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Probleme mit externem RAM
Mal einfach Fragen: Abblockkondensatoren (zwischen + und -) an der Stromversorgung und an den IC's (100nf)?.
Ein Abblockkondensator habe ich natürlich. Verdrahtungsfehler hatte ich auch erst vermutet, schließe ich aber aus, weil es zeitweilig uneingeschränkt funktioniert hat. Eine eigene Spannungsversorgung hatte ja zeitweilig
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Welches Bauteil ist das? Steuerplatine Geschirrspüler
eigentlich nicht aus heiterem Himmel. Entweder hat er Saures vom Netzteil bekommen, oder ein Abblockkondensator auf der 3,3V Seite hat Schluss.
Gerald B. schrieb im Beitrag #7822489: > oder ein > Abblockkondensator auf der 3,3V Seite hat Schluss Dann sollte er aber nicht kaputtgehen, da er Kurzschlußfest ist?
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Atmega 644 Phase Corrected PWM / PCM Problem - Spurious Resets
Sind Abblockkondensatoren an der Spanungsversorgung?
A-Freak schrieb im Beitrag #5723598: > Sind Abblockkondensatoren an der Spanungsversorgung? Ja, habe ich. Danke für Idee!
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Atmega32 LED Blinklicht
Hi Da weiss man doch endlich mal, woher die ständig fehlenden Abblockkondensatoren kommen. MfG Spess
spess53 schrieb: > Hi > > Da weiss man doch endlich mal, woher die ständig fehlenden > Abblockkondensatoren kommen. > > MfG Spess Und auch der Drang, AREF auf VCC zu hängen...
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Ablockkondensatoren nach Durchkontaktierung
Umfahre einfach mal die Schleife Gehaeusemitte- VCC Pin - Leitung zum Abblockkondensator- Abblockkondensator- Leitung zum GND Pin -Gehaesusemitte mit dem Finger. Wenn Du die Strecke deutlich kuerzer machen kannst, dann ist Dein Layout nicht optimal.
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50Ohm gegen GND klar, aber gegen VCC?
und GND sollten doch HF-maessig das gleiche sein. Wenn nicht hast du die beiden zuwenig mit Abblockkondensatoren verbunden. Auch bilden die beiden Innenlagen einen Kondensator der die beiden HF-maessig verbindet.
GND sollten doch HF-maessig das gleiche sein. Wenn nicht hast du > die beiden zuwenig mit Abblockkondensatoren verbunden. Auch bilden die > beiden Innenlagen einen Kondensator der die beiden HF-maessig verbindet. Sooooo einfach geht das nicht bei 2.4GHz. Ob Vcc eine gute HF- Masse bildet hängt sehr
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NPN als Schalter klappt nicht
Da fehlt immer noch ein Abblockkondensator parallel zur Z-Diode.
probiers aus, mal sehen. Matthias S. schrieb im Beitrag #6898316: > Da fehlt immer noch ein Abblockkondensator parallel zur Z-Diode. Kommt noch, hab ich im Kopf Michael M. schrieb im Beitrag #6898443: > Jetzt hängt die ausfallsichere Funktion nur noch von der fehlenden LED > ab. Wenn ich die
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EMV_Abstrahlung
haben immer wieder das Problem das wir die interne PLL des µC`s im Spectrum sehen können, als Abblockkondensatoren haben wir schon getestet 1µF;100nF;10nF;1nF und 330pF. Was machen wir grundsätzlich falsch. Die Kondensatoren sind so nah wie möglich an den µC Pins. Gibt es andere Möglichkeiten um die Störabstrahlung
immer wieder das > Problem das wir die interne PLL des µC`s im Spectrum sehen können, als > Abblockkondensatoren haben wir schon getestet 1µF;100nF;10nF;1nF und > 330pF. Was machen wir grundsätzlich falsch. Die Kondensatoren sind so > nah wie möglich an den µC Pins. Gibt es andere Möglichkeiten um die
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4x20 LCD Bildschirm fängt sich Störungen ein
Gehäuses angebracht, ragt also etwas nach außen. Weiterhin ist dieser NICHT mit irgendwelchen Abblockkondensatoren versehen, die Datenleitungen gehen direkt per Flachbandkabel zum Controller. Lediglich an der Versorgung des LCD habe ich 100nF hingepappt. Nun ist meine Vermutung, dass über das LCD Display
Ist denn der AtMega mit genügend Abblockkondensatoren versehen? AVCC und Aref angeschlossen? Ein Schaltplan würde helfen.
