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DS1820 DS18s20 Digital Thermometer 1-wire Beispiele ATmega8 Assembler
auf höhere Taktfrequenzen sollte eigentlich kein Problem sein. Der ATmega8 kann mit seinem internen Oszillator auf 1/2/4 oder 8Mhz getaktet werden. > Kannst Du mir die kritischen Stellen im Programm so nennen? Die kritischen Stellen sind die Warteschleifen. Diese müssten entsprechend angepasst
ich erst mal das was Du zum Display >sendest in das RAM speichern und statt der Waits 1Sec mal zur UART >ausgeben. Man könnte auch relativ einfach alle Bytes für "LCD_DATA" und "LCD_COMMAND" zusätzlich oder direkt per USART ausgeben. Bernhard
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UART im Interrupt, Daten direkt in EEProm speichern
So, hatte da doch noch nen fehler drin! Jetzt ist es richtig! Bis dann MFG Alsastro
Schreibgeschwindigkeit ist UNABHÄNGIG von deinem CPU-Takt. Es sind IMMER 8,5ms. Aber der Takt wird vom internen RC-Oszillator abgeleitet, wenn man den per OSCCAL zu hoch stellt kann es zu Schreibfehlern kommen. Sollte bei dir aber nicht das Problem, denn ausserhalb des Interrupts funktioniert es ja. MfG
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LPC2468 External Memory Controller Frage
und wieder einschalten des LPC beheben kann. Ah ja: als Takt benutze ich vorläufig noch den internen RC-Oszillator, da die Quarzoszillatoren, die ich bestellt habe, noch nicht da sind. Mittels PLL wird aber ein Takt von ca. 40 MHz (genau 39.39 oder sowas) erzeugt, was auch funktioniert. Wer kann
Wieso fehlen hier eigentlich die ganzen alten Beiträge von Tobias (nicht hubertus) ???
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Einige Fragen zu einer AVR-Platine
diesen Treiber ja auch für die > Direktsteuerung nutzen können, oder !? Kannst du. Wenn du den UART von deinem ATmega benutzen möchtest, machst du dir das Leben leichter, wenn du den µC mit einem externen Quarz betreibst, damit die Übertragungsraten stimmen. Mit dem internen RC Oszillator geht es
Du kannst die Fuses am Anfang ja erstmal auf internem Oszillator laufen lassen (8MHz). Dann machst du ne Schaltung die ne LED blinken lässt. Danach kannst du die Fuses auf externen Quarz (high Frequency) umschalten und guckst ob die LED immernoch blinkt
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Projekt : GPS Tracker
Ich bin ein wenig weiter mit meinem Problem. Ich habe nun die eingehenden Zeichen (uart_getc()) noch auf die Fehler überprüft, die möglich sein können und das Ergebnis der Überprüfung dann auf die SD Karte geloggt. Es stellt sich heraus, dass ein Buffer Overflow stattfindet. Trotzdem
Vcc (also 3,3V). In der Software steht: ADMUX |= (1<<REFS1) | (1<<REFS0); Es wird also die interne Referenz (2,56V) eingestellt. Das ist doich ein Fehler oder? Wenn man die 3,3V als Referenz benutzen will muss doch auch auf externe Referenz eingestellt werden oder? Also REFS1 und REFS0 beide
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LPC1549 von Grund auf verstehen
Startup Code aus? Die Initialisierung kann man aus CMSIS nehmen, der uC sollte aber ohne mit dem internen 12 MHz Oszillator laufen. Was eventuell noch fehlt ist die power für gpio einzuschalten, ich weiß jetzt nicht ob das nach Reset per default für deinen Port gemacht wird. Einfacher gehts jedenfalls
Doran S. schrieb im Beitrag #5534856: > Hat jemand einen Tipp, wo der Fehler liegen könnte? > Muss ich noch irgendwie den Takt aktivieren? Ja, die diversen Fehler liegen bei dir. Erstens frag ich mich, wozu du so ein Linkerscript bloß brauchst. Geht's nicht etwas einfacher
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STM32F446 - Taktkonfiguration
github.com/jkerdels/stm32edu/blob/master/src/rcc.c So läuft mein STM mit 180MHz, und nutzt den internen RC-Oszillator als Taktquelle. Meint ihr das läuft so? Ich hab vor der Taktkonfiguration doch noch etwas Respekt. [c] //Initialize clock config void initClock(){ //dont touch clock at the
. Die Clockinit läuft längst nicht so wie sie soll. Gemerkt hab ich es erst so richtig bei der UART-Benutzung. Wenn ich von der Baudrate auf die Taktung zurückrechne, müßte APB1 mit etwa 18MHz laufen statt mit 45MHz, wobei ich nicht weiß wie stark der FT232 überabtastet und dabei Fehler vermeidet.
