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Mehrstimmige Lieder mit Atmega8
an welchem Pin der dritte Speaker hängt ; Übergabeparameter - jeweils uint16 .def frequency1Low_reg = r16 .def frequency1High_reg = r17 .def frequency2Low_reg = r18 .def frequency2High_reg = r19 .def frequency3Low_reg = r20 .def frequency3High_reg = r21 .def durationLow_reg = r22 .def durationHigh_reg
TEST_FREQUENCY_2 = 440 << 1 .equ TEST_FREQUENCY_3 = 10000 << 1 .equ TEST_DURATION = 65535 ldi frequency1Low_reg, low(TEST_FREQUENCY_1) ldi frequency1High_reg, high(TEST_FREQUENCY_1) ldi frequency2Low_reg, low(TEST_FREQUENCY_2) ldi frequency2High_reg, high(TEST_FREQUENCY_2) ldi frequency3Low_reg, low(TEST_FREQUENCY
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Verständnisproblem 74hc165 Funktion
berücksichtigen und dann ein "kurz-davor" zu realisieren. Darum schaltet man das neue Signal mit der High-Flanke weiter und sampled es mit der Low-Flanke. Wenn Du es mit der High-Flanke samplen würdest, bräuchtest Du ebenfalls 8 Takte, da Du mit jeder High-Flanke das *vorherige* Signal samplest.
H-G S. schrieb im Beitrag #4837788: > 1) Ein Puls an SH/LD (von High auf Low und wieder auf High) bewirkt dass > sofort D7 von Schieberegister 3 an dessen Ausgang Q7 anliegt. Hattest du von einem Eingang mit der Bezeichnung "LOAD" ein anderes Verhalten erwartet?
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P-Channel High-Side Switch
, die Erste: Der eingesetzte Cortex(STM32F411RE) arbeitet mit 3,3V Pegeln. Wenn ich den Port auf High stelle treffen sich ja die 5 und 3,3V. Nimmt der uC da schaden? Wenn ja warum, wenn nein warum? Sperrt oder leitet der FET in diesem Zustand? Jetzt stelle ich den GPIO auf Low. Was dazu führt
gegen Plus. Strom bei 10K und 5V = 5,0 mA,100K und 5 V = 0,5 mA. Zum Schalten muß der STM Ausgang Low 0V-0,2V sein. Mit Logiclevel Schaltung High 3,3V. Für R1 ürde ich 10K verwenden.
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UART: PIN wird auf High gezogen
auf dem Oszi anschaue, ist der Pegel am Ausgang vom MAX232(µC Richtung PC) nach dem Reset sofort High, und schaltet dann nach 72µs auf LOW. Die Ports beschalte ich auch nicht. Wo könnt ich noch dene Fehler suchen? Ich müsste vielleicht noch erwähnen, dass ich bis zu 20 Controller-Karten in Reihe geschalten
dem > Oszi anschaue, ist der Pegel am Ausgang vom MAX232(µC Richtung PC) nach > dem Reset sofort High, und schaltet dann nach 72µs auf LOW. Auch das ist normal. AUf der RS232 sind die Pegel normalerweise -12V und +12V. Wobei -12V der inaktive Zustand ist. AUf TTL-RS232 sind die Pegel 0 und
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Verständnisfrage Optokoppler
Sättigungsspannung bzw. der Ausgangspegel. Zu a), die einen invertieren, die anderen nicht: V1: Eingang HIGH - Ausgang HIGH (und jeweils umgekehrt) V2: Eingang HIGH - Ausgang LOW V3: Eingang HIGH - Ausgang LOW V4: Eingang HIGH - Ausgang HIGH Zu b) Die Varianten 1 und 2 erreichen nicht ganz 0V bei LOW
ein abweichendes Verhalten: V1 & V2 gehen bie LOW fast vollständig auf auf 0V. Bei High fehlen allerdings ca. 800mV (von 24V). V3& V4 hingegen gehen bei LOW nur auf ca. 600mV runter, bei High wird aber fast komplett auf VCC geschaltet. HildeK
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Bascom Variablen
und dich um High und Low nicht zu kümmern. Und wie High und Low zusammengesetzt sind ergibt sich aus der Definition via DIM und Overlay. Und wenn das alles nicht klappt: RTFM!
