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Sinus aus DDS Generator clippen
gegenphasiges Rechtecksignal. Die LO-Frequenz wird im Bereich von 60-130MHz und 180-220MHz und wird von einem DDS Chip generiert der nur einen Sinus ausgibt. Der DDS Ausgang liegt als gegenphasiges Signal vor, jedoch nicht geklippt. Hätte jemand einen Lösungsvorschlag wie ich ein so breitbandiges Signal clippen
Schottky-Dioden? Allerdings dürfte das ein böses Spektrum geben, was die ganzen Anstrengungen mit der DDS zunichte macht. Muss es wirklich ein Rechteck sein? Einem FET-Schalter sollte es eigentlich egal sein, ob ein Sinus oder ein Rechteck anliegt - ist die Schwellenspannung für das Durchschalten
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Suche Variable Gain OP
Hi, ich möchte einen OP hinter einen DDS schalten, um damit das differentielle in ein single-ended Signal zu konvertieren. Außerdem würde ich gerne die Amplitude des DDS Signals zum einen verstärken und zum anderen regeln. Also brauch ich
Leistung liefern können. Die 3dB Eckfrequenz sollte minimal bei 200MHz liegen, da ich bis 160MHz mit dem DDS erzeuge.
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Modul ADF4351
nicht auf genau 100MHz zu ziehen ). eventuell 20MHz für einen noch in Planung befindlichen 100MHz DDS Generator Aber das ist dann eine weitere Planungsstufe. Aber was ich immer noch nicht so richtig abschätzen kann, welchen Störhub in Hz erzeugt ein Phasenrauschen von -100dbc in 10KHz Abstand.
Ralph B. schrieb im Beitrag #4731803: > eventuell 20MHz für einen noch in Planung befindlichen 100MHz DDS > Generator Für einen DDS die (Basis-) Frequenz so hoch wie möglich wählen (auch dem Phasenrauschen zuliebe) .... Arduinoquäler schrieb im Beitrag #4731793: > Wenn ein 10 MHz Referenzoszillaotr
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Ein gebrauchter Funktionsgenerator
bis 200€ kaufen. habe bei Ebay diese gefunden. http://www.ebay.de/itm/AE20125-10-MHz-Wobbel-DDS-Funktionsgenerator-Komplett-Bausatz-mit-Gehause-USB-/260883293519?var=&hash=item3cbddb254f http://www.ebay.de/itm/Monacor-SGD-2000-Hochfrequenzgenerator/151830666090?_trksid=p2047675.c100011.m1850&
schrieb im Beitrag #4305493: > Gibt es ,was es besser als diese ist ? Ja. Der erste ist ein DDS, aber es würde mich nicht wundern, wenn er keinen ordentlichen Ausgangsfilter hat, also ein stufiges Signal rauswirft mit mangelnder Treiberleistung. Der zweite ist ein nicht mehr zeitgemässer XR2206
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[S] Digikey Mitbesteller
Soo, also bis heute habe ich Bestellungen von -topla 22,96 € -dds5 14,50 € plus mich 28,38 € ================== 65,84 € Also ab jetzt Versandkostenfrei. Bis morgen Abend hat jeder noch Zeit, bestellt wird sobald das Geld da ist, wahrscheinlich
Update : -topla -dds5 -tomatos666 -diphthong sind dabei
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DDS: Lautstärke über Poti erzeugt Rauschen/Kratzen
Hallo, ich habe mal ein theoretischs Problem. Ich erzeuge über eine DDS einen Ton , gibt den auf einen Verstärker aus und höre ihn mir an. Funktioniert soweit prima (über SAI, 24bit DAC CS4344 und STM32F4). Die Lautstärke dieses Signals bestimme ich durch ein Poti am
Verstehe ich das richtig: Du hast gibst DDS-Werte aus dem STM32-RAM über einen DAC aus. Du möchtest die Lautstärke 'digital' ändern. Dazu hast du ein Poti, liest die analoge Spannung per ADC ein und modulierst damit die Werte der DDS ?
