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Freilaufdiode brennt
zu geringe Leistung, Spannungsfestigkeit? Evtl. eine Z-Diode zur Freilauf in Serie schalten damit die Relaiswicklung schneller entladen wird und sich die Leistung aufteilt.
friedlich durch die Diode weiter um dann recht schnell abzuklingen. Das kann man auch schön mit LTSpice simulieren.
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Bau einer einstellbaren HV-Quelle 100kV/100µA - erste Fragen
DEFINITIV nicht sprühen oder sonstige Dreckeffekte zeigen, denn dann ist er schnell kaputt. Bei der Leistung kann man auch über einen primärgeregelten [[Royer-Converter]] nachdenken.
Größe regeln. Jedes Labornetzteil zeigt Dir, wie es geht. Du hast 2 OPVs, die über Dioden den Leistungs-MOSFET steuern. Wer zuerst begrenzt, der übernimmt die Regelung.
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Hilfe bei H-Brücke und OPVs fürs Studium
ausreichend zu dämpfen ohne zu viel Leistung zu verbraten. Mit den Dioden meine ich ein Clampingnetz um zu verhindetn, dass Spannungen unter GND und oberhalb von 5V den ADC erreichen. Ist nie verkehrt. Ausgangsfilter an der H-Brücke hast du
meiner Abschlussarbeit bei einem Leistungsverstärker mitgewirkt habe, da musste ich da auch durch. In ltspice kann man das auch sehr simpel aufbauen um zu verstehen was da passiert. Ein Dreieck, Stellgröße/n und ein/zwei Komparatoren
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2A mit Transistor über AtTiny schalten
- das wäre ungesund. Das alles kannst Du auch selber in der Simulation ausprobieren: Einfach LTspice herunterladen (ist ein winziges 17MB Programm), z.B. hier: https://www.heise.de/download/product/lt-spice-iv-65702 LTspice starten und meine Datei "NMOS-Gatepumpe003.asc" öffnen und mit dem "
starten und schwupps werden Deine Kurven aktualisiert. Gute Doku findest Du im Hilfe-Menü von LTspice IV oder auch hier: http://www.gunthard-kraus.de/LTSwitcherCAD/index_LTSwitcherCAD.html Oder in Englisch hier: http://www.ieca-inc.com/images/Spice-Simulation_Using_LTspice_Part_1.pdf Viele
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Zetex mit mehreren LED-Strängen
PNP auf. Da die in Sättigung arbeiten, könnte das eventuell zu langsam sein. Simulier es mit LTspice oder so.
Hallo, OK, das leuchtet mir ein, dass dann beim Dimmen die gleiche Leistung benötigt wird. Aber sieh dir bitte das Bild aus meinem ersten Post an! Wenn ich da dimme, wird der Strang ja komplett weggeschaltet - so müsste es auch ohne Effizienzeinbußen gehen, oder? lg
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Trafo & Drossel für 3kW DC/DC Wandler
Ich hatte mal eine schöne Tabelle, wo gängige Ferritmaterialien plus deren maximal übertragbare Leistung bei DCDC-Wandler-Anwendungen aufgeführt waren, aber ich finde sie nicht mehr :(
nicht klar gekommen. Wie kann man denn dort seine eigenen Werte vorgeben? Mit Schmidt-Walter und LTSpice bin ich da wesentlich weitergekommen. Gruss Klaus.
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Brückengleichrichter Dimensionierung Tietze Schenk
Ich hab das grad mal mit LTSpice simuliert, Ergebnis siehe Anhang.
Nennspannung. Vertragt der Spannungsregler diese Mehrspannung ? Sowohl von der Spannung, wie von der Leistung ?
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CQ CQ CQ SAQ SAQ SAQ
(henrik_v) Frage:Ist die früher beschriebende Antenne mit Verstärker eine Art Q-Multipler ( LTSpice - Schaltung ) ?.