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Welcher Oszilator für FPGA?
Sieh mal an Pin 8 nach, welche Spannung du für den Oszillator brauchst - 3,3 oder 5 V.
werden können. Xilinx schlägt hierzu tatsächlich Vorwiderstände vor, um den Stromfluss über die internen Schutzdioden auf ca. 1mA zu begrenzen. Grüße Gast
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
Mich hatte dieser 'Messkontakt' für den internen Oszillator auch immer genervt. Dieses letzte Stück, diese Metallhülse ist doch nur auf das Board gesteckt, oder? So ein Teil habe ich noch nie gesehen und hatte auch schon überlegt, irgend etwas Festes
auf- und ins Gehäuse eingebauten USB-Host posten würdet. Ein Update der Aubauanleitung bzgl. der UART-Dioden ist in Arbeit. Leider habe ich in der Firmware noch ein paar Fehler gefunden: 1. Der VNC2 lässt sich nicht programmieren und der USB-Host friert ein. => Ist nur ein kleines Problem
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Bedarf an eigenbau STM32F429 Evaluation Board ?
RTC von Seiko-Epson. Jain. Die Pufferbatterie dient nicht nur der RTC sondern puffert auch 4K internes RAM.
mich die beste Lösung, den Bildspeicher im linear adressierbaren RAM zu halten - noch besser µC-internes RAM ;-) Mir würde es schon reichen, 480x272 Byte im internen RAM als Bildspeicher zu nutzen und mit der im 429 vorhandenen CLUT auf 16 Bit aufzupusten. Das geht schon mit einem 100-pol. 429er und
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware (Teil 2)
jetzt die selbe Quartusversion 11.0 wie Du. Nach einem Test mit der Version 9.1 und doch vielen Fehler hatte ich mich dann umentschlossen. Leider war des UART-Modul noch eine Herausforderung, da dieser unbedingt den Ausgabepfad C:\Dokumente verwenden wollte. Eine Kompilierung (der 1 Stundenversion
über Jtac auch sonst käme ja beim upload vom Ramtest ein Fehler. Gruß Jürgen
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Quarzoszillator & ATMEGA32 (Fuses?)
