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Eigenbau Zeitschaltuhr mit 2 PWM-Ausgängen
runter dimmt, ist auch einfach und braucht nicht unbedingt eine RTC (real time clock) [code] int ledPin=5; void setup() { pinMode(ledPin,OUTPUT) } int msec=0,minute=0,hour=0; unsigned long us,m0=0; void loop() { us=Micros()-m0; digitalWrite(ledPin,us<pwm); if(us>=1000) {
obwohl noch gar >nicht feststeht, dass die Lampen dimmbar sind. Darauf würde ich aber bei >fertigen LED-Lampen nicht wetten... Was ist denn damit? Geht PWM oder brauchst du regelbare Konstantstromquellen? Library für RTC, Tasten und Lcd gibt es.
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Samsung Hochvolt AC LED Erfahrungen?
schaltet man antiparellel LEDs in Reihe. Denn dabei >leuchtet bei jeder Halbwell nur die Häfte der LEDs, die andere Häfte ist >zum nichts tuen verdammt. Warum kein integrierter Brückengleichrichter + >lineare Konstantstromquelle
Normale LEDs sitzen hinter einem Schaltnetzteil wo nichts mehr flackert, außer die schlecht gemachte PWM. Und davon reden wir ja noch gar nicht.
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12 kanal PWM?
Falk Brunner schrieb im Beitrag #1830187: > Wenn du große Power-LEDs hast sind 5mm ultrahell LED's Falk Brunner schrieb im Beitrag #1830187: > Ist aber zu klein, wenn du dein anderes Zeug noch reinpacken > willst der attiny2313 wird nur der PWM Treiber und
@ Michael P. (mpl) >> Wenn du große Power-LEDs hast >sind 5mm ultrahell LED's Das sind "normale" LEDs mit 20mA. High Power geht ab 100mA++ los. >der attiny2313 wird nur der PWM Treiber und die I2C Routinen haben Kann man machen, ist
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PWM Ne555 Sanftanlauf Cob-LED mit 36V
sehr hoch ansetzen und an die LED über einen LC Tiefpass ansteuern.
Hochlaufzeit und den Strom kennen, um diese abzuschätzen. Auch die Flußspannung und Schaltung der LEDs müssen gezeigt werden. Ebenso ist unbekannt, was das Meanwell Konstantstromnetzteil macht, wenn die Last zu gering ist. Ich denke, dass sich eine PWM-Regelung ähnlich Deiner nicht mit der einer Konstantstromquelle
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Atmega328P-Au (Arduino) ULN2803A RGB Leds ansteuern
Anselm S. schrieb im Beitrag #3959265: > Ja, je LED habe ich ein Vorwiderstand geplant. Pack die Vorwiderstände zwischen LED und FET. Dann bist du auch kompatibel zu RGB LEDs mit Common Anode > > Zum PWM: Der Atmega328 hat nur 6 PWM Ausgänge.
3 PWM und 3 IRLML2502 aus. Oder mit 6 PWM je 2 RGB LEDs gleich.
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12V PWM Dimmer mit mnd. 30kHz für Astrofotographie Flatfieldbox
wirklich passendes gefunden. Deshalb mal die Frage ins Forum: Ich bin auf der Suche nach einem 12V PWM-Dimmer für eine sogenannte Flatfieldbox (das ist eine LED beleuchtete matte Opalglasscheibe, die auf ein Teleskop aufgesetzt wird. Mit dieser gleichmäßig beleuchteten Fläche macht man dann einige Aufnahmen
Markus D. schrieb im Beitrag #6551058: > Ich bin auf der Suche nach einem 12V PWM-Dimmer für eine sogenannte > Flatfieldbox (das ist eine LED beleuchtete matte Opalglasscheibe, die > auf ein Teleskop aufgesetzt wird. Mit dieser gleichmäßig beleuchteten > Der Dimmer soll die
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Welche Spannungswandler für µC + LED + Display?
