend empfohlen aber unnütz ist. Zitat aus der Maker-Familie
>Ich sehe keine Abblock Kondensatoren Und nun erfreut uns alle der 100nF Kondensator. PS: Hab's gestern schon bemerkt und auch gleich gehandelt :-)
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Buck Converter: Wie wichtig sind Low ESR Kondensatoren?
da nix und dort findet der Stromfluß gehackt statt. Das stört weitaus mehr, wenn du es nicht gut abblockst. Aber die 100 nF Kondensatoren kannst du dir sparen. Ich weiß, früher hatten wir nix anderes als Elkos und gewöhnliche Keramik-C, aber die heutzutage preisgünstig erhältlichen hochkapazitiven
Beitrag #5177865: > Weil der Ripplestrom sowieso durch den Elko muss. Ein 100uF Elko als Bulk-Kondensator direkt am Eingang der Schaltung schadet aber nicht, wenn dann Low-ESR Kondensatoren an den Pins des Schaltreglers sind, oder?
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Aduino Serial Kommunikation
Probleme mit der Spannungsversorgung. Vermutlich typischer Maker-Breadboard-Aufbau. Mit ohne Abblock-Kondensatoren, da nur unnötiger Ballast. An Störungsempfindlichkeit nicht zu übertreffen.
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Usart aufbauen ?
Empfangen ?? > > An was könnte das sonst noch liegen ?? Ist VDD an irgendwas anderem als dem Kondensator C3 angeschlossen?
Serienterminierung noch den Pullup auf D+, das hat der alles intern. Allerdings fehlt beim OP der Abblock 4,7µF Elko auf V-USB. Außerdem wird ein 1k Pullup von Pin 9 (RST/RSTb) empfohlen, und das Pad in der Mitte muss an GND.
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LwIP auf STM32F417 mit LAN8720
Connector braucht an den Mittel- anzapfungen die Versorgungsspannung des PHY (sowie die entsprechenden Abblock-Kondensatoren).
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Hardware-Designtipps des Monats: Der Schaltplan
schon recht umfangreich. Leider zu 90% praxisfremd. Funktioniert für allgemeine Vorgaben wie: - "Abblock C nahe an die Senke" - "Schaltregler Bauteile kein Lagenwechsel" - "100 Ohm diff-pairs gemäss blabla" Wenn Du anfängst bei Deiner "komplexen Platine" ins Detail zu gehen mit spezifischen Lagenvorgaben
erleichtert das dem Reviewer die Arbeit ungemein. Auch Spannungsangaben bei den verwendeten Kondensatoren sind sehr hilfreich. Man sieht auf einen Blick, das der 100nF/16V Kondi bei der 24V Eingangsspannung zu mager ist. Auch werden z.B. von Alitum Constraints im Schaltplan unterstützt, die man
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STM32 Minimalbeschaltung in Ordnung?
später kostet es ohne vielleicht viel Ärger. Es ist fast so schlimm wie keine oder zu wenig Abblock- Kondensatoren zu haben.
schrieb im Beitrag #5163823: > Sparen, koste es was es wolle. Also: - keinen Quarz - keine Abblock-Kondensatoren - keine Debug-Schnittstelle - keine serielle Schnittstelle nach aussen führen - keine Spannungsstabilisierung (alles unnötiger Ballast) - keine Platine, sondern alles auf Steckbrett
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PWM für 12V Motor
Stromtuner schrieb im Beitrag #5155837: > Den Treiber mit 10µ, 1µ und 100nF abblocken. Dicht an PIN6+3. Stand oben > schon iwo. Wieso sollen eigenttlich drei einzelne Kondensatoren hierbei eingestzt werden? Und nicht nur ein großen Kondensator?