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Projekt für die Uni (Log Amp)
Ich muß für ein Projekt einen DDS Chip an einen Log Amp (AD8310) anschließen. Der DDS wird durch einen µC angesteuert. Das Signal wird über den ADC Eingang wieder in den µC gespeist und dort mit dem ausgesendeten Signal verglichen
helfen? Auf was muß ich aufpassen? Wie hängt das Ausgangssignal vom Log Amp von der Frequenz ab? Der DDS Chip ist kein Problen, das Datenblatt hat alle Fragen beantwortet. Der µC ist auch klar, den hab ich schon öfter verwendet. Nur die zusammenschaltung aller Komponenten und der Log Amp macht mir Sorgen
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HART - (k)einer weiß was?
Dabei ist die Erzeugung einer entsprechend modulierten Spannung nicht unbedingt das Problem (mit DDS oder so), sondern mehr das Aufprägen auf den (variablen) Strom. Die Schaltung im Anhang könnte dabei mal als Ausgangsbasis dienen (einmal als Bild, einmal als SwitcherCAD Datei). Natürlich bin ich
Hallo Jürgen, danke für deinen Input! Die Frequenz wollte ich mit 4-8bit DDS direkt aus einem kleinen AVR bringen, das PWM für die Stromschleife kann der auch erledigen. Der MAX macht sieht mir doch komplex aus - Bei Conrad für 33EUR zu haben!!! bei RS für 15EUR (krass).
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Oszilloskop Einstellung SPI Protokoll
dem alten TDS210 aufgezeichnet. Das hat leider einen relativ kurzen Speicher. Wenn man eine PLL oder DDS-Einstellung mitlesen will wird es etwas knapp. Externer Trigger am CS und Takt und Daten auf beide Kanäle. So konnte ich zum "reverse engineering" die verwendeten Referenzteiler und Vergleichsfrequenz
Mit diesen Einschränkungen kann man es "Protokoll" nennen. Bei meiner Erstinbetriebnahme eines DDS mit Raspi und Python war ich froh, als mein Programm wenigstens mit einem DDS-Pin wackeln konnte. Da wußte ich, dass die Software läuft, "es lebt!"
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Frequenzzähler 1Hz - 40MHz
gebaut, die Teile lagen schon länger rum. Damit konnte ich den Zähler im oberen Bereich testen. Mein DDS geht von 0,1Hz bis 10Mz, der aus dem FA-Synth-Modul von 4MHz bis ca. 269MHz. Damit ist eigentlich vieles abgedeckt, doch der DDS ist etwas umständlich zu bedienen. Daher die dusslige Idee nochwas für
Phillips DDS-generator (der DA Wandler (9Bit) noch diskret aufgebaut) und mit der Soundkarte gemessen.
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IC für sinus
mach es doch mit dem DDS Generator, der hier irgendwo residiert(e?) N'en AVR hast'e ja.
@edi-edi DDS dachte ich mir auch schon. Aber ist da der Sinus genauer als beim MAX038? @Frankl Für die Referenzspannung könnt man ja auf was anderes zurückgreifen. Was meinst du mit 400Hz System? Wenn
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Idee: RX Magnetantenne autmatisch abstimmen?
deinen Drehko... Du könntest die Resonanzfrequenz deiner Loop messen, indem du in 2-3m einen kleinen DDS an einer kleinen Antenne betreibst. Wenn du beim Durchstimmen des DDS die Resonanzfrequenz der Loop gefunden hast, entzieht das der DDS-Antenne Energie. Prinzip ähnlich wie Dip-Meter
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PWM mit verschiedenen Frequenzen
vielleicht anhand der > drei o.a. Frequenzen das eine oder andere Beispiel an den Kopf werfen? DDS Der Seite von Jesper Hansen mit seinem miniDDS sind leider die Links zum Code-Download abhanden gekommen. http://www.radanpro.com/Radan2400/mikrokontroleri/Jesper's%20AVR%20pages%20-%20MiniDDS.htm
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Schaltung abschirmen
Hallo, ich möchte eine DDS-Schaltung gerne in ein Metallgehäuse einbauen um zu verhindern, dass sie empfindliche HF-Schaltungen in der Umgebung stört. Das HF-Signal ist an einer BNC-Buchse abgreifbar. Da diese direkt mit
es da keine Probleme geben. Nur wie führe ich die Versorgungspannung und die Steuersignale für die DDS am besten zu der Schaltung? Sollte ich da Durchführungskondensatoren nehmen? Vielen Dank für euere Tips. Tom
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Taktteilung
mir aus einem Quarz mehrere >Takte erzeugt. >(eventuelle Takt/1.25 = 32MHz) Das geht nur mit DDS/Fractional N oder PLL. Nicht ganz trivial. >Takt/2 = 20MHz Das sollte eifach sein ;-) >Takt/2.5 = 16MHz Geht auch mit ein paar kleinen Tricks, man braucht zwei Zähler, einer arbeitet mit
wird das MSB verodert. >Takt/5 = 8MHz 74HC40103 Oder wenns ein wenig uptodate sein soll, DDS. www.analog.com/DDS MFG Falk
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Soundkarten "Oszilloskop" kalibrieren
du bspw. bei Kessler für EUR 5, ist das zu viel? Du könntest natürlich auch Jesper Hansens Mini-DDS aufbauen, da hast du auch einen schönen Sinus, allerdings brauchst du insgesamt mehr Bauteile extern, sofern du nicht gerade ein R-2R-Widerstandsnetzwerk noch in der Bastelkiste liegen hast.
