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600 MHz differential probe Eigenbau
noch einmal 10*16 mm². Natürlich möchte ich nicht in die Gegend wie deine Anhänge, aber z. B. ein JFET-Eingang wie in http://exodus.poly.edu/~kurt/manuals/manuals/Tektronix/TEK%20P6202A%20Instruction.pdf mit BF545 und danach AD8000 würde mich schon reizen. Aber bekomme ich einen diskreten FET-Eingang
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Lautsprecher/Verstärker schützen
entsprechende Verzögerung und Glättung erzielt. Ein kleiner Steuerverstärker kann dann z.B. einen JFET ansteuern, der den Eingangspegel statisch oder dynamisch absenkt. -- DC-Schutz: Ich persönlich bin kein großer Fan von Relais. Zum einen Aufgrund der Elektromechanik, zum anderen sind Relais
entsprechende Verzögerung > und Glättung erzielt. Ein kleiner Steuerverstärker kann dann z.B. einen > JFET ansteuern, der den Eingangspegel statisch oder dynamisch absenkt. In vielen PA-Verstärkern wird noch ganz klassisch mit Lampe (oder LED) und Fotowiderstand parallel oder in Reihe zum Volumenregler
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Vergleichstypen für (alte) Bauteile (ICs, OpAmp)
Max schrieb im Beitrag #4353624: > z.B. für einen OP16 von AD Präsziser JFET OpAmp, ähnlich LT1792, ob brauchbar siehe Datenblattvergleich > oder für einen TL502 von TI ist der digitale Teil des 2-Chip 4 1/2 Stellen DVM. Ersetzbar gegen einen uC. > oder für einen MC10124
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Hochspannungsgenerator für Geigerzählrohr - welche Spule?
machen, z.B. 3,3k...5,1k, oder, für beliebige Versorgungsspannungen, durch eine Konstantstromquelle (JFet, ggfs. mit Sourewiderstand) ersetzen.
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Einfache und billige Konstanstromquelle für Power LEDs
nur der Selbe Strom fließen soll, reichen auch eine Transistorstromquelle oder noch einfacher ein JFET.
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PH-Messgerät
pH Meter einen Eingangsimpedanz von ~ GOhm. Ih wollte bei meinem pH-Messverstärker das über einen JFET OpAmp machen, hatte dann aber keine Zeit mehr. Da das schon gut 15 Jahre her ist weiss nich nicht welchen Typ ich damals für den Impedanzwandler nutzen wollte. Leider habe ich nur noch die Eagledatei
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Fotodiode auswerten
sollte so klein wie möglich sein" das sollte da stehen. Das ist dann auch der Unterschied von CMOS JFET Eingangsstufen zu BJT Eingangsstufen. Aber wie alles in der Analogelektronik, muss man selber für seine Anwendung spezifisch kucken, was man benötigt.
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Reset-Pin Umschaltung
Fabian F. schrieb im Beitrag #4341363: > Welchen Effekt hat das auf einen JFet? Auf welchen JFET?
Beitrag #4342050: > Fabian F. schrieb im Beitrag #4341363: >> Welchen Effekt hat das auf einen JFet? > Auf welchen JFET? Da ist nur einer im Bild?
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Induktivitätswert für eine 77,5kHz Ferritantenne
muss nicht riesig sein. Mein Vorhaben sieht so aus, dass ich das Antennensignal mit einem BF256 (JFET) vorverstärken möchte und dann mit weiteren Verstärkerstufen (Bipolar) auf ein brauchbares Signal bringen möchte. Um später mögliche Probleme mit der Verstärkerstufe zu vermeiden möchte ich die Antenne
pulsierender Gleichstrom sind, könnte man auch mit Operationsverstärkern anstelle von diskreteen JFETs und BJTs arbeiten. Schon mit den beiden OPVs im TL072 erreichst Du locker eine 1000x-fache Spannungsverstärkung - mit FET-Eingang!