: Wenn ich den anhängenden Quellcode (XTAL = 1000000) und den Standard-Fuses (Fuses.jpg --> Interner Oszi) laufen lasse, funktioniert alles tadellos. Was nicht geht: Sobald ich meinen Quarzoszillator ( http://www.reichelt.de/Oszillatoren/OSZI-8-000000/3/index.html?;ACTION=3;LA=2;ARTICLE=13723
auch dankbar, wenn jemand den Fehler auf Anhieb findet! Gruß Dominik
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UV-Laserdrucker
Hinterkopf gehabt. ATTINY2313 geht aber - und den habe ich jetzt genommen. Mal im Trockenlauf mit dem internen Oszillator probiert und funktioniert prima (wobei der interne Oszillator entweder heftig vom Soll abweicht oder mein Oszi es mit der Genauigkeit der Messung nicht so hat. Egal wie, CPU-Taktausgang
Problem aus der Welt zu schaffen, habe ich aber temporär alles, was irgendwie mit dem UART zu tun hat aus dem Code geschmissen, keine uart.h wird mehr included und sogar die uart.c ist aus dem Makefile raus. Erst danach habe ich den Fehler überhaupt genauer lokasisieren können, siehe meinen
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Arbeiten mit RS 232
gibt den Prescaler an, also GENERIC = CLK / BAUD_RATE Na dann hoff ich mal, dass keine groben Fehler drinn sind. Beim Synthetisieren wirfts 65 Warnungen, für jeden Ausgang einen + einen für ein internes Signal, und zwar dass da überall Latches statt FFs sind, aber das ist ja so gewollt. Na dann
Mikrocontroller. TokyoDrift schrieb im Beitrag #2004535: > Na dann hoff ich mal, dass keine groben Fehler drinn sind. Bei meinem Programm für den ATmega hat es nur eine Warnung gegeben: Die, daß das interne include-file benutzt wird. ;-) Bisher läuft es zumindest fehlerfrei. Gruß & Gute Nacht
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2MB DRAM an AVR Gesperrt
bis Adresse 128 bytes in den speicher schreiben und diese dann direkt danach von 0 bis 128 übers UART ausgeben. Das ist als testfunktion gedacht und ist auch von Benedikt übernommen (bis auf das er einfach überprüft hat, ob sie gleich sind und ich eben sie per uart rauspumpe). Weiterhin läuft der
Hi, danke, habe den Fehler endlich gefunden, die Masseverbindung zum Ram war wohl zu hochohmig, jedenfalls läufts jetzt mit einer zusätzlichen Masseleitung... Super Code!!
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ATmega / Mosfet PWM Beschaltung
haben, um direkt auf der Schaltung > programmieren zu können. Pfosten-/Wannen-Stecker Da fehlen aber noch die Masseverbindung am Stecker. Oder?
https://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART Kommt hier regelmässig immer wieder ein Schlauer vorbei und sagt: bei mir funktioniert das aber einwandfrei mit dem internen Oszillator. Und ja, es geht - mit OSCAL-Abgleich, nachgeführt mit ankommenden
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Interrupt Frage ATMEGA8535
kämest du damit auf genau 16 Hz Ticker, was mich zu der Annahme verleitet, das dein Mega mit dem internen Oszillator läuft und damit nicht mit dem externen 16MHz Quarz, sondern mit den 1MHz des Auslieferzustandes. Um das zu ändern, setzt du die Fuses auf den externen High Frequency Crystal Modus (CKOPT
Aufrufe von _delay_ms() das richtige Ergebnis bringen. Für eine gut gehende Uhr ist übrigens der interne RC Oszillator viel zu ungenau. Wenn es dir darauf aber nicht ankommt, geht der RC aber.