zwei Sachen: eine 3.3V Konstantspannungsquelle für Deinen uC und Dein LCD etc etc, und eine Konstantstromquelle für Deine LED. Für weitere Infos pack Butter bei die Fische und zeig Schaltplan und Datenblatt der LED. fchk
Aufgabe erfüllen? Zum Schaltplan: Der µC wird aktuell über den USB Port mit Strom versorgt und die LED über mein Labornetzteil. Der µC sorgt für das PWM Signal. Im Gehäuse der Taschenlampe soll dann nur die Batterie als Energiequelle vorhanden sein. Grüße
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1500 leds mit pwm dimmen
Wie realisiere ich das Hardware seitig. Das PWM-Signal will ich mit dem Atmega8 erzeugen. Ich will fünf von den LED-Streifen dimmen: http://www.pollin.de/shop/dt/ODkyOTc4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/LEDs/Silikon_LED_Strip_warmweiss_Laenge
Naja, die Netzteile sind nicht das Problem aber die PWM liegt ja an 5x5 Metern LED-Stripe an und summt vor sich hin.
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Farbsensor - Regelungstechnik
, wenn ich einen Farbort konstant halten will? Die einzelnen Farben der LED verlieren unterschiedlich an Helligkeit in Abhängigkeit von Temperatur und Lebensdauer. D.h. ich muss die PWM-Werte anhand der gemessenen XYZ-Werte immer neu berechnen. Nur wie? Kann mir da jemand
k * Sgrün / Sgrün Wblau = k * Sblau / Sblau 9. Warte auf entsprechende Zeitpunkte, und schalte LEDs aus. 10. Weiter mit 6. Weiterhin brauchen wir 3 PWM-Ausgänge, was uns zu einem phatten uC oder 3-Kalnal Soft-PWM führt.
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Hilfe nötig bei Lampensteuerung mit Pic
ansonsten wurschtel ich mir meine Schaltungen aus mehreren zusammen. Mein derzeitiges Projekt ist eine LED- Unterwasser- Videobeleuchtung. Eckdaten sind: 5 Zellen Lithium-Polymer-Akku, 12 Hochleistungs- Led´s, versorgt von vier dimmbaren Konstantstromquellen, gesteuert von einem PIC16F873 über 3 Reedkontakte
Erhaltungsladung vergessen) die Akkus tiefentladen und damit zerstören. Was kann ich hier tun? 2.Die Konstantstromquellen haben einen ADJ- Eingang, über den man den Baustein über PWM Dimmen kann. Der PIC liefert ein einwandfreies und sauberes PWM- Signal mit 16kHz Frequenz, davon habe ich mich mit Hilfe meines
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Konstantstromquelle ein- ausschaltbar/PWM
Hallo, ich möchte eine LED Konstantstromquelle ein- ausschaltbar machen, eventuell auch per PWM Dimmbar. Dazu habe ich mir folgende Varianten überlegt. (siehe Anhang) Welche Variante würdet ihr bevorzugen? Schaltreglern
Vorwiderstand am Transistor fehlt. Willst du auch ganz abschalten können oder nur mit PWM Regeln. Hab für ne ähnliche Konstantstromquelle schon aufgebaut (mit FET). Das Problem ist die Offsetspannung des OPVs wenn du wirklich auf 0 runter willst. Ich habs dann so gelöst das ich die Versorgungsspannung
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Stromquelle für Power LED
von vielen Elekronikkomponenten nicht gerade förderlich. Außerdem sind getaktete Treiber besser via PWM dimmbar - auch dazu gibt's auf der Seite (guckst Du hier: http://www.led-treiber.de/html/leds_grundlagen.html#PWM-Dimmer) eine sehr zuverlässige Schaltung, die dies ermöglicht. Aus meiner eigenen Erfahrung
> PWM-gedimmter Schaltregler hat auch keine 100% und dazu kommt, dass im > abgedimmten Zustand die LED bei PWM trotzdem immer mit dem Maximalstrom > läuft und dabei eine deutlich schlechtere Effizienz als
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Ansteuerung von 10 LED Streifen à 1m
vielleicht >> nachts die Helligkeit insgesamt reduzieren willst und schon läuft das >> Ding dauerhaft im PWM-Betrieb. > > Komischer Kommentar. Kein komischer Kommentar, sondern absolut das, was ich erwartet habe: Es kommt wieder sofort feature creep. Der ESP32 ist leistungsfähig genug, um die LEDs