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Suche Datenblatt N-JFET "J2864"
Meine bisherige Suche nach einem Datenblatt oder zumindest der Pinbelegung für den N-JFET "J2864" (Bezeichnung aus Serviceunterlagen) blieb bislang erfolglos. Produktion irgendwann in den 80er Jahren oder vieleicht noch älter. Vebaut ist jedoch ein Transistor mit der Bezeichnung "2720
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Anfängerdesign Counter, bitte um Feedback
Schaltbild. So lässt es sich eher reden. - der 2SK439 ist ein nMOSFET, das Schaltbild zeigt eine JFET. - mit nur ±5V UGSmax (Abs. Max. Ratings) scheint mir der nicht die optimale Wahl zu sein - die Filterung an den Wired-Verknüpfung ist vermutlich notwendig (je nach Art der Nutzung dieser Signale
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Funkzeitsignal ins Wohnzimmer übertragen
Ferritstab von Pollin einen schnell zusammengelöteten 2-stufigen Geradeaus- Verstärker (mit n- Kanal JFET am Eingang) nachgeschaltet. An dessen Ausgang einen 3m langen, in der Kehrleiste versteckten Draht angeschlossen. Diese einfache Lösung zeigte Erfolg - bei allen Uhren in meinem Beton- "Faradyschen
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Dimensionierung Source-Schaltung
datasheet-pdf/view/44685/SIEMENS/BS170.html http://www.darc.de/distrikte/g/38/selbstbau-und-technik/jfet-arbeitspunkteinstellung/ ----------------------------------------------------------------------- Hat man den Arbeitspunkt eines FETs eingestellt, so kann er in einem Kleinsignalverstärker verwendet
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Stromquelle im na-Bereich mittels Optokoppler
Relais nehmen müssen, für den etwas gröberen Bereich gehen dann ggf. gute CMOS Schalter, Photomos oder JFETs. Beim Entwurf der Schaltung sollte man auch den Schutz vor ESD und ggf. Fremdspannung (z.B. geladene Kondensatoren) berücksichtigen. Da bekommt man sonst ggf. störende Leckströme, die eine sonst
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Hameg HM 203-4 Defekt kein Strahl
> Habt ihr eine Idee wo ich Ersatz für den U440 bekomme? Mit dem Suchbegriff "DUAL N-CHANNEL JFET" kommt man schon weit. MCH5908, CPH6904, LSK489 sind mir dabei gerade untergekommen. Zugegeben, die modernen Gehäuse machen es etwas fummelig, aber das ist ja keine Serienfertigung, die du vorhast
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Through-Hole JFETs :(
http://de.rs-online.com/web/c/halbleiter/diskrete-bauteile/transistoren-jfet/#esid=4294958846&applied-dimensions=4294423339
Beitrag #4322856: > gibt es eigentlich (aktuell, also keine Restbestände) gar keine > Kleinsignal-JFETs mehr im TO-92 oder ähnlich, Fairchild fertigt noch welche.
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N-FET E201 Info verzweifelt gesucht
im Forum keiner eisn hat, dann versuchs mal hier: http://www.edaboard.de/suche-gematchte-doppel-jfets-t22973.html gk
Labortagebuch/Tagebuch0915.html#fet Dort findet man auch einen einfachen Weg, die Anschlüsse eines JFET zu bestimmen.
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Wien Oszillator
Bei deiner Dimensionierung müsste der Widerstand von J1 also 5,5 kΩ betragen. Damit sich ein JFET näherungsweise wie ein Widerstand verhält, muss er im ohmschen Bereich arbeiten. Dieser Bereich wird breiter und damit besser nutzbar, wenn der JFET stärker leitet und damit erst bei höherem Uds
bekommt man bei dieser einfachen Schaltung aber selbst mit sehr großen R5 und R3 nicht hin, da der JFET von Wechselstrom durchflossen wird und somit Drain und Source von J1 bei jedem Vorzeichenwechsel des Sinussignals ihren Rollen vertauschen und man somit nicht weiß, gegen welchen der beiden linken
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einfacher Konverter 160m/80m nach 30m
schrieb im Beitrag #4287160: > weil ein hochohmiger R vom Gate nach Masse fehlt. Naja, es ist ein JFET, die Diode hat genügend Reststrom, als dass sie selbst als hochohmiger Widerstand angesehen werden kann. Bei einem MOSFET wäre das was anderes.