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GPSDO Fragen
professionellen GPSDO von Meinberg verglichen. Ich frage mich, was ich da erwarten kann; die beiden Oszillatoren werden ja nie exakt die selbe Frequenz haben, da sie ja nicht wirklich gegeneinander gelockt sind. Jedenfalls habe ich festgestellt, dass im Vergleich zum Meinberg mein Oszillator immer noch ein
- der Oszillator könnte ja eine halbe Sekunde lang 10.0000001 MHz machen und eine halbe Sekunde lang 9.9999999 MHz. Auf dem Oszilloskop sieht man das nicht, im Phasenrauschen sieht man es vielleicht, aber bei der
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AT89S8253 (8051) - minimalkonfiguration zum programmieren mittels USBASP
Beim AT89S8253 bin ich mir nicht sicher, aber der AT89S52 hat keinen internen RC Oszillator. Gruss, Bernd
eigenen inneren Takt > laufen, so dass ich ihn auch so programmieren könnte? Nee, hat keinen internen Oszillator. > Der AT89S8253 ist fabrikneu. Muss ich auf irgendwas achten? Baudrate, > erstes setzen der FUSE-Bits oder sonst was? Hat auch keine Fuses, außer Lockbits. > Hoffe ihr könnt mir helfen
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Zeitmessanlage mit Raspberry Pi
bei Störungen) und wie lange der Raspi für die Verarbeitung braucht. Ich würde unbedingt einen internen Timecode-Counter im Programm verwenden, zum Beispiel über Millies (interne Millisekunden seit Rechnerstart) und nicht über die "Uhr" des Raspies. Dazu ist die zu unsicher. Den Rechner gestartet und
theoretisch habt ihr Recht. Karl K. schrieb im Beitrag #5507908: > Ich würde unbedingt einen internen Timecode-Counter im Programm > verwenden, zum Beispiel über Millies (interne Millisekunden seit > Rechnerstart) und nicht über die "Uhr" des Raspies. eh klar; man clock_gettime rµ schrieb
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Timing Problem
Den UART-Interrupt. Wie das geht erfährst du im Tutorial bzw. Datenblatt.
leider nicht testen, da ich derzeit kein Projekt mit USART und Baudratenquarz verfügbar habe, mit internem RC-Oszillator macht sich das schlecht. ...
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Z180-Stamp Modul
Beitrag #4146603: > Welche nutzt du bzw. hast du? Ich hatte Joe einen Zwischenstand mit geändertem UART-Treiber geschickt, um diesen ominösen PIP-Fehler einzugrenzen. > Wie? Als einzige Neuerung ist dort die Baudrateneinstellung drin. Leider aber auch ein schwer zu findender Fehler, der sich beim
in der Ausgabe würde ich auf grenzwertiges > Taktsignal tippen, obwohl dafür wieder sehr wenige Fehler drin sind. > > Die Bus Timeouts könnten auch von einem unzuverlässigen Clock verursacht > sein. Würde dem Z180 der Takt ganz fehlen, müßte der Fehler schon viel > früher kommen. Ich habe
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Homebrew computer
Abschnitte zum ZDI und zum internen RAM habe ich ziemlich oft durchlesen müssen, bevor ich mir sicher war, wie ich es hinbekommen würde. Wenn man einmal verstanden hat, was die von einem wollen ist es nicht schwer, aber es sind schon
ist keine Harvard mehr also nicht wie die normalen AVRs und Programme laufen Problemlos aus dem internen sowie externem RAM. Prozessor Geschwindigkeiten liegen bei 60-66 MHz. Kannst dir ja einfachmal den Text von Wikipedia ansehen.
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LIN-CAN Gateway / Bauteilauswahl
auch nicht schwer was passendes zu finden. > - Welcher Mikrocontroller Idealerweise einer mit internem CAN, Auswahl auch reichlich. Wenn du den MCP2515 als CAN-Controller benutzen möchtest: fast jeder beliebige MC mit UART (LIN) und SPI (MCP2515). 8k Flash und 1kB RAM sollten völlig ausreichen. ATMega88
auch nicht schwer was passendes zu finden. >> - Welcher Mikrocontroller > Idealerweise einer mit internem CAN, Auswahl auch reichlich. Wenn du den > MCP2515 als CAN-Controller benutzen möchtest: fast jeder beliebige MC > mit UART (LIN) und SPI (MCP2515). 8k Flash und 1kB RAM sollten völlig > ausreichen
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XPlain Probleme mit Quarz
Hallo, ich verwende das AVR Xplain und möchte für hohe Datenraten über den UART den externen Quarz verwenden. Ich hoffe ich habe es richtig gesehen, dass ein 8MHz Quarz verwendet wird. Den Code zur Initialisierung habe ich aus folgendem Thread: http://www.mikrocontroller.net
= 0b11111110; // Oszillator XOSC enable CLKSYS_Enable( OSC_XOSCEN_bm ); LEDPORT.OUT = 0b11111100; // Warten bis der Oszillator bereit ist do {} while ( CLKSYS_IsReady( OSC_XOSCRDY_bm ) == 0 ); LEDPORT.OUT =
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ATmega16 durch ATmega644 getauscht - UART geht nicht mehr
hatte vorher einen ATmega16 verwendet, habe ihn nun durch einen ATmega644PV 10PU ausgetauscht. Die UART Programmierung habe ich wie folgt angepasst, da der ATmega16 nur einen, der ATmega644 2 UARTs besitzt: [c] void init_USART(void) { // USART Einstellungen: 115200 Baud, U2X=1, Quarz: 14,7456 MHz
Wie stehen die restlichen Fuse-Bits? Die vom Mega16 können beim Mega644 nicht passen. Der beliebte Fehler "ClkDiv8-Fuse" wurde bereits gefunden :-) Stehen die CLKSEL-Fuses auf "externer Quarz"? Ansonsten ist der interne Takt aktiv (8 MHz RC-Oszillator).