benötigen oder vergleichsweise tief in die ESP32-Programmierung einsteigen müssen. Da du die LEDs ja wohl immer gedimmt betreiben willst, brauchst du einen Controller, der dir eine entsprechend hochaufgelöste und schnelle PWM machen kann, damit du gegebenenfalls im niedrigen Helligkeitsbereich genügend
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schneller Timer ATMEGA32
Hallo, Ich muss eine Software PWM mit möglichst hoher Frequenz ausgeben. Die PWM funktionier auch schon, die Frage ist, ob der Timer nicht schneller eingestellt werden kann, da ich mit der PWM einen LED-LDR Koppler steuern will, durch
> da ich mit der PWM einen LED-LDR Koppler > steuern will, durch den ein Audiosignal läuft Willst du einen Messwert in einen Ton umwandeln? Oder was wird das? Seh viel höher als 1kHz wirst du da nicht kommen. Selbst
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Dimensionierung von LED-Dimm-Schaltung
Poti im Bereich von paar kOhm mit ca. 1 MOhm erfolgen). Es braucht keinen zusätzlichen Schalter im LED-Stromkreis, weil bei Linksanschlag die LED zuverlässig aus ist und kein merklicher Laststrom mehr fließt. Bei PWM ist das oft gar nicht so einfach, weil viele PWM-Schaltungen sich nicht auf Null stellen
. Du vergleichst a und b, da gewinnt b, ohne Frage. Die meisten Schaltungen mit den Tags "PWM" und "LED" sind aber vom Typ a.
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Transistor lässt nur eine bestimmten Strom durch
@ allu (Gast) >Kollektorspannung über der Megabetriebsspannung liegt, ergibt das eine >Konstantstromquelle. Vom Emitter nach Masse liegt dann maximal die Neee, es wäre ne klassiche Kollektorschaltung (Emitterfolger). MfG Falk
bei jedem Puls randvoll aufladen. Ist ja auch logisch ... Ja, dann sollte man aber nochmal über [[PWM]] nachdenken. a) man macht direkt PWM und die Glättung erfolgt duch die Trägheit der Ausgangsgrösse (Z.B. Heizdraht, der folgt keinen 100 Hz, oder Led an PWM, das Auge ist zu träge um 100 Hz Pulsen
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LED Module mit gleich hellen LEDs
bist du auf der >> sicheren Seite. > > Ich hatte sowieso vor, jeweils eine von mehreren 100 Watt LEDs (sofern > da tatsächlich die "schlechten" für ein oder zwei Euro ausreichen) mit > weniger als 10 Watt zu betreiben. ;-) Betreibe die Leds mit Konstantstrom. Wenn Du sie dimmen willst über PWM. Leds die über einen Vorwiderstand und Änderung der Versorgungsspannung geregelt werden ändern dabei auch die Farbtemperatur. Das machen sie bei Konstantstrom und PWM nicht.
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N & P Channel FET als High-Side an 36 VDC
die Schaltung funktioniert, ist allerdings nur für (sehr) kleine Frequenzen geeignet. Falls du ne PWM oder sowas machen willst, würde ich dir sowas raten:(Anhang)
weisst ja, analog hab' ich's nicht so ;) Und btw: hast Du Erfahrungswerte, was für Frequenzen ich bei PWM fahren könnte ? Vielen Dank für die Tips und für die Geduld :)
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Welche einstellbare Quelle für LEDs (4x 700mA @ 12V); PWM, µC, 555er,?
aktivbetrieb, jedoch führt das hohe Verluste mit sich. Zum anderen gibts da noch die µC lösung mit PWM. Wie siehts da mit der externen Beschaltung aus? im Prinzip könnte ich die 4 LEDs parallel hängen und das Ganze mit einem Fet ans PWM des µC hängen. Oder? Dann habe ich noch was mit 555er gefunden
[[Konstantstromquelle fuer Power LED]]
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PWM HP LED KSQ
Servus Leute, Ich habe mir nach dieser Anleitung eine HP LED KSQ aufgebaut [[https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED]] Da steht drin, man braucht zum dimmen ein "invertiertes PWM Signal mit über 1.25V Amplituden. Mein normaler
Das weiss ich auch nicht. Ich lege das PWM Signal an den Comparator und die LED dimmt nicht. Warum weiss ich allerdings nicht :( Du meinst einen Elko seriell?