Eeprom_adr As Word ' Die > Adresse als Word-Variable > Dim Eeprom_high_adr As Byte At Eeprom_adr + 1 Overlay ' Zeiger auf > das High-Byte > Dim Eeprom_low_adr As Byte At Eeprom_adr Overlay ' Zeiger auf > das Low-Byte Mit dem Word hast Du zwei Bytes
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Hilfe beim Verständnis von Kondensatoren gesucht
Reset durch wenn am Reset-Pin eine steigende Flanke wahrgenommen wird, also nicht wenn der Pin auf Low geht sondern wenn er danach wieder auf High wechselt. Irgendwann geht der Ausgang des Sensors nun auf Low, danach wieder auf High und der Reset wird ausgelöst. Ganz einfach, ganz nachvollziehbar.
ohne auf absehbare Zeit sterbende Kondensatoren und Prozessoren. In Deutsch: Geht das Signal von High auf Low und danach wieder auf High soll der Prozessor aus dem Tiefschlaf aufgeweckt bzw. ein Reset ausgelöst werden. Allerdings möchte ich kurze Low-Phasen nicht beachten da es sich um Flackern bzw
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Suche CAN-Transceiver für Low-Speed
Heißt, wenn ich den MCO im High-Speed Modus verwende, und den Widerstand an RS anpasse, kann ich auch in einem Low-Speed Bus arbeiten?
Wobei es eine Sache ist, einen High Speed Transceiver langsam übertragen zu lassen indem man die Flanken bremst. Und eine andere, den elektrisch etwas anders definierten Low Speed CAN Modus zu implementieren.
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MSP430 und UART: Manchmal Datenmüll
. Der UART ist ja vollkommen in Hardware aufgebaut. Was soll sich da synchronisieren? Sobalt eine High-Low Flanke kommt legt er los...
denn ein Pullup gegen eine ausgeschaltete Versorgung nützen? Der Pegel ist in diesem Fall trotzdem low und beim Einschalten gibt es trotzdem den Übergang von low nach high. Grüße, Peter
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Tasterabfrage
sein. Direkt programmieren brauche ich da ja nichts. muss nur sagen welche Leitung auf Ausgang und High oder welche auf Ausgang und low gezogen wird. Naja meinen Takt hätte ich jetzt schon auf 1MHz belassen. Das mit dem Entladen ist mir jetzt auch klar. Werde morgen die Schaltung mal aufbauen. Also
Prototyp läuft. Bei dem *Taster* ist die Frage, ob der INT0-Eingang bei offenem Taster auf einem LOW Pegel liegt (schlecht) oder ob ein sauberer HIGH Pegel anliegt (gut). LOW heisst nicht gleich GND Potential (Datenblatt)!
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4 Taster gegenseitig verriegeln Gesperrt
10kHz sollte gehen). Beschreibung: CP0 ist der Takteingang, der Counter zählt aber nur wenn /CP1 auf LOW ist. Der Zähler ist ein Decade-Counter es geht also nacheinander einer der Ausgänge Q0..Q9 auf HIGH die anderen sind LOW. Wird eine Taste mit Ausgang = LOW gedrückt zählt der Counter so lange bis da
möchte 4 Taster gegenseitig verriegeln, sodass bei drücken eines > Taster's > der jeweilige Ausgang "High" geht und die anderen "Low". SAS560
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PWM für Modellservos
und dazwischen? Wie lang ist denn ein Takt(wie lange muss das Signal jeweils low und high sein?)
