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PIC - "beliebtester"?
schon n bisschen fitter sein in PIC (und auch PC) Programmierung. CAN ist ein Bus, ähnlich wie RS232. Am besten du guckst hier auf der Seite bei den Artikeln oder bei wiki.
18F4550 (bis auf die USB Funktion natürlich) bietet alle Standarddinge die heutige µC so haben (internen OSzillator mit PLL, EEPROM, Alle möglichen Schnittstellen) hat etwas mehr Speicher als der 18F4550 und kostet einiges weniger. 2,15 Euro. Dies ist allerdings ein reiner 3V Typ, 5V verträgt er -au
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UART & ATMega163
LCD-Ansteuerung,...). Nun würde ich gerne eine Art LCD - Terminal bauen. Hoerfür sollen die Date via RS232 zum Mikrocontroller gesendet werden und der Mikrocontroller soll dann das LCD ansteuern. Leider habe ich mit dem UART ziemliche Probleme. Um das UART zu testen habe ich folgendes Programm geschrieben
Du hast aber vermutlich vergessen die Fusebits richtig zusetzen - der Mega läuft wohl mit seinem internen 1mhz RC oszillator - schau mal ins Datenblatt was man da wie setzen muss.... Viel Erfolg Christian
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Si4735 RDS Radio UKW LW MW KW AM FM - TA TP AF GT TMC CT RT Pi PS ATmega8 Assembler
- Anzeige PI, PTY, Programmtyp - Anzeige der SI4735 Version - Die RDS-Rohdaten werden per RS232 zur weiteren Verarbeitung ausgegeben - TMC und EON beherrscht diese Version leider noch nicht U.a. sind Si4735 typische Routinen verwendet worden (s. AN332.pdf ) POWER_UP POWER_DOWN FM_TUNE_STATUS
deaktiviert gehabt und es ist witzigerweise viel schlimmer geworden, da der ATmega dann nur noch mit internem Takt von mit 1 MHz läuft. Freundliche Grüße Savas Saffak
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Einfacher Low Cost LCD Controller für 320x240 LCD im Textmodus
auf external crystal high frequency. CKOPT ist gesetzt. Geproggt mit STK500 und dem Atmel Studio. RS232 ist nicht angeschlossen. Dein Prog. gibt selbstendig Demotext aus? So korrekt verstanden? Danke nochmal fürs schnelle Reagieren und Grüße, Bernd
vorgeschlagenden Display posten? Wie funktioniert eigentlich dann die Datenübergabe, ich weiß über RS232, mir geht es um die Befehle. Also wie kann ich in eine bestimmte Zeile einen bestimmten Text schreiben. Vielen Dank MAT
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Quarz für schmalbandiges DCF77-Filter
ordentlicher 16 bit DAC liegt hier schon rum, ist aber noch nicht im Einsatz.) Im FPGA ist ein RS232-Transmitter implementiert, über den sendet der IC ein mal pro Sekunde ein paar Statusinformationen, aus denen sind die angehängten Bilder erstellt. Dazu ein paar Kommentare: "Messreihe 1": Die
auch wieder > runter, dann heben sich sich Frequenzfehler genau auf, weil es 2* der > gleiche Oszillator ist. Richtig, erster und zweiter Mischer verwenden die selbe LO aus dem selben Oszillator. Michael M. schrieb im Beitrag #5971102: > Stephan M. schrieb: >> Im FPGA wird der 10MHz-Takt vom
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Testfunktion im myAVR Work Pad
--------------------------------------------- // Funktion : sendet den String "Hallo Welt" per RS232 an PC // Schaltung : PC und AVR-Board mit Null-Modemkabel verbinden //---------------------------------------------------------------------- // Prozessor : ATmega32 // Takt : 3.6864
wirklich mit den Takt läuft ? Gar nix. Atmel liefert seine Prozessoren so aus, dass jeder mit dem internen Takt auf 1Mhz kommt. Nur ist der nicht besonders genau. Wenn du einen Quarz am Board hast, solltest du den auch aktivieren.
