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xmega USART Baudrate
wähle neue Taktquelle */ CLKSYS_Main_ClockSource_Select( CLK_SCLKSEL_PLL_gc ); /* deaktiviere internen Oszillator */ CLKSYS_Disable( OSC_XOSCEN_bm ); } [/c] die Uart Init schaut so aus: [c] void ini_usart(void) { //#define BAUDRATE 115200 #define BAUDRATE 921600 PORTE.DIRSET
Und die Gegenstelle kann auch sicher 921600?? Hast du noch z.B. ein USB=>UART TTL (z.B. CP2102) um das mal zu testen?
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ATMEGA8 Soundgenerator/Synthizer
synthesizer 128 oszillatoren pro stimme. das dürfte der mega nicht schaffen :-) aber man kann sich ja evtl mit 64 oszillatoren und einer stimme begnügen. obwohl ich mit den megas noch nicht viel gemacht habe, werde ich das
kompiliert bekomme... kein Makefile dabei.. habe das aus dem anderen Verzeichnis angepasst.. ihm fehlen aber noch die Uart Sachen.. mal sehen.. Peter
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ATtiny2313 als i2c Slave lässt sich nicht auslesen (mit Lego NXT als Master)
Hallo, ich versuche momentan mit einem ATtiny einen "Übersetzer" zwischen einem UART und einem i2c-Bus zu realisieren. Sprich: Daten, die auf dem i2c-Bus zum ATtiny geschrieben werden, werden von diesem direkt über den UART rausgeschrieben. Andersherum werden Daten, die über den UART
Werte folgen anderen Mustern oder sind nicht wirlich reproduzierbar. der tiny läuft mit 8MHz (interner Oszillator) Der NXT wurde mit NXC programmiert und der wesentliche Code-Ausschnitt ist eigentlich nur [c] until(LowspeedCheckStatus(I2C_PORT) == 0); byte send[1]; send[0] = (NODE_ADDR << 1) |
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Java auf AVR Gesperrt
eine Idee, woran das liegen könnte. Ich benutze ein stk500_v2 Board von Atmel. Im Moment mit internem Oszillator bei 8MHz. Als Vorlage für den Mega16 habe ich den Mega32LCD Zweig verwendet, da diese beiden bis auf die Speichergröße nahezu gleich sind. Ich entwickle unter Debian sid. Java ist Version
vielleicht läuft das uart nun auf halber freq. (wegen 8 statt 16 Mhz)
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Pollin DCF77 - Empfangsprobleme anderer Art
Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6089517: > Wie gesagt brauchst du einen Pull-Up > Widerstand. Der interne im AVR Mikrocontroller passt schon. Da, schon wieder einer. Neien, der interne Pullup vom AVR ist viel zu niedrig.
Matthias S. schrieb im Beitrag #6089647: > Da, schon wieder einer. Neien, der interne Pullup vom AVR ist viel zu > niedrig. Ich habe es doch mit genau diesem Produkt ausprobiert! Meine Uhr funktioniert und liefert top saubere Logikpegel unter Verwendung des internen Pull-Up Widerstandes
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ATMEGA 644 System Clock <-> RS 232
> Beispiel in C [0] HF [0] http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial/Der_UART
Baudratenfehler von 7%. Bei 8MHz sind es 0,2%. Allerdings sind das theoretische Werte. Die Frequenz des internen RC-Oszillators ist aber nicht sonderlich stabil, so das auch bei 8MHz mit größerren Fehlern zu rechnen ist. Für eine fehlerfreie RS232-Verbindung ist der interne RC-Oszillator ungeeignet. Nimm einfach
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Anfänger Warenkorb
parallelen Billig-ISPs nicht weiter zu kommen, wenn der rumzickt. Besonders, da man gar nicht weiß wo der Fehler liegt (ISP-Programmer, Schaltungsaufbau, eigene Software). Wenn es das Geld erlaubt einen AVR Dragon in Betracht ziehen.
fehlt und > kann dann mit dem Rest fast nichts mehr anfangen ;) :-) Es wird immer irgendwas fehlen :-) Aber ich denke, du hast da jetzt eine vernünftige Ausstattung mit der du für die ersten Schritte gerüstet bist.