Ich meine das nur die älteren Graupner Anlagen (vor 1990) 1,5 ms high / 18,5 ms low machen. Alle anderen Anlagen machen 1,5 ms low / 18,5 ms high. Bin da aber auch nicht mehr so auf dem Laufenden. Da alle Servo-Signale nacheinander kommen braucht man halt eine
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IGBT H-Brücke - weggeschossen
geachtet das Gate Signal so eng wie möglich an den Treiber IC zu legen und hab dabei übersehen, den HighSide Emitter an der richtigen Stelle abzuzapfen. Im aktuellen Layout wird das nämlich am Collector des LowSide IGBTs abgezweigt. Das könnte beim Abschalten den LowSide IGBT zerstören und folglich
Wenn ich also theoretisch beide Halbbrücken mit nur einem einzigen PWM Signal ansteuere und die LowSide IGBTs entsprechend der Drehrichtung kontinuierlich schalte, komme ich nie in die Situation, das beide LowSide oder HighSide IGBTs durchgeschaltet sind. Der Motor würde somit auslaufen wenn ich
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lichtschrankenauswertung, zeitweise sperrung Eingang
[i] = LOW; } } if (sensorPinBlocked[i] == LOW) { if (buttonState[i] != lastButtonState[i]) { myCounter = HIGH; }else { myCounter = LOW;
high. Am Ende der "Totzeit" wird sensorPinBlocked low, erst dann kann myCounter low werden, aber dann ist sensorPinBlocked auf low festgesetzt. Probleme bei deinem Code: Wenn der Pin sich innerhalb
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Arduino UNO Taster und 3 LEDs
VorherigerStatus) { if (Tasterstatus == LOW) { digitalWrite(LED1, LOW); delay (10); digitalWrite(LED2, HIGH); delay (10); digitalWrite(LED4, HIGH); delay (100); digitalWrite(LED4, LOW); delay (100); digitalWrite(LED5, HIGH); } else
VorherigerStatus) { if (Tasterstatus == LOW) { digitalWrite(LED1, LOW); delay (10); digitalWrite(LED2, HIGH); delay (10); digitalWrite(LED4, HIGH); delay (100); digitalWrite(LED4, LOW); delay (100); digitalWrite(LED5, HIGH); } else
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Probleme bei Programmierung von Lichtschranken-Stoppuhr
r0, a brsh ByteBinToSevenSegPatternLoop dec r1 add r0, a ldi ZL, Low (SRAM_SEVENSEGMENTPATTERN) ldi ZH, High(SRAM_SEVENSEGMENTPATTERN) add ZL, r0 ld r0, Z ldi ZL, Low (SRAM_SEVENSEGMENTPATTERN) ldi ZH, High(SRAM_SEVENSEGMENTPATTERN
Kontaktes zieht der >Pulldown-Widerstand die Spannung am Eingang hinunter auf GND, was >logisch LOW entspricht. LOW oder HIGH wird am Eingang nur dann per >Widerstand erreicht, wenn es ein CMOS-Eingang ist, weil dieser extrem >hochohmig ist. spess53 schrieb im Beitrag #2113038: > Hi > >
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Laflicht mit 27C64
Hallo Jakob, nach dem Einschalten ist der Eingang aufgrund der beiden Elkos kurz auf high (+5V) und der Zähler wird auf 0 gesetzt. Nachdem der Elko aufgeladen ist, muss der Pegel "low" (0V) werden. High = 1 = hier 5V (je nach Logikfamilie) Low = 0 = 0V Gruss Otto
gesteuert. Die Anzeige könnte evtl. mit dem 4543 betrieben werden. @Jakob, lege doch den Pin BI (7) auf Low (VSS) und schau was dann passiert. Wenn die Zahlen dann invers dargestellt werden dann lege den Pin PH (6) auf High (+5Volt). Ach ja, Vorwiderstände vor der LED 7 Segmentanzeige wären eventuell auch
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Sinus Generator in Assembler, Werte übergeben
, den du dir da besorgt hast, realisiert eine DDS. Hier .... [c] ... MOV A,Phase_low ADD A,#lo(Frequency) MOV Phase_low,A MOV A,Phase_high ADDC A,#hi(Frequency) MOV Phase_high,A ;16 bit phase-accumulator ... [/c]
8051 die Sache in der Addition anschreiben muss) [avrasm] MOV A,Phase_low ADD A, "den Inhalt der Speicherzelle Frequ_low" MOV Phase_low,A MOV A,Phase_high ADDC A, "den Inhalt der Speicherzelle Frequ_high" MOV
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Schieberegister (74HCT595) in C
#define F_CPU 16000000 #include <avr/io.h> #include <util/delay.h> // Enable = Low // Data <--> PORTA.4 // SCK <--> PORTA.5 // SCL / MR <--> PORTA.1 // MasterReset muss auf High (Low Active) // RCK <--> PORTA.0 // OE <--> PORTA.2 // Muss auf LOW damit die
Ich kann sie mit Enable High / Enable Low alle auf einmal ausschalten... nur das will ich ja gar nicht :D enable sollte ja dauerhaft auf low liegen...