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NWT7 funktioniert nicht richtig mit der geforderten Taktrate
fwnwt/fw_119_7.hex Die beiden Bootlader-Leitungen sind nicht angeschlossen, ich benutze eine MAX232-Platine von einem anderen Projekt und die hat nur RX und TX.
the same window select the serial interface port on your computer properly (though, if you use a USB-RS232 adapter port is not COM1 but another). The next step is the calibration wobbler. Connect a cable between two BNC jacks and follow the steps below: - Select "Sweep" -> "Channel 1 calibration" - In
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Atmega8 fusebit´s
unbeschaltet sind. Sollte ich deshalb mal die Dateneingänge tauschen?.Der Rest dürfte richtig sein RS-an RS, STB-an E, R/W an GND.Led und kontrast geht. Noch ne Frage bezgl.Des Atmega8: Ist es eigentlich egal,was man zuerst programmiert also flash,eeprom,fuse´s oder ist das Wurscht? LG
Datenblätter der LCDs, andere Projekte und auch gewisse Totorials. > Der Rest dürfte > richtig sein RS-an RS, STB-an E, R/W an GND.Led und kontrast geht. > > Noch ne Frage bezgl.Des Atmega8: > Ist es eigentlich egal,was man zuerst programmiert also > flash,eeprom,fuse´s Das kommt auf die Situation
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Propeller Display -> Wie über LuftSpule Daten übertragen?
mit NE567 detektieren (alternativ mit LC-Schwingkreis und ADC im µC) Dann z.B. einfach auf den RS232-RX Eingang, oder manchester-Dekodieren... /Ernst
#include <stdint.h> #include <avr/interrupt.h> #ifndef F_CPU #define F_CPU 16000000 /* Oszillator-Frequenz in Hz */ #endif [...] /* Interrupt am Komparator */ ISR(ANALOG_COMP_vect) { PORTC = 0x00; PORTB = PINB ^ 0x02; // Wir toggeln die LED... } [...] /* Main Funktion */ int
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Wie DCF77 mit PRN im Eigenbau verwenden?
ein GPS-Modul Gms_G9 für (25€ inkl. Versand) von G-TOP. Einfach anzuschliessen und NMEA-Ausgabe über RS232. Nachteil ist aber der hohe Stromverbrauch gegenüber einer DCF-Lösung. Was den Elektor-Artikel http://www.marvellconsultants.co.uk/DCF/index.html von weiter oben angeht, so wäre das die Lösung
mehrfach beschrieben. Das Problem bei mir ist allerdings, dass ich keinen Quarz nutze, sondern den internen 2Mhz Oszillator des ATxmega, der ja nun mal nicht sehr genau ist (Temperatur- und Spannungsabhängig). Folglich sind die Messungen mit dem Timer entsprechend ungenau. Durch nachträgliche Softwarejustierung
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3.5" TFT-Display an Atmega128
überschrieben werden oder das Display > halt resettet wird. Das Display hat keinen eingebauten Oszillator und braucht einen durchgehenden Pixeltakt, um die interne Logik korrekt weiterzuschalten. Wenn du den Pixeltakt an einem stehenden Bild wegnimmst, dann fehlt der Refresh, und du wirst kurz darauf
weiter, denn: günstige Evalboards (rund 100Euro) kostenloser Compiler kostenlose Toolchain (über RS232) Allerdings weiß ich nicht mehr genau wo das im Netz zu finden ist!?