EUR 5, ist das zu viel? Es darf ein IC sein. 5 EUR sind nicht zu viel. > Jesper Hansens Mini-DDS aufbauen, da hast du auch einen schönen > Sinus, allerdings brauchst du insgesamt mehr Bauteile extern, sofern > du nicht gerade ein R-2R-Widerstandsnetzwerk noch in der Bastelkiste > liegen hast
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Was ist CAR-DDS?
ich studiere gerade den Schaltplan einiger Funkgeräte. Dabei taucht immer wieder die Bezeichnung CAR-DDS auf, was zum Henker ist das? Ferner gibt es noch PLL-DDS, aber das ist ja noch klar. Also bitte, hat irgend jemand eine Ahnung, für was das "CAR" steht? Mit Auto hat es definitiv nichts zu tun :)
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Arbiträr Funktion
Dabei ist mir aufgefallen, dass ein Arbiträrgenerator oft Zwei Funktionen hat: 1.Arbiträr-Funktion 2.DDS-Funktion Ich hatte es bisher so verstanden, dass mittels DDS die Arbiträrität erst gewähleistet wird, ist dem nicht so?
(AKA DDS mit sehr großer Tabelle).
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Problem mit AD630 als Lock-in Verstärker (mit Bildern)
nicht zu dämpfen und den 20k Verstärker zu überbrücken (zu entfernen) ? Du führst dem AD630 das DDS-Signal als Referenz UND als Messsignal zu. Dann kannst du mal das Signal am Ausgang des AD630 anschauen. Wenn das nähmlich nicht aus DC + 26kHz besteht, dann funktioniert das Mischen nicht. Ansonsten
bzw. der Filters sollte eine Gleichspannung anliegen ! Einen Sinus wirst du nicht sehen, da dein DDS Signal nicht als Träger für ein niederfrequnteres aufmoduliertes Signal dient, oder ? Was willst du mit diesem Aufbau eigentlich machen ? Wie willst du denn bitte das 100nV Sinussignal detektieren
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Funktionsgenerator Kaufempfehlung
Diesen gibt es noch (bis 10 MHz): http://www.ascel-electronic.de/bausaetze/1/ae20125-10mhz-wobbel-dds-funktionsgenerator Oder selber bauen mit einem DDS Chip (leider sind die alle SMD und teilweise schwer zu löten).
Dann wäre der AE20125 10MHz DDS Funktionsgenerator von Ascel Electronic wohl die beste Lösung für Dich. Mit Gehäuse, USB* und Netzteil incl, Versand für 85€ praktisch unschlagbar. Nach dem Zusammenbau das von Dir gewünschte richtige
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AD9951 vs. ADF4351
durchstimmbaren Oszillator wie den ADF4351 nehmen, dessen Phasenrauschabstand doch überschaubar ist. DDS Synthesizer werden heute allgemein im KW TRX eingesetzt. Jedoch gibt es auch hier Unterschiede, was die Auflösung des DA-Wandlers betrifft. Übliche Chips haben 12Bit ADC an Board. Bessere vielleicht 14 Bit. schön wäre es wenn man einenn DDS Synthesizer mit 16 Bit DAC findet und entsprechend hoher Samplefrequenz. Bei 75MHz Ausgangsfrequenz sollten das mindestens 300MHz sein. Je höher desto besser. Des´to einfacher wird es auch das Aliasingfilter
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DMTD Dual Mixer Time Difference
man aber auf der Seite von wriley.com stöbert findet man auch noch einen anderen Ansatz mit einem DDS AD9958 von AD und daraus haben die dann auch ein Produkt gemacht(siehe Anhang). Es gibt auch noch eine kommerzielle digitale Lösung mit 4 AD Wandlern. Aber darüber habe ich noch keine Details gelesen
) Ich habe mir jetzt mal einige Teile bestellt Ringmischer, Splitter usw. und einen "besseren" DDS den 9912 gab es leider nicht. https://www.ebay.de/itm/AD9910-DDS-module-420M-1MSPS-highest-output-sampling-frequency-signal-generator/252473364363 Dazu noch einen Phasendetektor https://www.ebay.de
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DAC Ausgang wann filtern?