_10_24_SAQ.wav how to: http://electrostud.wikia.com/wiki/Using_WAVE_files_as_input/output_in_LTSpice :-)
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2 RKT mit Mittelanzapfung in Reihe schalten?
www.ti.com/lit/an/snaa057c/snaa057c.pdf http://www.nomad.ee/micros/audioamp/index.shtml (Berechnung Leistung aus Netzteil, Kühlkörperabwärme, rms-Output)
jeweils zwei Tieftöner (parallel 4 Ohm). Ich gehe aber mal davon aus das der Yamaha die angegebene Leistung nicht erreicht wenn man alle Kanäle belastet. RMS Leistung für die Tieftöner ist mit 120W pro Stück angegeben. Ein AB verstärker würde natürlich auch in Frage kommen vorallem für Mittel und
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schneller Differenzverstärker
müssten die Transistoren ja schon mal nur die halbe Spannung vertragen. Ich habe das ganze mal mit LTspice simuliert, mit einem Transistor mit ft vom 300MHz und Vceo von 150V (2N5550, gab es grade in der Bibliothek bei LTspice). Leider komme ich so nur auf eine Grenzfrequenz von ca. 1,3MHz. Hat jemand
Martin Ra schrieb im Beitrag #2118542: > Reflektionsmessgerät Wieviel Leistung benötigt der Sender? (Strom? bei 300V) Muss dieser Puls so klein sein? Je mehr/genauer du von deinem Problem erzählst, desto besser kann man dir helfen. Ich hab nämlich das Gefühl, dass du noch
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Konstantstromquelle mit JFet
NMOSFET) und eine Rückführung/Strommessung/Feedback (R1 bzw. Shunt). Ich hab mal die Simulation für LTSpice angehangen. Die Qualität der Stromquelle hängt hauptsächlich von der Referenzspannung ab. Schau Dir bei der Gelegenheit auch gleich mit an, welche Leistungen (Alt-left click) im FET und in der Versorgung
bei Uin=7,4V und 0,7A, 1W verlustleistung am regler an (7,4V-6V)*0,7A insgesamt hat das teil eine leistung von 5,18 W das wäre dann eine effektivität von ca. 80%, oder da frage ich mich, ob sich der mehraufwand für nen schaltregler lohnt.
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Mini Loopantenne mit NE592N14
100 Prozent? :-D VSWR nahe 1 bedeutet lediglich Leistungsanpassung, also dass (nahezu) keine Leistung von der Antenne zurück in den Sender reflektiert wird. Das sagt aber noch gar nichts darüber aus, welcher Anteil der in der Antenne umgesetzten Leistung wirklich auch effektiv abgestrahlt wird.
1kW ist da völlig illusorisch. Und bei einer nicht abgestimmten Loop?! Irgendwo muss die Leistung ja hin.
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Leistungsverstärker: Wie kann man diese Schaltung noch weiter verbessern/erweitern?
Erst mal .. verbessern im Sinne von ? - Mehr Bandbreite - Mehr Spannung - mehr Leistung - guenstiger
Die von irgendwelchen Energieexperten/iNNen? - SQNR) Für Sinus-Signale gilt für die (mittlere) Leistung P solcher Endstufen: P = U²/(8*R) U=Betriebsspannung, R=Lastwiderstand Bei 12 V und 3 Ohm kommen dann also 6 W heraus. (Die Restspannungen an den Endtransistoren vermindern diese leistung
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18Volt Relais an 12Volt betreiben
www.pollin.de/shop/dt/Nzk1OTU2OTk-/Bauelemente_Bauteile/Mechanische_Bauelemente/Relais_Zugmagnete/Leistungs_Relais_OMRON_G8P_1A4TP.html
gegebene Betriebsspannung reicht die am Ende einer längeren Zuleitungverfügbare elektrische Leistung nicht mehr aus, ein Relais sicher zum Ansprechen zu bringen. Zum Halten des Relais würde die Leistung jedoch noch genügen. Mit der Schaltung wird ein sicheres Ansprechen des Relais durch Umpolen
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Orgel Ora P21 bzw. Ingrid Orgel
ist nominell 220, nicht 210 Ohm. Auf den Lautsprechern finden sich recht häufig Angaben über Leistung und Impedanz. Für 4 Ohm wäre der Auskoppelelko mit 220uF etwas knapp bemessen. Wahrscheinlich, auch aufgrund der hohen Betriebsspannung, ist die Nennimpedanz des Lautsprechers höher.
