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74HC595 Pegel am Kaskaden-Ausgang
Drösle mal an jedes IC einen Abblockkondensator.
Aufbau zu sehen. Die Verlinkung ist hierbei nicht besonders hilfreich. Auf ggf. fehlende Abblockkondensatoren wurde bereits hingewiesen. Und was heißt...“der Zweite jedoch macht das Gleiche wie der erste"? Du schiebst ein „H“ in den ersten Chip, und der 2te Chip zeigt das auch an?
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12V Gel-Akku laden
Naja. Die Schaltung ist schon ok als Minimallösung, aber die Abblockkondensatoren sollten schon rein! Der Regler wirkt als aktive Induktivität und das variabel je nach Last. Ist einfach unschön, wenn man das Kabel zum Akku mal verlängert und auf einmal der Regler glühendheiß
er einfach keinen Akkulader bauen, wo bitte kommen wir denn da sonst hin?" > aber die Abblockkondensatoren sollten schon rein! Die braucht's net, alle meine Recycling-Lader gehen ohne, aber schaden tut's auch nix. Macht Euch mal keine unnötigen Sorgen, mein erster Lader geht seit '85, also
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Frage zu Netzteilentwurf
Nanu... so viele Elkos und dann keine HF-Abblockkondensatoren? Bei den 47µF Elkos an den Reglern bin ich mir auch nicht sicher, ob sie dadurch nicht zu träge werden.
magic s. schrieb im Beitrag #4358405: > Nanu... so viele Elkos und dann keine HF-Abblockkondensatoren? > > Bei den 47µF Elkos an den Reglern bin ich mir auch nicht sicher, ob sie > dadurch nicht zu träge werden. ich würde auch noch jeweils einen 100n vor und hinter den Regler setzen
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7812 macht Ausgangsspannung > 600V
Wo sind die 100nF keramischen Abblockkondensatoren? Der Regler schwingt, und dann misst man halt Mist mit einem Digitalmultimeter. Was misst Du mit einem Drehspulinstrument?
anzeigt, ist doch fast alles gut. Die Spikes kommen daher, dass der falsch (ohne keramische Abblockkondensatoren, dafuer mit reichlich Kabelkapazitaeten) beschaltete Regler schwingt. Der Regler gibt so eine (wohl relativ) hochfrequente Wechselspannung von sich. Wieso meinst Du, sowas mit einem Digitalmultimeter
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Smart Home Controller
Gate-Vorwiderstände IMHO arg groß (eher 100Ω). Den Temperatursensoren könnte man noch einen Abblockkondensator spendieren.
verkleinern, kann ich das gerne machen! > > Den Temperatursensoren könnte man noch einen Abblockkondensator > spendieren. genauer? was habe ich davon ?
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Temperaturvergleicher OK?
Matze schrieb im Beitrag #4238788: > Was haltet ihr davon? Abblockkondensatoren am uC sind nicht so dein Ding, hä. Für 3.3V muss es über 470R schon eine LED mit geringer Flussspannung sein.
Michael B. schrieb im Beitrag #4238812: > Abblockkondensatoren am uC sind nicht so dein Ding, hä. Ja, hab mir überlegt ob die hier wirklich "notwendig" sind, aber das Teil soll ja fast immer nichts machen und nur selten mal 2mA aufnehmen. Bei einer
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WS2812B TV-Hintergrundbeleuchtung nach einem Jahr defekt?
habe, genauso wie auf Schottkys von DI nach VCC und GND nach DI? Ich habe lediglich einen Abblockkondensator (47 µF) für eventuelle Einschaltspitzen verbaut. Grüße, *The SphereX*
p.s. Hat jede LED einen eigenen Abblockkondensator oder nur der ATtiny?
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Welcher ARM?
schrieb im Beitrag #4503602: > die Minimalbeschaltung eines Cortex M Hinreichend viele Abblockkondensatoren. :-) Alles andere ist optional … Zum Programmieren brauchst die die beiden SWD-Pins (SWCLK und SWDIO).
Nino schrieb im Beitrag #4503616: >> Hinreichend viele Abblockkondensatoren > > Jeweils zwischen V und Gnd ? Ja, natürlich, an jedes entsprechende Pinpaar einen, und an alle sonstigen Pins, für die es der Hersteller im Datenblatt schreibt.