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Inkrementgeber
werden viele Verschaltungen so wie in der angefügten Abbildung erläutert. Dabei liegt ja standartmäßig HIGH am Terminal an. Wo ist der Vor-/Nachteil ob ich von HIGH auf LOW schalte oder umgekehrt?
1,6mA (ja, MILLIampere) bei LOW und nur 40uA bei HIGH. Da wollte man ums Verrecken keinen Pull-Down benutzen! Das war aber alles vor meiner Zeit ;-)
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AT91SAM7X256 alle IO Pins auf High
Beschreiben des Controller Flashs funktioniert. Das Problem ist, dass nach der Konfiguration alle IO Pins High Level (3,3V) fuehren. Egal welches Programm auf den Controller geladen wird. Die Initialisierung (LowLevelInit) ist soweit "standard", also die die auch von Atmel zur Verfuegung gestellt wird. Ebenso
/ reset watchdog AT91C_BASE_PIOA->PIO_SODR = AT91C_PIO_PA25; // Set pin state to 'high AT91C_BASE_PIOA->PIO_CODR = AT91C_PIO_PA25; // Set pin state to 'low } [/c] Leider tut sich nach wie vor garnichts. ALle Pins haben 3,3V. Ich bin immer noch recht neu
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Problem mit LCD-TFT Controller
kommen. Eine weitere Möglichkeit wäre, wenn DataEnable invertiert ist. Einige TFTs möchten den High aktiv, andere Low aktiv.
hat falsche Polaritaet, aber das aendert nichts an der Sache! Eigenartig, waehrend der Dataenable low-phase kommt stets ein kurzer high-pegel von 0,2us Dauer? Thanks,
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Atmega8 PORTD7 Problem
großen Nachteil, sie funktioniert nur wenn es in der Halbbrücke einen ständigen Wechsel zwischen high-aktiv und low-aktiv gibt (wie bei den Halbbrücken der BLDC-Fahrregler). Man hätte bei dem Fahrregler mit seinem normalen Bürstenmotor also tricksen und in stromlosen Phasen kurz die low side durchsteuern
#7108492: > sie funktioniert nur wenn es > in der Halbbrücke einen ständigen Wechsel zwischen high-aktiv und > low-aktiv gibt (wie bei den Halbbrücken der BLDC-Fahrregler). So ist es. Beim BLDC gebe ich sporadisch ganz kurze PWM-Sequenzen (so kurz, dass der Motor davon nichts merkt), so funzt
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Schieberegister ansteuern
die fallende Flanke vom /OE >> losläuft und eine bestimmte Zeit länger an bleibt, solange der /OE low >> ist > > Das wird nichts helfen, wenn die restlichen Beobachtungen korrekt sind. > Man könnte auf die Art die Dunkelphasen ein wenig länger machen, indem > man dem OE ein High aufzwingt, wenn
sind. > Man könnte auf die Art die Dunkelphasen ein wenig länger machen, indem > man dem OE ein High aufzwingt, wenn das Original schon auf Low gegangen > ist, aber umgekehrt funktioniert es nicht: Auf die Art kann man die > Leuchtphasen in dieser Schaltung/Programmierung nicht länger machen.
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UART - Led - Blinkschaltung?
Pegels steckt in den Flanken. Wenn sich der Pegel eines RS232-Signals nicht mehr ändert (egal ob es auf low oder auf high oder high-z sitzt), dann wird nichts mehr übertragen. Also einfach ein flankengetriggertes Monoflop und fertig. Veit D. schrieb im Beitrag #7695642: > jeweils an Tx Rx einen OPV Impedanzfolger
Funktion prüfen, und dieser arbeitet in positiver Logig mit definierter Ruhelage. Diese Ruhelage ist der High-Pegel 5V/3,3V. Bei Datentransfer wechselt der Pegel zwischen High und Low. Da Du nicht die einzelnen Bit, sondern nur die Funktion sehen willst genügt ein LED-Treiber. Ob das nun ein Transistor,
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Kosmos CP1 Emulator mit ATmega
einfacher. Da erreichst Du das gleiche Verhalten, wenn Du den internen Pullup einschaltest und nur den Low-Pegel aktiv treibst. D.h. Pin auf Output Low für Low und auf Input (mit Pullup) für High.