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AVR- C: Welche einfachen Projekte für den "Einstieg"?
in Software, aber das bleibt im Vergleich zur Hardware immer 'ne bloatige Krücke. Dabei nicht so Fehler machen, wie bei schneller RS232 auf den internen RC-Oszillator vertrauen. Habe ich probiert, Ergebnis was wie erwartet, es funktioniert nicht. ADC ist auch ein tolles Spielzeug. Bau einen programmierbaren
anders ausschauen! Warum sollte es? Wie du an obigem Beispiel siehst, startet auch der mit einem internen RC-Oszillator, und mehr als die Abblock-Cs muss der erstmal nicht zwingend haben. Trotzdem würde ich mir keinen ARM im DIL kaufen, selbst wenn es sie vereinzelt gibt. ;-)
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
bis das Kabel da ist und werde es direkt an den AVR Anschließen. Vielleicht hab ich ja auch einen Fehler auf meiner Platine und kann ihn nur nicht direkt erkennen. Daher dieser Schritt um vielleicht den Fehler auf der USB-Seite auszuschließen. Oder hab ich hier auch einen Gedankenfehler?
Blöde Frage: Hat der ATTiny keine interne Spannungsreferenz? Gegebenenfalls auf anderen µC umsteigen, um eine interne Spannung nutzen zu können?
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? Bauteilidentifikation BMW IR-Schlüssel
auch einen externen > Takt ein? Blöde Idee, am OSCin den Takt nachmessen zu wollen. Wenn der Oszillator läuft, hat man am OSCout das solidere Signal.
5-Volt Spannungsregler (L4949). Die knapp 6 kByte ROM-Code des HC05 lassen sich auslesen, der interne RAM hat 176 Bytes und der interne EEPROM 256 Bytes. Die Funktionalität des Steuergeräts ist sehr ähnlich zum Vorgänger, es lassen sich ebenfalls bis zu vier IR Schlüssel anlernen. Die auffälligsten
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AX81 - ZX81 im AVR
auch schon seit einiger Zeit mit meinem ZX81 über eine PIO. @Jörg Ich habe einpaar kleine Fehler in der ZX81-Emulation gefunden. Soll ich weiter die Version 1.28 testen und Fehler melden? Grüße Joachim
Hier wird dann entschieden, ob SD-Karte oder DF une dann zur entsprechenden Routine verzweigt. Der Fehler sollte dann wohl in dataflash.asm liegen. @Marcel Was passiert dann (anstelle Tape-manager Aufruf)? Wenn Du ohne Karte startest, sollte Fehler "T" kommen.