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Verbindung von Atmega32 zu PC über Infrarot
OCR2 = 0x6E; // 36kHz @8MHz TIMSK |= (1 << OCIE2); // 36kHz counter for sleep // prepare RS232 UCSRA = 0x00; UCSRB = 0x00; UCSRC = 0x86; // No Parity | 1 Stop Bit | 8 Data Bit UBRRL = 0xCF; // 2400bps @ 8.00MHz[/c] Den Wert für UBRRL habe ich schon an die Frequenz von 32MHz
hat er denn? Alles zwischen 0...16Mhz. Intern 8, 4, 2 oder 1MHz, extern je nach Quarz oder Oszillator. Die Fuses müssen u.U. umgesetzt werden. Fabrikneu läuft das Teil mit relativ ungenauen, internen 1Mhz.
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
Welchen USB/Seriell-Wandler bzw. Schnittstelle hast Du? 4,7K, 1N4148 und liefert einen TTL (5V) RS232 Pegelbezug, dann einen RS232-Wandler (MAX232, Pegel +/-9V) und anschließend eine FT232RL in Eigenbau mit erweiterter EMV-Filterbaugruppe.
Welchen USB/Seriell-Wandler bzw. Schnittstelle hast Du? > > 4,7K, 1N4148 und liefert einen TTL (5V) RS232 Pegelbezug, dann einen > RS232-Wandler (MAX232, Pegel +/-9V) und anschließend eine FT232RL in > Eigenbau mit erweiterter EMV-Filterbaugruppe. Kannst Du die Schaltung mal genau posten bitte.
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Einstieg in C-Programmierung
Proggi für WinAVR getippelt. Ich wollte die oberen 5 Bit von Port D (habe dort nur 5 Taster wegen der RS232) einlesen und auf Port C (LED's) ausgeben. ************************************************************** #include <avr/io.h> int x; int main(void) { DDRC = 0b11111000; x = PIND;
Ende... Für Fall 1 des Tasters könnte man den Pull-Up Widerstand weglassen falls man die AVR internen aktiviert. (PORTD = 0xFF;) Und dunkel kann ich mich erinnern... Eventuell muss das JTAG Interface disabled werden, das kommt entweder mit PORTD oder PORTC ins Gehege. Habe gerade das Datenblatt
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Verbindung Virtex5 <-> PC, PCIe oder S-ATA
S-ATA. Nöö, siehe Christian. Wenn es nur um kuze Datenpakete ohne Echtzeit geht, kann man sogar RS232 nehmen ;-) >Da meine grösste Sorgen genau mit dieser Schnittstelle sind (die HW soll >implementiert werden, es muss ein Windows Treiber entwickeln werden und >und und...), Und das alles in
du wirklich brauchst. Die Datenrate würde sich dramatisch verringern und du könntest wirklich mit RS232 arbeiten ;-) oder vielleicht doch besser mit USB. Ich habe vor kurzem ein Projekt fertiggestellt, in dem in einem FPGA auf Daten von 20 AD-wandlern eine single-bin-fourier-transformation angewendet
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Multistop Zähler
Synchronisation. Gute GPS Uhren liefern nun ca 15 ns Genauigkeit (Trimble Resolution T) Wenn der 100 MHz Oszillator eine Stabilität von 10e-8 über eine Sekunde hat, dann lassen sich beliebig viele Ereignisse durch eine schnelle Auslese des Zählers in eine Art Fifo speichern und sind relativ zu UTC absolut auf
in ddas FPGA dazupackst, dann kannst auch gleich das FIFO im FPGA auswerten und die Daten z.B. über RS232 oder Ethernet oder sowas verschicken...
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Einige Fragen zum Einstieg
auch ein Steckbrett empfehlen, besonders wenn du den ATmega8 nimmst. Bei dem ist standardmäßig der interne Oszillator aktiviert, d. h. du brauchst da keinen externen Quarz. Somit hast du auch keine Probleme beim Aufbau auf einem Steckbrett. Denn je nach Höhe der Frequenz des Quarzes kann es zu Problemen
Vorteile und ist außerdem billiger. Auch würde ich ihm einen Bootloader einbrennen um dann bequem per RS-232 in der Schaltung programmieren zu können (z.B. mit Megaload). Ich habe mir einen eigenen Bootloader gebastelt, 6kB umprogrammieren dauert damit etwa 2s. Und mit 100.000 Programmierzyklen kann
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Einfacher Wobbelgenerator mit AVR?
ist ab x MHz mehr Kondensator, wie ich lernen durfte. Wonach sucht man / wählt man aus, z.B. bei RS?