Werner schrieb im Beitrag #5157992: > Wieso sollen eigenttlich drei einzelne Kondensatoren hierbei eingestzt > werden? Und nicht nur ein großen Kondensator? Weil es keine 11,1µF Kondensatoren zu kaufen gibt. nein, im Ernst, es geht darum auch hochfrequente Impulsströme abzublocken
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TP4056 zu geringer Ladestrom
da typisch eine Speicherdrossel, eine Freilaufdiode, einen Shunt zur Strombegrenzung und ein paar Abblock-Kondensatoren. Optional noch LED und Temperatursensor. Alles keine Raketentechnik und mit ein bißchen Grundwissen im Layout von Schaltreglern einfach aufzubauen. Wenn du nicht ohnehin das Layout aus
typisch eine Speicherdrossel, eine > Freilaufdiode, einen Shunt zur Strombegrenzung und ein paar > Abblock-Kondensatoren. Optional noch LED und Temperatursensor. Alles > keine Raketentechnik und mit ein bißchen Grundwissen im Layout von > Schaltreglern einfach aufzubauen. Wenn du nicht ohnehin das
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Nichtinvertierender Verstärker keine volle Verstärkung
Belastung ist am Ausgang angeschlossen? Am Ausgang sollte möglichst wenig Kapazität sein. Ist ein Abblock-Kondensator über der Betriebsspannung? MfG
Am Funktionsgenerator ist aber Spielen streng verboten! Die vielen Knöpfchen... Mit einem Kondensator am Eingang und z.B. 100 kOhm zu Gnd hättest Du einen DC-Offset ausschließen können. Es gibt leider oft einen Unterschied zwischen dem gedachten und dem realen Aufbau. MfG
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Stabilität der Referenzspannung bei ATmega & Co.
Eingang mit einem anständigen C abblocken. Der S&H-Kondensator "klaut" daraus natürlich bei jeder Messung Ladung, also zieht er den bei zu hochohmiger Speisung über kurz oder lang vermutlich leer. Die 100M beziehen sich vermutlich auf den
F. P. schrieb im Beitrag #5150363: > Eingang mit einem anständigen C abblocken. Der S&H-Kondensator "klaut" > daraus natürlich bei jeder Messung Ladung, Macht er das wirklich? Wenn die zu messende Spannung bei allen Folgemessungen gleich bleibt? Ich bin da nicht sicher
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Laptop Netzteil als Mobilfunkverstärker?
Conrad plötzlich 18V aus. Das Netzteil hatte noch Z-Diode und Längsttransistor. Es war nur durch abblocken mit 100nf Kondensatoren ruhig zu stellen. 73!
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Mikrofonverstärker mit Gegentaktverstärker
Dilettanten Bücher schreiben. Schon im Philips-Bastelkasten aus dem Jahre 1965 durfte/sollte man Abblock-Kondensatoren in Form von Elkos verwenden damit die Schaltung nicht schwingt. Das tut sie nämlich sehr gerne weil die Stromversorgung durch die Batterie sehr weich ist und eine Verkopplung zwischen
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Grundausstattung Elektronik kaufen
sondern immer das eingekauft was ich gerade benötige, um etwas aufzubauen. Widerstände und Kondensatoren(Elko,Keramik) kann man nie genug bei sich liegen haben, auch gerade weil sie so günstig sind.
nur selten. Notfalls schaltet man einfach mehrere Widerstände parallel oder in Reihe. Bei Kondensatoren würde ich nur ganz wenige bevorraten: 22pF für Quarze, 100nF zum Abblocken, Elkos nur in 10µF, 220µF und 2200µF für jeweils 25V. Mikrocontroller Module wie Arduino Nano und Blue Pill kauft man
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Probleme mit Empfängerschaltung
Spannung/ am "Switchnode" durcheinander. Und als einfacher Merksatz: für hohe Frequenzen sind Kondensatoren /durchlässig/.
die Strom-Glättung durch die Motorinduktivität auf die Spannung am Kondensator gedanklich übertragen habe. Also "mea culpa" :-)
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Probleme bei 433Mhz Datenübertragung
oder Plastik oder Metallbriefkästen relativ zügig funktioniert. Allerdings tatsächlich nur mit Abblock Kondensator, ohne ist der Tiny immer beim Senden abgestürzt. Ausserdem möchte ich nochmal bemerken, dass *unter 12V Senderspannung* gar nichts ging (auch nicht direkt neben dem Empfänger).