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Ausgabe auf Terminal
> 1000000 Arbeitest du vielleicht noch mit dem internen R/C-Oszillator statt mit externem Quarz? Kommen die 500ms Pausen vom Gefühl her hin? Dann lies den Abschnitt WICHTIGER HINWEIS! in http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial:_UART
so, da wird die Taktfrequenz geteilt. Stell mal "division 0" oder so ein. Ich hatte den gleichen Fehler gemacht. mfg GeorgB
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Manchester Code - wer kann mir mal helfen?
return; old_ct0 = TCNT0; Eine genauen Timer braucht man also nicht. Du kannst sogar AVRs mit internem RC-Oszillator nehmen. Peter
wechselt, also ich meine nach dem überlauf fängt er ja wieder bei null an. Dadurch gibts doch einen Fehler bei current_t=TCNT0-last_t; // Timer merken oder sehe ich da was falsch? mfg mathias
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ATMega128 tot?
Test mit oder ohne Quarz gemacht? Die Beschreibung lässt mich vermuten, dass das Modul nicht mit internen Takt läuft. cu Georg
Testschaltung mit. Du solltest alle VCC/AVCC des AVR mit ner 5V-Quelle verbinden. Auch darf an der UART0 des ATmega128 kein MAX232 o.ä. hängen. Peter
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Anfänger in C und welcher PIC (evtl. uno32) ist geeignet ?
dass das WilhelmT nicht zielführend genug ist. Es scheint das "Hallo Welt" zum sofort loslegen zu fehlen.
****************/ // nur die ohne die es nicht gehr ;-) #pragma config FOSC = INTIO67 // interner Oszillator #pragma config WDTEN = OFF // kein Watchdog Timer #pragma config LVP = OFF // kein Low Voltage Programming #pragma config PBADEN = OFF // erste Seite PORTB im
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1602 LCD mit ATmega8535 und Bascom läuft nicht
durchforstet... Das Display bleibt leer. Kontrastpoti habe ich angeschlossen. Ich nutze den internen Oszillator mit 8MHz Komischerweise funktioniert es unter Great Cow Basic einwandfrei. Allerdings bin ich diesbezüglich totaler Anfänger und wollte erst mal unter Bascom arbeiten, weil ich da wenigstens
Platine zu. Als Millionensassa findest Du den Fehler sicher im Handumdrehen. Hugo H. schrieb im Beitrag #6989837: > Das übliche - Fehler gemacht - nicht zugeben - und irgendetwas > vorschieben. Das Übliche ist, dass in jedem Thread früher oder
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Software-UART: Problem beim Empfangen
nicht? Ich hab jetzt so oft über den Quellcode geblinzelt, dass ich den nicht mehr sehen kann incl. Fehler. Könnte jmd.eventuell mal ein Auge draufwerfen? MfG BruceCompanys [c] #include "uart.h" static volatile uint16_t outframe; static volatile uint16_t inframe; static volatile
Benutze den internen RC-Oszillator, der reicht mir bisher von der Genauigkeit.
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
hallo, ich glaube ich habe den selben Fehler. - nutze winavr - Bootloader für den AT90can128 auf den UART1(Port D1 und D0) ich habe es mit einem Bootloader für den atmega 8 versucht, da klappt alles besten. jedoch bekomme ich bei der
STX_PORT, STX ;<= PORTH, PH1 sbi STX_DDR, STX ;<= DDRH, PH1 .endm [/avrasm] avr-gcc meldet Fehler wie: ./added/fastload.inc:42: Error: number must be positive and less than 32 Ähnliche Fehler melden auch /converted/abaud.inc, /converted/command.inc sowie /converted/uart.inc (ob es sich um folge
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Wer verwendet RFM69?
13dBm-transceiver-module-pin-to-pin-compatible-to-RFM12B-433-868-915mhz-can-be-selected/2010762457.html Ich verwende ATMega8 mit internem RC-Oszillator 1 MHz. Was verwendest Du als Antenne? Ich schaffe nicht mehr als ca 4 Meter. Änderungen der Sendeleistung bringen nicht viel. (die 20db habe ich allerdings noch nicht probiert) Mein
Christian W. schrieb im Beitrag #3915755: > Ich verwende ATMega8 mit internem RC-Oszillator 1 MHz. Kann gut sein, dass es beim ATmega8 noch nicht möglich ist, Pins per Schreibzugriff aufs PINx-Register zu togglen. Das würde erklären, warum mein Code bei dir nicht läuft.