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Lock-In- Tiefpassfilterung: Rauschen beseitigen
zurück auf die Versorgung usw. kommen. Ggf. braucht es da Ferrite zusätzlich zu eher kleinen Abblockkondensatoren.
schrieb im Beitrag #3531605: > Ggf. braucht es da Ferrite zusätzlich zu eher kleinen > Abblockkondensatoren. Damit kenne ich mich so gar nicht aus. mist! Wo bekomme ich da denn die notwendigen infos zu? (Also Entkoppelung mit Ferriten etc)
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RFM69CW - Abblockkondensator notwendig?
bin ich mir gerade etwas unsicher. Benötigt das RFM69CW Modul wirklich zusätzlichen 100nF Abblockkondensator wie im HopeRF-Datenblatt auf Seite 15 („Power Supply Strategy“; bzw. S. 76 „Reference Dsign“) behauptet wird? > The RFM69CW can be powered from any low-noise voltage source via pins > VBAT1
und GND-Pin zu haben. Gehe ich Recht in der Annahme, dass beim RFM69CW ein zusätzlicher Abblockkondensator im Vergleich zu den älteren Modulen (z.B. RFM01/02) unnötig ist? Achja, für die ersten Versuche mit dem RFM69CW will ich die Pollin-Adapterplatinen (Bst.Nr. 810 137) mit Pegelwandler und LM317T
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Kondensator verständnis
Die einen Kondensatoren nennt man Stützkondensatoren und die anderen sind die sogenannten Abblockkondensatoren. Es ist schon wichtig, dass man die richtigen einkauft.
einen Kondensatoren nennt man Stützkondensatoren und > die anderen sind die sogenannten Abblockkondensatoren. >Es ist schon wichtig, dass man die richtigen einkauft. Aber aufpassen, die sehen sich ähnlich: https://thumbs.dreamstime.com/z/charakter-d-der-auf-mikrochip-steht-und-einen-kondensator-hlt
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Eagle - Probleme einseitiges Layout zu erstellen
den Spannungsregeler. Lieber sollten deine Gegentaktstufe und der NE555 noch einen eigenen Abblockkondensator bekommen.
wird diese Schaltflanken begierig > in sich hineinsaugen. Genau die Ladung soll aus den Abblockkondensatoren kommen. Damit hat dann der Regler genug Zeit um nachzuliefern. Für "langsam" gibt es unterschiedliche Maßstäbe.
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Vernünftiger Wert für Abblock Kondensator?
Hi, was wäre denn ein Vernünftiger Wert für einen Abblockkondensator an einem AtMega oder auch an einem ULN2803? Gibt es eine Faustformel für die Kapazität die der Kondi besitzen sollte? Mir wurde mal gesagt, je größer der Wert, desto besser.
Multilayer-Platine, in der sich Vcc und Masse überall als Fläche gegenüberstehen, ein verteilter Abblockkondensator. Als Kompromiss sollte wenigstens die Platinenobersetie weitgehend aus GND-Fläche bestehen. Ein dicker Elko paralle zu einem kleineren Keramik-C, wie oft empfohlen wird, kann sogar einen Parallelschwingkreis
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Web Server mit ATMEGA328-ENC28J60 + MODBUS
des Enc nur für die Pufferung. Auf jeden Fall muss dort ein Tantal Kondensator und weitere Abblockkondensatoren verwendet werden. Das muss Stimmen sonst verhält sich der Enc unstabil und Du suchst wochenlang einen Fehler in der Software. Gruß Sven
Tipp Sven. Spannungsversorgung (5V u 3V3) ist jeweils mit UA78M (500mA) vorgesehen. Abblockkondensatoren laut Datenblatt 100nF. 0805 Keramikkondensator sollten vermutlich reichen.
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ATtiny13 verstehe Verhalten nicht
Lukas P. schrieb im Beitrag #4387729: > Ist doch alles haarig ... Du hast den 100nF Kerko (Abblockkondensator) vergessen. Deine geschilderten Probleme (der eine ATTiny123 funktioniert, der andere nicht) passen wie Topf auf Deckel. Löte ihn an und schon werden Deine Probleme verschwinden.