Etwas ausführlicher: Er hat eine Quarz"referenz" (seinen Taktgenerator nämlich), er hat einen internen programmierbaren Teiler für die benötigte Rasterfrequenz, und er hat einen internen programmierbaren Teiler für die VCO-Frequenz. Er hat also genau das, was dem 4046 fehlt. > aber er kann
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Frequenz Erzeugung mit avr
Die Frage ist noch, wie Du die Frequenz einstellen willst. Per RS232 gibt es etwas Fertiges mit einem ATtiny4313: http://mino-elektronik.de/Generator/takte_impulse.htm#bsp2 Danach folgen weitere Frequenzgeneratoren (u.a. für Schrittmotore), die auch per Poti eingestellt
maximalen Fehler von 0,069Hz zu erzeugen. Voraussetzung ist allerdings eine genaue Kalibration des internen RC-Oszillators, da der PLL-Takt von diesem abgeleitet wird. Diese Kalibration kann mit einem externen Quarz und einem Stück Software realisiert werden, das die Frequenz des RC-Oszillators ständig
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8bit-Computing mit FPGA
einfach nicht mehr zeitgemäß. > > Och ist ja albern. Mit Assembler ist es so wie mit der guten alten RS232 > Schnittstelle oder auch mit 8-Bit MCUs- das stirbt so schnell nicht aus. "ist für die meisten Bereiche einfach nicht mehr zeitgemäß." Die Analogie zu RS232 passt gut. > Vielfaches an
findet sich in der Datei kall.vhd. Beim inneren Aufbau der Entity kann man sich an der Entity expa1 (RS232 und SD-Card) orientieren.
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PDA als LA
implementieren: - Timed-Modus -> Alle Eingänge werden so schnell wie möglich ausgewertet und per RS-232 ausgegeben, das Zeitintervall ist konstant - Change-Modus -> Sobald eine Veränderung an einem der Ausgänge bemerkt wurde, wird eine Übertragung gestartet. Wenn das ganze in der Art von TIMESTAMP
kann dann richtig niedlich sein ;) ich würde sagen 5e für ram, 5e für avr und 5e für den rest (max232,spannungsversorgung,75hc4060,..) viel billiger dürfte es nicht machbar sein... ich bin mal für ein irc meeting... wann ist denn wer von euch so im irc ??? 73
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G-LCD bei Pollin
Latch (Display) oder Zähler (LA), 10 polige Stiftleiste für Tastatur, Quarz, RS232 Pegelwandler (transistor), Optional: Inverter, RTC Quarz, i2c EEPROM, Buzzer
: >>CS PORTB_7 >>A0 PORTB_6 > das wäre eigentlich xtal trotzdem richtig? Ja. Takt ist interner 8MHz Oszillator. >>RD liegt an 5V. > > was mach ich mit RES\ vom S1D13305 5V oder an einem RC Glied 10k gegen 5V, 100nF gegen GND als Power On Reset.