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LCD Display (240x240px) via USB
20 MHz und kann daher nicht mit 3,3V betrieben werden. Das Digispark Modul kommt mit seinem internen R/C Oszillator. Auf welcher Frequenz dessen PLL läuft, weiß ich nicht. Der Programmieradapter des NiboBEE Roboters simuliert USB mit einem 15 MHz Quarz. Um Grafiken für ein Punk-Matrix Display
Ohne Framework sind die aber alles andere als einfach. Da sind mir persönlich die Boards mit USB-UART Wandler Chip deutlich sympathischer.
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Z80 CPU einer der modernsten CPUs?
ein "Z80-System" zu machen, ist da schon mit drin. Dazu gehören: Programm- und Datenspeicher, Oszillator, Interruptcontroller, Timer, UART (= SIO), GPIO (= PIO), SPI (= Schieberegister). Außerdem kann man den Chip direkt in der Schaltung programmieren, braucht also nicht mit EPROMs hantieren. Kurz
Z80-System" zu machen, ist da schon mit drin. > > Dazu gehören: Programm- und Datenspeicher, Oszillator, > Interruptcontroller, Timer, UART (= SIO), GPIO (= PIO), SPI (= > Schieberegister). Außerdem kann man den Chip direkt in der Schaltung > programmieren, braucht also nicht mit EPROMs hantieren
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Honeywell Rondostat HR20E per AVR steuern und konfigurieren
niedrigerem Takt, hier wohl > 32kHz?). Ne, der läuft mit ziemlicher Sicherheit auf 1MHz mit dem internen RC Oszillator. Der 32kHz Quarz ist der Uhrenquarz. > Bin sehr daran interssiert die Thermostaten selber steuern zukönnen. > Hab bei der letzten Renovierung einen Haufen an Kabel verlegt und
Hallo Dario, > Ne, der läuft mit ziemlicher Sicherheit auf 1MHz mit dem internen RC > Oszillator. Der 32kHz Quarz ist der Uhrenquarz. Könnte sein aber bei 32kHz währe der Stromverbrauch am niedrigsten und die Speed müsste für diese Anwendung noch ausreichen. Eng könnte es
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AVR-ChipBasic2 - BASIC-Computer mit ATMega 644
irgend wann habe ich mal Zeit übrig und baue das mal aus Spass. Respect Jörg! Wirst du den SoftUart mit max 2400 baud mal durch den zweiten Uart des 644P ablösen? Gruß Rene
Hallo, bin z.Zt. in Urlaub. Es kann schon sein, dass noch Fehler in den Zeichnungen sind. Jörg
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Einfach nur Zeichen senden
nicht (mit Oszi überprüft), also is das erst mal noch nebensache. Mein µC läuft mom. noch mit 1MHz internen Takt. Und eingestellt sollte der USART auf Baud 9600, Parität keine, Stoppbit 1, Flussst. keine
Mein Fehler, da war jetzt noch ne Verbindng offen. Er rödelt jetzt wie verrückt!!! Bleibt nur noch die Sache mit der Verbesserung
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Umbenennung von Registerbezeichnungen
da mache. Interessanter Einwand... Kann ich aber nicht ganz ernst nehmen :) > logische Fehler u.ä. fallen mir meist schon > da auf Wie Du logische Fehler durchs Umbenennen von Registern und Ausschreiben der Registerbits erkennst müsstest Du mal genauer erklären. Gruss Moby
als TX senden, das dann eben ein .def bekommt. Baudrate 38400 geht auch immer. Wenn der AVR mit internem Oszillator läuft und Zeichenmüll ankommt, wird eben aus F_CPU 1000000 mal schnell 990000 oder 1010000 gemacht, eins war bisher immer im Toleranzfeld des Terminalprogramms. Da ist an diesen Stellen
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5000 LEDs über I2C dimmen
Dann nimm aber nicht mehr den I2C sondern einen (Software)UART. Dann brauchste sogar nur einen Datenpin. Außerdem kannste nen nrmalen Mosfettreiber nehemn, der hat auch schon genug Power um die Leitung zu treiben.
Martin Wende schrieb im Beitrag #2893755: > Dann nimm aber nicht mehr den I2C sondern einen (Software)UART. > Dann brauchste sogar nur einen Datenpin. Dann muss aber per Software die Taktfrequenz vom Master und der Slaves abgeglichen werden (ich nehme an, du benutzt den internen RC-Oszillator). Ausserdem
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S: Empfehlung nachbausicheres LC-Meter-Projekt mit Atmega
olle LM311 > zuständig ist. Habe ich gar nicht verwendet. > Hör dir doch einfach mal den Oszillator mit deinem > Transceiver an. Das ist allerdings 'ne Idee.
dann noch eine Variante mit 8051 ..die Software hat wohl mal ein Tscheche gemacht ..da geht der Oszillator nicht besonders.