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Atmega32 ISP Problem
ein Kondensator gegen GND. > Was sind Stützkondensatoren ? Stützkondensatoren, auch Abblockkondensatoren genannt: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F Den Rest der Checkliste kannst du gleich mit durchgehen
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Meine erste Platine mit dem Eagle-Autorouter
heute die Option, ein 4-lagiges Layout zu nehmen, mit GND und VCC auf den Innenlagen. Die Abblockkondensatoren sind dann unkritisch und HF-mäßig würden längere Leitungen nicht so ins Gewicht fallen. DIL-Sockel sind insofern einfacher, da sie eine Menge Vias ersetzen können und man bequem durch die
die Option, ein > 4-lagiges Layout zu nehmen, mit GND und VCC auf den Innenlagen. Die > Abblockkondensatoren sind dann unkritisch und HF-mäßig würden längere > Leitungen nicht so ins Gewicht fallen. Daher habe ich ja auch immer GND und Versorgung manuell verlegt und nur den Digitalkram autorouten
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Kann man Fuses programmatisch ändern?
Mindesten Pin 20 und 22 gehören noch an die Versorgung. Außerdem fehlt mindestens ein 100nF Abblockkondensator an jedem VCC-Anschluß des µC. Kein Wunder, dass der sich mackig benimmt. Und was soll die Sicherung beim SW2? Und was ist mit U$2? Bekommt das keine Versorgungsspannung? Oder zieht es
Mindesten Pin 20 und 22 gehören noch an die > Versorgung. Außerdem fehlt mindestens ein 100nF Abblockkondensator an > jedem VCC-Anschluß des µC. Kein Wunder, dass der sich mackig benimmt. Ok, wird so eingebaut. Dachte bisher der zweite VCC AREF und der zweite GND sind nur notwendig wenn man die ADC benutzt
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Kondensatoren und Spannungsregler mit mehr Details
einfachen Entstörfilter bestehen aber meist aus etwas wie 10 Ohm Serienwiderstand und 100nF Abblockkondensator. Wird der ESR sehr klein, was bei Keramik oder Folie leicht passieren kann, beginnen die Störimpulse in der Schaltung zu vagabundieren... Gleichstrom zur Versorgung der Teilschaltungen soll
gelesen. Kann sein, er nennt es nicht Diplexer ;-) Aber er zeigt schonmal, wie man drei Abblockkondensatoren auswählt und damit bis 200MHz mit 1 Ohm Impedanz abblockt. Und dabei die Resonanzen der Kondis vermeidet. Außerdem das höherer ESR besser sein kann und Rs in Reihe auch nett sind. Man muß
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ATmega88P testplatine "drüberschauen"
ist das was ich in 15 Jahren mit AVRs am wenigsten gebraucht habe. Warum machst du die Abblockkondensatoren in THD? SMD 0805 passt da viel besser hin. C3 sollte auch möglichst nah an den IC. Ach, und in die Leitungen an dem SCK, MOSI, MISO vom SPI hängen sollten Widerstände rein. Sieh dir mal die
Hm... die Reset-Schaltung ist dann wohl ziemlich unnötig^^ > Warum machst du die Abblockkondensatoren in THD? SMD 0805 passt da viel > besser hin. Da ich die Platine selbst ätzen will und nur so ein Billig-einsteigerset habe, weis ich nicht, ob ich mit SMD-Bauteilen zurechtkomme... Da
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Mega16 startet nicht / nur einmal
avcc (pin30) und gnd (pin 31) anschließen. zusätzlich abblockkondensatoren (100nF) zwischen gnd und vcc ebenso zwischen avcc und gnd.
vergleichslesen und zweitens messe ich direlt an den Schaltkreisbeinen.. Auch das mit den Abblockkondensatoren werde ich testen (ok, die hab ich sonst auch immer in der Schaltng drin) - aber wie gesagt, es hängt ncihts dran und es gibt eigentlich doch gar nichts abzublocken..?
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Bipolares Stromsignal in unipolares Spannungssignal wandeln
Spannungsteiler im Wiki) korrekt zu erzeugen, um die Schaltung funktionieren zu lassen. An Abblockkondensatoren usw. habe ich jetzt noch gar nicht gedacht, das wäre ein Schritt weiter. Meine Schaltung siehe Anhang. Kann mich mal jemand in die richtige Richtung schubsen? Danke :) EDIT: Ups, R2 sollte
z.B. durch DC/DC-Konverter unvermeidlich sind? Damit ich sehen kann, ob mein Aufwand durch Abblockkondensatoren etc. ausreichend ist.