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ATMEL billiger und leistungsfähiger als PIC
10-20 Euro - Eigenbau) Debug-ICD2 von Microchip: ca. 300-400 Euro Nachbau ICD2: ca. 30 Euro (nur RS232 und SEHR langsam. Meiner Meinung nach zu langsam für vernünftiges Arbeiten. (Es gibt zwar einen Nachbau mit USB-Chip, dieser Chip ist allerdings abgekündigt und nicht mehr allzu leicht zu bekommen
PIC-Anhängern wie z.B. Die Fuse-Bits eines AVRs würden mich verwirren. Oder: Ich brauche keinen internen Oszillator auf einem Prozessor. .. Die Liste dieser Pseudoargumente ist unendlich lang und tatsächlich ist kein Argument wirklich überzeugend und jedes durch ein Gegenargument sofort entkräftbar
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Rechteckgenerator mit verschiedenen Frequenzen
Frequenzteilung wird dann kein Fehler mehr hinzuaddiert. Da die 3,6864 MHz auch ein Vielfaches üblicher RS-232- Baudraten ist, kannst du deine Schaltung als Option auch problemlos über eine RS-232-Schnittstelle steuern. Aber wie gesagt, das alles ist ziemlich unkritisch, und auch deine bisherige Einkaufsliste
Resonanzfrequenz. Nur wenn die Kapazitäten grob daneben liegen, kann es passieren, dass der Oszillator nicht mehr zuverlässig läuft. Nimm also die > 2 Keramikkondesatoren mit 22pF dann machst du nicht viel falsch.
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ATMega32 16 MHz PAL mit Farbe ohne externen Chip
Ja, den extern zu programmieren passt schon. Setzt doch mal die Fuses auf den internen RC-Oszillator. Dann läuft er zwar nur mit 8 MHz, das sollte aber mal zum probieren reichen. Auf dem Fernsehgerät solltest Du damit zumindest ein Geflimmer bekommen, vielleicht sogar schon ein kaputtes
auch nur einfache Syncs erzeugt. Ich habe hier auch schon Lösungen gefunden die laufen und über die RS232 Zeichen auf dem Schirm darstellen. Wenn ich da mal durchblicke werde ich schon den Syncteil verstehen und in Bascom hinbekommen. Danke für Deine Tips.
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Faktensammlung Buderus EMS
ems-board and > the RX of the serial-cable. > > Or is the serial-port connector at the AVR-port a RS232-version, too? Hi Ingo, I have an invertor added behind the EMS-NetIO-adaptor, than I have a MAX to convert to RS232 levels and than a RS232-USB dongle to convert to USB, with which I enter my
#3901053: > I have an invertor added behind the EMS-NetIO-adaptor, than I have a MAX to convert to RS232 I suppose thats the problem. if the board has a ttl-Output you only need a max232 and a usb-Rs232 cable. the max232 has a inverter inside. or you can use an inverter instead the max232 for
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Probleme bei Grundbeschaltung 8051 (AT89S52)
Schnittstelle machbar, aber da ich kein "Bitbanging" gemacht habe, sondern die Codes einfach über die RS-232 verschicke, funktioniert jeder mir verfügbar USB2RS232 Adapter (die Chips hier waren FTDI, MCP-2200 und CP21xx). Wenn du magst, kann ich dir auch meinen Standardschaltplan für den 89S52 schicken
ich übrigens trotzdem interessiert, bzw. an der Software und an dem Standardschaltplan. Einen USB-RS232-Umsetzter habe ich nämlich zu hause. Wäre echt cool, wenn du mir das zukommen lassen könntest :) Den µC und Porto und so würde ich dir dann natürlich auch bezahlen. TomA schrieb im Beitrag #3787491
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DCF77 Empfangsprobleme
RS232" halte ich für unnötig aufgeblasen. Jeder vernünftig denkende Mensch weiß doch, was damit gemeint ist. ciao gustav