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Maßnahmen gegen das Hängen bei SPI/I2C Kommunikation
sichergestellt ist, dass die Schleife wirklich schnell genug verlassen wird. Z.b. warten bis transmit des uarts beendet. Bei I2C-bus nur für interne Signale, ganz sicher nicht das Warten bei clockstretching.
Teilnehmer MCs, dann sollte man ein Protokoll mit CRC vorsehen. Ist die CRC falsch, dann liegt ein Fehler vor.
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Quarz Schwingt nur bei berührung
Fehler eventuell eingekreist. Wenn ich die Kondensatoren des Quarzes, Das Quaz gehäuse, die GND Leitung und die Reset Leitung gleichzeitig mit dem Finger berühre schwingt der Quarz. Wenn die Reset
Nummern 26 und 27 haben, und gleich daneben ein Masseanschluss ist... :-o Das ist ein vorbildliches internes Chip-Layout für den Oszillator. Die Pins 26, 27 und 28 gehören dem Oszillator. Dazu als Grundlage auch sehr schön: http://www.atmel.com/dyn/resources/prod_documents/doc8128.pdf Allerdings
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STM32 Nucleo-F303K8 führt plötzlich kein Programm mehr aus
dabei aber nicht geändert. Wo steht der PC? 0x8.... Jetzt kann ich nur noch anbieten den internen Oszillator zu benutzen um Taktprobleme auszuschliessen und noch einen anderen Pin zu benutzen. Welcher soll es sein?
Bin wieder da. PA9 und interner Takt folgen.
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DS1820 DS18s20 Digital Thermometer 1-wire Beispiele ATmega8 Assembler
auf höhere Taktfrequenzen sollte eigentlich kein Problem sein. Der ATmega8 kann mit seinem internen Oszillator auf 1/2/4 oder 8Mhz getaktet werden. > Kannst Du mir die kritischen Stellen im Programm so nennen? Die kritischen Stellen sind die Warteschleifen. Diese müssten entsprechend angepasst
ich erst mal das was Du zum Display >sendest in das RAM speichern und statt der Waits 1Sec mal zur UART >ausgeben. Man könnte auch relativ einfach alle Bytes für "LCD_DATA" und "LCD_COMMAND" zusätzlich oder direkt per USART ausgeben. Bernhard
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UART im Interrupt, Daten direkt in EEProm speichern
So, hatte da doch noch nen fehler drin! Jetzt ist es richtig! Bis dann MFG Alsastro
Schreibgeschwindigkeit ist UNABHÄNGIG von deinem CPU-Takt. Es sind IMMER 8,5ms. Aber der Takt wird vom internen RC-Oszillator abgeleitet, wenn man den per OSCCAL zu hoch stellt kann es zu Schreibfehlern kommen. Sollte bei dir aber nicht das Problem, denn ausserhalb des Interrupts funktioniert es ja. MfG
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LPC2468 External Memory Controller Frage
und wieder einschalten des LPC beheben kann. Ah ja: als Takt benutze ich vorläufig noch den internen RC-Oszillator, da die Quarzoszillatoren, die ich bestellt habe, noch nicht da sind. Mittels PLL wird aber ein Takt von ca. 40 MHz (genau 39.39 oder sowas) erzeugt, was auch funktioniert. Wer kann
Wieso fehlen hier eigentlich die ganzen alten Beiträge von Tobias (nicht hubertus) ???