> Da erreichst Du das gleiche Verhalten, wenn Du den internen Pullup > einschaltest und nur den Low-Pegel aktiv treibst. D.h. Pin auf Output > Low für Low und auf Input (mit Pullup) für High. Huch? Du sagst also, dass man einen positiven (high aktiven) Eingang am AVR emulieren kann, der sich
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Arduino: digitalRead in Interrupt ist unzuverlässig
von high nach low aus dem Geschwindigkeitsausgang, während der Richtungsausgang jetzt high sein müsste, kann es sein, dass der Puls in die falsche Richtung gezählt wird, weil das Richtungssignal noch dabei ist
Magnet in deren Richtung gedreht ist. Also gibt es zwei "Buttons" (C1 & C2), die entweder gleichzeitig HIGH sind oder nur eine HIGH andere LOW. Wenn beide HIGH, dreht es sich in Uhrzeiger, wenn der C1 HIGH und C2 LOW, dann dreht es sich gegen die Uhrzeiteger. Ich danke euch vielmals für euren Input und
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Atmega48PA RS232 Problem
1 Prozent und damit zu hoch!" .endif ; Stackpointer initialisieren ldi temp, HIGH(RAMEND) out SPH, temp ldi temp, LOW(RAMEND) out SPL, temp ; Baudrate einstellen ldi temp, HIGH(UBRR_VAL) out UBRRH, temp ldi temp, LOW
1 Prozent und damit zu hoch!" .endif ; Stackpointer initialisieren ldi temp, HIGH(RAMEND) out SPH, temp ldi temp, LOW(RAMEND) out SPL, temp ;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;;; ; Set baud rate out UBRR0H, HIGH(UBRR_VAL) out UBRR0L, LOW (UBRR_VAL)
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DS18S20 auslesen (finde den fehler nicht)
104us unsigned char read_bit(void) { unsigned char i; DDRC |= (1<<PC5); // pull DQ low to start timeslot DDRC &= ~(1<<PC5); // then return high _delay_us(10); i = (PINC & (1<<PC5)) >> PC5)); _delay_us(105); return i; // return value of DQ line } unsigned char
Verbesserungspotential: Der gröbste Bug: void ow_wr_bit(unsigned char bitwert) { // Start Time Slot: DQ auf Low OWDDR |= (1<<OWICPIN); // 1-wire Leitung auf LOW (Ausgang) OWPORT &= ~(1<<OWICPIN); // DQ auf Low // Bei logŽ1Ž: sofort wieder auf High = nur kurzer Low-Impuls if(bitwert) {
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Batterie von ADC-Eingang des uC trennen (low power)
Serienwiderstand vermutlich zu groß ... Was ist, wenn du den ADC-Input im Power Down als "Output High" GPIO konfigurierst? Der Controller bei dem ich mal Low-Power-Kram gemacht habe, hat die GPIO-Zustände im Power Down beibehalten, und dann würde kein Strom in den Pin fließen. Edit: Äh ne moment,
Servus, man könnte die Messung dynamisch machen. Sequenz zur Messung: 1. ADC-Port auf Output low schalten 2. Pulse High -> über den Transistor C1 entladen. 3. ADC-Port auf Analog Input schalten. 4. Pulse Low -> Transistor sperrt. Über C1 liegt nun die Batteriespannung am ADC an. 5. Messung
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2 Stk. MCP2515 an einem z.B. ATMega32
high nach low einstellen. Gemäß Table 13-2 Datasheet ATMega328P: (1<<ISC01). Der ISC00 muß Null bleiben. Da du erstmal nur mit INT0 testen solltest/kannst/willst, kannst du also einfach erstmal EICRA =
- can_send_message also überall da, wo im Origninal vorkommt PORTB &= ~(1<<SPI_CS); // CS low ersetzen durch if (!CAN_sw) PORTB &= ~(1<<SPI_CS1); // CS1 low else PORTB &= ~(1<<SPI_CS2); //CS2 low und PORTB |= (1<<SPI_CS); // CS high ersetzen durch PORTB
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LOW-Pegel von MAX232 zu hoch
Daten vom PC kommen liegen diese auch am Ausgang (richtung µC) des MAX232 an, allerdings stimmt der Low-Pegel nicht. Mein High-Pegel ist bei 5V, mein Low-Pegel bei 4,5 V. Mein Atmega128 empfängt so natürlich nichts... Im Moment ist der MAX232 direkt mit dem UART meines ATMEGA128 verbunden. Hatte
Matthias schrieb im Beitrag #3132854: > Mein High-Pegel ist bei 5V, mein Low-Pegel bei 4,5 V. Das hört sich nach Kurzschluss oder Buskollision an... Matthias schrieb im Beitrag #3132908: > Habe mein Programm nochmal überpüft, die Pins werden nicht
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2 Schrittmotore mit Arduino - wieviele rpm erreichbar?