Jörg W. schrieb im Beitrag #4287166: > Naja, es ist ein JFET, die Diode hat genügend Reststrom, als dass > sie selbst als hochohmiger Widerstand angesehen werden kann. Wenn man das Ohmmeter in Gegenflussrichtung dranhält, werden an der 1N4148 spontan 500MOhm
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Einfach-VCA 5V mit Transistor
Die Funtion eines JFET ist aber verstanden?
.. https://en.wikipedia.org/wiki/JFET
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Schaltungsvorschläge für KW-Mischstufe mit DF91 gesucht
> So, statt Gemecker mal was Konstruktives: schön! plane sowas auch. ob mit röhren transis jfet oder ic ist mir egal. da darf alles vorkommen hauptsache das ergebnis stimmt.
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2.5V Referenz auf LM399
Versorgungsspannung betreibst Du den OPA140 ? Bin immer noch auf der Suche nach einem Präzisions OP mit JFET Eingängen. Alle bisher getesteten OP wurden bei +/- 12 V Versorgung schon sehr warm. Gruß Dirk
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Kurze Frage zu JFET
JFET mehr. JFETs gibt es nur als Verarmungstypen.
Kapitel "Der JFET (BF245A) als Schalter". Gruss Thomas
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Schutz Signalpfad - Strombegrenzung/-erkennung
konstantstromquelle2.htm http://www.ieap.uni-kiel.de/plasma/ag-piel/elektronik/f14_4.jpg Mit FET bzw. JFET geht es auch. http://www.elektronik-kompendium.de/sites/slt/0207011.htm https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle Alternativ gibt es diverse IC, die sich als Stromquelle beschalten
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Masseelektrode InAmp?
erschauern und erzittern! :-))) Neinein, - Spass beiseite. Es ist so, weil für diese Anwendung nur JFET- oder besser noch MOSFET-Opamps in Frage kommen, ist dieser Biasstrom extrem niedrig. Baut man sich einen einfachen EMG-Verstärker für Oberflächenanwendungen und niedriger Frequenzbandbreite, wie
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mc34063 Konstantstromquelle spannungsgesteuert
Konstantstromquelle mit dem MC34063 mit einer OPV-Schaltung von 0 bis 1A steuern. Hätte jemand einen Ansatz ohne JFets als spannungsgesteuerte Widerstände? Nach ein paar Stunden LTSpice und google scheint das Problem nicht so trival zu sein, als ich anfangs dachte. :( Auch in den AppNotes gibt es keine Beispiele in
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Einfache Konstantstromquelle
geht (müsste ich > erstmal ins DaBla schauen) Das geht normalerweise nur mit (selbstleitenden) JFETs und das auch nur bei kleinen Strömen (typisch 20mA).
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Dioden mit niedrigem Leckstrom
JFETs als Dioden zu verbauen für Hersteller.
JFETs sind eben keine MOSFETs.
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Diamond Buffer in OP Gegenkopplung
geht auch). So wie jetzt gezeichnet (R31=R27, Spiegelverhältnis des Stromspiegels) müssten durch den JFet auch 10mA fließen. An R24 liegt dann etwa so viel Spannung wie an R28 (tatsächlich etwas mehr, weil die Ube der Endstufe wegen der viel größeren Transistoren kleiner als die Ube der BCxxx ist). Mit
auch). So wie jetzt gezeichnet (R31=R27, >Spiegelverhältnis des Stromspiegels) müssten durch den JFet auch 10mA >fließen. An R24 liegt dann etwa so viel Spannung wie an R28 >(tatsächlich >etwas mehr, weil die Ube der Endstufe wegen der viel größeren >Transistoren kleiner als die Ube der BCxxx
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Schalter als Taster und mehrere Geräte damit schalten
Danke erstmal. Was ist den ein JFET? Und wie würde es hier Anwendung finden?
https://de.wikipedia.org/wiki/Sperrschicht-Feldeffekttransistor Ein JFET ist ein Halbleiter-Bauteil, welches am besten über einen Spannungsgesteuerten Widerstand modelliert wird. Ich kann mir erade nicht wirklich vorstellen, wie ein JFET die 5W schalten soll.