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BC547b als Treiber vor BUZ11 DIMENSIONIERUNG WIE?!
du auch nicht, einfach den Treiber mit dem Eingang an den µC und mit dem Ausgang ans Gate, Abblockkondensator nicht vergessen. Solche Treiber gibts invertierend und nicht invertierend. Aber möglicherweise reicht, wie Falk schon sagte, ein Logik-Level-Fet direkt am µC-Ausgang. Da muss man überprüfen
> nicht, einfach den Treiber mit dem Eingang an den µC und mit dem Ausgang > ans Gate, Abblockkondensator nicht vergessen. Solche Treiber gibts > invertierend und nicht invertierend. Oh. Na das klingt ja dann doch einfacher, als gedacht. Vielen Dank soweit schonmal. Nur noch ne 2 kleine
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Referenz LM399 Sprünge bei Ausgangsspannung
niemals Pin 2 und Pin 4 nur hochohmig verbinden. Entweder direkt kurzschließen oder über Abblockkondensatoren (falls -15V Versorgt) definierte Verhältnisse erzeugen. Die Konstantstromquelle würde ich auch erst mal durch einen 6K8-Widerstand ersetzten. (Bei mir hat eine LM334-Konstantstromquelle ohne
niemals Pin 2 und Pin 4 nur hochohmig verbinden. > Entweder direkt kurzschließen oder über Abblockkondensatoren Also R5 noch mit 100nF-1µF überbrücken. Anja schrieb im Beitrag #4557197: > Aber ansonsten sehe ich nur lauter undefinierte HF-Pfade in Deinem > Aufbau: Welche HF-Pfade gibt es noch
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Gesucht Watchdog Timer
Watchdog IC braucht idR mehr Außenbeschaltung (RC-Glied o.ä.) als ein µC (nur ein einziger Abblockkondensator).
Watchdog IC braucht idR mehr Außenbeschaltung (RC-Glied o.ä.) als > ein µC (nur ein einziger Abblockkondensator). Das ist schon klar zum einstellen dennoch benötigt ein µC noch einen Quarz ggf. eine Überwachung der Spannungsversorgung und und und.... Da dies zuverlässig funktionieren soll (Sicherheitsrelevant
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Kondensatorentypen , Schaltpläne lesen
Für bestimmte Aufgaben nimmt man bestimmte Typen. Beispiel: Elkos als Abblockkondensatoren auf einer Platine, die über mehrere Meter / einige Ohm versorgt werden, oder 100nF Keramik als Abblockkondensatoren an ICs, hier wären Elkos zu langsam.
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LED mit MOSFET schalten - Abweichungen bei Schaltplänen?
Umladeströme der MOSFETs und schonen auf die Art die Versorgungsspannung des uC und dessen Abblockkondensatoren. Wenn der zusätzlich Strom durch die 100k kein Problem ist (keine Batterieversorgung) und das Aufblitzen des LEDs in der Initialisierungsphase eher stört, nimm die 100k. Wenn die etwas
einfach immer. Axel S. schrieb im Beitrag #5678943: > Genau deswegen braucht man auch Abblockkondensatoren.
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LEDs dimmen, welchen IC?
#2173153: > Ich habe euch mal meinen Schaltplan angehängt 1. Jeder IC brauch noch 100nF Abblockkondensator 2. Gedanken über die Stromversorgung machen (ist bei LED Matrix nicht ganz ohne!) 3. Was macht T13? Zweck? 4. Was sind die anderen Transistoren für ein Typ? 5. Gerade für die Zeilentreiber
Lehrmann Michael schrieb im Beitrag #2174252: > 1. Jeder IC brauch noch 100nF Abblockkondensator Das ist ja auch nur ein Ausschnitt, die sind natürlich schon vorhanden. > 2. Gedanken über die Stromversorgung machen (ist bei LED Matrix nicht > ganz ohne!) Wollte ich machen, sobald ich
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µC Grundbeschaltung
Teddy schrieb im Beitrag #5045152: > Grundbeschaltung für µC. Abblockkondensator an der Versorungsspannung! Was noch? Alles Andere ist optional!