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Mit Sinussignal LED Kostantstromquelle schalten
mit einem sinusförmigen Signal (1V Spitze-Spitze, f=10kHz) über einen Transistor (z.B. 2N2222) eine LED Konstantstromquelle (mit LM317 und einer 1W Power-LED und möglichst einem 9V-Block) schalten. Liegt also das sinusförmige Signal an dem Transistor an, soll die LED leuchten, liegt es nicht an, soll
Transistor davor, der verstärkt die 1V. Ich habe es mal schnell simuliert. Hinweis: Statt R4 setzt du die LED mit Konstantstromquelle ein.
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Leistung von Heizfolien reduzieren
nicht die große > Notwendigkeit wenn es schon fertige Bausteine dazu gibt. es gibt auch fertige PWM Bausteine. Jede Billige LED-Lichterkette wird per PWM gedimmt. Und dabei hat man dort eine richtige Antenne. Ich würde sogar darauf wetten, das Sitzheizungen im Auto auch per PWM gedimmt werden.
Peter II schrieb im Beitrag #3917957: > Gästchen schrieb: > es gibt auch fertige PWM Bausteine. Jede Billige LED-Lichterkette wird > per PWM gedimmt. Und dabei hat man dort eine richtige Antenne. > Ich würde sogar darauf wetten, das Sitzheizungen im Auto auch per PWM > gedimmt werden
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90 LEDs einzeln ansteuern
> Wie dimme ich denn eine einzelne LED nun konkret wenn ich den MAX7219 > oder besser den TLC5921 nehmen will? Ich denke man kann denen das nicht > sagen?? Die Leute hier verwechseln Multiplex und PWM. Bei Multiplex ist eine LED
Hi, weitere Alternative?! WS2801 Kann dann jeweils eine RGB LED ansteuern. Konstantstromquelle ist integriert. Allerdings ist es natürlich auch eine Kostenfrage bei 90 Leds werden auch 90x WS2801 benötigt. Angesteuert werden können die über SPI. Eine Pause von größer
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Niedervolt Halogen -> LED Umbau / Trafo / Dimmer
> Warum eigentlich nicht wieder zurück zum guten alten Rinkern-Trafo? Rin_g_kern. Wozu? LEDs dimmt man, wenn man es richtig macht, komplett anders als Glühlampen, nämlich nicht auf der Wechselstromseite, sondern mit einer ausreichend hochfrequenten PWM auf der Gleichstromseite. Dimmbare Retrofit-LEDs
abschnitt-Dimmern klarkommen muss). Besser ist eine Gleichstromversorgung mit steuerbarer Konstantstromquelle. Eine Alternative sind LED-Lampen mit integrierter Dimmfunktion, wie z.B. Philips Hue oder deutlich günstiger Ikea Tradfri. Die haben sogar den Vorteil, daß sie sich ihre eingestellte Helligkeit
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Bau eines Airlight
Nein, 5V-PWM an eine LED zu legen ist keine gute Idee. Je nach Innenwiderstand deiner Spannungsquelle überschreitest du bei 5V="Ein" den maximal zulässigen Impuls-Strom der LED. Weiters müsstest du den mittleren
mit einer wie auch immer erzeugten PWM dimmen. LED werden über den Strom definiert, die Vorwärtsspannung stellt sich danach ein und ist nicht der entscheidende Parameter. Darum ist es sehr gute Idee, LED in Reihe zu schalten, irgendwelche
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PWM-Dimmung Flimmern wegfiltern, LED-Stripe
bei Monitoren und Fernsehern). Stromversorgung ist in Ordnung, auch mit Batterie bleibt die PWM-Pausenzeit als Flimmergrund. Nur zu verdeutlichung der Verschaltung der LEDs die aber keine Auswirkung auf das flimmern haben sollte: Jeweils 3 RGB LED sind mit ihren jeweiligen Farben hinterinandergeschaltet
, der mit höherer PWM-Frequenz arbeitet. Oder einen, der mit linearer [[Konstantstromquelle]] arbeitet, dann flimmert ganz sicher nix.