Heureka! Abblockkondensator hinzugefügt, Holgers Firmware geflashed -> kein Erfolg. Alles vom Steckbrett gerissen und neu verkabelt -> jetzt läufts. Komme mir grade doof vor… Jetzt arbeite ich mal alle Vorschläge
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Kurze Frage an alle zu nichtinvertierender OP-Schaltung
Gegenkopplung so niederohmig ausgelegt? Welche Signalbandbreite benötigst du? Warum gibt es keine Abblockkondensatoren für die Versorgungsspannung?
der Praxis so funktioniert, hängt vom Aufbau und der Umgebung ab. Da deine OpAmps weder Abblockkondensatoren noch einen Eingangsschutz haben, muss man darauf bauen dass von aussen kein Stress kommt und keine zu hohe kapazitive Last dranhängt. Wenn man wirklich nur eine feste Verstärkung will, wurde
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AVR MKII Reparieren
mehr, hat wer schon Ähnlichen Bockmist gemacht > und ihn repariert bekommen? Könnte ein Abblockkondensator durchgeschlagen sein? Wenn ja, hat der Progger nun einen Kurzen zwischen VCC und GND (Nachmessen!).
hat wer schon Ähnlichen Bockmist gemacht > und ihn repariert bekommen? > > Könnte ein Abblockkondensator durchgeschlagen sein? > > Wenn ja, hat der Progger nun einen Kurzen zwischen VCC und GND > (Nachmessen!). Leider kein Kurzschluss :(
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Kann man Fuses programmatisch ändern?
Mindesten Pin 20 und 22 gehören noch an die Versorgung. Außerdem fehlt mindestens ein 100nF Abblockkondensator an jedem VCC-Anschluß des µC. Kein Wunder, dass der sich mackig benimmt. Und was soll die Sicherung beim SW2? Und was ist mit U$2? Bekommt das keine Versorgungsspannung? Oder zieht es
Mindesten Pin 20 und 22 gehören noch an die > Versorgung. Außerdem fehlt mindestens ein 100nF Abblockkondensator an > jedem VCC-Anschluß des µC. Kein Wunder, dass der sich mackig benimmt. Ok, wird so eingebaut. Dachte bisher der zweite VCC AREF und der zweite GND sind nur notwendig wenn man die ADC benutzt
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Layout in ordnung? [Evertool light]
bei einigen sachen nicht ganz sicher, z.B. Abstand und Layout des Quarzes, Leiterbahnlänge, Abblockkondensatoren, GND Fläche auf der Unterseite... In auftrag geben wollte ich sie beim "Platinensammler" :) http://www.mikrocontroller.net/topic/245590#new Wie gesagt mein erstes eigenes Layout, also
Siehe Datenblatt. C4,C5 sind die nicht was zu klein ? Mußte mal im Datenblatt nachschauen. Abblockkondensatoren am ATMEGA vorhanden zwischen VCC und GND ? Sehe ich auf anhieb nicht.
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Bunkerkondensator
> von "verbunkern". :-) Na ja, während mir die Bezeichnungen - Pufferkondensatoren - Abblockkondensatoren - Bypasskondensatoren schon öfter über den Weg gelaufen sind, höre ich von Bunkerkondensatoren gerade das erste mal. So "gerne" kann man davon also nicht sprechen. > Der Kondensatortyp
> Na ja, während mir die Bezeichnungen > - Pufferkondensatoren > - Abblockkondensatoren > - Bypasskondensatoren ...sind mir alle schon untergekommen, >"Angstkondensatoren" könnte ich noch bieten. ..ebenfalls! Aber >Bunkerkondensatoren habe ich bis heute während meiner
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Problem mit Spannungsversorgung
In der Schaltung fehlt ein Abblockkondensator für den AVR (100n an Pin40 nach GND). Meist ist es die Ursache für den Programmabsturz. Edit: C3 würde ich auch etwas größer machen. ungefähr 470µF
Hallo, Spendiere dem AVR nen 100nF Abblockkondensator zwischen der Versorgung. Du Verwendest einen Quarz in deiner Schaltung, wenn ein paar mA mehr Stromverbrauch dich nicht stören setzte bitte die CKOPT-Fuse, dadurch arbeitet der Taktgenerator
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Verständnisfrage Stützkondensatoren und deren Impedanz
unbrauchbar ist oder spielt das keine Rolle? Irgendwie ist mir das noch nicht so klar, als Abblockkondensator sicher prima, aber als Stützkondensator? Vielen Dank schonmal für Eure Hilfe! Jan
Jan schrieb im Beitrag #3899922: > Dieser benötigt Stütz- > und Abblockkondensatoren. Unterschied?