Hi, ich frage mich grade an welcher Stelle ich den DAC Ausgang meines DDS filtern soll. Reicht es wie im Bild im Anhang dargestellt, wenn man das Signal ganz am Ende filtert? Oder muss ich das Signal direkt nach dem DAC also vor der Verstärkung Filtern? Meistens haben DACs
bekommt, das will ich natürlich nicht. Hab aber nichts im Datenblatt gefunden wie schlimm das bei dem DDS ist. Der DDS Ausgang hat ja vermutlich ein Latch eingebaut wodurch die Glitches etwas reduziert werden, aber ich kenn mich nicht der Praxis noch nicht genug aus. Meint ihr ich bekomme bei der Schaltung
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ATMega16,DDS Synth 3.3V auf 4.5V Pegelwandlung und umgekehrt
Ich habe folgendes Problem. Ich möchte mit einem ATMega16 einen DDS Synth ansteuern. der DDS Synth hat eine Spannung von 3.3 V. den ATMega16 kann ich nur mit 4.5 -6 V betreiben. Der High Ausgangspegel beim ATMega16 beträgt also mind. 4.5V. Der DDS Input Pegel darf
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Realisieren einer AGC, oder: wie regle ich die Amplitude?
AD4351 auf einem NWT4000 beschäftigt und eine eigene Firmware dafür geschrieben. Der AD4350 ist ein DDS Baugruppe, die bis 4.4GHz generieren kann. Ihre Frequenzgenerierung wird in 5 (f:1,f:2,f:4,f:8,f:16) beim AD4350 und 7 (f:1,f:2,f:4,f:8,f:16,f:32,f:64) beim AD4351 Frequenzbereiche unterteilt.
Uwe S. schrieb im Beitrag #4550155: > Der AD4350 ist ein DDS Baugruppe, die bis 4.4GHz generieren kann. ?? Der ADF4350 (sic) ist doch kein DDS, das ist eine Fractional PLL.
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TPA3116 Brummen bei berührung des Poti
egal wie gut es funktioniert. Hauptsache es kommt irgendwas raus. Man sieht das ja auch bei diversen DDS Modulen aus China. Ralph Berres
ein Schrott-Modul ist geboren. Ist in den letzten Jahren aber wesentlich besser geworden. Der DDS-Kram scheint mir auch nicht so schlecht. Mein Bekannter hat sich da ein paar Sachen bestellt, irgendwelchen Kram, der bis 4,3GHz hoch geht. Bis 3,5GHz hat er Zugriff auf passende Meßtechnink und war
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DHL (Zoll) Problem beim Import von bestückten Platinen
versuchen, die entsprechende Warennummer hier zu finden: https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/taric_consultation.jsp?Lang=en (auf browse the nomenclature klicken dann gibt es die Liste mit allen Kapiteln, Kapitel 85 sind elektrische Maschinen).