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Einige Fragen zu einer AVR-Platine
diesen Treiber ja auch für die > Direktsteuerung nutzen können, oder !? Kannst du. Wenn du den UART von deinem ATmega benutzen möchtest, machst du dir das Leben leichter, wenn du den µC mit einem externen Quarz betreibst, damit die Übertragungsraten stimmen. Mit dem internen RC Oszillator geht es
Du kannst die Fuses am Anfang ja erstmal auf internem Oszillator laufen lassen (8MHz). Dann machst du ne Schaltung die ne LED blinken lässt. Danach kannst du die Fuses auf externen Quarz (high Frequency) umschalten und guckst ob die LED immernoch blinkt
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Projekt : GPS Tracker
Ich bin ein wenig weiter mit meinem Problem. Ich habe nun die eingehenden Zeichen (uart_getc()) noch auf die Fehler überprüft, die möglich sein können und das Ergebnis der Überprüfung dann auf die SD Karte geloggt. Es stellt sich heraus, dass ein Buffer Overflow stattfindet. Trotzdem
Vcc (also 3,3V). In der Software steht: ADMUX |= (1<<REFS1) | (1<<REFS0); Es wird also die interne Referenz (2,56V) eingestellt. Das ist doich ein Fehler oder? Wenn man die 3,3V als Referenz benutzen will muss doch auch auf externe Referenz eingestellt werden oder? Also REFS1 und REFS0 beide
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LPC1549 von Grund auf verstehen
Startup Code aus? Die Initialisierung kann man aus CMSIS nehmen, der uC sollte aber ohne mit dem internen 12 MHz Oszillator laufen. Was eventuell noch fehlt ist die power für gpio einzuschalten, ich weiß jetzt nicht ob das nach Reset per default für deinen Port gemacht wird. Einfacher gehts jedenfalls
Doran S. schrieb im Beitrag #5534856: > Hat jemand einen Tipp, wo der Fehler liegen könnte? > Muss ich noch irgendwie den Takt aktivieren? Ja, die diversen Fehler liegen bei dir. Erstens frag ich mich, wozu du so ein Linkerscript bloß brauchst. Geht's nicht etwas einfacher
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STM32F446 - Taktkonfiguration
github.com/jkerdels/stm32edu/blob/master/src/rcc.c So läuft mein STM mit 180MHz, und nutzt den internen RC-Oszillator als Taktquelle. Meint ihr das läuft so? Ich hab vor der Taktkonfiguration doch noch etwas Respekt. [c] //Initialize clock config void initClock(){ //dont touch clock at the
. Die Clockinit läuft längst nicht so wie sie soll. Gemerkt hab ich es erst so richtig bei der UART-Benutzung. Wenn ich von der Baudrate auf die Taktung zurückrechne, müßte APB1 mit etwa 18MHz laufen statt mit 45MHz, wobei ich nicht weiß wie stark der FT232 überabtastet und dabei Fehler vermeidet.
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Welcher Oszilator für FPGA?
Sieh mal an Pin 8 nach, welche Spannung du für den Oszillator brauchst - 3,3 oder 5 V.
werden können. Xilinx schlägt hierzu tatsächlich Vorwiderstände vor, um den Stromfluss über die internen Schutzdioden auf ca. 1mA zu begrenzen. Grüße Gast
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Mich hatte dieser 'Messkontakt' für den internen Oszillator auch immer genervt. Dieses letzte Stück, diese Metallhülse ist doch nur auf das Board gesteckt, oder? So ein Teil habe ich noch nie gesehen und hatte auch schon überlegt, irgend etwas Festes
auf- und ins Gehäuse eingebauten USB-Host posten würdet. Ein Update der Aubauanleitung bzgl. der UART-Dioden ist in Arbeit. Leider habe ich in der Firmware noch ein paar Fehler gefunden: 1. Der VNC2 lässt sich nicht programmieren und der USB-Host friert ein. => Ist nur ein kleines Problem
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Bedarf an eigenbau STM32F429 Evaluation Board ?
RTC von Seiko-Epson. Jain. Die Pufferbatterie dient nicht nur der RTC sondern puffert auch 4K internes RAM.
mich die beste Lösung, den Bildspeicher im linear adressierbaren RAM zu halten - noch besser µC-internes RAM ;-) Mir würde es schon reichen, 480x272 Byte im internen RAM als Bildspeicher zu nutzen und mit der im 429 vorhandenen CLUT auf 16 Bit aufzupusten. Das geht schon mit einem 100-pol. 429er und
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
jetzt die selbe Quartusversion 11.0 wie Du. Nach einem Test mit der Version 9.1 und doch vielen Fehler hatte ich mich dann umentschlossen. Leider war des UART-Modul noch eine Herausforderung, da dieser unbedingt den Ausgabepfad C:\Dokumente verwenden wollte. Eine Kompilierung (der 1 Stundenversion
über Jtac auch sonst käme ja beim upload vom Ramtest ein Fehler. Gruß Jürgen
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Quarzoszillator & ATMEGA32 (Fuses?)