Dauerbetrieb. Die restlichen mA (bis ca.100) die ich beim Senden ins Wlan brauche hole ich aus einem Kondensator mit 0,47F. Wobei die Anlage ja bestimmt auch noch Reserven hat. Die Anlage pfeift aber schon, wenn ich nur ca. 20mA abgreife. Ich benutze in der Stromversorgung einen Step/down von 24V auf 5V.
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Spannung bricht bei Arduino mit Display zusammen
des Chips an, was ich ziemlich ärgerlich finde. Jedenfalls sind die Eigenschaften von 100nF Kondensatoren und 10µF Elkos sehr unterschiedlich. Nicht nur die Kapazität, sondern auch die HF Eigenschaften. Da muss man schon aufpassen, das Richtige zu verwenden. Mit falschen Kondensatoren schwingen viele
ich alles richtig verstanden habe. :-) Ja, und es ehrt dich das du jedem Steckverbinder einen Abblock-Kondensator verpasst hast. Die 5V Leitung sollte für alle Teilnehmer deutlich breiter im Layout ausfallen. Nicht um den Strom liefern zu können sondern um die Induktivität zu verringern und
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Mikrofon mit Noise-Cancelling
Hallo Forum, ich habe nun zwischen dem 1uF Kondensator vom NC-Mikrofon und dem Eingang des invertierenden OPV einen 220 Ohm Widerstand eingebaut und damit das Oszillieren von ca 100 - 145 kHz (Je nach Messpunkt) wegbekommen. Akustisch scheint sich dadurch
an der Wirkung wurde bereits genannt. Rauschen: Es schwingt eventuell auf deinem Steckbrett. Abblock-Cs?
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unzuverlässiger Temperaturregler
Wo hast du denn die Abblock-Kondensatoren versteckt? Was ist jetzt mit dem Relais? Wird die Maschine mit Relais geschaltet, oder nicht?
Hallo Leute, also nochmal: Ich habe Abblock-Kondensatoren à 0,1 µF an den Stromversorgungseingängen von LCD und µC; bei letzterem unter dem Sockel. Außerdem, auch wie schon geschrieben, wenn ich die Betriebsspannung abschalte dauert es ca.
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Schlechtes Ausgangssignal bei Gain 1
schrieb im Beitrag #5113635: > Zum Probieren habe ich mir den AD620 > gekauft. Hast Du auch Kondensatoren gekauft, die die Versorgungsspannung abblocken und ein Schwingen des AD620 verhindern? ;-)
@eProfi Ich habe zwei Abblock-Kondensatoren zu je 100nF an die Spannungsversorgungsanschlüsse des AD620 angeschlossen. Die 105MHz-Schwingung koppelt überall ein. Sie ist auch an den Klemmen einer leerlaufenden 9V-Blockbatterie
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Atmega64L ISP - Problem
Du musst den Chip mit Strom versorgen, an *allen* (A)VCC/GND Paaren. Abblock- Kondensatoren nicht vergessen.
Versorgung bei der Pin - Konfiguration geschenkt. Ja - auf dem Steckbrett war ich jetzt mit den Kondensatoren etwas sparsam. Ich werde einige dazu packen. Also: Pin 64, 52 und 21 mit +5 Volt versorgt. Pin 63, 53 und 22 an Masse angeschlossen. Gruß T.