Beitrag #5045159: > Teddy schrieb im Beitrag #5045152: >> Grundbeschaltung für µC. > > Abblockkondensator an der Versorungsspannung! > > Was noch? > Alles Andere ist optional! Naja, ein Pullup am Resetpin kann auch nicht schaden. Einige Controller haben interne Kernspannungsregler und brauchen
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Atmega16 nicht programmierbar, keine Fehlermeldung
Bitte den Quarz und die Abblockkondensatoren direkt an die Pins des Atmegas setzen. Dann wird zwar das Board nichtmehr ganz so schön, aber du vermeidest viele Probleme.
1Mhz intern gestellt Bernhard K. schrieb im Beitrag #2768823: > Bitte den Quarz und die Abblockkondensatoren direkt an die Pins des > Atmegas setzen. Mhh, schon ein bisschen pingelig, oder? Ist ja keine fertig gelötete Platine.
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Kann diese Schaltung den 74HC132 killen?
Problem gelöst Fein. Allerdings: Ich sehe keinen https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Womögliche Folge innerhalb der Gatter (sehr Herstellerabhängig) https://en.wikipedia.org/wiki/Latch-up
Beitrag #6119865: > Allerdings: > Ich sehe keinen > https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator Sind vorhanden *C1* und *C2*
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ATmega32 mit dem mySmartUSB light programmieren
Hast du im MyAVRProgtool den Atmega32 ausgewählt? (Links unten bei Hardware) Ich sehe keine Abblockkondensatoren auf deinem Steckbrett.
fehlenden Bauteile abgeraucht oder passiert das nicht so viel? Ich muss mal googeln, was Abblockkondensatoren überhaupt bewirken. Wahrscheinlich fangen Sie kleine Spannungsspitzen oder so auf, obwohl das durch den Spannungsregler im Programmiergerät ja nicht passieren sollte. Naja wie gesagt, ich muss
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AVR selbst-Reset, flüchtiger flash.
Die Üblichen Verdächtigen zuerst: Abblockkondensatoren an jedem VCC/GND Paar?
Ernst Bachmann wrote: > Die Üblichen Verdächtigen zuerst: > Abblockkondensatoren an jedem VCC/GND Paar? mhh nicht an jedem, hab nur einen, aber der ist in relativer Nähe zu allen Anschlüssen platziert. holger wrote: > Hatte ich mal mit nem ATiny22. Vom schlecht entstörten
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Kommentare zum Layout für ARM7 Testboard
auch raus. VDDIO und VDDFLASH sind ja an den Pins 58 und 59 und ich dachte, da reicht ein Abblockkondensator. Eh schon eng genug. Falsch gedacht? Ja, der Schaltplan ist etwas *hust* konfus, weil ich die Belegung der Buchsenleisten während dem Layout noch einige male verändert hab. Wie geschrieben
selber. Da willst Du auch Vias sparen, gelle? :-) 0,5mm ist gar kein Problem, wenn man die Abblockkondensatoren direkt an die Pins des Controllers legt. Siehe beiliegendes PDF. Ist ein Zwischenstand eines Boards. Beachte wie die Kondensatoren platziert und geroutet sind. Es ist ein zweilagiges Board mit
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Bauteilgröße/Lötspitze?
auf SMD gewechselt. Bauteilgröße: Meist 0603, teils auch 0402. Ansonsten wirds bei den Abblockkondensatoren an ICs manchmal sehr eng. Angefangen hab ich aber mit 1206, da muss man sich erst dran gewöhnen ;-)
meckerziege schrieb im Beitrag #4049146: > Ansonsten wirds bei den Abblockkondensatoren an ICs manchmal sehr eng. ... und immer die Lötspitze schön sauber halten, damit man die 0201 wiederfindet und sie nicht für verbranntes Flussmittel hält ;-)
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RGB LED mit nur einem POTI dimmen
die RGB-Led reicht ein Widerstand, der µC kann die Leds nacheinander ansteuern. Ob man den Abblockkondensator bei so einer kleinen Schaltung braucht bezweifle ich ebenfalls.
@ Samuel K. (sam1994) >ansteuern. Ob man den Abblockkondensator bei so einer kleinen Schaltung >braucht bezweifle ich ebenfalls. Ich nicht. Man braucht ihn, wenn man eine solide, STABILE Schaltung haben will.