(motorPin3, HIGH); digitalWrite(motorPin4, LOW); delay(delayTime); digitalWrite(motorPin1, LOW); digitalWrite(motorPin2, HIGH); digitalWrite(motorPin3, LOW); digitalWrite(motorPin4, HIGH); delay(delayTime); digitalWrite(motorPin1, HIGH); digitalWrite(motorPin2, LOW); digitalWrite(motorPin3, LOW); digitalWrite(motorPin4, HIGH); delay(delayTime);[/code]
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uC Taktsignal Zeitdiskret ausgeben
Informationseinheit dauert bei der Übertragung 355 + 405 = 760ms. Richtig? Es wird entweder. 760ms lang ein Low-Pegel übertragen oder 355ms lang ein High-Pegel gefolgt von 405 ms Low-Pegel. Richtig? Die kleinste Informationseinheit ist vermutlich entweder 0 oder 1. Die 0 wird vermutlich mit den 760ms Low-Pegel
festgelegt, aber bleiben wir dabei. Um eine logische 1 zu senden, setzt du den Leitungspegel auf High und schaltest ihn nach der Zeit t wieder auf Low. Bei einer logischen 0 wird der Leitungspegel ebenfalls auf High, aber erst nach 2t wieder auf Low gesetzt. Wichtig ist, daß die Leitung auch auf
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TTL-Überspannungsschutz
ausgelegt." und "Die Schaltkreise sind so zu dimensionieren, dass Eingangsspannungen UE < 0,8 V als Low-Pegel, und UE > 2,0 V als High-Pegel erkannt werden. Die Ausgangsspannung UA bei nominaler Last muss < 0,4 V für den Low-Pegel und > 2,4 V für den High-Pegel betragen. Der statische Störabstand beträgt somit sowohl für High- als auch für Low-Pegel 0,4 V. Die tatsächliche Ausgangsspannung liegt lastabhängig zwischen gut 3 und knapp 4 V." Wenn als der TO ein e Spezifikation hat, die Low als < 1 V und High als > 4.6 V
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UART Übertragungsfehler bei bestimmten Zahlenwerten
else if (state == "highByte") { highByte = rx_value; value = (UInt16)((highByte << 8) | lowByte); //zusammensetzen von low und highByte Console.WriteLine
Thomas F. schrieb im Beitrag #7341977: > [Low Byte & High-Byte]... > Diese werden beide über UART an den PC gesendet. Sobald ein kleiner Übertragungsfehler passiert, wird der PC das nachfolgende High-Byte als Low-Byte (und umgekehrt) interpretieren
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ATMeag32 / C-Code (einige Fragen, Performance etc.)
PD1 dann auf LOW zieht die PWM erneut gestartet wird? Beim High das selbe. Ebenfalls bei dem Zähler. Wenn 2 Impulse kamen soll die PWM gestartet werden. Wenn nun einer der Taster auf LOW zieht soll dieser "unbeachtet
Auswertungen nur auf High oder Low geschaltet werden. 4 Pins alles für die 2 Motoren. 1 Pin für Licht (also Transistor der dann ein Relai schaltet) Nur sowas halt.
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NIXIE PROBLEM
Normaleweise, wenn Du den Taster SET drückst sollte sich die Anzeige ändern, bzw eine Pegeländerung High Low oder Low High sichtbar sein. Thomas der Bastler schrieb im Beitrag #3518417: > Spannend finde ich wie es sein kann , daß in einem Bausatz , die Transen > kaputtgegangen sind ? ????
nach Muster ganz verschiedene Mittelwerte hat. Mit einem Multimeter wird man kaum eine Spannung von LOW oder HIGH messen.