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Abblockkondensatoren - wann 10µF vorsehen?
was AVRs, PICs usw. angeht) sollte man ja jedem VCC-GND-Paar pauschal erstmal einen 100nF Abblockkondensator verpassen. Soweit so gut, warum dem so ist verstehe ich auch. Desweiteren habe ich in Application Notes von TI und Cypress gelesen, dass, falls "größere Kondensatoren zum Abblocken benötigt werden
maximal 500µA, macht in Summe also, bei Ansteuerung aller verwendeten Pins, 3.5 mA. Was die Abblockkondensatoren angeht, die platziere ich immer als erstes direkt an den entsprechenden Pins und gruppiere die dann in Eagle mit dem entsprechenden IC, für mich ist das alles also eine Einheit. Viele Grüße
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stromversorgung attiny45 cr2032 geht, 3.3 oder 5v von arduino geht nicht?!
Ich vermute eine andere Problemursache. So ein Abblockkondensator ist zwar richtig und Sinnvoll. Aber dass der µC ohne diesen nichtmal ein paar Sekunden läuft, ist seltsam. Zeige den ganzen Schaltplan, das ganze Programm und ein Foto von dem Aufbau. Vielleicht
LED zu grillen. Die Versuche hat ja Mikkes gemacht. Aber ich mache oft Schaltungen ohne Abblockkondensator, die mit Akkus auf 3,6 V laufen. Vorwiderstand habe ich noch nicht weggelassen. Vermutlich war die Stromaufnahme im Einschaltmoment so hoch, das eine Schutzschaltung wirkte, mit Kerko auch,
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Schaltzustände potentialfreier Kontakte per LAN übertragen
NetIO." ENC28J60 DIP-28 dem fehlt auf der Original NetIO Platine aber noch einige 100nF Abblockkondensatoren an den Versorgungspins, ich habe sie an den IC Beinen aufgelötet. https://www.pollin.de/productdownloads/D810058B.PDF Seite 7 Es bleibt mir ein Rätsel warum dort niemand Abblockkondensatoren
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Schaltung für mini-Webserver mit ATmega644P und microSD
anschliessen. Dazu brauchst du den 74LVC. CS Leitung wurde ja schon angemeckert. Fehlende Abblockkondensatoren kommt noch dazu.
andere Beschaltung, weil kein microSD. holger schrieb im Beitrag #1813228: > Fehlende Abblockkondensatoren > kommt noch dazu. versucht zu korrigieren. Ist es jetzt besser oder wo könnten noch welche fehlen? frankman schrieb im Beitrag #1813274: > Warum muss man denn das Rad schon wieder neu
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Testplatine für ATmega 2560 - Kondensatoren an jedem VCC/GND Paar ?
wundert, dass dies auf meinem Arduino Mega 2560 (Klon) nicht der Fall ist b) Soweit ich Abblockkondensatoren an MPs verstanden habe, sollen sie doch die "angelieferte" Spannung von eingestreuten HF-Signalen "befreien" oder ? Das würde doch an einer Stelle der ohnehin verbundenen VCC-GND-Paare reichen
Uli A. schrieb im Beitrag #6215965: > Soweit ich Abblockkondensatoren an MPs verstanden habe, sollen sie > doch die "angelieferte" Spannung von eingestreuten HF-Signalen > "befreien" oder ? Jein. Primär sollen sie verhindern, dass die Versorgungsspannung
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Wohin mit dem Abblock-C
ausserdem im Layout einmal den Weg vom Chipmittelpunkt ueber den VCC Pin und der Leitung zum Abblockkondensator ueber den Abblockkondensator zum GND Pin und zum Chipmittelpunkt zurueck. Versuche die eingeschlossene Flaeche so klein wie moeglich zu halten...
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Aref offen lassen; wie viele Stützkon. für Serienproduktion?