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Analog Steuerbare PWM Stromquelle für 1.3mH Solenoid
den 6k8 und schlägst gleichzeitig einen Widerstand von 1-2k vor (I=12mA bzw. 24mA)? Der Sinn des JFet ist es, den Strom bei ansteigender Drainspannung im Gegensatz zum Widerstand konstant zu halten. Damit erreicht man eine schnellere Umladung (Anstiegsflanke), wie man durch den Vergleich der von mir
2k4 oder 2k7 währe wohl ein fairer Vergleich (etwa gleicher Strom). Der technischen Vorteile des JFet insbesondere bei unterschiedlichen Spannungen bin ich mir schon bewusst. 1k ist wirklich ein bischen gar tief. gute Nacht hauspapa
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externer Interrupt zählt Flanke doppelt
Maik schrieb im Beitrag #4227192: > soll natürlich "2n7000" heißen.. Du hast einen JFET gezeichnet, beim 2N7000 handelt es sich aber offensichtlich um einen MOSFET. Bei deiner Fehlerproblematik kommt es auch drauf an was der MOSFET an seinem Gate sieht. Da hast du uns aber freundlicher
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Audio Störgeräusche Class D Amp
: > > Ich gehe davon aus dass selbst ein 50-R-Generatorwiderstand das Rauschen > eines 1MOhm-JFET-Eingangs nicht nennenswert absenkt unter > 10nV/Wurzel(Hz). Das trifft dann aber auch auf das empfindliche NF-Millivoltmeter mit JFET-Eingang zu ;-) > Was den Gelegenheitsbastler betrifft mit
". Darunter hatte ich hier Mark S. schrieb im Beitrag #4527518: > das Rauschen > eines 1MOhm-JFET-Eingangs geglaubt, das Eigenrauschen der Halbleiter (im Oszi) oder von mir aus noch von (weiter oben) Widerständen in Tastköpfen als Beschreibung bekommen zu haben. Absolut nicht mein Gebiet -
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Streuung JFET-Parameter und Datenblatt BF545
Hallo Gemeinde, Idss und Vgs,off unterliegen beim Jfet Produktionsschwankungen. Die Frage ist wie man das Kennfeld bezogen auf diese Schwankungen aus den Datenblattwerten heraus schätzt um die Auswirkungen der Streuung auf den AP zu bewerten. Beispiel
Temperaturabweichung, damit ein A immer noch A bleibt. Wenn man den niedrigst möglich fliessenden Strom im JFET haben will, muss man eine ausreichende Gate-Spannung vorlegen. Dann bleibt nur noch der Gate-Leckstrom.
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Eine Einschaltstrombegrenzung?
Kombination mit 2N3904/2N3906. Nach meiner Überlegung pssiert folgendes: Der BF245A ist ein N-Kanal JFET. Er gibt sofort Strom an die Basis von 2N3904 damit dieser durchschaltet. An V+ gegen V- liegen ca 16V an. Also werden über die Schaltung für den Pseudoground +-8V abgebildet. Im Datenblatt vom JFET steht geschrieben, dass bei 0V am G 4mA über D fließen. Der JFET dieht nur als Konstantstromquelle für den NPN-Kollegen. Der NPN Transistor hat nun 4mA Basisstrom. Bei Sättigung haben wir ein U_ce von 0,2 V und 40mA I_c für unsere 4mA an der Basis. Also ist
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Transistor & Nixie
Verschiedene Möglichkeiten der Nixie-Ansteuerung mit Trans'oren: https://web.jfet.org/nixie-1/NixieTransistors.pdf Ich hätte auch gesagt, dass für die "Kollektorstromregelung" ein gemeinsamer Widerstand zwischen Emitter und Masse gelegt hört, weil hier ja kein Leistungsverbraucher
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DCF77 Modul mit 2-Draht-Leitung betreiben - Diskussion
Die Modulation mittels T2 wird nicht funktionieren, da es sich bei dem 2N4393 um einen n-Kanal-JFET handelt und nicht um einen MOSFET. Um den FET zum Sperren zu bewegen, muss die Gatespannung negativ gegenüber Source sein.
Ferritstab allein reicht nicht. Es muss auf jeden Fall ein Kondensator und ein Impedanzwandler (typisch JFET) mit ins externe Gehäuse. Wenn Du dann immer noch Schwankungen hast, stimmt irgendwas an Deinem Aufbau nicht.