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USP ISP Programmer läuft nicht
Jetzt läufts.:) Der Fehler war, dass ich die Pinbelegung falsch bzw. gespiegelt, d.h. von der Buchse aus gesehen übernommen hatte.
denn falsch für dich? Normalerweise werden die MC mit gesetzter DIV8 Fuse (sofern vorhanden) und internem Oszillator geliefert. Meist also mit etwa 1MHz Takt. Du kannst mit avrdude die Schreibrate einstellen, was hilft, wenn man aus Versehen Unsinn gefused hat, wie z.B. WD Oszillator und gesetzte DIV8
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delay.h - Ruf der Verzweiflung
Hört sich für mich so an, als ob du mit internem RC-Oszillator als Taktquelle arbeitest und den mit den 1 MHz wie ab Werk betreibst, aber das Programm fälschlicherweise über F_CPU gesagt bekommt, es wäre ein 8 MHz Taktquelle am werkeln. Eine
über das Makro F_CPU bekannt gemacht. Andere Funtionen, die mit diesem Makro arbeiten, können sein UART (serielle Übertragung), Timer, ... Mehr dazu im Artikel [[AVR Fuses]]
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LED Matrix zum x.ten
Haus) durch das Multiplexing ein oder es läuft unter Umständen mit den ICs überhaupt nicht. Dazu fehlen mir einfach wohl das "Hintergrundwissen". Die Fläche der Matrix sind ca. 1,5x5m. Hab auch schon dran gedacht einfach ein paar Tinys(2313) zu nehmen jeweils 5-10 pro Tiny und dann vernetzen (RS485)
Helligkeitswerte einfach nur durchschieben. Geschwindigkeitsprobleme wird es auch nicht geben, der interne Oszillator reicht also locker aus. Grüße Kai
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ATtiny13 und STK200 über PonyProg2000 flashen
vermisse ich den Jumper Clock Sel (Int und Ext). Wundere mich das der 3polig ist. Meine das für den Internen Clock XTAL unbeschaltet bleiben kann. Gruß Bernd_Stein
die Ursache nicht. JTAGEN habe ich rausgenommen. Das ich mich auf die serielle Schnittstelle ( UART ) wegen dem ungenauen Takt des internen RC-Oszillator nicht verlassen kann ist mir bewusst. Hoffe jedoch trotzdem das es bei 1200 Baud hinhaut, denn das ASCII 'F' bekomme ich immer korrekt angezeigt
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Atmega8 lässt sich programmieren-jedoch tut sich nichts!
Programmieren praktisch nur an den minimal benötigten Pins (ok XTAL könnte man weglassen und den internen Takt verwenden) beschalten ist. MFG Markus
Ich verwende einen Quarzoszillator und außerdem habe ich jetzt mal auf den internen Takt umgeschalten um eben einen Fehler des externen Taktes auszuschließen
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Bootloader des Butterfly resp AVRStudio
Das Butterfly board laeuft warhrscheinlich standardmaessig mit dem 1MHz > RC. BF "läuft mit" internem RC-Oszillator, ja. BF Schaltplan überhaupt mal angeschaut? Die 8MHz am Ausgang des internen RC (Teiler-Fuse ist nicht programmed) werden durch 8 geteilt und die resultierenden 1MHz dann mittels des
bei 1MHz (U2X beachten, vgl. ATmega169 Datenblatt). Die RC-Teilereinstellung wird zum Betrieb des UARTs zum Kontakt mit AVRProg auf 4 gesetzt. Grund: 1MHz -> geringer Stomverbrauch, 2MHz -> schnellere Übertragung mit 2*9600=19200bps, vgl. Tabelle in einem AVR Datenblatt, Error-Spalte. Martin Thomas
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Umgang mit CPLD's lernen ( Altera od XILINX) via Dev Kit
bestätigen... ;-) Tatsächlich sind das ganz schnuckelige Dinger, die dem Anwender z.B. auch ihren internen RC_Oszillator zur Verfügung stellen. Mit Autobaud lässt sich da sogar eine serielle Schnitte betreiben.