Kondensator an Aref sollte man verzichten können, wenn der ADC nicht genutzt wird. Bei den Abblockkondensatoren zu sparen birgt die Gefahr dass man mehr EMV Probleme bekommt. So schlimm, das der µC Fehler macht wird es beim AVR eher selten, aber Probleme bei der EMV Prüfung können richtig ins Geld gehen
man gelegentlich die Pinfolge GNG VCC GND VCC - für die 4 Pins reicht dann zur Not auch ein Abblockkondensator, wenn Takt und Spannung nicht so hoch sind.
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MC33883 H-Brückentreiber, kurzzeitiger shoot-through
schrieb im Beitrag #4355162: > Wie kann ich dieses Verhalten dann unterbinden? Hast du denn Abblockkondensatoren an der Versorgung? (dicht an Drain M1->Souce M4 und Drain M3->Source M2) In der Schaltung oben sind keine drin.
hab die Abblockkondensatoren mal so gut wie es geht angeschlossen, 1uF. Der Peak ist deutlich besser, aber immer noch ca. 12V-14V bei Vcc=12V. Wie könnte ich den Peak noch besser unterdrücken?
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ne555 spinnt
> Woran kann das liegen? Hast Du direkt an der Versorgungsspannungs-Pins des 555 einen Abblockkondensator von mindestens 1 uF dran? Sonst wird das nix! Steht auch so in den Datenblättern!
Leider haben beide Vorschläge (Abblockkondensator auf 1uF vergrößern und Vorwiderstad ) nichts gebracht. Ich dachte eigentlich astabile Kippstufe mit dem Ne555 wäre jedem ein Begriff, aber ich lade gerne noch einmal einen Schaltplan hoch:
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CPLD/SRAM Layout-Fragen
mies!!! Einfach ein Polygon zeichnen und den Rest macht Eagle geht nicht wirklich. Die Abblockkondensatoren müssen KURZ an den CPLD gehen, 10mm Leitungslänge in etwa oder weniger. Und zwar GND und VCC. Schau dir dein Layout an. Das gleich gilt für alle anderen ICs und deren Kondensatoren. MFG
@ Falk: Danke, ich habe versucht die Abblockkondensatoren so nah wie möglich zu platzieren, habe bei VCC auch auf Leitungslänge geachtet, bei GND aber nicht. Das hab ich jetzt versucht mit Vias soweit zu retten wie es geht, d.h. die Wege von GND-Pin
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Stm32F103 Custom Board stabilitätsprobleme
.10nF gegen GND an NRST fehlen. Vbat gehört an 3,3V, da vermute ich dein Problem. Sind die Abblockkondensatoren nahe an den VCC/VDD Anschlüssen? So machen es die Jungs von ST selbst, hier solltest du mal rein schauen: Schaltplan Nucelo Board https://www.st.com/resource/en/data_brief/nucleo-f103rb.pdf
lösung + den Kondensator an NRST probieren und hoffen, dass es damit funktioniert. Die Abblockkondensatoren sollten eigentlich alle nahe genug dran sein aber du sieht ja das BoardLayout vielleicht siehst du das anders. Ja im Nachhinein betrachtet hätte ich mir lieber das Nucleo 64 Board als
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OpAmp (Spannungsfolger) schwingt
nur in Zusammenhang mit einem R oder L. Ok, ja, aber warum hängt man dann z.B. 100nF als Abblockkondensator an Versorgungspins von ICs? Da müsste ja dann genug (parasitäres) R und L durch die Leiterbahn da sein, sonst dürfte das ja auch nichts bringen...?
Georg schrieb im Beitrag #7018360: > warum hängt man dann z.B. 100nF als Abblockkondensator an > Versorgungspins von ICs? Da müsste ja dann genug (parasitäres) R und L > durch die Leiterbahn da sein, genau weil die Zuleitungen eine signifikante parasitäre Induktivität haben braucht
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Suche Kondensator 100nS
(A) sind normale Abblockkondensatoren, da kannst du nehmen, was reinpasst. Allerdings sind mir bei denen noch nie Ausfälle untergekommen. Die Tantals (B) würde ich mir eher anschauen - die gehen gerne kaputt, meist explodieren
Nun mach mal nicht so ein Geschiss wegen ein paar Ablockkondensatoren. Das sind keine Abblockkondensatoren, denn die wären näher an den ICs angeordnet. Ich vermute, dass diese Kondensatoren zu einem Haufen RC-Oszillatoren gehören, die wegen der Temperaturkoeffizienten und der Fertigungstoleranzen
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Einfache Audioschaltung perfektionieren.