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SK6812 LED Platine Selbst bauen. Kondensator? Vorwiderstand?
kurz JA Die LED ist ein IC mit eingebauten LEDs und zu jedem IC passt immer gut ein Abblockkondensator! https://de.wikipedia.org/wiki/Blockkondensator https://rn-wissen.de/wiki/index.php/Abblockkondensator
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AVR MKII Reparieren
mehr, hat wer schon Ähnlichen Bockmist gemacht > und ihn repariert bekommen? Könnte ein Abblockkondensator durchgeschlagen sein? Wenn ja, hat der Progger nun einen Kurzen zwischen VCC und GND (Nachmessen!).
hat wer schon Ähnlichen Bockmist gemacht > und ihn repariert bekommen? > > Könnte ein Abblockkondensator durchgeschlagen sein? > > Wenn ja, hat der Progger nun einen Kurzen zwischen VCC und GND > (Nachmessen!). Leider kein Kurzschluss :(
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Kurze Frage an alle zu nichtinvertierender OP-Schaltung
Gegenkopplung so niederohmig ausgelegt? Welche Signalbandbreite benötigst du? Warum gibt es keine Abblockkondensatoren für die Versorgungsspannung?
der Praxis so funktioniert, hängt vom Aufbau und der Umgebung ab. Da deine OpAmps weder Abblockkondensatoren noch einen Eingangsschutz haben, muss man darauf bauen dass von aussen kein Stress kommt und keine zu hohe kapazitive Last dranhängt. Wenn man wirklich nur eine feste Verstärkung will, wurde
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Bauteilarchäologie: Alter DIP40-Sockel mit eigenem Flachkondensator
Nachdem man jahrzehntelang neben jeden TTL-Baustein einen Abblockkondensator einbauen mußte, kamen dann irgendwann Sockel mit eingebautem Kondensator raus. Gerade passend zum Ende der TTL-Ära, als sie niemand mehr brauchte. :) In Werbung und freier Wildbahn sind mir
schrieb im Beitrag #7628075: > Nachdem man jahrzehntelang neben jeden TTL-Baustein einen > Abblockkondensator einbauen mußte, Musste man das? > kamen dann irgendwann Sockel mit eingebautem Kondensator raus. > Gerade passend zum Ende der TTL-Ära, als sie niemand mehr brauchte. :) Sehe ich anders
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Spartan 3E Spannungsversorgung routen
mir nur darum, wie die Massefläche und die 3 Spannungen an die Pins geroutet werden, incl. Abblockkondensatoren. Ich habe vor längerer Zeit ein Projekt mit sehr schönem Routing gefunden(ich glaube, den Link hier im Forum gefunden zu haben). Ich weiss nicht mehr, ob es genau dasselbe Gehäuse und FPGA-Typ
gesehen und als Beispiele benutzt. Mittlerweile habe ich die Spannung-Routing fertig inklusive Abblockkondensatoren fertig. Ist aber für einen XC3S400 im TQFP144 Gehäuse. Habe jetzt meinen Layout nicht zur Hand. Später lade ich es hoch. MfG aus Westwerwald
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Laptop defekt
PowerOn > auch Akku Ladung, LEDs, Keyboard und andere support Funktionen. Wenn der Chip Abblockkondensatoren in der Nähe hat, sollte man daran eine der typischen Spannungen (3,3V oder 5V) messen können. Wenn nicht, liegt der Schluss nahe, das er keine Versorgung bekommt, sondern nur die 0,8V, die du
Matthias S. schrieb im Beitrag #6824931: > Wenn der Chip Abblockkondensatoren in der Nähe hat, sollte man daran > eine der typischen Spannungen (3,3V oder 5V) messen können. 0,8V
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Problem mit Schaltung zur Strombegrenzung, OP stirbt
OP kaputt geht und einen internen Kurzschluss macht. Was ich bisher nicht hatte war ein Abblockkondensator am OP, aber ich habe jetzt schon drei zerschossen und habe keinen mehr zum ausprobieren, außerdem möchte ich eigentlich keine weiteren als Testobjekte investieren. Hat jemand eine Anhung woran
recht. Kann ich jetzt nicht ganz ausschließen, dass es so passiert, wie du sagst. Reicht ein Abblockkondensator von 100nF, um das zu verhindern? Könnte ich das dann nochmal riskieren es auszuprobieren?