Die Verstärker-Schaltung habe ich nun doch mal in LTspice eingegeben. Falls jemand damit spielen will, z. B. mit dem Lastwiderstand, der Betriebsspannung oder der Ruhestrom-Einstellung, lege ich sie bei. LTspice kann auch Verlustleistung oder Effektiv-Strom
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Ringkerntrafo Sekundäre Spannung gleich Ausgangsspannung vom LT1085CT falsch?
Wollte noch einen Screenshot anhaengen fuer die,die mit LTspice nichts anfangen koennen....
docs-emea.rs-online.com/webdocs/1691/0900766b816919e4.pdf Damit kannst Du sehr realitätsnah simulieren, (LTspice) oder rechnen. LG old.
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Vermeidung von Mehrfachreflexionen auf einer Lecherleitung
Ausgangsimpedanz des Netzwerks? Vielen Dank für Ihren Beitrag :) P.S.: Im Anhang finden Sie eine LTSpice Simulation welcher den Versuchsaufbau veranschaulicht. Bei der Spannungsquelle handelt es sich um einen Frequenzgenerator mit Ri = 50 Ohm welches über ein Koaxialkabel mit der Lecherleitung verbunden
> Der Sinn einer Antenne ist doch, die volle Leistung abzustrahlen. > Fehlanpassung (SWR, rücklaufende Wellen, Verluste) versucht man doch zu > minimieren. Ja, klar. Aber speziell beim Reflexionsfaktor "0" kann man auf solch einer Lecherleitung
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Labornetzteil: was sind gute Regeleigenschaften?
Hallo Leute, ich simuliere gerade etwas mit LTSpice durch die gegend, um ein kleines Labornetzteil für sehr empfindliche Schaltungen zu entwerfen. Ich möchte die üblichen LM317-Schaltungen umgehen, da die recht große Ausgangskondensatoren benötigen
langsam simuliert. Die Frage ist etwas ob das in der Realen Schaltung auch noch so ist. Bei kleiner Leistung kann die Regelung auch recht schnell und gut werden, weil man einen relativ hohen Ruhestrom noch akzeptieren kann. Einen kleinen Wermutstropfen hat man bei der Simulation noch. Wenn der Ausgang
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Überspannungsschutz und Verpolungsschutz vor ADC
zum Beispiel 12V angelegt werden, fließt Strom über die Diode nach Vcc ab, dort wiederum wird die Leistung in der Leistungs-Zener verbraten bis die Feinsicherung durchschmilzt. Wenn ein Linearregler Vcc versorgt, muss der noch mit einer Verpolungsschutzdiode versehen werden, die mögen das nicht wenn
ich das Problem mit der Dimensionierung! Angehängt habe ich die Simulation der Schaltung mit LTSpice.
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Schieflast im Dy5 Trafo
halben Strom übernehmen > nachdem es auf der Mittelspannung ja keinen Nulleiter gibt. Frag mal LTspice. mfg Klaus
eingeschräkt": Wird z.B. sekundär nur ein Strang belastet, ist das primär ebenso. (Sieht man auch ohne LTspice; "rückwärts" betrieben verhält es sich natürlich entsprechend.)
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DipTrace vs Alternativen?
des Targetpreises, jedoch kann es viele kommerzielle Formate importieren und exportieren. Preis/Leistung ist top, Handbuch unter aller Sau. KiCad inkl pcb123 (Gerber Output von KiCad über xml4pcb) sind auch alternativen, wobei der Export/Import zwischen KiCad und Diptrace klappt. Für Hobby würde
zu den Infos zu diptrace, Chris. Kurios finde ich, das explizit für SPICE die Verwendung von LTspice angeraten wird, aber die verwendeten Dateiextensionen eine Doppelbelegung mit LTspice haben und natürlich intern unterschiedlich sind. Man muß sich also entscheiden, zu welchem Programm man die Dateien
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H-Brücke Software-seitig Schützen
sehr gut. Mein Ansatz wäre jetzt noch die Spannung an X6 und X7 zu messen, damit ich die Leistung über den Mosfets ausrechnen kann. Wäre das ein plausibler Ansatz?