ähmm, hast du denn auch an die OpAmps die Abblockkondensatoren für die versorgungsspannungen in räumlicher nähe angeschlossen? wenn nein, opamps neigen sonst zu wilden schwingungen, die wie starkes rauschen klingen... mein tipp: tda7231 , kommt mit
Helmer schrieb: > ähmm, hast du denn auch an die OpAmps die Abblockkondensatoren für die > versorgungsspannungen in räumlicher nähe angeschlossen? > wenn nein, opamps neigen sonst zu wilden schwingungen, die wie starkes > rauschen klingen... Das ist mir schon klar.
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Holtek HT46R232 Lesen
die Belegung ist genau andersrum als beim 'grossen' 7805. Im Plan fehlen auch die beiden Abblockkondensatoren direkt am Regler. Nimm die von der Soundkarte...
cent. Matthias Sch. schrieb im Beitrag #3372536: > Im Plan fehlen auch die beiden > Abblockkondensatoren direkt am Regler. wo pack ich die denn dann hin ?
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Wd1200bevs durchgebrannt
Pins 4-6 und 10 und 12 sind Masse. Auf dem Bild der Vorderseite sieht man sehr schön einen Abblockkondensator (C59), der mit den Pins 7-9 und 6 verbunden ist. Es ist ziemlich sicher auszuschließen, daß eine Sicherung mit diesen Leitungen einmal quer über die ganze Platine verbunden wird. Oh, ich
> Auf dem Bild der Vorderseite sieht man sehr schön einen > Abblockkondensator (C59), der mit den Pins 7-9 und 6 verbunden ist. > > Es ist ziemlich sicher auszuschließen, daß eine Sicherung mit diesen > Leitungen einmal quer über die ganze Platine verbunden wird. >
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Target Leiterbahnen Frage
garantiert in die Hose. Ich kann jetzt schon die kommenden Fragen vor mir sehen: - was ist ein Abblockkondensator - brauche ich den überhaupt? Und wie gross soll es sein? - kann ich den Abblockkondensator auch 10 cm weiter weglegen, am IC habe ich kein Platz - was ist ein 7805? Gibt es auch ein 78-3,3?
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und nochmal RGB LED Treiber
Ja, geht. Aber folgendes würde ich ergänzen: - Diode (zB 1N4148) über R1 - 100nF Abblockkondensator zwischen Vcc-GND UND zwischen Avcc-AGND und Avcc mit Vcc und AGND mit GND verbinden. < 100nF Abblockkondensatoren direkt über IC2 und IC3 - wenn du den AD-Wandler nicht benötigst, dann kannst
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Stromversorgung stabilisieren - wie? "Pull-Up"?
Lücke aus. Wenn die Spannung steigt, dann wird der Kondensator damit geladen. Such mal nach Abblockkondensator. *Jedem* digitalen IC, Modul, ..., deinem DCF Empfänger sollte man einen 100nF Kondesator verpassen um Fehler mit der Versorgung auszuschliessen. In 95% aller Fälle klappts auch ohne und
also Modul und Kondensator parallel schalten? > Ja, so nah wie möglich. > Such mal nach Abblockkondensator. Super, werde ich alles mal probieren Anja schrieb im Beitrag #2305510: > Schau erst mal (mit Batterie) wie weit das Modul vom Arduino plaziert > werden muß bis die LED nicht mehr
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Optokoppler verzerrtes Signal am Ausgang
schrieb im Beitrag #3036937: > TEK00005.PNG Anhand der üblen Spikes könnte man auf fehlende Abblockkondensatoren schließen. Neben dem Schaltplan würde hier ein Oszillogramm der Versorgungsspannung und ein Photo vom Aufbau ([[Bildformate]]) weiter helfen.
vorüberziehender schrieb im Beitrag #3036951: > Anhand der üblen Spikes könnte man auf fehlende Abblockkondensatoren > > schließen. Ich werde nochmal testen ob es damit besser wird, hatte ebend schon 10 - 50uF dran, hat aber leider nix gebracht.