: Wenn ich den anhängenden Quellcode (XTAL = 1000000) und den Standard-Fuses (Fuses.jpg --> Interner Oszi) laufen lasse, funktioniert alles tadellos. Was nicht geht: Sobald ich meinen Quarzoszillator ( http://www.reichelt.de/Oszillatoren/OSZI-8-000000/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=13723
auch dankbar, wenn jemand den Fehler auf Anhieb findet! Gruß Dominik
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UV-Laserdrucker
Hinterkopf gehabt. ATTINY2313 geht aber - und den habe ich jetzt genommen. Mal im Trockenlauf mit dem internen Oszillator probiert und funktioniert prima (wobei der interne Oszillator entweder heftig vom Soll abweicht oder mein Oszi es mit der Genauigkeit der Messung nicht so hat. Egal wie, CPU-Taktausgang
Problem aus der Welt zu schaffen, habe ich aber temporär alles, was irgendwie mit dem UART zu tun hat aus dem Code geschmissen, keine uart.h wird mehr included und sogar die uart.c ist aus dem Makefile raus. Erst danach habe ich den Fehler überhaupt genauer lokasisieren können, siehe meinen
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Arbeiten mit RS 232
gibt den Prescaler an, also GENERIC = CLK / BAUD_RATE Na dann hoff ich mal, dass keine groben Fehler drinn sind. Beim Synthetisieren wirfts 65 Warnungen, für jeden Ausgang einen + einen für ein internes Signal, und zwar dass da überall Latches statt FFs sind, aber das ist ja so gewollt. Na dann
Mikrocontroller. TokyoDrift schrieb im Beitrag #2004535: > Na dann hoff ich mal, dass keine groben Fehler drinn sind. Bei meinem Programm für den ATmega hat es nur eine Warnung gegeben: Die, daß das interne include-file benutzt wird. ;-) Bisher läuft es zumindest fehlerfrei. Gruß & Gute Nacht
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2MB DRAM an AVR Gesperrt
bis Adresse 128 bytes in den speicher schreiben und diese dann direkt danach von 0 bis 128 übers UART ausgeben. Das ist als testfunktion gedacht und ist auch von Benedikt übernommen (bis auf das er einfach überprüft hat, ob sie gleich sind und ich eben sie per uart rauspumpe). Weiterhin läuft der
Hi, danke, habe den Fehler endlich gefunden, die Masseverbindung zum Ram war wohl zu hochohmig, jedenfalls läufts jetzt mit einer zusätzlichen Masseleitung... Super Code!!
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ATmega / Mosfet PWM Beschaltung
haben, um direkt auf der Schaltung > programmieren zu können. Pfosten-/Wannen-Stecker Da fehlen aber noch die Masseverbindung am Stecker. Oder?
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART Kommt hier regelmässig immer wieder ein Schlauer vorbei und sagt: bei mir funktioniert das aber einwandfrei mit dem internen Oszillator. Und ja, es geht - mit OSCAL-Abgleich, nachgeführt mit ankommenden
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Interrupt Frage ATMEGA8535
kämest du damit auf genau 16 Hz Ticker, was mich zu der Annahme verleitet, das dein Mega mit dem internen Oszillator läuft und damit nicht mit dem externen 16MHz Quarz, sondern mit den 1MHz des Auslieferzustandes. Um das zu ändern, setzt du die Fuses auf den externen High Frequency Crystal Modus (CKOPT
Aufrufe von _delay_ms() das richtige Ergebnis bringen. Für eine gut gehende Uhr ist übrigens der interne RC Oszillator viel zu ungenau. Wenn es dir darauf aber nicht ankommt, geht der RC aber.