Also ich habe das jetzt mal in LTSpice Simuliert und versucht deine Aussage nachzuvollziehen. Mit "Wackle mit der Lowside auch entsprechend herum" meinst du Q2 und Q21, in dem Fall dass Q1/11, Q4/41 'arbeiten'? Anders wüsste ich nicht
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Mosfet-Schaltung, die es gar nicht gibt
Wo ist denn bitte der Unterschied, ob ein Linearregler oder ein MOSFET die überschüssige Leistung verheizt?
hast du ja nicht gefragt (SCNR). Es hat aber einen Einfluss auf die Verlustleistung und wie viel Leistung bei seiner last ankommt.
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MPPT-Tracker aus Batterie speisen
dann noch nicht im mppt tracking Bereich. Du kannst über die Ausgangsspannung die eingespeiste Leistung einstellen.
nicht zulässig drinnen und ich überlege wie ich diesen Umstand umgehen kann. Das mit der zu großen Leistung der Batterie leuchtet mir ein, daher eben der stromlimitierende Buck-Converter...
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Load Matching Klauenpolgenerator/ 3-Phasen BLDC Generator
irgendwoher kommen muss. Da kein Generator 100% effizient ist, wirst du mit einer mechanischen Leistung von mindestens 10 Watt gebremst, wenn du höchstens 10 Watt elektrisch entnimmst. Alexander H. schrieb im Beitrag #7498866: > Wirklich mehr Leistung bekommt man wohl nicht, aber man kann scheinbar
Genertorbetrieb sind das dann vielleicht noch 20W. Mmn kann die Machine als Generator gleich viel Leistung umsetzen, wie als Motor. Aber die umsetzbare Leistung hängt von der Kühlung ab und diese fast immer von der Drehzahl (bei Fremdbelüftung nicht, die wirst aber eher nicht verwenden). Das heisst, dass
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Elektronische Last - Stabilität?
das wohl viel zu viel. D.h. er braucht wenn schon, dann eher noch mehr FETs um seine seine max Leistung zu erreichen. Auch andere Gehäuse helfen da wohl nicht viel.
> > Was spricht dann gegen einstellbare Widerstände...?... Die werden bei den angedachten Leistungen auch nicht billiger. Gruss Harald
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Hilfe bei Nulldurchgangserkennung
>Habe auch versucht die Schaltung mit LTSpice und PSpice zu simulieren, >was aber nicht recht hingehauen hat, da ich mit diesen Programmen noch >nicht viel am Hut hatte. Schade, denn da hättest Du gesehen, dass Dein Puls sehr lang wird
Spitze, von außen, einzukalkulieren. Viel wichtiger ist, dass die zwei Widerstände zwar keine große Leistung abkönnen können müssen, aber mindestens die halbe Netzspannung (Spitze-Spitze + Toleranz). Das zwar nur beim Einschalten, aber das reicht manchmal für ein ganzes Leben.
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Optokoppler für 230V
Optokoppler-LED (ca 2V), also bei 1mA ca 12 mW. Das kann man wirklich vernachlässigen, wenn man sie mit den Leistungen der Geräte vergleicht, die man damit kontrollieren will. Mit einem kleineren R2 könnte man diese Leistung noch verringern, allerdings auf Kosten der Betriebssicherheit, da C1 höherfrequente Signale
sekundärseitig? Ja, der primäre geht max bis 33mA hoch, also auch noch ok. Simuliert habe ich in LTSpice mangels Lib für den PC814 allerdings mit zwei antiparallelen PC817A.
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Wellenwiderstand Reflektion.