#2579266: > Tatsächlich sind das ganz schnuckelige Dinger, die dem Anwender z.B. > auch ihren internen RC_Oszillator zur Verfügung stellen. Das gibt es auch bei den grösseren Lattice FPGAs, ist da nur etwas versteckt. Das einzig neue dabei im MachXO2 ist, dass der Oscillator einen Standbymode bekommen
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EA-DOGM - LCD an SPI - Schnittstelle
noch keins. Überlege ir aber eines zuzulegen möglicherweise auch mit schnittstellenunterstützung (UART, etc.) MfG Pat711
Makefile habe ich nichts gemacht. Die habe ich auf 1MHz gestellt. das ist doch di standardfrequenz des internen oszillators oder? Nun das Display hat immer noch ken Bock. Die Beschaltung hab ich auch angepasst. Was nun noch sein könnte ist, dass der interne oszillator vll zu ungenau ist oder meine Zuleitungen
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Max233: Falsche Characters
habe ich den ATmega32 auf den internen 4 MHz-Oszillator umgestellt, der Fehler in den Baudraten beträgt nun nur noch 0,16%. Auf einmal verstehen sich AVR und PC. Ich hoffe, daß Dein Problem ähnlich gelagert ist und du es so lösen kannst
@ Stefan >auch bei 4 MHz internem Oszillator hat das Terminalprogramm noch >Schwierigkeiten mit der Decodierung bzw Darstellung. Dies äußert sich Kein Wunder. Das der interne RC-Oszi selbst Fehler bis zu 5% haben kann hat sich
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Pollin Atmel Evaluations-Board & Co. - Fragen
AT90S8535 von den genannten Controllern (ATmega16/32, ATmega8535) unterscheidet ist, dass er keinen internen RC-Oszillator hat, sodass man immer einen externen Takt oder Quarz benötigt. Da ich mal davon ausgehe, dass das Board irgendsowas bereit stellt, sollte der AT90S8535 also sehr wohl benutzbar sein
eingestellte Fuses voraus. Wenn die externe Taktquelle zwar vorhanden ist, aber die Fuses noch mit der internen RC-Oszillator-Taktquelle 1 MHz arbeiten hast du auch den Faktor 8 MHz/1 MHz = 8 drin.
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Keine Verbindung in AVR Studio
hfuse 0x99 und efuse 0xff zu sehen. Das sind die Werkseinstellungen für den Atmega644, d.h. 1 MHz interner RC-Oszillator. Damit wird das Testtoolprogramm (programmiert für 8 MHz) bei der Textausgabe über UART/RS232 scheitern, weil die Baudrate 9600 nicht eingehalten werden kann. Du könntest versuchen
mit der Werkseinstellung ($crystal=1000000) arbeiten. Den genaueren Takt brauchst du wenn das Thema UART/RS232 akut ist.
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USB 5V als Versorgungsspannung geeignet?
sind derartige HUBs am Ende gar nicht Spezifikationskonform? Das Ziel ist natürlich einen Lader (+UART) zu haben der mit dem maximal möglichen Strom lädt. -wiebel
nachsehen. Bei FTDI hat sich ja seit den ersten Exemplaren von FT232/FT245 einiges getan, es gibt nun interne EEPROMs und internen Oszillator, eine frei konfigurierbare "bit-bang"-Maschine, keine Ahnung, ob da auch eine optionale zweite Konfiguration dabei ist.