Interessant. Hat doch garnichts mit der LCD-Ansteuerung zu tun. Der Fehler ist doch bei rs232-Ausgabe schon drin. ciao gustav
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4" TFT für 7,97€
Händlerpreise rausuchen ? 10006368 Aoyue 852 SMD-Rework Heißluft Löt-Station 20000090 Premium USB auf RS232, Seriell, COM Kabel, PL2303 10005181 Seriell RS 232 Konverter 9-Pol 20000903 3,5 Zoll Multimedia Player/ HDD mit Remote schwarz 20000913 Sim Card Backup Mini Recorder mit Passwortabfrage
Dann kann man die Platine mit dem Mega8(8) hinter das Display packen und mit deiner Software dann per RS232 mit Inhalt füllen. Bei diesem Versuch gehts erstmal um das Experiment, bis man was zitterfreies, unverzerrtes sieht. Notfalls schmeiß ich den 7404 raus und nehme nen OpAmp statt dessen. Soweit
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IRMP/IRSND Problem mit ASUS O!Play
Asus damals aufgezeichnet habe. Der IRMP-Logger ist eine Mega32 mit LCD-Display; hatte vorher einen RS232 Anschluss zum mitschneiden auf dem PC. Meine Frage ist: Hat jemand Erfahrung mit IRSND und Asus O!Play ? Gibt es hierzu Dinge die man beachten muss/soll? Wäre schön, wenn mir jemand einen
Quarz rannte. Es gibt keinen Unterschied in den Adressen und Codes, wenn ich die mit 32er mit internem Oszillator erfasse und auf dem LCD anzeigen lasse. Auf meinem IRMP-LCD sehe ich bei den Tests, dass der Code für den Asus korrekt (nach IRMP Meinung) ausgesendet wird. Irgendwo beißt sich hier
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Projekt Schaufelraddampfer
weitergeben? Was das generieren vom Servosignal angeht, so habe ich schon einen Servotreiber gefunden der RS232 TTL schluckt. Ich hatte bisher noch nichts mit Microcontrollern zu tun, dafür aber einige Programmiererfahrung in anderen Sprachen wie Java, VB, VB.Net, C++, Ada... Danke schonmal für die Hilfe
Resetpins wegprogrammieren kann, dann ist er für ISP nicht mehr ansprechbar. Manche AVR's haben einen internen Oszillator mit 128kHz, den eingestellt und Clockdiv 8 eingeschaltet, dann läuft der AVR mit nur 18kHz. Ein Problem für manche Programmer den noch irgendwie anzusprechen. Aber in's STK500 rein,
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Wie geht man ein Assemblerprojekt an ?
eh eingebunden ist. Bei > derEntwicklung hab ich auch ständig den PC dran, also nutze ich die > RS232 um auch gleich nebenbei zu prüfen. Wenn der Controller sowiso eine PC-Schnittstelle bekommt, dann nutze ich UART auch beim Debuggen. Dazu binde ich aber Teile meiner Routinen zur Ausgabeformatierung
(fast) aufgegeben, mich zu vielen Standard-Themen zu äußern, wie z.B. Baudratenquarz, UART mit internem RC-Oszillator, Fusebits & Ponyprog, Text-LCD, Hausaufgabenlösungen usw... spess53 schrieb im Beitrag #2532820: > Ob Hannes abgeschlossen hat, weiß ich nicht. Eigentlich nicht, aber ich nehme
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Externes SRAM Problem:
!= AAh; ",*pExRam); else printf (" - OK"); } break; Es funktioniert aber nicht. Auf RS232 kommt folgende Ausgabe: " ExRAM-Check. HeapStart: 0x1100, heap end:0xffff XR Adr: 1100h 0000h != 55h; 0000h != AAh; XR Adr: 1101h 0001h != 55h; 0001h != AAh; XR Adr: 1102h 0002h != 55h;
takte den lieber mal mit 1 MHz, dann kanst du sicher sagen obs am Latch liegt oder nicht. Z.B. interner RC Oszillator. MfG Falk
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picpicpicpicpicpicpicpicpicpicpic
AD. Wer will kann auch noch Display zukaufen. 4 Sockel (40/28/18/8 pin). Klappt prima. Wird über RS232 programmiert, also keine Zusatzgeräte nötig. Kommt mit PIC16F877. Google einfach mal nach 'EasyPIC'.