Ein Überraschungs - LTspice
reflektierte Signal nach 100 ns zu sehen. War unfair nus die Quelle anzuhängen, falls hat kein LTSpice vorhanden, Sorry.
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Schaltnetzteil: Unterschied Sperr- und Flußwandler
werden. Glaubst du, das könnte einen EInfluß darauf haben, wie groß der Kern für eine bestimmte Leistung sein muß?
ein paar Netzteil-Schaltungen an. Gibt es vielleicht einen Zusammenhang zwischen der gewünschten Leistung und der gewählten Topologie?
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Einfache Stromerzeuger zerstören Schaltnetzteile?
Ein optimales Schaltnetzteil reicht die elektrische Leistung ungehindert durch, passt einfach die Impedanz an, sodass es stimmt. Dh, die Leistung, die der Verbraucher will, wir direkt als Lastdrehmoment dem Generator abverlangt. Nun sind zwei Regelkreise dazwischen
Damit meinte ich übrigens "keine Leistungsreserve". Der Generator liefert ohnehin schon nicht viel Leistung ;-)
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Superhelle LED mit Solarzelle betreiben.
Dein Auge nimmt Helligkeit zusätzlich logarithmisch wahr. Die Solarzelle hat einfach zu wenig Leistung, um damit etwas sinnvolles zu tun.
avion23 schrieb im Beitrag #1951288: > Die Solarzelle hat einfach zu wenig Leistung, um damit etwas sinnvolles > zu tun. Ich würde es trotzdem gerne mal probieren. Außerdem: Die Helligkeit wird durch solche eine Schaltung aufjedenfall gesteigert, da länger Strom gepeichert wird
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Spannungsregler parallelschalten
Einen Schaltregler mit der lächerlichen Leistung so zu beschalten, dass am Ausgang weniger als 10 mVss Störungen durchkommen, ist überhaupt kein Problem.
eine Skizze um das klar zu machen. Verstehe nicht was manche hier für ein Problem haben mit den Leistungen. In der Skizze gehe ich jetzt natürlich davon aus, dass die Bauteile ideal sind, kein GroundStrom beim LDO, kein ADJ-BiasStrom. Die Leistung an den Widerständen verteile ich auf mehrere. Und ich
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regelbare Stromquelle mit Mosfet schwingt
ich doch mehr Leistung benötige zwei Mosfets parallel schalten?
dieser 2-polige Tiefpass mitnichten eine Grenzfrequenz von 159 Hz hat? Eine kurze Simulation mit LTSpice zeigt dann auch eine Frequenz von ca. 60Hz an... :-o
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Arduino: selbstlernender PID- Temperatur-Regelalgorithmus für Öfen
so viel Energie rein, wie der Ofen braucht, um auf die Zieltemperatur zu kommen, zuzüglich der Leistung, die für den Ausgleich der Wärmeverluste an die Umgebung nötig ist.
Da könnte man ja in LTspice spielen bis man die richtigen Parameter hat bzw. gleich den Optimizer laufen lassen.
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Rückspannung bei PV Modulen, Parallelschaltung von PV Modulen
versorgen Welche Nacht ? 50% aller Tage sind so trübe, dass die Anlage nicht mal 10% der Leistung bringt, und 10% der Tage so verregnet, dass nicht mal 1% rauskommt. Vergiss jegliche Versorgungssicherheit bei Solarstrom. Lege Akkus mindestens auf 1 Woche ohne Sonne aus, und PV dass sie an 1
Sonne liegt. Da ist immer irgendwie Streulicht vorhanden. Außerdem: Wenn da wirklich nennenswert Leistung rüberfließen würde, würde der MPPT die Spannung absenken, bis wieder mehr Leistung kommt. Soweit auch meine Beobachtungen.
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LTSpice und Komparator mit OC-Ausgang
kann man wohl guten Gewissens schließen, daß die Frequenz unter einem Terraherz und die umgesetzte Leistung unter einem Kilowatt liegt!