- und Mehrlagenschaltungen mit anderen passiven Elementen https://ec.europa.eu/taxation_customs/dds2/taric/measures.jsp?Lang=de&SimDate=20230626&Area=&MeasType=&StartPub=&EndPub=&MeasText=&GoodsText=&op=&Taric=8534009000&AdditionalCode=&search_text=goods&textSearch=&LangDescr=de&OrderNum=&Regulation
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Frage zu DCM und "schrägem" Takt
> Naja, Du jubelst Dir Deinen Takt per DCM hoch und machst mit dem hohen > Takt dann eine DDS Hm, DDS hatte ich so abgelegt, dass das Verfahren zur Erzeugung einer beliebigen, konstanten Signalform ungleich dem Rechteck wäre, nicht aber für Rechtecksignale. Aber egal, selbst wenn ich den
mit DDS/NCO kannst du beliebig genaue frequenzen erzeugen, aber es bleibt der jitter, der dann maximal eine clk von dem NCO takt sind. mit hoch pumpten NCO clock ist es dann weniger aber immer da. fur
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Suche VCO für 5-15MHz (ca)
einfacher VCO als LC Basis mit Kapazitätsdiode drin. Von 82 auf 10 MHz würde sich gff. auch ein DDS IC (z.B. AD9850) anbieten. Das ist ungewöhnlich, aber an sich auch nur ein fraktionaler Teiler.
und her ziehen. Das könnte doch fast reichen? > Von 82 auf 10 MHz würde sich gff. auch ein > DDS IC (z.B. AD9850) anbieten. Einen DDS mit den 82MHz betreiben, das könnte phasenstarr funktionieren.
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aktiver Tiefpassfilter für PWM Signal
Simulation hat das Filter bei 15 bzw. 30 kHz schon rund 80 bzw. 100 dB Dämpfung. Für eine Art einfaches DDS mit etwa 8 Bit Amplitudenauflösung alle mal ausreichend. Einen echten DAC könnte man nutzen und so noch etwas schneller abtasten. Für die 800 Hz als Ausgabefrequenz reicht PWM aber auch schon aus, und auch mit einem echten DAC braucht man das DDS Rekonstruktionsfilter. D.h. einen Tiefpass braucht man auch da, wenn auch ggf. nicht ganz so gut. Für das per PWM/DDS erzeugte Signal braucht man keinen super Audio OP. Irgendwas etwas besser als
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Bitte um Hilfe bei DDS
Hallo, ich bin grad dabei mich mit dds zu beschäftigen und würde mich über Hilfe von euch freuen. Ich will auf einem FPGA Entwicklungsboard (Spartan 3e) aus dem Systemtakt 50MHz via dds 40kHz Sinus erzeugen. Ich will nur die eine Frequenz haben und es soll dds sein. Irgendwie habe ich jetzt aber so viele Parameter zu optimieren, dass ich nicht weiß wo ich am Besten ansetzen soll. Als erstes steht die Entscheidung über die Phasenregisterbreite an. Die minimale
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dds lookup adressierung
hallo! ich versuche mich grade daran, in die dds-thematik einzusteigen und auch eine aufzubauen (mittels fpga). es soll nur eine viertel sinusperiode in der lookup-table gespeichert werden. beim ersten quadranten würde dann die addressierung vom phasenakku
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Low Cost Spectrum Analyzer - Aaronia Spectran?
@Hinkelstein: Vermutlich sieht der Spektran dann nicht mehr toll aus wenn er dieses DDS-Spektrum messen müsste. Ansonsten hätte es der Herr aus dem sonnigen Baden schon längst gepostet...
@Gast herje, informier Dich besser erst mal was DDS ist, dann würdest Du nicht so einen Quatsch schreiben...
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mspgcc, long long Vergleich
eigenartiges: #define SCAN_LIM_HI (unsigned long long)0x466666660000 volatile unsigned long long dds_lo_tw; void ebbes(void) { if(dds_lo_tw>SCAN_LIM_HI) pcWriteChar('#'); } Komischerweise ist das 'if' hier immer true, egal ob dds_lo_tw kleiner oder grösser als SCAN_LIM_HI ist. Gleiches Ergebnis mit if(dds_lo_tw<SCAN_LIM_LO) und #define SCAN_LIM_LO (unsigned long long)0x08637BD0. Laut http://mspgcc.sourceforge.net/doc_memapi.html ist long long unterstützt und 8 bytes lang. Ist das dann ein Fehler
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Sinussignal mit DDS vom AtmelATMega8
mit veränderbarer Frequenz und Amplitude erstellt. Ich hab jetzt im Forum gelesen, dass es mit DDS möglich sein soll. Leider kenn ich mich damit gar nicht aus...es gibt hier fertige DDS Programme mit c.code und Bauplan. Kann mir da vllt. einer einen Tipp geben? Gibt vllt. irgendwo eine kompakte Zusammenfassung
Mit Mini DDS kannst du neben anderen Kurvenformen schon mal einen Sinus fester Amplitude erzeugen. http://www.myplace.nu/avr/minidds/index.htm Gruß Matthias
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Frequenzgenerierung mittels FPGA oder Microcontroller
/direct-digital-synthesis-dds/products/index.html
Oder direkt hier: [[DDS]]
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Was kommt nach "Funkamateur"?