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GPSDO Fragen
professionellen GPSDO von Meinberg verglichen. Ich frage mich, was ich da erwarten kann; die beiden Oszillatoren werden ja nie exakt die selbe Frequenz haben, da sie ja nicht wirklich gegeneinander gelockt sind. Jedenfalls habe ich festgestellt, dass im Vergleich zum Meinberg mein Oszillator immer noch ein
- der Oszillator könnte ja eine halbe Sekunde lang 10.0000001 MHz machen und eine halbe Sekunde lang 9.9999999 MHz. Auf dem Oszilloskop sieht man das nicht, im Phasenrauschen sieht man es vielleicht, aber bei der
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AT89S8253 (8051) - minimalkonfiguration zum programmieren mittels USBASP
Beim AT89S8253 bin ich mir nicht sicher, aber der AT89S52 hat keinen internen RC Oszillator. Gruss, Bernd
eigenen inneren Takt > laufen, so dass ich ihn auch so programmieren könnte? Nee, hat keinen internen Oszillator. > Der AT89S8253 ist fabrikneu. Muss ich auf irgendwas achten? Baudrate, > erstes setzen der FUSE-Bits oder sonst was? Hat auch keine Fuses, außer Lockbits. > Hoffe ihr könnt mir helfen
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Zeitmessanlage mit Raspberry Pi
bei Störungen) und wie lange der Raspi für die Verarbeitung braucht. Ich würde unbedingt einen internen Timecode-Counter im Programm verwenden, zum Beispiel über Millies (interne Millisekunden seit Rechnerstart) und nicht über die "Uhr" des Raspies. Dazu ist die zu unsicher. Den Rechner gestartet und
theoretisch habt ihr Recht. Karl K. schrieb im Beitrag #5507908: > Ich würde unbedingt einen internen Timecode-Counter im Programm > verwenden, zum Beispiel über Millies (interne Millisekunden seit > Rechnerstart) und nicht über die "Uhr" des Raspies. eh klar; man clock_gettime rµ schrieb
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Timing Problem
Den UART-Interrupt. Wie das geht erfährst du im Tutorial bzw. Datenblatt.
leider nicht testen, da ich derzeit kein Projekt mit USART und Baudratenquarz verfügbar habe, mit internem RC-Oszillator macht sich das schlecht. ...
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Z180-Stamp Modul
Beitrag #4146603: > Welche nutzt du bzw. hast du? Ich hatte Joe einen Zwischenstand mit geändertem UART-Treiber geschickt, um diesen ominösen PIP-Fehler einzugrenzen. > Wie? Als einzige Neuerung ist dort die Baudrateneinstellung drin. Leider aber auch ein schwer zu findender Fehler, der sich beim
in der Ausgabe würde ich auf grenzwertiges > Taktsignal tippen, obwohl dafür wieder sehr wenige Fehler drin sind. > > Die Bus Timeouts könnten auch von einem unzuverlässigen Clock verursacht > sein. Würde dem Z180 der Takt ganz fehlen, müßte der Fehler schon viel > früher kommen. Ich habe
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Homebrew computer
Abschnitte zum ZDI und zum internen RAM habe ich ziemlich oft durchlesen müssen, bevor ich mir sicher war, wie ich es hinbekommen würde. Wenn man einmal verstanden hat, was die von einem wollen ist es nicht schwer, aber es sind schon
ist keine Harvard mehr also nicht wie die normalen AVRs und Programme laufen Problemlos aus dem internen sowie externem RAM. Prozessor Geschwindigkeiten liegen bei 60-66 MHz. Kannst dir ja einfachmal den Text von Wikipedia ansehen.
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LIN-CAN Gateway / Bauteilauswahl
auch nicht schwer was passendes zu finden. > - Welcher Mikrocontroller Idealerweise einer mit internem CAN, Auswahl auch reichlich. Wenn du den MCP2515 als CAN-Controller benutzen möchtest: fast jeder beliebige MC mit UART (LIN) und SPI (MCP2515). 8k Flash und 1kB RAM sollten völlig ausreichen. ATMega88
auch nicht schwer was passendes zu finden. >> - Welcher Mikrocontroller > Idealerweise einer mit internem CAN, Auswahl auch reichlich. Wenn du den > MCP2515 als CAN-Controller benutzen möchtest: fast jeder beliebige MC > mit UART (LIN) und SPI (MCP2515). 8k Flash und 1kB RAM sollten völlig > ausreichen
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XPlain Probleme mit Quarz
Hallo, ich verwende das AVR Xplain und möchte für hohe Datenraten über den UART den externen Quarz verwenden. Ich hoffe ich habe es richtig gesehen, dass ein 8MHz Quarz verwendet wird. Den Code zur Initialisierung habe ich aus folgendem Thread: http://www.mikrocontroller.net
= 0b11111110; // Oszillator XOSC enable CLKSYS_Enable( OSC_XOSCEN_bm ); LEDPORT.OUT = 0b11111100; // Warten bis der Oszillator bereit ist do {} while ( CLKSYS_IsReady( OSC_XOSCRDY_bm ) == 0 ); LEDPORT.OUT =
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ATmega16 durch ATmega644 getauscht - UART geht nicht mehr
hatte vorher einen ATmega16 verwendet, habe ihn nun durch einen ATmega644PV 10PU ausgetauscht. Die UART Programmierung habe ich wie folgt angepasst, da der ATmega16 nur einen, der ATmega644 2 UARTs besitzt: [c] void init_USART(void) { // USART Einstellungen: 115200 Baud, U2X=1, Quarz: 14,7456 MHz
Wie stehen die restlichen Fuse-Bits? Die vom Mega16 können beim Mega644 nicht passen. Der beliebte Fehler "ClkDiv8-Fuse" wurde bereits gefunden :-) Stehen die CLKSEL-Fuses auf "externer Quarz"? Ansonsten ist der interne Takt aktiv (8 MHz RC-Oszillator).