LT1011 (gleich der erste in LTSpice) ist doch ein open-collector. LT1017 und LT1018 sind "fast" OC. Sie haben neben dem OC-Ausgangstransistor noch zusätzlich noch einen schwachen Pullup integriert.
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Freilaufdiode auf Platine platzieren?
@HildeK (Gast) Kannst du uns bitte mal diese asc File hochladen. Ich kenne mich mit dem LTSpice garnicht aus.
@Phil (Gast) Hast du weitere Informationen zum Ventil (Spannung, Leistung, Spulenwiderstand...) und Mosfet?
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Verlustleistung Konstantstromquelle berechnen.
> Vor allem sowas wie ein Innenwiderstand wäre sinnvoll. Sicher nicht. Du kannst ja auch LTspice die Verlustleistung anzeigen lassen: <Alt> + Linksklick.
Versorgungsspannung minus der Spannung die über deiner LED abfällt und dem eingestellten Strom kannst du die Leistung bestimmen die verbraten werden muss. Alle drei Werte sind dir (und nur dir) bekannt. Slartibartfass
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Phasenverschiebung Transformator
Sekundärseite vertauscht, dann bekommt man 180° Phasenvreschiebung. Das kannst du sehr schön mit LTspice simulieren. (Nimm 10H als Primärinduktivität.)
entsteht doch nur im Bereich des Nulldurchgangs. Also müßten die beiden Leistungen eine Phasenverschiebung von 90 Grad haben???? Ist da ein Denkfehler drin?
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Wie hoch ist hier die Wirkleistung bei diesem C-Netzteil?
@mFg Die Schaltung hat ca. 0,54W Verlustleistung, wenn keine Last angeschöossen ist. LTspice Kurs: Du solltest als erstes einfach die Leistung in V3 plotten. Dazu Alt-Taste und dann das Symbol V3 anklicken. Dann Ctrl-Linksmausklick auf das Plot-Label "V(N003)*I(V3)". Dann geht die gezeigte
Im Plot siehst du P(t). Diese Leistung ist positv und negativ auf Grund der Phasenverschiebung zwischen Spannung und Strom. Der Mittelwert (=Average) dieser Kurve ist die tatsächliche Wirkleistung.
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Bipolares Stromsignal in unipolares Spannungssignal wandeln
Spannungssignal von 0.02 bis 4,98V, also genau passend für meinen ADC. Ich habe nun etwas mit LTSpice herumgespielt, aber ich bin offenbar zu blöd, mir die Offsetspannung (Artikel Spannungsteiler im Wiki) korrekt zu erzeugen, um die Schaltung funktionieren zu lassen. An Abblockkondensatoren usw
Wenn es dich nicht stört, dass in den Widerständen etwas zusätzliche Leistung verheizt wird (max. 500mW pro Widerstand und zusammen), geht es auch ohne Opamp (s. Anhang). Wenn du den Spannungsteiler statt mit 5V mit 12V versorgen möchtest, änderst du die Widerstände in R1
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el. Last - geht das so??
Ich würde aber zu nem MOSFET raten, is besser! Welche Leistungen willste verbraten? Mehr als 30/50 auf TO220/247 würde ich nicht machen. Gruß Knut
Knut schrieb im Beitrag #2172123: > Welche Leistungen willste > verbraten? Steht doch im OP: 196 W. Der TO sollte sich lieber die fertige Beschreibung mal ansehen, denn bei diesen Leistungen ist der Weg von der Spice-Simulation zum sicher funktionierenden
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Quasikomplementärendstufe Signal "zittert"
Ich hab die Schaltung gerade mal in LTspice simuliert. Der R2 hat in der Sim dafür gesorgt, dass der Q2 den Strom für die positive Halbwelle liefern musste, der Leistungstransistor hat sich gelangweilt. Allerdings könnte das auch dran liegen, dass ich statt den 2SC... die 2N2222 von LTSpice genommen habe. Die haben deutlich weniger Leistung. Der R3 war in der Sim mit 10k zu groß dimensioniert, an der Endstufe lagen da nur knap 4V an. Bei R3=2,2k bekam ich einen Arbeitspunkt von ca
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Schaltung für 300V Stepup so ok?