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Frage zu I2C Timing im Referenzhandbuch des STM32L073
beeinflusst wird (Clock-Stretching mal außen vor gelassen). Richtig? Ob ein Slave aktiv SCL auf Low hält oder die Leitungskapazität das tut, ist egal. Der Master kann das nicht erkennen. Die Low-Phase ist vorbei, wenn SCL wieder High ist, erst dann fängt die minimale High-Zeit an zu zählen. Das nennt
zu "darf sich SDA .... und spätestens 250ns *vor* der High-Flanke ändern", oder? Die Zeit während der Clock auf HIGH-Pegel ist, ist doch kürzer als die Zeit von spätestens 250ns *vor* der High-Flanke bis zur Low-Flanke. Es widerspricht auch zum Diagramm
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PC-Tastatur mit AVR ersetzen
; alle Signale müssen noch invertiert werden!!!! ldi r16, 0b00000110 out DDRB, r16 ldi r16, LOW(RAMEND) ; LOW-Byte der obersten RAM-Adresse out SPL, r16 ldi r16, HIGH(RAMEND) ; HIGH-Byte der obersten RAM-Adresse out SPH, r16 .def temp1=r20 .def temp2=r21 .def parity
steht, nur dummerweise ist der Thread ohne eine endgültige Klärung abgerissen) Um die Leitungen LOW oder HIGH zu setzen, reicht es doch eine 0 oder eine 1 an dem I/O auszugeben oder muss ich noch etwas beachten? Wie bestimme ich das Timing um im richtigen Augenblick die Leitungen LOW oder HIGH
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High Signal über Optokoppler an Arduino
Hallo, in meiner Schaltung gibt ein Optokoppler ein Signal an einen Mikroprozessoreingang mit positiver Logik (INPUT_PULLUP). Ich möchte den Eingang aus Stromspargründen (Batterien) aber gerne mit einem Pulldown auf GND ziehen und 5V als Eingangssignal verwenden. Kann ich nach dem Optokoppler noch einen PNP Transistor verwenden und falls ja welchen Wert müsste der Basiswiderstand haben bzw. was gibts für Alternativen? Danke für alle Antworten Matthias
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Not or + AND gatter
Eingänge high sind, ist eider Ausgang high, ansonsten low. Ich nehme an, ersteres trifft zu. Lösungsvorschläge dazu wurde bereits genannt.
be stucki schrieb im Beitrag #3232364: > 1. Wenn die Eingänge 0 bis 7 low sind oder die Eingänge 0 bis 15 (oder > evt. auch 8 bis 23?) high sind, ist der Ausgang high, ansonsten low. Fast. Es sind ca. 16 Ausgänge, wenn bestimmte ausgänge low sind, und andere bestimmte
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Spartan 3 Configuration
der Polarität des SPI Clocks. Jedes Mal, wenn sich das SPI Interface vom µc von Bus zurückgezogen (high Z) hat, war zu diesem Zeitpunkt der Clock auf LOW und in Verbindung mit dem internen Pull-Up vom FPGA interpretierte selbiger dies als steigene Taktflanke. Achja und sorry wegen der Scopeaufnahme
Polarität des SPI Clocks. Jedes Mal, wenn sich das SPI >Interface vom µc von Bus zurückgezogen (high Z) hat, war zu diesem >Zeitpunkt der Clock auf LOW und in Verbindung mit dem internen Pull-Up >vom FPGA interpretierte selbiger dies als steigene Taktflanke. Sicher? Wenn der FPGA konfiguriert
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Danneggers Entprellroutine im AVR benutzen
habe ich richtig verstanden? Was brauchst Du denn von den Schaltern an Information: Nur den HIGH/LOW Status? Oder eine Info, "Taster wechselt den Status" (Flankenwechsel HIGH/LOW), um genau auf das Drücken oder das Loslassen des Tasters bzw. das Umlegen des Schalters mit einer Aktion zu reagieren
* und eines davon heißt Debounce: [code] /* Debounce Each time the input pin goes from LOW to HIGH (e.g. because of a push-button press), the output pin is toggled from LOW to HIGH or HIGH to LOW. There's a minimum delay between toggles to debounce the circuit (i.e. to ignore noise