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Lineare KSQ in KFZ normal?
Macht es denn Sinn, z.B. eine LED-Bremsleuchte mit lauter einzelnen PWMs zu regeln? Ich hätte jetzt alle LEDs einer Bremsleuchte mit nur einem PWM versorgt. Und dann würden auch die HW-PWMs reichen wenn man je "Rücklichtbaugruppe" einen
Schalter, fertig. Konnte jeder Hauptschüler reparieren. Heute gibt es 32 Bit Mikrocontroller, CAN-Bus, PWM-gesteuerte LEDs und was weiss ich, und alles macht TIERISCH Aufwand. Blinkerrelais gibt es nicht mehr, wird per uC ein Geräusch erzeugt. Blinker mit LEDs werden per PWM gedimmt, um das "weiche" Schalten
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LED Dimmer (PWM) flackern
Hallo zusammen, ich habe auf meinem Boot an drei Stellen LED-Stripes mit folgenden Dimmern verbaut: https://www.ledkia.com/de/kaufen-controller-fur-led-streifen/71058-controller-mini-fur-led-streifen-einfarbig-1224v-dc-kompatibel-mit-rf-fernbedienung-und-schalter.html
niedriger Helligkeit an zu flackern. Hat jemand eine Idee, wie ich das beheben kann? Es scheint ja das PWM Signal nicht nur in Richtung der LEDs zu gehen, sondern auch zurück auf die Versorgungsseite. Gruß aus Kiel,
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PWM Modulation hinter Stromregler?
Man kann den PWM Controller auch den LED-Strom regeln lassen statt die Ausgangsspannung.
http://www.ebay.de/itm/4-fach-LED-Treiber-KSQ-Konstantstromquelle-je-700mA-PWM-Dimmbar-7-30-Volt-/132126325442?hash=item1ec357bac2:g:NqsAAOxyx0JTjIec
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RGB-LED-Lichterkette. Niedervolt oder 230V?
super geholfen hat, hab ich nun selbst ein Anliegen: Ich möchte mir eine Lichterkette mit RGB-LEDs basteln. Es sollen 3 unabhängige Stränge mit je 50 RGB-LEDs ansteuerbar sein. Die Helligkeit der insgesamt 9 Bits (3 Stränge, je 3 Farben) wird über eine 200Hz PWM mit 255 Helligkeitsabstufungen
??? Und noch eine ganz wichtige Frage: Wenn ich die LEDs möglichst einfach mit den PWM Ausgängen eines AVRs ansteuern will - welche RGB-LEDs nehm ich dann am besten? RGB-LEDs mit gemeinsamer Kathode, oder RGB-LEDs mit gemeinsamer Anode??? In einem Ebay
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Binäruhr selbstbau
> Sicher. 0815 LEDs schalten in 50ns und weniger. Naja, schalten tun die LEDs schon, aber wirklich Ihre volle Leuchtstärke erreichen sie so nicht. Prinzipiell würde ich die Umschaltung der LED-Matrix immer nur so schnell
Damit ist die >Anzeige schnell genug um "für die meisten Betrachter" nicht zu flackern, >aber die LEDs sind solange wie möglich an. [ ] Du hast PWM verstanden. >Eventuell ist es auch sinnvoll den Strom für die LEDs etwas über den >angegebenen Nennstrom festzulegen. Die LEDs vertragen im allgemeinen
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Sperrwandler und PWM
Clive Owen schrieb im Beitrag #6846245: > kann man Sperrwandler überhaupt mit einer PWM verwenden Kann man sich klar ausdrücken ? Vermutlich geht es darum, einen step up boost Wandler in variablem Tastverhältnis ein und aus zu schalten, damit die Last, z.B. eine LED, nur halbe Leistung
wenn am Ausgang gar kein Kondensator ist, wie es bei Stromschaltreglern für LED möglich ist, dann reicht das Abklingen des Stroms durch die Spule, ca. 10 Wandlertakte. https://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED#Vereinfachte_Schaltung_f.C3.BCr_LEDs
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Suche 74AC595
Hallo @Stefan Kleinwort Ja, LEDs. Ich möchte eine 8x8 Matrix ansteuern, jede LED unabhänging voneinander (wegen PWM). Ich wollte hierzu 8x den x595 nehmen mit jeweils einen Vorwiderstand an den Output (d.h. 64 Widerstände). Da der
sein. Schau Dir mal bei TI die TLC5922 bis TLC5924 an. Die können 16 LEDs mit hochaugelöster PWM ansteuern, haben pro LED eine Konstantstromquelle, wodurch der Vorwiderstand entfällt (und der Strom genau eingestellt wird, im Gegensatz zur Vorwiderstandslösung). Und der mc
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Akkus laden, Ladepause für Spannungsmessung wie lange?