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Kritik am Layout erwünscht: ATMega, LCD, Beschleunigungssensor
Vielleicht spendierst du deinem Controller und den ICs sowie dem Display noch ein paar Abblockkondensatoren, bevor du später ewig nach Fehlern suchst. Ebenso am Resetpin, mach da einen Kondensator möglichst nah am Pin hin, um Störungen zu eliminieren. Muss der SW1_SW + S1 und S2 ein High-Side
layouten kannst? Dreh ihn doch einfach auch um 45° Zudem fehlen immer noch die beiden Abblockkondensatoren an den Vcc/Gnd Paaren.
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EMV - Problem: Auswahl stromkompensierte Drossel.
aber das Eigentliche Problem, eine durchdachte Leiterbahnführung, gezielte Platzierung von Abblockkondensatoren wird meist nicht mehr gemacht. Damit kommt man dann durch den EMV-Test, die Schaltung ist trotzdem eine EMV-Katastrophe. Vor den Tests sollte man sich auch überlegen, wo können mögliche
Eine durchdachte Leiterbahnführung, gezielte Platzierung von Abblockkondensatoren usw. betrachte ich als Standard, damit allein kommt man aber durch keinen Test. Die Testbedingungen kann man sich nicht selbst aussuchen, die sind in Normen festgelegt. Natürlich könnte man
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L293D Elektronik Problem
erzeugt dein Motor einen Reset. Hast du das schon mal mit L293, aber ohne Motor probiert?. Sind Abblockkondensatoren an den Versorgungsanschlüssen? Ein Schaltplan wäre sehr hilfreich. MfG Spess
Reset mehr. Jetzt muss das nur noch so mit Motor funktionieren^^ Entstörmaßnahmen und Abblockkondensatoren hab ich keine (bin nicht so der Elektroniker). Kannst du mir beschreiben was ich da genau anbringen muss? Wäre es alternativ auch möglich, stattdessen den AtMega einfach durch einen eigenen
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ATmega88P testplatine "drüberschauen"
ist das was ich in 15 Jahren mit AVRs am wenigsten gebraucht habe. Warum machst du die Abblockkondensatoren in THD? SMD 0805 passt da viel besser hin. C3 sollte auch möglichst nah an den IC. Ach, und in die Leitungen an dem SCK, MOSI, MISO vom SPI hängen sollten Widerstände rein. Sieh dir mal die
Hm... die Reset-Schaltung ist dann wohl ziemlich unnötig^^ > Warum machst du die Abblockkondensatoren in THD? SMD 0805 passt da viel > besser hin. Da ich die Platine selbst ätzen will und nur so ein Billig-einsteigerset habe, weis ich nicht, ob ich mit SMD-Bauteilen zurechtkomme... Da
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Beschaltung MAX1555
oder sind die un relevant? Hmpf. Wenn das Datenblatt vorschreibt, dass das Ding drei Abblockkondensatoren braucht, dann muss man die natürlich auch dranpappen … > Also ich möchte die Spannung mit dem ESP8266 auslesen. Ich sehe in der Doku zum ESP keinen ADC.
sind die un relevant? > > Hmpf. Wenn das Datenblatt vorschreibt, dass das Ding drei > Abblockkondensatoren braucht, dann muss man die natürlich auch > dranpappen … > >> Also ich möchte die Spannung mit dem ESP8266 auslesen. > > Ich sehe in der Doku zum ESP keinen ADC. Das liegt hauptsächlich
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PCF8574 mit ULN2003A wird Gestört
Wie schon gesagt kein wemos im einsatz sondern ein raspberrypi zero w Abblockkondensator? Wie einbauen und welche Kapazität?
Nico schrieb im Beitrag #7858810: > Abblockkondensator? Wie einbauen und welche Kapazität? Google einfach danach. Der Standardwert ist 100 nF. > Wie schon gesagt kein wemos im einsatz sondern ein raspberrypi zero w Wie hoch ist denn dessen
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Kopfhörerverstärker Lautstärke regeln
Die Schaltung ignoriert alle Vorschriften des Datenblatts des OPA2134. Es fehlen 10nF Abblockkondensatoren nahe an der Versorgungsspannung. Zudem treibt der OPA2134 nur 600 Ohm Kopfhörer, für die weiter verbreiteten 32 Ohm ist er ungeeignet. Daß die Ausgangskondensatoren fehlen, finde ich in
Die Schaltung ignoriert alle Vorschriften des Datenblatts des OPA2134. > Es fehlen 10nF Abblockkondensatoren nahe an der Versorgungsspannung. Die braucht man unbedingt - so nah wie möglich an die Pins löten!!!