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5-V-Display an 3,3-V-µC betreiben
was baue, brauche ich nur äusserst selten irgendwelche Logikgatter oder so. Widerstände und Kondensatoren gerne immer, aber ansonsten eher einen Haufen IC Fassungen und frische AVRs/PICs sowie Lochrasterplatten und Fädeldraht. (Fädeln mache ich am liebsten, geht schnell und ist robust). Frische Elkos sind immer gut und ein Schwung 100nF Abblocker. Bei den Widerständen reicht m.M.n. erstmal sowas wie 100 Ohm, 470 Ohm, 1k, 4k7, 10k, 47k, 100k, 470k und 1MOhm. Das Leuchtweiten-Stellmotor-Projekt letzte Woche war etwas aus der Reihe, da brauchte
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AEG Lavatherm IH67680IH schaltet sporadisch ab
Das der Kondensator kaputt ist, macht keinen Sinn. Kondensatoren (Elyt) funktionieren wieder, wenn sie warm werden. Da kann eher Kältespray helfen.
) regler Herum relais und beim eingang sind leider nur filter kondensatoren.
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PWM-Signal mit 0,1 Hz erzeugen
, Kondensator für den Attiny zum abblocken. IMO ist das ein überschaubarer Aufwand. Geht auch sicher anders (z.B. mit dem NE555), keine Frage. Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass sich das groß unterscheidet
als Pegelwandler, > Kondensator für den Attiny zum abblocken. > IMO ist das ein überschaubarer Aufwand. Geht auch sicher anders (z.B. > mit dem NE555), keine Frage. Aber ehrlich gesagt glaube ich nicht, dass > sich das groß
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Relaisschaltung mit Attiny 85
noch genug Spannung? Auch wenn die Batterie (falls vorhanden) schwach wird? Und wie immer: Der Abblock-Kondensator fehlt. Falls du das Wort nicht kennst, Google danach. Schau Dir mal in der Artikelsammlung an, wie man Relais ansteuert. Man kann das nämlich mit weniger Spannungsverlust machen.
n paar Kondensatoren drann und dann geht das sicher. Wo hat der Tiny seinen Reset-Pin? Dort 1K nach plus. StromTuner
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Defekte XMEGA32D4
Du solltest dich dringend informieren wie man die Abblock Kondensatoren richtig legt, so wie du sie verschaltet hast, ist dies so gut wie sinnlos für Betrieb im HV-versüften Bereich. Weil Abblocken tust du damit nichts. Gute Übersicht und Infos zum Thema
DraconiX schrieb im Beitrag #5106072: > Du solltest dich dringend informieren wie man die Abblock Kondensatoren > richtig legt, so wie du sie verschaltet hast, ist dies so gut wie > sinnlos für Betrieb im HV-versüften Bereich. Denke nicht dass die Sinnlos sind. DraconiX schrieb im Beitrag
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NE555 schwingt bei Hitze
Blockkondensatoren. Und ich würde auch mal einen nennenswerten Pufferkondensator vorsehen. Der 220nF Kondensator nach dem Spanungsregler wäre mir da deutlich zu knapp. Besonders, wenn daraus ein Relais geschaltet werden muss... Markus H. schrieb im Beitrag #5100690: > Könnte es sein, dass der LM2940 am
Blockkondensatoren. > Und ich würde auch mal einen nennenswerten Pufferkondensator vorsehen. > Der 220nF Kondensator nach dem Spanungsregler wäre mir da deutlich zu > knapp. Besonders, wenn daraus ein Relais geschaltet werden muss... Wie meinst Du das? Noch einen 680uF / 25V C vor den Spannungsregler? Lothar
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VGA: R2R und Transistor-Treiberstufe Entwurf
Ohm-Terminierungs-Geschichten > ein Problem. Richtig. High und Low sind beide HF mäßig neutral, wegen dem Abblock-Kondensator. Schau Dir dieses einfache Widerstandnetzwerk mit nur 2 Bits an. Einer ist auf High, der andere auf Low Pegel: [code] High 5V +------[===]-----+ |
+ | | +------------------------------+ [/code] Da der Abblock-Kondensator zwischen VCC und GND für HF annähernd 0 Ohm hat, liegen diese drei Widerstände praktisch parallel. Deswegen wäre ein 75 Ohm Widerstand am Ausgang auch falsch. Er müsste etwas mehr als