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PICKit3 mit PIC18F2550 problem
sind, dann sind die garantiert nicht auf RA2 und RA3, sondern auf RB6 und RB7. 4. 100n Abblockkondensator zwischen VDD und VSS fehlt. fchk
Flachbandkabel gemacht das richtig war. Den Pullup Widerstand werde ich einbauen, sowie den 100n Abblockkondensator zwischen VDD und VSS, danke für die Hilfe!!! Wegen PGDATA und PGCLOCK, die beiden Signale führen niergends mehr hin. Bei der überarbeitung des Schemas gingen die beiden Verbindungen verloren
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ICs mit Kondensatoren untereinander verbinden
vor allen das Signal zum ADC betreffen. Wenn es geht, sollte Vcc und ggf. auch GND zum Abblockkondensator gehe, nicht direkt zum IC Pin. Das ist bei den noch eher langsamen ICs hier nicht so dramasitsch, aber besser ist es. Wenn der Platz knapp ist, sollte man zumindest die 100 nF Abblockkondensatoren
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Eagle - Probleme einseitiges Layout zu erstellen
den Spannungsregeler. Lieber sollten deine Gegentaktstufe und der NE555 noch einen eigenen Abblockkondensator bekommen.
wird diese Schaltflanken begierig > in sich hineinsaugen. Genau die Ladung soll aus den Abblockkondensatoren kommen. Damit hat dann der Regler genug Zeit um nachzuliefern. Für "langsam" gibt es unterschiedliche Maßstäbe.
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Photodiode schnelle Flanke messen
Vielleicht dem Verstärker erstmal einen Abblockkondensator verpassen? Wozu soll in der Zuleitung eine Spule mit einer Resonanzfrequenz von vielleicht 5MHz ALLEIN drin sein? Versteh ich nicht.
Abblockkondensatoren sind doch 3 Stück auf der Platine. Schau mal in den Schaltplan weiter oben. Die Spule verhindert eine Rückkopplung der HF Frequenzen auf die Versorgungsspannung.
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18pF oder 100nF
die LED1-4 sowie R12 und R15 sind überhaupt nicht auf der Leiterplatte vorhanden. Die Abblockkondensatoren am W5500 sind teilweise auch reichlich weit vom Baustein entfernt, aber das sollte keinen Komplettausfall zur Folge haben.
Andreas S. schrieb im Beitrag #5648162: > Die Abblockkondensatoren am W5500 sind teilweise auch reichlich weit vom > Baustein entfernt, aber das sollte keinen Komplettausfall zur Folge > haben. Die Beliebigkeit der Masseführung wird noch ihren Beitrag
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Sprut Brenner 8.rev5 -> Quarz schwingt nicht an
PIC, Quarz und zwei Kapazitäten für den Resonator. >Dann den USB-Stecker ... that´s it! Abblockkondensator VCC-GND ist auch vorhanden? Wichtig ist auch der Kondensator an VUSB. Ohne den läuft USB nicht, und dort gehört *NICHT* die 5V vom USB Port dran.
100nF Abblockkondensator vorhanden. 220nF Stütze für die 3.3V des VUSB pins vorhanden. Die beiden Spannungen stimmen auch vom Wert her ... was soll ich sagen ... ich weiß nicht woran es liegt ... es sollte wirklich
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Raspberry MAX3107
Masse verbunden? Den MAX3107 nach Datenblatt beschalten? --> Abblockkondensatoren
in deiner Schaltung). Wenn an VA noch andere Verbraucher angeschlossen sind, würde ich Abblockkondensatoren verwenden. Es besteht natürlich immer die Möglichkeit das der Chip defekt ist, du kannst versuchen die Stromaufnahme zu messen und mit dem Datenblatt zu vergleichen. Kontrolliere deine Lötstellen
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AVR Studio: AVRISP mkII kann ATmega16 nicht programmieren
Spannungsversorgung_richtig_angeschlossen.3F (Datenblatt S. 5: "should be connected") Die Abblockkondensatoren von Vcc bzw. AVcc nach GND werden *immer* empfohlen. http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR_Checkliste#Abblockkondensator.28en.29_ordnungsgem.C3.A4.C3.9F_installiert.3F Wenn du keine
Die Abblockkondensatoren so nahe wie möglich an die betreffenden Pins. Also so wie im Anhang. ABER: Das Durchschleifen von Pin zu Pin ist nicht ideal. Besser ist es, einen ausreichend dicken +5V Strang/Versorgungspunkt
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Lauflichtschlatung als Basis für Multiplexer mit MOSFETs
Mir fällt als erstes auf, das nirgends auch nur ein einziger Abblockkondensator verwendet wird. Das ist bei getaktetem CMOS eine Sünde und muss geändert werden. Jobst M. schrieb im Beitrag #5131115: > Peter D. schrieb: >> Warum nimmst Du keinen richtigen Multiplexer
Abblockkondensatoren sind nicht eingezeichnet aber mit eingelötet. Der Multiplexer 4051 braucht doch an den "Steuerpins" verschiedene Muster um die Kanäle durchzuschalten. 000 -> Kanal 1 001 -> Kanal 2 und so
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Kondensator an jede Verbindung wegen EMV-Verbesserung?