>wie dem Aufbau eines DDS-Generators mit geringem Phasenrauschen Genau diesen Artikel meine ich. Viel Gelaber statt harte und strukturiert aufbereitete Fakten...oder kommen die in der nächsten oder übernächsten Ausgabe? Statt
sondern sehr praktische Erfahrungen, die die Autoren bei der Auswahl des Taktgenerators für den DDS gemacht haben, einschließlich der Erfahrung, dass sie dieses Thema komplett unterschätzt haben am Anfang.
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unbekannte Quarz Frequenz
denke ich. es ist mir nur noch nicht ganz klar, was du da auch wen addierst, werde aber mal nach der DDS (was auch immer das sein mag - google xyz keine aussage)mal hier im forum suchen... >Der Vorteil ist, dass Du jetzt die Uhr durch Variieren des Summanden sehr genau justieren kannst (bei 100 Hz
Schönen Abend, zu DDS schreibe ich gerade einen kleinen Wiki-Artikel. Das freut mich, dass es Klick gemacht hat. Damit es Doppel-Klickt, noch ein paar Ausführungen: "also, dann würde ich immer auf den übertrag in
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Amplitudenvariation über eine Gleichspannung
anderer weg mit DDS chip(s): ...nimmst du einen kleinen uC mit ADC und SPI und CLK-OUT, nagelst 1 oder 2 AD9833 chips ran und verstärkst den Ausgang vom(n) AD9833 entsprechend, bzw. addierst sin+cos. Damit hättest
tom schrieb: > anderer weg mit DDS chip(s): > > ...nimmst du einen kleinen uC mit ADC und SPI und CLK-OUT, nagelst 1 > oder 2 AD9833 chips ran und verstärkst den Ausgang vom(n) AD9833 > entsprechend, bzw. addierst sin+cos. > Damit
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2 FPGA - Clocks gewaltsam synchronisieren Gesperrt
und Du doch wieder Deine FPGA-PLL nehmen kannst. Die letzte Möglichkeit, die ich hätte, wäre eine DDS mit der geringeren Frequenz zu nehmen und einen Sinus auszugeben, ihn dann richtig gut zu filtern und wieder per Schmitt-Trigger auf den zweiten FPGA. Dabei wäre es sicher zweckmässig, eine geringere Frequenz zu nehmen, z.B. von nur 15MHz und die interne PLL des FPGAs anzupassen. Die DDS-Sinusschwinung ist einfacher zu filtern und dürfte auf jeden Fall gehen. Ich habe mit einem solchen Verfahren schon Phasenmodulationen auf 20ps genau hinbekommen. Das sollte für deine komischen 60kHz
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ATMEGA8 + AD9833 + Nokia 3310 LCD
Hallo an ALLE! Ich möchte mir eine DDS bauen möglichst mit atmega8 und nokia 3310 lcd(beides sehr preiswert zu bekommen) Ausserdem habe ich einen AD9833 chip (echt winzig 3x5mm mit 10 pins!). Für meine zwecke wäre maximale frequenz 10,106
sieht man ja an den vielen Beispielen im Netz, wie z.B. die Codesammlung hier oder microsyl. Für den DDS würde ich Software-SPI verwenden und an Port D anschliessen. Dann wäre Port C für Schalter frei. Damit würde ich aber das Programm selber neu schreiben...
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VIN am Arduino
dann verschleift offensichtlich das DDS Signal, evtl. hilft es über eine Drossel an Vin einzuspeisen, das nur der DC Teil rüberkommt und das DDS nicht "beleidigt" wird. Edit, ich spekuliere wild ohne das ich DDS kenne, lese aber zwischen
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DDS Frequenz und Amplitude digital einstellen, wie ?