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CAN übertragung brich ca. nach 10 sek ab
Datenblatt geht für den slopewiderstand an pin 8 folgendes hervor: 3 Verschiedene modi's: 1.)For high-speed operation...connecting pin 8 to ground. 2.)For lower speeds or shorter bus length...can be programmed with a resistor connected from pin 8 to ground. 3.)If a HIGH level is applied to pin
---- /* * */ uint8_t mcp2515_read_register(uint8_t adress) { uint8_t data; /* CS low */ PORTB &= ~(1<<SPI_CS); spi_putc(SPI_READ); spi_putc(adress); data = spi_putc(0xff); /* CS high */ PORTB |= (1<<SPI_CS); return data; } // ----------
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ESP32 fahrrad blinker mit warnblinker
Modus --- switch (currentState) { case LEFT: digitalWrite(ledLeftPin, blinkState ? HIGH : LOW); digitalWrite(ledRightPin, LOW); break; case RIGHT: digitalWrite(ledLeftPin, LOW); digitalWrite(ledRightPin, blinkState ? HIGH : LOW); break; case WARN: digitalWrite(ledLeftPin, blinkState ? HIGH : LOW); digitalWrite(ledRightPin, blinkState ? HIGH : LOW); break; case OFF: default: digitalWrite(ledLeftPin, LOW); digitalWrite(ledRightPin, LOW); break
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Open-collector Ausgang sperrt nicht richtig
einen extra Baustein und der ULN ist kein NAND. Bleibt imho nur noch: NAND durch OR ersetzen und LowSide schalten. Die Hoffnung besteht, dass das Ventil nicht zwangsweise HighSide geschaltet werden muss - was wir aber nicht wirklich wissen.
HildeK schrieb im Beitrag #6695521: > Bleibt imho nur noch: NAND durch OR ersetzen und LowSide schalten. Die > Hoffnung besteht, dass das Ventil nicht zwangsweise HighSide geschaltet > werden muss - was wir aber nicht wirklich wissen. LowSide Schalter hätte ich auch vorgeschlagen,
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nichtintegrierender Tiefpass
Wie soll das überhaupt funktionieren? Die Daten können über längere Zeit nur high oder nur low sein, das kann man dem Signal nicht ansehen. Deshalb werden solche Daten oft verscrambled, in der Hoffnung dass längere high- oder low-Zeiten sehr selten vorkommen.
dass ist die eigentliche Frage. Zumal es "diese Gleichspannung" ja garnicht gibt. Es gibt eine Low-Spannung (die scheint nicht gefragt) Es gibt ein High-Spannung (die scheint auch nicht gefragt) Es gibt eine resultierende Spannung. Aber erstens ist die ja gar nicht gefragt und zweitens, selbst
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RFM 01 empfängt nicht
kommen, solange du kein SCK ausgibst. Korrekt müsste das etwa so heissen: [code]#define RFNIRQ_IS_HIGH() ( RF_PIN & (1 << IRQ) ) [..] // busy-wait for nIRQ low while (RFNIRQ_IS_HIGH()) { [.. Timeout zählen oder auch nicht ..] }[/code] Falls Du den timeout wirklich brauchst, dann kannst
Funktioniert auch wenn der Sender im Nebenraum ist. Verbindung scheint also irgendwie zu stehen. Bild: Low= Sender aus, High=Sender an und sendet Habt Ihr Vorschläge / Ideen? Gruß Hannes
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Störungen auf Steuerleitungen beseitigen
diverse Steuerleitungen RD, WR, CS, RESET und RS (Befehle schreiben). Davon wird CS ganze Zeit auf Low gehalten (ist alles active Low) und RD auf High. RESET wird nur zu Beginn einmal für 100ms auf Low gezogen und ist sonst auch kontinuierlich High. Zum Schreiben von Registern wird RS auf Low gezogen, die Addresse des gewünschten Registers an die Datenleitungen gelegt, WR einmal kurz auf Low gezogen und dann RS wieder auf High. Das Schreiben von Pixeln ist damit identisch nur das RS High bleibt, also Daten anlegen und WR kurz auf Low. Das Display ließt die Daten bei steigender WR Flanke