wichtig, da die nach Datenblatt nur 5.5V vertragen). Es wurde mal ein 6620 abgeschossen der ueber das RS485 interface 24V abgekommen hat. Da sind durch eine Unachtsambarkeit 24V auf die RS485 Datenleitungen gelangt. Trotz NAwendung von MOVS reichte es, dass durch die internen IC dioden die VCC genug erhoehte
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STK500 Programmiert nur DIL's
von vorne... was hast du genau an hardware ? das stk500 hat in den mir bekannten versionen nur 2 RS232 ports, kein usb. tqfp geht nur mit dem stk501 und da muss das isp kabel entsprechend vebrunden werden. womit programmierst du dir dinger, AVRStudio ?
Versorgungsspannung ist natürlich vorhanden), geht es >nicht. Zumindest Taktquelle (falls nicht interner RC-Oszillator) und Abblock- bzw. Puffer C's sollten vorhanden sein. Passt die ISP-Frequenz zum Takt? Es gibt eigentlich keine prinzipiellen Gründe warum ein und derselbe Typ als DIL programmierbar
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[Pollin Atmel-Programmer] Testtoll läuft nicht
"Hallo! Du hast Knopf 3 gedrückt." 'Sende den Text in den Anführungszeichen über RS232 zum PC Return [/code] Vielen Dank schon mal für Hilfe microcontroller
Ergebnis, weil es zeigt: Dein AVR läuft *nicht* mit 16 MHz. Wahrscheinlich läuft er noch mit dem internen RC-Oszillator mit 1 MHz, d.h. in der Werkseinstellung. Wenn du das ändern willst, musst du dich mit dem Datenblatt und dem Artikel [[AVR Fuses]] befassen. Tipp: Bevor du dann die Fuses umprogrammierst
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6502 Emulation auf AVR ?
eine LUT für die Opcode-Unterprogramme zu verwenden. Diese könnte aus Geschwindigkeitsgründen im internen RAM stehen (512 Byte) Die Zeropage und den Stackpointer würde ich ebenfalls in das interne RAM packen. Ich denke nicht das externe Busbausteine im C64 auf die Zeropage oder den Stack zugreifen
benutzt wird. Jetzt stellt sich mir die grundlegende Frage wie das Sid-File in den Emu kommt. Per RS232 würde sicherlich gehen, ist aber unpraktikabel. USB wäre natürlich der Hit, aber ich denke da mehr an Flashrom welches mit der Seriellen zu betanken wäre. Die Sids fressen ja glücklicheweise fast
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Meinung zu GPS / OCXO / PLL 10 MHz Frequenznormal
weiter verringern. Der MC muß aber einen direkten Takteingang haben und nicht noch eine weitere interne PLL. Ein 500MHz ARM Cortex ist daher nicht geeignet.
Vergiß es. Das Ganze sieht nach Betrug aus: GPS DISCiPLINED CLOCK GPSDO 20MHz 20M OUTPUT SQUARE WAVE RS232 OUTPUT:GPS NMEA EUR 21,99 Sofort-Kaufen + EUR 129,99 Versand Beliebt "Beliebt" !!!! Für 130 Euro Versand... W.S.
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Arduino Zeitmessung mit externes Modul das ms messen kann?
Arduino-IDE Programmiert werden soll, einen ATmega328 mit Bootloader aufspielen und dann mittels USB2RS232 Adapter flashen. Einen Timerinterrupt mit 1 ms aufzusetzen sollte doch nicht die Schwierigkeit darstellen. 6a66 schrieb im Beitrag #4678252: > BTW: die Sicherheitslichtschranken haben auch
Mein Arduino Micro tickt mit Quarz. Also kann man den internen Systemticker des Betriebssystems verwenden.