. Ich habe bei derartigen Unternehmungen immer einen Timer mit großem Vorteiler laufen lassen, das PWM für die Ladung benutzt und den Compare-Interrupt zum Starten einer Verzögerungsvariable für das Messen benutzt.
in die Akkus fließen gemessen, allerdings wurden die kein bisschen warm, garnicht. Nein, nutze kein PWM aber ich kann den Ladestrom über den Widerstand an meinem LM317, den ich als Konstantstromquelle für den Ladestrom verwende, variieren :-) Ich werd einfach den Akku nochmal entleeren und eine neue
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Schneller Transistorschalter als komplettes Modul verfügbar?
, bei fehlenden LED geht das in den Elko, bei wiederangeklemmten LED fliesst alles gesammelt als schädlicher Spitzenstrom (sagen wir mal 2A) durch die LED. Sie werden also HELLER. Selbst wenn wir deine LED an einem
Mir fällt nur ein Grund ein, warum man eine LED mit 10ns PWM ansteuern will: https://www.golem.de/news/optische-datenuebertragung-schnelles-wlan-soll-aus-der-lampe-kommen-1210-94903.html Ich behaupte mal, die LED wird augrund parasitärer Kapazitäten
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Programmierbare Wechselstromquelle
primärseitig oder sekundärseitig hab ich mir noch nicht überlegt. Und ob normaler Transi oder MOSFET, ob LED oder LDR, ob PWM oder analoge Ansteuerung weiss ich auch noch nicht. Da wollte ich mal hier fragen ob ihr da Vorschläge, Erfahrungen oder vllt. sogar Fertiggeräte kennt (abgesehen von Omicrons). Danke
Wenn ich das Ganze mit PWM mache, bin ich fast bei einem Wechselrichter. Da könnte die Spannung gleichrichten und per PWM wieder eine Wechselspannung generieren. Das wollte ich umgehen. Ich habe ja schon die Wechselspannug und
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PWM Signal 3.6V/40mA auf 3.6V/500mA-800mA bringen
@Cornix Shelford (Gast) >ich möchte das Signal resp. vier PWM Signale von einem 16 Kanal Driver >3.6V/40mA auf min 500mA - 800mA verstärken. Und mit diesem eine RGBW >LED ansteuern. Dazu brauchst du einen passenden LED-Treiber mit PWM-Eingang. >Habe
1) LEDs werden mit einer Konstantstromquelle getrieben (in der Regel) - Wenn eine LED warm wird, dann sinkt die Vorwärtsspannung, und der Strom steigt weiter 2) Wenn du es trotzdem so machen willst: Dein
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PWM an MC34063
Hallo zusammen, ich möchte als Konstantstromquelle für eine Power LED einen MC34063 benutzen. Nun bin ich mir nicht sicher, ob ich das PWM-Signal einfach an den Komparator-Eingang legen kann. Laut Datenblatt sieht es für mich aus, dass bei
hier ist eine KSQ mit PWM beschrieben http://www.mikrocontroller.net/articles/Konstantstromquelle_fuer_Power_LED
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LED Serienschaltung mittels Transistor schalten
Hallo Freunde der Analogtechnik, ich habe des öfteren schon den LED-Treiber LM3409 von TI verwendet. Dort ist zur Dimmung eine Variante mit einem parallelen FET zu den LEDs dargestellt. Nun kam mir die Idee diese Variante zu erweitern und z.B. in einer LED-Reihenschaltung
Flankensteilheit kaputt macht. Das ist einer der Vorteile dieser Parallelschaltung, damit sind wesentlich höhere PWM-Frequenzen möglich. Bei mir ist mit PWM-Frequenzen zwischen 100kHz und 1MHz zu rechnen. MfG Sebastian
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Temperaturregelung Analog oder Digital?