der Streuinduktivität aufnehmen zu können. Probier das ganze doch mal in einem Spice aus, z.B. LTSpice. Man kann das ja auch ohne Regler mit festem Tastverhältnis simulieren. Michael
Mach R2/R3 ruhig 10 mal grösser, sogar 50 mal wäre ok, du verbrätst sonst zu viel Leistung mit dem Spannungsteiler. Wie und ob die Schaltung die Rückschlagspannung des Trafos überlebt, hab ich nict untersucht. Das > Mit diesem Schaltplan gehts erst recht nicht. > Da speißt Du
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Kondensatornetzteil für wechselnde Last
dass die gezeigte Dimensionierung für 500mA funktioniert. Ändere es mal, und kontrolliere welche Leistung C1 und R2 verbraten müssen. Grüße
>>Ändere es mal, und kontrolliere welche Leistung C1 und R2 >> verbraten müssen. P = I² * R2 = 0.5A x 0.5A x 68 Ohm = 17W Bei 2,5W Leistungsabgabe. Solider Wirkungsgrad;) Oder besser: Was für ein Schwachsinn.
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LDO-Simulation mit LTspice hängt
Hallo, seit einer Weile versuche ich einen simplen LDO in LTspice zu simmulieren und bekomme leider kein sinnvolles Ergebnis hin. Die Simulation hängt bei 21% und es sieht so aus, als würde die Ausgangsspannung übel schwingen. Ich habe schon einige ähnliche Teile
Rail-to-Rail und sollte das mit einer GBW von 1MHz eigentlich hinbekommen. Der P-Fet ist ein 'normaler' Leistung-Fet mit 4.2W Die Simulationsparameter stehen auf Standard, aber ich habe auch schon andere Einstellungen ohne Erfolg ausprobiert. Wird dann eher noch schlechter. Hat viellecht jemand eine Idee
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Schaltung passt so ?
dem etwas mehr Basisstrom zu geben. Dann wird er keine 0.7V an CE haben und entsprechend weniger Leistung. Die kleinere Dropspannung kommt ja auch dem Regler zugute, denn der soll ja noch 22V machen können. Ich bleib bei meinem Vorschlag, ihn durch einen passende nMOS zu ersetzten, dann sind sowohl Drop
Lastsprünge), die weit über die 35V hinausgehen und auch deutlich negativ sein können. Kann man in LTSpice simulieren: https://www.analog.com/en/technical-articles/ltspice-models-of-iso-7637-2-iso-16750-2-transients.html Auf der Seite sind die in LTSpice vordefinierten Impulse aufgezeigt; für 12V und
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Berechnung Trafo-Kondensator
nach welcher Rechnung oder Voodoofaustformel wählst, probier deine Schaltung doch wenigstens in LTSpice aus. Außerdem würde ein 9V Trafo wohl auch reichen.
können mehr Leistung abgeben und die Leistungsangabe erfolgt aus dem thermischen Bedingungen. Andere (Klein)Trafos gleicher Spannung sind sogar kurzschlußfest weil die Spannung einbricht und sie einfach nicht die Leistung
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PWM-Steuerung Gleichstrommotor
HEXFET handelt es sich um einen IRF2907pbf. Dieser hängt an einem Kühlkörper und sollte genug Leistung haben. Es handelt sich bei dem Motor um 750 Watt gebürsteten Gleichstrommotor. Das PWM-Signal am Arduino wird über ein Pedal gesteuert. Der Teil funktioniert auch soweit (getestet an einem Oszilloskop
Oder doch ein IRLB3036PBF Nein damit habe ich nur die Schaltung zu beginn einmal simuliert in LTspice, das FET wurde aber mit dem IRF2907pbf ausgetauscht. Nur nicht auf dem Bild. H. H. schrieb im Beitrag #7383669: > Dann ist die Schaltung ja noch mehr vermurkst. Oben genannte Änderungen kann