möchte mit einem ATTiny25 einen einfachen Funktionsgenerator realisieren, als Mittel der Wahl habe ich DDS ins Auge gefaßt. Aktuell sieht meine DAC wandlung via PWM so aus: [c] ISR(TIM1_COMPA_vect) { static uint8_t i; static uint8_t sprungweite; sprungweite = (uint8_t)ADCWert[FREQUENZ]*256/PLLCLOCK
siehe [[DDS]]
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NE5532 und TMA0512D als invertierender Verstärker
Ein Kondensator um das "Rauschen" meinst das Ausgangssignal vom DDS Modul, wird nicht funktionieren. Ich glaube der Kina man hat etwas schlampig den Low Pass Filter dimensioniert was auf dem Modul verbaut ist. Schau mal das Datenblatt vom AD9850 an.
ist schon recht gut ich habe übrigendes diese Modul http://www.sunrom.com/media/content/144/images/dds-pins.jpg gekauft bin auch recht zufrieden damit.
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Auswahlhilfe DSP (Floating- oder Fixedpoint)
Abtastrate entsprechend zu wählen. Ich brauch auf nem VC33 von Texas Instruments ca. 200-300 ns für einen DDS ohne Interpolation zu rechnen. Gruß Thomas
(seriell) an einen Buffer im DSP schicken, der mir das exakte Timing ermöglicht und den separaten DDS-IC mit der Bitfolge füttert. Da ist ein DSP dann wahrscheinlich ein bißchen unterfordert mit, aber mal sehen, was noch an Aufgaben dazu kommt... Danke, Gruß BEN
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Programmierbarer Oscillator
Eine ganz einfache Lösung, vom Bauteileaufwand her, kannst Du unter "poor mans DDS" und dem Namen Jesper... ergoogeln. Anschauen lohnt sich. Eine noch feinere Lösung wäre ein DDS-IC von analog devices. Da gibt es eine Version für Funktionsgeneratoren, die Sinus, Rechteck und Dreieck
Beitrag #2095475: > Eine ganz einfache Lösung, vom Bauteileaufwand her, kannst Du unter > "poor mans DDS" und dem Namen Jesper... ergoogeln. Anschauen lohnt sich. Ansich keine schlechte Idee, nur will ich kein PC dranhängen müssen. MaWin schrieb im Beitrag #2095483: > Vergiss den Maxim, nur Rechteck
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Funktionsgenerator
http://www.ebay.de/itm/AE20125-10-MHz-Wobbel-DDS-Funktionsgenerator-Komplett-Bausatz-mit-Gehause-USB-/260883293519?pt=Mess_Pr%C3%BCftechnik&var=&hash=item3cbddb254f Kenn wer das Gerät? Ist das für Schulzwecke geeignet? Ist die Frequenz im 0,1Hz
lohnen, wenn man einen entsprechenden Bastler findet. Das i-BÄ Teil sieht nach einem einfachen DDS Generator aus, und ist halt ein Bausatz. Zu erwarten ist da ein brauchbarer Sinus und ein vermutlich mieses Dreieck (eher nur bis ca. 100 kHz brauchbar). Wie gut der Ausgangsverstärker ist, ist fraglich
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two wire Interface progrmmierbarer Oszillator PICS307-2
brauch zB. 34.58125 MHz (also immer relativ "krumme" Frequenzen) Es gibt ja schon ganze Bausätze für DDS-KW-Empfänger, das wusste ich bisher garnicht. Das Phasenrauschen scheint also auch erträglich, sonst ginge ja gar keine Empfängerschaltung halbwegs vernünftig. Nochmals vielen Dank, ich berichte
hallo amadeus den hinweis auf DDS wollte ich nicht geben, da ich mir dachte, dass du die DDS ohnehin kennst. damit kommt man natuerlich auf jede beliebige krumme QRG. ich dachte du wolltest wegen der einfachheit mit dem ICS307-2 anfangen
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Brauche Hilfe beim Bau einer Uhr Gesperrt
@h0rst schonmal was von DDS gehört?
@Hermes Ich glaub er wollte dir sagen, dass man mit der DDS ein Rechtecksignal, dass alle 5 Minutn sich ändert, das Projekt steuern kann.
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Wie mache ich aus den 5 Volt Mikrocontrollerspannung eine sinusförmige Wechselspannung?
Mit einem Oszillator? Oder Stichwort DDS. Was willst du erreichen?
du aus einer vorher berechneten Tabelle. Wie von Uwe bereits vorgeschlagen gibt es unter dem Namen DDS ein geschicktes Verfahren zum Tabelle lesen.