Warum immer gleich regeln? Was hast du für Stögrößen? Vielleicht reicht eine Konstantstromquelle auch aus. Es muss nicht immer gleich geregelt werden, wo eine Steuerung ausreicht.
so gute Toleranz und Driftstabilität. In der Thermostatschaltung hatte ich dann auch noch eine LED-Anzeige, die ich wohl am Ausgang des OPV anstatt der Diode eingeschleift hatte. Die zeigt an, wenn der Regler einschwingt, dann wird die LED erst etwas dunkler und bleibt dann bei niedriger Helligkeit
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Selbstbau Armbanduhr: absolut kriminelle LED Ansteuerung
_^. Wäre halt meine Vorgehensweise, bevor ich ohne Vorwiderstände arbeite. Oder aber halt einen LED Treiber verwenden, der ne Konstantstromquelle integriert hat ;). greetz Simon
1. Vorschlag: Schau dich mal bei TI, Maxim etc. nach LED-Treibern um. Mit etwas Glück findest du dort einen fertigen Treiber, der PWM, Vorwiderstände, Multiplex etc. schon mitbringt. Für "normale" LED-Matrizen gibt es soetwas, ich weiß leider nicht
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Platine prüfen (lange Leitungen)
jemand drüberschaut, bevor ich davon 24 Stück fertigen lasse :). Angesteuert durch einen AVR, die LEDs werden mit P-Kanal-MOSFETs in einem anderen Modul per PWM gedimmt und die Leitungen durchgeschleift. Das ganze wird jeweils an den Kontaktpunkte verbunden (da sind keine Stiftleisten, sondern Drähte
das machen könnte - falls es je zu dem Problem kommen sollte. Die Verweise oben auf spezielle LED-Treiber (PCA9955B, TLC59116, CAT4016, TLC5928 u.a.) würde ich mir nochmal anschauen. In den Treibern sind Konstantstromquellen drin, die brauchen keine Widerstände für die LEDs mehr. Damit wird
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LED PWM oder StepDown?
Hallo, ich habe eine 100W Power LED zum Dimmen an eine PWM-Steuerung angeschlossen. Die Leitung zur LED hat stolze 5 Meter. Ich gehe davon aus, dass ich hier eine schöne Antenne gebastelt habe. Die PWM-Frequenz ist 22kHz und sollte auch
schalten soll. Wenn, dann richtig! Also eine RICHTIGER Schaltregler, welcher als getaktete [[Konstantstromquelle fuer Power LED]] oder gar nicht! >Problem ist, dass davon eigentlich nur Esoteriker was haben. Ich glaube >nicht, dass ein 22kHz PWM noch irgendwie vom Gehirn wahrnehmbar ist. Du hast
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Serieller RGB LED Treiber (SPI, I2C, ...)
spannungsunabhängig gleichmäßig ist. Dieser Treiber hat allerdings für mich zwei Nachteile: 1.) Er wird via PWM angesteuert (ok, an sich kein Ding, aber ich bräuchte ne Menge PWM-Ausgänge...). 2.) Es gibt ihn nur bei Conrad (wo es keine günstigen, geeigneten RGB-LEDs zu vernünftigen Preisen gibt) und nicht bei
aber ich weiß nicht, ob ich das im Programm zeitlich hinbekomme, da ich ja 12 zueinander unabhängige PWM Signale erzeugen muss (-> Software PWM). Die LEDs könnte ich ja direkt an den ATmega8 anschließen, wenn ich aufpasse die Ports nicht zu überlasten (100mA max, wenn ich mich richtig erinnere), oder?