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Rauscharme Photodiodenverstärkerschaltung
, also je höher Rf desto geringer sollte der input bias deiner OpAmps sein, normalerweise sind da JFET typen um Klassen besser als Bipolar, Ich habe OPA2277, dann ist die erste Stufe ein TIA und die zweite ein nicht invertierender, so kann man die Verstärkung des TIA geringer halten, dann ist der
darf es ggf. auch schon ein OP mit BJTs sein (z.B. LT1012). Für kleine Ströme nimmt man sonst eher JFET oder CMOS OPs. Der Kondensator in der Rückkopplung ist ein muss. Grob vereinfacht wäre so viel Kapazität in der Rückkopplung wie der Detektor hat schon eine passende Größenordnung. Die Schwingung
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MOSFET mit geringem DS Leckstrom
gewünschten Daten nicht leicht finden wird. Solche mit weniger Strom vielleicht schon. Schau dir mal JFETs an: https://www.fairchildsemi.com/products/discretes/fets/jfets/?keyword=JFET Aber vielleicht kannst du deinen Temperaturbereich einschränken? FETs mit höherer Spannung nutzen? Die Schaltung in zwei Strompfade teilen? Mit einem Low Leakage Pfat mit JFET?
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Fragen zu einer AGC-Schaltung
einen Bandpass. In der zweiten Varianten habe ich versuchsweise den Darlington aus Q3, Q4 mit einem JFet-OpAmp ersetzt. Die Ausgangsspannung schwankt mit +-0,7V um die halbe Betriebsspannung von 6V. Welche Werte müssen geändert werden damit auch schnellere Lautstärkeschwankungen (>1Hz) ausgeregelt werden
OpAmp-Typ sollte als Ersatz für die Darlingtonschaltung aus Q1 und Q3 gewählt werden ? Macht ein JFet-Typ Sinn ?
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Großsignal Simulation JFET
mein Fehler? Genau dazu ist doch SPICE entwickelt worden. SPICE kann ja nichts dafür, daß Jfets und Mosfets so lausige Spezifikationen haben. Beispiel Schwellspannung Vt=-3V bis -6V, Idss= 5mA bis 15mA. Du mußt deine Jfets vorher vermessen und dann dein Jfet-Modell anpassen damit die Simulation
Als lineare Steller in diesem Bereich sind JFETs einfach nur ungeeignet.
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Jfet Spicescript
Hier mal ein Beispiel mit LTspice. Das JFET Modell BF245B ist von der NXP Webseite. Schaltplan: Jfet_Kennlinie_BF245B.asc Plot Settings: Jfet_Kennlinie_BF245B.plt In der .plt kann man Plot-Settings ablegen. Man braucht sie aber nicht unbedingt
Man sollte halt schon den "richtigen" Jfet nehmen und nicht nur den "Default"-NJF.
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Seltsame Eingangsstufe mit JFETS
auch 2 verschiedene JFETs. Der obere JFET sorgt dafür das die Spannung über den unteren FET näherungsweise konstant und relativ klein ist.
JFETs als Stromquelle kenne ich nur mit direkter Verbindung zwischen Drain und Source oder mit einem kleinen Widerstand dazwischen. Ich würde sagen, Stromquelle der Schaltung ist eher der 7,5kOhm-Widerstand
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Diskretes Oszilloskop-Frontend
noch vergrößern. Mittels Kaskode (Q2/Q3) und Stromspiegel (Q4/Q5) konnte ich die Verstärkung des JFET-Differenzverstärkers bereits deutlich steigern und den Verstärker über eine Gegenkopplung (Q6) auf einem weiten Frequenzbereich linearisieren. Eine Stromsenke (Q7) lässt einen definierten Strom durch
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Welchen OpAmp für einen Transimpedanzverstärker?
Bias-Strom ist. Besser ist es aber, gleich einen Opamp mit sehr geringem Bias-Strom, also einen JFET- oder Mosfet-Typ zu nehmen.
explizit ein TiA mit Fotodiode erwähnt. Nein, total daneben. Du musst unbedingt einen Opamp mit Jfet oder einen CMOS-Opamp nehmen. Welche Versorgungsspannung(en) hast du denn zur Verfügung? Ohne diese Info kann man keinen Opamp wählen.