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
in Software, aber das bleibt im Vergleich zur Hardware immer 'ne bloatige Krücke. Dabei nicht so Fehler machen, wie bei schneller RS232 auf den internen RC-Oszillator vertrauen. Habe ich probiert, Ergebnis was wie erwartet, es funktioniert nicht. ADC ist auch ein tolles Spielzeug. Bau einen programmierbaren
anders ausschauen! Warum sollte es? Wie du an obigem Beispiel siehst, startet auch der mit einem internen RC-Oszillator, und mehr als die Abblock-Cs muss der erstmal nicht zwingend haben. Trotzdem würde ich mir keinen ARM im DIL kaufen, selbst wenn es sie vereinzelt gibt. ;-)
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
bis das Kabel da ist und werde es direkt an den AVR Anschließen. Vielleicht hab ich ja auch einen Fehler auf meiner Platine und kann ihn nur nicht direkt erkennen. Daher dieser Schritt um vielleicht den Fehler auf der USB-Seite auszuschließen. Oder hab ich hier auch einen Gedankenfehler?
Blöde Frage: Hat der ATTiny keine interne Spannungsreferenz? Gegebenenfalls auf anderen µC umsteigen, um eine interne Spannung nutzen zu können?
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? Bauteilidentifikation BMW IR-Schlüssel
auch einen externen > Takt ein? Blöde Idee, am OSCin den Takt nachmessen zu wollen. Wenn der Oszillator läuft, hat man am OSCout das solidere Signal.
5-Volt Spannungsregler (L4949). Die knapp 6 kByte ROM-Code des HC05 lassen sich auslesen, der interne RAM hat 176 Bytes und der interne EEPROM 256 Bytes. Die Funktionalität des Steuergeräts ist sehr ähnlich zum Vorgänger, es lassen sich ebenfalls bis zu vier IR Schlüssel anlernen. Die auffälligsten
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AX81 - ZX81 im AVR
auch schon seit einiger Zeit mit meinem ZX81 über eine PIO. @Jörg Ich habe einpaar kleine Fehler in der ZX81-Emulation gefunden. Soll ich weiter die Version 1.28 testen und Fehler melden? Grüße Joachim
Hier wird dann entschieden, ob SD-Karte oder DF une dann zur entsprechenden Routine verzweigt. Der Fehler sollte dann wohl in dataflash.asm liegen. @Marcel Was passiert dann (anstelle Tape-manager Aufruf)? Wenn Du ohne Karte startest, sollte Fehler "T" kommen.
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Ausgabe auf Terminal
> 1000000 Arbeitest du vielleicht noch mit dem internen R/C-Oszillator statt mit externem Quarz? Kommen die 500ms Pausen vom Gefühl her hin? Dann lies den Abschnitt WICHTIGER HINWEIS! in http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART
so, da wird die Taktfrequenz geteilt. Stell mal "division 0" oder so ein. Ich hatte den gleichen Fehler gemacht. mfg GeorgB
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Manchester Code - wer kann mir mal helfen?
return; old_ct0 = TCNT0; Eine genauen Timer braucht man also nicht. Du kannst sogar AVRs mit internem RC-Oszillator nehmen. Peter
wechselt, also ich meine nach dem überlauf fängt er ja wieder bei null an. Dadurch gibts doch einen Fehler bei current_t=TCNT0-last_t; // Timer merken oder sehe ich da was falsch? mfg mathias