beschäftigt ist. Jetzt bin ich noch nicht so lange dabei, aber bisher hatte ich nur die Abblockkondensatoren am VCC auf dem Schirm, nicht aber, dass man an jeden Pin einen hängt. Auch in sonstigen Schaltplänen (die nichts mit der Firma zu tun haben, habe ich das noch nicht (so extrem) gesehen. Wie
Beitrag #4699213: > Jetzt bin ich noch nicht so lange dabei, aber bisher hatte ich nur die > Abblockkondensatoren am VCC auf dem Schirm, nicht aber, dass man an > jeden Pin einen hängt. Habe die Kondensatoren auch schon gesehen, waren dann aber eher bein Thema Einstrahlen im Funkbereich drinnen. Nennt
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Schaltplan für Ansteuerung von LEDs mit Attiny und 74HC595
Flip B. schrieb im Beitrag #4907429: > Gnd ist falsch angeschlossen. Mit den Abblockkondensatoren hat er es nicht so, auch an den 74HC595ern nicht.
Lars schrieb im Beitrag #4907433: > Mit den Abblockkondensatoren hat er es nicht so, auch an den 74HC595ern > nicht. Das stimmt, da hatte ich nicht richtig drauf geachtet. Flo85 schrieb im Beitrag #4907441: > Vielleicht ist es ja so gewollt, aber
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Modelleisenbahn: 74HC595 und 16V 1.5khz störung
Stützkondensatoren, auch Abblockkondensatoren genannt. 100nF Keramik zwischen Vcc und GND an jedem IC.
Thomas E. schrieb im Beitrag #5582478: > Stützkondensatoren, auch Abblockkondensatoren genannt. 100nF > Keramik > zwischen Vcc und GND an jedem IC. Hat er schon aber nützt nichts.
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Routing bei 4 Lagen innen oder auf Top und Bottom?
nahe beisammen. Der erste ging darüber wie wichtig die richtige Auswahl und Platzierung von Abblockkondensatoren sind. Und der zweite das durch den Lagenaufbau und einer guten Poweranbindung die Abblockkondensatoren nicht mehr so wichtig sind. Beides absolute Experten, beide mit Simulationen und Messwerten
beisammen. Der > erste ging darüber wie wichtig die richtige Auswahl und Platzierung von > Abblockkondensatoren sind. Und der zweite das durch den Lagenaufbau und > einer guten Poweranbindung die Abblockkondensatoren nicht mehr so > wichtig sind. Dann suche ich die mal. Udo K. schrieb im Beitrag
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ATmega128rfA1 wird heiß? - Schaltung so richtig?
Die Schaltung sollte nach Datenblatt erfolgen. Abblockkondensatoren? Könnte vielleicht auch ein Lötfehler sein, irgendwo scheint eine Brücke zu sein. Bitte mehr Infos.
Pete K. schrieb im Beitrag #3900960: > Die Schaltung sollte nach Datenblatt erfolgen. Abblockkondensatoren? > Könnte vielleicht auch ein Lötfehler sein, irgendwo scheint eine Brücke > zu sein. Oh, vergessen zu schreiben, sry. Also geizig war der LAyoutersteller nicht, für jeden externen VCC-Pin