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7A analog dimmbarer Konstantstromtreiber mit Komperatoren
Hi Ich war auf der Suche nach einem Konstantstromtreiber der nicht linear ist und sowohl PWM als auch analoge Dimmung ermöglicht für eine Led ( Vf=4V Imax=7A Spannung meiner Spannungsquelle :7,4V) und bin dabei auf die Konstantstromquelle mit Komperatoren gestoßen sh. link http://www.mikrocontroller.net
OK, wernn ich das richtig verstanden habe, möchtest du einen analogen Sollwert auf die LED-Helligkeit per PWM abbilden? Wenn du dann noch von der Seite den Eagle Schaltplan für den 34063 mit externem FET mit R6/R7 meinst, dann ja - das geht. Effizienz i.d.R. mit dem 34063 >75% Aber FET
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Treiber-IC für 3W-RGB-LED, seriell ansteuerbar gesucht
WS2803 läßt sich als 18-Kanal-PWM verwenden. Da du aber eh nur 3 LED ansteuern willst, reichen aush 3 Software-PWM aus deinem Prozessor direkt. Und dann die üblichen 1-Euro-KSQ aus der Bucht, die haben meist einen DIM-Eingang.
Man kann LEDs auch in Reihe schalten, dann braucht man weniger Konstantstromquellen. Allerdings muss man LEDs im Strang dann irgendwie kurzschließen. Kannst Dir ja mal meine Schaltung anschauen. Man könnte sich
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LED an Nabendynamo
per PWM zu dimmen? Vielen Dank.
Du solltest dich der Effizient halber mit Schaltreglern beschäftigen. Für Highpower-LEDs benötigt man eine Konstanstromquelle (KSQ) oder man wählt (völlig ineffizient und schwer regelbar) einen Vorwiderstand. Auf eine KSQ kann man in entsprechender Ausführung mit PWM drauf gehen.
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Tutorial 10x10x10 LED-Cube
Multiplexen und dimmen per PWM der LED^s ist so eine Sache, wenn du das nicht richtig machst dann flackern dir deine LED^s und das sieht nicht schön aus. Besser du benutzt eine Konstantstromquelle.
Christian D. schrieb im Beitrag #2373170: > Multiplexen und dimmen per PWM der LED^s ist so eine Sache, wenn du das > nicht richtig machst dann flackern dir deine LED^s und das sieht nicht > schön aus. > Besser du benutzt eine Konstantstromquelle. ja, hab ich mir auch
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parasitäres Glimmen beim LED-Muxing. Transistoren? Einstreuungen?
Hi, ich habe eine LED-Multiplexermatrix aufgebaut nach dem angehängten Schaltplan: Eine lineare Konstantstromquelle treibt mit 40mA pro Ausgang. Die jeweils aktive LED wird über die PMOS-Transistoren angewählt. Das Multiplexen
mit einem logarithmischen Verlauf. Wenn ich also "Helligkeit=1/16" einstelle, dann wird im ersten PWM-Schritt die LED nur einmal kurz an- und sofort wieder ausgeschaltet. Und das lange bevor, der nächste PWM-Schritt beginnt (in dem die LED dann aus ist). wie würde das erklären, dass die meisten LEDs
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LED-Treiber bei LED-Backlight mit common Anode
Hi, ich hab hier ein Newhaven-Display mit RGB-LED-Hintergrundbeleuchtung. (NHD-C12864A1Z-FS(RGB)-FBW-HT1) Die einzelnen LEDs sind für 3,3V spezifiziert, allerdings mit unterschiedlichen Strömen (25..30mA). Das heißt, ich muss jeden Kanal einzeln
gewappnet sein willst. > 2. Kann ich nicht einfach 3,3V ohne Vorwiderstand an die LEDs > anschließen? Niemals. > 3. Falls nicht, welchen Treiber würdet Ihr empfehlen? Konstantstromquelle mit MOSFET oder Transistor. Sonst halt je einen simplen Vorwiderstand. Und weil du ja wahrscheinlich