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
160 da habe ich etwas mitgewirkt (Platinengröße für USB Stickgehäuse), der kann auch als USB zu RS232 Umsetzer arbeiten (über virtcom Treiber) und statt den Code als RS232 auzugeben wird das Kommando direkt als KASEIKYO ausgegeben (mittels IRSND an 433 MHz) Ich muss dann eben die RS232 Schnitte
ich auch hier gibt es irgenwo einen Thread IRMP mit USB wenn ich mich richtig erinnere so als USB RS232 Umsetzer Atmel mit USB Clientfunktion zu RS232 Umsetzer gibts ja schon, die Treiber für win gibts auch, braucht man nur RS232 Codes an die virtuelle COM zu schicken, bzw gleich IRMP im Atmel zu
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Verbindungsprobleme zum STK500
Vorgehensweise: 1. AVR Studio V4.13 installiert. 2. Verbindung zwischen PC ( Com-Schnittstelle ) und RS232 CTRL hergestellt. 3. Atmega88 Platzierung sowohl in SCKT3700A2 und SCKT3500D- versucht. 4. STK500 mit 12V versorgt, Power LED leuchtet rot. 5. Ein einfaches Programm in C-Code in Winavr geschrieben
) wählen? Da kannst du auch Kopfstände veranstalten. Wenn der Atmega88 neu ist, läuft der mit internem Oszillator (8MHz) und nem Taktteiler (8); das macht 1MHz. Da kannste auf dem Board taktmäßig jumpern was du willt, es ändert in dem Fall nichts. P.S. Den ISP-Clock stellt man im STK500-Programmer-Dialog
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Der Einstieg
und häng den Controller und die LEDs direkt dran. Kein Spannungsregler, nur Controller (evtl. mit internem Oszillator betreiben), Widerstände und LEDs (idealerweise Low-Power-Typen). mfg Harri
welche dann über einen Widerstand zu GND. Außerdem sind noch ein paar Schalter und LEDs drauf und RS232.
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5V Spannungsversorgung aus 2x AA Zellen für ein kleines Projekt mit ATmega328p
sparen willst, nimmst Du ein segmentiertes LCD wie das hier: https://www.tme.eu/de/details/de119-rs-20_6.35/digitale-lcd-displays/display-elektronik/de-119-rs-20-6-35-m/ Dafür nimmst Du am Besten 7-Segment Treiber/Decoder wie wie hier: https://www.ti.com/lit/ds/symlink/cd74hct4543.pdf und versorgst
Oder muss ich einfach nur einen 8MHz Quarz einbauen und die anderen "Fuses" werden nur für den internen Oszillator benötigt? Zum programmieren hätte ich auch Zugang zu einem FTDI Adapter (FT232RL) das sollte dann ja klappen oder? Wenn ich dann mit 3,3V arbeite, brauche ich dann trotzdem einen
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mp3 player
Zum Oszillator: Nicht alle Mikrocontroller/Decoder Chips können ihren Takt intern erzeugen. Auch bei den AVRs erreicht der interne Schwinger nicht die Genauigkeit eines externen Quarzes. Meines wissens sind Quarzoszillatoren
wandler und nen mp3 decoder drauf. damit sollte man sich erstmal ne debug-platine bauen, also pc mit rs232 an avr + mp3 decoder + d/a + kopfhörer und einfach mal daten in musik umwandeln. naja, je nach bauteilen, programmiersprache etc wäre ich dabei.. ich bin ein assemblermensch dave
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MSP430F449: UART0 funzt nicht!!!
aufs Evalboard gelötet, ohne Kondensatoren, aber die kann man ja intern konfigurieren. Ich hab einen RS232 Adapter mit ST3232CN der die Verbindung zwischen PC und MSP herstellt. Spannung ist auf 3V eingestellt und sämtliche Massen miteinander verbunden. Mit HyperTerminal empfange ich sogar etwas aber leider
Wenn ich mich nicht irre ist standardmäßig der interne Oszillator aktiviert; ändern kann man das zur Laufzeit in irgendwelchen Registern. Einen kostenlosen, uneingeschränkten Compiler mit Windows-Oberfläche gibt es nicht.